Inhaltsverzeichnis
1 Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens
1.1 Entwicklung des Unternehmens
Daikin Airconditioning Central Europe HandelsgmbH (kurz: Daikin Central Europe) wurde 1999 mit Sitz in Wien, Österreich, gegründet und ist als Tochtergesellschaft von Daikin Europe N.V. ein führender Anbieter von Produkten und Lösungen für Heiz-, Kühl-, Lüftungs-, Luftreinigungs- und Kältetechnik. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Märkte Mittel- und Osteuropas (Osterreich, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Moldawien, Slowenien, Serbien, Kroatien, Bosnien & Herzegowina, Nordmazedonien, Montenegro, Kosovo, Albanien).
Der Umsatz liegt 17% unter Vorjahr. Dieser Rückgang ist hauptsächlich auf einen gesunkenen Absatz von Heizlösungen für Privathaushalte zurückzuführen, insbesondere von Luft-Wasser Wärmepumpen. Insgesamt lag die Nachfrage in diesem Segment deutlich unter den Erwartungen. Dies ist verbunden mit einer geringeren Kaufkraft für langlebige Konsumgüter, angetrieben durch die andauernde Inflation. Daikin Central Europe konnte dabei Umsatzverluste teilweise durch ein zweistelliges Wachstum in den Segmenten Gewerbe und Industrie mit Lösungen erzielen, die Energieeffizienz und den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen unterstützen, ausgleichen.
Der konsolidierte Umsatz betrug 355 Millionen Euro. Daikin Central Europe erzielte in Österreich ein Ergebnis vor Steuern von 10,639 Millionen Euro.
Daikin Central Europe konnte mit diesen Ergebnissen weitere Fortschritte in der 5-Jahres Strategie, genannt Fusion25, erreichen. Fördernd wirkten hier die EU-Maßnahmen zur Dekarbonisierung des europäischen Gebäudebestands und zur Beschleunigung der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
1.2
Personalbericht
Die Gesamtmitarbeiter:innenanzahl in Österreich stieg von 216 auf 222 Mitarbeiter:innen. Berücksichtigt man zusätzlich die Tochtergesellschaften, wurde die Belegschaft von 568 auf 607 Mitarbeiter:innen erweitert.
1.3 Finanzielle Leistungsindikatoren
Der unternehmensrechtliche Jahresüberschuss des Jahres 2023/2024 beträgt 7.966.721,94 Euro. Der Umsatz je Mitarbeiter:in belief sich auf 1,377 Millionen Euro (1,704 Millionen Euro im Vorjahr).
Nachfolgend eine Aufstellung weiterer finanzieller Leistungsindikatoren:
DAIKIN
| 31.03.2024 | ||
|---|---|---|
| Geschäftsjahr Geschäftsjahr | ||
| 2023/2024 2022/2023 | ||
| Eigenkapitalquote | 41.94% | 33.64% |
| Working Capital einschließlich liquider Mittel und | ||
| kurzfristiger Veranlagungen | 32.479.325 | 23.120.067 |
| Umsatzrentabilität | 2.37% | 3.04% |
| Eigenkapitalrentabilität | 22.48% | 41.86% |
| Gesamtkapitalrentabilität | 9.43% | 14.08% |
| Nettoverschuldung | <0 | <0 |
| Nettoverschuldungsgrad | <0 | <0 |
1.4Verwendung von Finanzinstrumenten
Als für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bedeutsamen Finanzinstrumente sind aktivseitig zum 31. März 2024 die mit TEUR 53.879 (Vj.: TEUR 50.784) ausgewiesenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, die mit TEUR 21.149 (Vj.: TEUR 22.054) ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die mit TEUR 4.514 (Vj.: TEUR 4.514) ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen zu erwähnen.
Auf der Passivseite sind als wesentliche Finanzinstrumente die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen einschließlich solcher gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von insgesamt 33,032 Millionen Euro (Vorjahr: 36,469 Millionen Euro) zu erwähnen.
Abgesehen von den Anteilen an verbundenen Unternehmen entsprechen die Marktwerte der Finanzinstrumente zumindest näherungsweise den Buchwerten, da diese aufgrund ihrer Kurzfristigkeit keinem nennenswerten Marktwertänderungsrisiko unterlagen.
Ein nennenswertes Cashflow-Risiko ist nur mit den Anteilen an verbundenen Unternehmen verbunden. Der Rückfluss aus diesen Investitionen in Form von Gewinnausschüttungen oder Liquidationserlösen ist entscheidend vom Erfolg dieser Tochterunternehmen und vom allgemeinen wirtschaftlichen Umfeld abhängig, schwer prognostizierbar und kann großen Schwankungen unterliegen. Ebenso sollte das Liquiditätsrisiko12 infolge der laufenden Finanzplanung gering sein.
Das Ausfallsrisiko ist auf die aktivseitig ausgewiesenen Finanzinstrumente begrenzt. Es wird auf Grund eines proaktiven Kreditmanagements laufend optimiert und auf ein Minimum reduziert. Des Weiteren wird das Risiko durch eine optimierte Kreditversicherungspolizze kontrolliert. Die Ausfallrisiken werden durch entsprechende Einholung von Kreditauskünften und ein funktionierendes Mahnwesen adressiert. Soweit aber Ausfallsrisiken erkennbar waren, wurde diesen durch Wertberichtigung Rechnung getragen.
Eine Risikokonzentration besteht in Bezug auf eine Veranlagung bei einem verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 33.722. Das Ausfallrisiko wird auch diesbezüglich als gering eingeschätzt.
1.5 Allgemeine wirtschaftliche Lage
Die Zinserhöhungen des letzten Jahres wirken weiterhin hemmend auf die Realwirtschaft. Österreich, dessen Industrie auf Investitionsgüter spezialisiert ist, leidet besonders stark unter diesen Auswirkungen. Zusätzlich verzeichnen Produktion und Bauwesen weiterhin niedrige Auftragsbestände. Die längste Phase industrieller Rezession seit der Finanzkrise 2008 führt zeitverzögert zu einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die konjunkturellen Herausforderungen in Deutschland und Österreich werden von strukturellen Problemen hinsichtlich der mittel- und langfristigen Wettbewerbsfähigkeit begleitet, was sich auch in einer schwachen Investitionstätigkeit zeigt. Die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins bis zum Jahresende um bis zu einem Prozentpunkt senken. Die damit verbundenen Wachstumseffekte werden sich vor allem ab 2025 bemerkbar machen.
Die Preise für Produkte und Dienstleistungen sanken seit Juli 2023 aufgrund des Rückgangs der Energiepreise und die Inflation bei Verbraucherpreisen ging vielerorts zurück. Mit einem HVPI von 4,2% in Osterreich, hat es nach Kroatien die zweithöchste Inflation in der Eurozone. Das Inflationsdifferenzial zwischen Osterreich und dem Euroraum-Durchschnitt nimmt also weiter zu.
2
Bestehende Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften
Daikin Central Europe hat bereits in den Vorjahren in den Ländern Rumänien, Slowakei, Ungarn, in der Tschechischen Republik und in Kroatien jeweils eine Tochtergesellschaft etabliert. Diese sind für den lokalen Vertrieb von Daikin Produkten in den jeweiligen Ländern zuständig.
* das ist das Risiko, dass die zur Erfüllung der aus den Finanzinstrumenten resultierenden Verpflichtungen erforderlichen
Finanzmittel nicht zur Verfügung stehen
3
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Trotz abgeschwächter konjunktureller Aussichten, bedingt durch die nach wie vor unsichere geopolitische Lage, hoher Inflation und hohen Energiepreisen wird Daikin Central Europe an seiner Strategie „Fusion25“ festhalten. Insgesamt wird eine positive Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2024 erwartet, angetrieben durch die Nachfrage nach klimafreundlichen Lösungen zur Dekarbonisierung von Gebäuden und kommerziellen sowie industriellen Anwendungen in den Bereichen Heizen, Kühlen, Lüftung und Kältetechnik.
Als klimaschonende Heizlösung sind Wärmepumpen aller Art ein entscheidender Faktor für Europas Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Das Tempo, mit dem dieser Wandel vollzogen wird, ist stark abhängig von länderspezifisch sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Förderungen sowie der Konjunktur in der Bauwirtschaft. In Österreich ist zu erwarten, dass sich die aktuellen Förderungen zum Tausch von Heizkesseln positiv auf den Absatz auswirken. Zudem werden das Inflationsniveau, das Kreditzinsniveau und die damit zusammenhängende Investitionsbereitschaft von Verbraucher:innen und Betrieben Einfluss auf die Geschäftsentwicklung haben. Europaweit sollen auf Basis des REPowerEU-Plans 60 Millionen zusätzliche Wärmepumpen installiert werden.* Daikin ist darum entschlossen, sich noch stärker als Anbieter von Gesamtlösungen im Bereich CO2-armer HLK-K-Systeme auf Kernmärkten, darunter auch Österreich, zu positionieren und die dringend notwendige Dekarbonisierung von Gebäuden, Gemeinden und Städten zu unterstützen. Einfluss auf die mittelfristige Geschäftsentwicklung werden darüber hinaus richtungsweisende politische Entwicklungen wie die Wahlen zum Europäischen Parlament oder die Nationalratswahlen in Österreich haben.
*ECF-Europes-Leap-to-Heat-Pumps-Report FINAL April-2023.pdf (europa.eu)
4 Forschung und Entwicklung
Das berichtende Unternehmen ist grundsätzlich ein reines Handelsunternehmen. Auch die Tochtergesellschaften agieren ausschließlich als solche. Sämtliche Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten werden in der Daikin-Gruppe (Daikin Europe N.V., Daikin Industries Ltd.) durchgeführt.
5
Umweltbereitschaft
Als führendes Unternehmen der HLKK-Branche trägt Daikin zu hoher Lebensqualität, Komfort, zuverlässiger Infrastruktur, Lebensmittelsicherheit und Wirtschaftswachstum in einer Vielzahl von Branchen bei. Der Bedarf an Kühlung, Heizung und Lüftung wächst heute stetig und zieht Auswirkungen auf die globale
Erwärmung durch steigende Stromverbrauch und Kältemittel-Emissionen nach sich. Daikin übernimmt Verantwortung und versteht sich als Teil der Lösung.
Im Einklang mit der Daikin-Umweltpolitik und dem Ziel, eine Führungsrolle innerhalb der Branche zu übernehmen, haben sich die Muttergesellschaften Daikin Europe N. V. und Daikin Industries Ltd. zu folgender Umweltvision verpflichtet: „Wir wollen weltweit für eine sichere und gesunde Luft sorgen und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null reduzieren.“
| I En | Contribution to emissions reductions |
|---|
Daikin hat dazu einen klaren mittel- bis langfristigen Fahrplan festgelegt, der darauf abzielt, die Netto- Treibhausgasemissionen bis 2025 um mindestens 30 % und bis 2030 um 50 % gegenüber den Emissionen ohne Maßnahmen (Business-as-Usual-Szenario) im Basisjahr 2019 zu reduzieren. Im Geschäftsjahr 2022 hat Daikin weltweit bereits eine Reduzierung von 14 % im Vergleich zum Businessas-Usual-Szenario erreicht.
(*) Netto-Treibhausgasemissionen beziehen sich auf Emissionen abzüglich vermiedener Emissionen und anderer Beiträge.
(**) Business as Usual (BAU) bezieht sich auf Emissionen im Falle eines normalen Geschäftswachstums ohne die Umsetzung von Gegenmaßnahmen.
Schwerpunkte im Zuge der Reduktion von Treibhausgasemissionen (laut Environmental Activities Report Daikin Europe 2023)
SCOPE 1, 2 und 3 Kategorie 1
Gemäß dem Treibhausgas-Protokoll beziehen sich Scope 1 und 2 auf direkte und indirekte Emissionen, die durch eigene Aktivitäten verursacht werden, wie z.B. die Produktion. Scope 3.1 umfasst die Emissionen im Zusammenhang mit zugekauften Materialien. Gesamt machen sie weniger als 2 % der gesamten Lebenszyklus-Treibhausgasemissionen von Daikin aus.
Zunächst fokussiert sich Daikin darauf, die steigende Produktion von daraus resultierenden Emissionen zu entkoppeln, indem die CO2-Emissionen in den Werken reduziert werden, zum Beispiel durch höhere Energieeffizienz, Nutzung von erneuerbarer Energie und Minimierung von Kältemittelemissionen. Als nächsten Schritt wird die Unternehmensgruppe gemeinsam mit Lieferanten nach Lösungen suchen, um den Umwelteinfluss von Materialien weiter zu reduzieren. Bis 2030 will Daikin in allen Werke eine Netto-Null-Emission von Treibhausgasen erreichen.
SCOPE 3 Kategorien 11 und 12
Diese Emissionen resultieren aus dem Energieverbrauch und dem Kältemittel-Einfluss der verkauften Produkte während der Nutzung (3.11) und am Ende der Lebensdauer (3.12). Etwa 98% der gesamten Treibhausgasemissionen entstehen während dieser Phasen.
Mittels modernster Technologien wie Verdichtern oder der Wärmerückgewinnung strebt Daikin danach Produkte und Lösungen mit höchster Energieeffizienz auf den Markt zu bringen, die den CO2-Ausstoß durch niedrigen Stromverbrauch reduzieren. Tools zur Oberwachung und Verwaltung des Energieverbrauchs dienen Nutzer:innen, um die eingesetzte Energie so gering wie möglich zu halten und Servicepartner bei der ordnungsgemäßen Installation und Wartung zu unterstützen, um einen kontinuierlich effizienten Betrieb sicherzustellen. Zudem ergreift Daikin verschiedene Maßnahme, um den Einfluss von Kältemitteln zu mindern, indem das Risiko von Emissionen minimiert, das globale Erwärmungspotenzial (GWP) gesenkt und die ordnungsgemäße Rückgewinnung, Wiederverwendung oder aus dem Verkehr bringen von Kältemitteln gefördert wird.
SCOPE 4 und andere Beiträge
Scope 4 bezieht sich auf Emissionen, die aufgrund der Nutzung eines Produkts oder einer Dienstleistung vermieden werden. Wärmepumpen sind ein gutes Beispiel dafür. Sie reduzieren den CO2-Ausstoß beim Heizen von Gebäuden im Vergleich zur Verwendung von Heißkesseln, die auf fossilen Energieträgern basieren, drastisch. Ein weiteres Beispiel ist die Verwendung von wiedergewonnenen Kältemitteln anstelle von neu hergestellten Kältemitteln. Daikin’s langfristige Vision ist es, dass vermiedene Scope-4-Emissionen, zusammen mit anderen Beiträgen wie der Kompensation, bis zum Jahr 2050 größer werden als die Scope-1, 2 und 3 Emissionen.
Förderung kohlenstoffarmer Technologien
Als führender Hersteller von Wärmepumpen spielt Daikin eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung sowohl neuer als auch bestehender Gebäude. Denn jede verkauften Wärmepumpe, die eine fossil betriebene Heizanlage ersetzt, vermeidet Treibhausgasemissionen während ihrer gesamten Lebensdauer. Diese vermiedenen Emissionen werden weiter steigen, wenn Hausbesitzer:innen und Unternehmen auf emissionsarmen Strombetrieb umstellen.
Kreislaufwirtschaft für Kältemittel
Die Rückgewinnung und Wiederverwendung von Kältemitteln trägt zu einer Kreislaufwirtschaft bei und kann Emissionen vermeiden, die bei der Herstellung von neuen Kältemitteln entstehen würden. Daikin ist die treibende Kraft hinter einer Kreislaufwirtschaft für Kältemittel in der HLKK-Branche und arbeitet dazu mit Entscheidungsträger:innen, Forschungseinrichtungen und Industriepartnern zusammen, um Lösungen für die Rückgewinnung, Aufbereitung und Wiederverwendung von Kältemitteln zu entwickeln.
Daikin unterstützt die Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) und veröffentlicht einen jährlichen Bericht über seine globalen Treibhausgasemissionen, der von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle geprüft wird. Daikin wurde vom Carbon Disclosure Project (CDP) in die A-Liste aufgenommen. CDP ist eine internationale Nicht-Regierungs-Organisation, die ein globales
Umweltinformations-Offenlegungssystem für Unternehmen und lokale Regierungen betreibt. Jedes Jahr werden die globalen Treibhausgasemissionen von Daikin zudem von Bureau Veritas Japan CO Ltd., einem unabhängigen Dienstleistungsunternehmen, das sich auf Qualität, Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und soziale Verantwortung spezialisiert hat, überprüft. Die Tabelle unten zeigt Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2022.
| Daikin Gruppe | Globale | Umfang |
|---|---|---|
| Treibhausgasemissionen | der | |
| [tCOreq.] | ||
| Scope 1 | 559,736 | CO2 aus Energieverbrauch, |
| HFKs und PFKs: | ||
| Scope 2 (standortbasiert) | 611,527 | Treibhausgasemissionen durch den Geschäftsbetrieb von vier |
| Daikin-Produktionsstandorten, | ||
| Scope 3 (marktbasiert) | 474,835 | acht Produktions- |
| Tochtergesellschaften in Japan | ||
| und 58 ausländische | ||
| Produktions- | ||
| Tochtergesellschaften | ||
| CO2 aus nicht | ||
| energiegebundenem | ||
| Verbrauch, CH4, N2O, SFo und | ||
| NF3: Treibhausgasemissionen | ||
| durch den Geschäftsbetrieb | ||
| von vier Produktionsstandorten | ||
| von Daikin | ||
| Scope 3 | 308,285,680 | Kategorien 1, 11 und 12 der |
| Scope-3- | ||
| (Kategorien 1, 11 und 12) | Treibhausgasemissionen | |
| werden entsprechend dem | ||
| "Corporate Value Chain (Scope | ||
| 3) Accounting and Reporting | ||
| Standard" des Treibhausgas- | ||
| Protokolls innerhalb der von | ||
| Daikin für jede Kategorie | ||
| definierten Grenzen erfasst | ||
| und berichtet |
| Daikin Gruppe | Globale | Umfang |
|---|---|---|
| Treibhausgasemissionen | der | |
| [tCOreq.] | ||
| Scope 1 | 559,736 | CO2 aus Energieverbrauch, |
| HFKs und PFKs: | ||
| Scope 2 (standortbasiert) | 611,527 | Treibhausgasemissionen durch den Geschäftsbetrieb von vier |
| Daikin-Produktionsstandorten, | ||
| Scope 3 (marktbasiert) | 474,835 | acht Produktions- |
| Tochtergesellschaften in Japan | ||
| und 58 ausländische | ||
| Produktions- | ||
| Tochtergesellschaften | ||
| CO2 aus nicht | ||
| energiegebundenem | ||
| Verbrauch, CH4, N2O, SFo und | ||
| NF3: Treibhausgasemissionen | ||
| durch den Geschäftsbetrieb | ||
| von vier Produktionsstandorten | ||
| von Daikin | ||
| Scope 3 | 308,285,680 | Kategorien 1, 11 und 12 der |
| Scope-3- | ||
| (Kategorien 1, 11 und 12) | Treibhausgasemissionen | |
| werden entsprechend dem | ||
| "Corporate Value Chain (Scope | ||
| 3) Accounting and Reporting | ||
| Standard" des Treibhausgas- | ||
| Protokolls innerhalb der von | ||
| Daikin für jede Kategorie | ||
| definierten Grenzen erfasst | ||
| und berichtet |
6
Mitarbeiter:innenvertretung / Mitarbeiter:innenbelange
Von Mitarbeiter:innen eingebrachte Themen werden im Rahmen eines 4-mal jährlich einberufenen Mitarbeiter:innenforums diskutiert und Lösungen erarbeitet. Dabei handelt es sich um Themen wie Zeiterfassung, Team-Aktivitäten, steuerrechtliche Themen (z.B. Lohnsteuer) oder Ähnliches. Dieses Forum setzt sich aus zwei alle vier Jahre neu gewählten Mitarbeiter:innenvertreter:innen und der Geschäftsführung zusammen. Die Mitarbeiter:innevertreter:innen haben zudem ein Mandat im „European Worker’s Council“, welches einmal jährlich stattfindet, um Daikin Central Europe in der Muttergesellschaft Daikin Europe N. V. zu vertreten. Um Mitarbeiter:innen maximale Flexibilität zu bieten, ist es der gesamten Belegschaft in Österreich möglich, im Homeoffice oder auch außerhalb der Büroräumlichkeiten zu arbeiten.
Die Tochtergesellschaften tragen zur lokalen wirtschaftlichen Entwicklung in der Region bei und bieten Mitarbeiter:innen Karrierechancen auf der Grundlage eines personenzentrierten Managementansatzes. Das Prinzip der Mitgestaltung ist zentral sowie die Involvierung aller Beteiligten und Stakeholdern, um bessere Lösungen zu finden. Weiters unterstützt Daikin in der CE-Region mit der Daikin for life Initiative lokale Kommunen und Organisation. Siehe auch Daikin for life | Daikin (daikin-ce.com).
Wien, am 24. Oktober 2024
Varkus Haas Geschäftsführer
Carl Lievens Geschäftsführer