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Lagebericht 2025

Berger Handelsgesellschaft m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 30. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

Berger Handelsgesellschaft m.b.H.

Inhaltsverzeichnis:

1. Volkswirtschaftliche Entwicklung..............................................................................................2 2. Geschäftsverlauf und wesentliche Ereignisse..........................................................................2 3. Investitionen ............................................................................................................................6 4. Mitarbeiter ...............................................................................................................................6 5. Produktentwicklung..................................................................................................................6 6. Umwelt und Nachhaltigkeit ......................................................................................................7 7. Risikomanagement / Qualitätsmanagement.............................................................................7 8. Ausblick ...................................................................................................................................7

1. Volkswirtschaftliche Entwicklung

Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich insgesamt in Österreich eine positive volkswirtschaftliche Entwicklung.

Das reale Wirtschaftswachstum im Jahr 2025 lag bei +0,6 % (2024: -0,7 %) und das Bruttoinlandsprodukt bei 512,81 Mrd. EUR (2024: 494,09 Mrd. EUR). In der gesamten Eurozone zeigte sich eine Steigerung von +1,4 % (2024: +0,9 %).

Die privaten Konsumausgaben in Österreich sind im Jahr 2025 real um +0,5 % (2024: +1,0 %) gestiegen, die Anzahl der unselbstständig Beschäftigten stieg von 3.898.000 auf 3.905.000 und die Arbeitslosenquote stieg von 7,0 % auf 7,4 %.

Mit 3,6 % im Jahr 2025 liegt die Inflationsrate (Veränderung des VPI) über dem Vorjahr 2024 mit 2,9 %.

2. Geschäftsverlauf und wesentliche Ereignisse

Ertragslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
31.12.202531.12.2024Veränderung
TEUR% v. UmsatzTEUR% v. UmsatzTEUR%
Umsatzerlöse46.866*)100,0%49.657100,0%-2.791-5,6%
Betriebserfolg1.6043,4%1.8753,8%-271-14,5%
Ergebnis vor Steuern1.7423,7%1.9854,0%-243-12,2%
Jahresüberschuss1.3913,0%1.5553,1%-164-10,5%

*) siehe Erläuterung zu den Umsatzerlösen

Vermögenslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
31.12.202531.12.2024Veränderung
TEUR%TEUR%TEUR%
Langfristig gebundene Mittel4.72818,2%4.16117,0%56713,6%
Kurzfristig gebundene Mittel21.25681,8%20.27883,0%9784,8%
Aktiva25.985100,0%24.439100,0%1.5456,3%
Eigenkapital17.70368,1%16.31266,7%1.3918,5%
Wirtschaftliches Eigenkapital17.75668,3%16.35566,9%1.4018,6%
Langfristiges Fremdkapital2.1748,4%2.70311,1%-530-19,6%
Kurzfristiges Fremdkapital6.05523,3%5.38122,0%67412,5%
Fremdkapital8.22931,7%8.08433,1%1441,8%
Passiva25.985100,0%24.439100,0%1.5456,3%

Kapitalfluss

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
31.12.202531.12.2024
TEURTEUR
Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit3.2449.294
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit-1.532-1.743
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit00
Veränderung der liquiden Mittel1.7127.552
Finanzmittelbestand am Ende der Periode15.72214.010

Kennzahlen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
31.12.202531.12.2024
Anlagen-
421,5%458,0%
deckungsgrad IIwirtschaftliches Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital
Anlagevermögen
Eigenkapitalquotewirtschaftliches Eigenkapital68,3%66,9%
Gesamtkapital
UmsatzrentabilitätErgebnis vor Steuern3,7%4,0%
Umsatz

Umsatzentwicklung und Absatzmärkte

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz im Jahr 2025 um rund 2,78 Mio. EUR auf 46,87 Mio. EUR gesunken.

Insgesamt wurden im Jahr 2025 für die Fleischwaren Berger GmbH & Co KG rund 18.030 Tonnen Waren verpackt (+630 Tonnen gegenüber 2024) und etwa 29.300 Tonnen kommissioniert (+300 Tonnen gegenüber 2024). Aufgrund einer Systemumstellung erfolgt ab Mitte des Jahres 2025 der Einkauf der Verpackungsmaterialien direkt in der Fleischwaren Berger GmbH & Co KG. Somit wurde im 2. Halbjahr primär die Dienstleitungskomponente durch die Berger Handelsgesellschaft weiterverrechnet. Dies ist der Haupteffekt für den gesunkenen Umsatz.

Im Berichtszeitraum sind in den Filialen sowie in den Abholmärkten rückläufige Absatzmengen zu verzeichnen. Ein wesentlicher Einflussfaktor ist der anhaltende Rückgang des Pro-Kopf-Fleischkonsums, der vor allem auf ein gestiegenes Gesundheits- und Nachhaltigkeitsbewusstsein zurückzuführen ist. In diesem Zusammenhang gewinnen pflanzenbasierte Alternativen zunehmend an Bedeutung und führen zu einer strukturellen Veränderung der Nachfrage.

Darüber hinaus wirkt sich die inflationsbedingte Minderung der realen Kaufkraft dämpfend auf das Konsumverhalten aus. Die erhöhte Preissensibilität der Kunden führt zu einer verstärkten Nachfrage nach preisgünstigen Produkten und Aktionsware, während höherpreisige Sortimente unter Druck geraten.

Die österreichische Gastronomie zeigt zwar eine leichte Stabilisierung, befindet sich jedoch weiterhin unter dem Vorkrisenniveau. Umsatzzuwächse sind überwiegend preisgetrieben, während die Gästezahlen nach wie vor niedrig bleiben. Entsprechend verhalten entwickelt sich auch die Nachfrage in den Abholmärkten, sodass eine nachhaltige Erholung derzeit noch nicht erkennbar ist.

Bedingt durch diese Entwicklungen ist auch das Geschäft mit unseren Gäu-Fahrern rückläufig. Als Konsequenz wurde die Anzahl der Fahrer in Ostösterreich reduziert und organisatorisch in den Abholmarkt Sieghartskirchen integriert, um vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzen und beiderseitige Synergien zu realisieren.

Insgesamt liegt die Umsatzentwicklung im Rahmen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Rohstoffpreise / Leistungen von Dritten

Die Preisentwicklung bei Verpackungsmaterialien war im Jahr 2025 insgesamt von deutlichen Belastungen und unterschiedlichen Dynamiken geprägt. Insbesondere hohe Energie- und Produktionskosten setzten Papier-, Karton- und Wellpappenhersteller unter Druck. Im Kunststoffbereich zeigte sich eine uneinheitliche Entwicklung, wobei die Preise für Polyethylen moderat um rund 3–4 % anstiegen. Zusätzlich führten nachhaltige Verpackungslösungen zu spürbar höheren Beschaffungskosten von 20 % bis 50 %.

Die Preise zentraler Rohstoffe der Zukaufwaren in den Abholmärkten und Filialen blieben weiterhin auf hohem Niveau und stiegen 2025 erneut an. Besonders Gewürze waren erneut von erheblichen Preissteigerungen betroffen. Neben globalen Marktverwerfungen, klimabedingten Ernteausfällen und steigenden Frachtkosten prägte auch die Entwicklung der Fleischpreise das Umfeld: Während der Schweinepreis im Jahresverlauf deutlich nachgab und rund 10 % unter dem Vorjahr lag, verzeichnete der Rinderpreis starke Zuwächse und erreichte mehrfach neue Höchststände.

Im Bereich der betriebsbezogenen Dienstleistungen verzeichnete das Geschäftsjahr 2025 einen signifikanten Kostenanstieg über dem allgemeinen Inflationsniveau, der maßgeblich durch die heimischen Kollektivvertragsabschlüsse und hohe Energiekosten getrieben wurde. Diese Faktoren schlugen sich direkt in erhöhten Stundensätzen für externe Reparatur, Service-, Wartungs- und Laborleistungen nieder und verteuerten zudem energieintensive Dienstleistungen wie die Mietwäsche. Gleichzeitig führten gestiegene Rohstoffpreise zu spürbaren Preisaufschlägen bei Ersatz- und Instandhaltungsteilen, während Anpassungen der Lkw-Maut und erhöhte Treibstoffkosten die Frachtraten im Logistiksektor weiter nach oben trieben.

Personalkosten

Die Personalkosten wurden maßgeblich durch den Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen beeinflusst. Nach mehreren Verhandlungsrunden konnte erst am 19. November 2025 eine finale Einigung erzielt werden. Die Anpassungen traten mit 1. Dezember 2025 in Kraft. Alle kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltskategorien wurden österreichweit um 1,8 % angehoben. Die Dienstalterszulagen stiegen um 2,6 %. Auf eine rückwirkende Aufrollung wurde laut Vereinbarung verzichtet, die Mitarbeiter erhielten dafür eine einmalige steuerbegünstigte Kaufkraftsicherungsprämie in Höhe von EUR 350,00 (bzw. EUR 175,00 für Lehrlinge) zur Abfederung der Inflation.

Energiekosten

Die gesamten Energiekosten für Strom und Gas verzeichneten im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr 2024 einen spürbaren Anstieg. Während sich die reinen Großhandelspreise an den Energiebörsen nach den historischen Höchstständen der Vorjahre weitgehend stabilisierten oder leicht nachgaben, wurden diese Effekte auf der Endkundenseite vollständig durch regulatorische und infrastrukturelle Faktoren kompensiert. Der primäre Treiber für die gestiegenen Stromkosten im Jahr 2025 war das vollständige Auslaufen der staatlichen Krisenmaßnahmen. Parallel dazu führte die gesetzlich festgelegte Erhöhung der CO₂-Bepreisung zu einer direkten Verteuerung von fossilem Erdgas. Den gravierendsten Anteil an den Preissteigerungen beider Energieträger hatten jedoch die massiv gestiegenen Netzentgelte. Diese Refinanzierungskosten für den dringend notwendigen Ausbau der

Netzinfrastruktur im Zuge der Dekarbonisierung trafen Unternehmen wie Privathaushalte gleichermaßen und machten den Energiesektor im Jahr 2025 erneut zu einem spürbaren Kostentreiber.

3. Investitionen

Im Geschäftsjahr 2025 wurden insgesamt rund 1,5 Mio. EUR investiert. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag im Bereich der Verpackungstechnologie, wo unter anderem bestehende Slicer upgedatet wurden oder neue Verpackungsmaschinen mit dazugehörigen Etikettierern angeschafft wurden. Für neue Maschinen mit Lieferdatum 2026 wurden zusätzlich Anzahlungen geleistet.

Weiters wurden auch hardwaretechnische Investitionen bedingt durch die Umstellung auf ein neues ERP-System getätigt.

4. Mitarbeiter

Im Jahr 2025 waren in der Berger Handelsgesellschaft durchschnittlich 268,50 Mitarbeiter beschäftigt (259 Arbeiter und 9,5 Angestellte). Davon 236 Mitarbeiter Vollzeit und 32,5 Teilzeit. Der Anteil der weiblichen Mitarbeiter lag bei 42,1 %.

Der Berger Family Day 2025 fand am 27. September erstmals in der Donauhalle am Messegelände Tulln statt und stand ganz im Zeichen von Familie, Zusammenhalt und Genuss. Im zweijährlichen Rhythmus lädt das Unternehmen seine Mitarbeiter:innen und deren Familien zu diesem besonderen Event ein, das auch heuer mit einer äußerst positiven Stimmung überzeugte. Ein vielfältiges Angebot – von kulinarischen Highlights über ein eigens gestaltetes Berger-Kino bis hin zu Unterhaltung für alle Generationen wie Hüpfburg und Karikaturist – sorgte für ein gelungenes Fest. Die Veranstaltung unterstreicht den hohen Stellenwert des gelebten Miteinanders im Unternehmen und würdigt das Engagement der Mitarbeiter:innen sowie ihrer Familien.

5. Produktentwicklung

Im Jahr 2025 wurde von Seiten der Fleischwaren Berger GmbH & Co KG das bestehende Produktportfolio um den Bio-Wellness-Schinken, vegane Preiselbeer-Pastete, geselchten Schicken, Wachauer Käsekrainer etc. erweitert.

6. Umwelt und Nachhaltigkeit

Die Einführung einer neuen Verpackungslösung für die Gastronomie stellt einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Innovation dar. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Reduktion von Verpackungsmüll bietet das Unternehmen ab sofort Großpackungen Faschiertes in einem recyclingfähigen Schlauchbeutel aus Polypropylen an. Diese Lösung reduziert den Kunststoffverbrauch im Vergleich zur herkömmlichen Schalenverpackung um rund 80 %, ist kompakter sowie leichter und trägt damit wesentlich zur Abfallvermeidung bei. Die Verpackung wiegt maximal 11 Gramm, ist vollständig über den gelben Sack entsorgbar und gewährleistet zugleich einen optimalen Produktschutz. Damit wird sowohl den ökologischen Anforderungen als auch den praktischen Bedürfnissen der Gastronomiebetriebe Rechnung getragen.

Darüber hinaus wurde die geplante schrittweisen Sanierung der Kühlsysteme in den Filialen und Abholmärkten begonnen. Parallel dazu erfolgt die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LED-Technologie.

7. Risikomanagement / Qualitätsmanagement

Durch vertragliche Vereinbarungen wurde sichergestellt, dass die Verpackungsmaterialien im benötigten Ausmaß verfügbar sind.

Auch werden die bestehenden maschinellen Sicherheitseinrichtungen für die Produktsicherheit regelmäßig getestet, evaluiert und bei Bedarf angepasst und erweitert.

Gegen das Unternehmen wurden keine Klagen eingebracht und es sind keine offenen Rechtsverfahren anhängig.

8. Ausblick

Die Entwicklung der Rohstoffmärkte und Kostenentwicklung bleibt auch im Jahr 2026 von hoher Unsicherheit geprägt. Insbesondere vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, etwa im Zusammenhang mit Konflikten im Nahen Osten, ist weiterhin mit einer erhöhten Volatilität bei Energiepreisen (Diesel, Gas und Strom) und Rohstoffpreisen (zB.: Ersatzteile) zu rechnen. Dies führt zu spürbaren Belastungen bei den Verpackungsleistungen.

Steigende Einstands-, Verpackungs- und Logistikkosten führen zusätzlich zu einem anhaltenden Anpassungsbedarf bei den Preisen zugekaufter Waren in Abholmärkten und Filialen. Eine stabile Preisgestaltung wird zunehmend erschwert, da Kostensteigerungen entlang der gesamten Wert-

schöpfungskette weitergegeben werden müssen. Auf den Fleischmärkten zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Schweinepreise sind bereits gestiegen und werden aufgrund sinkender Mastkapazitäten weiter anziehen, während sich Rindfleisch voraussichtlich auf hohem Niveau stabilisiert. Weitere Belastungen ergeben sich aus steigenden Rohölpreisen, insbesondere bei kunststoffbasierten Verpackungen, höheren Transportkosten etc.

Im Bereich Absatzmärkte und struktureller Wandel ist weiterhin ein rückläufiger Fleischkonsum in Europa festzustellen, während pflanzliche Alternativprodukte an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung erfordert eine strategische Transformation hin zu einem hybriden Produktionsmodell, das sowohl klassische Fleischprodukte als auch alternative Proteinlösungen umfasst.

Die Filiale und der Abholmarkt am Rennweg in 1030 Wien wurden im Mai 2026 nach 50 Jahren aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen. Die beiden Geschäfte entwickelten sich nicht wie erwartet, zudem wären umfassende Renovierungs- und Investitionsmaßnahmen notwendig gewesen, die wirtschaftlich nicht vertretbar sind. Eine einstellige Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist von der Schließung betroffen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt im Bereich Energieversorgung und Vertragsstrategie liegt auf der Neuausschreibung der Energieverträge für die Jahre 2027 und 2028 im Bereich Strom und Gas. Ziel ist es, langfristig Planungssicherheit zu schaffen und wettbewerbsfähige Konditionen zu sichern. Angesichts der volatilen Energiepreise werden darüber hinaus alternative Beschaffungsstrategien sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Eigenversorgung zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Im Jahr 2026 liegt der Investitionsfokus auf der Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Verpackungslinien. Durch den Einsatz moderner, automatisierter und energieeffizienter Anlagen sollen Effizienz, Kapazität und Prozessstabilität deutlich gesteigert werden. Gleichzeitig wird die Flexibilität hinsichtlich unterschiedlicher Verpackungsformate erhöht, um den wachsenden Kundenanforderungen besser gerecht zu werden.

Die Situation im Bereich Personal und Arbeitsmarkt bleibt weiterhin angespannt. Die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte stellt auch im Jahr 2026 eine wesentliche Herausforderung dar, insbesondere in technischen und produktionsnahen Bereichen. Vor diesem Hintergrund wird die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber konsequent weiterentwickelt. Ziel ist es, bestehende Mitarbeiter langfristig zu halten und gleichzeitig neue Fachkräfte für das Unternehmen zu gewinnen.

Sieghartskirchen, 20.8.2626

Mag Rudolf Berger

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