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Lagebericht 2025/26

AUSTRIA JUICE GmbH

Original-PDF

Stichtag 28. Feb. 2026 · Eingereicht am 02. Nov. 2026

Inhaltsverzeichnis

AUSTRIA JUICE

INHALTSVERZEICHNIS

25 Darstellung des Geschäftsverlaufs 27 Darstellung der Lage der Gesellschaft 27 Kennzahlen zur Ertragslage 28 Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage Verpflichtende Kennzahlen gemäß 29 Unternehmensreorganisationsgesetz 30 Andere Leistungsindikatoren 31 Risiken der künftigen Entwicklung 32 Sonstige Angaben

A.) DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS

AUSTRIA JUICE GmbH legt den Schwerpunkt auf die Herstellung und den Handel von Fruchtsaftkonzentraten, Aromen, Direktsäften und Grundstoffen. Nicht nur durch die Produktionsnähe zu den Rohstoffgebieten, sondern auch durch moderne Produktionsanlagen und regelmäßige Kontrollen kann eine hohe Qualität garantiert werden. Ziel ist es, den Absatz an die Getränkeindustrie zu steigern und die einzelnen Geschäftsfelder weiter auszubauen.

Im Fruchtsaftkonzentratgeschäft lagen die Umsatzerlöse mengenbedingt unter dem Vorjahr. Aufgrund der hohen Deckungsbeiträge bei Apfelsaftkonzentrat aus der Ernte 2024 konnte jedoch ein gutes operatives Ergebnis erreicht werden. Im letzten Quartal 2025/26 ging das Ergebnis zurück, vor allem im Bereich Apfelsaftkonzentrat, infolge geringerer Deckungsbeiträge aus der Ernte 2025 sowie eines Rückgangs der Ausliefermenge.

Das Added Value Business konnte sich gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern und erzielte einen mengen- und preisbedingt höheren Umsatz sowie Deckungsbeitrag.

AUSTRIA JUICE sieht folgende Marktentwicklung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie:

Der globale Getränkemarkt durchläuft einen strukturellen Wandel und wächst zunehmend wert- statt volumengetrieben, da sich die Erwartungen der Verbraucher ändern und die Funktionalität von Getränken weiter an Bedeutung gewinnt. Während die Nachfrage nach gesünderen und funktionalen Optionen steigt, verlieren klassische, zuckerreiche Kategorien zunehmend an Dynamik. Insgesamt verschiebt sich der Markt strukturell hin zu Better-for-You-Innovation, höherem Preisbewusstsein und funktionalem Mehrwert anstelle einer rein volumenorientierten Expansion.

AUSTRIA JUICE hat die aktuellen Trends in drei strategische Kategorien gebündelt: Functionality, Natural Energy und Mindful Choices. Getränke entwickeln sich von reiner Erfrischung zu gezielten Problemlösern – sie bieten funktionalen Mehrwert (z. B. Protein, Unterstützung der Darmgesundheit, GLP-1-kompatible Konzepte), sorgen durch natürliche Inhaltsstoffe für Leistungsfähigkeit und unterstützen bewusste Konsumentscheidungen im Hinblick auf Gesundheit, Nachhaltigkeit und Herkunft. Insgesamt verschwimmen die Grenzen zwischen Genuss, Ernährung und Wohlbefinden deutlich.

Verhaltenskodex

Compliance bildet das Fundament für alle geschäftlichen Handlungen und Entscheidungen und ist Teil der Unternehmensstrategie. Der Kodex soll ein eindeutiges Verständnis des Verhaltens vermitteln, das wir von all unseren internen Stakeholdern wie Mitarbeiter/innen und Führungskräften und externen Stakeholdern wie Geschäftspartner/innen erwarten.

Die Akzeptanz und Einhaltung dieses Verhaltenskodex ist für alle Geschäftspartner/innen von AUSTRIA JUICE weltweit erforderlich und wird bereits bei der Auswahl beachtet.

Der Verhaltenskodex basiert auf folgende Wertvorstellungen:

• Einhaltung von Gesetzen • Produktqualität und Produktsicherheit • Fairness im Wettbewerb • Antikorruption • Interessenkonflikte • Geschäftspartner/innenprüfung und Geldwäsche • Betriebsgeheimnisse und Schutzrechte Dritter • Datenschutz • Finanzberichterstattung • Kommunikation • Kapitalmarkt • Entlohnung und Vergünstigungen • Arbeitszeit • Gesundheit & Sicherheit am Arbeitsplatz • Menschenrechte • Verbot von Kinder-, Zwangs- und Pflichtarbeit und Sklaverei • Verbot von Diskriminierung und Belästigung • Versammlungsfreiheit und Kollektivverhandlungen

• Umwelt und Nachhaltigkeit • Verantwortung für die Umsetzung und Meldungen

B.) DARSTELLUNG DER LAGE DER GESELLSCHAFT

8. Finanzielle Leistungsindikatoren im Lagebericht

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
8.1. Kennzahlen zur Ertragslage
28.02.202628.02.2025
Umsatzrentabilität (Return on Sales - ROS)
Die Umsatzrentabilität entspricht dem Verhältnis aus Ergebnis vor Zinsen und Steuern und
den Umsatzerlösen. Die Kennzahl zeigt den Gewinnbetrag pro 1 EUR Umsatz an. Je höher die
Umsatzrentabilität, desto mehr Gewinn wird erzielt.
Umsatzrentabilität = Ergebnis vor Zinsen und Steuern + Umsatzerlöse3,3%3,9%
Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity - ROE)
Die Eigenkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses vor Steuern zum
Eigenkapital. Die Kennzahl zeigt dem Eigenkapitalgeber die Rentabilität seines eingesetzten
Kapitals an. Je höher das Ergebnis, desto höher die Kennzahl.
Eigenkapitalrentabilität = Ergebnis vor Steuern + ø Eigenkapital inkl. Gewinnausschüttung6,9%10,2%
Gesamtkapitalrentabilität (Return on Investment - ROI)
Die Gesamtkapitalrentabilität ergibt sich aus dem Verhältnis des Ergebnisses vor Steuern zum
Gesamtkapital. Die Kennzahl gibt die Rentabilität des gesamten investierten Kapitals wieder.
Je höher die Gesamtrentabilität, desto rentabler ist der Kapitaleinsatz.
Gesamtkapitalrentabilität = Ergebnis vor Zinsen und Steuern + ø Gesamtkapital abzgl.
Invesitionszuschüsse (PRA)3,2%3,9%

• Das Ergebnis vor Steuern beträgt 4.532 TEUR (VJ: 6.161 TEUR) )

• Der Exportanteil betrug im abgelaufenen Wirtschaftsjahr rund 92% (VJ: 94%).

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
8.2. Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage
28.02.202628.02.2025
Eigenkapitalquote (Equity Ratio)
Die Eigenkapitalquote stellt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital dar.
Eigenkapitalquote = Eigenkapital + Gesamtkapital abzgl. Investitionszuschüsse (PRA)24,9%20,0%
Anlagendeckungsgrad I
Der Anlagendeckungsgrad I ergibt sich aus dem Verhältnis des Eigenkapitals zum
Anlagevermögen. Langfristiges Vermögen soll mit Eigenkapital finanziert werden. Die
Kennzahl zeigt an, welcher Anteil des Anlagevermögens durch Eigenkapital finanziert ist.
Idealerweise liegt der Deckungsgrad über 1.
Anlagendeckungsgrad I = Eigenkapital + Anlagevermögen abzgl. Investitionszuschüsse (PRA)65,4%63,6%
Anlagendeckungsgrad II
Der Anlagendeckungsgrad II ergibt sich aus dem Verhältnis des Eigenkapitals und langfristigen
Fremdkapitals zum Anlagevermögen. Langfristiges Vermögen soll mit langfristigen Mitteln
finanziert werden. Die Kennzahl zeigt an, welcher Anteil des Anlagevermögens durch
langfristiges Kapital finanziert ist. Idealerweise liegt der Deckungsgrad über 1.
Anlagendeckungsgrad II = Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital + Anlagevermögen abzgl.
Investitionszuschüsse (PRA)164,3%66,4%
Anlagenabnutzungsgrad Sachanlagen
Der Anlagenabnutzungsgrad für Sachanlagen ergibt sich aus dem Verhältnis der kumulierten
Abschreibungen zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten. Die Kennzahl zeigt an, wie
weit das Sachanlagevermögen zum Stichtag abgeschrieben ist. Je höher der Abnutzungsgrad,
desto früher sind Reinvestitionsmaßnahmen zu setzen.
Anlagenabnutzungsgrad SAV = Kumulierte Abschreibung SAV + Anschaffungs- und
Herstellungskosten SAV69,1%71,4%

• Wesentliches nicht betriebsnotwendiges Betriebsvermögen wird seitens der Gesellschaft nicht gehalten.

• Stille Reserven der Gesellschaft sind im Wesentlichen nur im Sachanlagevermögen enthalten.

8.3. Geldflussrechnung

gemäß AFRAC-Stellungnahme 36 „Geldflussrechnung (UGB)“ vom Juni 2020.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
2025|26 2024|25
TEURTEUR
1Ergebnis vor Steuern4.5326.161
2 +/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Vermögensgegenstände des Bereichs
Investitionstätigkeit2.570391
3 -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des Bereichs
Investitionstätigkeit-8514
4-/+ Beteiligungserträge, Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens sowie sonstige Zinsen und ähnliche Erträge / Zinsen und
ähnliche Aufwendungen-3612.257
5 +/- sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge, soweit nicht Posten 7 bis 9
betreffend00
6Netto-Geldfluss aus dem betrieblichen Ergebnis6.6578.822
7 -/+ Zu-/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
anderer Aktiva46.645-24.301
8 +/- Zu-/Abnahme von Rückstellungen-28-549
9 +/- Zu-/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen sowie anderer Passiva1.32711.500
10Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis vor Steuern54.600-4.527
11 -/+ Zahlungen für Ertragssteuern484251
12Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit55.085-4.276
13Einzahlungen aus Anlagenabgang (ohne Finanzanlagen)8665
14 +Einzahlungen aus Finanzanlagenabgang und sonstigen Finanzinvestitionen00
15 -Auszahlungen für Anlagenzugang (ohne Finanzanlagen)-6.432-5.299
16 -Auszahlungen für Finanzanlagenzugang und sonstige Finanzinvestitionen00
17 + Einzahlungen aus Beteiligungs-, Zinsen- und Wertpapiererträgen6.3214.599
18Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit-25-635
19Einzahlungen von Eigenkapital00
20 -Rückzahlungen von Eigenkapital00
21 -ausbezahlte Auschüttungen00
22 +Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von Finanzkrediten050.000
23 -Auszahlungen für die Tilgung von Anleihen und Finanzkrediten-49.485-36.968
24 -Auszahlungen für Znsen und ähnliche Aufwendungen-5.960-6.856
25Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit-55.4456.176
26zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands
(Z 11+16+22)-3851.265
27 +/- wechselkursbedingte und sonstige Wertänderungen det Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente00
28 + Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Beginn der Periode1.2694
29Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente am Ende der Periode8841.269

Die per 28.02.2026 noch nicht erfüllten Devisentermingeschäfte weisen zum Bilanzstichtag einen beizulegenden Zeitwert von 65 TEUR auf.

Die Vermögenslage der Gesellschaft kann als gut und geordnet bezeichnet werden.

8.4. Verpflichtende Kennzahlen gemäß Untemehmensreorganisationsgesetz

Gemäß § 22 (1) Z. 1 URG sind die Berechnung der Eigenmittelquote (§ 23 URG) und die fiktive Schuldentilgungsdauer (§ 24 URG) zu berechnen und gemeinsam zu betrachten, wobei die Eigenmittelquote nicht weniger als 8% betragen darf und die fiktive Schuldentilgungsdauer unter 15 Jahre liegen muss.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
Eigenmittelquote gemäß § 23 URG
28.02.202628.02.2025
Eigenmittelquote = Eigenkapital + Gesamtkapital - Erhaltene Anzahlung auf Vorräte24,9%20,3%

Fiktive Schuldentilgungsdauer gemäß § 24 URG

Die fiktive Schuldentilgungsdauer gemäß § 24 URG liegt zum Bilanzstichtag bei 28 Jahren.

8.5. Andere Leistungsindikatoren • Personalstand zum 28.02.2026: 258 (Vorjahr: 259,9)

• Aus- und Fortbildungsmaßnahmen werden nach den betrieblichen Notwendigkeiten durchgeführt. Im Geschäftsjahr betrug der diesbezügliche Aufwand 108 TEUR (Vorjahr: 126 TEUR).

• Betreffend Umweltschutz hält die Gesellschaft alle relevanten gesetzlichen Bestimmungen ein und unterhält Anlagen, die am letzten Stand der Technik sind. Kontinuierlich arbeiten wir an Reduktionen des Wasserverbrauchs und der Abfallvermeidung.

C.) RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG

• Im Planjahr 2026/2027 wird auf AUSTRIA JUICE Gruppenebene von einer durchschnittlich geplanten Verarbeitungsmenge ausgegangen, welche auf historischen Werten der vergangenen 5-6 Jahre und der Expertise des Einkaufs beruhen. Die geplanten Verarbeitungsmengen entsprechen in etwa den Normkapazitäten. • Das budgetierte Investitionsvolumen der AUSTRIA JUICE GmbH liegt bei rd. 5,4 Mio. EUR. • Dem Ausbau des Wertschöpfungsgeschäftes im Bereich Getränkegrundstoffe und Aromen wird im Rahmen von Diversifizierungsbestrebungen und der Entkoppelung vom Konzentrat und Direktsaftgeschäft zunehmend an Bedeutung eingeräumt. Dies zeigt sich in geplanten Investitionen und Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. • Mit der 100% Übernahme der Austria Juice GmbH von der RWA Raiffeisen Ware Austria AG am 30.05.2025 unterliegt diese nun zur Gänze der Finanzierungsrichtlinie der AGRANA Gruppe. Um den Risiken aus steigenden Finanzierungskosten entgegenzuwirken wurde eine Kreditlinie von 100 Mio. EUR auf 5 Jahre bis September 2030 mit 3,52% fixiert. Desweiteren wurden mit März 2026 Kundenforderungen von rd. 26 Mio. EUR zediert (stilles Factoring). • Weitere spezielle Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind derzeit nicht erkennbar. • Alle Fremdwährungspositionen, einkaufs- und verkaufsseitig, sind durch Devisentermingeschäfte im Wesentlichen abgesichert. • Im Personalbereich ist die Fluktuationsrate als gering zu bezeichnen. • Durch den Einbezug in das Cash Pooling des AGRANA-Konzerns bestehen keine nennenswerten Liquiditätsrisiken. Ausfallrisiken wird im Wesentlichen durch Kreditlimits und laufendem, aktivem Debitorenmanagement begegnet. • Durch intensive Lieferantenbindung (vor allem im Rohstoffbereich) sollen die Beschaffungsrisiken minimiert werden. • Für etwaige weitere finanzielle Risiken ist die Gesellschaft durch Versicherungspolizzen und Verträge entsprechend abgesichert. • Für das kommende Geschäftsjahr wird mit einem positiven EBIT nach IFRS budgetiert.

D.) SONSTIGE ANGABEN

• Die Gesellschaft betätigt sich bei Forschungen und Entwicklungen im branchenüblichen Umfang. Die Aufwendungen betrugen im GJ 2025/2026 67 TEUR (Vorjahr: 71 TEUR). Im angelaufenen Geschäftsjahr wurden die Entwicklungskapazitäten im Bereich Grundstoffe und eigenen Kompositionsaromen ausgebaut. Weitere Projekte befassen sich mit der verbesserten Verwertung und Vermarktung von Prozessnebenprodukten, Prozessoptimierungen, sowie die Zuckerreduktion von Säften. Ein weiterer Schwerpunkt der laufenden Entwicklungsaktivitäten wurde auf die Optimierung der Aromagewinnung gesetzt. Hier stehen vor allem Fruchtaromen im Fokus. • Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen. • Die Gesellschaft verwendet Devisentermingeschäfte, um sich gegen Risiken aus Fremdwährungsschwankungen abzusichern. Hinsichtlich weiterer Details zu den Devisentermingeschäften wird auf die Erläuterungen im Anhang verwiesen. • Nach dem Bilanzstichtag am 28. Februar 2026 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung für die AUSTRIA JUICE GmbH eingetreten.

Allmartsberg, am 13.05.006

Die Geschäftsführer:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 10
to /Kal ©liver Antonius, MBA MMag. Wilhelm Schratz, M.A.
Vice President Added-Value Business Division Juice Vice President Commodities Division Juice
Mag. Manuela Gether Klaus Müller
Wee President FiMance Division Juice Vice President Operations Division Juice

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