Inhaltsverzeichnis
CTP Air Pollution Control GmbH
Rahmenbedingungen und Geschäftsentwicklung
Allgemein
Der negative Trend vor allem infolge der hohen Inflation hat sich fortgesetzt, sodass eine wirtschaftliche Erholung aktuell noch nicht absehbar ist. Die durch die globale COVID-Pandemie bereits geschwächten globalen Lieferketten und die weitreichenden Sanktionen gegen Russland in Folge des Ukrainekrieg mit der daraus resultierende Verknappung und Preissteigerung von Rohstoffen und Energie, verstärkten die Lieferkettenprobleme zusätzlich. Hohe Inflationsraten und ein wirtschaftlicher Abschwung waren die Folge.
Europa erlitt im Berichtszeitraum ein sinkendes Wirtschaftswachstum, das auch durch milliardenschwere öffentlich Infrastruktur-Investitionspakete, Stützungsmaßnahmen und Hilfspakete nicht verbessert werden konnte. Die USA und Nordamerika erreichten demgegenüber eine Trendumkehr zu einem sich leicht erholenden Wirtschaftswachstum. Positive Wirtschaftswachstumsdaten zeigten im Berichtszeitraum auch Asien, wobei China ebenfalls mit unterdurchschnittlichen Wachstumsraten zu kämpfen hat.
Diese allmeinen Trends 2024 führten zu einer weltweit verhaltenen Wachstumsrate mit 3,3% die gegenüber 2023 (3,4%) nahezu unverändert war. Das österreichische Bruttoinlandsprodukt ist gegenüber dem Vorjahr auf minus 1,2% neuerlich gesunken. 2023 war die negative Entwicklung mit rd. 1,0% noch geringfügig besser. Die Eurozone als Kernmarkt der CTP lag mit einem Plus von 0,9% deutlich unter dem internationalen Durchschnitt. China hatte mit einem Wirtschaftswachstum von 5,0% (Vorjahr 5,4%) ebenfalls eine leicht negative Entwicklung, die jedenfalls auch unter dem Erwartungswert lag. Auch die USA konnten positiven ihren Wachstumstrend von 2,9% in 2023 nicht beibehalten und erreichten 2024 nur 2,8%.
Die Finanzierungskonditionen wurden als Reaktion auf die hohe Inflation und zur Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung angepasst. In der Eurozone hat die EZB den Leitzins im Jahr 2024 viermal gesenkt, von 4,5% auf 3,15%. In den USA war die US-Notenbank aufgrund der Präsidentschaftswahlen zunächst passiv. Ab September erfolgten drei Verringerungen der Leitzinse auf 4,5%.
Die Wechselkurse der wichtigsten Leitwährungen waren von den unterschiedlichen Anhebungen der Leitzinsen mit beeinflusst. Nach der starken Abwertung des EURO gegenüber dem US- Dollar im Jahr 2022 schwankte dieser im Jahresverlauf 2024 in einer relativ engen Spanne um rund 1,08 US-Dollar pro EURO. Der Wechselkurs lag auch am Jahresende ident mit dem Vorjahreswert. Der GBP (britische Pfund) fiel wie der japanische Yen geringfügig während und der chinesische Renminbi 2024 in Relation zur Gemeinschaftswährung an Wert zugenommen hat (3,44%).
Im Jahresdurchschnitt 2024 sank die Inflation in Österreich aufgrund der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung auf 2,9%, nachdem diese 2023 bei 7,8% lag. In der Eurozone war dieser Effekt mit einer Reduktion von 5,4% auf 2,4 % ebenso wie in den USA mit einem Rückgang auf 2,0% stärker spürbar.
Rahmenbedingungen für die CTP
Diese allgemeinen konjunkturellen Rahmenbedingungen spiegeln sich auch im Marktumfeld der CTP wider. In China ist trotz der Konzentration der lokalen politischen Kräfte auf die Umweltfrage, die Tendenz eines preis- und inlandsproduzenten orientierten Kundenverhaltens spürbar. Die teilweise bestehende Bevorzugung europäischer Technologien im Umweltmarktbereich wird durch die nationale Orientierung in China mit den verstärkten Bemühungen hin zu lokalen Anbietern nicht mehr im bisherigen Ausmaß wirksam. In den USA war eine steigende Nachfrage in unserem Marktsegment spürbar, die sich aber nicht in realisierbaren Projekten widerspiegelte.
Neben den Auswirkungen der konjunkturellen Rahmenbedingungen bleibt die Konsolidierung im Marktsegment der CTP auf einige wenige Anbieter vor allem durch Transaktionen global tätiger Mitanbieter ein wesentlicher Faktor, während eine steigende Anzahl chinesischer Anbieter zunehmend auch auf den internationalen Markt drängen. Die Auswirkungen auf den Markt sind durch eine aggressive Preispolitik sichtbar. Darüber hinaus drängen mehr Anbieter auch in komplexere Anwendungen.
Geschäftsentwicklung
Die Geschäftsentwicklung wurde im Jahr 2024, wie für die Mehrheit der Unternehmen durch die steigenden Unsicherheit im Euroraum und die damit eingehende abwartende Haltung bei Investitionen beeinflusst. Dadurch ist der Anteil der – im Gegensatz zu den Systemumsätzen – steigenden Umsätze aus Umbauten und Wartungen deutlich gestiegen.
Die nunmehrige Gesellschaftsstruktur mit der CTP Air Pollution Control GmbH zur Marktbearbeitung ist vollständig umgesetzt und sichert die für die Projektabwicklung notwendigen Garantien und Zwischenfinanzierungen. Die Erstellung der dafür notwendigen Leistungen erfolgt durch die Mitarbeiter der CTP Chemisch Thermische Prozesstechnik GmbH, die auch als Knowhow Träger fungiert und das patentrechtlich gesichertes Knowhow an die Gesellschaft lizensiert hat.
Der Hauptfokus der Unternehmensleitung liegt auf der Weiterentwicklung der Gesellschaft mittels Erhaltung und Ausdehnung des Kundenstammes, Optimierung der Projektabwicklung unter Vermeidung hoher inhärenter Risiken, Erzielung eines nachhaltigen Umsatzniveaus und begleitenden Effizienzsteigerungsmaßnahmen. Die verstärkte Bemühungen zur Ausweitung des Umbau – und Wartungssegmentes waren erfolgreich. Zusätzlich wurden die Bemühungen zur Weitereinwicklung und Vermarktung von nachhaltigen Umweltschutz-Systemlösungen verstärkt.
Das Jahr 2024 war bei der Realisierung und der Akquisition von Projekten durch die Marktunsicherheit, die auch kundenseitig zu verzögerten Auftragsrealisierungen führte und die Preispolitik der Mitanbieter geprägt. Das neue Marktbearbeitungskonzept wurde erfolgreich umgesetzt. Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung vor allem in der Eurozone schwächten sich die Projektanfragen in der zweiten Jahreshälfte in allen Wirtschaftsbereichen ab.
Die nationalen und EU-weiten Strukturförderungsmaßnahmen, insbesondere für nachhaltige Produktionsprozesse und Umweltschutzmaßnahmen, geben nach wie vor Anlass für eine leicht zuversichtliche Einschätzung der mittelfristigen Marktentwicklung, wenngleich diese verstärkt auch den Ausstieg aus fossilen Energieträgern zum Ziel haben. Diese Einschätzung wird durch die laufenden Eingänge von Projektanfragen untermauert.
Die Unsicherheiten in Bezug auf die Zukunft des Standorts Europa haben sich vor allem durch verlängerte Projektlaufzeiten auf das Unternehmen und das Erfordernis höhere Lagerbestände vorzuhalten niedergeschlagen. Die Strategie das After-Sales-Business den Kundendienst und das Instandhaltungsgeschäft zu forcieren, wurde verstärkt.
Auf Grund, der durch die Ukraine Krise ausgelösten negativen wirtschaftlichen Entwicklung bei Kunden und Lieferanten wurde, das Risikomanagement im Unternehmen weiter intensiviert, damit künftig die Gefahr von Forderungsausfällen und von Lieferketten bedingten Mängeln minimiert wird.
Die Umsatzrealisierung hat das geplante nachhaltige Niveau nicht erreicht. Die Umsätze betragen nunmehr EUR 16,1 Mio. Diese Reduktion findet letztlich auch im Jahresgewinn von TEUR 200 seinen Niederschlag.
Die Finanzlage spiegelt die positive Entwicklung wider. Das Eigenkapital (TEUR 3.361) steigt kontinuierlich an.
Die realisierbaren Deckungsbeiträge und die hohen technischen Anforderungen erfordern eine konsequente Fortsetzung der Effizienzsteigerungsmaßnahmen insbesondere bei der Projektabwicklung, sowie einen verstärkten Fokus im Einkauf und die Evaluierung der Lieferantenlandschaft. Darüber hinaus werden die Anstrengungen zur Entwicklung nachhaltiger, effizienter und innovativer Systeme zur Bewältigung der Klimakrise verstärkt fortgeführt.
Prognose und Risikobetrachtung
Obwohl für die fortgeschrittenen Volkswirtschaften vor allem in Europa mit dem Ukrainekrieg eine Phase der Stabilität der politischen Rahmenbedingungen endete und die seit Jahren bestehenden Unsicherheiten (Handelskonflikte, BREXIT-Folgen, Migration), konnten 2024 Großteils robuste Wirtschaftsentwicklungen erreicht werden. Unter dem Gesichtspunkt der internationalen Konkurrenzfähigkeit des Standortes auch unter dem Gesichtspunkt einer Energiequellendiskussion sind die Engpässe in einzelnen Beschaffungsbereichen und die zunehmende Verknappung von Fachkräften wieder in den Hintergrund gedrängt worden. Die Auswirkungen
der kriegerischen Handlungen insbesondere auch in Form von steigenden Rüstungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine verstärken die drastisch steigenden Staatsverschuldungen. Die hohen Inflationsraten werden auch die nähere Zukunft beherrschen.
Nach einer stark negativen Wirtschaftsentwicklung im Jahr 2024 hat sich das weltweite BIP- Wachstum 2025 weiter abgeschwächt. Die aktuellen internationalen Rahmenbedingungen zeichnen sich durch eine hohe wirtschaftliche Unsicherheit aus, was maßgeblich auf die Unwägbarkeiten der US-amerikanischen Handelspolitik zurückzuführen ist.
In Erwartung neuer US-Zölle verzeichneten der Welthandel und die globale Industrieproduktion zwar zu Jahresbeginn durch Vorzieheffekte einen kräftigen Schub. Die von den USA ausgehende Verschärfung des Protektionismus dürfte die Weltkonjunktur jedoch in den kommenden Quartalen deutlich belasten.
Für die preisliche Wettbewerbsfähigkeit europäischer Exporteure auf dem Welt-Markt kommt erschwerend hinzu, dass der Euro in den letzten Monaten eine erhebliche Aufwertung gegenüber dem US-Dollar erfahren hat. Überdies bleibt die künftige geld- und währungspolitische Ausrichtung der Vereinigten Staaten angesichts anhaltender Diskrepanzen zwischen dem US- Präsidenten und seinem Notenbank-Chef eine offene Frage.
Trotz der allgemein befürchteten negative Entwicklung bis hin zu einer Regression geben die teils durch die öffentlichen und EU-weiten Strukturförderungsmaßnahmen insbesondere für nachhaltige Produktionsprozesse und Umweltschutzmaßnahmen, sowie die beschleunigte Entwicklung zu alternativen Energieformen Anlass für eine zuversichtliche Einschätzung der mittelfristigen Marktentwicklung. Diese Einschätzung wird durch die laufenden Eingänge von Projektanfragen in unserem Segment bestätigt.
Da die aufeinander folgenden negativen Effekte auf die wirtschaftliche Entwicklung (COVID Pandemie, Lieferkettenproblematik, Ukraine Krieg, Nah-Ost Konflikt, Auswirkungen der Präsidentenwahlen in den USA, usw.) sowohl bei Lieferanten als auch bei Kunden zu schlechteren wirtschaftlichen Daten geführt hat, bzw. wird, haben wir unsere Risikomanagement-Maßnahmen in dieser Hinsicht weiter intensiviert, sodass wir erwarten negativen Auswirkungen in der Zukunft durch kostensenkende Maßnahmen und verstärkte .
Ausblick CTP
Der Ausblick für die nächsten Jahre sieht nach wie vor einen starken Fokus der Vertriebsaktivitäten in den Kernmärkten und Asien vor. Die Geschäftsführung wird die bisherigen Strukturmaßnahmen fortsetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im Rahmen der Unternehmensgruppe weiter zu stärken. Insbesondere wird den geänderten Rahmenbedingungen durch moderne, aber auch bewährte Vertriebsmethoden und strikte Risikomanagementbzw. Ergebnisvorgaben in Bezug auf neue Projekte Rechnung getragen. CTP implementiert laufend Lösungen, um den Anforderungen in Bezug auf remote gesteuerte Dienstleistungen und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen gerecht zu werden. Zusätzlich wurde die Lagerhaltung sensibler Teile an die kritischen Lieferketten angepasst, um weiterhin flexibel am Markt anbieten zu können.
Refinanzierungsrisiken werden durch die Strukturierung der Marktbearbeitung minimiert und durch eine möglichst zahlungsmittelneutrale Gestaltung der Projekte wird darüber hinaus eine möglichst hohe Resilienz gegen unerwartete Zinssatzerhöhungen angestrebt.
Das finanzielle Risiko des Zahlungsausfalls kann bei unseren Kunden, die vorwiegend internationalen Konzernen zuzuordnen sind, weiterhin als gering eingestuft werden. Lediglich die Entwicklung zu längeren Zahlungszielen, die bereits seit Jahren erkennbar ist, setzt sich laufend fort und kann nur teilweise an Lieferanten weitergegeben werden. Aufgrund der unsicheren Entwicklung der Zinssätze wird der Verringerung dieser Lücke ein verstärkten Fokus gewidmet. Als Reaktion auf die gesteigerten Fortbestandrisiken für viele Wirtschaftssektoren ist das laufende Top-Management-Monitoring der Außenstände zur Sicherung zeitnaher Interventionen erhöht worden.
Personal
Die Gesellschaft beschäftigt kein eigenes Personal.
Forschung und Entwicklung
Der Forschungsschwerpunkte im Jahr 2024 lagen in der erstmaligen Umsetzung von Prototypen und der Weiterentwicklung von Lösungen für kohlenstoffunabhängigen Lösungen, geringeren Kosten durch Skaleneffekte und katalytischen Systemen im Rahmen einer engen Integration innerhalb der Gruppe.
Betriebsstätten und Beteiligungen
Die Gesellschaft hat im Berichtszeitraum – gemeinsam mit den anderen Gesellschaften der NCA-Gruppe – Anteile an der BAMMACO GmbH erworben. Ziel ist die Sicherstellung einer einheitlichen, sicheren und kompatiblen IT-Infrastruktur und des Zugangs zu ausreichenden qualifizierten Kapazitäten bei der laufenden Betreuung.
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
Vermögenslage
a) Anlagenintensität
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anlagenintensität (Anteil des Anlagevermögens | ||
| am Gesamtvermögen) | ||
| Anlagevermögen | 3.140.289,56 | 2.400.905,32 |
| Gesamtvermögen | 10.476.945,27 | 10.001.635,59 |
| 29,97 | 24,01 |
Die Anlagenintensität gibt Aufschluss über die Kapitalbindung sowie über die betriebliche Flexibilität.
b) Eigenkapitalquote
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| Eigenka pitalquote | ||
| Eigenkapital x 100 | 3.360.215,39 | 3.160.566,14 |
| Bilanzsumme | 10.476.945,27 | 10.001.635,59 |
| 32,07 | 31,60 |
Die Eigenkapitalquote zeigt an, in welchem Ausmaß (gerechnet zu Buchwerten) sich der Eigentümer selbst am Risiko und an der Finanzierung des Unternehmens beteiligt.
Finanzlage
a) Umschlagshäufigkeit der Forderungen
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| Umsatz | 16.063.459,20 | 19.382.214,02 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2.578.866,61 | 3.347.129,88 |
| 6,85 | 6,37 | |
| Kundenziel - Debitorenlaufzeit | 58,60 | 63,03 |
Die Umschlagshäufigkeit der Forderungen zeigt an, wie oft die Forderungen über den Umsatz umgeschlagen wurden. Für das Unternehmen ist es wichtig, eine hohe Umschlagshäufigkeit zu erzielen, um eine geringe Kapitalbindung beim Forderungsbestand zu erreichen.
Ertragslage
a) Eigenkapitalrentabilität
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| Eigenkapitalrentabilität | ||
| Gewinn | 199.649,25 | 464.753,03 |
| Eigenkapital | 3.360.215,39 | 3.160.566,14 |
| 5,94% | 14,70% |
Die Eigenkapitalrentabilität misst die Ertragskraft des Unternehmens in Bezug auf das eingesetzte Eigenkapital.
b) Gesamtkapitalrentabilität
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| Gesamtkapitalrentabilität | ||
| Gewinn + Fremdkapitalzinsen | 203.169,20 | 466.706,81 |
| Gesamtkapital / Bilanzsumme | 10.476.945,27 | 10.001.635,59 |
| 1,94% | 4,67% |
Die Gesamtkapitalrentabilität misst die Ertragskraft des Unternehmens in Bezug auf das eingesetzte kapital.
c) Umsatzrentabilität II
| 2024 2023 | ||
|---|---|---|
| Umsatzrentabilität | ||
| Gewinn + Fremdkapitalzinsen | 203.169,20 | 466.706,81 |
| Umsatz | 16.063.459,20 | 19.382.214,02 |
| 1,26% | 2,41% |
Die Umsatzrentabilität misst die Ertragskraft des Unternehmens und zeigt jenen Anteil des Umsatzes, der nicht durch betriebliche Aufwendungen verbraucht wird. Die positive Veränderung des Geschäftsjahres spiegelt die Effekte aus der den Effizienzsteigerungsmaßnahmen wider.
Geldflussrechnung:
| 2024 | 2023 | |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern | 266.621,70 | 610.460,96. |
| + Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des | ||
| Investitionsbereiches | 44.279,42 | 57.262,84 |
| -/+ Zu-/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus | ||
| Lieferungen und Leistungen und der sonstigen | ||
| Forderungen und Vermögensgegenstände sowie der | ||
| Rechnungsabgrenzungsposten (mit Ausnahme der - | ||
| Körperschaftsteuer und der aktiven Steuerabgrenzung) | 1.674.719,64 | -237.849,94 |
| -/+ Ab-/Zunahme der sonstigen Rückstellungen | -457.261,11 | -67.267,64 |
| -/+ Ab-/Zunahme Verbindlichkeiten mit Ausnahme der | ||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und aus | ||
| Körperschaftsteuer | -256.127,46 | 892.788,38 |
| - sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | -18.268,35 | -665,07 |
| + Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 3.519,95 | 1.953,78 |
| Netto-Geldfluss aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit | 1.257.483,79 | 1.256.683,31 |
| - Zahlungen für Ertragsteuern | -62.717,52 | -286.380,99 |
| Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit | 1.194.766,27 | 970.302,32 |
| Auszahiungen für Anlagenzugang | -777.663,66 | -51.549,00 |
| Auszahlungen für Zugang Finanzanlagen | -6.000,00 | 0,00 |
| + sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 18.268,35 | 665,07 |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -765.395,.31 | -50,883,93 |
| + Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten | 1.000.000,00 | 0,00 |
| - Auszahlungen für die Tilgung von Finanzkrediten | 0,00 | -341.503,69 |
| -sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -3.519,95 | -1.953,78 |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | 996.480,05 | -343.457,47 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes | 1.425.851,01 | 575.960,92 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 684.714,98 | 108.754,06 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 2.110.565,99 | 684.714,98 |
Aufgrund der Bemühungen einer Zahlungsmittelneutralen Projektabwicklung und dem höheren Anteil von Wartungs- bzw. Umbauprojekten mit deutlich geringeren Durchlaufzeiten haben sich die erhaltenen Anzahlungen erhöht, sodass sich eine positive Veränderung des Finanzmittelbestandes ergab.
St. Paul, am 22. Oktober 2025
Dicll-Wirt.-Ing. (FH) Schrammel Christian MBA