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Lagebericht 2025

Turmöl GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 28. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

für das Geschäftsjahr 2025 der Firma Turmöl GmbH

A. Bericht über Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage

Das Geschäftsjahr 2025 war durch wesentliche organisatorische Veränderungen sowie ein anspruchsvolles Markt- und Investitionsumfeld geprägt. Im Zuge einer gesellschaftsrechtlichen Neuordnung wurde in der außerordentlichen Generalversammlung vom 30.10.2025 einerseits die Änderung des Firmenwortlautes von Tulpen Tankstellenbetriebs GmbH auf Turmöl GmbH beschlossen, andererseits wurde die side-stream-Verschmelzung gemäß Art I UmgrStG zum 30.06.2025 von 19 Tankstellenbetriebsgesellschaften auf die Turmöl GmbH festgelegt. Das Vermögen der übertragenden Gesellschaften als Ganzes wurde rückwirkend zum 30.06.2025 mit allen Rechten und Pflichten im Wege der Gesamtrechtsnachfolge unter Ausschluss der Abwicklung auf die übernehmende Gesellschaft übertragen.

Mit Wirkung zum 1. April 2025 wurde Jürgen Stichenwirth zum Geschäftsführer bestellt. Im August 2025 trat Michael Ofenböck, zuvor Finance Director, als CFO in die Geschäftsführung ein.

Im Anlagevermögen der Gesellschaft befinden sich aktivierte Investitionen in Gebäude auf fremden Grund (Superädifikate). Bei diesen Superädifikaten handelt es sich um Tankstellengebäude samt Grundstückseinrichtungen (wie Zapfanlagen). Dieses Vermögen wurde bis zur Verschmelzung an die Muttergesellschaft ORLEN-Austria GmbH verpachtet. Nur 6 Stationen wurden von der Turmöl selbst betrieben. Nach der Verschmelzung zählen diese Grundstückseinrichtungen zum teilweise betriebsnotwendigen Vermögen der Turmöl GmbH und werden von dieser selbst genutzt, der Rest wird an die ORLEN Austria GmbH verpachtet (Tankautomaten und CODO-Stationen).

Das Marktumfeld war von erheblichen regulatorischen Anforderungen geprägt. Insbesondere die Vorschriften im Zusammenhang mit der VbF führen zu einem hohen Investitionsbedarf im Tankstellennetz. Für die Gesellschaft besteht ein signifikanter Nachholbedarf, da die meisten Standorte bis 2029 erneuert oder umfassend modernisiert werden müssen. Die Umsetzung wird zusätzlich dadurch erschwert, dass in Österreich lediglich zwei Anbieter für entsprechende Tanktechnologie zertifiziert sind.

Der österreichische Tankstellenmarkt ist weiterhin von strukturellen Veränderungen geprägt. Steigende regulatorische Anforderungen und Investitionsbedarfe führen zu einem Konsolidierungsprozess, insbesondere bei kleineren Betreibern. Infolgedessen werden

Absatzvolumina verstärkt in größere Netzwerke verlagert. Die Absatzzahlen im Kerngeschäft der Turmöl GmbH entwickelten sich im Geschäftsjahr 2025 auf hohem Niveau mit insgesamt rund 225 Millionen Liter Kraftstoff. Gleichzeitig ergeben sich Möglichkeiten zur selektiven Erweiterung und qualitativen Verbesserung des eigenen Standortportfolios.

Die Insolvenz eines mittelständischen Marktteilnehmers mit rund 140 Stationen verdeutlicht diese Entwicklung und führte kurzfristig zur Gewinnung zusätzlicher B2B-Kunden sowie zu zusätzlichen Absatzpotenzialen.

Das Convenience-Geschäft stellt einen wesentlichen Bestandteil der Differenzierungsstrategie dar. Die Kooperation mit SPAR umfasst mehr als sechzig SPAR Express Shops, die den Kunden den Zugang zu Supermarktprodukten zu Supermarktpreisen auch außerhalb regulärer Öffnungszeiten ermöglichen.

Zusätzlich gewinnt die Elektromobilität im Marktumfeld zunehmend an Bedeutung. Getrieben durch steigende Zulassungszahlen von Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie regulatorische Rahmenbedingungen wird der Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vorangetrieben. Die Turmöl GmbH betreibt derzeit mehr als 20 Standorte mit entsprechender Ladeinfrastruktur.

Die Ergebnisentwicklung ist trotz der positiven Absatzentwicklung weiterhin durch Kostensteigerungen, Investitionserfordernisse sowie operative Komplexität beeinflusst. Insbesondere eine noch nicht vollständig abgeschlossene IT-Integration, fragmentierte Kassensysteme sowie bislang manuelle Preissteuerungsprozesse führen zu zusätzlichem Aufwand. Darüber hinaus stellen administrative Anforderungen innerhalb der Konzernstruktur eine zusätzliche Belastung dar.

Insgesamt ist die Geschäftsentwicklung im Spannungsfeld zwischen stabiler Absatzentwicklung, strukturellen Marktveränderungen sowie erheblichen regulatorischen und investitionsbedingten Herausforderungen zu beurteilen.

Die Marktentwicklung im Jahr 2025 zeigt im Vergleich zum Vorjahr eine moderate Zunahme beim Benzinabsatz von +0,9 %, während der Dieselbereich einen Rückgang von –6,3 % verzeichnet. ORLEN Austria GmbH und ihre Tochtergesellschaft Turmöl GmbH sowie die 19 verschmolzenen Tochtergesellschaften im Tankstellenbereich konnten im Retail-Geschäft gegen diesen Markttrend deutlich zulegen. Die Absatzmengen im Bereich Benzin stiegen um +4,8 %, während im Dieselbereich ein leichtes Wachstum von +0,7 % erzielt wurde. Damit entwickelte sich das Retail- Geschäft der Gesellschaft insgesamt klar über dem Marktdurchschnitt.

Insgesamt zeigt sich im Vergleich zur Entwicklung des österreichischen Gesamtmarktes im Segment des Tankstellen-Mineralölvolumens, dass die Turmöl GmbH gemeinsam mit der Muttergesellschaft

ORLEN Austria GmbH eine signifikante Outperformance erzielen konnte. Die Kombination aus Standortinvestitionen, operativer Exzellenz und strategischer Weiterentwicklung hat sich damit klar im Marktvergleich bestätigt

Nichtfinanziellen Leistungsindikatoren:

Die Kundenzufriedenheit stellt einen zentralen Bestandteil unserer Unternehmensziele dar. Besonderer Fokus liegt hierbei auf den Dimensionen Sauberkeit, Freundlichkeit sowie Verfügbarkeit unserer Produkte.

Zur Sicherstellung der Qualitätsstandards an unseren Tankstellen werden regelmäßige Prüfungen durchgeführt – sowohl durch unseren Außendienst als auch durch externe Partner. Die internen Prüfintervalle sind eng gesetzt und finden wöchentlich statt, während externe Partner ihre Bewertungen monatlich vornehmen. Ergänzend dazu liefern kontinuierliche Marktuntersuchungen renommierter Marktforschungsinstitute ein umfassendes Bild und ermöglichen einen systematischen Benchmark-Vergleich mit dem Mitbewerb.

Finanzielle Leistungsindikatoren:

Vorweg ist anzumerken, dass aufgrund der Verschmelzung von 19 Gesellschaften per 30.06.2025 die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten nicht gegeben ist. Im Geschäftsjahr 2025 wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 208.267 (Vorjahr: TEUR 27.342) erzielt. Davon betreffen TEUR 3.545 (Vorjahr: TEUR 3.736) Einnahmen aus weiterverrechneten Bestandszinsen an die Muttergesellschaft bzw. sonstige Mieteinnahmen.

Das Ergebnis vor Steuern beträgt für das abgelaufene Kalenderjahr 2025 TEUR 632 (Vorjahr: TEUR -527). Das Eigenkapital beträgt zum Ende des Geschäftsjahres aufgrund der TEUR 5.179 (Vorjahr: TEUR 4.103). Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages mit der ORLEN Austria GmbH wird das Jahresergebnis der Muttergesellschaft zugerechnet und verändert das Eigenkapital der Turmöl GmbH nicht. Die Veränderung in den nicht gebundenen Kapitalrücklagen im Abschlussjahr ist auf das übernommenen Verschmelzungskapital der 19 Tankstellen Betriebs Gesellschaften zurückzuführen.

Die Umsatzrentabilität (Betriebsergebnis TEUR 746/ Umsatzerlöse TEUR 208.267) beträgt 0,36% (Vorjahr: -1,88%)

Der Cashflow aus operativer Tätigkeit beträgt TEUR 2.219 (Vorjahr: TEUR -962), der Cashflow aus Investitionstätigkeit TEUR -689 (Vorjahr: TEUR -52) und jener aus Finanzierungstätigkeit TEUR -826 (Vorjahr: TEUR 727).

Die Schuldentilgungsdauer nach URG beläuft sich auf 10 Jahre (Vorjahr: 9 Jahre). Die Eigenmittelquote auf 23,11% (Vorjahr: 52,93%).

Die wesentlichen Investitionen des Geschäftsjahres 2025 betrafen den weiteren Ausbau und die Erneuerung der Tankstelleneinrichtungen, Waschanlagen und Tankstellenshops.

Die Gesellschaft hat keine im Firmenbuch eingetragenen Zweigniederlassungen.

Aufgrund der Geschäftsfelder ist eine Tätigkeit im Bereich Forschung und Entwicklung nicht erforderlich.

Die Gesellschaft hält keine eigenen Anteile.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen TEUR 195 (Vorjahr: TEUR 179).

C. Bericht über voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens

Im Jahr 2025 war die allgemeine Situation für Tankstellen in Ostösterreich weiterhin von einer Vielzahl von Herausforderungen geprägt. Die Branche erlebte eine moderate Erholung nach den pandemiebedingten Rückgängen der Vorjahre, jedoch blieben die Auswirkungen geopolitischer Ereignisse, insbesondere der anhaltende russisch-ukrainische Krieg, spürbar.

Im Jahr 2025 wurden die höchsten Treibstoffnotierungen im Jänner verzeichnet, mit durchschnittlichen Notierungen von 1,249 für DK und 1,219 für VK (netto). Entsprechend ergaben sich auch die höchsten durchschnittlichen Pumpenabgabepreise des Jahres mit 1,566 für Super 95 und 1,612 für Diesel (brutto).

Die Preisentwicklung durchlief 2025 sowohl Erhöhungen als auch Senkungen, beeinflusst durch die Bombardierung der iranischen Atomanlagen, US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil und Ende Dezember ein Preisabfall durch die Markterwartung eines möglichen Waren-Überangebots.

Der anhaltende Konflikt im Iran sowie die generelle Eskalationsgefahr im Nahen Osten wirken sich zunehmend auf die globalen Energiemärkte aus. Als zentrale Förder- und Transitregion für Erdöl

und Erdölprodukte beeinflusst die Region maßgeblich die Preisbildung. Insbesondere Risiken für die Schifffahrt – etwa entlang strategisch bedeutender Routen wie der Straße von Hormus – führen zu steigenden Risikoprämien, höheren Transportkosten und einer erhöhten Volatilität auf den internationalen Märkten. Diese Effekte schlagen direkt auf die europäischen Großhandelsmärkte für Mineralölprodukte durch.

Gleichzeitig bleibt die Versorgungssituation im Inland angespannt. Nach technischen und kapazitiven Einschränkungen in den vergangenen zwei Jahren – unter anderem durch temporäre Ausfälle und reduzierte Verarbeitungskapazitäten – ist der Markt weiterhin in einer Phase der Normalisierung. Ziel war bzw. ist eine Rückkehr zur sogenannten Importparität, also einer stärkeren Orientierung an internationalen Marktpreisen und -strukturen. Diese Entwicklung hat jedoch zur Folge, dass Arbitragemöglichkeiten abnehmen und die Anreize für zusätzliche Importe begrenzt bleiben, wodurch die verfügbare Menge an Kraftstoffen tendenziell eingeschränkt ist. Lieferketten sowie eine hohe Preisvolatilität belastend auf die Marktstabilität aus.

Zusätzlich sind Bahnlieferungen aufgrund von Wartungsarbeiten im Raum Passau eingeschränkt. Lieferengpässe bei ausländischen Raffinerien, unterbrochene Rohöllieferungen über die Ukraine sowie kleinere Wartungsarbeiten in inländischen Raffinerien begrenzen die verfügbaren Mengen zusätzlich.

In Summe führen diese geopolitischen und strukturellen Einflussfaktoren zu einem erhöhten Preisniveau, ausgeprägter Marktvolatilität und einer reduzierten Flexibilität in der Versorgung. Für Österreich bedeutet dies eine anhaltend herausfordernde Marktsituation, die sowohl Unternehmen als auch Endverbraucher betrifft und eine sorgfältige Planung sowie Risikomanagement entlang der gesamten Lieferkette erforderlich macht.

Ein weiterer zunehmender Unsicherheitsfaktor für die Geschäftsentwicklung stellt die intensivierte regulatorische Einflussnahme auf den österreichischen Kraftstoffmarkt dar. Die jüngst eingeführte Einschränkung der Preisanpassungshäufigkeit im Retail-Bereich deuten auf eine strukturelle Ausweitung staatlicher Steuerung der Preisbildungsmechanismen hin.

Neben der implementierten, jedoch bereits mit 12. April ausgelaufenen Begrenzung der Preisanpassungen auf definierte Wochentage wurden zusätzliche Maßnahmen politisch umgesetzt. Dazu zählen eine temporäre Senkung der Mineralölsteuer zur Dämpfung des Endkundenpreisniveaus sowie eine entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirkende Margenbegrenzung. Letzteres stellt faktisch einen direkten Eingriff in die unternehmerische Preisund Erlösgestaltung dar und betrifft sowohl Raffinerie-, Großhandels- als auch Einzelhandelsmargen.

Diese Maßnahmen führen in Summe zu einer signifikanten Veränderung der bisherigen marktbasierten Preisbildungslogik. Insbesondere wird die zeitliche und operative Flexibilität der Marktteilnehmer deutlich eingeschränkt, da sich Retailpreise nicht mehr in gleicher Geschwindigkeit wie die täglich schwankenden Großhandelspreise (Produktbörsen, Platts- Notierungen) anpassen lassen. Dadurch entsteht eine zunehmende Entkopplung zwischen Beschaffungs- und Verkaufspreisen.

Die Versorgungssicherheit konnte jedoch durch langfristige Termverträge selbst in geopolitisch herausfordernden Zeiten – etwa während des Iran-Konflikts – jederzeit gewährleistet werden und führte in der Folge zu steigenden Absatzvolumina. In diesem Zusammenhang ist es ORLEN Austria und ihrer Tochtergesellschaft Turmöl GmbH gelungen, Marktanteile auszubauen und die Wettbewerbsposition nachhaltig zu stärken. Daher liegt das Ergebnis im ersten Halbjahr 2026 über dem Ergebnis vom Vergleichszeitraum 2025.

Gleichzeitig agiert das Unternehmen weiterhin in einem staatlich regulierten Marktumfeld, das insbesondere durch die Regulierungsbehörde E-Control eng überwacht wird – vor allem im Hinblick auf Treibstoffmargen, um die Wirksamkeit der Kraftstoffpreisobergrenze sicherzustellen.

Durch die Insolvenz eines großen Mitbewerbers/Tankstellenbetreibers ergeben sich einerseits Risiken, aber auch durchaus nennenswerte positive Entwicklungsmöglichkeiten: Kunden, die bis Jahresende 2025 von diesem Mitbewerber beliefert/betankt wurden, sind vermehrt auf Turmöl Tankstellen (oder Austrocard als neue, bevorzugte Fleet-Card) ausgewichen. Hier ist ein nicht unerheblicher Volumenanstieg bereits in den letzten Dezember 2025er Tagen sichtbar gewesen, und dies hat sich im Beginn des Jahres 2026 fortgesetzt.

Derzeit geht das Management der Turmöl GmbH davon aus, das Geschäftsmodell der COCOs weiter zu forcieren. Einerseits werden Übernahmemöglichkeiten von stillgelegten Tankstellen oder jene, die aufgrund Pensionierung/Geschäftsaufgabe nicht mehr betrieben werden wollen, laufend gerechnet und strategisch bewertet. Andererseits ist mit einem verbesserten Controlling die ständige Validierung der Wirtschaftlichkeit aller Tankstellen und Tankautomaten aus dem Turmöl- Netz Tagesgeschäft, von dem Entscheidungen abgeleitet werden.

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Das Risikomanagement ist integraler Bestandteil der Unternehmenssteuerung und in die bestehende Managementstruktur sowie in das Planungs-, Berichts- und Informationssystem eingebettet. Risiken werden systematisch identifiziert, bewertet und überwacht. Einzelrisiken sind durch klar definierte und im Unternehmen kommunizierte Richtlinien, Verantwortlichkeiten und die konzerninterne Enterprise Risk Management Policy und das ERM Procedure geregelt.

Zu den wesentlichen Risiken im Zusammenhang mit der operativen Geschäftstätigkeit zählen insbesondere Beschaffungsmarkt-, Absatz, Kredit- und Forderungsausfall-, Finanzierungs- und Liquiditäts- sowie Zinsänderungsrisiken.

Das Risikomanagementsystem umfasst dabei sowohl operative als auch strategische Komponenten. Das operative Risikomanagement basiert auf einem laufenden Controlling sowie regelmäßigen Abweichungsanalysen und ermöglicht die frühzeitige Identifikation und Steuerung potenzieller Risiken, wohin gehend das strategische Risikomanagement mittel- bis langfristige Entwicklungen unter Einbeziehung nationaler und internationaler wirtschaftlicher, regulatorischer und geopolitischer Rahmenbedingungen berücksichtigt.

Ein wesentliches Element der Risikosteuerung stellt das interne Kontrollsystem (IKS) dar. Dieses basiert auf klar definierten Prozessen und Kontrollen und umfasst insbesondere:

• die konsequente Funktionstrennung (Segregation of Duties), • die Anwendung des Vier-Augen-Prinzips bei wesentlichen Entscheidungen und Transaktionen, • sowie ein laufendes Monitoring durch das Management.

Unterschriaben 2 Unterschrieben

Wels, am 24. Juni 2026

Geschäftsführung

Jürgen Karl Hubert Stichenwirth, 25.06.2026 16:23

Unterschrieben mit XiTrust MOXIS

PAWEL MICHAL STANISZEWSKI, 25.06.2026 16:37

Unterschrieben mit MOXIS

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