← Zurück zum Firmenprofil

Lagebericht 2025

adapa Holding GesmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 29. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

zum Einzelabschluss der adapa Holding GesmbH, Wiener Neudorf

1 Vorbemerkung:

Die Geschäftsführung der adapa Holding GesmbH (im Folgenden auch „Gesellschaft”) hat den vorliegenden Lagebericht zum 31.12.2025 nach den Vorschriften des österreichischen Unternehmensgesetzbuches (UGB) aufgestellt.

2 Geschäftstätigkeit und Organisationsstruktur

Hauptgegenstand des Unternehmens ist die zentrale Koordination sämtlicher vom Unternehmensgegenstand der Tochtergesellschaften umfassten Aktivitäten als Strategie- und Finanzholding. Das berichtende Unternehmen gehört der adapa Gruppe an. Direktes Mutterunternehmen der adapa Holding GesmbH ist die adapa GmbH, Berlin, Deutschland, ein 100%iges Tochterunternehmen der Capriel Investment S.A. mittelbar mehrheitlich beteiligte Gesellschafterin, die einen Konzernabschluss aufstellt und offenlegt, in den die adapa Holding GesmbH einbezogen ist, ist die adapa GmbH, Deutschland.

Die adapa Gruppe ist ein führender europäischer Hersteller von hochwertigen flexiblen Verpackungsmitteln für die europäische Konsumgüterindustrie, insbesondere für Nahrungs- und Genussmittel und Hygieneanwendungen sowie für die Pharmaindustrie.

Trotz des europäischen Schwerpunktes werden die Produkte teilweise auch weltweit vertrieben. Die Wertschöpfungskette wird von der Mono- und Koextrusion von Folien über Kaschierung und Bedruckung von Folien im Tief- und Flexodruckverfahren bis hin zur Konfektionierung (z. B. Beutelfertigung oder Rollenschneiden) innerhalb der Gruppe vollständig abgedeckt.

Das strategische Ziel der adapa Gruppe ist es, Europas bevorzugter Partner für flexible Verpackungen zu sein. Dazu entwickelt der Konzern kundenorientierte Lösungen, um seinen Marktanteil auszubauen und sich in den kommenden Jahren als führender Verpackungshersteller in Europa im Markt für flexible Verpackungen zu positionieren.

Der aktuelle Geschäftsschwerpunkt liegt auf der Förderung des organischen Wachstums durch die Weiterentwicklung nachhaltiger Verpackungslösungen, Investitionen in Zukunftstechnologien, Standortoptimierungen und höhere Produktionseffizienz sowie die Stärkung der Organisationsstruktur.

Der Konzern beliefert hauptsächlich die folgenden sechs Endmarktsegmente: Süßwaren, frische Lebensmittel, Folien und technische Materialien, Gesundheits-, Haushalts- und Körperpflegeprodukte, Tee und Kaffee sowie Tabak.

3

Wirtschaftsbericht

3.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft zeigte sich im Geschäftsjahr 2025 trotz eines herausfordernden Umfelds insgesamt resilient. Das reale globale BIP-Wachstum wird vom Internationalen Währungsfonds (IWF) für 2025 auf rund 3,2 % geschätzt. Belastend wirkten vor allem die handelspolitische Unsicherheit infolge der im Jahresverlauf verschärften US-Zollpolitik, anhaltende geopolitische Spannungen sowie Volatilität auf den Energie- und Rohstoffmärkten. Die globale Inflation setzte

ihren Rückgang fort und näherte sich in den meisten Regionen den Zielkorridoren der Zentralbanken an. (Quelle: IMF World Economic Outlook April 2026)

Für die adapa-Gruppe als überwiegend in Europa tätiges Unternehmen war insbesondere die Entwicklung des europäischen Marktes für flexible Verpackungen relevant. Dieser zeigte sich im Berichtsjahr verhalten: als strukturell reifer Markt mit intensivem Wettbewerb blieb die Volumendynamik moderat. Die Nachfrage konzentrierte sich weiterhin auf die Kernabnehmersektoren Lebensmittel und Getränke, Pharma sowie Konsumgüter, während einzelne Segmente – insbesondere Verpackungen für frische Lebensmittel – schwächer tendierten. Kostenseitig belasteten gestiegene Lohn- und Energiekosten die Margen der Marktteilnehmer. Regulatorisch setzte die im Januar 2025 in Kraft getretene überarbeitete EU- Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) neue Anforderungen an Recyclingfähigkeit und Rezyklateinsatz und verstärkte damit den bereits laufenden Strukturwandel hin zu nachhaltigeren Verpackungslösungen. (Quellen: IMF World Economic Outlook April 2026; Market Data Forecast, „Europe Flexible Plastic Packaging Market"; Grand View Research, „Europe Flexible Packaging Market").

3.2 Gesamtbetrachtung des operativen Geschäftsverlauf der adapa Gruppe Die Markt- und Wettbewerbsbedingungen in den für die adapa-Gruppe relevanten Marktsegmenten waren im Geschäftsjahr 2025 teils herausfordernd. Es wurden Volumenrückgänge in einzelnen Marktsegmenten, wie bei Verpackungen für frische Lebensmittel, verzeichnet. Die Verkaufsmenge aus fortgeführten Geschäftsbereichen konnte mit 91,0 Kilotonnen das Vorjahresniveau von 94,0 Kilotonnen nicht ganz erreichen. Der Umsatz der fortgeführten Geschäftsbereiche reduzierte sich um 4,9% von 529,5 Mio. EUR auf 503,6 Mio. EUR.

Zum Jahresende beschäftigte die adapa-Gruppe 1.981 Mitarbeiter (Vj.1.932). Nach der starken Reduzierung im Vorjahr wurde der Personalstand in einzelnen Bereichen neu angepasst sowie externe Vertragspartner durch interne Mitarbeiter ersetzt. Die Vorjahreswerte zur Angabe der Mitarbeiterzahlen wurden aufgrund unzutreffender Vorjahres-Auswertungen berichtigt.

Das Working Capital konnte gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert werden. Maßnahmen im Bereich Factoring und Zahlungskonditionen haben sich entsprechend positiv auf einen geringeren Stand an Forderungen und höheren Verbindlichkeiten niedergeschlagen. Die Vorräte konnten annähernd auf dem geringen Vorjahresstand gehalten werden, während die Zahlungsmittelbestände deutlich gestiegen sind.

3.3 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Definition der Kennzahlen:

EBITDA (Earnings before Interest, Income Taxes, Depreciation and Amortization): Betriebsergebnis zuzüglich Abschreibungen und Wertminderungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte.

Eigenkapitalquote: Eigenkapital dividiert durch die Bilanzsumme.

Trade Working Capital: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zuzüglich Vorräte abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

3.3.1 Ertragslage

Der Umsatz der adapa Holding GesmbH in Höhe von EUR 32,0 Mio. (VJ: EUR 32,5 Mio.) setzt sich im Wesentlichen aus der Verrechnung von Management Fees, sowie Weiterverrechnungen von Aufwendungen zusammen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen EUR 0,2 Mio. (VJ: EUR 1,8 Mio.).

Der Personalaufwand im Geschäftsjahr 2025 beträgt EUR 4,4 Mio. (VJ: EUR 8,3 Mio.).

Die Abschreibungen betragen EUR 0,8 Mio. (VJ: EUR 8,8 Mio.). In den Abschreibungen sind Forderungsabschreibungen in Höhe von EUR 0,0 Mio. (VJ: EUR 7,9 Mio.) enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen EUR 27,1 Mio. (VJ: EUR 19,7 Mio.).

Die Aufwendungen aus Finanzanlagen sind von EUR 64,1 Mio. auf EUR 47 Mio. gesunken. In diesen sind Abschreibungen von Beteiligungen in Höhe von EUR 47 Mio. (VJ: EUR 63,6 Mio.) enthalten.

Die Zinsen und ähnliche Erträge sind von EUR 4,8 Mio. auf EUR 5,7 Mio. gestiegen.

Die Erträge aus Zuschreibungen von Beteiligungen betragen EUR 3,3 Mio. (VJ: EUR 0,0 Mio.).

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betragen EUR 27,4 Mio. (VJ: EUR 29,9 Mio.).

Im Jahr 2025 gab es keine Verschmelzungsverluste (VJ: EUR 9,6 Mio.).

3.3.2 Finanzlage

Per 31. Dezember 2025 weist die adapa Holding GesmbH ein negatives Eigenkapital in Höhe von EUR -215,6 Mio. (VJ: EUR -156,0 Mio.) aus. Die Eigenkapitalquote ist negativ.

Die Finanzverbindlichkeiten betrugen EUR 347,9 Mio. (VJ: EUR 327,2 Mio.). Die Zunahme ist im Wesentlichen durch die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgt.

Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug EUR -2,4 Mio.

Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit betrug EUR 9,7 Mio. Wesentliche Bewegungen resultieren aus Zahlungen von Beteiligungserträgen und von Forderungen aus verbundenen Unternehmen.

Der Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit betrug EUR -7,2 Mio, dieser wurde durch Zinszahlungen verursacht und teilweise durch zusätzliche externe Finanzierungen kompensiert.

3.3.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2025 beträgt EUR 140,7 Mio. (VJ: EUR 181,6 Mio.).

Die langfristigen Vermögenswerte betragen EUR 130,3 Mio. zum 31. Dezember 2025 (VJ: EUR 172,7 Mio.). Über die zum Bilanzstichtag bilanzierten bzw. im Einzelabschluss angegebenen Verpflichtungen hinaus bestehen keine weiteren wesentlichen Verpflichtungen.

Es wurden bezüglich der Compliance Verstöße aus dem Jahr 2021 schon im Jahr 2023 strafrechtliche und zivilrechtliche Schritte eingeleitet. Die entsprechenden Prozesse befinden sich jedoch noch immer in einer Phase, wo eine Aussage zum erwarteten Ausgang noch nicht getroffen werden kann.

Darüber hinaus bestehen keine wesentlichen Aktiv- oder Passivverfahren, die für die adapa Holding GesmbH nachteilige rechtliche und finanzielle Konsequenzen haben könnten.

3.4

Mitarbeiter

In der adapa Holding GesmbH sind am Jahresende 29 Mitarbeiter (Vorjahr: 33) beschäftigt. Die Leistungen und Fähigkeiten dieser Mitarbeiter bilden die Grundlage für den Erfolg der Gruppe. Der Konzern ist sich bewusst, dass Investitionen in die Ausbildung und das Wissen seiner Mitarbeiter notwendig sind, um weiterhin am Markt erfolgreich zu sein. Durch die europaweite Aufstellung können Mitarbeiter aus allen Ländern vom Know-how anderer Länder lernen und profitieren.

Um die richtigen Mitarbeiter zu finden und zu fördern, haben Konzernleitung und lokales Management gemeinsam verschiedene Programme entwickelt. Dazu gehören offene Traineeund Förderprogramme.

3.5

Nachhaltigkeit

Die adapa-Gruppe übernimmt Verantwortung für ihre Produkte, ihr Unternehmen und für die Menschen mit denen zusammengearbeitet wird. Adapa engagiert sich für Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette seiner Produkte. Nachhaltigkeit ist in der Konzernstrategie und im Geschäftsmodell von adapa verankert und wird entlang der gesamten Wertschöpfungskette verfolgt – von der Beschaffung der Rohstoffe über Extrusion, Druck und Weiterverarbeitung bis hin zur Entwicklung von Verpackungslösungen, die den Anforderungen von Kunden, Regulierung und Markt entsprechen.

In enger Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und weiteren Stakeholdern arbeitet adapa kontinuierlich daran, die Umweltauswirkungen ihrer Produkte zu reduzieren und gleichzeitig Produktschutz, Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.

Im operativen Geschäft wird die Bedeutung begrenzter Ressourcen wie Kunststoffe, Papier, Energie und Wasser deutlich sichtbar. Vor diesem Hintergrund verfolgt adapa einen zukunftsorientierten Nachhaltigkeitsansatz, der ökologische, soziale und Governance-Aspekte miteinander verbindet. Der Konzern hat seine Nachhaltigkeitsgovernance und den materialitätsbasierten Ansatz in den vergangenen Jahren weiterentwickelt, unter anderem mit einem stärkeren Fokus auf Kreislaufwirtschaft, klimabezogene Themen, Stakeholdererwartungen und Transparenz in der Lieferkette.

Die Nachhaltigkeitsaktivitäten von adapa konzentrieren sich insbesondere auf folgende Bereiche:

Umwelt:

o Erhöhung des Einsatzes von recycelten oder erneuerbaren Rohstoffen, o Entwicklung von Verpackungslösungen, die für das Recycling ausgelegt sind, o Verbesserung der Energieeffizienz und Erhöhung des Einsatzes erneuerbarer Energien, o Reduzierung von Abfällen sowie Förderung interner Recycling- und Lösungsmittelrückgewinnungsprozesse, soweit technisch möglich, o Vermeidung von Umweltverschmutzung, einschließlich Pelletverlusten, durch Initiativen wie Operation Clean Sweep.

Soziales:

o o kontinuierliche Stärkung von Gesundheit und Arbeitssicherheit durch regelmäßige Schulungen und gruppenweite Standards, Unterstützung des Lernens und der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden durch die adapa Academy und weitere Qualifizierungsmaßnahmen, o Förderung von Vielfalt, Chancengleichheit und eines inklusiven Arbeitsumfelds im gesamten Konzern.

Governance und Wirtschaft:

o o Integration ethischer, ökologischer und sozialer Standards in das Lieferantenmanagement und in Einkaufsprozesse, Anwendung des Supplier Code of Conduct sowie Stärkung des Lieferantenqualitätsmanagements und der Rückverfolgbarkeit

3.6 Innovation

Die Innovationsfunktion der adapa Group widmet sich der Entwicklung nachhaltiger, ressourceneffizienter und sicherer Verpackungslösungen. Innovation bei adapa verbindet Produktleistung, regulatorische Anforderungen und Nachhaltigkeitsaspekte über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Innovation, Regulatory Affairs, Sustainability und lokalen Anwendungsteams stellt sicher, dass neue Lösungen sowohl den Erwartungen der Kunden als auch den relevanten rechtlichen und qualitativen Standards entsprechen.

Die Innovationsaktivitäten von adapa umfassen sowohl Extrusions- als auch Converting- Kompetenzen. Im Bereich Extrusion entwickelt adapa spezialisierte Polyethylen- und Polypropylen-Folienlösungen für eine Vielzahl von Anwendungen, darunter Hochbarriere- Schrumpffolien, Beutel, flexible PA/PE-Strukturen sowie PP-basierte starre oder halbstarre Lösungen. Die Ressourceneffizienz wird zudem durch das interne Recycling von Produktionsabfällen unterstützt.

Bei den Extrusionswerken wird mit dem Recycling eigener und kundenseitiger PIR-Materialien durch Kompaktierungs- und Re-Extrusionsprozesse gearbeitet, während mehrere Converting- Standorte über Lösungsmittelrückgewinnungssysteme verfügen.

Im Bereich Converting kombiniert adapa seine eigene Folienexpertise mit innovativen Materiallösungen von Lieferanten, um Verpackungen zu entwickeln, die Funktionalität, Produktschutz und Recyclingfähigkeit unterstützen. Aktuelle Beispiele aus dem öffentlichen Portfolio von adapa umfassen:

PaperFlow(re) P-type, eine Cepi-zertifizierte, recyclingfähige papierbasierte Flowpack-Lösung, die auf bestehenden Anlagen verarbeitet werden kann, sowie MonoClose(re) P-type, eine hochbarrierefähige, wiederverschließbare Polypropylen-Lösung, die entsprechend den CEFLEX-Leitlinien für das Recycling ausgelegt ist.

Darüber hinaus bietet adapa ein diversifiziertes Portfolio, das thermoformbare Folien, Flowpacks, Beutel und papierbasierte Lösungen umfasst. Diese Produkte werden entwickelt, um Funktionalität, Design for Recycling und die visuelle Wirkung am Point of Sale zu maximieren.

Das Portfolio von adapa umfasst für jedes bediente Konsumgütersegment mindestens eine für das Recycling ausgelegte Lösung und unterstreicht damit das Ziel des Konzerns, Kunden beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft und bei der Erfüllung zukünftiger Verpackungsanforderungen zu unterstützen.

Darüber hinaus trägt Innovation bei adapa dazu bei, die Haltbarkeit verpackter Lebensmittel durch leistungsfähige Schutzverpackungen zu verlängern. Durch verbesserten Produktschutz und die Unterstützung bei der Reduzierung von Lebensmittelabfällen leistet Innovation einen Beitrag sowohl zu Nachhaltigkeitszielen als auch zur Wertschöpfung für Kunden.

Auf diese Weise bleibt Innovation ein zentraler Treiber der strategischen Entwicklung von adapa und unterstützt das Ziel des Konzerns, Nachhaltigkeit und Leistungsfähigkeit im Bereich flexibler Verpackungen miteinander zu verbinden.

Im Berichtsjahr fielen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen (Innovationsaufwendungen) in Höhe von TEUR 4.324 (Vorjahr: TEUR 7.109) an.

3.7 Zusammenfassung

Zusammenfassend war der operative Geschäftsverlauf in 2025 durch Fokus auf Profitabilitäts-, Restrukturierungs- und Working-Capital-Maßnahmen einerseits und fortwährender Schwerpunktsetzung auf die Bereiche Kundennähe, Innovation sowie Nachhaltigkeit andererseits, geprägt. Eigenschaften, die der Gruppe ein zukünftiges Wachstum ermöglichen. Ungeachtet dessen ergab sich im Geschäftsjahr 2025 eine negative Entwicklung des Eigenkapitals in Höhe von EUR -64,0 Mio., was hauptsächlich auf Zinsaufwendungen sowie Einmalkosten für Refinanzierung und Restrukturierung zurückzuführen ist.

4 Risiko-, Chancen- und Prognosebericht

4.1 Risikobericht

Im Jahr 2021 musste festgestellt werden, dass die internen Kontrollsysteme hinsichtlich Compliance und Richtigkeit der Finanzinformation nicht ausreichend implementiert waren. Die Geschäftsführung hat seitdem entschiedene Schritte gesetzt, die Kontrollsysteme diesbezüglich neu aufzusetzen und wird diesen Weg auch konsequent fortsetzen, unter Begleitung eines für dieses Ziel eingestellten Compliance Officers.

4.1.1 Kreditrisiko

Das Kreditrisiko beschreibt die Gefahr eines ökonomischen Verlustes, welcher dadurch entsteht, dass eine Vertragspartei ihren vertraglichen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommt. Das Kreditrisiko umfasst dabei sowohl das unmittelbare Ausfallrisiko als auch das Risiko einer Bonitätsverschlechterung, verbunden mit der Gefahr der Konzentration einzelner Risiken. Das Ausfallrisiko wird mittels regelmäßiger Kontrollverfahren überwacht.

Einheitliche Richtlinien sorgen dafür, dass das Kreditrisiko gegenüber allen Gegenparteien begrenzt ist. Das maximale Ausfallrisiko wird durch die Buchwerte der in der Bilanz angesetzten finanziellen Vermögenswerte, abzüglich des versicherten Betrags, wiedergegeben. Die adapa Holding GesmbH erwartet über bereits erfassten Wertminderungen hinaus keine Verluste aufgrund der Tatsache, dass die Gegenparteien ihre vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllen könnten. Bei den Gegenparteien im Forderungsbereich der adapa Holding GesmbH handelt es sich hauptsächlich um verbundene Unternehmen.

Bei der Veranlagung von liquiden Mitteln in der Gruppe werden Finanzinstitute sorgfältig ausgewählt. Das Ausfallrisiko wird vermindert, indem als Gegenpartei nur Banken und Finanzinstitute ausgewählt werden, die beim Abschluss einer Transaktion ein Rating im Investment-Grade aufweisen. Die adapa Holding GesmbH ist in ein Cash Pool Programm eingegliedert. Die Cash Pool Trägerin ist die adapa GmbH.

Insgesamt werden das Kreditrisiko und die potentiellen Auswirkungen hieraus als gering eingestuft.

4.1.2 Liquiditätsrisiko

Das Liquiditätsrisiko besteht darin, dass das Unternehmen möglicherweise nicht in der Lage ist, seine finanziellen Verbindlichkeiten vertragsgemäß durch Lieferung von Zahlungsmitteln oder anderen finanziellen Vermögenswerten zu erfüllen. Unter das Liquiditätsrisiko fällt auch, dass bei Bedarf nicht ausreichend Liquidität zu den erwarteten Konditionen beschafft werden kann (Refinanzierungsrisiko) oder aufgrund unzulänglicher Markttiefe oder Marktstörungen Geschäfte

nicht oder nur mit Verlusten aufgelöst bzw. glattgestellt werden können (Marktliquiditätsrisiko).

Die Steuerung der Liquidität im Unternehmen soll sicherstellen, dass stets ausreichend liquide Mittel verfügbar sind, um unter normalen wie auch angespannten Bedingungen den Zahlungsverpflichtungen bei Fälligkeit nachkommen zu können, ohne untragbare Verluste zu erleiden oder die Reputation des Unternehmens zu schädigen.

Das Unternehmen steuert die Liquiditätsentwicklung im Rahmen einer rollierenden Liquiditätsvorschau sowie im Rahmen des Budgetierungs- und Forecastprozesses. Im Rahmen des Cash Pools wird dem Unternehmen eine Kreditlinie eingeräumt, deren Einhaltung täglich überwacht wird. Liquiditätsbedarfe und -überschüsse werden täglich ausgeglichen. Die vorausschauende Liquiditätsplanung und -steuerung berücksichtigt Ein- und Auszahlungen aus dem operativen Geschäft, der Investitionstätigkeit sowie die Auszahlungen bezüglich der finanziellen Verbindlichkeiten.

4.1.3 Zinsrisiko

Zinsrisiken entstehen aus bilanzierten sowie nicht bilanzierten zinstragenden Finanzinstrumenten und sind von den Marktzinsvolatilitäten abhängig. Die Marktzinsvolatilitäten stellen sowohl Zinsniveauveränderungen als auch Drehungen der Zinsstruktur dar.

In der adapa Holding GesmbH bestanden zum Stichtag keine Zinssicherungsgeschäfte. Kurzfristige Kreditlinien in der Gruppe sind zu einem überwiegenden Teil an den EURIBOR gekoppelt und unterliegen dem üblichen Zinsänderungsrisiko. Die adapa Holding GesmbH ist durch die Eingliederung in das Gruppen-Cash-Pool-Programm diesem Zinsänderungsrisiko ausgesetzt, jedoch wird das Risiko und die potentiellen Auswirkungen als gering eingestuft.

4.1.4 Wechselkursrisiko

Die adapa Holding GesmbH ist nur einem geringen Wechselkursrisiko ausgesetzt, da es nur wenige Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung gibt.

4.1.5 Sonstige Risiken

Risiken aus Investitionen: Im Zuge von Akquisitionsprozessen werden „Target“- Unternehmen einem Due Diligence Prozess unterzogen, um die Folgen für den Risikoeintritt für die Gruppe auf ein Minimum zu begrenzen oder so weit wie möglich auszuschließen. Es wird für jede Gruppengesellschaft jährlich überprüft, ob ein adäquater Versicherungsschutz hinsichtlich Haftungsrisiken und möglichen Schadensfällen vorliegt.

Risiken aus steuerlichen, wettbewerbs-, patent- und umweltrechtlichen und anderen gesetzlichen Regelungen werden durch angemessene interne Verfahren und Kontrollen sowie – bei Bedarf - unterstützt durch externe Dienstleister, wirksam begrenzt. Für rechtliche Risiken aus vergangenen Sachverhalten werden Rückstellungen in ausreichender Höhe gebildet und deren Angemessenheit in regelmäßigen Abständen geprüft.

Ein Risiko aus dem potentiellen Verlust von Know-how Trägern wird als beherrschbar eingeschätzt. Bestandsgefährdende Einzel- oder aggregierte Risiken sind derzeit nicht erkennbar.

4.2 Chancenbericht

Die adapa-Gruppe geht von einem moderaten Wachstum des Marktes für Verpackungen und insbesondere für flexible Verpackungen aus. Aufgrund der breiten und flexiblen Produktpalette und der leistungsfähigen Fertigungsprozesse geht das Management davon aus, in diesem Marktumfeld ein überdurchschnittliches Wachstum realisieren zu können.

Dazu sollen bestehende Marktsegmente besser durchdrungen und neue Märkte erschlossen werden. Markttrends wie Nachhaltigkeit, Wiederverwertbarkeit oder ein verbessertes Kundenerlebnis können mit den technologischen Möglichkeiten der adapa-Gruppe gezielt genutzt werden.

Weitere Chancen werden durch die laufenden Maßnahmen zur Optimierung der Geschäftsprozesse und Effizienzsteigerungen realisiert werden.

4.3 Prognosebericht

Ab 2026 rechnet der Internationale Währungsfonds (IWF) mit einem weiterhin moderaten Wachstum der Weltwirtschaft. In seinem World Economic Outlook vom April 2026 geht der IWF davon aus, dass das globale reale Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2026 um rund 3,1 % und im Jahr 2027 um etwa 3,2 % zunehmen wird.

Die globale wirtschaftliche Entwicklung wird durch robuste Arbeitsmärkte, fortgesetzte Investitionen in technologiegetriebene Bereiche sowie eine grundsätzlich anpassungsfähige Privatwirtschaft unterstützt. Gleichzeitig bestehen weiterhin Unsicherheiten aus geopolitischen Spannungen, möglichen Störungen im internationalen Handel sowie erhöhten Volatilitäten auf den Energie- und Rohstoffmärkten. Die globale Inflation dürfte sich mittelfristig schrittweise stabilisieren, bleibt jedoch vorerst von externen Risikofaktoren beeinflusst. (Quelle: IMF World Economic Outlook April 2026)

Für den europäischen Markt für flexible Verpackungen gehen aktuelle Branchen- und Markteinschätzungen ab 2026 von einer weiterhin moderaten Wachstumsentwicklung aus. Die Prognosen deuten darauf hin, dass sich der Markt in den kommenden Jahren mit jährlichen Wachstumsraten im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich entwickeln dürfte. In verschiedenen Studien wird für Europa eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von rund 1,7 % bis 3,7 % erwartet, wobei die Nachfrage insbesondere durch die Segmente Lebensmittel, Pharma, Konsumgüter und E-Commerce getragen wird. Aufgrund struktureller Rahmenbedingungen, wie demografischer Entwicklung, regulatorischer Anforderungen im Nachhaltigkeitsbereich sowie teilweise gesättigter Märkte, ist in Europa insgesamt von einem unterdurchschnittlichen Wachstum im Vergleich zum globalen Markt auszugehen.

(Quellen: Grand View Research, „Flexible Packaging Market – Europe Outlook“; Mordor Intelligence, „Europe Flexible Packaging Market"; Market Data Forecast, „Europe Flexible Plastic Packaging Market")

Die weitere Marktentwicklung unterliegt relevanten Unsicherheiten. Insbesondere anhaltende Kostensteigerungen im Dienstleistungs- und Lohnbereich, geopolitische Spannungen –— einschließlich der seit Anfang 2026 eskalierten Lage in Nahost –, mögliche handelspolitische Restriktionen sowie die Volatilität von Rohstoff und Energiekosten können sich belastend auf Margen, Nachfrageentwicklung und Investitionsentscheidungen auswirken. In diesem Zusammenhang können insbesondere geopolitisch bedingte Erhöhungen von Energie- und Rohstoffpreisen sowie Auswirkungen auf internationale Handels- und Lieferketten nicht ausgeschlossen werden und die Wachstumsperspektiven temporär dämpfen.

Die folgende Prognose für das Geschäftsjahr 2026 basiert auf folgenden wesentlichen Annahmen: einer weiteren Stabilisierung des Marktumfeldes und einer leichten Erholung der Nachfrage nach flexiblen Verpackungen in den für adapa relevanten Segmenten; der fortgesetzten und planmäßigen Umsetzung des Restrukturierungs- und Transformationsprogramms einschließlich der damit verbundenen Effekte; den positiven Auswirkungen der Anfang 2026 abgeschlossenen Refinanzierung. Weiterhin bestehende geopolitische Unsicherheiten, insbesondere hinsichtlich deren möglicher Auswirkungen auf Energie- und Rohstoffpreise sowie internationale Lieferketten könnten die getroffenen Annahmen zur Markt-

und Kostenentwicklung beeinflussen und die tatsächliche Geschäftsentwicklung von der Prognose abweichen lassen.

Für das Jahr 2026 erwartet das Management der adapa-Gruppe eine leichte Steigerung der Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr. Trotz des herausfordernden geopolitischen Umfeldes und gestiegener Rohstoffpreise ist die adapa-Gruppe in der Lage, Kostensteigerungen über entsprechende Preisanpassungen an ihre Kunden weiterzugeben. Das EBITDA wird – unter Berücksichtigung weiterhin anfallender Einmalaufwendungen im Rahmen der laufenden Transformation, jedoch vor den wesentlichen positiven Effekten aus der zu Beginn des Geschäftsjahres 2026 abgeschlossenen Refinanzierung – gegenüber dem Vorjahr leicht steigen.

4.4 Going-Concern-Annahme und Fortbestand der adapa Holding GesmbH und

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Die adapa-Gruppe ist Anfang 2022 in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Zur Sanierung der adapa-Gruppe wurden diverse Verträge ausgehandelt und unterzeichnet, die zum Teil unter dem Vorbehalt der Erfüllung aufschiebender Bedingungen standen.

Diese aufschiebenden Bedingungen wurden noch im Geschäftsjahr 2022 erfüllt. Die finanzielle Restrukturierung der adapa-Gruppe war damit gemäß der finalen „Restructuring Completion Notice“ am 28. September 2022 abgeschlossen. Mit Zustimmung der Behörden wurde ein Schuldenschnitt von bis zu 75 % der bestehenden Bankverbindlichkeiten erreicht.

Im Geschäftsjahr 2025 initiierte die adapa Gruppe die Refinanzierung der in 2026 und 2027 fälligen Kreditlinien sowie zusätzliche Liquidität. Ein herausforderndes Marktumfeld, strukturelle Ineffizienzen und eine anhaltend hohe Zinsbelastung wirkten sich negativ auf Umsatz und Ertragslage aus. Das Konzern-Bruttoergebnis vom Umsatz (Konzernabschluss der adapa GmbH, Berlin) sank auf EUR 91,5 Mio. (Vorjahr: EUR 95,0 Mio.), das Betriebsergebnis verringerte sich – auch aufgrund zusätzlich angefallener Refinanzierungskosten im Zusammenhang mit der im Geschäftsjahr begonnenen Neuordnung der Finanzierungsstruktur — auf EUR –10,4 Mio (Vorjahr: EUR 9,2 Mio.). Der Konzernjahresfehlbetrag belief sich auf EUR –64,2 Mio. (Vorjahr: EUR –43,1 Mio.). Die erheblichen Zinsaufwendungen von EUR 48,8 Mio. (Vorjahr: EUR 40,6 Mio.) belasteten das Finanzergebnis maßgeblich. In der Folge verringerte sich das Eigenkapital zum 31. Dezember 2025 auf EUR –201,2 Mio. (Vorjahr: EUR –137,2 Mio.).

Trotz der angespannten Ergebnislage des Konzerns konnte die operative Geschäftstätigkeit weiterhin liquide Mittel generieren. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit (nach Zinsen und Steuern) betrug im Geschäftsjahr 2025 EUR 20,3 Mio. (Vorjahr: EUR 6,6 Mio.). Diese Verbesserung ist maßgeblich auf positive Effekte im Working Capital zurückzuführen. Die deutliche Reduzierung der Forderungen resultierte überwiegend aus der Einführung einer neuen Factoring Linie, die erstmals im Geschäftsjahr 2025 voll zur Wirkung kam. Gleichzeitig erhöhten sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Liquidität vom Konzern zum Jahresende stieg auf EUR 78,2 Mio. (Vorjahr: EUR 48,9 Mio.) und zeigt die solide Zahlungsfähigkeit der Gruppe. Der Cashflow Uberblick verdeutlicht, dass das operative Geschäft trotz Ergebnisdruck weiterhin ein verlässlicher Mittelzufluss bleibt und die Finanzkraft der Gruppe wesentlich stützt.

Um die wirtschaftliche und finanzielle Basis der Gruppe nachhaltig zu stärken, intensivierte die Konzernleitung die Umsetzung eines umfassenden Restrukturierungs- und Transformationsprogramms. Dieses umfasst eine strategische Neuausrichtung des Produktionsnetzwerks, die Optimierung von Strukturen und Prozessen sowie die Senkung der Kostenbasis zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit.

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Neuaufstellung war die finanzielle Restrukturierung und Refinanzierung. Anfang 2026 wurde die bislang auf Ebene der adapa Gruppe ausgewiesene Take Back Facility in Höhe von EUR 147,0 Mio. auf eine übergeordnete Konzernebene übertragen und damit vollständig aus dem Konsolidierungskreis entfernt. Parallel dazu wurden die Konditionen der Exit Facility verbessert, einschließlich einer deutlichen Reduktion der Zinssätze. Diese Maßnahmen führten insgesamt zu einer nachhaltigen Entlastung der Bilanz und zu einer spürbaren Senkung der zukünftigen Zinsbelastung der Gruppe.

Bereits im Juni 2025 wurde der Gruppe zudem eine Brückenfinanzierung, die Incremental Facility, oQTa :JG +/&* BX^( QTaTXcVTbcT[[c& SXT X\ ?P]dPa ,*,0 e^[[bcl]SXV SdaRW SXT ]TdT CTf B^]Th ;PRX[Xch oQTa QXb id :JG .-&2 BX^( aTUX]P]iXTac fdaST( 9Ta eTaQ[TXQT]ST CTcc^ AX`dXSXclcbidU[dbb e^] :JG ,1&2 BX^( SXT]cT s TQT]b^ fXT SXT CTf B^]Th ;PRX[Xch X]bVTbP\c s oQTafXTVT]S STa Finanzierung des bereits 2025 begonnenen Restrukturierung und Transformationsprogramms.

In der adapa Holding GesmbH wurde die zusätzliche Kreditlinie („Incremental Facility“) in Höhe von EUR 15,0 Mio. zuzüglich aufgelaufener Zinsen in Höhe von EUR 1,0 Mio. zurückgeführt; gleichzeitig wurde von der adapa GmbH eine Kapitaleinlage in gleicher Höhe geleistet. Die am 30. September 2026 fällige ursprüngliche Kredittranche („Initial Tranche“) in Höhe von EUR 78,2 Mio. wurde - zuzüglich aufgelaufener Zinsen und Finanzierungskosten - in ein neues Darlehen mit Fälligkeit am 21. Januar 2032 überführt.

Ergänzend nahm adapa Greece Komotini S.A. im Dezember 2025 einen Kredit über :JG -/&* BX^ PdU& STa X\ LTbT]c[XRWT] ida ;X]P]iXTad]V STb :afTaQb STa ]^RW PdbbcTWT]ST] Minderheitsanteile eingesetzt wurde und zugleich zur nachhaltigen Stärkung der Liquiditätsposition der Gruppe beiträgt.

Insgesamt erhöhten diese Maßnahmen den finanziellen Handlungsspielraum der Gruppe im Zeitraum Juni 2025 bis Januar 2026 um bis zu EUR 78,8 Mio. und führten zu einer strukturellen Entschuldung sowie einer deutlichen Verbesserung der Liquiditätslage.

Entsprechend geht das Management davon aus, dass keine wesentlichen Unsicherheiten in Bezug auf die Unternehmensfortführung bestehen. Der Konzernabschluss der adapa GmbH wurde in der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Für weitere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag wird auf die entsprechenden Angaben im Anhang verwiesen.

Wiener Neudorf, 22. Juni 2026

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 10
kasmiEسةs
Noël KasmiGerald Reichmann
CEOCFO

Wir verwenden Cookies, um grundlegende Funktionen der Plattform sicherzustellen und anonymisierte Nutzungsstatistiken zu erfassen. Durch einen Klick auf "Akzeptieren" stimmst du der Verwendung dieser Cookies zu.