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Lagebericht 2025

Raps GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 09. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

RAPS GmbH, Obertrum am See Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1.Jänner bis 31. Dezember 2025

1. Beschreibung des Geschäftsmodells

Die Raps GmbH mit Sitz in Obertrum am See ist Teil des international tätigen RAPS-Gruppe mit Hauptsitz in Kulmbach (Deutschland). Am Standort Obertrum sind sowohl die Marketing- & Sales- Organisation (MSO) für den österreichischen Markt als auch ein Produktionswerk angesiedelt, welches mehrere MSOs innerhalb der Gruppe aber auch Distributoren in den unterschiedlichsten Ländern beliefert.

Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Gewürz- und Wirkstoffmischungen in streufähiger und flüssiger Form, Wursthüllen, Coatec-Produkte, Frischeprodukte wie Pasten und Füllungen sowie eigens hergestellte Gewürzextrakte.

Die Absatzstruktur gliedert sich in rund 45 % Inland und 55 % Exportmärkte.

Kernkompetenz ist die kundenindividuelle Entwicklung von Geschmacks- und Funktionslösungen für die Lebensmittelindustrie. Die Kombination aus Innovationskraft, technologischer Breite und jahrzehntelanger Branchenerfahrung bildet die Basis der Marktpositionierung.

2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

2.1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das wirtschaftliche Umfeld im Jahr 2025 war weiterhin von einer spürbaren konjunkturellen Abkühlung in Europa geprägt. Zwar haben sich die Inflationsraten im Vergleich zu den Vorjahren deutlich stabilisiert, doch erreichen sie in vielen Märkten noch immer nicht das angestrebte Zielniveau.

Die anhaltende Konsumzurückhaltung – ausgelöst durch gestiegene Lebenshaltungskosten, ein sensibles Zinsumfeld sowie fortbestehende wirtschaftliche Unsicherheiten – führte in zahlreichen Branchen zu stagnierenden oder nur verhaltenen Absatzentwicklungen. Die Lebensmittelindustrie erwies sich zwar erneut als vergleichsweise widerstandsfähig, blieb jedoch nicht vollständig von der zurückhaltenden Investitions- und Bestelltätigkeit ihrer Kunden verschont.

Gleichzeitig bleiben Gesundheits- und Nachhaltigkeitstrends ein relevanter Bestandteil des Marktgeschehens. Im Jahr 2025 werden sie jedoch stärker durch konkrete Nutzenversprechen und pragmatische Erwägungen geprägt, während ideologische Aspekte an Bedeutung verlieren. Konsumentinnen und Konsumenten orientieren sich zunehmend an messbaren Vorteilen, Effizienz und Alltagstauglichkeit.

2.2. Umsatz- und Ertragsentwicklung

Im Geschäftsjahr 2025 verzeichnete die Raps GmbH einen Umsatzrückgang von –2,1 %. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem der fast vollständige Wegfall eines der größten Einzelkunden im österreichischen Markt, eine spürbare Marktschwäche in nahezu allen bedienten Segmenten sowie eine deutlich gestiegene Preissensitivität auf Kundenseite.

Im Inland sank der Umsatz um –7,8 %, während sich die Exportmärkte insgesamt stabiler entwickelten.

Dennoch konnten sie die rückläufige Entwicklung im Heimatmarkt nicht vollständig ausgleichen.

Trotz der geringeren Umsatzerlöse gelang es dem Unternehmen, eine stabile operative Ergebnissituation sicherzustellen. Dies wurde durch konsequentes Kostenmanagement, Optimierungen in Produktions- und Beschaffungsprozessen sowie durch Effizienzgewinne infolge der ERP-Harmonisierung erreicht.

Die zentralen finanziellen Leistungsindikatoren entwickelten sich im Berichtsjahr insgesamt solide. Die Rentabilität in Form der EBIT-Marge blieb auf dem Niveau des Vorjahres. Der Return on Investment zeigte sich aufgrund der geringeren Betriebsleistung leicht rückläufig, während die Cashflow- Umsatzrendite weiterhin positiv ausfiel. Das Working Capital blieb auf hohem Niveau stabil, und die Eigenmittelquote lag weiterhin deutlich über 70 %.

Auch die fiktive Schuldentilgungsdauer blieb klar unter dem kritischen Schwellenwert und unterstreicht damit die sehr robuste Finanzierungsstruktur des Unternehmens. Insgesamt weist die Raps GmbH eine stabile Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auf.

2.3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
31.12.202531.12.2024
EBIT2.6782.236
Betriebsergebnis * 100
EBIT MargeBetriebsleistung5,7%4,7%
Umsatzerlöse46.62647.648
BetriebsleistungUmsatzerlöse + BV47.01947.421
Materialaufwand-28.183-28.799
Rohertrag18.83618.621
Rohertrag * 100
RohertragsmargeNettoumsatzerlöse40,4%39,1%
Capital EmployedAnlagevermögen + Working Capital14.59714.153
ROCEEBIT*10018,3%15,8%
Capital Employed
Cashflow MargeCF aus laufender Geschäftstätigkeit * 100
Umsatzerlöse6,0%4,8%

3. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Im Geschäftsjahr 2025 beschäftigte die Raps GmbH durchschnittlich rund 138 Mitarbeitende, einschließlich der im Unternehmen ausgebildeten Lehrlinge. Um saisonale und projektbedingte Auslastungsschwankungen flexibel abzufedern, wurde weiterhin in angemessenem Umfang auf den Einsatz von Leihpersonal zurückgegriffen.

Inhaltlich konzentrierten sich die Aktivitäten im Personal- und Organisationsbereich auf mehrere zentrale Themenfelder. Dazu gehörte die Weiterentwicklung des unternehmensweiten Strategieprozesses, der die langfristige Ausrichtung des Unternehmens schärft und die Umsetzung strategischer Initiativen strukturiert begleitet. Parallel dazu wurde das Automatisierungsprojekt im Bereich der Außensilos vorangetrieben und fertiggestellt, das einen wichtigen Beitrag zur Effizienzsteigerung und Prozesssicherheit leistet.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der kontinuierlichen Verbesserung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Durch gezielte Maßnahmen, Schulungen und Sensibilisierungskampagnen wurde das Sicherheitsbewusstsein im Unternehmen weiter gestärkt. Ergänzend dazu wurden umfassende Cyber-Security-Schulungen durchgeführt, um die Belegschaft für digitale Risiken zu sensibilisieren und die IT-Sicherheitskultur nachhaltig zu festigen.

Das integrierte Qualitätsmanagementsystem der Raps GmbH wurde auch im Berichtsjahr erfolgreich aufrechterhalten. Die bestehenden Zertifizierungen nach IFS Food, HALAL, BIO, Naturland und RSPO konnten ohne Einschränkungen bestätigt werden und unterstreichen die hohe Prozessqualität sowie die konsequente Ausrichtung auf internationale Standards.

3.1. Beschaffungsmärkte und Rohstoffsituation

Die globale Nachfrage nach Rohstoffen bleibt angesichts des anhaltenden Bevölkerungswachstums und der wirtschaftlichen Dynamik aufstrebender Volkswirtschaften hoch. Gleichzeitig führen geopolitische Spannungen, neue Krisenherde und zunehmende Extremwetterereignisse zu Engpässen und volatilen Preisen. Die Sicherstellung einer stabilen Rohstoffversorgung bleibt daher anspruchsvoll. Dank unserer über Jahre gewachsenen Handelsbeziehungen sowie einer in Teilen etablierten Mehr-Lieferanten-Strategie können wir die Versorgungssicherheit weitgehend gewährleisten. Um Lieferkettenstörungen abzufedern und die Belieferung unserer Kunden sicherzustellen, halten wir angemessene Bestände vor – stets unter Berücksichtigung ausreichender Liquidität und einer risikominimierten Lagerbewertung.

Die stark veränderten Rahmenbedingungen zeigen jedoch deutliches Verbesserungspotenzial auf. Dieses leitet sich aus der Strategie RAPS 2032+ ab und wird über die entsprechenden Work-Packages in den Qualitätszielen verankert.

3.2. Energieversorgung

Die Energieversorgung war im Geschäftsjahr 2025 jederzeit sichergestellt.

Der Strompreis ist bis 2027 vertraglich fixiert. Der Wärmeliefervertrag mit dem lokalen Fernwärmekraftwerk wurde im Berichtsjahr neu verhandelt und abgeschlossen.

Die Energiepreise haben sich gegenüber den Vorperioden stabilisiert. Investitionen in Energieeffizienz und nachhaltige Energiequellen tragen weiterhin zur Risikominimierung bei.

3.3. Organisationsentwicklung und IT

ERP-Harmonisierung Das konzernweite SAP-Harmonisierungsprojekt wurde mit dem Go-Live am 7. Januar 2025 erfolgreich abgeschlossen. Das Geschäftsjahr stand im Anschluss im Zeichen der Systemstabilisierung sowie der fortlaufenden Optimierung der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Bereits im ersten Jahr nach der Implementierung zeigten sich spürbare Effizienzgewinne, insbesondere durch eine deutlich verbesserte Transparenz, durchgängig standardisierte Abläufe und eine optimierte standortübergreifende Zusammenarbeit. Diese Entwicklungen tragen maßgeblich zur weiteren Professionalisierung der internen Strukturen und zur Erhöhung der Prozesssicherheit bei.

Organisatorische Anpassungen Im Jahr 2025 wurde zudem die lebensmittelrechtliche Abteilung zentralisiert und organisatorisch an die Konzernobergesellschaft überführt. Mit dieser Maßnahme verfolgt das Unternehmen das Ziel, einheitliche Deklarations- und Spezifikationsstandards sicherzustellen, regulatorische Konsistenz im gesamten Konzernverbund zu gewährleisten und die Transparenz gegenüber Kundinnen und Kunden weiter zu erhöhen. Die Zentralisierung stärkt die fachliche Bündelung, verbessert die Abstimmungsprozesse und unterstützt eine konsistente Umsetzung lebensmittelrechtlicher Anforderungen.

4. Voraussichtliche Entwicklung und Risiken des Unternehmens

Mit Abschluss des gruppenweiten Strategieprozesses „RAPS 2032+“ im Geschäftsjahr 2025 wurde ein klarer Orientierungsrahmen für die kommenden Jahre geschaffen. Die operative Umsetzung startet ab 2026 und wird wesentlich zur zukünftigen Entwicklung des Unternehmens beitragen. Die erwartete Geschäftsentwicklung ist sowohl von externen Marktbedingungen als auch von der erfolgreichen Implementierung der strategischen Initiativen geprägt. Dabei ergeben sich nachfolgende Chancen- und Risikofelder:

4.1. Absatz- und Marktrisiken

Für die relevanten Kernmärkte wird mittelfristig von einer Stagnation der Gesamtnachfrage sowie einer weiterhin ausgeprägten Preissensitivität der Kunden ausgegangen. Diese Faktoren können das Absatzwachstum begrenzen und erhöhen den Wettbewerbsdruck. Durch die im Rahmen der Strategie definierten Maßnahmen – insbesondere die gezielte Diversifikation des Produktportfolios sowie der Ausbau internationaler Absatzmärkte – werden jedoch wesentliche stabilisierende Effekte erwartet. Die stärkere Präsenz in dynamischeren Exportmärkten soll das Risiko einer einseitigen Abhängigkeit reduzieren.

4.2. Beschaffungs- und Rohstoffrisiken

Die Beschaffungsmärkte bleiben nach aktueller Einschätzung durch volatile Rohstoffpreise, mögliche Lieferengpässe sowie geopolitische Spannungen geprägt. Dies kann zu Kostensteigerungen und erhöhten Unsicherheiten in der Materialverfügbarkeit führen. Zur Risikominimierung werden eine Mehr- Lieferanten-Strategie, der Ausbau direkter Beschaffungsquellen sowie eine zunehmende Vertrags- und Einkaufssicherheit weiter forciert. Diese Maßnahmen tragen zu einer erhöhten Widerstandsfähigkeit der Lieferkette bei.

Entlastend wirkt zudem, dass das europäische Lieferkettengesetz in abgeschwächter Form erneut verschoben wurde. Nach aktueller Beschlusslage sollen die EU-Mitgliedstaaten die Vorgaben erst bis zum 26. Juli 2028 in nationales Recht überführen, während betroffene Unternehmen die Anforderungen erst ab Juli 2029 erfüllen müssen. Die Verschiebung sowie die Reduktion der Berichtspflichten bedeuten eine spürbare administrative Entlastung und schaffen zusätzlichen zeitlichen Spielraum, um interne Prozesse strukturiert und effizient an die künftigen gesetzlichen Anforderungen anzupassen.

4.3. Personalrisiken

Der weiterhin spürbare Fachkräftemangel, insbesondere in technischen und produktionsnahen Bereichen, stellt ein wesentliches Risiko für die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des Unternehmens dar. Die im Strategieraum definierten Initiativen – darunter der Ausbau eigener Ausbildungsprogramme, verstärkte Employer-Branding-Maßnahmen sowie die Automatisierung ausgewählter Prozesse – sollen die personelle Stabilität nachhaltig sichern und Produktivitätspotenziale heben.

4.4. Cyber- und IT-Risiken

Die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozessen verstärkt die Bedeutung robuster IT- und Sicherheitsstrukturen. Cyberangriffe und Systemstörungen bleiben ein latentes Risiko. Durch regelmäßige Schulungen der Mitarbeitenden, laufende Penetrationstests sowie kontinuierliche Modernisierung der IT-Infrastruktur werden die Sicherheitsstandards weiter erhöht. Die Maßnahmen stärken die Resilienz gegenüber potenziellen Cyberbedrohungen.

4.5. Forschung und Entwicklung

Innovation bleibt ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Unternehmensstrategie und bildet eine zentrale Voraussetzung für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die enge Zusammenarbeit mit Kunden ermöglicht es, neue Anforderungen frühzeitig zu erkennen und in marktfähige Lösungen umzusetzen. Dadurch können Entwicklungen schneller realisiert, Produkte und Prozesse flexibel an veränderte Marktbedingungen angepasst und Kundenbeziehungen nachhaltig gefestigt werden. Technologische Weiterentwicklungen – sowohl in der Produktion als auch im digitalen Umfeld – schaffen darüber hinaus eine wesentliche Grundlage für weiteres Wachstum und die Erschließung neuer Geschäftspotenziale.

5. Umwelt und Nachhaltigkeit

Am Standort Obertrum bestehen nach aktueller Beurteilung keine wesentlichen Umweltrisiken. Das Unternehmen verfolgt dennoch konsequent das Ziel, seine ökologischen Standards kontinuierlich weiterzuentwickeln und die eigene Energie- und Ressourceneffizienz nachhaltig zu verbessern. Hierzu werden verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen eingesetzt, die bereits heute zu einer spürbaren Reduktion des Energieverbrauchs und der betrieblichen Emissionen beitragen.

Die verstärkte Zusammenarbeit mit regionalen Energieversorgern trägt zusätzlich zu einer stabilen, sicheren und klimafreundlichen Versorgung bei. Parallel dazu bereitet sich das Unternehmen auf die Einführung der Energiemanagementnorm ISO 50001 sowie der Umweltmanagementnorm ISO 14001 vor. Diese geplanten Roll-outs sollen künftig die systematische Steuerung von Energie- und Umweltaspekten weiter professionalisieren und den nachhaltigen Entwicklungsanspruch des Unternehmens langfristig absichern.

6. Internes Kontrollsystem (IKS)

Das interne Kontrollsystem umfasst sämtliche Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen, die eine ordnungsgemäße, verlässliche und nachvollziehbare Rechnungslegung sicherstellen. Es stellt einen strukturierten Rahmen dar, innerhalb dessen das Kontrollumfeld, die Prozesse der Risikobeurteilung, die rechnungslegungsbezogenen Informationssysteme, die implementierten Kontrollhandlungen sowie die laufende Überwachung der Wirksamkeit miteinander verzahnt sind. Durch dieses Zusammenspiel wird gewährleistet, dass finanzielle Informationen vollständig, korrekt und zeitgerecht erfasst werden und potenzielle Fehler oder Unregelmäßigkeiten frühzeitig erkannt werden können.

Im Berichtsjahr ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen am bestehenden IKS. Die etablierten Strukturen haben sich bewährt und trugen zu einer stabilen und transparenten Ausgestaltung der internen Abläufe bei. Auf Basis der kontinuierlichen Überwachung wird das System fortlaufend an die regulatorischen Anforderungen sowie an organisatorische Weiterentwicklungen angepasst, sodass ein dauerhaft hohes Sicherheits- und Qualitätsniveau gewährleistet bleibt.

Die Geschäftsführung

Obertrum am See, am 2. April 2026

Dr. Oliver Ebneth

Obertrum am See, am 2. April 2026

Jürgen Ranetbauer

Obertrum am See, am 2. April 2026

Maximilian Heindl

6. Internes Kontrollsystem (IKS)

Das interne Kontrollsystem umfasst sämtliche Grundsätze, Verfahren und Maßnahmen, die eine ordnungsgemäße, verlässliche und nachvollziehbare Rechnungslegung sicherstellen. Es stellt einen strukturierten Rahmen dar, innerhalb dessen das Kontrollumfeld, die Prozesse der Risikobeurteilung, die rechnungslegungsbezogenen Informationssysteme, die implementierten Kontrollhandlungen sowie die laufende Überwachung der Wirksamkeit miteinander verzahnt sind. Durch dieses Zusammenspiel wird gewährleistet, dass finanzielle Informationen vollständig, korrekt und zeitgerecht erfasst werden und potenzielle Fehler oder Unregelmäßigkeiten frühzeitig erkannt werden können.

Im Berichtsjahr ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen am bestehenden IKS. Die etablierten Strukturen haben sich bewährt und trugen zu einer stabilen und transparenten Ausgestaltung der internen Abläufe bei. Auf Basis der kontinuierlichen Überwachung wird das System fortlaufend an die regulatorischen Anforderungen sowie an organisatorische Weiterentwicklungen angepasst, sodass ein dauerhaft hohes Sicherheits- und Qualitätsniveau gewährleistet bleibt.

Die Geschäftsführung

Obertrum am See, am 2. April 2026

Dr. Oliver Ebneth

Obertrum am See, am 2. April 2026

Jürgen Ranetbauer

Obertrum am See, am 2. April 2026

Maximilian Heindl

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