Inhaltsverzeichnis
1 Allgemeines
Die Gesellschaft (EMEA AT) wurden mit Errichtungserklärung vom 2. Feber 2021 mit Sitz in Wien gegründet und befindet sich zu 100 % im Besitz der Anritsu Corporation, Atsugi- si/Kanagawa Japan.
Im Rahmen der Reorganisation der Anritsu-Gruppe wurde die Headquarter-Funktion für das Hardwaregeschäft in der EMEA-Region ab dem 1. April 2021 von der Anritsu EMEA Limited, Luton, England, übernommen.
2 Geschäftsmodell
Die Headquarter- und Regional-Hub-Funktion umfasst das Halten von Tochtergesellschaften in der Region Europa, das Agieren als Master-Importeur für Hardware-Produkte von der japanischen Konzernmutter und US-amerikanischen Tochtergesellschaften und die Bereitstellung von Support- Services für die Tochtergesellschaften.
Basierend auf Vertriebsvereinbarungen mit den Herstellern Anritsu Japan und Anritsu US verkauft, vermarktet und vertreibt EMEA AT unter anderen Test- und Messhardware, Software und Wartungsvertragsprodukte in der EMEA-Region.
EMEA AT als Hauptimporteur für die EMEA-Region fungiert als EMEA-Vertriebszentrum. Die Tochtergesellschaften agieren dabei als sogenannte „LRDs“ (Limited Risk Distributor) und kaufen Produkte von der EMEA AT zum direkten Weiterverkauf an Endkunden in eigenem Namen und auf eigene Rechnung. EMEA AT ist für den Verkauf an Drittanbieter in Gebieten zuständig, die nicht von den LRDs abgedeckt werden.
3 Geschäftsverlauf und aktuelle Lage
Das Geschäftsjahr 2025/2026 war von einem anhaltend herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld geprägt. Wesentliche Unsicherheitsfaktoren stellten die fortdauernden geopolitischen Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten sowie die wirtschaftspolitischen Auswirkungen des Regierungswechsels in den USA zu Beginn des Jahres 2025 dar.
Vor diesem Hintergrund entwickelte sich die Geschäftstätigkeit insgesamt zufriedenstellend. Der Auftragseingang der EMEA-Gruppe erreichte mit nahezu EUR 50 Mio. das geplante Budgetniveau und lag damit um rd. 19 % über dem Vorjahreswert. Besonders positiv entwickelten sich die Märkte in Zentral- und Osteuropa, die die Erwartungen deutlich übertrafen. Auch die britische Tochtergesellschaft verzeichnete ein außerordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr. Demgegenüber blieben die Auftragseingänge in Südeuropa, Skandinavien sowie im größten Einzelmarkt Deutschland unter den budgetierten Werten. In Deutschland konnte jedoch ein bedeutender Serviceauftrag eines Großkunden die Entwicklung teilweise kompensieren.
Der Auftragseingang folgte dem für die Geschäftstätigkeit typischen saisonalen Verlauf. Die zweite Hälfte des Geschäftsjahres lag dabei um mehr als EUR 10 Mio. über dem Niveau der ersten Jahreshälfte. Wesentliche Wachstumsimpulse resultierten aus neuen Projekten im Wireless-Bereich (RTR/VST). Darüber hinaus verzeichneten die Geschäftsbereiche Digital und Optical eine positive Entwicklung, insbesondere durch das PCIe- und Transceiver-Geschäft. Im Bereich RF/Microwave trugen hohe Verkaufszahlen von VNA-Systemen, getrieben durch die steigende Nachfrage nach Prüf- und Messtechnik für Hochgeschwindigkeits- und Hochfrequenzkomponenten, maßgeblich zum Wachstum bei.
Die erfreuliche Entwicklung des Auftragseingangs konnte jedoch nicht vollständig in Umsatzerlöse umgesetzt werden. Insbesondere in den Produktsegmenten PCIe und VNA führten außergewöhnlich lange Lieferzeiten dazu, dass mehrere größere Aufträge aus der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres nicht mehr bis zum Bilanzstichtag ausgeliefert werden konnten.
Während der Auftragseingang somit nahezu EUR 50 Mio. erreichte, beliefen sich die Umsatzerlöse der Gruppe aus dem Produktgeschäft auf rd. EUR 45 Mio. und lagen damit sowohl unter den Budgeterwartungen als auch lediglich auf Vorjahresniveau. Der Bestand an offenen Kundenaufträgen erhöhte sich entsprechend im Jahresverlauf. Das Servicegeschäft der europäischen Servicezentren entwickelte sich ebenfalls stabil und erzielte Umsatzerlöse von rd. EUR 4,8 Mio., was einem geringfügigen Anstieg von rd. 0,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Aufgrund der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Umsatzerlöse lag das operative Ergebnis unter den budgetierten Zielwerten und war negativ. Positiv wirkte sich hingegen die Veräußerung
von Grundstücken und Gebäuden durch die britische Tochtergesellschaft aus. Der Verkauf erfolgte im Zusammenhang mit der Verlagerung an einen kleineren Bürostandort und führte zu einem Veräußerungsgewinn von EUR 2,2 Mio. Dieser wurde in Form einer Dividendenausschüttung an die EMEA AT weitergegeben. Dadurch konnte das negative operative Ergebnis überkompensiert werden, sodass die Gesellschaft das Geschäftsjahr insgesamt mit einem positiven Jahresergebnis abschloss.
Als wichtigste Wettbewerber sind, unverändert zum Vorjahr, folgende Unternehmen zu nennen:
| | Keysight Technologies |
|---|---|
| Automobilindustrie (Electronic Vehicle Testing), | |
| Marktführer in “O-RAN” (Open Radio Acess Network), Quantum-Computing | |
| | R&S |
| Quantum Computing und “O-RAN” |
Zu den weiteren Wettbewerbern, die insbesondere in einzelnen Nischensegmenten mit der Gesellschaft konkurrieren, zählen:
| | National Instruments |
|---|---|
| Electronic Vehicle Testing | |
| | VIAVI Solutions |
| Traditioneller Markt und „O-RAN“ | |
| | EXFO |
| Investitionen in Förderung und Entwicklung des neuen 5G SPA | |
| | VeEX Inc. |
| 4 | Zukünftige Entwicklung und Risiken |
4.1 Risikobericht
4.1.1 Branchenspezifische Risiken
Die wesentlichen branchenspezifischen Risiken sind die wahrnehmbare intensive Wettbewerbssituation, eine aggressive Marktbearbeitung sowie eine sehr aktive Suche der Wettbewerber nach neuen Geschäftsfeldern.
Im Bereich IOT (“Internet of Things“) und Automotive bleibt der Markt weiterhin verhalten und es sind keine größeren Investitionsströme in Sicht. Das Interesse von europäischen Kunden für neue
Technologien ist zwar vorhanden, allerdings wird ein Umstieg noch nicht in Betracht gezogen und weiterhin auf “Altbewährtes” gesetzt.
4.1.2 IT-Risiken
Zur Minimierung möglicher Risiken setzt die Anritsu-Gruppe ausschließlich moderne Hardware und aktuelle Standardsoftware ein (SAP).
4.1.3 Risiko im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind jene Finanzinstrumente, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens wesentlich sind.
Die europäischen Konzerngesellschaften sind weiterhin in ein Cash-Pooling-System eingebunden, dessen Führung durch die EMEA AT erfolgt. Durch die konzernweite Bündelung und Steuerung der Liquidität werden die Kapital- und Finanzierungseffizienz verbessert sowie vorhandene liquide Mittel und Liquiditätsreserven optimal genutzt. Dies unterstützt sowohl die Finanzierung der einzelnen Konzerngesellschaften als auch die effiziente Liquiditätssteuerung innerhalb der Gruppe.
4.1.4 Umweltrisiko
Alle bestehenden umweltrechtlichen Bestimmungen und Auflagen werden erfüllt.
4.1.5 Zukünftige Entwicklung und Risiken
Als wichtigste Markttreiber werden unverändert der 5G-Markt sowie die kabelgebundene Infrastruktur gesehen. Beide sind stark von der Entwicklung und Investitionen sowie dem Ausbau im EU-Raum abhängig und hängen zusätzlich davon ab, inwieweit technische oder bürokratische Hürden überwunden werden können.
Im Geschäftsbereich Wireless liegt der Schwerpunkt auf der Festigung der Marktposition bei bestehenden Schlüsselkunden sowie auf der Weiterentwicklung softwareorientierter Lösungsansätze.
Im Geschäftsbereich Wired soll das Wachstum insbesondere durch den Ausbau der Marktposition bei PCIe- und USB-Lösungen, die Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten im Bereich optischer Komponenten sowie die Stärkung der Wettbewerbsposition im Hochgeschwindigkeitssegment erzielt werden.
Im Geschäftsbereich RF-/Mikrowellen- und Messtechniklösungen sollen neue Produkte bei Kunden aus der Luft- und Raumfahrt- sowie Verteidigungsindustrie zusätzliche Wachstumsimpulse liefern. Ergänzend sollen weitere Potenziale aus strategischen Kooperationen mit Drittanbietern erschlossen werden.
Zur Erreichung der geplanten Wachstumsziele sind Investitionen in zusätzliche Ressourcen wie folgt geplant:
- Erhöhung der Mitarbeiterzahl (Vertriebsmitarbeiter) in Bereichen mit hohem Wachstum - Ausweitung des Demo-Pools zur Stärkung der Kundenbindung - Ausbau des digitalen Marketings.
5 Allgemeine Angaben zum Unternehmen sowie Kennzahlen
5.1 Finanzielle Leistungsfaktoren
5.1.1 Vermögens- und Finanzlage
Die EMEA AT weist zum Bilanzstichtag ein Gesamtvermögen in Höhe von TEUR 35.288 (Vorjahr TEUR 35.240) aus. Das Gesamtvermögen blieb damit gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Auf der Aktivseite erhöhte sich das Anlagevermögen geringfügig, insbesondere aufgrund von Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung, vorwiegend im Bereich IT-Equipment. Die Vorräte reduzierten sich von TEUR 3.047 auf TEUR 2.082. Demgegenüber stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 1.236 auf TEUR 2.757. Dies ist hauptsächlich auf das erhöhte Geschäftsvolumen zum Ende des Geschäftsjahres zurückzuführen.
Auf der Passivseite gingen die Rückstellungen von TEUR 1.507 auf TEUR 655 zurück. Der wesentliche Grund hierfür liegt in der Umgliederung von im Vorjahr unter den Gewährleistungsrückstellungen ausgewiesenen Beträgen für an Kunden verkaufte Garantien. Diese werden seit dem Geschäftsjahr 2025/2026 entsprechend ihrem wirtschaftlichen Gehalt als Passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Darüber hinaus erhöhten sich die Passiven Rechnungsabgrenzungsposten aufgrund eines bedeutenden langfristigen Serviceauftrags eines Großkunden, für den zum Bilanzstichtag bereits vereinnahmte, jedoch erst in künftigen Perioden erfolgswirksam zu erfassende Erlöse abzugrenzen waren.
Die Vermögens- und Kapitalstruktur der Gesellschaft blieb insgesamt stabil.
Aus den Jahresabschlüssen der letzten zwei Geschäftsjahre leiten sich die nachfolgenden Kennzahlen ab:
| Eigenmittelquote in % | ||
|---|---|---|
| gem. § 23 URG | 31.3.2026 | 31.3.2025 |
| (Eigenkapital + unversteuerte Rücklagen)*100 | ||
| Gesamtkapital – von den Vorräten absetzbare Anzahlungen | 37,4 | 37,1 |
Working Capital in TEUR
| 31.3.2026 | 31.3.2025 | |
|---|---|---|
| Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten | 2.341 | 2.029 |
| Fiktive Schuldentilgungsdauer in Jahren | ||
|---|---|---|
| gem. § 24 Abs. 1 URG | 31.3.2026 | 31.3.2025 |
| Rückstellungen + Schulden – liquide Mittel | ||
| n/a | n/a | |
| Mittelüberschuss | Mittelabfluss | Mittelabfluss |
| Umschlagshäufigkeit des Kapitals | ||
| 31.3.2026 | 31.3.2025 | |
| Umsatz | ||
| Durchschnittliches Gesamtvermögen | 1,3 | 1,3 |
| Vorratsintensität in % | ||
| 31.3.2026 | 31.3.2025 | |
| Warenvorrat | ||
| Gesamtvermögen | 5,9 | 8,6 |
5.1.2 Ertragslage
Im Geschäftsjahr wurde erneut ein negatives Betriebsergebnis in Höhe von TEUR 2.111 (Vorjahr: minus TEUR 773) erzielt (siehe dazu Punkt 3 „Geschäftsverlauf und aktuelle Lage“). Das positive Finanzergebnis in Höhe von TEUR 2.223 (Vorjahr: TEUR 25) ist maßgeblich auf Erträge aus Beteiligungen von TEUR 2.200 (Vorjahr: TEUR 0) zurückzuführen. Diese resultieren ausschließlich aus einer Dividendenausschüttung der Anritsu EMEA Limited, Luton, England. Darüber hinaus umfasst das Finanzergebnis Erträge aus dem Cash Pooling sowie Bankzinsen. Aufgrund dieses Beteiligungsertrags konnte das negative operative Ergebnis mehr als ausgeglichen werden, sodass das Ergebnis vor Steuern (EBT) im Geschäftsjahr positiv ausfiel.
| Umsatzrentabilität in % | |
|---|---|
| 2025/2026 | 2024/2025 |
| Ergebnis vor Steuern | |
| 0,3 Umsatzerlöse | negativ |
Return on Investment in %
| 2025/2026 | 2024/2025 |
|---|---|
| EBIT*100 | |
| negativ Gesamtkapital | negativ |
5.1.3 Finanzlage
| 2025/2026 | 2024/2025 | ||
|---|---|---|---|
| TEUR | TEUR | ||
| 1. | Ergebnis vor Steuern | 111 | -748 |
| 2. +/- Abschreibungen/Zuschreibung auf Vermögensgegenstände | |||
| des Investitionsbereichs | 126 | 89 | |
| 3. | Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis | 237 | -659 |
| 4.a -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte | 965 | 11 | |
| 4.b -/+ Zunahme/Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und | |||
| Leistungen | -1.521 | -523 | |
| 4.c -/+ Zunahme/Abnahme der Forderungen gegenüber | |||
| verbundenen Unternehmen | 806 | -3.263 | |
| 4.d -/+ Zunahme/Abnahme der Sonstigen Forderungen | -39 | 2.743 | |
| 5. +/- Zunahme/Abnahme von Rückstellungen | -852 | -302 | |
| 6. +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen | |||
| und Leistungen sowie anderer Passiva | -637 | -827 | |
| 7. | Netto-Geldfluss aus dem betrieblichen Ergebnis vor | ||
| Steuern | -1.041 | -2.820 | |
| 8. - | Zahlungen für Ertragssteuern | -1 | 0 |
| 9. | Netto-Geldfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit | -1.042 | -2.820 |
| 10. - | Auszahlungen für Anlagenzugang (ohne Finanzanlagen) | -215 | -247 |
| 11. | Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -215 | -247 |
| 12. + | Einzahlung für die Aufnahme von Krediten von | ||
| verbundenen Unternehmen (Cash-Pooling) | 1.426 | -217 | |
| 13. | Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | 1.426 | -217 |
| 14. | Zahlungswirksame Veränderung des | ||
| Finanzmittelbestands | 169 | -3.284 | |
| 15. + | Finanzmittelbestand am Beginn der Periode | 9.739 | 13.023 |
| 16. | Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 9.908 | 9.739 |
Die Liquiden Mittel betragen zum Stichtag TEUR 9.908 (Vorjahr TEUR 9.739). Der gesamte operative Cashflow des Geschäftsjahres beträgt minus TEUR 1.042 (Vorjahr minus TEUR 2.820). Der Cashflow aus Investitionstätigkeit verringert sich von minus TEUR 247 im Vorjahr auf minus TEUR 215 im Geschäftsjahr. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit erhöht sich von minus TEUR 217 auf TEUR 1.426, was im Wesentlichen auf das Cash Pooling zurückzuführen ist.
6 Wesentliche Ereignisse im Geschäftsjahr
Im Geschäftsjahr waren keine berichtspflichtigen Ereignisse zu verzeichnen. Betreffend Geschäftsverlauf wird auf die Ausführungen unter Punkt 3 „Geschäftsverlauf und aktuelle Lage“ verwiesen.
7 Forschung und Entwicklung
Die Gesellschaft fungiert als Vertriebsgesellschaft sowie als Headquarter und verfügt über keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung.
8 Finanzinstrumente und Risiken sowie Strategien
Risikostrategie der Gesellschaft ist es, keine derivativen Finanzinstrumente zu verwenden oder spekulative Veranlagungen vorzunehmen. Hinsichtlich der Risiken und Strategien wird auf die Berichterstattung unter Punkt 4.1.3 verwiesen.
9 Zweigniederlassungen
Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.
Beilage II/10
10 Ausblick
Für das kommende Geschäftsjahr erwartet die Gesellschaft eine stabile Entwicklung im Wireless- Segment und strebt die weitere Sicherung ihrer führenden Marktposition bei bestehenden Schlüsselkunden an. Gleichzeitig soll die Transformation hin zu starker softwareorientierten Lösungen vorangetrieben werden. Zusätzliche Wachstumschancen werden insbesondere in den Bereichen PCle- und USB-Technologien sowie durch die Einführung neuer Produkte für Kunden aus der Luft- und Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie gesehen.
Wien, 23. Juli 2026
Die Geschäftsführung
05 Aug 2026
Keiji Kameda
12/20
Riccardo Rossetti