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Lagebericht 2024/25

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. März 2025 · Eingereicht am 01. Aug. 2025

Inhaltsverzeichnis

HAINGARTNER UND PFNADSCHEK all Steverberatung GmbH

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

- - C

207045

tesnomy consista lauditine

KRESTON

ECA Haingartner und Pfnadschek Steuerberatung GmbH Waasenplatz 1 | 8700 Leoben Hauptplatz 18 | 8720 Knittelfeld Tel. +43 (0)5 7466 | [email protected] | www.eca-steiermark.at Geschäftsführung: StB Sonja Haingartner. PMBA; StB Mag. Anita Pfnadschek FN 302482b LG Leoben | UID-Nr ATU63799447 Raika Liesingtal, ‘BAN: AT23 3822 7000 0002 8480, BIC: RZSTAT2G227

Grafitbergbau Kaisersberg

Ges.m.b.H.__

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
zum 31.03.2025
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
Aktiva31.03.2025 31.03.2024
A. Anlagevermögen
1. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Software23.206,55900,07
I1. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten2.941.431,973.076.633,10
davon Grundwert175.732,37175.732,37
2. Maschinen1.229.010,251.240.292,74
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung763.059,73766.133,47
4. Anlagen in Bau28.910,0026.155,15
4.962.411,955.109.214,46
II1. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen25.000,000,00
2. Beteiligungen1.236.760,940,00
3. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens2.411.800,052.415.284,51
3.673.560,992.415.284,51
8.659.179,497.525.399,04
B. Umlaufvermögen
1. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe8.474.069,235.964.091,26
2. fertige Erzeugnisse und Waren2.295.151,842.168.232,89
10.769.221,078.132.324,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen2.580.178,122.448.749,09
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr6.000,0037.893,57
2. sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände862.232,79527.400,16
davon gegenüber verbundenen Unternehmen250.210,070,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr250.210,070,00
3.442.410,912.976.149,25
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten3.534.042,394.826.723,48
17.745.674,3715.935.196,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten74.238,9680.508,39
D. Aktive latente Steuern857.280,53907.102,76
Summe Aktiva27.336.373,35 24.448.207,07
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
Grafitbergbau Kaisersberg
Ges.m.b.H.
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
BILANZ
zum 31.03.2025
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
Passiva31.03.202531.03.2024
A. Eigenkapital
1. eingefordertes Stammkapital19.984,9619.984,96
übemommenes Stammkapital36.336,4236.336,42
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen-16.351,46-16.351,46
einbezahites Stammkapital19.984,9619.984,96
I1. Gewinnrücklagen
1. andere Rücklagen (freie Rücklagen)117.653,58117.653,58
III. Bilanzgewinn18.613.693,9616.670.630,23
davon Gewinnvortrag16.670.630,23114.283.917,44
18.751.332,5016.808.268,77
B. Investitionszuschüsse2.034,112.757,39
C. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Abfertigungen81.687,5684.626,60
2. Rückstellungen für Pensionen2.405.618,402.242.245,86
3. Steuerrückstellungen663.511,00619.996,00
4. sonstige Rückstellungen2.864.805,123.325.418,68
6.015.622,086.272.287,14
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen1.121.194,251.084.277,32
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr1.121.194,251.084.277,32
2. sonstige Verbindlichkeiten1.446.190,41280.616,45
davon aus Steuern155.255,95136.369,90
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit56.006,9154.170,31
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr240.990,41280.609,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr1.205.200,007,00
2.567.384,661.364.893,77
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr1.362.184,661.364.886,77
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr1.205.200.007.00
Summe Passiva27.336.373,3524.448.207,07

3001.20 I

h

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Grafitbergbau Kaisersberg

Ges.m.b.H__

01.04.2024 bis 31.03.2025

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
2024/2025 2023/2024
1. Umsatzerlöse
Erlöse Inland8.500.423,649.574.523,21
Eröse EU7.117.183,527.727.184,87
Erlöse sonstiges Ausland2.635.775,983.624.405,93
Nebenerlöse22.643,6126.777,04
Skonti-96.281,76-107.309,02
18.179.744,9920.845.582,03
2. Veränderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen342.400,00-186.900,30
3. sonstige betriebliche Erträge
a) Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme
der Finanzanlagen3.499,9816.109,35
b) übrige53.104,4773.555,29
56.604,4589.664,64
4. Aufwendungen für Material und sonstige bezogene
Herstellungsleistungen
a) Materialaufwand
Rohstoffe9.591.858,3610.792.154,83
Hilfsstoffe107.997,70120.240,33
Betriebsstoffe273.313,65268.874,95
Brenn- und Treibstoffe, Energie, Wasser714.431,37852.577,55
Skonti, Boni und Rabatte-6.567,93-6.547,31
10.681.033,1512.027.300,35
5. Personalaufwand
a) Löhne893.943,86891.979,16
b) Gehälter1.077.031,021.019.910,97
c) soziale Aufwendungen992.532,70758.095,73
davon Aufwendungen für Altersversorgung271.553,93168.133,37
aa) Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche
Mitarbeitervorsorgekassen27.680,5533.118,56
bb) Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben
sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge675.852,13547.149,35
2.963.507,582.669.985,86
6. Abschreibungen
a) auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und
Sachanlagen470.476,67508.100,99
7. sonstige betriebliche Aufwendungen
a) übrige
Aufwand für Instandhaltung, Betriebskosten171.322,13861.253,94
Transportaufwand508.331,14601.313,10
KFZ-Aufwand116.246,6480.216,01
Aufwand für Miete37.055,1236.353,31
Provisionen an Dritte31.781,2534.212,27
Aufwand für Büromaterial9.499,099.541,16

Grafitbergbau Kaisersberg

Ges m.b.H.

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

01.04.2024 bis 31.03.2025

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
2024/2025 2023/2024
Nachrichtenaufwand15.545,9215.863,97
Aufwand für Werbung111.994,759.564,30
Aufwand für Versicherungen93.338,3595.629,88
Rechts- und Beratungsaufwand83.843,7539.663,03
Aufwand für Forschung und Entwicklung18.394,8212.782,77
Gebühren und Beiträge37.015,4030.705,99
Spesen des Geldverkehrs39.697,6020.757,25
Buchwert abgegangener Anlagen4.800,63103.420,11
Verluste aus dem Abgang von Anlagevermögen, ausgenommen
Finanzanlagen3.565,430,00
Schadensfälle4.262,08-31.278,84
diverse betriebliche Aufwendungen560.122,45505.349,32
1.846.816,552.425.347,57
8. Zwischensumme aus Z 1 bis 7 (Betriebsergebnis)2.616.915,493.117.611,60
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge davon aus verbundenen Untenehmen52.503,04 210,0730.039,79 0,00
10. Aufwendungen aus Finanzanlagen87.660,460,00
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen5.200,000,00
12. Zwischensumme aus Z 9 bis 11 (Finanzergebnis)-40.357,4230.039,79
13. Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 8 und Z 12)2.576.558,073.147.651,39
14. Steuern vom Einkommen633.494,34760.938,60
davon latente Steuern49,822.23-115.059.23
15. Ergebnis nach Steuern1.943.063,732.386.712,79
16. Jahresüberschuss1.943.063,732.386.712,79
17. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr16.670.630,23 14.283.917,44
18. Bilanzgewinn18.613.693,96 16.670.630,23

300125 I FA

01

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeine Grundsätze

Der Jahresabschluss wurde von der Geschäftsführung der Gesellschaft nach den Vorschriften des österreichischen Unternehmensgesetzbuches (UGB) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 221 UGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, sowie unter Beachtung der Generalnorm, ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln, aufgestelt.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurde der Grundsatz der Vollständigkeit eingehalten.

Bei der Bewertung der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden wurde der Grundsatz der

Einzelbewertung beachtet und eine Fortführung des Unternehmens unterstellt.

Dem Vorsichtsprinzip wurde dadurch Rechnung getragen, dass nur die am Abschlussstichtag realisierten Gewinne ausgewiesen wurden. Allen erkennbaren Risiken und drohenden Verlusten wurde entsprechend Rechnung getragen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

Die Geschäftsvorfälle oder Vereinbarungen wurden nach dem wirtschaftlichen Gehalt (substance over form) und dem Grundsatz der Wesentlichkeit erfasst. Dabei wurde die AFRAC-Stellungnahme 34 zur Wesentlichkeit bei der Aufstellung von UGB-Abschlüssen berücksichtigt.

Der Grundsatz der verlässlichen Schätzung nach § 201 Abs. 2 Z 7 UGB wurde insbesondere im Bereich der Bildung von Pauschalrückstellungen und –wertberichtigungen berücksichtigt.

Anlagevermögen

Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbsterstellte immaterielie Vermögensgegenstände und geringwertige Vermögensgegenstände (Einzelanschaffungswert unter je € 1.000,00) werden sofort als Aufwand erfasst.

Die planmäßige Abschreibung wird linear vorgenommen. Dabei wird foigende Nutzungsdauer zugrundegelegt:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
Nutzungsdauer
in Jahren
EDV-Software3-5

Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßige Abschreibung wird linear vorgenommen, wobei für die einzelinen Anlagengruppen folgende Nutzungsdauer zugrundegelegt wird:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
Nutzungsdauer
in Jahren
Bauten, einschließlich der Bauten auf
fremden Grund10-40
Technische Anlagen und Maschinen5-15
Andere Anlagen, Betriebs- und5-10
Geschäftsausstattung

Außerplanmäßige Abschreibungen werden durchgeführt, wenn Wertminderungen voraussichtiich von Dauer sind.

Die übrigen geringwertigen Vermögensgegenstände des Geschäftsjahres wurden im Jahr der Anschaffung sofort voll abgeschrieben.

Der Grundwert beträgt € 175.732,37 (VJ € 175.732,37).

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit notwendig außerplanmäßige Abschreibungen durchgeführt.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden nur dann vorgenommen, wenn Wertminderungen voraussichiich von Dauer sind.

Rückdeckungsversicherungen

Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen für Firmenpensionen betragen € 2.295.044,54 (VJ € 2.298.529,00).

Zuschreibungen

Zuschreibungen wurden aufgrund des gesetzlichen Erfordernisses keine durchgeführt. Derzeit besteht keine Zuschreibungsrücklage.

Umlaufvermögen

Vorräte

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden foigende Kosten miteinbezogen:

- Fertigungsmaterial - Fertigungslöhne - Sonderkosten der Fertigung - Materialgemeinkosten - Fertigungsgemeinkosten

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten wurden soziale Aufwendungen nicht einbezogen. Direkt zurechenbare Fremdkapitalzinsen wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Eine verlustfreie Bewertung ist durch die Vornahme von Abschlägen (Wertberichtigungen) gewährleistet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Fremdwährungsforderungen wurden mit ihrem Entstehungskurs oder mit dem niedrigeren Devisengeldkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

Im Falle erkennbarer Einzelrisken wurde der niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Latente Steuern

Der Körperschaftsteuersatz beträgt 23 %.

Rückstellungen

Rückstellungen für Anwartschaften auf Abfertigungen

Die Abfertigungsverpflichtungen wurden im Geschäftsjahr 2014 an ein Versicherungsunternehmen ausgelagert. Die Abfertigungsrückstellung ist nach finanzmathematischen Grundsätzen auf Basis eines Rechnungszinssatzes von 1,90 % (Vorjahr 1,82 %) und einer Gehaltssteigerung von 2,80 % (Vorjahr 3,00 %) und eines Pensionseintrittsalters unter Berücksichtigung des Pensionsharmonisierungsgesetzes von 65 bzw. 60 Jahren ermittelt worden. Diese Ansprüche betragen € 132.371,69.

Die Abfertigungen sind in einer Direktversicherung rückgedeckt. Das Deckungskapital beträgt € 50.684,13 (VJ: € 45.302,81).

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen wurde auf Basis eines Gutachtens nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß Fachgutachten KFS/RL 3 (in Ergänzung mit KFS/RL 2/3 und KFS/RL 2/3a) des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der Kammer der Wirtschaftstreuhänder nach dem Teilwertverfahren unter Verwendung der Sterbetafeln nach Pagler & Pagler AVO-2018-P für Angestellte und eines Nominalzinssatzes von 1,97 % (Vorjahr 1,89 %) und einer Indexierung von 3 % gebildet. Das Pensionseintrittsalter wurde mit 65 Jahren festgelegt.

Rückstellungen für ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellung für ähnliche Verpflichtungen betrifft die kollektivvertragliche Verpfiichtung zur Zahlung von Jubiläumsgeldern. Die Jubiläumsgeldrückstellung wurde nach finanzmathematischen Grundsätzen auf Basis eines Rechnungszinssatzes von 1,90 % (Vorjahr 1,82 %), einer Gehaltssteigerung von 2,80 % (Vorjahr 3,00 %) und eines Pensionsantrittsalters von 65 Jahren unter Berücksichtigung des Pensionsharmonisierungsgesetzes ermittelt.

Steuerrückstellungen

Bei den Steuerrückstellungen handelt es sich um die Rückstellung für noch nicht veranlagte Körperschaftsteuer.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und der Höhe oder dem Grunde nach ungewisse Verbindlichkeiten mit den Beträgen berücksichtigt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag unter Bedachtnahme auf den Grundsatz der Vorsicht ermittelt.

Währungsumrechnung

Berichtswährung ist der Euro. Die Bewertung von Fremdwährungsforderungen erfolgt zum niedrigeren Wert aus Anschaffungskurs und Devisengeldkurs am Bilanzstichtag. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem höheren Wert aus Entstehungskurs und Devisenbriefkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Im Falle der Deckung durch Devisentermingeschäfte wird die Bewertung mit dem vereinbarten Terminkurs durchgeführt.

Erläuterungen zur Bilanz

Allgemeine Angaben

Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden auch bei der Erstellung des vorliegenden Jahresabschlusses beibehalten.

Erläuterungen zu einzelnen Posten von Bilanz und GuV

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Aufgliederung der Jahresabschreibung nach einzelnen Posten (§ 226 Abs. 1 UGB) ist aus dem tieferstehenden Anlagespiegel ersichtlich:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 10
_ Anschaffungs-/HerstellunoskostenAbschreibungen kumuliertBuchwert
01.04.2024Abgänge01.04.2024 AbschreibungenAbgänge01.04.2024
31.03.2025Umbuchungen 31.03.2025Zuschreibungen31.03.2025
Anlagevermögen
Immaterielle
Vermögensgegenstände
Software37.104,0925.285,0036.204,022.978,5011.948,98900,07
50.440,0911.949,0027.233,540,0023.206,55
0,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche
Rechte und Bauten4.692.386,21 4.710.506,4518.120,24 0,001.615.753,11 1.769.074,48153.321,37 0,000,003.076.633,10 2.941.431,97
0,00
davon Grundwert175.732,370,000,000,000,00175.732,37
175.732,370,000,000,00175.732,37
0,00
Maschinen3.628.844,13104.865,262.388.551,39141.040,20120.292,131.240.292,74
3.638.309,71121.554,832.409.299,460,001.229.010,25
26.155,15
Betriebs- und
Geschäftsausstattung2.018.079,10177.832,891.251.945,63173.136,60163.337,79766.133,47
2.024.804,17171.107,821.261.744,440,00763.059,73
0,00
Anlagen in Bau26.155,1528.910,000,000,000,0026.155,15
28.910,000,000,000,0028.910,00
-26.155,15
10.365.464,59329.728,395.256.250,13467.498,17283.629,925.109.214,46
10.402.530,33292.662,655.440.118,380,004.962.411,95
0,00
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen
Unternehmen0,0025.000,000,000,000,000,00
25.000,000,000,000,0025.000,00
0,00
Beteiligungen0,00 1.236.760,940,000,000,000,00
1.236.760,940,000,000,001.236.760,94
0,00
Wertpapiere (Wertrechte) des
Anlagevermögens2.415.284,5184.176,000,000,000,002.415.284,51
2.411.800,0587.660,460,000,002.411.800,05
0,00
2.415.284,511.345.936,940,000,000,002.415.284,51
3.673.560,9987.660,460,000,003.673.560,99
0,00
Summe Anlagenspiegel12.817.853,191.700.950,335.292.454,15470.476,67295.578,907.525.399,04
14.126.531,41392.272,115.467.351,920,008.659.179,49
0,00

ANHANG

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

zur Bilanz zum 31.03.2025

Beteiligungen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 11
Letztes
FirmennameFirmensitzEigenkapitalAnteil in %Ergebnis
8773 Kammern im
PMT Powder Maker Group GmbHLiesing., Industriepark 1 2.234.446,8333,3874.553,53

Anteile verbundene Unternehmen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 11
Letztes
FirmennameFirmensitzEigenkapitalAnteil in %Ergebnis
01809 Dohna,
Grafit Dohna GmbHDeutschland25.000,00100,00,00

Die Gründung der Grafit Dohna GmbH erfolgte kurz vor Bilanzstichtag 31.03.2025. Das letzte Ergebnis steht zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschiusses 2025 noch nicht fest, wobei das Ergebnis von unwesentlicher Höhe sein wird (Gründungskosten).

Investitionszuschüsse

Die Investitionszuschüsse setzen sich wie folgt zusammen:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 11
Stand 01.04.2024Verwendung Stand 31.03.2025
Investitionszuschüsse2.757,39723,282.034,11
Vorjahr3.381,99624,602.757,39

Es handelt sich bei den Investitionszuschüssen um Investitionsprämien Covid-19.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Fristigkeiten der Forderungen und Vermögensgegenstände sind in der Bilanz ausgewiesen.

Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände

Im Posten "Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände" sind Erträge in der Hõhe von € 452.494,96 (Vorjahr € 123.474,57) enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag zahlungswirksam werden.

Latente Steuern

Die in der Bilanz gesondert ausgewiesene aktive latente Steuer beträgt € 857.280,53 (Vorjahr € 907.102,76 und setzt sich wie folgt zusammen:

Gemäß § 235 Abs. 2 UGB besteht eine Ausschüttungssperre in der Höhe der aktiven latenten Steuer von € 857.280,53.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 12
Werte It.Werte lt.Aktive lat.Passive
URSRSteuerlat.
Steuer
AKTIVA It. JA
degressive Afa Maschinen BGA 21001.201.752,55 1.203.078,43304,950,00
degressive Afa Maschinen BGA 21208.344,250,020,00106,61
degressive Afa Maschinen BGA 4000159.432,90153.608,260,00 1.339,67
degressive Afa Maschinen BGA 40010,000,000,000,00
degressive Afa Maschinen BGA 402011.104,863.348,220,00 1.784,03
degressive Afa Maschinen BGA 4030997.297,37996.968,710,0075,59
degressive Afa Maschinen BGA 6000232.211,83217.564,770,00 3.368,82
degressive Afa Maschinen BGA 60010,000,000,000,00
degressive Afa Maschinen BGA 610080.287,1751.295,520,00 6.668,08
degressive Afa Maschinen BGA 640012.666,7312.666,730,000,00
nicht aktivierter Aktivierungswert1.738.883,54 1.972.644,00 53.764,910,00
Pensionsv.
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 12
PASSIVA It. JA
Abfertigungsrückstellung81.687,560,0018.788,140,00
Pensionsrückstellung TG1.738.883,54 844.037,22 205.814,650,00
Pensionsrückstellung TK666.734,86 210.037,29 105.040,440,00
Urlaubsrückstellung88.935,3272.927,27 3.681,850,00
Jubliläumsgeldrückstellung146.446,5676.453,58 16.098,390,00
Rückstellung für Rekultivierungskosten478.000,00 205.000,0062.790,000,00
Rückstellung für Abbruch- und2.037.000,00 279.000,00 404.340,000,00
Rückbaukosten
870.623,33 13.342,79
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 12
Aktive latente Steuern per 31.03.2025857.280,53
Aktive latente Steuern per 01.04.2024-907.102,76
Bewegung 2025-49.822,23

Eigenkapital bzw. unversteuerte Rücklagen

Gemäß RAG 2014 wurden die unversteuerten Rücklagen im Eigenkapital in den Gewinnrücklagen ausgewiesen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere nicht konsumierte Urlaube, Zeitguthaben der Arbeitnehmer, Jubiläumsgeld, Sonderzahlungen, Rekultivierung, Rückbau, Drohverluste und Rechts- und Beratungskosten. Diese sonstigen Rückstellungen sind in der Bilanz gesondert erfasst.

Im Wirtschaftsjahr 2014/2015 wurde die Vorsorge für Rekultivierungskosten und Abbruch- und Rückbauverpflichtungen neu bewertet und eingeschätzt. Im Wirtschaftsjahr 2024/2025 ist die Rückstellung für Rekultivierungskosten in der Höhe von € 478.000,00 (VJ € 515.000,00) und die Rückstellung für Abbruchund Rückbauverpflichtungen in der Höhe von € 2.037.000,00 (VJ € 2.472.000,00) angesetzt. Die Bildung der Vorsorgen ist im vorliegenden Jahresabschluss berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Zur Fristigkeit der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden folgende Erläuterungen gegeben:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 13
davon Restlaufzeit davon Restlaufzeit davon Restlaufzeit
Gesamtbetragbis 1 Jahrüber 1 Jahr zw. 1 und 5 Jahre
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen1.121.194,251.121.194,250,000,00
Vorjahr1.084.277,321.084.277,320,000,00
sonstige Verbindlichkeiten1.446.190,41240.990,411.205.200,001.205.200,00
Vorjahr280.616,45280.609,457,000,00
davon aus Steuern155.255,95155.255,950,000,00
Vorjahr136.369,90136.369,900,000,00
davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit56.006,9156.006,910,000,00
Vorjahr54.170,3154.170,310,000,00
Summe Verbindlichkeiten2.567.384,661.362.184,661.205.200,001.205.200,00
Vorjahr1.364.893,771.364.886,777,000,00

Sonstige Verbindlichkeiten

Im Posten "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Beträge in der Höhe von € 121.874,08 (Vorjahr € 112.295,24) enthalten, die als Aufwand erfasst wurden, aber erst im Folgejahr zahlungswirksam werden.

Verpflichtungen aus der Nutzung von in der Bilanz nicht ausgewiesenen Sachanlagen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 13
des folgenden|der folgenden fünf
Geschäftsjahres €Geschäftsjahre €
Verpflichtungen aus Mietverträgen18.000,0090.000,00
Vorjahr18.000,0090.000,00
Verpflichtungen aus Pachtverträgen16.539,0082.695,00
Vorjahr16.503,0082.515,00
Verpflichtungen aus Maschinen- und Gerätemieten0,000,00
Vorjahr0,000,00
Verpflichtungen aus Leasingverträgen0,000.00
|Vorjahr|0,000,00

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 14
Entwicklung der Umsatzerlöse
2024/20252023/2024Veränderung%
Erlöse Inland8.500.423,649.574.523,21-1.074.099,57-11,2
Erlöse EU7.117.183,527.727.184,87-610.001,35-7,9
Erlöse sonstiges Ausland2.635.775,983.624.405,93-988.629,95-27,3
Nebenerlöse22.643,6126.777,04-4.133,43-15,4
Skonti-96.281,76-107.309,0211.027,26-10,3
18.179.744,9920.845.582,03-2.665.837,04-12,8

Steuern von Einkommen und Ertrag

Der ausgewiesene Steueraufwand in der Höhe von € 633.494,34 (Vorjahr € 760.938,60) betrifft in der Höhe von € 49.822,23 (Vorjahr € -115.059,23) die latenten Steuern, € 29.265,00 Körperschaftsteuer Vorperioden und € 491.368,00 (Vorjahr € 870.582,00 laufende Körperschaftsteuern.

Sonstige Pflichtangaben

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag gem. § 238 (1) Z 11 UGB

Als wesentliches Ereignis nach dem Bilanzstichtag ist der Krieg in der Ukraine weiterhin anzuführen. Wesentliche direkte Auswirkungen sind nicht zu erwarten, da die Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H. aktuell keine nennenswerten Lieferanten und keine Kunden aus der Ukraine oder Russland hat. Ergänzend sind der Zollkonflikt der EU mit den USA sowie der Konflikt im Nahen Osten (Lieferwege Rotes Meer) anzuführen, wobei der Konflikt im Nahen Osten wesentliche Lieferwege direkt betreffen kann. Die weltweiten Auswirkungen der Konflikte, wie z. B. Anstieg der Preise oder die Verlängerung der Lieferzeiten, können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschätzt werden. Die Geschäftsführung hat jedoch alle möglichen Vorkehrungen getroffen, um mögliche wirtschaftliche Auswirkungen so gering wie möglich zu halten.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass aufgrund des sehr guten Geschäftsverlaufs trotz dieser Krisen die Fortführungsannahme unverändert gegeben ist.

Mit Einbringungsvertrag vom 15.5.2025 hat der Geselischafter rd. 33 % seiner Anteile an der PMT Powder Maker Group GmbH in die Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H. eingebracht. Der Beteiligungsansatz an der PMT Powder Maker Group GmbH erhöht sich im Geschäftsjahr 2025/26 somit auf rd. 66 %.

Vorschlag zur Gewinnverwendung

Die Gewinnverwendung wird in der Gesellschafterversammlung beschlossen.

Zahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer gegliedert nach Arbeitern und Angestellten beträg!

(§ 239 Abs. 1 Z 1 UGB):

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 14
2024/20252023/2024
Arbeiter2126
Angestelte1715
Gesamt3841

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

zur Bilanz zum 31.03.2025

An Mitarbeitervorsorgekassen wurde ein Betrag von € 26.084,37 (Vorjahr € 25.618,60) abgeführt und € 0,00 (Vorjahr € 0,00) Abfertigungszahlungen geleistet

Aufwendungen für Altersversorgung

Folgende Aufwendungen für die Altersversorgung wurden erfasst:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 15
Zuweisung Pensionsrückstellung€ 108.158,80
Zuweisung Pensionsrückstellung€ 55.213,74
Zahlungen an die Pensionsvorsorgeversicherung€ 192.357,39
Veränderung Rückkaufswert Pensionsvorsorgeversicherung€-84.176,00
€ 271.553,93

Aufwendungen für den Abschlussprüfer

Die auf das Geschäftsjahr entfallenden Aufwendungen für die Prüfung des Jahresabschlusses des Abschlussprüfers betragen € 16.000,00.

Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung

Bezüglich der Bezüge des Geschäftsführers wird von der Schutzklausel gemäß § 242 Abs. 4 UGB Gebrauch gemacht.

Vorschüsse, Kredite, Haftungen für die Geschäftsführung

Dem Mitglied der Geschäftsführung wurden keine Vorschüsse und Kredite gewährt. Überdies wurden für den Geschäftsführer keine Haftungen übernommen.

Im Geschäftsjahr 2024/2025 waren folgende Personen für die Geschäftsführung tätig:

Geschäftsführung: Name Ing. Günther Twrdy

Gemäß § 239 Abs. 1 Z 4 iVm § 242 Abs. 4 UGB unterbleibt die Aufgliederung der Geschäftsführerbezüge, weil weniger als 3 Personen betroffen sind.

Unterschrift des Geschäftsführers

St. Stefan ob Leoben, am 18.07.2025 Grofithere oKaisorebtg Ops.m.b.H. lannstrasse 3 36 A-8713 th Stetaprob eoden 10: 43 (0) 3832/2288.

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

für das

Geschäftsjahr 2024/2025

Wirtschaftliche Verhältnisse:

Die Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H beschäftigt sich am Standort Kaisersberg mit dem Abbau und der Aufbereitung von diversen Grafiterzen aus Europa und Übersee.

Der Grafit wird in alle Länder Europas und auch in Drittländer z.B. nach Südamerika verkauft. Die Lager der Erze und der Fertigprodukte befinden sich in Österreich.

Die Markt- und Preisentwicklung war stark steigend, vor allem auch durch stark steigende Seefrachtraten und Energiepreise, hohe Lohnabschlüsse und teure Rohstoffe. Die Seefrachten sind momentan wieder auf einem niedrigem Niveau, allerdings beeinflusst vor allem durch die Lage im Roten Meer aufgrund der Konfliktherde im Nahen Osten.

Geschäftsverlauf:

Der Umsatz ist trotz schwieriger Rahmenbedingungen lediglich auf 18,2 Mio gesunken (20,8 Mio VJ). Die Tonnage ist rückläufig, allerdings nur bei Handelswaren und nicht bei Spezialprodukten.

Zweigniederlassungen:

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

Finanzielle Leistungsindikatoren:

Der Umsatzerlös ist geringfügig gesunken. Der Lagerbestand in Kaisersberg als mengenmäßig ausreichend zu beurteilen, allerdings soll dieser mit Eigenmittel auf hohem Niveau gehalten werden.

Kennzahlen zur Ertragslage:

1.) EBIT

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 16
2024/20252023/20242022/2023
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)2.581.758,073.147.651,391.583.579,22

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

2.) Umsatzrentabilität (Return of Sales -ROS)

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 17
2024/20252023/20242022/2023
Umsatzrentabilität in % (Ergebnis vor Steuem/Umsatzerlöse inclusive BV)13,9115,247,46

3.) Kapitalrentabilität

3.1 Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity - ROE)

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 17
2024/20252023/20242022/2023
Eigenkapitalrentabilität vor Steuern in % (Ergebnis vor Steuem/Eigenkapital)13,7418,7210,13
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 17
3.2) Gesamtkapitalrentabilität (Return on Investment - ROI)
2024/20252023/20242022/2023
Gesamtkapitalrentabilität in % (EBIT/durchschnittliches Gesamtkapital)9,9713,206,94

Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage:

1.) Nettoverschuldung (Net Debt)

Die Nettoverschuldung ergibt sich aus dem verzinslichen Fremdkapital abzüglich der liquiden Mittel wie Kassabestand und Guthaben bei Banken.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 17
2024/20252023/20242022/2023
keine Nettoverschuldungkeinekeine
Nettoverschuldung Nettoverschuldung Nettoverschuidung

2.) Working capital

Das Working capital wird aus der Differenz zwischen kurzfristigen Vermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten errechnet.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 17
2024/20252023/2024 2022/2023
Working Capital14.311.420,1513.758.563,6211.998.797,65

Der Cash flow ist der sich aus der betrieblichen Tätigkeit ergebende Einnahmenüberschuss bzw.

Überschuss der Ausgaben.

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 18
Angaben in TEUR2024/20252023/20242022/2023
Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit-8494.198-1.341
Cashflow aus der Investitionstätigkeit-1.644-417-1.920
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit1.200-1.200-1.172

Risikobericht:

• Krieg in der Ukraine • Chinesische Exportbeschränkungen für Europa und USA • Konfliktherde im Nahen Osten (insbesondere Lieferwege Rotes Meer) • Die Transportraten sind stellen ein Risiko dar. Durch die Verknappung können auch Lieferketten in diversen Industrien unterbrochen werden. • Seefrachten und speziell die in Europa unzuverlässige Bahn stellen finanzielle Risken dar. Diese werden allerdings immer beobachtet und evaluiert.

Die üblichen Geschäfts- und Finanzrisken aus dem operativen Geschäft bestehen weiterhin. Allgemeine Geschäftsrisiken, wie das Produkt-, Qualitäts-, Bonitäts- und Liquiditätsrisiko werden durch organisatorische Maßnahmen laufend identifiziert, analysiert und bewertet.

Für die Minimierung des Kundenausfallrisikos sorgt ein effizientes Debitorenmanagement.

Finanzinstrumente:

Derivate Finanzinstrumente, die für die Beurteilung der Vermögens, - Finanz- und Ertragslage bedeutsam wären, wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht eingesetzt.

Forschung und Entwicklung:

Entwicklungsarbeiten mit einigen Kunden und kleinere Forschungsprojekte werden betrieben. Große Forschungsprojekte sind nicht geplant.

Prognose 2025/2026

Aus heutiger Sicht sind keine Großinvestitionen und Personalaufstockungen

geplant. Der enge Kundenkontakt soll weiter intensiviert werden, die wachsenden Märkte weiter gestärkt unterstützt werden. Der Maschinenpark und die technischen Einrichtungen werden - soweit es nötig ist - erneuert bzw. saniert.

Der Aufbau der Geschäftsmodelle in den Tochtergesellschaften wird 2025/26 weiter forciert.

Die Verwendung der Eigenmittel wird intensiv neu beurteilt.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 18
St. Stefan ob Leoben, am 18.07.2025fitiergbန Sergiaanstrasse 39setsberg Gesh. b. H.
Ing. Twrdy Günther28713 M Betan potent
Datum, Unterschrift des Geschäftsführers/
der Geschäftsführer

AUDIT ACHLEITNER + PARTNER

BERICHT

über die

Prüfung des Jahresabschlusses

zum 31. März 2025

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.

8713 St. Stefan ob Leoben

www.aap-wirtschaftspruefung.at

Inhaltsverzeichnis

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 20
Seite
InhaltsverzeichnisI
BeilagenverzeichnisI
1.Prüfungsvertrag und Auftragsdurchführung1
2.Aufgliederung und Erläuterung von wesentlichen Posten des Jahresabschlusses2
3.Zusammenfassung des Prüfungsergebnisses3
3.1. Feststellungen zur Gesetzmäßigkeit von Buchführung und
Jahresabschluss und zum Lagebericht3
3.2. Erteilte Auskünfte3
3.3. Stellungnahme zu Tatsachen nach § 273 Abs 2 und Abs 3 UGB
(Ausübung der Redepflicht)3
4.Bestätigungsvermerk4

Beilagenverzeichnis

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 20
Beilage
Jahresabschluss und Lagebericht
Jahresabschluss zum 31. März 2025
Bilanz zum 31. März 2025I
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2024
bis zum 31. März 2025II
AnhangIII
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. April 2024 bis zum 31. März 2025IV
Andere Beilagen
Allgemeine AuftragsbedingungenV

An die Mitglieder der Geschäftsführung der Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H., St. Stefan ob Leoben

Wir haben die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. März 2025 der

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.,

St. Stefan ob Leoben,

(im Folgenden auch kurz "Gesellschaft” genannt)

abgeschlossen und erstatten über das Ergebnis dieser Prüfung den folgenden Bericht:

1. Prüfungsvertrag und Auftragsdurchführung

Mit Gesellschafterbeschluss vom 13. November 2024 der Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H., St. Stefan ob Leoben, wurden wir zum Abschlussprüfer für das am 31. März 2025 endende Geschäftsjahr bestellt. Die Gesellschaft, vertreten durch die Geschäftsführung, schloss mit uns einen Prüfungsvertrag, den Jahresabschluss zum 31. März 2025 unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht gemäß den §§ 269 ff UGB zu prüfen.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Gesellschaft iSd § 221 UGB.

Bei der gegenständlichen Prüfung handelt es sich um eine Pflichtprüfung.

Diese Prüfung erstreckt sich, unter Einbeziehung der Buchführung, darauf, ob bei der Erstellung des Jahresabschlusses die gesetzlichen Vorschriften und die ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet wurden. Der Lagebericht ist darauf zu prüfen, ob er mit dem Jahresabschluss in Einklang steht und ob er nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt wurde.

Bei unserer Prüfung beachteten wir die in Österreich geltenden gesetzlichen Vorschriften und die berufsüblichen Grundsätze ordnungsgemäßer Durchführung von Abschlussprüfungen. Diese Grundsätze erfordern die Anwendung der internationalen Prüfungsstandards (intemational Standards on Auditing). Wir weisen darauf hin, dass das Ziel der Abschlussprüfung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen ist. Eine absolute Sicherheit lässt sich nicht erreichen, weil jedem internen Kontrollsystem die Möglichkeit von Fehlem immanent ist und aufgrund der stichprobengestützten Prüfung ein unvermeidbares Risiko besteht, dass wesentliche falsche Darstellungen im Jahresabschluss unentdeckt bleiben. Die Prüfung erstreckte sich nicht auf Bereiche, die üblicherweise den Gegenstand von Sonderprüfungen bilden.

Wir führten die Prüfung mit Unterbrechungen am 01. April 2025 (Inventurbeobachtung) sowie im Zeitraum von Juni bis Juli 2025 (Hauptprüfung) durch. Die Prüfung wurde mit dem Datum dieses Berichtes materiell abgeschlossen.

Für die ordnungsgemäße Durchführung des Auftrages ist Herr Mag. Markus Zweimüller MBA, verantwortlich.

Grundlage für unsere Prüfung ist der mit der Gesellschaft abgeschlossene Prüfungsvertrag, bei dem die von der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüferinnen herausgegebenen "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftstreuhandberufe" (Beilage V) einen integrierten Bestandteil bilden. Diese Auftragsbedingungen gelten nicht nur zwischen der Gesellschaft und dem Abschlussprüfer, sondern auch gegenüber Dritten.

2. Aufgliederung und Erläuterung von wesentlichen Posten des Jahresabschlusses

Alle erforderlichen Aufgliederungen und Erläuterungen von wesentlichen Posten des Jahresabschlusses sind im Anhang des Jahresabschlusses und Lagebericht enthalten. Wir verweisen daher auf die entsprechenden Angaben der Geschäftsführung im Anhang des Jahresabschlusses und im Lagebericht.

3. Zusammenfassung des Prüfungsergebnisses 3.1. Feststellungen zur Gesetzmäßigkeit von Buchführung und Jahresabschluss und zum Lagebericht

Bei unseren Prüfungshandlungen stellten wir die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften, der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung fest.

Im Rahmen unseres risiko- und kontrollorientierten Prüfungsansatzes haben wir – soweit wir dies für unsere Prüfungsaussage für notwendig erachteten – die intenen Kontrollen in Teilbereichen des Rechnungslegungsprozesses in die Prüfung einbezogen.

Hinsichtlich der Gesetzmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes verweisen wir auf unsere Ausführungen im Bestätigungsvermerk.

3.2. Erteilte Auskünfte

Der gesetzliche Vertreter hat die von uns verlangten Aufklärungen und Nachweise erteilt und eine Vollständigkeitserklärung unterfertigt.

3.3. Stellungnahme zu Tatsachen nach § 273 Abs 2 und Abs 3 UGB (Ausübung der Redepflicht)

Bei Wahnehmung unserer Aufgaben als Abschlussprüfer haben wir keine Tatsachen festgestellt, die den Bestand der geprüften Gesellschaft gefährden oder ihre Entwicklung wesenttich beeinträchtigen können oder die schwerwiegende Verstöße des gesetzlichen Vertreters oder von Arbeitnehmern gegen Gesetz oder Gesellschaftsvertrag erkennen lassen. Wesentliche Schwächen bei der intemen Kontrolle des Rechnungslegungsprozesses sind uns nicht zur Kenntnis gelangt. Die Voraussetzungen für die Vermutung eines Reorganisationsbedarfs (§ 22 Abs 1 Z 1 URG) sind nicht gegeben.

4. Bestätigungsvermerk

Bericht zum Jahresabschluss

Prüfungsurteil

Wir haben den beigefügten Jahresabschluss der

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.,

St. Stefan ob Leoben,

bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2025, der Gewinn- und Verlustrechnung für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr und dem Anhang, geprüft.

Nach unserer Beurteilung entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt ein möglichst getreues Bild der Vermögens- und Finanzlage zum 31. März 2025 sowie der Ertragslage der Gesellschaft für das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr in Ubereinstimmung mit den österreichischen unternehmensrechtlichen Vorschriften.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Diese Grundsätze erforden die Anwendung der International Standards on Auditing (ISA). Unsere Verantwortlichkeiten nach diesen Vorschriften und Standards sind im Abschnitt „Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit den österreichischen untemehmensrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und wir haben unsere sonstigen beruflichen Pflichten in Ubereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise bis zum Datum des Bestätigungsvermerks ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu diesem Datum zu dienen.

Verantwortlichkeiten des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses und dafür, dass dieser in Ubereinstimmung mit den österreichischen untemehmensrechtlichen Vorschriften ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die intenen Kontrollen, die er als notwendig erachtet, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümem ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Untemehmenstätigkeit - sofem einschlägig - anzugeben, sowie dafür, den Rechnungslegungsgrundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit anzuwenden, es sei denn, der gesetzliche Vertreter beabsichtigt, entweder die Gesellschaft zu liquidieren oder die Unternehmenstätigkeit einzustellen oder hat keine realistische Alternative dazu.

Verantwortlichkeiten des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Ziele sind, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümen ist und einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Obereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erforden, durchgeführte Abschlussprüfung eine wesentliche falsche Darstellung, falls eine solche vorliegt, stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder irrtümem resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn von ihnen einzeln oder insgesamt vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Nutzem beeinflussen.

Als Teil einer Abschlussprüfung in Übereinstimmung mit den österreichischen Grundsätzen ordnungsmäßiger Abschlussprüfung, die die Anwendung der ISA erfordern, üben wir während der gesamten Abschlussprüfung pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus gilt:

• Wir identifizieren und beurteilen die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümem im Abschluss, planen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken, führen sie durch und erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als ein aus Irrtümem resultierendes, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen oder das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • Wir gewinnen ein Verständnis von den für die Abschlussprüfung relevanten intemen Kontrollen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der intemen Kontrollen der Gesellschaft abzugeben. • Wir beurteilen die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte in der Rechnungslegung und damit zusammenhängende Angaben. • Wir ziehen Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der Anwendung des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Untemehmenstätigkeit durch die gesetzlichen Vertreter sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Untenehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir die Schlussfolgerung ziehen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, in unserem Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch die Abkehr der Gesellschaft von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zur Folge haben.

• Wir beurteilen die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse in einer Weise wiedergibt, dass ein möglichst getreues Bild erreicht wird.

Bericht zum Lagebericht

Der Lagebericht ist aufgrund der österreichischen untemehmensrechtlichen Vorschriften darauf zu prüfen, ob er mit dem Jahresabschluss in Einklang steht und ob er nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestellt wurde.

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts in Ubereinstimmung mit den österreichischen untenehmensrechtlichen Vorschriften.

Wir haben unsere Prüfung in Übereinstimmung mit den Berufsgrundsätzen zur Prüfung des Lageberichts durchgeführt.

Urteil

Nach unserer Beurteilung ist der Lagebericht nach den geltenden rechtlichen Anforderungen aufgestelt worden und steht in Einklang mit dem Jahresabschluss.

Erklärung

Angesichts der bei der Prüfung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse und des gewonnenen Verständnisses über die Gesellschaft und ihr Umfeld wurden wesentliche fehlerhafte Angaben im Lagebericht nicht festgestellt.

Vöcklabruck

22. Juli 2025

AAP Wirtschaftsprüfung GmbH

Mag. Markus Zweimüller, MBA Wirtschaftsprüfer

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses mit unserem Bestätigungsvermerk darf nur in der von uns bestätigten Fassung erfolgen. Dieser Bestätigungsvermerk bezieht sich ausschließlich auf den deutschsprachigen und vollständigen Jahresabschluss samt Lagebericht. Für abweichende Fassungen sind die Vorschriften des § 281 Abs 2 UGB zu beachten.

U M L A U F B E S C H L U S S

der Gesellschafter der

Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H. Bergmannstraße 39 8713 St. Stefan ob Leoben

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 27
Gesellschafter: NameAnteil in EUR Anteil in %
Ing. Günther Twrdy36.336,42 100

Die Geschäftsführung beantragt im Umlaufwege, die Gesellschafter mögen folgenden Anträgen zustimmen:

1. Beschlussfassung

Der Art der Beschlussfassung auf schriftlichem Wege gemäß § 34 Abs. 2 GmbHG wird zugestimmt.

2. Genehmigung des Jahresabschlusses zum 31.03.2025

Der Jahresabschluss der Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H.erstellt von ECA Haingartner und Pfnadschek Steuerberatung GmbH, der allen Gesellschaftern gleichzeitig zugeht, wird genehmigt und gilt damit als festgestellt.

3. Verwendung des Bilanzergebnisses 2024/2025

Die Gesellschafter der Grafitbergbau Kaisersberg Ges.m.b.H. beschließen hiermit einstimmig den von der Geschäftsführung ausgearbeiteten Vorschlag für die Ergebnisverwendung.

Der bilanzmäßige Jahresgewinn für das Wirtschaftsjahr 24/25 wird mit € 1.943.063,73 festgestellt. Der Bilanzgewinn in der Höhe von € 18.613.693,96 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 27
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr16.670.630.23
Gewinnausschüttung0,00
verbleibender Gewinnvortrag aus dem Vorjahr16.670.630.23
Reingewinn/Reinverlust 2024/20251.943.063,73
Bilanzgewinn 2024/202518.613.693,96

4. Entlastung der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2024/2025 die Entlastung erteilt.

Die Gesellschafter bestätigen mit ihrer Unterschrift unter Beisetzung des Datums die Zustimmung zu diesem Umlaufbeschluss, wodurch die Abhaltung einer ordentlichen Generalversammlung für das Geschäftsjahr 2024/2025 ersetzt wird.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 27
NameAbstimmverh. Datum|Unterschrift
(ja/nein)
Ing. Twrdy Günther
30.07.25 Ja

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