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Lagebericht 2024/25

Steinbacher Dämmstoff Gesellschaft m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. März 2025 · Eingereicht am 22. Dez. 2025

Inhaltsverzeichnis

zum Jahresabschluss per 31. März 2025

Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

1.1. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2024/25 Die Steinbacher Dämmstoff GmbH ist ein regional verankerter Familienbetrieb, der zu den drei führenden Dämmstoffherstellern in Österreich zählt. Mit den Produkten deckt das Unternehmen das Gesamtsortiment an Dämmstoffen für Hochbau und Haustechnik ab und ist auf nationaler Ebene der einzige Produzent mit Komplettsortiment.

Die Unternehmensstrategie ist darauf ausgerichtet, technisch ausgereifte Lösungen für den gesamten Dämmstoffbereich anzubieten. Die Steinbacher Dämmstoff GmbH verkauft den Großteil ihrer Produkte an die hundertprozentige Tochter Steinbacher Vertriebs GmbH, welche für den Vertrieb dieser auf den Absatzmärkten zuständig ist. Alle für Vertrieb und Logistik zuständigen Mitarbeiter sind seit 1.7.2014 bei der Steinbacher Vertriebs GmbH beschäftigt. Die beiden Gesellschaften bilden eine umsatzsteuerliche Organschaft.

Im Wirtschaftsjahr 2024/2025 zeigt sich die konjunkturelle Entwicklung insgesamt schwach und von anhaltenden Unsicherheiten geprägt. Positiv wirken sich der Rückgang der Inflationsrate sowie die im Juni 2024 erfolgte Zinswende der Europäischen Zentralbank aus. Diese geldpolitischen Maßnahmen schaffen mittelfristig günstigere Voraussetzungen für die Finanzierung von Wohnbauvorhaben und Investitionsprojekten. Im Berichtszeitraum selbst lassen sich daraus jedoch noch keine merklichen Impulse für die Nachfrage ableiten. Das herausfordernde wirtschaftliche Umfeld spiegelt sich entsprechend in den Ergebnissen der Gesellschaft wider. So gingen die Umsatzerlöse um 8 % von € 71.818,9 TS auf € 66.093,4 TS zurück, was im Wesentlichen auf eine schwächere Absatzentwicklung in allen Produktsegmenten zurückzuführen ist. Vom Gesamtumsatz wurden 82,2 % im Inland erzielt, 17,6 % in den restlichen EU-Ländern sowie 0,2 % in Drittländern. Die Umsätze ab Juli 2014 bestehen hauptsächlich aus nicht steuerbaren Umsätzen mit der Steinbacher Vertriebs GmbH.

Das Ergebnis nach Steuern beträgt € - 1.415,5 TS (VJ € - 3.817,7 TS). Darin enthalten sind einerseits Beteiligungserträge in Höhe von € 3.350,0 TS (VJ € 0,0), andererseits aber auch eine Beteiligungsabschreibung in Höhe von € 2.000,0 TS (VJ € 0,0).

Die Bilanzsumme beträgt € 63.638,2 TS (VJ € 59.858,0) und ist um € 3.780,2 TS höher als im Vorjahr. Das Anlagevermögen entspricht insgesamt 58 % (VJ 61 %) der Bilanzsumme und ist als hoch einzustufen. Die Neuinvestitionen ins Anlagevermögen betragen € 3.515,4 TS (VJ € 5.315,5 TS). Die Kundenforderungen haben sich im Berichtsjahr um € 117,9 TS verringert (von VJ € 475,7 TS auf € 357,8 TS), der Stand der Vorräte hat sich um € 31,9 TS erhöht (von VJ € 13.021,1 TS auf € 13.053,0 TS). Der Kassastand

und die Guthaben bei Kreditinstituten betragen € 753,5 TS (VJ € 336,8 TS), die Veranlagung in Wertpapieren/Wertrechten hat sich um € 78,1 TS (VJ 111,9 TS) erhöht. Die Bankverbindlichkeiten haben sich um € 6.880,8 TS erhöht (von VJ € 19.111,6 TS auf € 25.992,4 TS). Die Rückstellungen haben sich um € 74,0 TS reduziert von VJ € 3.527,8 TS auf € 3.453,8 TS. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um € 462,4 TS verringert von VJ € 4.372,3 TS auf € 3.909,9 TS.

1.2. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren (in Tsd. Euro)

a) finanzielle Leistungsindikatoren

Kennzahlen zur Ertragslage:

Umsatzerlöse: Die Umsatzerlöse betragen im WJ 2024/2025 € 66.093,3 TS und gliedern sich in Erlöse Produktion € 57.545,3, sowie Nachlässe, Frachten, Abholvergütungen über € -3,3 TS sowie sonstige Umsatzerlöse in Höhe von € 8.551,3 TS.

Ergebnis vor Zinsen und Steuern:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/252023/24
Ergebnis vor Steuern- 1.463,4- 3.899,9
+ Zinsen und ähnliche Aufwendungen920,2896,7
= Ergebnis vor Zinsen und Steuern- 543,2-3.003,2

Rentabilitäten:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/252023/24
Umsatzrentabilität = Ergebnis vor Zinsen und
Steuern/Umsatzerlöse-0,8%-4,2%
= Ergebnis vor Zinsen und Gesamtkapitalrentabilität
Steuern / Gesamtkapital-0,9%-5,0%
= Ergebnis vor Steuer/ Ei- Eigenkapitalrentabilität
genkapital inkl. Subventio--6,5%-16,2%
nen

Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage:

Nettoverschuldung:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
2024/252023/24
Verzinsliches Fremdkapital28.573,821.611,2
- flüssige Mittel753,5336,8
Nettoverschuldung27.820,321.274,4

Vermögensstrukturkennzahlen:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/252023/24
Anlagenintensität=Anlagevermögen/
Gesamtvermögen58,3%60,8%
Lagerintensität=Vorräte/Gesamtvermögen20,5%21,8%
Investitionsdeckung=Sachanlageinvestitionen/
Abschreibungen auf Sachan-1,32,0
lagen

Umschlagskennzahlen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/252023/24
Vermögensumschlagshäufig-Umsatzerlöse/ durch-
1,11,2
keitschn.Gesamtvermögen
Debitorenumschlagshäufig-Umsatzerlöse brutto/
keitdurchschn.Forderungen49,536,5
L+L

Verschuldungskennzahlen:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/252023/24
= Eigenkapital inkl. Subventio-
Eigenkapitalquotenen/Gesamtkapital35,6%40,2%
Verschuldungsgrad= Fremdkapital/Gesamtkapital64,4%59,8%
=FK- liquide Mittel/ Mittel-
Schuldentilgungsdauerüberschuss30,7 J-41,6 J

Cash-Flow Kennzahlen:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
2024/252023/24
Geldflussrechnung:TEURTEUR
1.Nettogeldfluss aus der betrieblichen Tä-
tigkeit- 3.6046.901
2. Nettogeldfluss aus Investitionstätigkeit- 2.020- 6.064
3. Nettogeldfluss aus Finanzierungstätig-
keit6.041- 1.549
4. zahlungswirksame Veränderung des Fi-
nanzmittelbestandes417- 711

b) nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Der Gesamtumsatz beläuft sich auf € 66.093,4 TS. Aus dem durchschnittlichen Mitarbeiterstand von 189 ergibt sich daher ein Umsatz je Mitarbeiter von € 349,7 TS.

Die Unternehmensführung legt großen Wert auf die Wahrnehmung ihrer sozialen Verantwortung als einer der bedeutendsten Arbeitgeber im Bezirk Kitzbühel. Die Förderung der Eigenständigkeit der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur. Durch gezielte Maßnahmen wird die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen gestärkt, was zu langfristigen und stabilen Mitarbeiterbeziehungen führt.

Ebenso großen Wert legt die Gesellschaft auf einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen so-wie auf eine kontinuierliche Reduktion der ökologischen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit. Im Berichtsjahr wurde das EPSolutely-Projekt von der Pilotphase in die operative Umsetzung übergeführt und auf das gesamte österreichische Bundesgebiet ausgeweitet. Durch den Ausbau des Rückholsystems konnten innerhalb eines Jahres rund 26 Tonnen Material in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden. Damit wurde der Anteil wiederverwerteter Rohstoffe weiter erhöht und ein wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Ressourcenschonung sowie zur Etablierung geschlossener Materialkreisläufe in der EPS-Branche geleistet.

Mit den Produktlinien steinoflex® LOOP und steinoflex® PRO wurde das Produktportfolio zielgerichtet um nachhaltige und leistungsoptimierte Lösungen erweitert. steinoflex® LOOP weist einen Recyclinganteil von 50 % auf und reduziert somit den Einsatz von Primärrohstoffen. steinoflex® PRO erzielte durch verbesserte Dämmeigenschaften eine höhere Effizienz, wodurch bei gleicher Dämmleistung geringere Materialdicken erforderlich waren. Beide Produktlinien tragen damit zukünftig zur deutlichen Verringerung des Materialeinsatzes sowie der damit verbundenen CO₂-Emissionen über den Produktlebenszyklus bei.

Im Berichtsjahr lag der Anteil aus Recyclingprozessen rückgewonnener Rohstoffe am Gesamteinsatz bei etwa 24 %, und konnte damit im Vergleich zum Vorjahr um einen weiteren Prozentpunkt gesteigert werden.

Darüber hinaus gelang es als erstem und bislang einzigem Hersteller in Österreich, für eine Fassadenplatte aus EPS das österreichische Umweltzeichen zu erhalten. Dieses Alleinstellungsmerkmal eröffnete den Zugang zu erweiterten Förderprogrammen für alle österreichischen Marktteilnehmer, die unsere Produkte einsetzen, und ergänzte die bereits bestehende Umweltzertifizierung der Produktlinie steinodur.

Zudem konnten sämtliche bestehenden Zertifizierungen im Bereich Nachhaltigkeit und Emissionen erfolgreich verlängert werden, was die konsequente Umsetzung der unternehmerischen Nachhaltigkeitsstrategie sowie die verlässliche Einhaltung relevanter ökologischer Standards bestätigte.

Bericht über die zukünftige Entwicklung und Risken des Unternehmens

2.1. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Geschäftsleitung legt starken Wert auf Nachhaltigkeit sowie ein behutsames Wachstum. Da von der Gesellschaft und der Politik immer mehr Wert auf Umweltschutz gelegt wird, gilt die ressourcenschonende Produktion als oberste Leitsatz. Darüber hinaus ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie die Bindung der Arbeitskräfte an das Unternehmen von großer Wichtigkeit für die Geschäftsführung. Das im vorigen Geschäftsjahr entwickelte Employer Branding wurde weiterverfolgt, um den schwierigen Bedingungen bezüglich Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Das fünfköpfige Management Team besteht aus den Bereichen Produktionsleitung, Einkaufsleitung, Vertriebsleitung, Finanzleitung sowie Forschung und Entwicklung und arbeitet daran, die gesteckten Unternehmensziele zu erreichen.

Um den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, arbeitet das Unternehmen ehrgeizig an der Verbesserung bestehender Artikel und der Entwicklung von Innovationen.

Durch die in dem Aufhellungszeitraum eingetretenen Auftragsrückgang in der Baubranche sind die am Markt benötigten Mengen zurückgegangen. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Unternehmen wider, welches Maßnahmen zur Reduzierung der laufenden Kosten treffen muss, insbesondere in Hinsicht auf die Personalkosten. Trotz dieser Entwicklung wird laufend in die bestehenden Anlagen investiert, um eine optimierte Produktion zu ermöglichen. Das Unternehmen geht von einer positiven Entwicklung der Mengen und Erträge in den kommenden Jahren aus.

2.2. Risikoberichte

2.2.1. Allgemeiner Risikobericht

Das Wirtschaftsjahr 2024/25 steht weiterhin unter dem Einfluss globaler Unsicherheiten, insbesondere der anhaltenden geopolitischen Spannungen und den Folgen der Pandemie. Die Inflationsraten in der EU haben sich auf einem hohen Niveau stabilisiert. Die EU-Inflation für 2024 liegt voraussichtlich bei etwa 5,5 %, was einen Rückgang im Vergleich zu den Spitzenwerten der Vorjahre darstellt, jedoch immer noch auf einem angespannten Niveau bleibt. In Österreich wird eine Inflation von rund 6,5 % erwartet, was die wirtschaftliche Erholung weiterhin erschwert.

Die Europäische Zentralbank hat ihren Zinssatz im Frühjahr 2025 auf 4,75 % angehoben, was einen weiteren Anstieg von 0,25 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Diese Zinserhöhungen sollen die Inflation weiter bekämpfen, haben aber auch Auswirkungen auf die Kreditvergabe und die Investitionstätigkeit.

Das Wirtschaftswachstum bleibt moderat. Die EU prognostiziert für 2024 ein BIP-Wachstum von 1,0 %, was im Vergleich zum Vorjahr (2023: 0,8 %) eine leichte Verbesserung darstellt, aber dennoch ein schwaches Wachstum bleibt. Für den Zeitraum 2024 bis 2026 wird ein Gesamtwachstum von rund 3,2 % erwartet. Österreich wird voraussichtlich ein noch geringeres Wachstum von nur 0,9 % im Jahr 2025 erzielen, was deutlich unter dem EU-Durchschnitt liegt und die wirtschaftliche Erholung im Land weiter dämpft.

In Deutschland sind die Neubaugenehmigungen im Ein- und Mehrfamilienhausbereich weiterhin rückläufig, mit einem Rückgang von über 30 % im Vergleich zum Vorjahr. Auch in anderen europäischen Ländern bleibt der Bedarf an Dämmstoffen schwach, was die allgemeine Marktlage im Bau- und Immobiliensektor belastet. In Österreich war 2024 die Hochbauentwicklung mit -4,4% rückläufig, nach einem Rückgang in 2023 von -6,8%. In 2023 reduzierten sich in Österreich die Baubewilligungen auf 34.900 (-31,3%) – in 2024 nochmals um 9% und 2025 wird mit einem leichten Plus von 2% gerechnet.

Prognosen der EZB zeigen, dass Investitionen im Wohnungsbau aufgrund der hohen Finanzierungsbedingungen und der anhaltend niedrigen Kaufkraft der privaten Haushalte weiterhin schwach bleiben. Es wird erst 2026 wieder mit einem Anstieg der Investitionen in diesem Sektor gerechnet. Ebenso kommt die thermische Sanierung von Bestandsgebäuden nur schleppend voran, trotz staatlicher Förderungen und finanzieller Anreize, da die hohen initialen Kosten für viele Eigentümer eine Hürde darstellen.

Insgesamt bleibt das wirtschaftliche Umfeld auch im Jahr 2024/25 herausfordernd, insbesondere für Branchen wie den Wohnungsbau und die Bauwirtschaft, die von den höheren Zinsen und der schwachen Nachfrage betroffen sind.

Die Geschäftsleitung verfolgt eine kontinuierliche Marktbeobachtung und setzt auf eine vorsichtige Geschäftspolitik. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der Entwicklung der Rohstoffpreise und der Lage der Bauwirtschaft in Mitteleuropa. Im aktuellen Geschäftsjahr sah sich das Unternehmen aufgrund starker Preisschwankungen und Verfügbarkeitsherausforderungen auf dem Rohstoffmarkt neuen organisatorischen Herausforderungen gegenüber. Dennoch konnten diese Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden, indem frühzeitig vorausschauend gehandelt wurde. In Anbetracht steigender Gas- und Energiepreise reagiert das Unternehmen durch Absicherungsmaßnahmen in diesem Bereich sowie durch eine energiebewusste Handlungsweise, zB Nutzung der betrieblichen Photovoltaikanlage.

2.2.2 Finanzinstrumente (Risikomanagement) – Spezieller Risikobericht

Die Kundenbonität wird einer laufenden Beobachtung unterzogen.

Das kontinuierliche Entwickeln und Handeln am Puls der Zeit sind fester Bestandteil der täglichen Unternehmenspraxis. Dies ermöglicht es der Steinbacher Dämmstoff GmbH, sich dynamisch an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und innovative Lösungen zu entwickeln.

Die finanzielle Lage ist angespannt. Mit den Banken finden laufende Gespräche statt. Es ist jedoch festzuhalten, dass die Steinbacher Dämmstoff GmbH ihren laufenden Verpflichtungen pünktlich nachkommt.

2.3. Bericht zu Forschung und Entwicklung

Eine herausragende Stärke des Unternehmens liegt in der gezielten Ausrichtung auf Produktinnovationen, die den Anforderungen des Marktes entsprechen. Die Fähigkeit, maßgeschneiderte Innovationen zu entwickeln, unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit der Steinbacher Dämmstoff GmbH und positioniert sie als Vorreiter in der Branche. Für F+E wurden im abgelaufenen Wirtschaftsjahr rund € 242.568 aufgewendet.

Bericht über Zweigniederlassungen

Die Firma Steinbacher Dämmstoff GmbH betreibt keine Zweigniederlassungen.

Verbundene Unternehmen

Die Steinbacher Dämmstoff GmbH ist an den nachstehenden Tochtergesellschaften beteiligt

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
Interdämmstoff GmbH100%
Steinbacher Vertriebs GmbH100%
Izoterm sp.z.o.o. Polen100%
Steinbacher Izoterm sp.z.o.o. Polen100%

Erpfendorf, am

Steinbacher Ute, Mag., geb. 28.11.1966

Geschäftsführerin

Hebbel Roland, Mag., geb. 16.05.1968 Geschäftsführer

Steinbacher Eduard, KR, geb. 08.11.1938 Geschäftsführer

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