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Imerys Talc Austria GmbH, Graz
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Die Imerys Talc Austria GmbH (im Folgenden abgekürzt als ITAT) ist Teil des weltweit agierenden Konzerns Imerys, welcher rund um den Globus Standorte in 126 verschiedenen Ländern im Bereich Industriemineralien betreibt und ca. 14.000 Mitarbeiterlnnen beschäftigt.
Das Kerngeschäft der ITAT ist der Abbau und die Verarbeitung von Talk, deren Endprodukte zu rund 86 Prozent in alle Welt exportiert werden.
Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
Geschäftsverlauf und finanzielle Leistungsindikatoren
Die Bilanzsumme der ITAT setzt sich auf der Aktivseite aus dem Anlagevermögen von EUR 49,82 Mio. (Vorjahr: EUR 49,09 Mio.) und dcm Umlaufvermögen (cinschlicßlich aktiver Rechnungsabgrenzung) von EUR 27,88 Mio. (Vorjahr: EUR 22,25 Mio.) zusammen. Die aktiven latenten Steuern sind mit 3,69 Mio, (Vorjahr: EUR 4,00 Mio.) ausgewiesen. Dem_ gegenüber bestehen Eigenmittel (einschließlich Investitionszuschüsse) von EUR 46,01 Mio. (Vorjahr: EUR 42,47 Mio.) und Sozialkapitalrückstellungen von EUR 11,32 Mio. (Vorjahr: EUR 12,15 Mio.) und daher insgesamt EUR 57,33 Mio. (Vorjahr: EUR 54,62 Mio.). Die gesamten Fremdmittel (ohne Sozialkapitalrückstellungen) belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 24,05 Mio. (Vorjahr: EUR 20,71 Mio.). Berechnet nach den Vorschriften des Unternehmensreorganisationsgesetzes (URG) beträgt die Eigenmittelquote (§ 23 URG) des Unternehmens 56,49 Prozent (Vorjahr: 56,33 Prozent) und die fiktive Schuldentilgungsdauer (§ 24 URG zuzüglich latenter Steuern) 4,5 Jahre (Vorjahr: 4,32 Jahre), woraus eine sehr gute finanzielle Stabilität der ITAT abgeleitet werden kann.
Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Jahr 2023 um rund 2,4 Prozent gefallen. Dies ist auf folgende Umstände zurückzuführen: leicht sinkender Durchschnittsverkaufspreis (über alle Produktgruppen gerechnet) und rund 0,1% mehr Verkaufstonnage der Talkund Leukphyllitprodukte. Abgesehen von Papier und Agriculture waren in allen anderen Sparten Umsatzrückgänge zu verzeichnen, allen voran in den Bereichen Polymer und Ceramics sowie Intercompany. Der Verkauf von Wurfsteinen ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 67% gestiegen.
Inklusive der Bestandsveränderung und der sonstigen betrieblichen Erträge ergibt sich eine Betriebsleistung von EUR 77,29 Mio. (Vorjahr: EUR 80,49 Mio.). Damit konnten die Aufwendungen in der Höhe von EUR 68,04 Mio. (Vorjahr: EUR 72,31 Mio.) abgedeckt werden, und es ergibt sich ein Betriebserfolg von EUR 9,25 Mio. (Vorjahr: EUR 8,18 Mio.).
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Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses von EUR -0,40 Mio. (Vorjahr: EUR +0,66 Mio.) ergibt sich ein Ergebnis vor Steuern von EUR 8,85 Mio. (Vorjahr: EUR 8,84 Mio.). Nach Abzug der Steuern vom Einkommen und Ertrag (inkl. der gebuchten latenten Steuern) von EUR 2,10 Mio. (Vorjahr: EUR 2,22 Mio.) und der Addition des Gewinnvortrages von EUR 3,42 Mio. (Vorjahr: EUR 0,00 Mio.) ergibt sich ein Bilanzgewinn in der Höhe von EUR 10,17 Mio. (Vorjahr: EUR 6,62 Mio.).
Der Cash-Flow1 beträgt TEUR 7.858 (Vorjahr: TEUR 7.503). Der Cash-Flow1 in Prozent der Betriebsleistung beträgt 10,17 Prozent und liegt somit rund 0,85 Prozentpunkte über der Kennzahl des Vorjahres.
Die Gesamtkapitalrentabilität2 von 10,87 Prozent zeugt von einer sehr guten Ertragskraft des Unternehmens.
Auch im Geschäftsjahr 2024 gab es in den Mahlwerken wieder Investitionsprojekte, die auf Effizienzsteigerung, CO2 Reduktion und Modernisierung ausgelegt sind, Zudem wurden in den Bergbauen strategische Projekte zur Rohstoffsicherung gestartet bzw. weitergeführt.
Nicht finanzielle Leistungsindikatoren
Qualität, Umwelt, Gesundheit und Sicherheit
Die Bemühungen der ITAT im Bereich Qualität, Umwelt, Gesundheit und Sicherheit setzen sich aus vielen verschiedenen Bausteinen zusammen und unterliegen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Kontinuierliche Verbesserung in allen Bereichen ist ein besonderes Anliegen des Unternehmens. Im Rahmen des integrierten Managementsystems wurden 17 Projekte aus der Strategischen Mappe und circa 140 Einzelmaßnahmen umgesetzt.
Zahlreiche Kennzahlen, aus allen Bereichen des Unternehmens, zur Steuerung der Prozesse werden monatlich an die Geschäftsleitung und die Gruppe berichtet. Damit ist gewährleistet, dass rechtzeitig auf interne oder externe Veränderungen eingegangen und korrigierend eingegriffen werden kann.
¹ Cash-Flow = Jahresüberschuss +/- Veränderung latente Steuern + Abschreibungen- Zuschreibungen +/- Dotierung bzw. Auflösung langfristiger Rückstellungen – Auflösung Investitionszuschüsse +/- Ergebnis Abgang Anlagevermögen
* Gesamtkapitalrentabilität = (Ergebnis vor Steuern + Fremdkapitalzinsen)/Bilanzsumme * 100
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Um dem Qualitätsziel Erhöhung der Kundenzufriedenheit nachzukommen und präventiv Qualitätsreklamationen seitens externer und interner Kunden vorbeugen zu können, wurde das Vorfallsreporting im Bereich Qualität weitergeführt und statistische Tools zur Prozessbewertung und -verbesserung eingesetzt. All diese Bemühungen spiegeln sich, wie schon in den Jahren zuvor, in einer niedrigen Anzahl von berechtigten Reklamationen - CCR Rate von 0,8 Promille für den Standort Oberfeistritz (ident zu 2023) und 1,7 Promille für den Standort Weißkirchen (Reduktion von 0,6 Promille) - und sehr niedrigen Fehlerraten wider. Ein weiteres Qualitätskriterium liegt in der OTIF (on time - in full) Rate, die die Fähigkeit, das Produkt zum gewünschten Termin in gewünschter Menge zu liefern, abbildet. An beiden Standorten liegt diese bei > 90% für DAP Lieferungen und entspricht den Zielvorgaben.
Externe Überwachungsaudits in den Bereichen ISO 9001 - Qualitätsmanagement, ISO 14001 - Umweltmanagement, ISO 50001- Energiemanagement und FAMI-QS - Futtermittel-Standard wurden erfolgreich absolviert. Von den Auditoren wurden zahlreiche Best-Practice-Beispiele identifiziert.
Im Bereich Gesundheit-Sicherheit-Umwelt (EHS) liegt ein besonderes Augenmerk auf der Stärkung einer nachhaltigen Sicherheitskultur und der Abstimmung von lokalen EHS-Managementsystemen mit den Imerys Safety - Health und Environmental Protokollen des Konzerns.
Die Meldung, Auswertung und Kommunikation von (Beinahe-)Unfällen, unsicheren Aktionen und Zuständen, Erste Hilfe Vorfällen, Sachbeschädigungen, SPI ’s (significant potential incidents), die Durchführung von Interaktionen und Inspektionen durch das Management und Peer-to-Peer, monatliche Schulungen für alle MitarbeiterInnen zu verschiedenen EHS Q-Themen, diverse verpflichtende Analyseverfahren hinsichtlich EHS und Feuerwehrübungen sind Teil des Präventionsprogramms zur Vermeidung von Unfällen. Zur besseren Nachverfolgung der zahlreichen Tätigkeiten wird die Enablon Datenbank genutzt. Des Weiteren wird die Red-onLine Datenbank zur Kontrolle der geltenden gesetzlichen weitergeführt (vierteljährlich updates). Das von der Business Area lancierte Schulungsprogramm “Behaviour Based Safety” wurde vollumfänglich umgesetzt.
Im Bereich Umwelt werden relevante Umweltaspekte, die von uns beeinflusst werden können, jährlich evaluiert und nach BUWAL bewertet. Hier werden die Emissionen in Luft, Wasser, Boden, Abfall, der auf Deponien gebracht wird, und der Energieverbrauch miteinbezogen. Dabei werden in einer Input/Output Analyse alle Aspekte aufgelistet. Die Berechnung erfolgt anhand ermittelter Verbräuche (elektrische Energie, Diesel, Heizöl, Erdgas, Sprengstoff, Abfall auf Deponie) bzw gemessener Emissionswerte (Wasser, Staub, Emissionen von Verbrennungsanlagen) die auf ein Jahr hochgerechnet werden. Der bedeutendste Aspekt ist hier der Verbrauch an Energie aus Erdgas und Diesel und die daraus resultierenden Emissionen in die Luft. Durch den Verkauf von Fernwärme im Werk Weißkirchen und die Umstellung der elektrischen Energie auf 100% Wasserkraft leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der CO2 Emissionen.
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Das Thema Gesundheit ist seit vielen Jahren ein Schwerpunktthema in unserem Unternehmen. Die Initiierung eines umfassenden Projekts zur betrieblichen Gesundheitsförderung ermöglicht die Umsetzung der jährlichen Gesundheitsziele und die starke Integration des Themas in den Betrieben. Weiterhin ist die finanzielle Unterstützung für private Fitnessaktivitäten, Turnen vor Ort und der tägliche Obstkorb zu nennen. Das Angebot der BVAEB Workshops wird an den Standorten angeboten und genutzt.
2024 konnte das Ziel von Null-Unfällen an allen Standorten der Imerys Talc Austria nicht erreicht werden. Im Werk Weißkirchen verletzte sich ein Mitarbeiter bei Reinigungstätigkeiten an der Hand. Imerys intern wurde dieser Unfall nicht anerkannt, da der Mitarbeiter den Vorfall nicht gemeldet hat.
Dem Unternehmen wurde auch 2024 wieder das ÖKOPROFIT®-Zertifikat der Stadt Graz übergeben. Das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung 2024 - 2026 wurde uns wieder verliehen.
Der Personalstand aller Standorte (inkl. vorübergehend Abwesende) ist im Geschäftsjahr 2024 mit 142 Mitarbeiterlnnen per 1. Jänner 2024 und mit 147 MitarbeiterInnen per 31. Dezember 2024 um 3,5% gestiegen. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im Jahresverlauf 2024 lag bei 148,3 Köpfen bzw, bei durchschnittlich 139,7 FTE (Vollzeitäquivalenten). Der Anstieg resultiert aus zusätzlichen befristeten Positionen für die Projektunterstützung (SAP) und Lehrlingen.
Zwei Mitarbeiter:innen mit langer Betriebszugehörigkeit sind 2024 in Pension gegangen. Der Wissenstransfer wurde durch frühzeitige Nachbesetzung sichergestellt.
Trotz Rückgang der Auslastung in der Produktion an beiden Werksstandorten gegenüber dem Vorjahr waren keine Maßnahmen in Bezug auf Personalanpassungen erforderlich.
Die Personalstruktur ist an allen Produktionsstandorten gleich geblieben. Offene Stellen können in einem angemessenen Zeitrahmen besetzt werden.
Wie bereits in den vergangenen Jahren werden auch überlassene Arbeitskräfte an allen Standorten eingesetzt, um eine flexiblere Personaleinsatzplanung zu ermöglichen und Auftragsspitzen in der Produktion abzudecken. Die Leiharbeitsquote wird auf einem stabilen Niveau beibehalten, sodass weiterhin Flexibilität im Fall von Auslastungsschwankungen besteht.
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| Personalstand (Köpfe) | IST 2023 | IST 2024 |
|---|---|---|
| per 31.12. | 142 | 147 |
| Veränderung zum | +11,8% | +3,5% |
| Vorjahr in % |
Für 2025 wurden ein lokaler Personalplanungsprozess und ein Budgetierungsprozess auf Konzernebene ausgeführt. Die zugrunde liegende Personal- und Kostenplanung wird gemeinsam mit den Vorjahresdaten für die Steuerung herangezogen.
Das Unternehmen orientiert sich an marktüblichen Vergütungssystemen und nimmt auch internationale Gehaltsvergleiche bei Konzern-Positionen vor.
Die Imerys Talc Austria sowie der IMERYS Konzern bieten Möglichkeiten der internen Karriereentwicklung.
2024 wurde wiederum ein starker Schwerpunkt auf Weiterbildung gelegt. Thematisch lag der Schwerpunkt auf der Erweiterung der Führungs- und Kommunikationskompetenzen von Führungskräften (Teamleiter:innen, Manager:innen) sowie im Bereich Diversität.
Es fanden zwei mehrtägige deutschsprachige Imerys-Academy-Workshops in Osterreich statt, weiters fand ein Management-Workshop für das HUB Central Europe Team zum Thema “Mentale Gesundheit” statt.
Bericht über die Zweigniederlassungen
Das Unternehmen unterhält keine Zweigniederlassungen.
Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens
Die ITAT ist aufgrund ihrer Eigentümerstruktur und Zielmärkte international stark vernetzt. In diesem Kontext unterliegt das Unternehmen allgemeinen unternehmerischen und branchenspezifischen Chancen und Risiken. Im integrierten Managementsystem des Unternehmens ist das Risikomanagement ein grundlegendes Element aller Geschäftsprozesse und Geschäftsentscheidungen. Werks- und Abteilungsleiter stellen in ihren Verantwortungsbereichen sicher, dass eine laufende funktions- und prozessübergreifende Erkennung, Bewertung und Aktualisierung von Chancen und Risiken erfolgt. Das Hauptaugenmerk liegt darauf, aufgrund der von der Gruppe kommunizierten Verkaufszahlen, die Rohstoffversorgung, die benötigten Produktionsmittel, die Infrastruktur, die Lieferketten sowie das Finanz-, Debitoren- und Kreditorenmanagement anzupassen und sicherzustellen.
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Das Kunden- und Produktportfolio von ITAT ist regional und branchenspezifisch breit gestreut, mit einem hohen Anteil im (europäischen) Ausland. Schwerpunkt-Märkte sind die Kunststoff-, Farben und Lacke- sowie die Tierfuttermittel-Industrie, ergänzend werden auch Produkte in den Bereichen Keramik und Papier vermarktet. Trotz dieser Streuung können Schwankungen in der regionalen und branchenspezifischen Entwicklung der Märkte zu Umsatzabweichungen im Vergleich zur Planung führen.
Für die Rohstoffsicherung stellen die österreichischen Lagerstätten am Rabenwald und in Kleinfeistritz das wesentlichste Element dar. Jährlich werden die Reserven und Ressourcen gemäß dem international anerkannten Standard PORC validiert, angepasst und auf ihre Lebensdauer geprüft. Darüber hinaus finden gerade am Abbau Rabenwald mehrjährige Explorationstätigkeiten statt, um den Standort auch langfristig abzusichern. Zusätzlich versorgen externe Rohstofflieferanten das Unternehmen. Hier wird durch Diversifizierung der Quellen und entsprechende Haltung von Lagerbeständen der Rohstoffsicherung Rechnung getragen, allerdings ist das Risiko aufgrund der komplexeren Lieferketten einiger Quellen höher anzusetzen.
Die ITAT betreibt Produktionsanlagen von relativ hoher organisatorischer und technischer Komplexität. Bei Störungen in der Wertschöpfungskette besteht die Gefahr von Betriebsunterbrechungen und Qualitätsproblemen, ebenso können Arbeitssicherheits- und Umweltrisiken zu Tage treten. Um diesen Risiken zu begegnen, hat die ITAT ein umfassendes Managementsystem eingeführt. Es enthält neben den Standards der ISO-Reglementierungen konzerninterne Richtlinien und Verfahrensvorgaben zu Qualitätsmanagement, Produkt- und Arbeitssicherheit, Gesundheit sowie zum Umweltschutz und Energiemanagement.
Unter den Finanzrisiken, die die ITAT betreffen, fallen unter anderem Vorfinanzierungen, Fremdwährungsrisiken, Zahlungsverzögerungen bei Kunden oder Schwierigkeiten beim Einzug von Forderungen. Das Forderungsmanagement zielt darauf ab, Forderungen zeitnah einzutreiben, Forderungsausfälle so gering wie möglich zu halten und somit die Liquidität des Unternehmens zu wahren.
Lieferantenbezogene Risiken werden durch intensive Marktbeobachtung, gründliche Prüfung von Lieferqualität, sowie durch langfristige Lieferverträge begegnet, um zeitgerechte Belieferung und Preise sicherzustellen.
Das Unternehmen bedient sich zeitweise derivativer Finanzinstrumente zur Absicherung von Fremdwährungen für Rohwareneinkäufe. Zum Bilanzstichtag werden keine eigenen derivativen Finanzinstrumente gehalten.
Im Einkauf wird eng mit der zentralen Einkaufsabteilung zusammengearbeitet und streng auf die Einhaltung konzerninterner Genehmigungs- und Einkaufsprozesse geachtet. Diese Maßnahmen werden durch ein aktives Cash-Management ergänzt, das die ausreichende Verfügbarkeit von liquiden Mitteln sicherstellt.
Zusätzlich verfügt das Unternehmen über ein umfangreiches internes Berichtswesen, das ermöglicht, dass konzerninterne Richtlinien und Verfahren vollständig und
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nachvollziehbar befolgt werden und dem Unternehmen ein zuverlässiges Controlling- Tool zur Verfügung steht.
Potentielle Risiken im Hinblick auf Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Effizienz der IT- Infrastruktur werden durch die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen sowie cinen Notfallplan begrenzt.
Ein spezielles Augenmerk kommt der Prävention vor Internetbetrug zu. Hier werden Prozesse und IT-Lösungen aufgrund der Ergebnisse aus internen Audits angepasst und der Sicherheitsstandard verbessert.
Rück- und Ausblick
Die Verkaufstonnagen 2024 waren zufriedenstellend und lagen exakt auf dem Niveau von 2023. Der Umsatz im Jahr 2024 war geringfügig unter dem des Jahres 2023, was durch den Produktmix erklärt werden kann.
In Summe zeigten die belieferten Industriesparten einen uneingeschränkten Bedarf an Talkprodukten der ITAT während des ganzen Jabres 2024, Der leichte Rückgang des Bedarfs aus der Automobilindustrie wurde durch einen erhöhten Bedarf aus anderen Industrien wettgemacht.
Aus heutiger Sicht werden sich die Vertriebszahlen im laufenden Jahr 2025 auf oder leicht über dem Niveau des Jahres 2024 bewegen. Die breite Aufstellung der ITAT ermöglicht Lieferungen in sehr viele verschiedene Industriezweige. Dadurch ist immer eine gute Kompensationsmöglichkeit für etwaigen fluktuierenden Bedarf an Talkprodukten gegeben.
Bericht über Forschung & Entwicklung
Aufgrund von gruppeninternen Umstrukturierungen werden jedwede Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für das Unternehmen zentral in Frankreich durchgeführt.
Graz, am 31. März 2025
Die Geschäfsführer:
gera
Francois Quentin eh
31 100/2023
DI Gernot Lorber eh