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Lagebericht 2024

Mineral Abbau GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2024 · Eingereicht am 22. Sep. 2025

Inhaltsverzeichnis

Mineral Abbau GmbH, 9800 Spittal an der Drau, Ortenburger Straße 27 L A G E B E R I C H T Geschäftsjahr 2024

BERICHT ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF UND DIE WIRTSCHAFTLICHE LAGE

GESCHÄFTSVERLAUF

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Mineral Abbau GmbH ist unter der Firmenbuchnummer 42388k im Firmenbuch beim Landesgericht Klagenfurt eingetragen.

Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Spittal an der Drau.

Der Gegenstand des Unternehmens umfasst im Wesentlichen den Abbau von mineralischen Rohstoffen, sowie die Gewinnung und Herstellung von Baustoffen, insbesondere Kies, den Handel mit diesen Erzeugnissen, die Lagerung, Aufbereitung und Wiederverwertung von Altstoffen, den Betrieb von Steinbrüchen und Schottergruben und die Ausübung aller dem Gesellschaftszweck dienlichen Gewerbe und sonstigen Geschäfte.

Die Gesellschaft wurde mit Bescheid vom 20. Februar 2009 in eine Unternehmensgruppe im Sinne des § 9 Abs 8 KStG 1988 eingebunden. Das steuerliche Ergebnis der Gesellschaft wird dem Gruppenträger STRABAG SE, Villach, zugerechnet. Ein steuerlicher Ergebnisausgleich zwischen dem Gruppenträger und jedem einzelnen Gruppenmitglied ist in Form eines Steuerumlagevertrages geregelt.

Mit 10. Dezember 2012 wurde von Seiten der STRABAG SE, Villach, eine zeitlich unbefristete Verlustabdeckungszusage für den unternehmensrechtlichen Jahresverlust unterzeichnet.

Der Geschäftsverlauf der Gesellschaft wird sowohl von der Konjunktur im Allgemeinen als auch von der Baukonjunktur im Besonderen bestimmt.

LANDESBERICHT1

Mit einem BIP-Rückgang von 0,6 % setzte sich die milde Rezession aus 2023 in Österreich fort. Nachlassende Inflation, steigende Reallöhne und sinkende Zinsen der Europäischen Zentralbank (EZB), kombiniert mit staatlichen Konjunkturpaketen, dürften mit leichter Verzögerung das BIP in den Folgejahren positiv beeinflussen. Dem stehen wirtschaftliche Unsicherheit, geringere betriebliche Investitionen, eine steigende Arbeitslosenquote und ein wachsendes nationales Budgetdefizit entgegen. Dennoch prognostiziert Euroconstruct für 2025 ein Wachstum von 1,0 %, das 2026 auf 1,5 % steigen und sich 2027 stabil auf diesem Niveau halten soll.

1 Alle Wachstumsprognosen sowie Bauvolumina auf Ebene der einzelnen Volkswirtschaften wurden den Berichten von Euroconstruct und

EECFA (Eastern European Construction Forecasting Association) vom Winter 2024 entnommen. Die angegebenen Marktanteilsdaten basieren auf den Daten aus dem Jahr 2024 sowie auf Schätzungen für das Jahr 2024 von Euroconstruct und EECFA.

Die österreichische Bauwirtschaft verzeichnete 2024 einen Rückgang von 4,4 %, insbesondere im Hochbau. Die bereits 2023 spürbaren dämpfenden Effekte – anhaltend hohe Zinsen, strenge Kreditvergaberichtlinien und erhöhte Baukosten – setzen sich auch 2024 fort. Eine Trendumkehr zeichnete sich jedoch ab. Euroconstruct erwartet für 2025 ein leichtes Wachstum von 0,4 % und für 2026 sowie 2027 eine Zunahme von 1,6 % bzw. 0,9 %.

BERICHT ÜBER DIE ZWEIGNIEDERLASSUNGEN

Die Gesellschaft hat keine Zweigniederlassungen.

FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN

VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE

Das Eigenkapital beträgt TEUR 15.827 (Vorjahr: TEUR 16.284). Bei einem Gesamtkapital von TEUR 19.948 (Vorjahr: TEUR 20.845) ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 79,3 % (Vorjahr: 78,1 %).

Der Betriebserfolg der Gesellschaft beträgt im Geschäftsjahr 2024 TEUR 4.944 (Vorjahr: TEUR 5.570).

Das Finanzergebnis von TEUR 172 (Vorjahr: TEUR 149) ist im Wesentlichen auf den positiven Zinssaldo zurückzuführen.

Als Ergebnis vor Steuern wird ein Betrag von TEUR 5.116 (Vorjahr: TEUR 5.718) ausgewiesen.

Der Bilanzgewinn beläuft sich, nach Berücksichtigung der Steuern und des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr, auf TEUR 12.604 (Vorjahr: TEUR 13.060).

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
ERTRAGSLAGE20242023
Umsatzerlöse in TEUR23.771.993
Ergebnis vor Zinsen und Steuern in TEUR (EBIT)4.9445.570
Umsatzrentabilität in % (ROS)2 Eigenkapitalrentabilität in % (ROE)320,8 31,923,2 36,4
Gesamtkapitalrentabilität in % (ROI)24,227,9

Die Umsatzerlöse halten sich im Geschäftsjahr 2024 annähernd am selben Niveau des Vorjahres. Im Vorjahr war vor allem der Verkauf des Steinbruchs Lahntal verantwortlich für den hohen Stand an Umsatzerlösen. Im Geschäftsjahr 2024 ist das hohe Umsatzniveau auf die gestiegenen Erlöse aus dem Verkauf von Stein/Kies an Dritte zurückzuführen.

Der Rückgang des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR 5.570 auf TEUR 4.944 beruht im Wesentlichen auf die gestiegenen Aufwendungen für bezogene Leistungen. Speziell die höheren Transportaufwendungen von Stein/Kies ist auf den Erlösanstieg zurückzuführen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Rentabilitätskennzahlen wider.

2 ROS = EBIT / Umsatzerlöse

3 ROE = Ergebnis vor Steuern / ø Eigenmittel

4 ROI = EBIT / ø Gesamtkapital

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
VERMÖGENS- UND FINANZLAGE20242023
Nettoverschuldung in TEUR (Net Cash)5-6.444-6.613
Nettoumlaufvermögen in TEUR (Working Capital)64.8854.530
Eigenkapitalquote in % (Equity Ratio)79,378,1
Nettoverschuldungsgrad in % (Gearing)n.a.n.a.

Der leichte Rückgang der Nettoverschuldung von TEUR -6.613 auf TEUR -6.444 beruht hauptsächlich auf den

Abbau der liquiden Mittel, insbesondere der Cash-Pooling Forderung

Die Veränderung des Nettoumlaufvermögens resultiert aus der Verringerung des kurzfristigen nicht verzinslichen Fremdkapitals, speziell aus dem Rückgang Rekultivierungsrückstellungen.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
CASHFLOW20242023
Cashflow aus der Betriebstätigkeit in TEUR4.5156.379
Cashflow aus der Investitionstätigkeit in TEUR-251-684
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit in TEUR-4.400-3.200

Die Forderungen aus Cashpooling werden gemäß AFRAC 36 den Fonds der flüssigen Mittel zugerechnet.

Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit ist geprägt vom Cashflow aus dem Ergebnis.

Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit wurde ausgehend vom Cashflow aus dem Ergebnis durch folgende wesentliche Positionen geprägt: Anstieg der Lieferforderungen, Verminderung der sonstigen kurzfristigen Rückstellungen aufgrund der Auflösung der Rekultivierungsrückstellung und Verringerung der Verbindlichkeiten aus verbundenen Unternehmen.

Die Investitionen ins Anlagevermögen betreffen Ersatzinvestitionen in Maschinen und maschinelle Anlagen.

Diese bilden größtenteils den Cashflow aus der Investitionstätigkeit.

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ist zur Gänze auf die Ausschüttung an die Gesellschafterin zurückzuführen.

INVESTITIONEN

Im Geschäftsjahr 2024 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 482 (Vorjahr: TEUR 1.062), überwiegend in Maschinen und maschinelle Anlagen, getätigt.

BERICHT ÜBER DIE VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG UND DIE RISIKEN DES UNTERNEHMENS

VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DES UNTERNEHMENS

Die Mineral Abbau GmbH kalkuliert im Geschäftsjahr 2025 mit einer Jahresleistung von TEUR 14.549.

In der Folge sieht die Geschäftsführung mit Zuversicht den kommenden Herausforderungen entgegen und erwartet für das Geschäftsjahr 2025 ein weiterhin positives Ergebnis.

5 Nettoverschuldung = Verzinsliches Fremdkapital + langfristige Rückstellungen – liquide Mittel

6 Nettoumlaufvermögen = kurzfristiges Umlaufvermögen – liquide Mittel – kurzfristiges nicht verzinsliches Fremdkapital

7 Gearing = Nettoverschuldung / Eigenmittel

RISIKOMANAGEMENT

Die Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der STRABAG SE eingebunden. Die Gesellschaft steht im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit einer Vielzahl von Risiken und Chancen gegenüber. Diese werden durch ein proaktives Risikomanagement systematisch erhoben, bewertet und im Rahmen einer adäquaten Risikomanagementpolitik konsequent und zielorientiert gesteuert. Diese Risikomanagementpolitik ist ein integrierender Bestandteil des Managementsystems und beschreibt festgelegte Prinzipien und Zuständigkeiten für das Risikomanagement sowie den Umgang mit den wesentlichen Risikokategorien.

Risikomanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. Die Risikoidentifizierung und Risikobewertung wird von der jeweils zuständigen Managementebene verantwortet. In den Risikosteuerungsprozess eingebunden sind unser Integriertes Managementsystem, unterstützende Zentralbereiche und Konzernstabsbereiche mit technischen, rechtlichen und administrativen Dienst- bzw. Beratungsleistungen und die Interne Revision als neutrale und unabhängige Prüfinstanz. Die Verantwortung für die Umsetzung des projektbezogenen Risikomanagementsystems in den Unternehmensbereichen wurde den kaufmännischen Unternehmensbereichsleitungen übertragen. Der Zentralbereich Projektbezogenes Risikomanagementsystem/ Systementwicklung/Internationale BRVZ-Koordination steuert die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems für die Beschaffung und Ausführung von Bauprojekten.

Im Rahmen der konzerninternen Risikoberichterstattung wurden folgende wesentliche Risikokategorien definiert:

EXTERNE RISIKEN

Die gesamte Bauindustrie ist zyklischen Schwankungen unterworfen und reagiert regional und nach Sektoren unterschiedlich stark. Die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, die Entwicklung der Baumärkte, die Wettbewerbssituation, aber auch die Verhältnisse auf den Kapitalmärkten und die technologischen Veränderungen am Bau können zum Entstehen von Risiken führen. Diese Risiken werden von den zentralen Fachbereichen und den operativen Einheiten kontinuierlich beobachtet und überwacht. Veränderungen bei den externen Risiken führen zu Anpassungen in der Organisation, in der Marktpräsenz und in der Angebotspalette sowie zur Adaptierung der strategischen bzw. operativen Planung.

BETRIEBLICHE UND TECHNISCHE RISIKEN

Hierzu zählen in erster Linie die komplexen Risiken rund um Auftragsauswahl und Auftragsabwicklung mit den je Bauvorhaben zu beurteilenden technischen Risiken, wie z. B. Baugrund, Geologie, Bauverfahren, Technologie, Baumaterialien, Geräte, Planung, Arbeitsvorbereitung etc. Integrierender Bestandteil des projektbezogenen Risikomanagementsystems sind konzernweit gültige Mindeststandards für die Beschaffung und Ausführung von Bauprojekten (Common Project Standards). Darin enthalten sind klar definierte Kriterien für die Beurteilung neuer Projekte, ein standardisierter Prozess für die Erstellung und Abgabe von Angeboten sowie integrierte interne Kontrollsysteme, die als Filter dienen, um Verlustprojekte zu vermeiden. Zustimmungspflichtige Geschäftsfälle werden entsprechend den internen Geschäftsordnungen analysiert und genehmigt.

Abhängig vom Risikoprofil müssen Angebote durch interne Kommissionen analysiert und auf technische wie wirtschaftliche Plausibilität geprüft werden. Als Ansprechpersonen für die Beurteilung technischer Risiken sowie zur Erarbeitung von innovativen Lösungsansätzen zu technischen Problemstellungen stehen dem Baubzw. Projektteam Expert:innen der Zentralbereiche BMTI, TPA, ZT und SID beratend zur Verfügung. Die Auftragsabwicklung wird vom Bau- bzw. Projektteam vor Ort gemäß dokumentierten Verfahren gesteuert und darüber hinaus durch monatliche Soll-Ist-Vergleiche kontrolliert. Parallel dazu erfolgt eine permanente kaufmännische Begleitung des Projekts durch das zentrale Controlling. Damit wird gewährleistet, dass die Risiken einzelner Projekte keinen bestandsgefährdenden Einfluss gewinnen.

FINANZWIRTSCHAFTLICHE RISIKEN

Hierunter versteht die Gesellschaft Risiken im Finanz- und Rechnungswesen einschließlich von Manipulationsvorgängen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Liquiditäts- und Forderungsmanagement, das durch laufende Finanzplanung und tägliche Statusberichte gesichert wird. Die Einhaltung der internen kaufmännischen Richtlinien wird durch die zentralen Fachbereiche Rechnungswesen und Controlling sichergestellt, die ferner das interne Berichtswesen und den periodischen Planungsprozess verantworten. Risiken aus eventuellen Manipulationsvorgängen (Vorteilnahme, Betrug, Täuschung und sonstige Gesetzesverstöße) werden von den zentralen Bereichen im Allgemeinen und der Internen Revision im Besonderen verfolgt.

ETHNISCHE RISIKEN

Da Korruption und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen Risiken in der Bauwirtschaft darstellen, wurden bei STRABAG bewährte Instrumente zu ihrer Bekämpfung implementiert. Die Regeln in Bezug auf korrektes Verhalten im Geschäftsalltag werden über das STRABAG Ethik Business Compliance-System transportiert. Diese haben konzernweite Gültigkeit. Das Business Compliance-Modell von STRABAG stützt sich auf das Business Compliance Management-System (BCMS) mit ergänzenden Geschäftsanweisungen und den Code of Conduct. Die Umsetzung erfolgt durch den Chief Compliance Officer, die Business Compliance Officers sowie den internen Ombudsleuten und der STRABAG Online-Hinweisgeberplattform.

PERSONALRISIKEN

Wesentlichen Personalrisiken wie Engpässen bei der Personalbeschaffung, Fachkräftemangel, Fluktuation sowie arbeitsrechtlichen Risiken wird mit einer strategischen Personalverwaltung, einer nachhaltigen, bedarfsorientierten Personalentwicklung und einer zentralen Personalverwaltung gegengesteuert. Durch gezieltes Recruiting qualifizierter Fach- und Führungskräfte, umfassende Weiterbildungsmaßnahmen, eine leistungsgerechte Vergütung mit verbindlicher Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben und eine frühzeitige Nachfolgeplanung sollen Personalrisiken weitgehend reduziert werden. Darüber hinaus wird die Entwicklungsund Karriereplanung der Mitarbeiter:innen über ein systematisches Potenzialmanagement gefördert. Ergänzende Initiativen zur betrieblichen Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter:innen sowie Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und der Mitarbeiterzufriedenheit sollen zu Attraktivität und Ansehen des Unternehmens beitragen.

IT-RISIKEN

Aufgrund zunehmender Bedrohungen durch IT-Risiken werden verschiedene Maßnahmen in Form von mehrstufigen Sicherheits- und Antivirenkonzepten, der Vergabe von Zugriffsrechten, Zugangskontrollsystemen mit Passwort-Policy, zweckmäßigen Datensicherungen und einer unabhängigen Energieversorgung umgesetzt. Darüber hinaus arbeitet der Konzern zur effizienten Abwehr von Cyberkriminalität mit professionellen Spezialdienstleistungsunternehmen zusammen und überprüft die Sicherheitskonzepte kontinuierlich. Die Vorgabe von Richtlinien zur Nutzung der Informationstechnologie sowie die wiederholte Aufklärung betreffend den erforderlichen risikobewussten Umgang mit Informations- und Kommunikationsmedien sollen die Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Compliance von IT-Systemen gewährleisten. Projektideen zur Verbesserung und Weiterentwicklung IT-bezogener Prozesse und Kontrollsysteme werden durch Zusammenarbeit der Zentralbereiche SID und BRVZ-Informationstechnologie evaluiert und aufbereitet.

RECHTLICHE RISIKEN

Der Zentralbereich CML Construction Services unterstützt das Risikomanagement der operativen Einheiten durch bauwirtschaftliche bzw. baubetriebliche Betreuung in allen Projektphasen (Contract Management) sowie juristische Beratung bzw. deren Organisation und Koordination (Legal Services). Zu den wesentlichen Aufgaben zählen dabei die umfassende Prüfung und Beratung bei der Projektakquisition - u. a. Analyse und Klärung von Ausschreibungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, vorvertraglichen Vereinbarungen, Vergabeunterlagen, Vertragsentwürfen und Rahmenbedingungen – sowie die Unterstützung bei der Projektabwicklung.

Die Überprüfung der gegenwärtigen Risikosituation ergab, dass keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken bestehen bzw. solche auch nicht erkennbar sind.

BERICHT ÜBER FORSCHUNG & ENTWICKLUNG

Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sind nicht angefallen.

Spittal an der Drau, am 03. April 2025

Die Geschäftsführung:

Mineral Abbau GmbH,

Spittal an der Drau

Mag. (FH) Martin Hafner

Dipl.-Ing. Rupert Grienberger

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