Inhaltsverzeichnis
Firmenbuchnummer FN 48920 t
Firmenbuchgericht
Innsbruck
Beginn und Ende des Geschäftsjahres 1. Jänner 2025 bis 31. Dezember 2025
Firma:
Bauunternehmung Dipl.Ing. Walter Frey GmbH
1. Darstellung des Geschäftsverlaufes und der Lage des Unternehmens
Für das Jahr 2025 konnte ein Jahresgewinn von rund EUR 1.193.000,00 erwirtschaftet werden.
Im Berichtsjahr wurden folgende Neuinvestitionen getätigt.
| a) Technische Anlagen und Maschinen um . | .. rd. € | 0,00 | |
|---|---|---|---|
| b) Betriebs- und Geschäftsausstattung um . | .. rd. € | 240.400,00 | |
| c) Fahrzeuge um. | .. rd. € | 0,00 | |
| d) geringwertige Wirtschaftsgüter . | .. rd. € | 0,00 | |
| e) Immaterielle Vermögenswerte um . | .. rd. € | 2.000,00 | |
| f) Wertpapiere, übrige und sonstige Finanzanlagen um. | .. rd. € | 1.094.100,00 | |
| insgesamt somit. | .. rd. € | 1.336.500,00 | |
Die Vermögens- und Ertragslage kann als gesichert bezeichnet werden.
Die Eigenkapitalquote betrug am 31.12.2025 62,83 %, die Umsatzrentabilität betrug 6,36 %.
2. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
Die wesentlichen Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, bestehen in der starken Abhängigkeit von der Baukonjunktur und den damit zusammenhängenden Schwankungen in der Auslastung der vorhandenen Kapazitäten. Diesbezüglich wird ergänzend auch auf die Ausführungen im folgenden Punkt 4. verwiesen.
3. Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag
Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich, außer der Klage der Eigentümer WA Billrothstraße, keine ereignet.
4. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich nicht gebessert, im Gegenteil. Davon ist vor allem die exportierende Industrie betroffen. Aber auch auf die Bauwirtschaft sind die Auswirkungen real. Investitionen im Inland werden aufgeschoben oder unterbleiben gänzlich.
Hohe Gestehungskosten erschweren bzw. verunmöglichen grenzüberschreitende Tätigkeiten. So sind im nahem und durchaus prosperierendem Südtirol die Lohnkosten um rund 30% niedriger.
Überbordende administrative Auflagen erschweren zusätzlich und verstärken den negativen Trend. Angeblich beabsichtigte Verwaltungs- und Kostenerleichterungen erschöpfen sich in bloßer Ankündigung bzw. werden von gegenläufigen Maßnahmen konterkariert.
Im beengten regionalen Markt ist mit erhöhtem Wettbewerb und entsprechender Auswirkung auf Ertrag und Beschäftigung zu rechnen. Letztere wird durch die demographische Entwicklung zwar teilweise ausgeglichen. Bedenklich ist jedoch der im Gefolge fehlende Nachwuchs von qualifiziertem Fachpersonal, noch verstärkt durch falsche Ausbildungsanreize.
5. Informationen zu Forschung und Entwicklung
In den Bereichen Forschung und Entwicklung führt die Gesellschaft keine besonderen Aktivitäten durch.
6. Bericht über Zweigniederlassungen
Die Gesellschaft hat keine Zweigniederlassungen.
7. Verwendung von Finanzinstrumenten
Es werden keine besonderen Finanzinstrumente verwendet, welche für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung sind.
8. Vorschlag über die Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 10.226.604,17 auf neue Rechnung vorzutragen.
Unterschrift des Geschäftsführers/ der Geschäftsführer in vertretungsbefugter Anzahl