Inhaltsverzeichnis
1. Lagebericht
1.1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
Geschäftsverlauf
Das Geschäftsmodell der Forstenlechner GmbH stützt sich auf die Kernbereiche „Anlagenbau" und „Gebäudetechnik“, die auch den Außenauftritt prägen. Drei weitere Geschäftsbereiche ergänzen das Leistungsangebot. Das Geschäftsvolumen verteilt sich näherungsweise wie folgt:
Anlagenbau (51%) Gebäudetechnik (40%) Elektrotechnik (3%) *Service (4%) Laser (2%)
Die diversifizierte Geschäftsstruktur bildet eine wesentliche Grundlage der Ertragskraft und trägt zum Ausgleich konjunktureller und saisonaler Schwankungen in einzelnen Geschäftsfeldern bei.
Die Entwicklung vom kleinen Familienunternehmen zu einem mittelständischen Unternehmen erfordert eine laufende Anpassung der operativen und organisatorischen Strukturen. Schwerpunkte der Investitionstätigkeit lagen in den Bereichen Digitalisierung, Prozessoptimierung und Warenwirtschaft und waren mit einem erheblichen finanziellen und personellen Ressourceneinsatz verbunden. Die daraus resultierenden Effizienzsteigerungen zeigen sich in vielen Unternehmensbereichen.
Das abgelaufene Geschäftsjahr war durch anhaltende Preissteigerungen und eine verhaltene konjunkturelle Entwicklung geprägt. Diese Rahmenbedingungen beeinflussten sowohl die Auslastung als auch die am Markt erzielbaren Preise. Im Privatkundensegment waren eine rückläufige Nachfrage sowie eine Reduktion des Projektumfangs und der Ausstattungsstandards festzustellen. Auch im gewerblichen Bereich zeigte sich eine zurückhaltende Investitionstätigkeit. Die erzielte Umsatzsteigerung war vor diesem Hintergrund nur durch eine deutliche Intensivierung der unternehmerischen Aktivitäten möglich.
Bericht über die Zweigniederlassungen
Es bestehen keine Zweigniederlassungen der Gesellschaft.
Kennzahlen zur Vermögenslage
Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag 4.203.926,49 EUR (Vorjahr: EUR 3.323.472,06). Das wirtschaftliche Eigenkapital (Eigenkapital zuzüglich Investitionszuschüsse) beträgt zum Bilanzstichtag 4.363.839,22 EUR (Vorjahr: EUR 3.518.600,61). Die Eigenkapitalquote (wirtschaftliches Eigenkapital /Gesamtkapital) beträgt 29,02% (Vorjahr: 23,93%).
Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die Entwicklung der Vermögenslage gegeben werden:
Vermögenslage
| 31.01.2026 | 31.01.2025 | +/- | ||
|---|---|---|---|---|
| TEUR | TEUR | TEUR | % | |
| kurzfristiges Umlaufvermögen | ||||
| Vorräte | 4.392 | 4.177 | 215 | 5,1 |
| Lieferforderungen | 1.756 | 1.969 | -213 | -10,8 |
| sonstige Forderungen | 702 | 319 | 382 | 119,8 |
| flüssige Mittel | 4.129 | 4.956 | -826 | -16,7 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 149 | 94 | 55 | 58,5 |
| Aktive latente Steuern | 50 | 74 | -24 | -32,4 |
| 11.178 | 11.589 | -412 | -3,6 | |
| kurzfristiges Fremdkapital | ||||
| kurzfristige Rückstellungen | 1.785 | 1.952 | -167 | -8,5 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 1.140 | 0 | 1.140 | k. A. |
| erhaltene Anzahlungen | 1.490 | 2.814 | -1.325 | -47,1 |
| Lieferverbindlichkeiten | 658 | 1.129 | -471 | -41,7 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 0 | 340 | -340 | -100,0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 1.853 | 1.458 | 395 | 27,1 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 0 | 136 | -136 | -100,0 |
| 6.925 | 7.829 | -904 | -11,6 | |
| Working Capital (Netto-Umlaufvermögen) | 4.253 | 3.760 | 492 | 13,1 |
| Anlagevermögen | ||||
| Immaterielles Vermögen | 419 | 527 | -109 | -20,6 |
| Sachanlagen | 1.914 | 1.635 | 279 | 17,1 |
| Finanzanlagen | 857 | 795 | 62 | 7,9 |
| 3.190 | 2.957 | 233 | 7,9 | |
| langfristiges Umlaufvermögen | ||||
| sonstige Forderungen | 669 | 159 | 509 | 319,5 |
| langfristiges Fremdkapital | ||||
| langfristige Rückstellungen | 3.497 | 3.116 | 380 | 12,2 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 251 | 242 | 9 | 3,7 |
| 3.747 | 3.358 | 389 | 11,6 | |
| Reinvermögen (Eigenkapital) | 4.364 | 3.519 | 845 | 24,0 |
| Stammkapital | 35 | 35 | 0 | 0,0 |
| Kapitalrücklagen | 779 | 779 | 0 | 0,0 |
| Bilanzgewinn | 3.390 | 2.509 | 880 | 35,1 |
| Investitionszuschüsse | 160 | 195 | -35 | -18,1 |
| Summe Eigenkapital | 4.364 | 3.519 | 845 | 24,0 |
| Summe Fremdkapital | 10.673 | 11.187 | -514 | -4,6 |
| Bilanzsumme | 15.036 | 14.706 | 331 | 2,3 |
| Ertragslage | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2025/2026 | 2024/2025 | +/- | ||||
| TEUR | TEUR | TEUR | % | |||
| Rohertrag I | 13.989 | 13.666 | 323 | 2,4 | ||
| Personalaufwand | ||||||
| Löhne | 3.756 | 3.323 | 433 | 13,0 | ||
| Gehälter | 3.402 | 3.334 | 69 | 2,1 | ||
| soziale Aufwendungen | 2.030 | 1.732 | 299 | 17,2 | ||
| 9.189 | 8.389 | 800 | 9,5 | |||
| Rohertrag Il | 4.800 | 5.277 | -477 | -9,0 | ||
| sonstige betriebliche Erträge | 493 | 608 | -115 | -19,0 | ||
| sonstige betriebliche Aufwendungen | 3.692 | 3.373 | 319 | 9,5 | ||
| Aufwendungen aus Finanzanlage | 6 | 0 | 6 | 100,0 | ||
| Finanzerträge | ||||||
| Erträge aus dem Abgang von Finanzanlagen und | ||||||
| Wertpapieren des Umlaufvermögens | 10 | 0 | 10 | k.A. | ||
| Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen | ||||||
| des Finanzanlagevermögens | 25 | 20 | 5 | 25,0 | ||
| Erträge aus der Zuschreibung zu Finanzanlagen und | ||||||
| Wertpapieren des Umlaufvermögens | 0 | 12 | -12 | -100,0 | ||
| sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 51 | 49 | 2 | 4,1 | ||
| 86 | 81 | 5 | 6,2 | |||
| Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen | ||||||
| (EBITDA) | 1.681 | 2.593 | -912 | -35,2 | ||
| Abschreibungen | 512 | 487 | 25 | 5,1 | ||
| Abschreibungen aus Finanzanlagen | 0 | 15 | -15 | -100,0 | ||
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 1.169 | 2.091 | -922 | -44,1 | ||
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 25 | 29 | -4 | -12,3 | ||
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | 1.143 | 2.063 | -919 | -44,6 | ||
| Steuern vom Einkommen | 263 | 557 | -294 | -52,8 | ||
| Jahresüberschuss | 880 | 1.506 | -625 | -41,5 | ||
Kennzahlen zur Finanzlage
Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2025/26 einen Jahresüberschuss in Höhe von 880 TEUR (Vorjahr: TEUR 1.506 erzielt. Preissteigerungen am Beschaffungsmarkt, die am Absatzmarkt nicht vollständig durchsetzbar sind sowie die intensive Vorantreibung eines Forschungsprojektes und die damit verbundene Bindung von Ressourcen hat das Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr negativ beeinflusst, stellt aber eine wesentliche Investition auf die Ertragskraft des Unternehmens in der Zukunft dar. Daraus ergibt sich ein Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit in Höhe von -1.295 TEUR (Vorjahr: TEUR 6.444). Zukunftsträchtige Investitionen in die Anlagen und den Fuhrpark sowie in das Finanzanlagevermögen - welches im Wesentlichen zur Deckung der Pensionen dient - führen zu einem Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit in Höhe von -653 TEUR (Vorjahr: TEUR -391 Aufgrund der Notwendigkeit der Finanzierung längerfristiger Projekte kam es zu einer Aufnahme von Finanzkrediten, sodass sich ein Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 1.122 TEUR (Vorjahr: TEUR -1.504 ergibt. Die Veränderung des Finanzmittelstandes betrug -826 TEUR (Vorjahr: TEUR 4.549).
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern entspricht dem um den Zinsaufwand korrigierten Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 8 und Z 14).
| 2025/2026 | 2024/25 | |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 8 und Z 14) | 1.143.423,76 | 2.062.788,44 |
| + Zinsen und ähnliche Aufwendungen gem. § 231 Abs 2 Z 15 bzw. | ||
| Abs 3 Z 14 UGB | 25.179,16 | 28.700,48 |
| = Ergebnis vor Zinsen und Steuern | 1.168.602,92 | 2.091.488,92 |
Umsatzrentabilität
Die Umsatzrentabilität entspricht dem Verhältnis aus Ergebnis vor Steuern und den Umsatzerlösen.
| Berechnung: | 2025/2026 | 2024/25 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (EBT) x 100 | ||
| Umsatzerlöse | 4.08 % | 8,06% |
Eigenkapitalrentabilität
Die Eigenkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 8 und Z 14) zum Eigenkapital.
| Berechnung: | 2025/2026 | 2024/25 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (Summe aus Z 8 und | ||
| Z 14) x 100 | 34,40 % | 70,70 % |
| Eigenkapital zum 01.02,2025 |
Gesamtkapitalrentabilität
Die Gesamtkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern zum Gesamtkapital.
| Berechnung: | 2025/2026 | 2024/25 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern x 100 | ||
| Gesamtkapital zum 01.02.2025 | 7,95 % 16,42 | % |
URG Kennzahlen
Die fiktive Schuldentilgungsdauer nach URG beträgt 4,1 Jahre (Vorjahr: 2,7 Jahre). Die Eigenmittelquote nach URG beträgt wie 28% (Vorjahr 23%).
1.2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens
Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft
Für das laufende Geschäftsjahr ist weiterhin von einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld auszugehen. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung wird maßgeblich durch den Auftragseingang, die Auslastung der verfügbaren Kapazitäten und die realisierbaren Projektmargen bestimmt. Der Schwerpunkt der Geschäftspolitik liegt auf der Gewinnung ertragsorientierter Aufträge, der marktgerechten Weiterentwicklung des Leistungsangebots und einem effizienten Ressourceneinsatz. Eine ausgewogene Kunden- und Projektstruktur sowie die risikobewusste Auswahl und Dimensionierung der Aufträge sollen wirtschaftliche Abhängigkeiten und Risikokonzentrationen begrenzen.
Die laufende Projektsteuerung erfolgt anhand eines ERP-gestützten POC-Bewertungssystems, das tagesaktuelle Projektkennzahlen bereitstellt. Planabweichungen werden im Rahmen wöchentlicher Projektcontrolling-Sitzungen analysiert und erforderliche Steuerungsmaßnahmen zeitnah eingeleitet. Ergänzend werden betriebliche Abläufe und Organisationsstrukturen bedarfsgerecht angepasst. Vorrangiges Ziel ist die Sicherung einer wirtschaftlich angemessenen Auslastung und einer nachhaltigen Ertragskraft durch konsequente Kosten- und Projektsteuerung.
Chancen und Risken
Aufträge der öffentlichen Hand leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umsatz des Unternehmens. Einschränkungen öffentlicher Investitionsbudgets sowie die Verschiebung geplanter Projekte stellen daher wesentliche Absatz- und Auslastungsrisiken dar. Diesen Risiken begegnet das Unternehmen durch die kontinuierliche Entwicklung innovativer Technologien sowie die gezielte Positionierung im Nischenmarkt Trinkwasser. Durch diese strategische Ausrichtung und die Erschließung spezifischer Anwendungsbereiche wird die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und eine nachhaltige Auftragslage unterstützt.
Die private Investitionstätigkeit im Bereich Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär (HKLS) wird wesentlich durch die österreichische Förderlandschaft beeinflusst. Anderungen der Förderbedingungen und Unsicherheiten hinsichtlich der Mittelverfügbarkeit führen zu einer Verschiebung von Investitionsentscheidungen und einer Abschwächung der Nachfrage. Das Unternehmen konzentriert sich auf bonitätsstarke Kundengruppen und stärkt seine Wettbewerbsposition durch Beratungsqualität, technische Kompetenz und Termintreue.
Die gestiegenen Personalkosten sowie die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte stellen weitere wesentliche Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Entwicklung dar. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und eine qualitätsorientierte Lehrlingsausbildung dienen der langfristigen Sicherung des Personalbedarfs. Die erfolgreiche Teilnahme von Lehrlingen an internationalen Wettbewerben unterstreicht das hohe Ausbildungsniveau.
Wachstumspotenziale bestehen insbesondere im Bereich der Trinkwasserversorgung. Edelstahlbehälter zur Trinkwasserspeicherung bieten aufgrund ihrer Qualitäts- und Hygieneeigenschaften Möglichkeiten zur weiteren Markterschließung. Das Unternehmen ist bestrebt, seine führende Position in diesem Segment in Österreich auszubauen. Die Realisierung dieser Potenziale hängt auch von den finanziellen Handlungsspielräumen und Investitionsentscheidungen der Auftraggeber ab.
Das integrierte Leistungsmodell „Alles aus einer Hand” eröffnet zusätzliche Absatzpotenziale. Die gebündelte Erbringung von Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallationen sowie die Errichtung von Photovoltaikanlagen reduziert den Koordinationsaufwand auf Kundenseite und unterstützt die langfristige Kundenbindung.
Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.940 TEUR (Vorjahr: 2.269 TEUR) wurden Wertberichtigungen in Höhe von 184 TEUR (Vorjahr: TEUR 300 vorgenommen. Lieferungen und Leistungen wurden ausschließlich in Euro fakturiert, wonach kein Wechselkursrisiko besteht. Das Unternehmen reduziert das Risiko von Zahlungsausfällen durch eine kontinuierliche und engmaschige Uberwachung der Einhaltung von Zahlungszielen. Dies ermöglicht es, frühzeitig auf eventuelle Abweichungen zu reagieren und proaktiv Maßnahmen zu ergreifen, um die Liquidität des Unternehmens zu sichern.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen wie im Vorjahr zur Gänze in Euro, sodass die Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf die Ertragslage ausgeschlossen werden kann, Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind unverzinst; Zinsschwankungen können somit keine Auswirkungen auf die Ertragslage haben. Für Zwecke der Liquiditätsplanung sind sie als kurzfristig einzustufen.
Nachhaltigkeit
Das Unternehmen misst dem Thema Nachhaltigkeit in all seinen Dimensionen – Environmental, Social und Governance (ESG) - hohe strategische Bedeutung bei und arbeitet kontinuierlich an deren Weiterentwicklung. Im sozialen Bereich stehen Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden im Fokus: Die Ausstattung mit höhenverstellbaren Arbeitstischen, regelmäßige Gesundheitsangebote (z. B. Kooperationen mit Fitnessstudios und dem eGym Wellpass) sowie ein gesundes, von einem regionalen Gastronomiebetrieb geliefertes Mittagsangebot tragen zur präventiven Gesundheitsförderung bei. Die ökologischen Maßnahmen umfassen die teilweise Elektrifizierung des Fuhrparks, den Betrieb einer unternehmenseigenen Photovoltaikanlage sowie Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion.
Im Bereich der Unternehmensführung stehen die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben sowie die rechtzeitige Anpassung interner Prozesse an geänderte Anforderungen im Mittelpunkt.
1.3. Bericht über die Forschung und Entwicklung
Das Unternehmen investiert neben der Optimierung operativer Abläufe gezielt in Forschung und Entwicklung (F&E), um seine Innovations- und Anpassungsfähigkeit nachhaltig zu sichern. In enger Zusammenarbeit mit einer Forschungsgesellschaft entstehen neue Produktionsverfahren, deren Ergebnisse direkt in die Verbesserung interner Prozesse und Systeme einfließen. Dadurch wird die technologische Basis des Unternehmens kontinuierlich ausgebaut und seine Stabilität im Marktumfeld weiter gefestigt. Die durchgeführten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wurde durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gefördert.
1.4. Bericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.