Inhaltsverzeichnis
Vetter Development Services Austria GmbH, Rankweil Lagebericht für 2025
1. Geschäftstätigkeit
Die Vetter Development Services GmbH mit Sitz in Rankweil (nachfolgend VDSR) ist ein spezialisierter Dienstleister für die Entwicklung und aseptische Abfüllung von Medikamenten in Vials. Im Rahmen von Kundenprojekten übernimmt das Unternehmen sämtliche Funktionen für die frühe klinische Herstellung und bietet ein umfassendes Leistungsspektrum, dass die aseptische klinische Abfüllung, chemische und biochemische Analytik, mikrobiologische Untersuchungen, GMP-konforme Lagerung sowie die optische Kontrolle umfasst. Dabei kommen modernste Technologien und Prozesse zum Einsatz, die höchste Produktqualität sicherstellen. Die VDSR wird ausschließlich von ihrer Konzernmuttergesellschaft, der Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG (nachfolgend VPF) mit Sitz in Ravensburg, zur Erbringung von Entwicklungsleistungen im Zusammenhang mit Abfüll- und Fertigungsdienstleistungen beauftragt. Die VDSR erhält für die Erbringung der Dienstleistungen an die VPF bezogen auf das Geschäftsjahr eine Vergütung in Höhe Ihre Gesamtkosten zuzügliche einer Marge. Die Gesamtkosten beinhalten Materialkosten, Gehaltskosten für Personal und Betriebskosten.
2. Gesamtwirtschaftliche Umfeld
Nach dem aktuellen World Economic Outlook vom Oktober 2025 vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das globale Wirtschaftswachstum auf 3,2 Prozent für das Jahr 2025 und 3,1 Prozent im nächsten Jahr 2026 geschätzt.
Die Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft befinden sich im Wandel. Die von den USA ab Februar eingeführten höheren Zölle führten zunächst zu deutlichen Marktreaktionen, deren stärkste Effekte später durch Vereinbarungen abgeschwächt wurden. Dennoch bleibt die Unsicherheit über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung hoch.
Mehrere große Volkswirtschaften setzen auf eine expansivere Fiskalpolitik, was Fragen zur langfristigen Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen aufwirft. Gleichzeitig prägen
zunehmender Protektionismus und wirtschaftliche Fragmentierung das globale Umfeld und dämpfen die mittelfristigen Wachstumsaussichten.
Die Inflationsaussichten veränderten sich insgesamt nur geringfügig, mit einem Anstieg in den USA und Rückgängen in vielen anderen Volkswirtschaften. Nach einem soliden Jahresstart zeigt die Weltwirtschaft inzwischen die erwartete moderate Abschwächung.
Für den Euroraum prognostiziert der IWF für das Jahr 2025 ein moderates Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent sowie 1,1 Prozent für das Jahr 2026. Erhöhte Unsicherheiten auf mehreren Ebenen sowie die Einführung höherer Zölle gelten als wesentliche Gründe für die gegenüber dem World Economic Outlook vom Oktober 2024 vorgenommene Abwärtskorrektur um 0,4 Prozentpunkte. Eine Erholung des privaten Konsums infolge steigender Reallöhne sowie eine im Jahr 2026 geplante fiskalische Lockerung in Deutschland wirken diesen Belastungsfaktoren teilweise entgegen.
Der globale Pharmamarkt zeigt 2025 eine weiterhin robuste Wachstumsdynamik. Die Studie „World Preview 2025 – Pharma Growth Steady Admin Turbulent Seas and Rising China“ von Evaluate zeigt, dass weltweit die Umsätze für verschreibungspflichtige Medikamente kontinuierlich steigen und voraussichtlich 1.211 Mrd. USD für das Jahr 2025 erreichen. Besonders starke Nachfrageimpulse sind in den Therapiegebieten Immunologie, Endokrinologie und Onkologie zu beobachten.
Die weltweite Anzahl der sich in Forschung und Entwicklung befindlichen Arzneimittel erreicht im Jahr 2025 mit 23.875 Projekten einen neuen Höchststand. Dies unterstreicht die hohe Innovationskraft der Branche sowie den fortgesetzten Trend zu umfangreichen Investitionen in neue Therapieansätze.
3. Geschäftsverlauf (inklusive finanzielle Leistungsindikatoren)
Ertragslage
| Veränderung | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| 2025 | 2024 | in% | |||
| Umsatzerlöse | 21.818.362,81 | 18.441.638,91 | 18,3% | ||
| EBIT | 1.632.078,23 | 1.670.646,42 | -2,3% | ||
| EBIT-Marge | 7,5% | 9,1% | |||
| Finanzergebnis | - | 553.130,90 | - | 627.467,69 | -11,8% |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 1.078.947,33 | 1.043.178,73 | 3,4% | ||
| Jahresüberschuss | 887.235,80 | 984.167,73 | -9.8% | ||
Im Geschäftsjahr 2025 erhöhte sich der Umsatz um 18,3% auf 21.818.362,81 EUR überwiegend aufgrund gestiegener Beauftragungen von Dienstleistungen durch die VPF und damit verbundenen Steigerung der Produktionsmengen. Die EBIT-Marge reduziert sich dagegen im Vergleich zum Vorjahr von 9,1% auf 7,5%. Der Rückgang ist auf geringere Erträge aus der Auflösung von Investitionszuschüssen im Jahr 2025 zurückzuführen.
Das Finanzergebnis betrug im Zeitraum -553.130,90 EUR (2024: -627.467,69 EUR). Dieser Zinssaldo bestand hauptsächlich aus Zinssaufwendungen für laufenden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem Netting- und Verrechnungspoolvertrag mit der VPF. Die gesunkenen Zinsaufwendungen sind insbesondere auf den Rückgang des für die Verzinsung vorgesehenen Referenzzinssatz zurückzuführen.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern betrug im Berichtszeitraum 1.078.947,33 EUR (2024: 1.043.178,73 EUR). Darauf entfielen Ertragssteuern in Höhe von 191.711,53 EUR (2024: 59.011,00 EUR). Diese sind aufgrund aufgebrauchter Verlustvorträge im Vorjahr gestiegen. Der Jahresüberschuss sank somit auf 887.235,80 EUR.
Vermögens- und Finanzlage
| Veränderung | |||
|---|---|---|---|
| Bilanzkennzahlen | 2025 | 2024 | in% |
| Bilanzsumme | 39.584.169,35 | 35.979.573,68 | 10,0% |
| Eigenkapital *) | 22.590.965,35 | 21.856.811,51 | 3,4% |
| Eigenkapitalquote | 57,1% | 60,7% | |
| Eigen ka pita lrentabilität | 4,8% | 4,8% | |
| Nettoverschuldung | 14.814.803,87 | 11.535.004,11 | 28,4% |
| Nettoverschuldungsgrad | 65.6% | 52,8% |
*) Eigenkapital It. Bilanz zuzüglich Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen
Zum 31. Dezember 2025 ist die Bilanzsumme deutlich um 10,0% auf 39.584.169,35 EUR gestiegen. Der Anstieg ist insbesondere auf die gestiegenen Investitionen ins Sachanlagevermögen zurückzuführen. Im Geschäftsjahr beliefen sich die Summe der Investitionen auf insgesamt 8.878.052,55 EUR und lagen damit über dem Vorjahresniveau.
Die Finanzierung der Investitionen erfolgte im Wesentlichen über von der Muttergesellschaft VPF bereit gestellte Mittel, was zu einem Anstieg der Nettoverschuldung von 28,4% auf 14.801.803,87 EUR und einem höheren Nettoverschuldungsgrad von 65,5% führte. Die Eigenkapitalquote sank entsprechend nur leicht von 60,7% auf 57,1% unter anderem aufgrund der Einstellung des Jahresüberschusses in den Bilanzgewinn.
| Veränderung | |||
|---|---|---|---|
| Geldflussrechnung | 2025 | 2024 | in% |
| Netto-Geldfluss aus der | |||
| betrieblichen Tätigkeit | 8.730.907,24 | 5.709.229,66 | 52,9% |
| Netto-Geldfluss aus der | |||
| Investitionstätigkeit | -8.852.842,55 | -4.503.313,92 | 96,6% |
| Netto-Geldfluss aus der | |||
| Finanzierungstätigkeit | -553.130,90 | -627.467,69 | -11,8% |
| Zahlungsmittel und | |||
| Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode | 4.935,38 | 680.001,59 | -99,3% |
Der Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3.021.677,58 EUR auf 8.730.907,24 EUR hauptsächlich bedingt durch die Zunahme der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und höheren Abschreibungen auf Vermögensgegenständen des Bereichs der Investitionstätigkeit.
Im Geschäftsjahr 2025 betrug der Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit -8.852.842,55 EUR. Der Schwerpunkt der Investitionen lag im Anbau eines Entsorgungsgebäudes mit Vorbereitungswerkstatt und einer Büroaufstockung am Bestandsgebäude. Des Weiteren wurde in technische Anlagen und Maschinen für die Erhöhung der Betriebs- und Versorgungssicherheit, sowie in Kapazitätserweiterungen für künftige Jahre investiert.
4. Forschung und Entwicklung
Die wesentlichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich auf auftragsbezogene und kundenspezifischen Entwicklungsleistungen. Im Rahmen dieser werden Produkte für die präklinischen Tests und klinische Studien bis Phase II hergestellt. Die VDSR leistet damit einen wesentlichen Beitrag Entwicklung und Bereitstellung neuer lebensverändernde Arzneimittel.
5. Internes Kontrollsystem und Risikomanagement im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess
Der Aufbau, die Ausrichtung und Steuerung des Interne Kontrollsystems (nachfolgend IKS) als auch des Risikomanagements erfolgt durch die Konzernmutter VPF für sämtliche im Konzernabschluss eingebundene Gesellschaften (nachfolgend Vetter Gruppe), welche die VDSR miteinschließt.
Internen Kontrollsystem
Das IKS der Vetter Gruppe ist definiert als Gesamtheit der in den Prozessen integrierten Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen zur Sicherung der Vermögenswerte und Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Tätigkeiten des Unternehmens, Zuverlässigkeit der Finanzberichterstattung und die Einhaltung der für das Unternehmen maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften.
Die Verantwortung für das IKS obliegt der Geschäftsleitung und ist verbunden mit dem organisatorisch getrennt aufgestellten Enterprise Risk Management, welches in regelmäßigen Abständen an die Geschäftsleitung und Aufsichtsgremien der Vetter Gruppe berichtet.
Zentrale Elemente des IKS der Vetter Gruppe sind:
• Code of Conduct, ein stetig sich aktualisierenden Verhaltenscodex • Corporate Compliance Office (Hinweisgebersystem für persönliche Meldungen) • Unternehmensrichtlinien und Verfahrensbeschreibungen • Klar definierte Organisationsstrukturen und Stellenbeschreibungen • Regelmäßige Finanzberichte zum Abgleich des Ist-Zustandes mit dem zu erwarteten Ergebnis • Klar definierte Genehmigungs- und Freigaberegelungen • Stellen – und Aufgabenbezogenes Schulungssystem für Mitarbeiter
Das IKS der Finanzberichterstattung besteht aus fest detaillierten und abgestimmten Regelungen und umfasst u.a. gruppeneinheitliche Vorgaben zu Bilanzierung und Bewertung Vermögensgegenständen und Schulden, eine einheitliche Checkliste zur Dokumentation von Abschlussaktivitäten, so wie einem detaillierten monatlichen Finanzbericht mit einer Analyse zu Soll-Ist Abweichungen,
Die IKS-Elemente unterliegen einer ständigen, bedarfsgerechten und risikoorientieren Aktualisierung und Weiterentwicklung.
Risikomanagementsystem
Die VDSR ist Teil der Vetter Gruppe, einem international agierenden Unternehmen, welches sich einer Vielzahl von internen und externen Einflüssen gegenübersteht. Diese können sich auf das Erreichen der Unternehmensziele positive als auch negativ auswirken. Das Chancen - und Risikomanagement setzt sich aktiv mit den Risiken zur Sicherung der Vermögens-Finanz- und Ertragslage auseinander, sowie aber auch mit dem Erkennen von Chance zur Abwägung von Unternehmerischen Entscheidungen. Das oberste Ziel ist es Chancen zu nutzen, während Risiken, die mit der Geschäftstätigkeit verbunden sind, nur einzugehen, wenn diese einen Mehrwert für das Unternehmen schaffen und die Unternehmensziele nicht gefährden.
Im Rahmen des jährlichen strategischen Planungszyklus werden Chancen identifiziert und Marktentwicklungen analysiert. Die daraus resultierenden Erkenntnisse fließen in wesentliche Unternehmensentscheidungen ein, wie u.a. der Investitionspolitik.
Um wesentliche Risiken frühzeitig zu erkennen und proaktiv zu steuern hat die Vetter Gruppe ein unternehmensweites Risikomanagementsystem implementiert. Der Risikomanagementprozess folgt einem iterativen, kontinuierlichen Ansatz, der die Schritte Identifizierung, Analyse und Bewertung, Bearbeitung sowie Controlling und Überwachung umfasst. Bei der regelmäßig durchgeführten Risikoermittlung wurden auch für das Jahr 2025 keine bestandsgefährdenden Risiken festgestellt
Geopolitische Risiken
Angesichts geopolitischer Risiken bleibt die Sicherstellung stabiler Lieferketten ein zentrales Anliegen für uns. Eskalierende Konflikte und politische Risiken, die sich etwa durch protektionistische Maßnahmen manifestieren, verdeutlichen, dass die Risikobewertung von Lieferketten und die Umsetzung geeigneter Strategien weiterhin höchste Priorität haben müssen. Es ist daher besonders wichtig, Transparenz in den Lieferketten zu schaffen, um auf mögliche Unterbrechungen, Sicherheitsrisiken, politische Instabilitäten oder Handelsstörungen vorbereitet zu sein und die Auswirkungen auf die Lieferketten zu minimieren.
IT- und Cybersicherheitsrisiken
Es wird von einer Zunahme von Cyberangriffen gewarnt, wobei die Vetter Gruppe als Teil der Pharmabranche besonders gefährdet ist. Die fortschreitende Digitalisierung bringt viele Vorteile, birgt jedoch auch erhebliche Risiken im Bereich Cybersicherheit. Die Zunahme von Cyberangriffen stellt eine ernsthafte Bedrohung dar und erfordert eine umfassende Auseinandersetzung mit den damit verbundenen Risiken.
Risiken im Finanzbereich
Die Steuerung und Überwachung der Finanzierungstätigkeiten für die Vetter-Gruppe und damit auch der VDSR – erfolgt zentral durch die Treasury-Abteilung. Zur effizienten Steuerung der konzernweiten Liquidität wurde ein Netting- und Verrechnungspoolvertrag eingeführt, in den die VDSR vollständig eingebunden ist. Die VPF fungiert hierbei als Poolführer und übernimmt die zentrale Bündelung der Zahlungsströme. Externe Finanzierungen gegenüber Kreditinstituten werden ausschließlich durch die VPF
abgeschlossen. Durch diese Zentralisierung wird ein effizienter Ausgleich von Liquiditätsüber- und -unterdeckungen innerhalb des Konzerns erreicht. Gleichzeitig reduziert sich der Bedarf an kurzfristigen, unbesicherten Kontokorrentkrediten auf Ebene der operativen Gesellschaften
Weitere Risiken
Zusätzlich zu den genannten Faktoren sind auch folgende Risiken mit erheblichem Auswirkungspotenzial auf Vetter relevant: Reputationsrisiken, beispielsweise durch den Erhalt eines sogenannten Warning Letters von der U.S. Food and Drug Administration, Kalkulationsrisiken in Bezug auf die notwendigen Investitionen für das geplante Wachstum und Großprojekte.
Einschätzung der Risikosituation
Aus der Bewertung der gegenwärtigen Risikosituation ergibt sich, dass derzeit keine über die allgemeinen markt- und branchenspezifischen Einflüsse hinausgehenden Risiken bestehen, die den Fortbestand der Vetter Gruppe, und damit eingebunden die VDSR gefährden könnten. Aktuell sind keine künftigen bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Schlüsselkriterien für die Umsetzung unserer weiteren Wachstumsstrategie sind die Beibehaltung und der Ausbau unserer Marktstellung sowie der darauf basierenden Reputation und die Innovationsfähigkeit.
6. Ausblick und Ziele
Der weltweite Umsatz mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wird im Jahr 2030 über 1,75 Billionen USD erreichen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von mehr als 7 % entspricht. Das Wachstum wird maßgeblich von Medikamenten zur Behandlung von Adipositas vorangetrieben. Die weltweiten Forschungs- und Entwicklungsausgaben führender Pharmaunternehmen werden bis 2030 kontinuierlich ansteigen. Zudem wächst die Nachfrage an aseptischer Abfüllung schneller als die neu geschaffenen Kapazitäten.
Aufgrund der beschriebenen Einflussfaktoren wird für das Geschäftsjahr 2026 wird mit einer Steigerung der Produktionsaufträgen und damit verbundenen Produktionsmenge gerechnet. Die damit einhergehenden höheren Kosten werden zu höheren Umsatzerlösen aufgrund des Rahmendienstleistungsvertrags über Abfüll- und Fertigungsleistungen mit der VPF führen. Es wird mit einer Steigerung der Umsatzerlöse im niedrigeren zweistelligen Prozentbereich gerechnet. Die EBIT - Marge wird dabei voraussichtlich auf nahezu unverändertes Niveau verbleiben.
Zusätzlich sind weitere Investitionen im Rahmen der Kapazitätserweiterung durch die VDSR geplant, die jedoch insgesamt deutlich geringer ausfallen werden als im Jahr 2025.
Ravensburg, 24.02.2026 Vetter Development Services Austria GmbH
Die Geschäftsführung
Titus inger
Henryk Badack