Inhaltsverzeichnis
FANUC Österreich GmbH, Vorchdorf
(1. April 2024 – 31. März 2025)
1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen
Die FANUC Osterreich GmbH ist eine der 24 Tochterunternehmen der FANUC Europe Corporation mit Sitz in Echternach, Luxemburg, einem 100%-igen Tochterunternehmen der FANUC Corporation, Japan. Die FANUC Österreich GmbH vertreibt Produkte der FANUC-Gruppe an Kunden in Österreich. Das Produktportfolio umfasst Industrieroboter, CNC-Technik und Produktionsmaschinen, sowie den After- Sales Support dieser Produkte. Die Entwicklung und Produktion der Produkte finden in Japan statt.
Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren in der Berichtsperiode durch eine Rezession in der Industrie und den starken Auftragsrückgängen in der europäischen Automobilbrache geprägt. Diese schlägt in der Folge auch auf österreichischen Betrieben durch. Internationale wirtschaftspolitische Entwicklungen, sowie die Angst vor neuen Zöllen (USA, China,…) sorgen für ein Aufschieben und Abwarten bei den Investitionen. Duch mangelnde Investitionen ergeben sich in vielen produzierenden Betrieben Investitionsrückstaus, welche in der Zukunft abgearbeitet werden müssen. Es werden Projekt oft nach hinten verschoben, aber nicht verloren. Die Projektpipeline wächst kontinuierlich.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 konzentrierte sich die Gesellschaft auf die Sicherung der Marktanteile wegen dem erhöhten Druck der Marktbegleiter. Ziel ist, die Marktposition in Osterreich weiter auszubauen. Der Direktvertrieb wurde erst 2014 gestartet, der Marktanteil ist im Vergleich zu den Nachbarländern in Osterreich noch steigerungsfähig. Der österreichische Markt bietet für alle Geschäftsfelder gute Möglichkeiten.
Die Vertriebsaktivitäten waren geprägt durch eine Leitmesse, sowie weitere kleinere Inhouse Aktivitäten für den österreichischen Markt. Im Frühjahr war die FANUC Osterreich GmbH auf der Fachmesse Intertool in Wels präsent. Der Produktfokus lag in diesem Fall auf Werkzeugmaschinen – Robomachine & Roboter Bereich.
Die Entwicklung der einzelnen Geschäftsfelder unserer Produktsparten schätzen wir wie folgt ein:
Robotics:
Der Gesamtmarkt des Roboterumsatzes liegt bei ca. 2000 Roboter pro Jahr (Summe aller verkauften Roboter aller Hersteller). Die genauen Daten basieren auf den VDMA Austria Zahlen. Automatisierung gehört zu den Gewinnern des aktuellen wirtschaftlichen Umfeldes, mit guter Konjunktur und fehlenden Arbeitskräften. Wie schon in den vergangenen Jahren ist das Ziel in diesem Segment weiter zu wachsen, dementsprechend die Marktanteile zu steigern. Neue Absatzmärkte ergeben sich zudem durch die Weiterentwicklung von kollaborativen Robotern und durch technologischen Fortschritt. Deshalb ist es Ziel der Fanuc Osterreich Systemhäuser von Marktbegleitern als neue Fanuc Kunden und Multiplikatoren zu gewinnen und zu nutzen.
CNC-Systeme und Laser:
Der österreichische Werkzeugmaschinenmarkt ist ähnlich wie der Robotermarkt exportorientiert. Fünf große namhafte Hersteller im Metallbereich mit deren hohen Exportanteilen sind hier weltweit agierende Firmen. Neben den großen Herstellern gibt es auch zahlreiche kleinere Maschinenbauer die CNC & Steuerungskomponenten für deren Produkte einsetzen. Die Verkaufszahlen von Werkzeugmaschinen in Osterreich waren in den letzten Geschäftsjahren stark vom europaweiten Rückgang der Automobilproduktion geprägt. Deshalb steckt die gesamte europäische Werkzeugmaschinen Produktion in einer Rezession.
Ein wesentlicher Anteil dieses Markts ist der Formenbau im Kunststoff- und Silikonbereich, Applikationen für den Automotive-, allgemeine Metallindustrie und dem Medizinbereich. Lasersysteme kommen im Bereich von Schneiden und Schweissen zum Einsatz. Der Bereich der Fügetechnik ist auf Grund der breiten Metallbranche ausgeprägt und durch Hersteller von Laserschneid- und Schweisssystemen vertreten. Der Ausblick in diesem Geschäftsbereich ist bei unseren Bestandskunden sehr verhalten und auf niedrigem Niveau. Aktuell wird versucht mit der neuen Steuerungs- und Antriebstechnik Generation in neuen Wachstumsmärkten Fuß zu fassen und weitere Neukunden zu gewinnen.
Bearbeitungsmaschinen:
Im Bereich der Zerspannungsmaschinen herrscht aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Osterreich eine Zurückhaltung bei den Kunden. Das bedeutet, dass der Gesamtmarkt um ca. 40-50% zurückgegangen ist und die Preise der Maschinen am Markt nach unten gegangen sind. Ziel ist es uns auf Projekte zu fokussieren, bei denen wir mit Fanuc Produkten wirkliche Mehrwerte bieten können.
Das Segment der Drahterodiermaschinen hat sich in den letzten Jahren stabil gehalten. Osterreich ist durch die starke Präsenz im Formenbau für Kunststoff- und Silikonbereich als gut und stabil zu bezeichnen. Hier ist vor allem der Health Care Bereich positiv zu bewerten. In diesem Produktsegment ist der Extrusionsbereich hervorzuheben. Im Vergleich zu den Endproduzenten bleibt der Formenbau auf gutem Niveau.
Im Segment Spritzgussmaschinen und deren Endkunden war die Entwicklung ident mit der generellen Industrieproduktion, sie ging in den vergangenen Jahren der Rezession massiv nach unten. Osterreich ist vor allem im Flüssigsilikonbereich in einer führenden globalen Position. Diese Entwicklung ist der Medizintechnik und Automotive (E-mobility) zuzuordnen. In diesem Produktionsbereich ist die Auslastung auf der Kundenseite stabil, aber auf niedrigem Niveau – darauf fokussiert sich Fanuc Osterreich. Aufgrund der reduzierten Neuanschaffungen der Endkunden herrscht ein Preiskampf bei den Maschinen-Anbietern. Bestehenden Maschinenlieferanten verteidigen ihre Position.
2. Umsatz- und Ertragslage
| 2023/24 | 2023/24 | Veränderung | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| TEUR | TEUR 6 | 6 | TEUR | 6 | |||
| Betriebsleistung | 10,454 100.0% | 14,103 | 100.0% - | 3,649 | --25.9% | ||
| Aufwendungen für Material und sonstige | |||||||
| bezogene Leistungen | 5,559 | -53.2% - | 8,578 | -60.8% | 3,019 | -35.2% | |
| Personalaufwand | 2,861 | -27.4% - | 3,131 | -22.2% - | 270 | -8.6% | |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | 1,311 | -12.5%- | 1,498 | -10.6% | 187 | -12.5% | |
| sonstige betriebliche Erträge | 18 | 0.2% | 17 | 0.1% | 1 | 8.3% | |
| Abschreibungen | 476 | -4.6% - | 248 | -1.8% - | 228 | 91.9% | |
| Betriebsergebnis | 265 | 2.5% | 665 | 4.7% - | 400 | -60.2% | |
| Finanzergebnis | 45 | -0.4% - | 71 | -0.5% | 26 | -36.3% | |
| 219 | 2.1% | 594 | 4.2% - | 375 | -63.1% | ||
| Ertragssteuern | 62 | -0.6% - | 134 | -0.9% | 72 | -53.9% | |
| Jahresgewinn | 158 | 1.5% | 460 | 3.3% - | 303 | --65.7% | |
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/25 wurden Umsatzerlöse in Höhe von 10,5 Mio. € erzielt. Die Umsatzreduktion ist aufgrund eines Abwärtstrends der konjunkturellen Entwicklung zurückzuführen.
Die Umsätze mit Robotersystemen entwickelte sich im Bereich des allgemeinen Gewerbes und der Industrie auf niedrigem Niveau entsprechend der gesamten wirtschaftlichen Situation. Der Umsatz lag bei 5,4 Mio. € (VJ: 7,2 Mio. €). Der gesamte Markt in Robotik war in Osterreich rückläufig.
Der Produktbereich CNC & Lasersysteme hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr rückläufig entwickelt. Mit 0,6 Mio. € Umsatz (VJ: 1,3 Mio. €) lag das Ergebnis unter dem des Vorjahres. Der Umsatz war im Budget jedoch bereits niedriger angesetzt worden und wurde nur knapp unterschritten. Auch in diesem Bereich gilt, dass das Niveau des gesamten Maschinenmarktes im letzten Jahr eingebrochen ist.
Der Produktbereich Robomachines mit dem Maschinenspektrum der Erodier-, Spritzguss- & Bearbeitungsmaschinen entwickelte sich unter den Erwartungen. Es wurde ein Umsatzergebnis von 0,8 Mio. € (VJ: 2,0 Mio. €) erreicht.
Das Betriebsergebnis nach Zinsen betrug TEUR 158 und erreichte damit 1,5% der Umsatzerlöse (Geschäftsjahr 2023/24: 3,3%). Die Gründe dieser Entwicklungen lagen an der schlechten Marktsituation.
Die Gesamtentwicklung der Ertragsteuern sank von TEUR 134 auf TEUR 62.
3. Vermögenslage
| 2024/25 | 2023/24 | Veränderung | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| TEUR | 6 | TEUR | TEUR % | % | ||
| Aktiva | ||||||
| Langfristige Vermögenswerte | ||||||
| Immaterielles und | ||||||
| Sachanlagevermögen | 6,524 | 73.4 | 6,489 | 63.8 | 35 | 0.5 |
| 6,524 | 73.4 | 6,489 | 63.8 | 35 | 0.5 | |
| Kurzfristige Vermögenswerte | ||||||
| Vorräte | 1,203 | 13.5 | 1,859 | 18.3 | -656 | -35.3 |
| Forderungen und sonstige | ||||||
| Vermögensgegenstände | 1,059 | 11.9 | 1,721 | 16.9 | -661 | -38.4 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 8 | 0.1 | 8 | 0.1 | 0 | -4.2 |
| Guthaben bei Kreditinstituten | 99 | 1.1 | 99 | 1.0 | 0 | 0.0 |
| Aktive latente Steuern | 0.0 | 0.0 | 0 | 0.0 | ||
| 2,369 | 26.6 | 3,687 | 36.2 | -1,318 | -35.7 | |
| 8,893 | 100.0 | 10,176 | 100.0 | -1,283 | -12.6 | |
| Passiva | ||||||
| Eigenkapital und langfristige | ||||||
| Fremdmittel | ||||||
| Eigenkapital | 6,573 | 73.9 | 6,424 | 63.1 | 149 | 2.3 |
| 6,573 | 73.9 | 6,424 | 63.1 | 149 | 2.3 | |
| Kurzfristige Fremdmittel | ||||||
| Rückstellungen | 774 | 8.7 | 826 | 8.1 | -52 | -6.3 |
| Verbindlichkeiten | 1,533 | 17.2 | 2,925 | 28.7 | -1,392 | -47.6 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 13 | 0.1 | 1 | 0.0 | 12 | 916.4 |
| 2,320 | 26.1 | 3,752 | 36.9 | -1,432 | -38.2 | |
| 8,893 | 100.0 | 10,176 | 100.0 | -1,283 | -12.6 |
Die Aktiva bestand per 31. März 2025 zu 13,5% aus Vorräten (Vorjahr: 18,3%). In den Intercompany- Forderungen sind insbesondere die liquiden Mittel aus dem europäischen Cash Pooling enthalten.
Das Eigenkapitel beträgt in 2024/25 TEUR 6.573 (Vorjahr: TEUR 6.424), bei einer Bilanzsumme von TEUR 8.893 (Vorjahr: TEUR 10.176). Die Eigenkapitalquote beträgt somit 73,91% (Vorjahr: 63,13%).
Bei der Lagerhaltung wird versucht den Großteil der Ersatzteile aus dem Zentrallager von Luxemburg zu beziehen. Die Ersatzteildistribution erfolgt weitestgehend direkt zu den lokalen Kunden in Österreich.
4. Finanzlage
Die Gesellschaft ist vollständig innenfinanziert, sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber fremden Dritten sind innerhalb von 30 Tagen fällig und nicht verzinslich.
Die Liquiditätssteuerung erfolgt über eine eigene Gesellschaft im Konzernverbund über Cashpooling.
5. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren
Neben den finanziellen Leistungsindikatoren kommt den nicht finanziellen Leistungsindikatoren ebenfalls eine besondere Bedeutung zu. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die beiden nachstehend beschriebenen Indikatoren.
Ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur und nachhaltigen Unternehmensentwicklung sind die Mitarbeiter. Sie tragen mit ihrem Fachwissen und ihrem Engagement maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Durch regelmäßige interne und externe Aus- und Weiterbildung wird ein hohes Ausbildungsniveau, welches den aktuellen Anforderungen gerecht wird, gewährleistet.
Ein weiterer Leistungsindikator ist die Beziehung zu unseren Kunden. Die Mitarbeiter in den Unternehmensbereichen sind sich dabei Ihrer Verantwortung bewusst und sichern mit ihrem kundenorientierten Auftreten eine hohe Kundenzufriedenheit.
6. Risikobericht und Chancenbericht
Warenbezug
Die oberste Muttergesellschaft produziert überwiegend am Standort Japan. Die Produktionskapazitäten wurden in den letzten 3 Jahren für sämtliche Produktbereiche ausgeweitet, die Verfügbarkeiten entsprechend erhöht. Die europäische Gesellschaft mit ihren Tochterunternehmen hat ihre Bevorratung und das europäische „Customizing“, den Umbau bzw. die Anpassung der Produkte auf den individuellen Bedarf der europäischen Kunden, in den letzten Jahren nach Luxemburg verlagert. Dies führt zu einer Standardisierung der relevanten Prozesse und einer höheren Verfügbarkeit und Redundanz der Produkte zwischen den europäischen Gesellschaften. Das Thema Supply Chain war auf Grund der globalen Nachfrage angespannt. Eine Entspannung der Lage ist erkennbar.
Die intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Bereichen Vernetzung von Produktionssystemen, Softwarefunktionalitäten und kollaborative Roboter sichert langfristig die technologische Wettbewerbsführerschaft als globaler Anbieter von Automatisierungslösungen. Ziel dieser Entwicklung ist dabei der Ausbau von Synergien unserer Produkte. Es wird hier einmal mehr im Bereich der Entwicklung in den nächsten Monaten mit neuen Produkten zu rechnen, mit denen die Marktposition lokal & global weiter abgesichert und ausgebaut werden kann.
Währung
Die Beschaffung von Waren erfolgt im Wesentlichen durch Bestellungen über die luxemburgische Europazentrale bei der japanischen Muttergesellschaft und wird in Yen abgerechnet. Im Geschäftsjahr lag die Schwankungsbreite des Wechselkurses von 158,09 bis zu 171,17 Euro/Yen (Yenkurs).
FANUC Osterreich wird weiterhin die After Sales Aktivitäten, die keinem Währungsrisiko unterliegen, verstärken. Fokus liegt hier vor allem auch im Bereich der Trainings. Im After Sales Bereich lag der Umsatz bei 2,98 Mio. € (Vorjahr: 3,08 Mio. €). Der Dienstleitungsbereich soll kurz- und langfristig weiter ausgebaut werden.
Forderungsaus fälle
Die FANUC Osterreich GmbH setzt ihren Wachstumskurs in sämtlichen Geschäftsbereichen weiter fort. Insbesondere die weitere Konzentration auf einen direkten Flächenvertrieb im Bereich der Bearbeitungsmaschinen birgt hierbei ein erhöhtes Risiko von Forderungsausfällen. Die zu vereinbarenden Zahlungskonditionen sind meist marktbedingt und lassen einen vollständigen Ausschluss dieses Risikos bei Vertragsabschluss nicht zu.
Die FANUC Osterreich GmbH begegnet eventuellen Insolvenzrisiken von Kunden durch vorausgehende Bonitätseinschätzung und strenge Überwachung der eingeräumten Kreditlimits. Im Einzelfall werden Garantien und vertragliche Sicherungen der Eigentumsrechte zur Verminderung dieser Risiken eingesetzt.
Mitarbeiter
Die Mitarbeiteranzahl wurde im Verlauf des Geschäftsjahres 2024/25 stabil gehalten. Das Ziel ist, eine vollständige selbständige Businesseinheit zu etablieren, welche einen weiteren Wachstumskurs im Bereich der Mitarbeiter voraussetzt. Wir werden auch weiterhin vor allem technisch qualifiziertes Personal akquirieren und weiterbilden, um zum einen Bestandskunden optimal betreuen zu können und zum anderen die Grundlage zur Neukundengewinnung zu schaffen. Auf Grund des Facharbeitermangels und der Vollbeschäftigung, ist dies der wesentliche entscheidende Faktor in der nächsten Periode. Attraktive Entgeltmodelle wie Altersteilzeitregelungen und betriebliche Alters- und Gesundheitsvorsorge bieten zusätzliche Anreize für den erfolgreichen Ausbau der Mitarbeiterstruktur.
7. Prognosebericht
Der hohe Kostendruck in der österreichischen Industrie (Energie, Personalkosten,…) wird zu weiteren Investitionen in die Automatisierung und Digitalisierung zur Standortsicherung führen. Da FANUC führend im Bereich Robotik und energieeffizienter Antriebstechnik ist, sehen wir mittelfristig einen sehr guten Wachstumsmarkt. Im Bereich der CNC Maschinen werden auf Grund des Strukturwandels in der europäischen Automobilbranche und des hohen Gebrauchtmaschinenmarktes weniger Neuinvestitionen getätigt werden. Stark wachsende Zukunftsbranchen wie Aerospace, Railway und Energie geben Hoffnung für neue Projekte.
Vorchdorf, 31. Juli 2025
Die Geschäftsführung
Christian Peer
36
Bruno Fritschi