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Lagebericht 2025

Mettler-Toledo Gesellschaft m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 29. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

1 Geschäftsverlauf und Lage der Unternehmung

1.1 Geschäftsverlauf und Ergebnis

Rahmenbedingungen

Der METTLER-TOLEDO-KONZERN ist einer der führenden Anbieter von Produkten der Wägetechnologie und analytischen Messinstrumenten sowie entsprechenden Dienstleistungen. Er ist weltweit tätig und operiert in allen wichtigen Märkten. Die Mettler- Toledo Gesellschaft m.b.H., Wien, ist in der Bearbeitung des österreichischen Marktes eine der führenden Unternehmungen in der Mess- und Wägetechnik.

Umsatz

Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Mettler-Toledo, Wien einen Umsatz von 37,6 Mio. EUR. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von -2,3 Mio. EUR bzw. -5,7%. Die Umsatzentwicklung wurde im Wesentlichen durch zwei Faktoren beeinflusst. Ein Rückgang von rund -1,5 Mio. EUR entfiel auf die Schließung der Betriebsstätte in Graz in 2024. Bereinigt um diesen Effekt verzeichnete die Marktorganisation einen Umsatzrückgang von rund -0,7 Mio. EUR. Im Produktbereich verringerte sich der Umsatz um -1,3 Mio. EUR bzw. -5,0%. Demgegenüber setzte der Servicebereich seinen kontinuierlichen Wachstumskurs fort und steigerte den Umsatz um +0,4 Mio. EUR bzw. +4,6 %.

Ergebnis

Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Mettler-Toledo, Wien einen Jahresüberschuss von 1,7 Mio. EUR. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von -0,4 Mio. EUR bzw. -20,8%. Die Ergebnisentwicklung wurde im Wesentlichen durch den Umsatzrückgang im abgelaufenen Geschäftsjahr beeinflusst.

Die Auswirkungen des Umsatzrückgangs konnten durch Preisanpassungen, die weiterhin gute Profitabilität der verschiedenen Geschäftsbereiche sowie eine kontinuierliche Kontrolle und Steuerung der Kosten teilweise kompensiert werden.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 2,2 Mio. EUR und lag damit um -0,6 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert. Bezogen auf den Umsatz entspricht dies einer Ergebnisquote von 5,7%, nach 6,8% im Vorjahr. Die Ergebnisquote verringerte sich somit um 1,1 Prozentpunkte.

1.2 Entwicklung der Vermögens- und Finanzlage der Unternehmung

Die Bilanzsumme erhöhte sich im Geschäftsjahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um +2,4 Mio. EUR bzw. +6,4 % auf 39,3 Mio. EUR. Auf der Aktivseite war insbesondere ein Anstieg des Umlaufvermögens zu verzeichnen, der im Wesentlichen auf die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um +3,0 Mio. EUR zurückzuführen ist. Demgegenüber verringerte sich das Anlagevermögen um -0,2 Mio. EUR. Auf der Passivseite erhöhte sich das Eigenkapital um +1,7 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten sowie die passiven Rechnungsabgrenzungsposten stiegen insgesamt um +1,5 Mio. EUR. Gleichzeitig gingen die Rückstellungen um -0,7 Mio. EUR zurück.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Senkung der Immateriellen Vermögensgegenstände ergibt sich aus der Abschreibung der in 2016 erworbenen Lizenzen für ein neues ERP-System.

Forderungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Jahr 2025 deutlich um +3,0 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und betragen nun 8,2 Mio. EUR, was einer Erhöhung von +57,4% entspricht. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich um -0,5 Mio. EUR reduziert und betragen nun 29,4 Mio. EUR. Diese Forderungen bestehen im Wesentlichen gegenüber unserer Muttergesellschaft, an deren Cash-Pooling-Verfahren die Unternehmung angeschlossen ist. Die Erhöhung dieser Forderungen geht somit einher mit einem Anstieg des Cash-Pools.

Rückstellungen

Die Rückstellungen reduzierten sich im Geschäftsjahr 2025 gegenüber dem Vorjahr um -0,7 Mio. EUR und beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 3,8 Mio. EUR. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die um -0,4 Mio. EUR geringeren Rückstellungen für ausstehende Materialrechnungen von Intercompany-Unternehmen und eine um -0,6 Mio. EUR geringere Körperschaftsteuerrückstellung zurückzuführen. Dem standen höhere Rückstellungen für Kundenboni in Höhe von 0,1 Mio. EUR sowie für noch nicht konsumierte Urlaubsansprüche in Höhe von ebenfalls 0,1 Mio. EUR gegenüber.

Konzernverbindlichkeiten

Die Konzernverbindlichkeiten, welche auf Grund des Bezugs an konzerneigenen Handelswaren bestehen, haben sich im Vergleich zum 31.12.2024 um +21,8% erhöht. Die konzerneigenen Verbindlichkeiten belaufen sich nun auf 3,3 Mio. EUR.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um +0,2 Mio. EUR erhöht und betragen nun 0,7 Mio. EUR.

Weitere Bilanzposten

Die übrigen Bilanzposten haben sich gegenüber dem Vorjahr wie folgt entwickelt: Die im Anlage- und Umlaufvermögen gebundenen Mittel waren zum Bilanzstichtag zu 72,8% durch Eigenkapital gedeckt. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich dieser Deckungsgrad geringfügig um -0,2 Prozentpunkte von 73,0%. Die Eigenkapitalrentabilität1 belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 7,6% und lag damit unter dem Vorjahreswert von 10,1%. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf die geringere Ergebnisentwicklung zurückzuführen. Die Umsatzrentabilität2 verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um -1,1 Prozentpunkte und betrug im Geschäftsjahr 2025 5,7% nach 6,8% im Vorjahr.

Finanzierung

Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen über die Muttergesellschaft, Mettler-Toledo Management Holding Deutschland GmbH, Albstadt, Deutschland. Von dort wird ein automatisiertes Cash-Pooling organisiert. Unser darin eingebundenes Konto wird regelmäßig im Guthaben geführt. Der Kontensaldo zum Jahresende 2025 zu unseren Gunsten lag mit 29,2 Mio. EUR und damit -1,5% unter dem Vorjahr.

Cashflow-Rechnung

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
20252024
TEURTEUR
Cashflow aus laufender Rechnung-9063.868
Cashflow aus Investitionstätigkeit *)+912-3.863
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit00
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes65

*> *) beinhaltet Veränderung Cashpooling

¹ 1 Die Eigenkapitalrentabilität wurde als Quotient aus dem Ergebnis vor Steuern und Eigenkapital zum Bilanzstichtag bestimmt.

2 ²

Die Umsatzrentabilität berechnet sich aus der Relation Betriebsergebnis zu Umsatz.

1.3 Weitere Angaben

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

Die Forschungs- und Entwicklungstätigkeit wurde überwiegend seitens der Muttergesellschaft in den USA, sowie anderer Konzernstandorte außerhalb Österreichs betrieben. Im Dezember 2023 wurde kommuniziert, dass der Standort in Graz in Q2/Q3 2024 geschlossen werden soll und bestehende Kapazitäten in die Forschungs- und Entwicklungsstätte in der Schweiz verlagert werden sollen. Die Betriebsstätte wurde zum 30.06.2024 endgültig geschlossen und es erfolgt keine weitere Forschung und Entwicklung.

2 Chancen- und Risikoberichterstattung

2.1 Chancen- und Risikomanagement

Die ZIELSETZUNG der Risikopolitik besteht darin, Chancen optimal zu nutzen und Risiken frühzeitig zu erkennen, zu vermeiden oder zu reduzieren. Risikomanagement wird als originäre Aufgabe der Geschäftsleitung durch Unterstützung des Controllings verstanden.

Ein zielorientiertes CONTROLLING sowie ein regelmäßiger Strategieabgleich sorgen dafür, dass bei unternehmerischen Entscheidungen Chancen und Risiken in einem ausgewogenen Verhältnis zueinanderstehen und frühzeitig erkannt werden. Monatliche Analysen der einzelnen Geschäfts- und Produktbereiche bis auf die einzelnen Profit Center hinunter sollen frühzeitig Risiken erkennen helfen und korrigierende Maßnahmen ermöglichen.

2.2 Chancen- und Risikoeinschätzung

Konzernverbund

Die Mettler-Toledo Gesellschaft m.b.H., Wien, ist eine Vertriebsorganisation innerhalb des Mettler-Toledo-Konzerns. Auf Grund der Konzernstruktur ergeben sich entsprechende Abhängigkeiten.

Personal

Um die MitarbeiterInnen an die Unternehmung zu binden, unterhalten wir attraktive Vergütungs- und Provisionssysteme und bieten vielfältige Möglichkeiten, sich in den Geschäftsbereichen insbesondere über konzerninterne Schulungen fort- und weiterzuentwickeln.

Über die Internetseite besteht für alle MitarbeiterInnen die Möglichkeit, betrügerische Handlungen oder andere Arten von Unregelmäßigkeiten an einen Ombudsman zu melden.

Märkte/Kunden

Das Ausfallrisiko österreichischer Unternehmen bleibt im Jahr 2026 aufgrund der verhaltenen Konjunktur, der zurückhaltenden Investitionstätigkeit sowie der weiterhin hohen Personal-, Energie- und Finanzierungskosten erhöht. Dies betrifft insbesondere Unternehmen mit geringeren Liquiditätsreserven und schwächerer Ertragslage. Vor diesem Hintergrund werden die Bonität und das Zahlungsverhalten unserer Kunden laufend überwacht. Bei Neukunden sowie bei Kunden mit erkennbaren finanziellen Belastungen werden Zahlungsziele, Kreditlimits und gegebenenfalls geeignete Sicherungsmaßnahmen besonders sorgfältig geprüft.

Da das Unternehmen in sehr unterschiedlichen Märkten und Branchen tätig ist, können konjunkturelle Schwankungen in einzelnen Branchen grundsätzlich durch Entwicklungen in anderen Geschäftsbereichen kompensiert werden. Die bestehenden Ausfallrisiken stellen daher nach aktueller Einschätzung kein existenzgefährdendes Risiko für das Unternehmen dar. Die Kundenzufriedenheit wird durch interne Prozesse kontinuierlich überwacht und anhand zentraler Kennzahlen quantifiziert. Dadurch können mögliche Veränderungen frühzeitig erkannt und erforderliche Maßnahmen zeitnah eingeleitet werden.

Lieferanten

Als Vertriebsgesellschaft der Mettler-Toledo-Gruppe wird der größte Anteil der Waren direkt aus dem Konzern bezogen. Für andere wesentliche Bereiche wie z. B. Telekommunikation bestehen über die Konzerngruppe Rahmenverträge.

Finanzierung/Liquidität

Die Finanzierung erfolgt ebenfalls innerhalb des Konzerns. Die Abrechnung der bezogenen Waren und Leistungen erfolgt fast ausschließlich auf Euro-Basis. Daher bestehen hieraus keine Risiken durch Wechselkursschwankungen. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt.

IT-Systeme

Risiken im Hinblick auf die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz der IT-Systeme sind begrenzt. Die Sicherstellung erfolgt überwiegend zentral durch die deutsche Schwestergesellschaft Mettler-Toledo GmbH, Gießen, welche den hohen Anforderungen des Sarbanes-Oxley Act. 404 unterliegt.

Wesentliche Risiken und Chancen für die künftige Entwicklung

Wesentliche Risiken, die ein Bestandsgefährdungspotential darstellen könnten, sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzusehen.

3 Umwelt- und Arbeitnehmerbelange

3.1 Umweltschutz

Als Vertriebs- und Serviceorganisation arbeitet die Gesellschaft, bis auf wenige Ausnahmen, nicht mit gewässer- oder umweltgefährdenden Stoffen. Die in unserem Applikationslabor für Testzwecke im Kundenauftrag verwendeten Chemikalien werden nur in äußerst geringen Mengen in einem sorgsamen Umgang eingesetzt. Weitere Umweltrisiken sind nicht bekannt.

3.2 Arbeitnehmer/innenbelange

Zum Ende des Geschäftsjahres 2025 betrug der Personalbestand 81 MitarbeiterInnen. Wir bieten unseren MitarbeiterInnen insbesondere im Konzernverbund vielfältige Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr wurde insbesondere in Produkt- & Service-Schulungen investiert. Alle MitarbeiterInnen partizipieren an einem variablen Provisionsmodell.

4 Ausblick auf das Jahr 2026

Nach einem herausfordernden Geschäftsjahr 2025 für unsere Marktorganisation in Österreich (MT-A) sind wir mit großer Zuversicht und hoher Motivation in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Der Auftragsbestand zum Jahresende 2025 lag um +0,7 Mio. EUR beziehungsweise +25% über dem Vorjahreswert. Diese positive Entwicklung setzte sich im ersten Halbjahr 2026 fort, in dem ein Umsatzwachstum von +13% gegenüber dem Vorjahr erzielt werden konnte. Besonders erfreulich entwickelte sich der Product- Bereich mit einem Plus von 21%, dank deutlicher Umsatzsteigerungen im T&L-Projektgeschäft sowie im Retail-Bereich mit unserem Key Account SPAR. Der Service- Bereich verzeichnete hingegen im ersten Halbjahr 2026 einen leichten Umsatzrückgang von -1%, der im Wesentlichen auf positive Einmaleffekte im Vorjahreszeitraum im Bereich Industrie sowie auf einen rückläufigen Ersatzteilumsatz zurückzuführen ist. Der Auftragseingang lag im ersten Halbjahr 2026 jedoch -4% unter dem Vorjahresniveau und spiegelt sich in einem rückläufigen Auftragsbestand wider. So startete unsere Marktorganisation mit einem um -41% beziehungsweise -2,2 Mio. EUR niedrigeren Auftragsbestand in das zweite Halbjahr 2026. In sämtlichen Product-Bereichen ist dabei ein geringerer Auftragsbestand zu verzeichnen, weshalb wir für das zweite Halbjahr 2026 von einem anspruchsvollen Geschäftsverlauf ausgehen.

Die österreichische Konjunktur ist im Jahr 2026 weiterhin von einer verhaltenen Entwicklung geprägt. Nach einer längeren Phase schwacher wirtschaftlicher Dynamik zeichnet sich zwar eine vorsichtige Stabilisierung beziehungsweise leichte Erholung ab, eine breit angelegte und nachhaltig kräftige Belebung ist jedoch bislang nicht erkennbar. Belastend wirken insbesondere die weiterhin zurückhaltende Investitionstätigkeit, die angespannte Lage in Teilen der Industrie und des Baugewerbes sowie die verhaltene Nachfrage auf wichtigen internationalen Absatzmärkten. Gleichzeitig sorgen geopolitische Unsicherheiten, mögliche Änderungen der internationalen Handelsund Zollpolitik sowie die nach wie vor hohen Kosten für Energie, Personal und Finanzierung für zusätzliche Zurückhaltung bei Unternehmen. Die weiterhin erhöhte Kostensensibilität der Kunden führt dazu, dass Investitionsprojekte stärker geprüft, zeitlich verschoben oder in kleinerem Umfang umgesetzt werden.

Vor diesem Hintergrund führt das weiterhin angespannte konjunkturelle Umfeld in Österreich dazu, dass auch unsere Kunden Investitionsentscheidungen nur zurückhaltend treffen. Unser Unternehmen beobachtet die lokalen und globalen wirtschaftlichen sowie politischen Entwicklungen fortlaufend und mit großer Sorgfalt. Zugleich sind wir in der Lage, auf kurzfristige Herausforderungen flexibel und zeitnah zu reagieren und erforderliche Gegenmaßnahmen einzuleiten, beispielsweise im Zusammenhang mit globalen Zollanpassungen oder notwendigen Preisanpassungen unserer Produkte.

Zur Begrenzung der durch Inflation und Gehaltssteigerungen verursachten Kostenbelastungen setzen wir gezielte Einsparungsmaßnahmen um. Hierzu zählen unter anderem die Reduzierung von Geschäftsreisen sowie die Optimierung interner Prozesse und Kapazitätsauslastungen..

Trotz unseres breit aufgestellten Produktportfolios entlang der Wertschöpfungskette erwarten wir in den kommenden Monaten keine größeren Investitionsimpulse unserer Kunden. In allen Geschäftsbereichen werden bestehende Produkte durch moderne Versionen ersetzt und fortlaufend neue Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, um den Bedürfnissen unserer Kunden weiterhin bestmöglich gerecht zu werden. Mit unserem breit aufgestellten und hervorragend ausgebildeten Service-Team stellen wir unseren Kunden auch künftig einen qualitativ hochwertigen und schnellen Support zur Verfügung.

Insgesamt liegt der Umsatz im bisherigen Jahresverlauf bis einschließlich August 2026 mit +9 % über dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig liegen der Auftragseingang mit -2,5 % und der Auftragsbestand mit -47 % deutlich unter den jeweiligen Vorjahreswerten. Vor diesem Hintergrund wird es in den verbleibenden vier Monaten des Geschäftsjahres äußerst herausfordernd, die weiterhin ambitionierten Ziele für 2026 zu erreichen. Dies wird erhebliche Anstrengungen sowie eine konsequente Fokussierung auf den Auftragseingang, die Umsatzrealisierung und die operative Umsetzung erfordern.

Mettler-Toledo Gesellschaft m.b.H.

Wien, den 24. September 2026

Die Geschäftsführer:

ах Dr. Clemens Huber C. ht Carsten Welsch

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