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Lagebericht 2025

Jungheinrich Systemlösungen GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 07. Aug. 2026

Inhaltsverzeichnis

1. Unternehmenszweck

Jungheinrich Systemlösungen bietet und entwickelt innovative Lösungen für Lagermanagement und Lagerautomation. Das Unternehmen ist dabei neben den administrativen Bereichen im Wesentlichen in zwei Umsatz-Produktlinien gegliedert - „Warehousemanagementsysteme (WMS)" und „Steuerungstechnik für die Intralogistik“. Jungheinrich Systemlösungen verantwortet dabei in Abstimmung mit der Konzernstrategie die kontinuierliche Weiterentwicklung von Warehouse Management-, Materialfluss- und Steuerungssystemen für manuelle und automatische Lager, sowie die weltweite Realisierung dieser beiden Gewerke im Zuge von Generalunternehmer-Kundenprojekten für die Intralogistik, welche die Jungheinrich Gruppe weltweit durch ihre Vertriebsgesellschaften realisiert.

Der Hauptsitz des Unternehmens ist der Köglerweg 50 in 8042 Graz.

2. Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage des Unternehmens

2.1. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Rahmenbedingungen

Die österreichische Wirtschaft befand sich auch im Jahr 2025 in einem weiterhin angespannten gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Nach zwei aufeinanderfolgenden Rezessionsjahren wurde mit einem realen BIP Wachstum von +0,6 % zwar wieder ein positives Ergebnis erzielt, die Erholung fiel jedoch insgesamt schwach aus. In den Vorjahren war das Bruttoinlandsprodukt real um -0,8 % im Jahr 2023 und –0,7 % im Jahr 2024 zurückgegangen. Die Entwicklung verdeutlicht die anhaltend fragile konjunkturelle Situation der heimischen Wirtschaft.1)

Im europäischen Vergleich blieb Osterreich auch 2025 unterdurchschnittlich. Während die Wirtschaftsleistung in der EU(27) um rund +1,5 % und im Euroraum um etwa +1,4 % wuchs, lag Osterreich deutlich darunter. Der wichtigste Handelspartner Deutschland verzeichnete mit +0,2 % lediglich ein sehr geringes Wachstum, wodurch die außenwirtschaftlichen Impulse für Osterreich zusätzlich begrenzt blieben.1) Die Exportwirtschaft war weiterhin erheblichen Belastungen ausgesetzt. Die schwache Industriekonjunktur in Europa, insbesondere in Deutschland, die strukturellen Herausforderungen der Automobilindustrie, zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck sowie im internationalen Vergleich stark gestiegene Lohnund Energiekosten beeinträchtigten die Wettbewerbsfähigkeit österreichischer Unternehmen. Zwischen 2019 und 2024 erhöhten sich die Lohnstückkosten in Osterreich um rund 30%, was 2025 zu spürbaren Marktanteilsverlusten im Export führte.2)

Die Investitionstätigkeit blieb 2025 gedämpft. Hohe Finanzierungskosten, geringe Kapazitätsauslastung sowie die schwache Baukonjunktur wirkten bremsend, insbesondere im Wohnbau. Eine nachhaltige Investitionsbelebung wird laut Prognosen erst zeitverzögert erwartet. Der private Konsum entwickelte sich trotz nomineller Einkommenszuwächse weiterhin verhalten. Hohe Unsicherheit und ein erhöhtes Sparverhalten führten lediglich zu einem geringen realen Konsumwachstum, während die Sparquote über dem Vorkrisenniveau blieb. Die Inflation lag 2025 mit durchschnittlich rund 3,6 % weiterhin auf erhöhtem Niveau. Preistreibend wirkten vor allem Dienstleistungen sowie administrative Preis- und Gebührenerhöhungen; für die kommenden Jahre wird jedoch ein deutlicher Rückgang erwartet.?)

Zusammenfassend war das wirtschaftliche Umfeld Osterreichs zum 31. Dezember 2025 weiterhin von einer nur zögerlichen Erholung, einer im europäischen Vergleich unterdurchschnittlichen Wachstumsdynamik sowie anhaltenden Belastungen für Exportwirtschaft, Investitionen und privaten Konsum geprägt.

Geschäftsverlauf

Für das Jahr 2025 sind wir, basierend auf einer guten Auftragsreichweite des Vorjahres, von rd. 10 Monaten trotz leichter Unsicherheiten, von einem recht stabilen Wirtschaftsjahr ausgegangen, wobei aufgrund des 1) Wirtschaftskammer Österreich (WKO): Statistik Österreich – Wirtschaftswachstum, Stand März 2026.

2) Oesterreichische Nationalbank (OeNB): Gesamtwirtschaftliche Prognose für Osterreich 2025 bis 2028, Dezember 2025.

Abschlusses diverser Projekte eine höhere Ertragslage erwartet wurde.

Unsere Prognosen haben sich bestätigt und wir konnten im Vergleich zu den letzten drei Jahren ein hervorragendes Wirtschaftsjahr verzeichnen. Die Nachfrage nach Kundenprojekten, sowohl im Bereich der Warehousemanagementsysteme als auch der Steuerungstechnik, ist trotz der Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Lage nur leicht gesunken. Aufgrund des Auftragseingangs und einem leicht gestiegenen Auftragsbestand (rd. 2,4 % gegenüber dem Vorjahr) haben wir entsprechend der Strategie weiter in die Weiterentwicklung von qualifiziertem Personal und unserer Produkte investiert.

2.2. Geschäftsergebnis und Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind mit 42.133 TEUR gegenüber dem Vorjahr (Umsatz 2024: 44.993 TEUR) leicht gesunken. Die Betriebsleistung erhöht sich gegenüber dem Vorjahr (2024: 41.165 TEUR) auf 44.697 TEUR. Die Personalkosten sind im Wesentlichen aufgrund kollektivvertraglicher Anpassungen auf 26.365 TEUR (2024: 25.214 TEUR) gestiegen. Der Materialaufwand hat sich von 9.617 TEUR im Vorjahr auf 7.670 TEUR verändert.

Der Materialaufwand bezieht sich dabei im Wesentlichen auf steuerungstechnische Komponenten, die Elektroinstallation der mechanischen Anlagen, bzw. zur Abfederung von Auftragsspitzen, auf den Zukauf von kompletten, automatisierten (Teil-) Anlagen bei qualifizieren Sublieferanten.

Das Ergebnis vor Steuern liegt mit 5.629 TEUR um rd. 2.945 TEUR über dem Ergebnis des Vorjahres (2024: 2.684 TEUR) und ist auf die oben genannten Effekte zurückzuführen.

2.3. Auftragsentwicklung

Der Auftragsbestand liegt Ende 2025 um rd. 2,4 % über dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig sinkt die Reichweite von rd. 10 Monaten in 2024 auf 9 Monate in 2025.

2.4. Forschung und Entwicklung

Im Zuge unserer Premiumstrategie forscht und entwickelt Jungheinrich Systemlösungen neue innovative Produktlösungen in den Bereichen Warehousemanagementsysteme und Steuerungstechnik, mit dem Ziel, das Produktportfolio konsequent auszubauen und über überlegene Funktionalität hochwertige Produkte im Markt absetzen zu können. Im Bereich der Forschung und Entwicklung arbeitet JSL mit externen Stellen zusammen. Beispielhaft nennen wir die Zusammenarbeit mit diversen Hochschulen (TU Graz, FH Joanneum) im Bereich von Bachelor- und Masterarbeiten in Bezug auf Anwendungen von mathematischen und statistischen Verfahren zur Vorhersage und Prozessdatenanalyse der operativen Geschäftsprozesse unserer Kunden.

Die Investitionen für Forschung und Entwicklung fallen aufgrund der notwendigen Abwertung eines F&E Projekts im Geschäftsjahr 2025 negativ aus und betragen rd. -573 TEUR (2024: rd. 504 TEUR). Weitere Fertigstellungen von laufenden Entwicklungsprojekten erfolgen voraussichtlich in den kommenden Geschäftsjahren.

2.5. Finanzlage

Die Finanzlage ist insgesamt als stabil zu bezeichnen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betragt 5.688 TEUR (2024: 3.098 TEUR).

2.6. Vermögenslage

Das Anlagevermögen veränderte sich gegenüber dem Vorjahr um -54 TEUR und resultiert im Wesentlichen aus der laufenden Abschreibung und einer geringeren laufenden Investitionstätigkeit.

Die Veränderung des Umlaufvermögens beträgt 1.167 TEUR und ist auf den Abbau des Warenbestands und der geleisteten Anzahlungen bzw. auf den Aufbau der noch nicht abrechenbaren Leistungen und Forderungen gegenüber verbundener Unternehmen zurückzuführen.

Die Eigenkapitalquote beträgt 44,52 % (2024: 35,87 %).

3. Voraussichtliche Entwicklung

Nach zwei Jahren rückläufiger Wirtschaftsleistung und einer nur moderaten Erholung im Jahr 2025 wird für die österreichische Wirtschaft im Jahr 2026 von einer weiterhin gedämpften konjunkturellen Entwicklung ausgegangen. Laut Interimsprognose der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) wird für 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von lediglich rund 0,5 % erwartet. Die wirtschaftlichen Aussichten sind dabei von erhöhter Unsicherheit geprägt, insbesondere infolge geopolitischer Spannungen und der damit verbundenen Volatilität bei den Energiepreisen.3)

Die OeNB geht davon aus, dass der seit Ende Februar 2026 eskalierte Nahost-Konflikt über steigende Energiepreise, erhöhte Unsicherheit sowie dämpfende Effekte auf Konsum, Investitionen und Exportnachfrage kurzfristig belastend wirkt. Für das Jahr 2026 wird daher mit einem vorübergehenden Wiederanstieg der Inflation auf durchschnittlich rund 2,7 % gerechnet. Ab dem Jahr 2027 wird jedoch – bei unterstellter Entspannung der geopolitischen Lage – eine schrittweise konjunkturelle Erholung prognostiziert. Das reale BIP-Wachstum dürfte dann wieder Werte um 1,0 % bis 1,1 % erreichen und sich dem langfristigen Produktionspotenzial annähern.3)

Auch aus Sicht der Wirtschaftskammer Osterreich (WKO) bleibt der konjunkturelle Ausblick für 2026 verhalten. Zwar deuten einzelne Frühindikatoren auf eine leichte Stabilisierung zu Jahresbeginn hin, gleichzeitig wirken jedoch das schwache internationale Umfeld, die angespannte geopolitische Lage sowie weiterhin erhöhte Kosten- und Unsicherheitsfaktoren belastend auf Investitions- und Exportentscheidungen. Insbesondere industrie- und energieintensive Bereiche bleiben anfällig gegenüber externen Schocks.4)

Auf europäischer Ebene wird laut Herbstprognose der Europäischen Kommission von einer moderaten, aber insgesamt stabileren wirtschaftlichen Entwicklung ausgegangen. Für die Europäische Union wird für die Jahre 2025 und 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von jeweils rund 1,4 % erwartet, während sich die Eurozone mit Wachstumsraten von etwa 1,3 % im Jahr 2025 und rund 1,2 % im Jahr 2026 etwas schwächer entwickeln dürfte. Die Inflation wird im europäischen Durchschnitt weiter zurückgehen und sich über den Prognosezeitraum nahe dem Zielwert der Europäischen Zentralbank stabilisieren.5)

Die Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung überwiegen weiterhin. Neben geopolitischen Unsicherheiten und möglichen erneuten Energiepreisschocks stellen auch handelspolitische Spannungen sowie eine schwächere globale Nachfrage potenzielle Belastungsfaktoren dar. Gleichzeitig bestehen Aufwärtspotenziale im Falle einer rascheren geopolitischen Entspannung oder einer stärkeren als erwarteten Belebung der Investitions- und Konsumnachfrage. 4)5)

Vor diesem gesamtwirtschaftlichen Hintergrund wird für das Unternehmen von einem weiterhin herausfordernden, jedoch insgesamt stabilen Marktumfeld ausgegangen. Für das Geschäftsjahr 2026 wird – vorbehaltlich externer Schocks – keine wesentliche Verschärfung der Kosten- oder Nachfragesituation erwartet. Die Fähigkeit zur Unternehmensfortführung ist aus heutiger Sicht gegeben. Wirtschaftliche und geopolitische Entwicklungen werden laufend beobachtet, um bei Bedarf zeitnah geeignete Maßnahmen zur Begrenzung möglicher negativer Auswirkungen ergreifen zu können.

3) Oesterreichische Nationalbank, Interimsprognose für Österreich, März 2026.

4) Wirtschaftskammer Österreich, Konjunkturradar / Prognose 302026, März 2026.

5) Europäische Kommission, European Economic Forecast – Autumn 2025, November 2025.

4. Risikoberichterstattung

4.1. Allgemeines Risiko

Ausfallrisiken bestehen nur sehr bedingt. Aufgrund bestehender Konzernvereinbarungen ist das Ausfallsrisiko grundsätzlich bei vorgelagerten Konzerneinheiten abgefedert. Wegen der bestehenden Cash-Pool Vereinbarung ist es möglich kurzfristigen Geldbedarf abzudecken. Das Drittgeschäft basiert vor allem auf langjährigen Kundenverbindungen. Durch eine permanente Obligoüberwachung werden eventuelle Risiken sofort erkannt und entsprechende Handlungen gesetzt. Gleichzeitig werden aufgrund zeitnaher Mahnläufe überfällige Forderungen verfolgt.

Dem Risiko aus Fluktuation von hochqualifiziertem Kernpersonal versuchen wir durch ein wissensbasiertes Umfeld, der Forcierung von Fachkarrieremodellen und dem Durchführen von Schlüsselentwicklungen in entsprechenden Teams (Mehraugenprinzip, Design- und Entwicklungsreviews, Hackathons, .) entgegenzuwirken. Ein Mitarbeiterfeedbackprozess in Form von dokumentierten Jahresgesprächen ist im gesamten Unternehmen ausgerollt, um mögliche Unzufriedenheiten und daraus resultierender Fluktuation aktiv entgegenzuwirken.

4.2. Finanzinstrumente

Es werden keine derivativen Finanzinstrumente verwendet.

5. Leistungsindikatoren

Als 100%ige Tochter der Jungheinrich Austria Vertriebsgesellschaft m.b.H. gelten alle Zertifikate und Richtlinien des Konzerns für Umwelt, gefährliche Stoffe, etc. auch für die Jungheinrich Systemlösungen GmbH.

Das Marktumfeld und dessen Entwicklung betreffend verweisen wir auf den Punkt 3 und die dortigen Ausführungen.

Die Jungheinrich Systemlösungen GmbH setzt im Rahmen der globalen Konzernstrategie einen durchgängigen Strategieprozess ein, der, ausgehend von der Konzernstrategie über 3 Stufen, sicherstellt, dass die Strategie in operative Ziele und Maßnahmen zu deren Erreichung herunter gebrochen wird. Das entsprechende Controlling der Maßnahmen, die die Zielerreichung ermöglichen, wird durchgängig umgesetzt und stellt einen sehr hohen Zielerreichungsgrad sicher.

Wir verfolgen nach wie vor konsequent eine Premiumstrategie, die die höchsten Anforderungen des Marktes abdeckt. Zur langfristigen Absicherung unseres Erfolgs investieren wir neben der klassischen F&E zum Ausbau des Produktportfolios, in die aktive Bearbeitung der Märkte gemeinsam mit der Jungheinrich Vertriebsorganisation, und in mittel- und langfristige Konzepte zum Aufbau und zur Sicherung von hochqualifizierten Personalressourcen.

5.1. Finanzielle Leistungsindikatoren

5.1.1. Vermögenslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
31.12.202531.12.2024+/-
TEUR%TEUR%TEUR%
kurzfristiges Umlaufvermögen
Vorräte3.67516,64.74622,5-1.071-22,6
Lieferforderungen2030.9650,3138213,2
Forderungen gegenüber verbundenen
Unternehmen16.46774,513.56964,42.89821,4
sonstige Forderungen1430,77463,5-603-80,8
flüssige Mittel1090,53051,5-196-64,2
Rechnungsabgrenzungsposten870,41620.8-75-46,2
Aktive latente Steuern1610,71670,8-7-4,0
20.84594,319.75993,81.0855,5
kurzfristiges Fremdkapital
kurzfristige Rückstellungen3.19914,53.21515,3-16-0,5
erhaltene Anzahlungen (kurzfristig)4.47820,34.32820,61503,5
Lieferverbindlichkeiten3881,83881,800,1
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen1.1975,47573,644158,2
sonstige Verbindlichkeiten1.5186,91.4176,71017,1
Rechnungsabgrenzungsposten00,0220,1-22 -100,0
10.78148,810.12748,16546.5
Working Capital
(Netto-Umlaufvermögen)10.06445,69.63245,74324,5
Anlagevermögen
Immaterielles Vermögen5602.5450.2515 >999,9
Sachanlagen6913,11.2616,0-569-45,2
1.2515,71.3066,2-54-4,2
langfristiges Fremdkapital
langfristige Rückstellungen1.1345,11.3356,3-201-15,1
erhaltene Anzahlungen (langfristig)3441,62.0479,7-1.704-83,2
1.4776,73.38316,1-1.905-56,3
Reinvermögen (Eigenkapital)9.83844,57.55535,92.28230,2

Unter den Sachanlagen wurden 2024 Anlagen in Bau und geleistete Anzahlungen iHv EUR 578.000,32 ausgewiesen, die den immateriellen Vermögensgegenständen zuzuordnen waren.

5.1.2. Finanzlage - Geldflussrechnung

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
20252024
TEURTEUR
1. Ergebnis vor Steuern5.6292.684
2. Überleitung auf den Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis vor Steuern
a. Gewinn aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des
Investitionsbereichs-13-14
b. Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des
Anlagevermögens sowie auf Wertpapiere des Umlaufvermögens478408
Geldfluss aus dem Ergebnis6.0943.078
c. Abnahme der Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sowie anderer Aktiva2.1813.069
d. Ab-/Zunahme der Rückstellungen, ausgenommen für Steuern vom
Einkommen-217782
e. Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie
anderer Passiva-1.034-3.200
1.3951.045
3. Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis vor Steuern7.0243.729
4. Zahlungen für Steuern
a.Steuern vom Einkommen-1.343-605
b. aktive latente Steuern7-25
-1.336-631
5. Netto-Geldfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit5.6883.098
6. Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit
a. Einzahlungen aus Anlagenabgang (ohne Finanzanlagen)1415
b. Anlagenzugänge It. Anlagenspiegel (ohne Finanzanlagen)-424-632
c. Investitionszuschüsse-4-6
d. Veränderung der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen-3.469-871
-3.884-1.494
7. Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit
a. Auszahlungen aus der Bedienung des Eigenkapitals-2.000-1.400
b. Einzahlungen/Auszahlungen für die Aufnahme/Tilgung von sonstigen
Finanzkrediten0-1
-2.000-1.401
8. zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes-196204
9. Finanzmittelbestand am Beginn der Periode305101
10. Finanzmittelbestand am Ende der Periode109305

Seit dem Wirtschaftsjahr 2021 wird die Veränderung der Cash-Pool Forderungen gemäß AFRAC 36 unter dem Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit dargestellt.

5.1.3. Ertragslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
20252024+/-
TEUR%TEUR%TEUR%
Umsatzerlöse42.13394,344.993108,8-2.860-6.4
Bestandsveränderungen2.5645,7-3.828-9,36.392k. A.
andere aktivierte Eigenleistungen00,02030,5-203-100,0
Betriebsleistung44.697100,041.368100,03.3298,1
Aufwendungen für Material und
sonstige bezogene Leistungen7.67017,29.61723,3-1.947-20,2
Rohertrag I37.02782,831.75176,85.27516,6
Personalaufwand26.36559,025.21461,01.1514,6
Rohertrag II10.66123,96.53715,84.12463,1
sonstige betriebliche Erträge1390,32760,7-137-49,5
sonstige betriebliche Aufwendungen4.90411,03.9579.694824,0
Finanzerträge2110,52350,6-24-10,3
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (EBITDA)6.10813,73.0927,53.01697,6
Abschreibungen4781,14081,07017,3
Ergebnis vor Zinsen und Steuern
(EBIT)5.62912,62.6846,52.945109,8
Ergebnis vor Steuern (EBT)5.62912,62.6846,52.945109,8
Steuern vom Einkommen1.3433,06051,5738122,0
Jahresüberschuss4.2869,62.0795,02.207106,2

Graz, am 24.04.2026

Martin Weiglhoter

Martin Weiglhofer

• so

Dr. Martin Weiglhofer

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