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Lagebericht 2024/25

ContraCon Baustoffrecycling GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. März 2025 · Eingereicht am 21. Nov. 2025

Inhaltsverzeichnis

ContraCon Baustoffrecycling GmbH

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftliche Lage

Im Jahr 2024 stand die österreichische Volkswirtschaft weiterhin unter dem Einfluss multipler Krisen. Die anhaltende Inflation, geopolitische Spannungen sowie strukturelle Herausforderungen – wie der Fachkräftemangel - prägten das gesamtwirtschaftliche Umfeld und belasteten insbesondere investitionsintensive Branchen wie die Bauwirtschaft und führten zu einer spürbaren Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik.

Insgesamt war das wirtschaftliche Umfeld 2024 durch Unsicherheit, Zurückhaltung in Bezug auf die Investitionsbereitschaft und Strukturwandel geprägt. Für viele Unternehmen stellte sich die strategische Frage nach Neuausrichtung, Kostenoptimierung und dem gezielten Aufbau resilienter Geschäftsmodelle.

Die wirtschaftliche Entwicklung zeigte sich 2024 regional sehr unterschiedlich: Während Wien als einziges Bundesland ein leichtes reales Wachstum von + 0,4 % verzeichnen konnte, mussten die meisten anderen Regionen teils deutliche Rückgänge hinnehmen (z.B. Niederösterreich mit - 1,7 %).

Der reale Rückgang der österreichischen Wirtschaftsleistung im Jahr 2024 betrug - 1,2 % gegenüber dem Vorjahr.

Mit diesem Rückgang der Wirtschaftsleistung lag Österreich auch unter dem Durchschnitt der EU-Länder bzw. der EURO-Länder, die jeweils ein Wachstum von + 1,1 % bzw. 0,9 % verzeichneten.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 1
Entwicklung des BIP real202220232024
Österreich+ 5,3 %- 1,0 %- 1,2 %
Europäische Union (27)+ 3,4 %+ 0,5 %+ 1,1 %
Eurozone (20)+ 3,5%+ 0,6 %+ 0,9 %

Die Bruttoanlageninvestitionen verzeichneten im Jahr 2024 erneut einen realen Rückgang von - 2,1 %, nachdem sie im Jahr 2023 um - 3,2 % gesunken waren.

Entwicklung der österreichischen Bauwirtschaft

Analog zum Rückgang der gesamten österreichischen Wirtschaft sank auch der Produktionswert der österreichischen Bauwirtschaft 2024 nominell.

Der Rückgang betrug gemäß der Bauproduktionsmeldung der VIBÖ im abgelaufenen Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr nominell - 3,0 %.

Während der Hochbau eine Reduktion von - 6,1 % (Vorjahr - 7,1 %) verzeichnete, stieg die Produktionsleistung im Tiefbau um + 1,1 % (Vorjahr + 6,5 %).

Der für unsere Firmengruppe wichtige Straßenbau konnte weiter um + 3,4 % zulegen, nachdem im Vorjahr der Zuwachs + 2,3 % betragen hatte.

Regional gesehen ist es in den Kerngebieten der Pittel+Brausewetter-Gruppe in Wien (- 7,4%), Niederösterreich (- 2,3 %) sowie dem Burgenland (- 21,9 %) zu einer Verringerung der Bauproduktion gekommen.

Die von der WKO veröffentlichte reale Veränderung der Bauinvestitionen weist für 2024 einen Wert von - 5,3 % (Vorjahr - 9,3 %) aus.

Geschäftsverlauf

Der vorliegende Jahresabschluss der ContraCon Baustoffrecycling GmbH zum 31.03.2025 wurde nach den Vorschriften des österreichischen Unternehmensgesetzbuches (UGB) erstellt.

Leistungsentwicklung

Die hohe Nachfrage nach Transportleistungen und Baustoffrecyclingprodukten hat auch im Geschäftsjahr 2024/25 angehalten.

Die Umsatzerlöse stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 auf einen Wert von 19.959 TEUR gegenüber 17.191 TEUR im letzten Geschäftsjahr. Dies entspricht einer Zunahme von 2.768 TEUR bzw. + 16,1 %. Steigerungen konnten insbesondere im Recyclingbetrieb erzielt werden.

Auftragsentwicklung

Der Auftragsstand der Pittel+Brausewetter-Gruppe zum 31.03.2025 war sehr erfreulich. Er lag leicht unter dem Stand des letztjährigen Bilanzstichtags.

Ertragslage

Das Betriebsergebnis erreichte einen Wert von 1.910 TEUR und lag damit über dem Vorjahreswert von 1.614 TEUR.

Zudem verbesserte sich das Finanzergebnis im Geschäftsjahr 2024/25 von 114 TEUR im Vorjahr auf 643 TEUR.

Maßgeblich hierfür waren insbesondere die deutlich gestiegenen Beteiligungserträge, die im Berichtsjahr

622 TEUR betrugen und damit deutlich über dem Vorjahreswert von 104 TEUR lagen.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich damit deutlich von 1.746 TEUR im Vorjahr auf 2.570 TEUR im Geschäftsjahr 2024/25. Dies entspricht einer Zunahme von 824 TEUR bzw. ca. 47,2 % Aufgrund des gestiegenen EBIT erhöhte sich auch die Umsatzrentabilität (Return on Sales - ROS errechnet aus EBIT / Umsatzerlöse). Sie erreichte einen Wert von 12,9 % und liegt damit ebenfalls über dem Vorjahreswert von 10,2 %.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2024/25 deutlich an – von 1.729 TEUR auf 2.553 TEUR. Das entspricht einem Zuwachs von 824 TEUR bzw. 47,7 %

Der Steueraufwand erhöhte sich demgemäß gegenüber dem Vorjahr. Im Berichtsjahr 2024/25 betrug der Steueraufwand 411 TEUR, während der Steueraufwand im Vorjahr bei 382 TEUR lag.

Die Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity - ROE errechnet aus Ergebnis vor Steuern/Eigenkapital) lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 18,1 % und über dem Vorjahrswert von 14,4 %.

Auch die Gesamtkapitalrentabilität (Return on Investment – ROI errechnet aus EBIT/Gesamtkapital) stieg im Berichtsjahr 2024/25 auf 14,1 %, während die Gesamtkapitalrentabilität im Vorjahr 11,0 % betrug.

Vermögenslage

Der Buchwert des Anlagevermögens erhöhte sich zum Bilanzstichtag 31.03.2025 auf 9.612 TEUR. Er lag damit um 2.230 TEUR über dem Vorjahreswert von 7.382 TEUR. Dies entspricht einer Zunahme um + 30,2 %. Die Zugänge in Höhe von 2.168 TEUR betrafen mit 2.094 TEUR die Erneuerung und Rationalisierung des LKW- Fuhrparks und mit 74 TEUR technische Anlagen und Maschinen für den Recyclingbetrieb.

Das Umlaufvermögen (einschließlich aktiver latenter Steuern) belief sich im Berichtsjahr auf 8.580 TEUR und lag damit leicht über dem Vorjahreswert von 8.555 TEUR.

Veränderungen ergeben im Wesentlichen vor allem aus einer Abnahme der liquiden Mittel um 574 TEUR. Demgegenüber stiegen die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um 427 TEUR, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 117 TEUR sowie die Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, um 200 TEUR.

Die übrigen Positionen zeigten keine wesentlichen Abweichungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die ContraCon Baustoffrecycling GmbH ist ausschließlich eigenkapitalfinanziert. Aufgrund des Fehlens von Bankverbindlichkeiten weist die Nettoverschuldung daher einen negativen Wert auf. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr erreichte die Nettoverschuldung einen Wert von - 1.056 TEUR.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
Nettoverschuldung (Net Debt)2022/232023/242024/25Veränderung
TEURTEURTEURTEUR
- Verbindlichkeiten gg. Banken0000
- Abfertigungsrückstellung40739241826
Verzinsliches Fremdkapital40739241826
- Liquide Mittel-1.677- 2.049- 1.474- 575
Nettoverschuldung- 1.270- 1.657- 1.056- 601

Das Eigenkapital zum Bilanzstichtag 31.03.2025 lag bei 14.114 TEUR und damit deutlich über dem Wert des Vorjahres von 11.972 TEUR. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich dementsprechend von 75,1 % auf 77,6% im Berichtsjahr 2024/25.

Der Nettoverschuldungsgrad (Gearing ratio – errechnet aus Nettoverschuldung/Eigenkapital) verbesserte sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr auf einen Wert von - 7,5 % (- 13,8 % im Vorjahr).

Das Nettoumlaufvermögen (Working Capital) erhöhte sich zum Bilanzstichtag 31.03.2025 auf einen Wert von 5.023 TEUR. Es lag damit um 59 TEUR über dem Wert des Vorjahres.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
Nettoumlaufvermögen2022/232023/242024/25
(Working Capital)TEURTEURTEUR
Umlaufvermögen6.8038.5558.580
langfristiges Umlaufvermögen- 628- 839- 750
kurzfristiges Umlaufvermögen6.1757.7167.830
- -kurzfristiges Fremdkapital- 2.452- 2.752- 2.807
Nettoumlaufvermögen3.7234.9645.023

Die Kennzahlen gemäß Unternehmensreorganisationsgesetz weisen für das Geschäftsjahr 2024/25 eine Eigenmittelquote von 77,60 % (Vorjahr 75,16 %) und eine Schuldentilgungsdauer von 0,8 Jahren (Vorjahr 0,6 Jahre) aus.

Finanzlage (Cash-flow Statement)

Der Cash-Flow aus dem Ergebnis erhöhte sich im Berichtsjahr 2024/25 von 3.075 TEUR auf 3.473 TEUR. Dies entspricht einer Zunahme von 398 TEUR bzw. 12,9 %.

Der Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit vor Steuern wies für das abgelaufene Wirtschaftsjahr einen Wert von 2.880 TEUR auf und erhöhte sich damit gegenüber dem Vorjahreswert um 626 TEUR bzw. 27,8 %.

Der Cash-Flow aus Investitionsaktivitäten beträgt - 3.137 TEUR (VJ: - 1.572 TEUR). Der Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit belief sich auf - 17 TEUR (VJ: - 17 TEUR).

Der Finanzmittelbestand sank zum Bilanzstichtag 31.03.2025 auf 1.474 TEUR und lag damit um - 575 TEUR unter dem Vorjahreswert von 2.049 TEUR.

Personal

Die Zahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt erhöhte sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr von 95 auf 98 Mitarbeiter:innen. Dies entspricht einer Zunahme von 3,16 %.

Der Stand der Angestellten erhöhte sich von 7 auf 8 (+ 14,29 %), die Zahl der Arbeiter von 88 auf 90 Mitarbeiter:innen (+ 2,27 %).

Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Bilanzstichtag haben sich keine Ereignisse von besonderer Bedeutung ergeben.

Gesellschaftliche Verantwortung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Die Prinzipien nachhaltigen Wirtschaftens haben für die ContraCon Baustoffrecycling GmbH einen hohen Stellenwert.

Unser Ziel ist es, die langfristige Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens mit sozial verantwortlichem Handeln zu verbinden. Dabei stehen der respektvolle Umgang mit gesellschaftlichen und menschlichen Werten sowie die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiter:innen im Mittelpunkt.

Wir verfolgen einen ressourcenschonenden und umweltverträglichen Umgang mit natürlichen Rohstoffen, der im Einklang mit den ökologischen Grenzen unseres Planeten steht. Dabei orientieren wir uns an anerkannten ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) sowie an nationalen und internationalen Nachhaltigkeitsstandards.

Die Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte ist für uns nicht nur Grundlage unternehmerischer Entscheidungen, sondern Ausdruck eines umfassenden Verantwortungsverständnisses gegenüber zukünftigen Generationen.

Risikobericht

Die wesentliche Aufgabe des Risikomanagementsystems liegt in der frühzeitigen Erkennung möglicher Risiken, sowie der Realisierung von Maßnahmen, die negative Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vermeiden oder zumindest minimieren.

Konjunkturrisiko

Die ContraCon Baustoffrecycling GmbH ist neben der Tätigkeit für die Unternehmen der Pittel+Brausewetter Gruppe auch Partner vieler Firmen der Bauwirtschaft, die in nahezu allen Bausparten tätig sind. Daher kann ein Rückgang der Baunachfrage in einzelnen Sparten innerhalb des angebotenen Leistungsspektrums ausgeglichen werden. Aufgrund der Konzernzugehörigkeit kann die ContraCon Baustoffrecycling GmbH auf eine hohe Grundauslastung für die von ihr angebotenen Dienstleistungen zurückgreifen.

Finanzielle Risiken

Die ContraCon Baustoffrecycling GmbH ist auch aktuell aufgrund ihrer Eigenkapitalausstattung in der Lage, die Finanzierung der Geschäftstätigkeit mit Eigenmitteln durchzuführen.

Ein Zinsänderungsrisiko besteht nur hinsichtlich sinkender Zinserträge aufgrund des aktuell tiefen Zinsniveaus.

Es werden keine derivativen Finanzinstrumente bzw. Finanzinstrumente zu Absicherungszwecken eingesetzt. Ein Währungsrisiko besteht nicht, da sich die Geschäftstätigkeit nur auf den österreichischen Markt beschränkt.

Ausfallsrisiken

Um das Risiko von Zahlungsausfällen möglichst zu vermeiden, werden Auftraggeber einer Bonitätsprüfung unterzogen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse entscheiden über die weitere Bearbeitung von Anboten bzw. beeinflussen die vertraglichen Bedingungen.

Besonderes Augenmerk wird dem Forderungsmanagement geschenkt, um allfällige Forderungsausfälle hintanzuhalten.

Dies wird in den kommenden Jahren umso wichtiger sein, da – im Rahmen der sich in vielen Branchen möglicherweise abschwächenden Konjunktur – ein Anstieg der Insolvenzen bereits ersichtlich ist.

Forschungs- und Entwicklungstätigkeit

Es wird keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeit ausgeübt.

Zweigniederlassungen

Es besteht eine Zweigniederlassung in 3425 Langenlebarn-Oberaigen (Am Stiergraben 1).

Prognosebericht - Vorschau auf das Geschäftsjahr 2025/26

Für das Jahr 2025 zeichnet sich aus heutiger Sicht ein allmählicher, jedoch verhaltener Aufwärtstrend in der österreichischen Volkswirtschaft ab. Nach einem schwachen Wachstum im Vorjahr erwarten führende Institute wie die Österreichische Nationalbank sowie WIFO und IHS für 2025 eine Stagnation der Wirtschaft oder ein geringfügiges Wachstum bis zu + 0,2 %. Erst 2026 wird mit einem leichten Aufschwung auf rund 0,9 - 1,2 % gerechnet.

Die Erholung stützt sich vor allem auf eine zunehmende Stabilisierung der internationalen Konjunktur, eine leichte Belebung des privaten Konsums sowie erste Investitionsimpulse – insbesondere im Bereich der öffentlichen Infrastruktur, Energiewende und Digitalisierung. Zugleich bleiben strukturelle Herausforderungen bestehen: der Arbeitskräftemangel, die nach wie vor hohen Finanzierungskosten und geopolitische Unsicherheiten dämpfen die wirtschaftliche Zuversicht.

Die Inflationsrate wird 2025 voraussichtlich noch über dem Vorkrisenniveau liegen, soll aber im Verlauf des Jahres kontinuierlich zurückgehen und sich 2026 der Zielmarke der Europäischen Zentralbank annähern.

Auf Basis dieser gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen geht die mittelfristige Bauprognose des WIFO für Österreich von einer leichten Erhöhung der realen Baunachfrage für 2026 und 2027 aus. Die Nachfrage dürfte sich im Hochbau nach den rückläufigen Entwicklungen in den Jahren 2024 und 2025 allmählich wieder festigen und es werden leichte Zuwächse in den Jahren 2026 und 2027 erwartet.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
202520262027
%6%
Wohnungsbau- 1,6 %+ 0,5 %+ 0,9 %
Sonstiger Hochbau+ 0,4 %+ 1,4 %+2,2%
Hochbau gesamt- 0,8 %+ 0,9 %+ 1,4 %
Tiefbau+ 1,1 %- 0,9 %- 1,4 %
Hoch- und Tiefbau gesamt- 0,5 %+ 0,6 %+ 1,0 %

Quelle: WIFO 06/2025, reale Veränderungen in %

Aufgrund der geschilderten Rahmenbedingungen erwarten wir für unsere Gesellschaft im Geschäftsjahr 2024/2025 eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Betriebsleistung und eine stabile Ertragssituation.

Wien, am 29. August 2025

Die Geschäftsführer

Manfred Binder Bmstr Dipl.-Ing. Wolfgang Schubert

Wolfgang Hesse

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