Inhaltsverzeichnis
FAAC Technologies Austria GmbH (vormals FAAC Türautomation Austria GmbH), Perchtoldsdorf
8. Lagebericht
8.1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
8.1.1. Geschäftsverlauf
Erläuterungen über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Das Unternehmen ist Teil der FAAC Gruppe und ist somit ein lokal tätiger Produzent und eine Konzernvertriebsgesellschaft von automatischen Türen für das gesamte Bundesgebiet. Vertrieb, Produktion und Verwaltung befinden sich auf dem firmeneigenen Gelände in Perchtoldsdorf.
Konkreter Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit sowie die Produktion von Türen, Toren und dazugehörigen Systemkomponenten für private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber. Das Geschäftsmodell umfasst sowohl den Vertrieb von Standardkonzernprodukten als auch die Fertigung von kundenspezifischen Lösungen einschließlich Montage- und Serviceleistungen.
An folgenden Standorten bestehen Betriebstätten: Kirchberg an der Raab und Leonding
Spezifische Fragen und Probleme des Geschäftszweiges
Im abgelaufenen Geschäftsjahr war die Geschäftsentwicklung maßgeblich von der Bau- und Sanierungsaktivität im Wohn- und Gewerbebereich geprägt. Während das Neubauniveau im Wohnbau leicht rückläufig war, konnte die Gesellschaft insbesondere im Bereich Sanierung, Austausch alter Türen und Tore sowie bei gewerblichen Projekten eine zufriedenstellende Auslastung verzeichnen.
Entwicklung des Ergebnisses
Die Umsatzerlöse bewegten sich insgesamt im Rahmen der Erwartungen; Der Umsatz konnte zum Vorjahr von TEUR 13 646 auf TEUR 15 755 in 2025 gesteigert werden und lag damit um 15,5% über dem Umsatz von 2024. Dies ist auch auf den Erwerb einer Konzerngesellschaft, rückwirkend zum 31.12.2024 verschmolzen, zurückzuführen.
Steigende Material-, Energie- und Personalkosten führten jedoch zu Margendruck, dem mit Preisanpassungen, Effizienzmaßnahmen in der Produktion und Prozessoptimierungen in der Logistik begegnet wurde. So wurde idZ durch Digitalisierung und Automatisierungen im Rahmen des ERP Programms erhebliche Anstrengungen idZ unternommen.
Der Markt im Bereich Baunebengewerbe hat sich 2025 nachhaltig verschlechtert. Weniger Ausschreibungen und verstärkter Wettbewerb haben das Ergebnis mitbeeinflusst.
Entwicklung der Aufwendungen
Personalaufwandssteigerung
Fehlende Arbeitskräfte mussten durch Mehr- und Uberstunden ausgeglichen werden. Diese Mehrkosten haben unsere Personalaufwendungen beeinflusst.
Beschaffungsbereich
Im Wesentlichen bezieht die Gesellschaft ihre Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren von Konzerngesellschaften. Im Geschäftsjahr erfolgt eine schrittweise Umstellung der Produktlinien, so ist eine Erweiterung des Angebots insbes. in Hinsicht auf Schrankensysteme, Sicherheitssystem und dgl. im Gange.
Im Jahr 2025 wurden viele Projekte nachgeholt bzw.. abgeschlossen, an denen seit der FAAC Firmenübernahme gearbeitet wurde. Dies hat zu hohen Kosten in den Bereichen IT, Legal und sonstigen Beratungen geführt.
Produktionsbereich
Der Produktwechsel innerhalb der Unternehmensgruppe hat den Bereich Produktion und Lagerwirtschaft nachhaltig verändert. Es werden vermehrt konzerneigene Produkte verbaut und verwendet.
Servicebereich
In diesem Bereich konnten wir nachhaltig wachsen. Eine weitere Expansion ist aufgrund des Fachkräftemangels schwierig.
Absatzbereich Neuanlagengeschäft
Verstärkter Wettbewerb und aggressives Projektgeschäft beeinflussen das Geschäft im Neuanlagenbereich. Ein Verdrängungskampf ist im Gange, da der Gesamtmarkt nicht wächst, sondern stagniert bzw. in Teilbereichen sogar leicht rückläufig ist.
Das Großprojektgeschäft war in diesem Jahr ein wesentlicher Umsatztreiber und wir werden auch in den nächsten Jahren den Schwerpunkt auf diese Projekte und öffentliche Ausschreibungen legen.
Personal- und Sozialwesen
Nach der Implementierung einer HR-Abteilung ist es uns nun möglich Mitarbeiter besser zu fördern und auch mehr Augenmerk auf deren Entwicklung zu legen.
Wichtige Ereignisse während des Geschäftsjahres
Im Geschäftsjahr erwarb die Gesellschaft eine weitere Konzerngesellschaft mit Sitz in Osterreich zur Vereinheitlichung der Vertriebsstruktur im FAAC Konzern. Auf Grundlage eines Bewertungsgutachtens wurde die Gesellschaft erworben und sodann rückwirkend zum 31.12.2024 verschmolzen; die Abschreibung aus dem daraus resultierenden Firmenwert belastet das aktuelle und die kommenden Geschäftsjahre. Finanziert wurde diese Transaktion durch die Konzernmutter im Wege eines Gesellschafterzuschusses.
8.1.2. Lage der Gesellschaft
Struktur des Unternehmens
Die Gesellschaft unterteilt sich in einen Produktionsbereich und den Montage- und Servicebereich sowie Verwaltung und den Vertrieb.
Die Gesellschaft produziert und montiert in Perchtoldsdorf hergestellte Tür- und Toranlagen. Der Handel mit konzerneigenen Produkten sowie Service und Wartung dieser Produkte sowie von Fremdanlagen sind wesentliche Unternehmenstätigkeiten.
Absatzlage
Der Umsatz wird durch 3 Säulen getragen, Handelsumsatz, Service&Wartung sowie Neuanlagen. In 2025 entwickelte sich die Auftragslage positiv. Auch die Verkaufspipeline für 2026 lässt eine dem Budget entsprechende stabile Entwicklung erwarten. Es wird im Jahr 2026 eine Sortimentsverschiebung stattfinden, die unsere Umsatzverteilung innerhalb des Unternehmens verändern wird.
Der Markt stagniert grundsätzlich, somit ist ein Preiskampf und eine Verdrängungswettbewerb im Gange. Die grundsätzlichen Aussichten sind stabil, aber nicht sehr optimistisch.
FAAC Technologies Austria GmbH (vormals FAAC Türautomation Austria GmbH), Perchtoldsdorf
| Vermögenslage | ||||
|---|---|---|---|---|
| 31.12.2025 | 31.12.2024 | +/- | ||
| TEUR | TEUR | TEUR | % | |
| kurzfristiges Umlaufvermögen | ||||
| Vorräte | 1 086 | 1 147 | -61 | -5,3 |
| Lieferforderungen | 1 412 | 1 029 | 383 | 37,3 |
| Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen | 2 367 | 739 | 1 627 | 220,1 |
| sonstige Forderungen | 140 | 483 | -313 | -69,1 |
| flüssige Mittel | 88 | 72 | 17 | 23,7 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 13 | 35 | -22 | -63,9 |
| 5 106 | 3 504 | 1 631 | 46,5 | |
| kurzfristiges Fremdkapital | ||||
| kurzfristige Rückstellungen | 907 | 669 | 238 | 35,6 |
| erhaltene Anzahlungen | 38 | 34 | 4 | 13,4 |
| Lieferverbindlichkeiten | 214 | 76 | 138 | 180,9 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 1 325 | 186 | 1 139 | 613,5 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 709 | 509 | 200 | 39,3 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 520 | 493 | 26 | 5,4 |
| 3 713 | 1 967 | 1 745 | 88,7 | |
| Working Capital (Netto-Umlaufvermögen) | 1 393 | 1 537 | -114 | -7,4 |
| Anlagevermögen | ||||
| Immaterielles Vermögen | 3 204 | 145 | 3 059 | >999,9 |
| Sachanlagen | 1 390 | 1 324 | 66 | 5,0 |
| Finanzanlagen | 1 | 1 | 0 | 0,0 |
| 4 595 | 1 470 | 3 125 | 212,6 | |
| langfristiges Umlaufvermögen | ||||
| Aktive latente Steuern | 216 | 77 | 139 | 180,5 |
| langfristiges Fremdkapital | ||||
| langfristige Rückstellungen | 675 | 887 | -212 | -23,9 |
| Reinvermögen (Eigenkapital) | 5 529 | 2 198 | 2 937 | 133,6 |
| Stammkapital | 727 | 727 | 0 | 0,0 |
| Kapitalrücklagen | 3 746 | 0 | 3 746 | k. A. |
| Gewinnrücklagen | 452 | 452 | 0 | 0,0 |
| Bilanzgewinn | 599 | 1 011 | -412 | -40,7 |
| Investitionszuschüsse | 6 | 8 | -3 | -33,3 |
| Summe Eigenkapital | 5 529 | 2 198 | 3 332 | 151,6 |
| Summe Fremdkapital | 4 388 | 2 853 | 1 534 | 53,8 |
| Bilanzsumme | 9 917 | 5 051 | 4 866 | 96,3 |
FAAC Technologies Austria GmbH (vormals FAAC Türautomation Austria GmbH), Perchtoldsdorf
| Ertragslage | ||||
|---|---|---|---|---|
| 2025 | 2024 | +/- | ||
| TEUR | TEUR | TEUR | % | |
| Umsatzerlöse | 15 755 | 13 646 | 2 109 | 15,5 |
| Bestandsveränderungen | -95 | -262 | 167 | -63.7 |
| andere aktivierte Eigenleistungen | 16 | 8 | 9 | 108,4 |
| Betriebsleistung | 15 676 | 13 392 | 2 284 | 17,1 |
| Aufwendungen für Material und sonstige bezogene | ||||
| Leistungen | ||||
| Materialaufwand | 5 499 | 3 183 | 2 315 | 72,7 |
| Aufwendungen für bezogene Leistungen | 411 | 480 | -69 | -14,5 |
| Skontoerträge, Boni, Rabatte | -18 | -29 | 11 | -38,4 |
| 5 891 | 3 634 | 2 257 | 62,1 | |
| Rohertrag I | 9 785 | 9 757 | 27 | 0,3 |
| Personalaufwand | ||||
| Gehälter | 5 618 | 5 239 | 379 | 7,2 |
| soziale Aufwendungen davon Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an | 1 626 | 1 597 | 30 | 1,9 |
| betriebliche Vorsorgekassen davon Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene | 133 | 118 | 15 | 12,7 |
| Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und | ||||
| Pflichtbeiträge | 1 452 | 1 334 | 118 | 8,9 |
| 7 244 | 6 835 | 409 | 6,0 | |
| Rohertrag II | 2 541 | 2 922 | -381 | -13,1 |
| sonstige betriebliche Erträge | 267 | 212 | 55 | 25,9 |
| sonstige betriebliche Aufwendungen | 3 116 | 2 129 | 987 | 46,4 |
| Finanzerträge | ||||
| sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 45 | 43 | 3 | 6,0 |
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen | ||||
| (EBITDA) | -263 | 1 048 | -1 311 | k. A. |
| Abschreibungen | 288 | 179 | 110 | 61,4 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | -551 | 869 | -1 421 | k. A. |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 3 | 4 | -1 | -26,4 |
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | -554 | 865 | -1 420 | k. A. |
| Steuern vom Einkommen | -143 | 218 | -361 | k. A. |
| Jahresfehlbetrag/-überschuss | -412 | 647 | -1 059 | k. A. |
Umsatzrentabilität
Die Umsatzrentabilität entspricht dem Verhältnis aus Ergebnis vor Steuern und den Umsatzerlösen.
| Berechnung: | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (EBT) x 100 | ||
| Umsatzerlöse | -3,5 % | 6,5 % |
Eigenkapitalrentabilität
Die Eigenkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 9 und Z 12) zum Eigenkapital.
| Berechnung: | 2025 | 2024 | |
|---|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 9 und | |||
| Z 12) x 100 | -25,2 % | 41,1 % | |
| Eigenkapital zum 01.01.2025 | |||
Gesamtkapitalrentabilität
Die Gesamtkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern zum Gesamtkapital.
| Berechnung: | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern x 100 | ||
| Gesamtkapital zum 01.01.2025 | -10,9 % | 16,6 % |
8.2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens 8.2.1. Voraussichtliche Entwicklung
Volkswirtschaftliche Entwicklung
Der wirtschaftliche Ausblick für 2026 ist aufgrund der europaweiten schleppenden Konjunktursituation trüb. Insbesondere im Bausektor ist mit einer negativen Entwicklung zu rechnen.
Der Ausblick in der produzierenden Industrie bzw.. Gewerbe ist nach wie vor negativ. Speziell die weiter sehr volatilen Energiekosten beeinflussen weiterhin die Entwicklung und sorgen für Verunsicherung.
Tendenzielle Entwicklung von Umsatz und Ergebnis
Für 2026 werden bei den Neuanlagen und im Servicebereich eine leichte Umsatzsteigerung erwartet.
Bei den geplanten Investitionen (inklusive Leasing) handelt es sich um Ersatzinvestitionen.
Mit den vorliegenden Auftragsbeständen, den laufenden Projekten und den zu erzielenden Preisanpassungen ist zu erwarten, dass die Erfüllung des Budgets für 2026 gewährleistet ist.
Anderungen von im Jahresabschluss vorgezeichneten Entwicklung
Regional werden wir im Westen Osterreichs einen langjährigen Partner nicht halten können. Daraus verringerte Produktionsmengen und Umsätze wurden im Budget 2026 berücksichtigt.
Wir erwarten auch für 2026 einen Preiskampf speziell bei Projekten und großen Ausschreibungen.
8.2.2. Chancen- und Risikobericht
8.2.3. Wesentliche Chancen
Die Gesellschaft sieht wesentliche Chancen in der steigenden Nachfrage nach energieeffizienten und sicherheitsorientierten Türen- und Torsystemen sowie in der anhaltenden Bedeutung von Sanierung und Modernisierung im Wohn- und Gewerbebereich. Zusätzliche Wachstumspotenziale ergeben sich aus der Erweiterung des Produktportfolios um automatisierte und digital vernetzte Lösungen, dem Ausbau von Service- und Wartungsverträgen sowie der verstärkten Bearbeitung von Projekten mit konzerneigenen FAAC Produkten, die neue ins Portfolio aufgenommen wurden. Durch kontinuierliche Produkt- und Prozessverbesserungen, eine enge Zusammenarbeit mit Planern und Partnerbetrieben sowie den Ausbau des qualifizierten Fachpersonals kann die Gesellschaft ihre Marktposition weiter festigen und ausbauen.
8.2.4. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
Dem stehen Risiken aus konjunkturellen Abschwächungen, insbesondere im Bau- und Immobiliensektor, sowie aus einem intensiven Preis- und Wettbewerbsdruck gegenüber. Weitere Risiken betreffen Preisschwankungen und Verfügbarkeitsengpässe bei Rohstoffen und Komponenten, mögliche Störungen im Produktionsablauf, Qualitätsrisiken sowie Personalengpässe in Produktion und Montage. Finanzielle Risiken bestehen vor allem in Forderungsausfällen, Zins- und Liquiditätsrisiken. Diese Risiken werden durch Diversifikation des Kunden- und Lieferantenstamms, langfristige Lieferbeziehungen, laufende Kosten- und Preiskalkulation, systematische Bonitätsprüfungen, eine vorausschauende Liquiditätsplanung sowie ein strukturiertes internes Kontroll- und Risikomanagementsystem aktiv gesteuert. Aus heutiger Sicht gefährden die identifizierten Risiken bei unveränderter Rahmenlage den Fortbestand der Gesellschaft nicht.
8.3. wesentliche Merkmale des internen Kontroll- und des Risikomanagementsystems im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess
Die Geschäftsführung hat ein der Größe und Struktur der Gesellschaft angemessenes internes Kontrollsystem im Rechnungswesen eingerichtet, das dezentral lokal aufgesetzt und laufend konzerngesteuert überwacht sowie weiterentwickelt wird. Es dient insbesondere der Sicherstellung einer ordnungsgemäßen, verlässlichen und fristgerechten Finanzberichterstattung, der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sowie dem Schutz des Unternehmensvermögens.
Zentrale Elemente sind klar geregelte Zuständigkeiten, dokumentierte Prozesse in den Bereichen Debitoren-, Kreditoren-, Kassa-, Bank- und Anlagenbuchhaltung sowie das konsequente Vier-Augen-Prinzip bei wesentlichen Buchungen und Zahlungsläufen. Ergänzend kommen regelmäßige Kontenabstimmungen, Soll-Ist-Vergleiche und ein rollenbasiertes Berechtigungssystem in den verwendeten IT-Anwendungen zum Einsatz. Die interne Revision hat dies im Geschäftsjahr geprüft.
Feststellungen aus der Jahresabschlussprüfung sowie interne Auswertungen werden genutzt, um das interne Kontrollsystem gezielt zu verbessern und an veränderte rechtliche oder betriebliche Rahmenbedingungen anzupassen. Insgesamt erachtet die Geschäftsführung das interne Kontrollsystem im Rechnungswesen als geeignet, die wesentlichen rechnungslegungsbezogenen Risiken in angemessener Weise zu begrenzen.
FAAC Technologies Austria GmbH (vormals FAAC Türautomation Austria GmbH), Perchtoldsdorf
8.4. Forschung und Entwicklung
Die FAAC Technologies Austria GmbH unterhält keine eigene Forschungsabteilung. Sie ist jedoch in die Forschungsaktivitäten der Muttergesellschaft direkt eingebunden.
8.5. Bestehende Zweigniederlassungen
Zweigniederlassungen bestehen keine.
21.09.2026, Roberto Rossato
21.09.2026, Arno Josef-Steiner
21.09.2026, Robert Ziehaus
FAL-CON Steuerberatungsge elischaft mbl