Inhaltsverzeichnis
der AR Regnemer Gruppe Handels GmbH
für das Geschäftsjahr
1. Jänner 2025 bis 31. Dezember 2025
1 Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
(Wirtschaftsbericht)
1.1
Geschäftsverlauf
1.1.1 Bericht über das Geschäftsergebnis
Die Umsatzerlöse der AR Regnemer Gruppe Handels GmbH erhöhten sich im Geschäftsjahr 2025 von TEUR 21.948 auf TEUR 26.674. Dies entspricht einer Steigerung von 21,5 %. Unter Einbeziehung der sonstigen betrieblichen Erträge von TEUR 95 betrug die Betriebsleistung TEUR 26.769 und lag damit um 21,7 % über dem Vorjahreswert von TEUR 22.002.
Der Materialaufwand einschließlich der Aufwendungen für bezogene Leistungen stieg von TEUR 16.782 auf TEUR 20.604 (+22,8 %). Die Materialaufwandsquote erhöhte sich leicht von 76,5 % auf 77,4 % der Umsatzerlöse.
Der Personalaufwand erhöhte sich von TEUR 3.086 auf TEUR 4.179 (+35,4 %). Die
Personalaufwandsquote stieg dadurch von 14,1 % auf 15,7 %. Die durchschnittliche Zaht der
Arbeitnehmer betrug 77 Personen nach 60 Personen im Vorjahr.
Die Abschreibungen auf Sachanlagen beliefen sich auf TEUR 141 und lagen damit deutlich über dem Vorjahreswert von TEUR 57. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen von TEUR 1.329 auf TEUR 1.634 (+23,0 %). Im Geschäftsjahr wurden Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Vorräte von insgesamt rund TEUR 218 erfasst.
Das Betriebsergebnis verringerte sich von TEUR 749 auf TEUR 213. Die operative Ergebnismarge betrug 0,8 % nach 3,4 % im Vorjahr. Nach einem Finanzergebnis von TEUR -15 ergab sich ein Ergebnis vor Steuern von TEUR 198 (Vorjahr: TEUR 732). Der Jahresüberschuss belief sich auf TEUR 172 nach TEUR 610 im Vorjahr.
Der deutliche Ergebnisrückgang trotz des starken Umsatzwachstums ist rechnerisch insbesondere auf den überproportionalen Anstieg des Personalaufwands, die höheren Abschreibungen, die gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie die Belastungen aus der Bewertung und Abschreibung von Vorräten zurückzuführen.
Die Ausweitung der operativen Tätigkeit zeigt sich auch in der Bilanz- und Kostenstruktur. Zum 31. Dezember 2025 waren Warenbestände am Standort Villach von TEUR 897 ausgewiesen. Für Villach Wurden im Geschäftsjahr Miet- und Pachtaufwendungen von TEUR 76 sowie Betriebskosten von rund TEUR 4 erfasst. Gleichzeitig erhöhte sich der Buchwert der LKW von TEUR 62 auf TEUR 251. Diese Entwicklung verdeutlicht den im Berichtsjahr erfolgten Ausbau der operativen Kapazitäten.
| Kennzahl | 2025 | 2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | TEUR 26.674 | TEUR 21.948 | +21,5% |
| Materialaufwand | TEUR 20.604 | TEUR 16.782 | +22,8% |
| Personalaufwand | TEUR 4.179 | TEUR 3.086 | +35,4 % |
| Betriebsergebnis | TEUR 213 | TEUR 749 | -71,6% |
| Ergebnis vor Steuern | TEUR 198 | TEUR 732 | -73,0 % |
| Jahresüberschuss | TEUR 172 | TEUR 610 | -71,8% |
1.1.2 Bericht über die Lage des Unternehmens
Die Bilanzsumme erhõhte sich zum 31. Dezember 2025 von TEUR 4.620 auf TEUR 6.333 (+37,1 %). Das Anlagevermögen stieg von TEUR 142 auf TEUR 351. Im Geschäftsjahr wurden Zugänge zum Sachanlagevermögen von rund TEUR 350 verbucht, insbesondere im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie der Fahrzeuge.
Das Umlaufvermögen erhöhte sich von TEUR 4.477 auf TEUR 5.952. Die Vorräte stiegen von TEUR 3.102 auf TEUR 3.983 (+28,4 %) und stellten zum Bilanzstichtag 62,9 % der Bilanzsumme dar. Der Jahresabschluss weist davon Warenbestände in Villach von TEUR 897 sowie Altteilebestände in Graz und Villach von insgesamt TEUR 100 aus.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich von TEUR 812 auf TEUR 1.034 (+27,3 %). Darin enthalten sind Forderungen in Klage- bzw. Konkursfällen von TEUR 30; die Wertberichtigung auf Kundenforderungen beträgt TEUR 17. Die liquiden Mittel stiegen von TEUR 420 auf TEUR 655. Das Eigenkapital erhöhte sich infolge des Jahresüberschusses von TEUR 749 auf TEUR 921. Aufgrund des stärkeren Wachstums der Bilanzsumme verringerte sich die Eigenkapitalquote dennoch von 16,2 % auf 14,5 %.
Die Rückstellungen beliefen sich auf TEUR 411 (Vorjahr: TEUR 438). Die Verbindlichkeiten stiegen von TEUR 3.432 auf TEUR 5.000. Davon entfallen TEUR 3.012 auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 1.988 auf sonstige Verbindlichkeiten. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 4.000. Die langfristige Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter GMT d.o.o. in Höhe von TEUR 1.000 betrifft ein langfristiges Darlehen zur Finanzierung des Umlaufvermögens bzw. der Warenbestände. Der Rückzahlungstermin wurde mit Nachtrag bis zum 1. April 2028 verlängert. Das Darlehen wird mit 1,5 % p.a. verzinst.
Das Working Capital (Netto-Umlaufvermögen) belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 1.688 (Vorjahr: TEUR 1.765). Die wirtschaftliche Lage ist damit durch ein starkes Wachstum der Geschäftstätigkeit, einen erhöhten Vorrats- und Finanzierungsbedarf sowie eine gegenüber dem Vorjahr reduzierte Ertragskraft geprägt.
| Bilanzkennzahl | 31.12.2025 | 31.12.2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Bilanzsumme | TEUR 6.333 | TEUR 4.620 | +37,1% |
| Anlagevermögen | TEUR 351 | TEUR 142 | +147,1 % |
| Vorräte | TEUR 3.983 | TEUR 3.102 | +28,4 % |
| Forderungen aus LuL | TEUR 1.034 | TEUR 812 | +27,3 % |
| Liquide Mittel | TEUR 655 | TEUR 420 | +56,1 % |
| Eigenkapital | TEUR 921 | TEUR 749 | +22,9 % |
| Verbindlichkeiten | TEUR 5.000 | TEUR 3.432 | +45,7% |
| Eigenkapitalquote | 14,5 % | 16,2 % | -1,7 %-Pkt. |
1.2 Analyse mittels finanzieller Leistungsindikatoren
Im Geschäftsjahr 2025 ergab sich ein Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit von TEUR 600 (Vorjahr: TEUR 318). Der Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit belief sich auf TEUR -350 (Vorjahr: TEUR -73) und resultierte im Wesentlichen aus Zugängen zum Anlagevermögen. Der Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit betrug TEUR -15 (Vorjahr: TEUR -17). Insgesamt erhöhten sich die Zahlungsmittel im Geschäftsjahr um TEUR 235 von TEUR 420 auf TEUR 655.
Der positive Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit wurde trotz des deutlichen Aufbaus des Working Capital erzielt. Der Anstieg der Vorräte belastete den Geldfluss mit TEUR 945, die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit TEUR 222 und die Veränderung der sonstigen Forderungen und Vermögensgegenstände mit TEUR 72. Dem stand insbesondere eine Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstiger Verbindlichkeiten von insgesamt TEUR 1.568 gegenüber. Die Eigenmittelquote gemäB § 23 URG betrug zum 31. Dezember 2025 14,5 % (Vorjahr: 16,2 %). Die fiktive Schuldentilgungsdauer gemäß § 24 URG erhöhte sich auf 14,6 Jahre (Vorjahr: 4,6 Jahre). Die Umsatzrentabilität betrug 0,7 % (Vorjahr: 3,3 %), die Gesamtkapitalrentabilität 3,9 % (Vorjahr: 16,6 %).
Nach § 22 URG wird ein Reorganisationsbedarf vermutet, wenn die Eigenmittelquote weniger als 8 % beträgt und gleichzeitig die fiktive Schuldentilgungsdauer 15 Jahre übersteigt. Mit einer Eigenmittelquote von 14,5 % und einer fiktiven Schuldentilgungsdauer von 14,6 Jahren liegen die im URG genannten Vermutungstatbestände zum 31. Dezember 2025 nach den vorliegenden Kennzahlen nicht vor.
2 Analyse mittels nichtfinanzieller Leistungsindikatoren
2.1 Informationen zu Arbeitnehmerbelangen
Die fachliche und organisatorische Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für die Geschäftstätigkeit des Unternehmens von wesentlicher Bedeutung. Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer erhöhte sich im Geschäftsjahr von 60 auf 77 Personen. Der Personalaufwand stieg auf TEUR 4.179.
Vor dem Hintergrund des deutlichen Umsatzwachstums und der erweiterten operativen Tätigkeit wurde die personelle Kapazität im Geschäftsjahr 2025 ausgebaut. Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer erhöhte sich um 17 Personen bzw. 28,3 %. Neben den laufenden Personalaufwendungen wurden im Geschäftsjahr Aufwendungen für Weiterbildung von rund TEUR 1 sowie freiwillige Sozialaufwendungen von rund TEUR 23 erfasst. Für die weitere Entwicklung stehen insbesondere die Steigerung der Produktivität, die gezielte Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Optimierung und Digitalisierung der internen Arbeitsabläufe im Vordergrund.
3 Bericht über die zukünftige Entwicklung und die Risiken des
Unternehmens
3.1 Zukünftige Entwicklung des Unternehmens
Die vorläufige Entwicklung in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2026 zeigt eine deutliche Fortsetzung des Wachstumskurses der Gesellschaft. Nach den internen Auswertungen beliefen sich die Umsatzerlöse im ersten Halbjahr 2026 auf rund EUR 17,3 Mio. Der Rohertrag erreichte rund EUR 4,0 Mio., entsprechend einer Rohertragsmarge von rund 22,9 %. Das Betriebsergebnis lag bei rund TEUR 573 und das Ergebnis vor Steuern bei rund TEUR 554.
Besonders positiv ist die Entwicklung im zweiten Quartal 2026 zu beurteilen. Die Umsatzerlöse lagen mit rund EUR 9,4 Mio. über dem Niveau des ersten Quartals von rund EUR 7,9 Mio. Gleichzeitig verbesserte sich die operative Ertragskraft im Verlauf des ersten Halbjahres. Der Personalaufwand belief sich in den ersten sechs Monaten auf rund EUR 2,4 Mio. und entsprach damit rund 14,0 % der Umsatzerlöse; im Gesamtjahr 2025 hatte die Personalaufwandsquote 15,7 % betragen.
Auf Basis der bisherigen Geschäftsentwicklung erwartet die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2026 einen deutlichen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr. Bei einer Fortsetzung der derzeitigen Entwicklung wird mit Umsatzerlösen von mehr als EUR 33 Mio. gerechnet. Gleichzeitig wird eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 erwartet. Die interne Planungsbandbreite für das Gesamtjahr 2026 sieht derzeit Umsatzerlöse von rund EUR 33,5 Mio. bis EUR 35,0 Mio., eine Rohertragsmarge von rund 22,8 % bis 23,2 %, ein Betriebsergebnis von rund EUR 0,9 Mio. bis EUR 1,15 Mio. sowie ein Ergebnis vor Steuern von rund EUR 0,85 Mio. bis EUR 1,10 Mio. vor. Für den Jahresüberschuss wird auf Basis der derzeitigen Entwicklung eine Bandbreite von rund EUR 0,70 Mio. bis EUR 0,90 Mio. angenommen. Diese Prognose basiert auf den vorläufigen internen Ergebnissen des ersten Halbjahres 2026 und kann sich insbesondere aufgrund der weiteren Umsatz-, Margen- und Kostenentwicklung verändern.
Die wesentlichen operativen Schwerpunkte für das verbleibende Geschäftsjahr 2026 liegen in der nachhaltigen Verbesserung der Profitabilität, der wirtschaftlichen Nutzung der aufgebauten Kapazitäten, der Optimierung der Lagerbestände und der Kapitalbindung, der laufenden Steuerung der Personalkosten sowie der Verbesserung von Produktivität und Lagerumschlag. Darüber hinaus sollen
Vertrieb, Digitalisierung, B2B-Prozesse und Logistik weiterentwickelt werden. Der Wachstumskurs soll kontrolliert fortgesetzt werden, wobei nicht ausschließlich die Umsatzsteigerung, sondern insbesondere die nachhaltige Verbesserung der Ertragskraft im Vordergrund steht.
| Kennzahl | 2025 Ist | Forecast 2026 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | EUR 26,67 Mio. | EUR 33,5-35,0 Mio. |
| Rohertragsmarge | ca.22,8% | 22,8-23,2 % |
| Betriebsergebnis | EUR 0,213 Mio. | EUR 0,90-1,15 Mio. |
| Ergebnis vor Steuern | EUR 0,198 Mio. | EUR 0,85-1,10 Mio. |
| Jahresüberschuss | EUR 0,172 Mio. | EUR 0,70-0,90 Mio. |
Hinweis: Die Zahlen für 2026 sind vorläufige interne Auswertungen bzw. Planungswerte und keine geprüften
Jahresabschlusszahlen.
3.2 Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
Ein wesentliches betriebswirtschaftliches Risiko besteht in der hohen Kapitalbindung im Vorratsvermögen. Die Vorräte beliefen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 3.983. Im Geschäftsjahr wurden Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Vorräte von insgesamt rund TEUR 218 erfasst. Das Unternehmen begegnet diesem Risiko durch eine laufende Überprüfung der Bestände, der Umschlagshäufigkeit und der Verwertbarkeit einzelner Artikel.
Das Ausfallsrisiko aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist aufgrund der gestiegenen Forderungsbestände weiterhin zu beobachten. Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen in Klagebzw. Konkursfällen von TEUR 30 und Wertberichtigungen auf Kundenforderungen von TEUR 17. Eine laufende Bonitätsprüfung, ein konsequentes Forderungsmanagement und die zeitnahe Bearbeitung überfälliger Forderungen sind daher von besonderer Bedeutung.
Das Liquiditäts- und Finanzierungsrisiko wird durch den hohen Finanzierungsbedarf des Vorratsvermögens sowie die gestiegenen kurzfristigen Verpflichtungen beeinflusst. Dem stehen liquide Mittel von TEUR 655, ein positives Working Capital von TEUR 1.688 und ein positiver Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit von TEUR 600 gegenüber. Die Liquiditätsentwicklung ist durch eine laufende Finanzplanung und Abstimmung der Zahlungsströme zu überwachen.
Ein weiteres Risiko besteht in der Kostenentwicklung. Der Personalaufwand erhöhte sich im Berichtsjahr um 35,4 % und damit deutlich stärker als die Umsatzerlöse. Die Entwicklung der Personalkosten, die Produktivität der erweiterten Organisation und die Auslastung der aufgebauten Kapazitäten sind daher laufend zu analysieren.
Die Bilanz weist kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von TEUR 2.706 sowie eine langfristige Darlehensverbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter GMT d.o.o. von TEUR 1.000 aus. Das Darlehen dient der Finanzierung des Umlaufvermögens bzw. der Warenbestände, wird mit 1,5 % p.a. verzinst und ist gemäß Nachtrag bis zum 1. April 2028 zur Rückzahlung fällig. Daraus ergibt sich eine wesenttiche Bedeutung der konzerninternen Finanzierungs- und Lieferbeziehungen für die Finanzlage des Unternehmens.
Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts bestehen nach Kenntnis der Geschäftsführung keine Bürgschaften, Garantien oder Verpfändungen von Vermögenswerten. Als Sicherheit für das Darlehen der GMT d.o.o. besteht gemäß Darlehensvertrag ein unterzeichneter Blankowechsel samt Wechselerklärung. Darüber hinaus bestehen keine wesentlichen Sicherheiten bzw.
Haftungsverhältnisse.
Es besteht lediglich ein arbeitsrechtliches Verfahren mit einem ehemaligen Mitarbeiter. Dieser macht Ansprüche in Höhe von rund EUR 9.400 brutto, entsprechend drei Bruttomonatsgehältern, geltend. Nach Einschätzung der Geschäftsführung stellt dieses Verfahren aufgrund der Höhe des geltend gemachten Betrages kein wesentliches Risiko für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft dar.
4 Bericht über Forschung und Entwicklung
Im Geschäftsjahr 2025 wurden keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung getätigt.
5 Bericht über die Zweigniederlassungen
Die Gesellschaft verfügt über keine Zweigniederlassungen. Der Unternehmenssitz befindet sich in 8054 Seiersberg-Pirka, Gewerbering 11. In Villach wird eine Betriebsstätte betrieben. Im Jahresabschluss werden für diesen Standort zum Bilanzstichtag Warenbestände von TEUR 897 sowie Miet- und Pachtaufwendungen von TEUR 76 und Betriebskosten von rund TEUR 4 ausgewiesen.
Seiersberg-Pirka, am 20.8.2026
Tomaz Gider e.h.
| Geschäftsführer
Igor Lubajnsek e h.
Geschäftsführør