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Lagebericht 2025

Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 25. Aug. 2026

Inhaltsverzeichnis

L A G E B E R I C H T

über das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2025 bis 31.12.2025

1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

1.1. Geschäftsverlauf

Das Jahr 2025 war für die Logistikbranche erneut herausfordernd. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen blieben angespannt, viele Märkte entwickelten sich rückläufig. Gleichzeitig prägten anhaltende geopolitische Spannungen, zunehmende Handelshemmnisse und strukturelle Verschiebungen in globalen Lieferketten das Umfeld. Die Investitionsbereitschaft blieb insgesamt gedämpft.

Trotz der schwachen Konjunktur in Europa ist es Gebrüder Weiss („GW") gelungen, den Umsatz zu steigern. Gleichzeitig konnte das Unternehmen Marktanteile ausbauen und seine Produktivität weiter verbessern. Mit einem Nettoumsatz von 2,72 Milliarden Euro liegt der Gebrüder Weiss Konzern, dem die Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. („GW-GmbH") als operative Muttergesellschaft vorsteht, leicht über dem Niveau des Vorjahres (2024: 2,71 Milliarden Euro). Im Geschäftsbereich Landtransport Europa erwirtschaftete Gebrüder Weiss mit einem Umsatz von 1,55 Mrd. Euro ein leichtes Plus (2024: 1,52 Mrd. Euro). Im Bereich Air & Sea lag der Umsatz mit 911 Mio. Euro etwas unter dem Vorjahreswert (2024: 929 Mio. Euro), vor allem aufgrund rückläufiger Luft- und Seefrachtraten. Im Logistikbereich verzeichnete Gebrüder Weiss Zuwächse: Der Umsatz in der Kontraktlogistik und dem Supply Chain Management stieg um sieben Prozent auf 147 Mio. Euro. DPD Osterreich, bei dem der Gebrüder Weiss Paketdienst Mitgesellschafter ist, erhöhte die Zahl der transportierten Pakete auf 64,6 Millionen – ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2024: 62,3 Millionen). Das operative Konzernergebnis blieb vor dem Hintergrund eines anspruchsvollen Marktumfelds erwartungsgemäß unter dem Vorjahresniveau. Ausschlaggebend dafür waren insbesondere der anhaltende Margendruck, eine leicht rückläufige Bruttomarge sowie gestiegene Personal- und Sachkosten. Gleichzeitig konnten durch zahlreiche Maßnahmen zur Effizienzsteigerung wichtige Fortschritte erzielt und Belastungen teilweise kompensiert werden.

Die strukturellen Veränderungen im internationalen Handel setzten sich 2025 fort und führten zu einer stärkeren regionalen Verlagerung und Diversifizierung globaler Lieferketten. Gebrüder Weiss konnte in diesem Umfeld zusätzliche Sendungsmengen effizient in bestehende Strukturen integrieren und seine operativen Abläufe weiter optimieren. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Kombination aus

dem europäischen Kerngeschäft und der gezielten Expansion in internationale Wachstumsmärkte. Im Bereich Air & Sea stiegen die Transportvolumina auf den Relationen Asien – Europa sowie im innerasiatischen Handel. Gleichzeitig wirkten sich rückläufige Frachtraten dämpfend auf die Umsatzentwicklung aus.

Gebrüder Weiss führte 2025 seine Expansionsstrategie weiter fort. In Südostasien gründete das Unternehmen neue Landesgesellschaften in Thailand und auf den Philippinen. Durch die Mehrheitsübernahme an Sienzi Lojistik wurde die Zoll- und Lagerlogistik in Istanbul (Türkei) gestärkt. In Nordamerika unterstützt der neue Standort in Phoenix, Arizona, das Wachstum in einem wichtigen Kernmarkt des Unternehmens. In Europa investierte Gebrüder Weiss in den Ausbau bestehender Niederlassungen, unter anderem in Zagreb (Kroatien), Aldingen (Baden-Württemberg) und Wels (Oberösterreich); in Salzburg wurde mit der Erweiterung des Standorts begonnen. Mit der Inbetriebnahme des neuen Logistik- und IT-Centers in Wolfurt (Vorarlberg) wurde Ende 2025 zudem ein zentrales Infrastrukturprojekt abgeschlossen.

Insgesamt belief sich die Investitionssumme 2025 auf 146 Millionen Euro und lag damit rund 16 Prozent über dem Wert des Vorjahres (2024: 126 Millionen Euro). Die Mittel flossen neben dem Ausbau des Netzwerks vor allem in Automatisierungs- und Digitalisierungsprojekte. Diese trugen sowohl zur Steigerung der Produktivität als auch zu einer verbesserten Servicequalität für die Kunden bei.

Die GW-GmbH erwirtschaftet knapp 40% der gesamten Konzernumsätze.

1.2. Bericht über die Zweigniederlassungen

Die GW-GmbH betreibt in Osterreich 14 Zweigniederlassungen in Lauterach, Wolfurt, Feldkirch, Bludenz, Reutte, Innsbruck, Hall in Tirol, Wörgl, Salzburg, Wels, Kalsdorf bei Graz, Maria Saal, Pöchlarn und Maria Lanzendorf. Die Geschäftsentwicklung in den einzelnen Zweigniederlassungen gestaltete sich unterschiedlich, was vor allem auf regionale Besonderheiten und Unterschiede in der Kundenstruktur zurückzuführen ist.

1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete die GW-GmbH einen Gesamtumsatz von 1.043,8 Mio. Euro, was einer Steigerung von 0,1 % gegenüber dem Vorjahr (1.043,2 Mio. Euro) entspricht. Der speditionelle Nettoumsatz fiel um 0,6 Mio. Euro oder 0,1 % auf 962,2 Mio. Euro. Der Speditionsaufwand erhöhte sich um 0,3 % beziehungsweise 2,1 Mio. Euro auf 654,7 Mio. Euro. Infolgedessen ging der Bruttonutzen (Betriebsleistung der Spedition) um 0,9 % auf 307,5 Mio. Euro zurück. Das für die Spedition maßgebliche Verhältnis von Bruttonutzen zu Speditionsumsatz („Conversion Rate“) verringerte sich entsprechend leicht auf 32,0 % (2024: 32,2 %).

Der Personalstand (Vollzeitäquivalente) der GW-GmbH ging um 0,2 % zurück und lag 2025 bei durchschnittlich 2.909 die Personalkosten (inkl. Mietpersonal) haben sich im Jahresvergleich mit 0,9 % beziehungsweise 2,1 Mio. Euro auf 237,5 Mio. Euro hingegen leicht erhöht. Die sonstigen Aufwendungen stiegen im Jahresvergleich um 0,7 %. Die Abschreibungen beliefen sich auf 22,4 Mio. Euro (-1,1 Mio. Euro gegenüber 2024). Aufgrund der im Geschäftsjahr 2025 getätigten hohen Investitionen ist in den kommenden Jahren mit steigenden Abschreibungen zu rechnen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 20,3 Mio. Euro (2024: 18,7 Mio. Euro) an Beteiligungserträgen verbucht, die sich zum Großteil aus Erträgen der Tochtergesellschaften in der Schweiz, Osteuropa und Übersee ergeben. Der Gewinn vor Steuern (EBT) reduzierte sich im Jahresvergleich um 0,6 Mio. Euro auf 39,4 Mio. Euro. Die Steuerquote hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert, sodass sich ein Jahresüberschuss von 34,4 Mio. Euro ergibt.

Der Cashflow aus dem Ergebnis liegt mit 57,3 Mio. Euro über dem Vorjahreswert (54,0 Mio. Euro). Der Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit (OCF) erhöhte sich auf 39,7 Mio. Euro (2024: 39,1 Mio. Euro).

Die Eigenkapitalquote der GW-GmbH ist durch die umfassenden Investitionen zurückgegangen, bleibt jedoch mit 61,5 % (2024: 66,9 %) auf hohem Niveau. Gebrüder Weiss verfügt damit weiterhin über eine äußerst solide Basis für die Entwicklung in den kommenden Jahren. Wie bereits in den Vorjahren wurde Gebrüder Weiss im internationalen Finanzranking von Dun & Bradstreet mit der Bestnote ausgezeichnet.

1.4. Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

Der Arbeitsmarkt blieb über das gesamte Jahr angespannt, die Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte herausfordernd. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) ging im Konzern leicht zurück und lag 2025 bei 8.552 (-0,8 % gegenüber 2024). Im Jahresdurchschnitt sind 5.452 Angestellte, 2.807 Arbeiter und 293 Lehrlinge beschäftigt. Die Lehre bleibt ein wichtiger Teil der eigenen Fachkräftegewinnung.

Zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von GW ist die kontinuierliche Reduktion der Treibhausgasemissionen, die seit 2021 standardisiert erhoben werden. Für das Jahr 2025 weist GW in Scope 1 (direkte Emissionen) gesamt 16.574 t CO2-Emissionen und in Scope 2 (indirekte Emissionen) 4.102 t CO2-Emissionen aus in Summe 20.676 t (2024: 20.832 t). In Scope 3 (indirekte Emissionen innerhalb der Wertschöpfungskette) weist GW 1.540.763 t CO2-Emissionen aus, die großteils durch den Einsatz von Frächtern im Landverkehr oder den Frachteinkauf in der Luft- und Seefracht verursacht wurden (2024: 1.673.476 t).

Ein wesentlicher Emittent in Scope 1 ist der Eigenfuhrpark und der dafür benötigte Treibstoff für Lkw (9.642 t CO2-Emissionen) und Pkw (2.604 t CO2-Emissionen). Durch den Einsatz von HVO100 anstelle von Diesel konnten in Scope 1 5.999 t CO2 eingespart werden. Der Strom- und Fernwärmezukauf verursachte mit 4.102 t CO2-Emissionen den oben angeführten Gesamtbetrag in Scope 2, der Ökostrom-Anteil am konzernweiten Stromverbrauch belief sich auf 75 %. Durch die eigenen PV-Anlagen wurden im Jahr 2025 15.282 MWh Strom erzeugt, davon 5.453 MWh Strom für den Eigenverbrauch und 9.829 MWh Strom für die Einspeisung. Mit dem eigenen Windpark wurden 11.618 MWh Strom erzeugt und eingespeist.

Im Bereich E-Mobilität wurde die Anzahl der Pkw-Ladestationen im Jahr 2025 auf 380 sowie auf 20 Lkw-Ladestationen erhöht. Die Eigenflotte umfasst mittlerweile mehr als 200 Elektro-Pkw, 18 Elektro- Lkw und 25 Elektro-Transporter im aktiven Betrieb.

1.5. Bericht über die Forschung und Entwicklung

Im Jahr 2025 hat Gebrüder Weiss seine Aktivitäten in Forschung, Entwicklung und Innovation weiter vertieft und strategisch ausgebaut. In zentralen Themenfeldern wie Resilienz, klimaneutrale Mobilität sowie nachhaltige Gestaltung logistischer Systeme wurden langjährige Vorhaben erfolgreich fortgeführt und neue Schwerpunkte gesetzt. Im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) wurden organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen, um die gezielte Nutzung datengetriebener Systeme unternehmensweit zu stärken. Mehrere laufende Projekte befassen sich mit dem Einsatz von KI zur Verbesserung der Prozessqualität, der Betriebssicherheit sowie der Kundenerfahrung. Dabei werden prototypische Lösungen für operative und administrative Bereiche entwickelt.

Ein zentraler Fokus lag 2025 auf der Weiterentwicklung klimaneutraler Mobilitätslösungen. In mehreren von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderten Forschungsprojekten wurden alternative Antriebstechnologien unter realen Bedingungen untersucht. Dazu zählen unter anderem wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge im alpinen Raum sowie deren technische und wirtschaftliche Einsatzfähigkeit. Ergänzend dazu wurden in EU-geförderten Mobilitätsinitiativen emissionsfreie Fahrzeugplattformen für den Fernverkehr weiterentwickelt und bewertet, um die strategischen Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu unterstützen.

Im Bereich Lieferkettenresilienz und Sicherheit war Gebrüder Weiss an mehreren FFG- und EU-geförderten Forschungsprogrammen beteiligt. Diese beschäftigen sich mit der Robustheit logistischer Netzwerke gegenüber physischen, wirtschaftlichen und digitalen Störungen. Entwickelt werden unter anderem Monitoring-Ansätze, Risikoanalysen sowie Instrumente zur Absicherung kritischer Infrastruktur. Dies umfasst auch Methoden zur frühzeitigen Erkennung von Versorgungsengpässen und zur Bewältigung digitaler Bedrohungen entlang der Supply Chain.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Energie- und Lastmanagement in Logistik- und Gebäudestrukturen. Gestartet wurde ein FFG-gefördertes Vorhaben zur Entwicklung datenbasierter Methoden für die effiziente Steuerung von Energieflüssen, die Optimierung der Ladeinfrastruktur sowie die Unterstützung des weiteren Ausbaus der Elektromobilität. Die Ergebnisse tragen zur gezielten Nutzung erneuerbarer Energien und zur Steigerung der betrieblichen Energieeffizienz bei.

Darüber hinaus wurden im Rahmen von F&E-Kooperationen Lösungen zur Gesundheitsprävention und zur Schaffung ergonomischer Arbeitsplätze untersucht. Dazu zählen insbesondere der Einsatz und die Evaluierung von Exoskeletten sowie weiteren Assistenzsystemen, die Mitarbeitende bei körperlich belastenden Tätigkeiten unterstützen, ergonomische Risiken reduzieren und langfristig zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit beitragen sollen.

2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens 2.1. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Wie in den Vorjahren konnte GW auch 2025 interne Prozesse und Organisationsstrukturen weiter optimieren und so nachhaltig positive Kosteneffekte erzielen. Durch einen breiten Kunden- und Branchenmix ist die individuelle Abhängigkeit auf der Einnahmenseite reduziert. Die weltweite Präsenz von GW verringert die Abhängigkeit von politischen Entwicklungen in einzelnen Regionen. Die Steuerung dieses gesamtwirtschaftlichen Risikos steht permanent im Fokus der Geschäftsführung.

Im Rahmen des Debitorenmanagements wird die Bonität von Neu- und Bestandskunden laufend überprüft, wodurch die Forderungsausfälle der GW-GmbH mit rund 0,08 % (2024: 0,09 %) des Umsatzes auch im Jahr 2025 auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten werden konnten. Aufgrund der Vielzahl der Kunden und die sich daraus ergebende Diversifikation, kann das Ausfallsrisiko und die Abhängigkeit von Großkunden als gering eingestuft werden. Durch den kleinen Eigenfuhrpark sind die Transportkapazitäten sehr flexibel und die Transportkosten großteils variabel. Dadurch sind die Auswirkungen eines Geschäftsrückganges auf die Bruttomarge begrenzt.

Aufgrund des hohen Anteils an Eigenkapitalfinanzierung besteht nur ein sehr eingeschränktes Liquiditäts- und Zinsänderungsrisiko. Der Einfluss von Kursschwankungen ist ebenfalls gering, da die Vereinbarungen mit den Kunden und Partnern nach Möglichkeit so gesteuert werden, dass die Geschäfte in Fremdwährung paarig abgewickelt werden. Das Währungsrisiko wird über Fremdwährungskonten bei den Banken minimiert. Die GW-GmbH weist für 2025 Kursverluste in Höhe von rund 0,7 Mio. Euro (Vorjahr Kursgewinne von rund 0,1 Mio. Euro) aus.

Die IT-Systeme von Gebrüder Weiss werden systematisch gegen Sicherheits- und Ausfallrisiken sowie gegen Angriffe geschützt.

2.2. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Auftragslage ist zu Beginn des Jahres 2026 moderat und spiegelt die weiterhin verhaltene wirtschaftliche Entwicklung in Europa wider. Gleichzeitig sorgen geopolitische Spannungen sowie anhaltende und neue Konflikte – insbesondere im Nahen Osten – für zusätzliche Unsicherheiten im Welthandel und verstärken Inflationsrisiken in Zentraleuropa. Dennoch entwickelt sich der internationale Waren- und Handelsaustausch trotz der bestehenden Konflikte dynamisch und wachstumsorientiert. Gebrüder Weiss profitiert dabei von seiner dezentralen Organisation, die eine hohe Nähe zu lokalen Märkten ermöglicht und es erlaubt, flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren sowie Kapazitäten und Kostenstrukturen entsprechend anzupassen.

Im Fokus stehen weiterhin die konsequente Erfüllung der Kundenanforderungen sowie die Einhaltung höchster Qualitätsstandards. Die strategische Ausrichtung „Best of both worlds“ — also die Verbindung von operativer Exzellenz und digitaler Kompetenz – erweist sich auch unter volatilen Marktbedingungen als stabil und zukunftsorientiert. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie entscheidend Investitionen sowohl in den Ausbau des operativen Netzwerks als auch in die Weiterentwicklung digitaler Lösungen sind. Auch im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf diesen strategischen Handlungsfeldern sowie auf der konsequenten Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie – mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem anspruchsvollen Marktumfeld langfristig zu sichern.

Lauterach, am 09. Juni 2026

DI E G E S C H A F T S F OHRUNG

Mag. Wolfram Senger-Weiss, MBA e.h.

DiplBw. (BA) Jürgen Bauer, MBA e.h.

Dipl.-Bw. (BA) Alessandro Cacciola, MBA e.h.

Peter Schafleitner e.h.

Lauterach, am 09. Juni 2026

DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG

Mag. Wolfram Senger-Weiss, MBA e.h.

Dipl.-Bw. (BA) Jürgen Bauer, MBA e.h.

Dipl.-8w. (BA) Alessandro Cacciola, MBA e.h.

Peter Schafleitner e.h.

Lauterach, am 09. Juni 2026

D I E G E S C H F T S F ÜHR UN G

Mag. Wolfram Senger-Weiss, MBA e.h.

Dipl.-Bw. (BA)Jürgen Bauer, MBA e.h.

Dipl.-Bw. (BA) AJessandro Cacciola, MBA e.h.

Peter Schafleitner e.h.

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