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Lagebericht 2025

Collini Wien GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 21. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

Collini

L A G E B E R I C H T 2025

der

Collini Wien GmbH Lohnergasse 4 1210 Wien

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1. Unternehmen

Die Collini Wien GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Collini Holding AG, Hohenems. Die Unternehmen der Collini Gruppe sind im Gebiet der Oberflächenveredelung tätig oder sie unterstützen die operativen Gesellschaften durch Leistungen, die sie für die Collini Gruppe erbringen. Die Collini Wien GmbH galvanisiert und anodisiert am Standort in Wien.

COLLINI HOLDING AG, HOHENEMS, AT

Collini GmbH, Hohenems, AT Collini GmbH, Asperg, DE Collini Srl, Civate, IT Collini Surface Treatment (Zhenjiang) Co., Ltd., Zhenjiang, CN Collini GmbH, Bludesch, AT Collini GmbH, Ravensburg, DE Collini Wien GmbH, Hohenems, AT Collini AG, Dübendorf, CH Collini GmbH, Marchtrenk, AT Collini S. de R.L. de C.V., Huejotzingo, MX OOO Collini, Nizhny Novgorod, RU Collini Dienstleistungs GmbH, Hohenems, AT Friedr. Zimmermann Nfg. Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Bludesch, AT Collini Oberflaechentechnik SRL, Sibiu, RO Collini Real GmbH, Hohenems, AT Collini Immobiliare Srl, Civate, IT Collini Services GmbH, Ravensburg, DE Collini Wien Real GmbH, Hohenems, AT

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2. Geschäftsverlauf

2.1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft galvanisiert und anodisiert beigestellte Kundenteile im Lohn. Die wichtigsten regionalen Märkte sind Osterreich, Deutschland, Italien und Ungarn. Die Exportquote liegt bei rund 24% (Vorjahr: 35%).

2.2.

Geschäftsergebnis, Ertragslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
in TEUR20252024Veränderung
Umsatzerlöse16.26321.858-5.595
Betriebsergebnis1.2124.010-2.798
Finanzergebnis-163-64
Ergebnis vor Steuern1.2114.073-2.862
Steuern-265-927662
Jahresüberschuss9463.146-2.200

Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr in den strategischen Geschäftsfeldern Sicherheitstechnik, Automotive, Elektronik und Maschinenbau einen Umsatz in Höhe von EUR 16,3 Mio. Der Umsatzrückgang von 24 % gegenüber dem Vorjahr ist im Wesentlichen auf rückläufige Aufträge von zwei Großkunden in den Bereichen Sicherheitstechnik in Höhe von EUR -1,9 Mio. sowie Automotive in Höhe von EUR -1,5 Mio. zurückzuführen. Trotz gezielt eingeleiteter Gegenmaßnahmen im Personalbereich verringerte sich das Betriebsergebnis auf EUR 1,2 Mio. Der Jahresüberschuss belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf EUR 0,9 Mio.

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Die für die Gesellschaft wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren zur Ertragslage stellen sich wie folgt dar:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
20252024
Ergebnis vor Zinsen und SteuernTEURTEUR
(Earnings before Interest and Tax - EBIT)
Ergebnis vor Steuern1.2114.073
+/- Zinsen und ähnliche Aufwendungen
gem. § 231 Abs 2 Z 15 bzw. Abs 3 Z 14 UGB90
= Ergebnis vor Zinsen und Steuern1.2204.073
Umsatzrentabilität (Return on Sales - ROS)
Ergebnis vor Zinsen und Steuern7,5%18,6%
Umsatzerlöse
Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity - ROE)
Ergebnis vor Steuern34,1%> 100%
Eigenkapital *)

*) Eigenkapital am Beginn des GJ

Gesamtkapitalrentabilität (Return on Investment - ROI)

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
Ergebnis vor Zinsen und Steuern Gesamtkapital *)13,4%> 100%
*) Gesamtkapital am Beginn des GJ

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2.3.

Finanzlage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
in TEUR20252024Veränderung
Finanzmittel am Beginn1100-99
Cash flow aus der betrieblichen Tätigkeit-4462 278-2 724
Cash flow aus der Investitionstätigkeit222-2 3772 599
Cash flow aus der Finanzierungstätigkeit2240224
Finanzmittelfonds am Ende der Periode110

Die Zahlen stammen aus einer Geldflussrechnung, die entsprechend der AFRAC-Stellungnahme 36 (Juni 2020) erstellt wurde.

Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit in Höhe von EUR 0,4 Mio. resultiert aus dem operativen Ergebnis in Höhe von EUR 1,3 Mio., abzüglich des Liquiditätsabflusses aus dem Aufbau des Working Capitals in Höhe von EUR -1,7 Mio.

Der Geldzufluss aus der Investitionstätigkeit in Höhe von EUR +0,2 Mio. resultiert im Wesentlichen aus Investitionen in Sachanlagen in Höhe von insgesamt EUR -2,2 Mio. sowie aus der Rückführung von Finanzmitteln im Cash Pool der Collini Gruppe in Höhe von EUR 2,4 Mio.

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von EUR 0,2 Mio. umfasst im Wesentlichen den Anstieg der Cash-Pool-Verbindlichkeiten gegenüber dem Cash-Pool-Träger in Höhe von EUR 1,2 Mio. sowie die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von EUR 1,0 Mio. an die Collini Holding AG.

2.4.

Vermögenslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
in TEUR20252024Veränderung
Langfristiges Vermögen7 5795 8111 768
Kurzfristiges Vermögen1 8913 205-1 314
Summe Aktiva9 4709 016454
Langfristiges Fremdkapital2 0542 217-163
Kurzfristiges Fremdkapital3 9153 243672
Eigene Mittel3 5013 556-55
Summe Passiva9 4709 016454

Das langfristige Vermögen setzt sich im Wesentlichen aus den im Geschäftsjahr getätigten Investitionen zusammen.

Das kurzfristige Vermögen besteht im Wesentlichen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie aus Vorräten.

Das langfristige Fremdkapital beinhaltet im Wesentlichen Rückstellungen für Abfertigungen und Jubiläumsgelder, sowie für Garantien.

Das kurzfristige Fremdkapital umfasst im Wesentlichen kurzfristige Rückstellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, eine Körperschaftsteuer-Umlage sowie Verbindlichkeiten gegenüber dem Cash-Pool der Collini Gruppe.

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Die finanziellen Leistungsindikatoren zur Vermögenslage stellen sich wie folgt dar:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
20252024
Nettoverschuldung (Net Debt)TEURTEUR
verzinsliches Fremdkapital 1)3 7191 453
- flüssige Mittel0-1
Nettoverschuldung3 7191 452
Nettoumlaufvermögen (Working Capital)
Umlaufvermögen2 0353 374
- langfristiges Umlaufvermögen-144-169
kurzfristiges Umlaufvermögen1 8913 205
- kurzfristiges Fremdkapital-3 915-3 243
Nettoumlaufvermögen-2 024-38
Equity Ratio (Eigenkapitalquote)
Eigenkapital 4)36,9 %39,4 %
Gesamtkapital

Nettoverschuldungsgrad (Gearing)

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
Nettoverschuldung106,4 %6,2 %
Eigenkapital 2)

1) Abfertigungs- und Jubiläumsgeldrückstellungen, sowie Rückstellungen für Drohverluste 2) Eigenkapital am Ende des GJ

2.5.

Mitarbeitende

Engagierte und gut ausgebildete Mitarbeitende bilden die Basis für den Unternehmenserfolg. Um den langfristigen Erfolg zu sichern, fördern wir deshalb die Aus- und Weiterbildung unserer Fach- und Führungskräfte. Durch die vom Unternehmen verkörperten Werte schaffen wir ein Umfeld, welches die langfristige Bindung der Mitarbeitenden an das Unternehmen unterstützt.

Die betriebliche Lehrausbildung hat bei Collini angesichts des schärfer werdenden Wettbewerbs um die besten Fachkräfte hohe Priorität. Mit großem Engagement werden im eigenen Betrieb Lehrlinge zu hochqualifizierten zukünftigen Fach- und Führungskräften ausgebildet.

Arbeitssicherheit bildet einen Schwerpunkt in der Collini Gruppe. Präventive technische und organisatorische Maßnahmen und die kontinuierliche Bearbeitung von Beinaheunfällen reduzieren Sicherheitsrisiken und erhöhen das Ausmaß der Arbeitssicherheit. Die Organisation stellt die Einhaltung von Arbeitnehmerschutzbestimmungen sicher.

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2.6.

Organisation

Globalisierte Märkte, technologische Entwicklungen, gesetzliche Regulierungen und der gesellschaftliche Wandel gehören zu den Herausforderungen für die betriebliche Organisation.

Das Collini-Managementsystem gewährleistet, dass alle wesentlichen Prozesse in einem Gesamtsystem eingebunden sind. Dadurch werden die Anforderungen der relevanten Interessensgruppen berücksichtigt. Externe Audits bestätigen diesen Status und bedingen die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse.

2.7.

Forschung und Entwicklung

Mit innovativen und qualitativ hochwertigen Beschichtungen bieten wir unseren Kunden einen echten Mehrwert. Durch Neuentwicklungen wollen wir unserem Anspruch als Technologieführer gerecht werden.

Beim Thema der betrieblichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten steht bei Collini die kontinuierliche und innovative Verbesserung der Schichtsysteme und Dienstleistungen im Mittelpunkt. In interdisziplinären und standortübergreifenden Teams werden gemeinsam mit Partnern aus der Lieferkette sowie Forschungseinrichtungen aktuelle Technologietrends, Marktbedürfnisse und rechtliche Anforderungen laufend analysiert und bewertet.

Für Collini steht bei der Produktentwicklung die Nachhaltigkeit im Fokus. Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung werden unsere Produkte anhand ihres gesamten Lebenszyklus betrachtet. Zudem liegt ein besonderes Augenmerk auf der Vermeidung von gesundheitsschädigenden Stoffen sowie dem sparsamen Einsatz von Ressourcen. Die Auswirkungen und Risiken für die Umwelt werden bei neu entwickelten Produkten und Technologien bereits in der Entwicklungsphase untersucht und bewertet.

2.8.

Umwelt

In der Oberflächentechnik sind Okonomie und Ökologie eng miteinander verstrickt. Die Oberflächentechnik ist eine der Schlüsseltechnologien hinsichtlich der Schonung von Ressourcen und somit die Technologie der Nachhaltigkeit. Durch die Veredelung verschiedenster Grundwerkstoffe ermöglicht es Collini, dass die jeweiligen Substrate nicht nur für den spezifischen Einsatz geeignet sind, sondern sich zudem deren Lebensdauer verlängert.

Seit mehr als 50 Jahren beschäftigt sich die Collini Gruppe intensiv mit dem Thema Umweltschutz. Mit vollem Einsatz stellt sich die Organisation den Herausforderungen des nachhaltigen Wirtschaftens, dies auch immer unter der Betrachtung der öffentlichen Anforderungen, dem Stand der Technik und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Als international tätiges Oberflächen-Unternehmen, haben wir den Anspruch, dass unsere Produkte unbedenklich für den Menschen und die Umwelt sind. Daher ist bei der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten eine verantwortungsvolle Beschaffung von Materialien und Betriebsstoffen selbstverständlich.

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3. Risiko

3.1.

Allgemeines Risikomanagement

Die Gesellschaft ist einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Das implementierte Risikomanagement sowie das interne Kontrollsystem (IKS) berücksichtigen die notwendigen Planungs- und Entscheidungsprozesse zur Analyse und Beherrschung der Risiken. Unsere Versicherungspolitik zielt darauf ab, wesentliche Risiken über Versicherungsunternehmen abzudecken.

3.2.

Absatz

Collini strebt langfristige Partnerschaften sowie einen offenen Erfahrungsaustausch mit seinen Schlüsselkunden an. Dies kann zu einem hohen Umsatzanteil einzelner Kunden führen. Um Abhängigkeiten zu reduzieren, wird auf ein breites Kunden- und Produktportfolio gesetzt.

Durch kundenseitige Neuentwicklungen von Produkten und Verfahren besteht kontinuierlich ein Substitutionsrisiko. Um auf solche Veränderungen rechtzeitig reagieren zu können, steht der enge Austausch mit unseren Kunden im Fokus. Mit den auf der Gruppenebene implementierten Prozessen werden zusätzlich Marktrends analysiert und entsprechende Maßnahmen abgeleitet.

3.3.

Beschaffung

Der Herstellungsprozess wird vor allem durch Chemikalien, Metalle, Energie und Instandhaltungen dominiert. Die Einkaufspreise der zu beschaffenden Materialien sind teilweise an die jeweiligen Börsenpreise gebunden und unterliegen daher einer hohen Volatilität. Um Preisanpassungen auf den Beschaffungsmärkten abzufedern, werden für einzelne Materialien längerfristige Kontrakte entlang einer definierten Beschaffungsstrategie abgeschlossen.

Für bestehende Energiekontrakte wurde zum Bilanzstichtag eine Rückstellung für drohende Verluste in Höhe von TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 87) gebildet.

Das Risiko aus der Bewertung der Metalle, das nicht oder nur teilweise durch einen Zuschlag abgedeckt ist, trägt die Einkaufsgesellschaft der Collini Gruppe.

3.4.

Betriebliche Risiken

Durch den Einsatz von modernen Anlagen, vorbeugenden Instandhaltungen und umfassenden Audits, wird das Ausfallsrisiko minimiert und ein kontinuierlicher Betrieb nach dem Stand der Technik gesichert.

3.5.

Finanzielle Risiken

Die Gesellschaft ist in das konzernweite Cash- und Liquiditätsmanagement eingebunden. Investitionen werden auf Risikoaspekte hin analysiert und müssen klaren Rentabilitätszielen entsprechen.

Zur Minimierung des Ausfallsrisikos von Kundenforderungen ist ein Debitorenmanagement installiert, welches das Ausfallsrisiko bei der Insolvenz eines Kunden auf ein vertretbares Maß reduziert.

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3.6.

Andere Risiken

Die gesetzlichen und öffentlichen Rahmenbedingungen ändern sich laufend, nicht zuletzt durch die Harmonisierungen innerhalb der EU. Vor allem im Bereich der umweltrelevanten Rechtsprechung ist es in den vergangenen Jahren zu Änderungen gekommen (z.B.: REACH, CLP, IUV, IE-R, EEffG usw.). Die Erfüllung dieser Anforderungen wird weiterhin eine Herausforderung darstellen und die Branche dauerhaft beschäftigen.

Collini beteiligt sich aktiv an unterschiedlichen nationalen und internationalen Gremien. Ziel dabei ist es, entsprechende Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Speziell Risiken aus verschärften Umwelt- und Sicherheitsstandards (Seveso-Recht, Industrie-Emissions-Richtiinie, etc.) können so frühzeitig bearbeitet werden. Die eigene Produktentwicklung verfolgt und analysiert aktiv alternative und neue Produkte, Formulierungen und Verfahren.

4. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026

Die europäische Industrie, insbesondere im DACH-Raum, wurde in den vergangenen Jahren von einer Rezession getroffen. Die Kombination aus hoher Inflation und Zinssätzen, vermehrter Konsumnachfrageskepsis sowie negativen Entwicklungen bei den Lohnstückkosten hat in vielen Branchen zu rückläufigen Absatzzahlen geführt. Vor diesem Hintergrund haben wir frühzeitig Maßnahmen implementiert, die uns erlauben, flexibel zu reagieren und die betriebliche Effizienz nachhaltig zu steigern.

Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen ist es uns gelungen, durch unsere starke Kundenbindung in vielen Fällen Marktanteile zu halten oder auszubauen und Neuprojekte zu akquirieren. Die konjunkturellen Prognosen für den deutschsprachigen Raum bleiben gemischt: Während einige Institute eine langsame Erholung vorhersagen, bestehen weiterhin Risiken durch externe Einflüsse, volatile Rohstoffpreise, mögliche Handelsschranken, Zinsdruck sowie geopolitische Unsicherheiten.

Für 2U26 rechnen wir mit einer moderaten Belebung der Nachfrage. Um diesen Chancen gerecht zu werden, planen wir gezielte Investitionen in neues Geschäft – konkret durch Anlagenerweiterungen der Anlagen KS 23 und KS 39 –, um Produktionskapazitäten zu erhöhen, innovative Lösungen schneller zum Markt zu bringen und neue Kundensegmente zu erschließen.

Unsere strategische Planung für 2026 basiert auf den Ergebnissen des Jahres 2025 und berücksichtigt sowohl Chancen als auch Risiken.

Wir schauen zuversichtlich in die Zukunft: Mit klarem Kurs, konsequenter Expansionsausrichtung und gezielten Investitionen wollen wir unsere Marktposition weiter stärken – selbst in einem Umfeld, das von Unsicherheiten geprägt bleibt.

Wien, am 05. März 2026

gez. Engelbert Mairhuber

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