Inhaltsverzeichnis
der
PSN Psychosoziales Netzwerk gemeinnützige GmbH
Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
Geschäft und Rahmenbedingungen
Die in 8750 Judenburg ansässige PSN Psychosoziales Netzwerk gemeinnützige GmbH ist eine Gesellschaft, deren Tätigkeit ausschließlich und unmittelbar mildtätig und gemeinnützig im Sinn der 55 34 ff Bundesabgabenordnung und nicht auf Gewinn ausgerichtet ist.
Gegenstand des Unternehmens ist
• die Förderung der Allgemeinheit im Bereich psychosoziale Versorgung, Erziehung, Kinder- und Jugendhilfe, psychosoziale Rehabilitation, Suchtprävention und -hilfe • die Förderung von Personen, die psychosozialen Unterstützungsbedarf haben
Der Zweck der Gesellschaft wird erreicht durch
• die Information, Beratung, Betreuung, Unterbringung, Hilfestellung, Begleitung von Betroffenen und deren sozialem Umfeld sowie die Erbringung von sozialen Dienstleistungen und Unterstützungsleistungen zur Beseitigung bzw. Linderung der Hilfsbedürftigkeit • die Errichtung und den Betrieb von Sozialeinrichtungen und Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit • die Zusammenarbeit mit Vereinen, Organisationen, Institutionen sowie Personen, die ähnliche Zwecke verfolgen • die Führung von sozialpsychiatrischen Ambulatorien, psychosozialen Beratungsstellen und Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe • die Führung von stationären und teilstationären Einrichtungen sowie mobilen Diensten der sozialpsychiatrischen Versorgung, der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe • die Führung von Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen
Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2025 vertreten durch:
• Mag. Gregor Paul Hoffmann, MSc MBA, Geschäftsführer • Mag. Michael Truschnig, Geschäftsführer • Mag. Gernot Hilberger, Prokurist (seit 01.02.2026 Geschäftsführer)
Das Angebot der Gesellschaft umfasst folgende Bereiche:
• Psychosoziale Dienste • Familienberatung • Sucht- und Drogenberatung • Streetwork • Mobile Dienste der Kinder- und Jugendhilfe – Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung • Berufliche Assistenz • Frauen- und Mädchenberatung
Der Geschäftsbereich der Gesellschaft erstreckt sich über die drei politischen Bezirke Murtal, Murau und Liezen und verfügt über folgende Einrichtungen: Bezirk Murtal
• Zentrale Verwaltung Judenburg • Psychosoziales Beratungszentrum Judenburg Umfasst die Angebote o Psychosoziale Beratungsstelle o Psychosoziale Beratungsstelle für ältere Menschen o HOMEBASE | Psychosoziale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche o Sozialpsychiatrisches Ambulatorium für Erwachsene o Mobile Sozialpsychiatrische Betreuung o Familienberatung o Suchtberatung • Psychosoziales Beratungszentrum Knittelfeld Umfasst die Angebote o Psychosoziale Beratungsstelle o Mobile Sozialpsychiatrische Betreuung o Familienberatung o Suchtberatung o Interdisziplinäre Frühförderung o Jugendcoaching o Arbeitsassistenz • Sozialpsychiatrische Ta gesstruktur Judenburg • Sozialpsychiatrische Ta gesstruktur Knittelfeld • Sozialpsychiatrisches Wohnhaus Zeltweg • Sozialpsychiatrisches Wohnhaus Murdorf • Treffpunkt Judenburg • Treffpunkt Knittelfeld • Streetwork Judenburg • Streetwork Knittelfeld • Berufliche Assistenz Standort Judenburg o Jugendcoaching o Arbeitsassistenz
Bezirk Murau
• Psychosoziales Beratungszentrum Murau o Psychosoziale Beratungsstelle o Mobile Sozialpsychiatrische Betreuung o Familienberatung o Suchtberatung o Jugendcoaching o Arbeitsassistenz • Sozialpsychiatrische Tagesstruktur Murau • Zentrum für Psychische Gesundheit im Alter –— Tagesstruktur und Wohnhaus • Streetwork Murau
Bezirk Liezen
• Psychosoziales Beratungszentrum Liezen, mit Außenstelle Bad Aussee Umfasst die Angebote o Psychosoziale Beratungsstelle o Psychosoziale Beratungsstelle für ältere Menschen o HOMEBASE | Psychosoziale Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche o PHILOMENA | Frauen- und Mädchenberatung o Sozialpsychiatrisches Ambulatorium für Erwachsene
o Familienberatung o Suchtberatung o Sozialberatung o ASPA o Psychosoziale Arbeitsberatung • Psychosoziale Beratungsstelle Gröbming • Sozialpsychiatrische Tagesstruktur Liezen • Mobile Sozialpsychiatrische Betreuung Liezen, mit Außenstelle St. Gallen • Krisenwohnung Gröbming — in Kooperation mit der Gemeinde Gröbming
Die finanziellen Mittel zur Erbringung der Dienstleistungen werden von der Gesellschaft einerseits durch Verrechnung der Leistungen und andererseits durch Subventionen, Förderungen und Spenden aufgebracht.
Kooperationsbeziehungen mit anderen Organisationen gibt es insbesondere in Form von Dachverbänden:
• Psychosoziale Dienste Steiermark — Dachverband der sozialpsychiatrischen Vereine und Gesellschaften • Dachverband der ambulanten Suchthilfeeinrichtungen der Steiermark • dabei Austria • Dachverband Familienberatung • Netzwerk Steirischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Die Gesellschaft ist zu 100% Gesellschafterin der Sera Jugendsozialarbeit gGmbH, FN 459732b mit Sitz in Judenburg.
Geschäftsverlauf
Anliegen der Gesellschaft ist es, an einer gut vernetzten psychosozialen Versorgung der Bevölkerung der Bezirke Murtal, Murau und Liezen mitzuwirken. Dies geschieht durch bedarfsgerechte Angebote zur Stabilisierung, Förderung und Erhaltung der psychosozialen, geistigen und körperlichen Gesundheit der Klientinnen und Klienten.
Der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr 2025
Das Jahr 2025 war in betrieblicher Hinsicht von einer Reihe von relevanten, in Teilbereichen einschneidenden Veränderungen geprägt.
Die angespannte Budgetlage der Öffentlichen Hand bedeutete für viele Angebotsbereiche der PSN Psychosoziales Netzwerk gemn.GmbH erhebliche Einsparungen für das Jahr 2026. Die damit verbundene Unsicherheit war bereits im Jahr 2025 spürbar und machte folgende betriebliche Anpassungsmaßnahmen erforderlich.
• Berufliche Assistenz — Einsparungen in der Höhe von ca. 10% • Psychosoziale Dienste – Einsparungen in der Höhe von ca. 10% o Hier besonders problematisch, weil die Kürzung sehr kurzfristig zum Thema wurde. Bis in den frühen Sommer war noch seitens des Fördergebers noch von Ausbau im Sinne der Psychiatrieplanung ausgegangen worden, im Oktober wurden dann die Kürzungen kommuniziert. • Suchtberatung und Streetwork – Einsparungen in der Höhe von 30%
Im Bereich der tagsatzfinanzierten Einrichtungen (BHG und KJHG) gab es keine größeren Veränderungen, es zeigte sich lediglich eine verstärkte Prüfpraxis des Landes Steiermark insbesondere was bauliche Angelegenheiten angeht. Die bereits anstehenden Sanierungsmaßnahmen passen in diesen Kontext.
Das letzte Quartal des Jahres war geprägt von den Sparmaßnahmen, parallel dazu mit viel Kommunikation mit den Mitarbeiter“innen, sowohl auf kollektiver, als auch auf individueller Ebene. In Summe waren die Dienstverhältnisse von rund 25 Mitarbeiter*innen betroffen (Kündigungen oder Reduktion des Beschäftigungsausmaßes), die in aller Regel aufgrund von Kündigungsfristen ins Jahr 2026 hineinragen.
Der eingeschla gene vorsichtige Kurs bezüglich Investitionen und die planerische „Fahrt auf halbe Sicht“ haben sich hier durchaus bezahlt gemacht, dennoch waren die Einschnitte zu groß, um ohne Maßnahmen auszukommen.
Ausga benseitig sind selbstverständlich die Personalkosten der größte Kostenfaktor, der im Zuge der allgemeinen Teuerung und des damit verbundenen KV-Abschlusses weiterhin als Kostentreiber wirksam ist.
Die Situation am Arbeitsmarkt war auch 2025 weitgehend sehr schwierig: der Arbeitsmarkt ist weiterhin problematisch, insbesondere hinsichtlich der Berufsgruppen Soziale Arbeit und Psychiatrische Krankenpflege, sodass offene Stellen – insbesondere in den Bezirken Murau und Liezen – oft monatelang nicht besetzt werden konnten, was insofern strategisch problematisch ist, dass auch bereits finanzierte Stellen nicht besetzt werden können (vgl. Rückstellungen für Rückzahlungsverpflichtungen). Aufgrund von Qualifikationsvorga ben durch die unterschiedlichen Fördergeber, ist die Erfüllung der Formalqualifikation eine conditio sine qua non.
In einigen Bereichen wurde aus strategischen Überlegungen bewusst über das finanzierte Personalkontingent hinaus besetzt und damit ein Verlust einkalkuliert. Konkret handelt es sich um die Bereiche von Streetwork und Familienberatung.
Bei Streetwork geht es um die Aufrechterhaltung qualitativer Standards und das Deutlichmachen von Bedarfen gegenüber den Geldgebern, insbesondere gegenüber dem Land Steiermark. In der Familienberatung werden grundsätzlich nur Personalkosten finanziert, daher sind sämtliche anfallende Sachkosten bereits als Verlust eingepreist. Gleichzeitig geht es auch hier
um die Verdeutlichung des gegebenen Bedarfs. Es ist festzuhalten, dass diese bereits seit langem bestehende Vorgehensweise der PSN, die Gesellschaft für 2026 vor erhebliche Probleme stellt, da gerade der Bereich Streetwork von massiven Einsparungen betroffen ist.
Das neue Angebot der Elternberatung im Rahmen des Eltern-Kind-Pass hat hier aber zusätzliche Mittel ermöglicht, die – über die Projektlaufzeit betrachtet – wohl nicht ausgeschöpft werden können, weil sie tatsächlich über dem eigentlichen Bedarf in den Regionen liegt. Das Projekt ist mit 31.12.2025 ausgelaufen und in den – deutlich geringer finanzierten – Regelbetrieb übergegangen. Parallel dazu wurde aber das Angebot um „Beratung rund um das Lebensende“ erweitert.
Diese Thematiken und strategischen Entscheidungen sind auch gegenüber den Fördergebern kommuniziert und Bestandteil der regelmä ßigen Förderanträge.
Risikoberichterstattung
Im Vergleich zu den letzten Jahren zeigt sich eine deutlich verschlechterte Risikolage. Die unmittelbare Abhängigkeit von Mitteln aus der öffentlichen Hand ist im Zusammenhang mit den bekannten Budgetproblemen in Land und Bund ein risikoerhöhender Faktor. Kurze Entscheidungsfristen von Fördergebern, die Fristenläufe für privatwirtschaftliche Organisationen gänzlich außer Acht lassen, werden zum Problem. Der Umstand, dass völlig unklar ist, welche budgetpolitischen Ma ßnahmen getroffen werden, trägt zu einer allgemeinen Ungewissheit bei, die eine vorsichtige Vorgehensweise begründet.
Die Nachfragesituation in allen Einrichtungen – mit Ausnahme der Elternberatung im Rahmen des Eltern-Kind-Pass – ist sehr gut, was aufgrund der Tagsatzfinanzierung der BHG-Einrichtungen das Risiko hinsichtlich der Fördersituation mildert.
Der Sanierungsbedarf der Wohnhäuser wird insofern verfolgt, dass die Liegenschaften vom Alleingesellschafter Verein für psychische und soziale Lebensberatung in die GmbH übertragen werden soll, da der Verein selbst eine Sanierung nicht finanzieren kann. Hier sind die G espräche sehr weit gediehen, Bewertungen werden durchgeführt und ein Architekt ist mit der Planung des Umbaus des Wohnhauses Zeltweg beauftragt.
Insgesamt ist a ber realistisch betrachtet kein unmittelbares Risiko für den Fortbestand des Unternehmens gegeben.
Finanzielle Leistungsindikatoren
Im Jahresabschluss 2025 wurden sämtliche erforderlichen Abgrenzungen den Erfahrungen entsprechend durchgeführt. Nach dem Bilanzstichtag hat es keine wesentlichen Veränderungen bzw. Ereignisse gegeben.
| Verände- | ||||
|---|---|---|---|---|
| 2025 | rung 2024- 2025 | 2024 | 2023 | |
| Eigenkapitalquote gem. 5 23 URG | 55,51% | +3,39 % | 52,12 % 51,55 % | |
| Fiktive Schuldentilgungsdauer gem. 5 24 URG in Jahren | Kein FK | Kein FK | Kein FK | |
| Förderungen/ Subventionen in TEUR | 8.512 | +13,63 % | 7.491 | 6.198 |
| Umsatz in TEUR | 9.235 | +10,93 % | 8.325 | 7.827 |
| Jahresergebnis in TEUR | +31 | +260 | -264 | |
Berechnungsmethoden
Eigenkapitalquote = Eigenkapital X 100 / Gesamtkapital — erhaltene Anz ahlungen
Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Diese allgemeine Unsicherheit infolge der Budgetprobleme des Landes Steiermark und des Bundes, sowie der für 2026 bevorstehenden Sparmaßnahmen wirken sich unmittelbar auf die PSN Psychosoziales Netzwerk gemn. GmbH aus.
Die Finanzierung der Leistungen erfolgt zur Gänze aus öffentlichen Mitteln, d.h. es gibt keine freie Preisgestaltung und daher keine bzw. über Versuche mit politischen Entscheidungsträger*innen ins Gespräch zu kommen, hinausgehende einkommensseitige Gestaltungs- und Steuerungsmöglichkeit, weshalb ein schwierigeres wirtschaftliches Umfeld oder eine ausgesprochen ungewisse Perspektive sich besonders auswirkt.
Aufgrund des hohen Anteils von Personalkosten in der Kostenstruktur der Gesellschaft sind auch relativ gesehen hohe Gehaltsabschlüsse als besonders einflussreicher Faktor für das wirtschaftliche Ergebnis der Gesellschaft zu betrachten. Mildernd wirkt hier allerdings die Planungssicherheit, die sich in Folge eines Zweijahresabschlusses der Kollektivvertragsverhandlungen ergibt.
Die angespannte Arbeitsmarktsituation und die Schwierigkeiten, insbesondere in den Randregionen Murau und Liezen Fachkräfte zu finden, haben das Potenzial einer auch wirtschaftlich problematischen Entwicklung, wenn Aufträge nicht angenommen werden können, sich Mitbewerber in der Region entwickeln oder auch Förderungen nicht ausgeschöpft oder im ungünstigsten Fall auch Einrichtungen nicht mehr im Sinne der Qualitätsvorgaben betrieben werden können.
2025 konnte in Folge des vorsichtigen Kurses erwartungsgemäß ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden. Auch die bessere Auslastung der BHG-Einrichtungen hat für 2025 ein erfreuliches Ergebnis gebracht. Gleichzeitig ist in der Kurz- und Mittelfristperspektive unter Berücksichtigung der bereits für 2026 wirksamen, und der in den kommenden Jahren weiter darüber hinaus zu erwartenden Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand mit einem Rückgang der Realerlöse zu rechnen, sodass für die kommenden Jahre ein vorsichtig planender, sehr sparsamer wirtschaftlicher Kurs angezeigt ist, der gut mit der Erfüllung der Erfordernisse (beispielhaft Sanierung Wohnhäuser) balanciert werden muss. Die gute Liquidität ermöglicht es auch, Abgänge, die durch längere vertragliche Fristen (Kündigungsfristen Mitarbeiter*innen, Mietverträge) entstehen, zu kompensieren.
Zum Bilanzstichtag ist die Budgetplanung für das Jahr 2026 auf ein ausgeglichenes operatives Ergebnis ausgerichtet.
Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
Die Geschäftsführung ist bestrebt, auftretende Risiken möglichst rasch zu erkennen und erforderliche und sinnvolle Maßnahmen zur Vermeidung einer bestandsgefährdenden Entwicklung unverzüglich zu treffen.
Wesentliche Risikofaktoren sind insbesondere die Ungewissheit über budgetpolitische Maßnahmen der Fördergeber in den kommenden Jahren, sowie weiterhin die Arbeitsmarktsituation.
Risikomanagement
Das Risikomanagement erfolgt über ein ausgebautes Kostenrechnungs- und Steuerungssystem mit kontinuierlicher Überprüfung der wichtigsten operativen Kennzahlen je Kostenstelle im Vergleich mit sorgfältig erstellen Budgets.
Durch die engmaschige Überprüfung und die kontinuierliche Anpassung von Szenarioberechnungen und Erwartungsrechnungen sind bei relevanten Abweichungen vom Planungspfad rasch Maßnahmen möglich.
Die gute Liquiditätslage der Gesellschaft ermöglicht darüber hinaus das nötige Abfedern von kurzfristigen Ausfällen oder Verzögerungen bei der Überweisung von Fördermitteln.
Die kontinuierliche Abstimmung der Geschäftsführer gewährleistet zusätzlich eine Risikominimierung.
Bericht über die Forschung und Entwicklung
Das Unternehmen betreibt keine Forschung und Entwicklung.
Zweigstellen
Das Unternehmen verfügt über Betriebsstätten in Judenburg, Knittelfeld, Zeltweg, Murau, St. Peter am Kammersberg, Liezen und Gröbming und Außenstellen in St. Gallen und Bad Aussee.
Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten
Es werden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.
Judenburg, 07.09.2026
Die Geschäftsführer
Mag. Gernot Hilberger, MSc
Mag. Gregor Paul Hoffmann, MSc MBA