Inhaltsverzeichnis
1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
Austria Card-Plastikkarten und Ausweissysteme Gesellschaft m.b.H. (kurz „AUSTRIACARD“) ist ein in Europa, dem Nahen Osten und Afrika tätiges Unternehmen in den Bereichen Produktion und Personalisierung von Karten für die Anwendungsfelder Zahlungsverkehr, Ausweisdokumente und Zutrittssysteme. Ebenfalls werden auch Systemlösungen und Produkte für den Mobile Payment Markt (Mobile Wallet, Sticker, Wearables) entwickelt und vertrieben. Durch die hohe Qualität der Produkte und Services nimmt AUSTRIACARD gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften eine führende Marktstellung in Österreich und der CEE-Region sowie Skandinavien und bei sogenannten Challenger Banken ein.
Am Standort der Gesellschaft in Wien werden neben der Personalisierung von Karten vor allem komplexe und sensible Produkte hergestellt. Der österreichische Standort dient als Kompetenzzentrum der AUSTRIACARD HOLDINGS Gruppe im Bereich Identity & Payment Solutions. Um auch weiterhin den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, investierte AUSTRIACARD 2025 vor allem in die Weiterentwicklung des Produkt- und Lösungsportfolios in den Bereichen ID und Zahlungsverkehr. Im Jahr 2025 führte der Konzern die Plattform GaiaB™ ein – ein proprietäres, KI-gestütztes Ökosystem, das sicheres Dokumenten- und Transaktionsmanagement optimiert. Damit wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein in der strategischen Transformation des Konzerns zu einem Anbieter angewandter Hochtechnologie im industriellen Maßstab erreicht.
2025 sank der Kartenabsatz von AUSTRIACARD gemeinsam mit Austria Card Romania (ACR) und Austria Card Turkey Operasyonlar A. . (ACTR) von 101,0 Millionen im Geschäftsjahr 2024 auf 71,8 Millionen verkaufte Karten in 2025. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf geringere Liefermengen von Zahlungskarten in den türkischen Markt sowie auf die Reduktion der Transportkartenverkäufe im Vereinigten Königreich zurückzuführen.
2025 erzielte die Gesellschaft Umsätze in Höhe von TEUR 86.489 (Vorjahr: TEUR 111.231). Der deutliche Umsatzrückgang von TEUR 24.743 ist im Wesentlichen auf die oben dargestellte Reduktion der Kartenlieferungen zurückzuführen, die ebenfalls zu geringeren Dienstleistungsverrechnungen und Chipverkäufen an die wichtigste Produktionsgesellschaft des Konzerns (ACR) führte. Diese negative Entwicklung konnte teilweise durch die zyklische Erneuerungen der österreichischen e-Card sowie durch ID- Kartenverkäufe in der MEA-Region kompensiert werden.
Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen im Geschäftsjahr 2025 um TEUR 600 auf TEUR 1.072 (Vorjahr: TEUR 472). Der Anstieg ist insbesondere auf erhaltene Förderungen im Zusammenhang mit der Teilnahme an europäischen Forschungsprogrammen sowie auf Fremdwährungsgewinne zurückzuführen.
Der Materialaufwand verminderte sich aufgrund der geringeren Absatzmengen bei Zahlungskarten und Chips von TEUR 74.095 im Vorjahr auf TEUR 54.572. Der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen reduzierte sich um TEUR 944 und wirkte sich bedingt durch einen Bestandsabbau bei halbfertigen und fertigen Erzeugnissen mit TEUR -252 negativ aus. Aufgrund höherer Versandkosten im Zusammenhang mit der e-Card-Erneuerung sowie der Lieferung einer staatlichen End-to-End-Identitätslösung in der MEA-Region erhöhten sich die Aufwendungen für bezogene Leistungen von TEUR 3.605 im Vorjahr auf TEUR 6.293 im Jahr 2025.
Der Personalaufwand verringerte sich von TEUR 18.018 auf TEUR 17.890. Dies ist auf einen leichten Rückgang der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl im Geschäftsjahr 2025 sowie auf geringere Rückstellungen für Bonuszahlungen zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich im Geschäftsjahr 2025 von TEUR 8.933 auf TEUR 8.773, im Wesentlichen infolge niedrigerer Aufwendungen für Management Fees, teilweise kompensiert durch höhere Beratungsaufwendungen für Forschungs- und Entwicklung.
Infolge des signifikanten Umsatzrückgangs verringerte sich das operative Ergebnis (EBIT) um TEUR 7.750 von TEUR 5.741 auf TEUR -2.009. Das angepasste EBITDA sank von TEUR 7.572 im Vorjahr auf TEUR -342.
Die Erträge aus Beteiligungen umfassen Dividendenerträge von ACTR, TAG Poland, TAG Andorra sowie TAG UK und stiegen im Geschäftsjahr 2025 von TEUR 9.274 auf TEUR 11.097. Infolgedessen verbesserte sich das Finanzergebnis von TEUR 5.905 im Vorjahr auf TEUR 8.477 im Jahr 2025. Nach Abzug der Ertragsteuern verringerte sich der Jahresüberschuss im Geschäftsjahr 2025 von TEUR 11.636 auf TEUR 6.511.
Das Anlagevermögen erhöhte sich von TEUR 89.467 auf TEUR 103.627. Dies ist im Wesentlichen auf den Erwerb der verbleibenden Minderheitsanteile an TAG Systems USA sowie auf durchgeführte Kapitalerhöhungen bei TAG Systems USA und ACR zurückzuführen. Die Kapitalerhöhungen erfolgten in Form von Debt-Equity-Swaps mit dem Ziel, die Finanzierungsstruktur dieser Tochtergesellschaften zu normalisieren, wodurch konzerninterne Darlehen und Forderungen reduziert wurden.
Das Net Working Capital verringerte sich von TEUR 32.618 im Vorjahr auf TEUR 20.647 zum 31. Dezember 2025. Ursächlich hierfür waren insbesondere geringere Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sowie niedrigere Waren in Transit, die teilweise durch geringere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen kompensiert wurden.
Die Nettoverschuldung erhöhte sich von TEUR 49.756 auf TEUR 52.026. Die Eigenkapitalquote stieg von 48,4 % auf 51,0 %, bedingt durch den Jahresüberschuss sowie die Reduktion der Bilanzsumme.
Zweigniederlassungen
Im abgelaufenen Geschäftsjahr bestanden keine Zweigniederlassungen.
Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren
| Euro-Werte in TEUR | 2025 | 2024 | 2023 |
|---|---|---|---|
| Finanzielle Leistungsindikatoren | |||
| Umsatzrentabilität | |||
| (Betriebsergebnis / Umsatzerlöse) | -2,3% | 5,2% | 12,6% |
| Eigenkapitalquote (Eigenkapital / Gesamtkapital) | 51,0% | 48,4% | 45,6% |
| Nettoumlaufvermögen | |||
| (Umlaufvermögen abzüglich kurzfristiges Fremdkapital) | 20.647 | 32.618 | 30.987 |
| Nettoverschuldung | |||
| (Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Darlehen von verbundenen Unternehmen abzüglich Kassenbestand, | 52.026 | 49.756 | 53.423 |
| Guthaben bei Kreditinstituten) | |||
| angepasstes EBITDA | |||
| (Betriebsergebnis zuzüglich Abschreibungen und | -342 | 7.572 | 9.106 |
| anteilsbasierte Vergütungen) | |||
| Cashflow aus operativer Tätigkeit | -6.165 | 2.450 | -5.441 |
| Ertrag aus Dividenden | 11.097 | 9.274 | 14.310 |
| Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren | |||
| Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer in | |||
| Vollzeitäquivalenten | 201 | 204 | 200 |
| Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer in | |||
| Köpfen | 213 | 214 | 213 |
| Anzahl der verkauften Karten der AC | |||
| Gesellschaften in Mio. (exkl. TAG | 71,8 | 101,0 | 95,0 |
| Gesellschaften) |
Umweltbelange
Nachhaltiges und umweltschonendes Wirtschaften bleibt für AUSTRIACARD ein zentrales Anliegen. Auch im Jahr 2025 wurde die externe Prüfung gemäß den EMAS-Richtlinien erneut erfolgreich abgeschlossen. Die Gesellschaft hat bestehende Umweltmaßnahmen weitergeführt und gezielt ausgebaut:
Umstellung auf Elektromobilität: Die schrittweise Elektrifizierung der Firmenwagenflotte wurde weiterverfolgt. Zur Unterstützung der Nutzung wurden zusätzliche E-Ladestationen an den Garagenstandorten eingerichtet.
Photovoltaikanlage: Die 2023 in Betrieb genommene Photovoltaikanlage wurde 2025 weiterhin intensiv genutzt und trägt spürbar zur Reduktion des externen Strombezugs sowie der Emissionen bei.
Rücknahme und Recycling von Karten: AUSTRIACARD setzte 2025 sein Rücknahmeangebot fort: Abgelaufene Karten konnten zurückgesendet und im firmeneigenen Recyclingsystem weiterverarbeitet werden.
Darüber hinaus hat AUSTRIACARD im Bereich nachhaltiger Produkte weitere Fortschritte erzielt:
Mastercard Card ECO Certification: Die Gesellschaft wurde 2025 erneut rezertifiziert und erfüllt weiterhin die Anforderungen der Mastercard Card ECO Certification für die nachhaltigen Kartenprodukte ReACT card body und ReACTe card body, die auf recyceltem PVC basieren.
Neue Zertifizierung für PLA-Produkt: Zusätzlich erhielt AUSTRIACARD 2025 erstmals eine Zertifizierung für das Produkt ReVero card body, eine biobasierte Karte aus Polylactid (PLA).
Parallel dazu optimiert AUSTRIACARD weiterhin interne Prozesse zur Reduktion von Abfall, Energieverbrauch und Ausschussquoten, unter anderem durch effizientere Maschinensteuerung und Sensibilisierungsmaßnahmen für Mitarbeitende.
Arbeitnehmerbelange
Im Jahr 2025 lag die durchschnittliche Mitarbeiterlnnenzahl bei 213 (Vorjahr: 214). Davon entfielen 144 auf Angestelte (Vorjahr: 148) und 69 auf Arbeiterlnnen (Vorjahr: 66). Umgerechnet in Vollzeitäquivalente ergab sich ein Stand von 201 (Vorjahr: 204). Zum Stichtag 31.12.2025 beschäftigte die AUSTRIACARD insgesamt 210 Arbeitnehmerlnnen (Vorjahr: 214).
Die angebotenen Leistungen der betreuenden Präventivfachkräfte – Arbeitsmedizin, Sicherheitsfachkraft und Arbeitspsychologie – wurden von den Mitarbeiterlnnen rege in Anspruch genommen. Die Arbeitsmedizinerin führte im Rahmen ihrer monatlichen Anwesenheiten individuelle medizinische Beratungen sowie Impfpasskontrollen durch. Zusätzlich zu den jährlich angebotenen Grippe- und Zeckenschutzimpfungen wurden im Jahr 2025 auch Hör- und Sehtests angeboten. Darüber hinaus stand erneut ein computergestütztes, strahlenfreies Wirbelsäulenscreening mittels MediMouse zur Verfügung.
Im Zuge der arbeits- und gesundheitspsychologischen Betreuung wurde eine individuelle Stressanalyse inklusive konkreter Handlungsempfehlungen angeboten. Ergänzend dazu fanden verschiedene Vorträge und Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiterlnnen zum Thema „Abschalten nach der Arbeit – Abgrenzung und Erholung“ statt. Im Rahmen der Führungskräfteakademie wurde zudem ein besonderer Schwerpunkt auf das Thema „Kommunikation auf allen Ebenen" gelegt, das in zweitägigen Workshops behandelt wurde.
Auch im vergangenen Jahr wurden wieder Brandschutzschulungen und Brandschutzunterweisungen durchgeführt. Zusätzlich erfolgte die Ausbildung eines weiteren Brandschutzbeauftragten.
Im Rahmen der AUSTRIACARD Academy wurden 2025 insgesamt 25 Kurse angeboten. Pro Kurs nahmen durchschnittlich neun Mitarbeiterlnnen teil, insgesamt wurden 228 Teilnahmen verzeichnet.
Durch regelmäßig stattfindende Town-Hall-Meetings werden die Mitarbeiterlnnen fortlaufend über wesentliche unternehmerische Themen informiert und erhalten die Möglichkeit zum direkten Austausch mit dem Management.
2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Nach einem operativ schwachen Geschäftsjahr 2025 strebt das Management für das Geschäftsjahr 2026 wieder Wachstum an. Dieses soll insbesondere in den Bereichen ID-Lösungen, Digitale Technologien (Gaiaß11) sowie im Zahlungskartengeschäft erzielt werden. Der erwartete Anstieg des Bruttoergebnisses soll zur Finanzierung der fortgesetzten Investitionen in ID- und Zahlungslösungen sowie in Digitale Technologien beitragen. Vor diesem Hintergrund rechnet das Management für das Geschäftsjahr 2026 mit einem positiven operativen Ergebnis. Darüber hinaus wird erwartet, dass Tochtergesellschaften Dividenden an die Gesellschaft ausschütten. Insgesamt wird für das Geschäftsjahr 2026 ein positiver Jahresüberschuss erwartet.
Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
AUSTRIACARD ist auf nachhaltiges und profitables Wachstum ausgerichtet, womit auch Risiken verbunden sind. Die unternehmerischen Handlungen zielen darauf ab, dass nur unvermeidbare Risiken eingegangen werden. Die damit verbundenen Auswirkungen werden genau kontrolliert, um das Gesamtrisiko zu minimieren. Risikomanagement ist daher ein grundlegender Bestandteil der Planung und Umsetzung der Unternehmensstrategie.
Die Risikopolitik und das interne Kontroll- und Risikomanagement wurden von der Geschäftsführung festgelegt und finden im monatlichen Reporting ihren Niederschlag. In den Managementsitzungen werden die erzielten Monatsergebnisse analysiert und die notwendigen Maßnahmen zur Risikokontrolle beschlossen und überwacht.
Die Märkte, in denen AUSTRIACARD aktiv ist, zeichnen sich durch kurze Technologiezyklen und hohe Wettbewerbsintensität aus. Um mit dem schnellen technologischen Wandel Schritt halten zu können, nimmt die Weiterentwicklung der Produkt- und Lösungsportfolios einen hohen Stellenwert ein.
Der Krieg in der Ukraine beeinflusst die Gesellschaft nur mittelbar aufgrund der insgesamt gestiegenen Strom- und Gaspreise. Aufgrund der Tatsache, dass die Gesellschaft und deren Tochtergesellschaften nicht in einer Energie-intensiven Branche tätig sind und keine Geschäftsbeziehungen zu ukrainischen oder russischen Unternehmen haben und auch nicht in diesen Märkten tätig sind, erwarten wir keine wesentlichen Auswirkungen für die Gesellschaft.
Finanzinstrumente, Risiken und Strategien
Dem Risiko von Forderungsausfällen begegnet AUSTRIACARD mit der Bewertung der Kunden hinsichtlich ihrer Zahlungsfähigkeit, der Limitierung risikobehafteter Positionen sowie regelmäßiger Verfolgung der Zahlungseingänge und dem Factoring von Forderungen.
Ein Fremdwährungsrisiko besteht grundsätzlich in Zusammenhang mit Verkäufen oder Einkäufen in Fremdwährung (im Wesentlichen US Dollar / USD oder Britischer Pfund / GBP). AUSTRIACARD begegnet diesen Risiken durch laufende Beobachtung der Fremdwährungsentwicklung, Bildung von natürlichen Absicherungen sowie – wo sinnvoll – durch Abschließung von Devisentermingeschäften.
Zur Absicherung des Zinsrisikos schloss die Gesellschaft schon 2021 und 2020 langfristige Zinsabsicherungen für Beteiligungsfinanzierungen ab und sicherte so einen erheblichen Anteil der an sich variabel verzinsten Kreditverbindlichkeiten ab.
3. Bericht über die Forschung und Entwicklung
Im Berichtszeitraum 2025 konzentrierten sich die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf mehrere strategische Innovationsbereiche. Wichtige Fortschritte wurden insbesondere im Bereich der End-to-End Identifikationssysteme für Reisepässe, Führerscheine und weitere Identifikationsdokumente erzielt.
Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf der Entwicklung neuer Enrolment- und Management Software, die eine vollständige Produktion der personalisierten Ausweisdokumenten ermöglicht. Parallel dazu wurde das technologische Portfolio durch Weiterentwicklungen im Bereich digitaler Zahlungssysteme erweitert.
Ein bedeutender Durchbruch wurde im Bereich der künstlichen Intelligenz mit der Entwicklung von GaiaB erzielt – einer völlig neuen Plattform, die einen wichtigen Meilenstein für KI gestützte Lösungen in unserer Branche darstellt. Zudem wurden Nachhaltigkeitsinitiativen durch Programme zur Reduzierung des COFußabdrucks bei der Herstellung von Plastikkarten weiter vorangetrieben.
Innovationen im Bereich Smartcards
Die Weiterentwicklung des sicheren Betriebssystems sowie die Implementierung neuer VISA und Mastercard Spezifikationen wurden auch 2025 fortgesetzt. Eine besonders wichtige Innovation war die Entwicklung und Industrialisierung einer biometrischen Fingerabdruckkarte. Diese System-on-Card Lösung ermöglicht eine direkte Authentifizierung über einen in die Karte integrierten Fingerabdrucksensor. Neben dem Einsatz im Zahlungsverkehr wurde die Technologie auf Anwendungen im Bereich hochsicherer Zugänge und Identifikation ausgeweitet, um entsprechende Proof of Concepts zu ermöglichen.
Zusätzlich wurde die Zertifizierung von PLA-basierten Zahlungskarten erfolgreich abgeschlossen. Dieses Material ermöglicht eine deutliche Reduzierung des CO2-Fußabdrucks und erweitert das Produktportfolio um eine umweltfreundlichere Alternative.
Wien, am 11. März 2026
Die Geschäftsführung:
AUSTRIACARD.
E - S I G N I N G
Digitally signed by Emmanouil Kontos
Date: 11.03.2026 08:39:40
Emmanouil Kontos
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