Inhaltsverzeichnis
Bio-Rad Laboratories Gesellschaft m.b.H., Wien
1. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage
1.1. Wirtschaftsbericht
1.1.1. Geschäftsmodell und Organisation
Die Bio-Rad Laboratories Ges.m.b.H (im Folgenden auch "Bio-Rad GmbH" oder "das Unternehmen" genannt) ist eine Tochtergesellschaft der Bio-Rad France Holding S.A.S., Marnes-la-Coquette, Frankreich, und Teil einer Gruppe, deren oberste Muttergesellschaft die Bio-Rad Laboratories Inc., eine Gesellschaft nach dem Recht des US-Bundesstaates Delaware, mit Hauptsitz in Hercules, Kalifornien, USA ist, deren Aktien an der NYSE (New York Stock Exchange) unter dem Symbol BIO und BIOb gehandelt werden (im Folgenden auch als „Konzernmuttergesellschaft" bezeichnet) (zusammen mit ihren Tochtergesellschaften die "Bio-Rad-Gruppe" oder "Konzern"). Herr Andreas Kief, Feldkirchen, Deutschland, ist seit dem 1. August 2023 Geschäftsführer
Die Gesellschaft ist in Österreich in den Bereichen klinische Diagnostik und Life Science tätig mit dem Ziel, die biologische Forschung und klinische Diagnostik für Wissenschaftler und Mediziner zu erleichtern. Die Geschäftstätigkeit in den Bereichen Vertrieb und Service gliedert sich in Life Science und Klinische Diagnostik, wobei im abgelaufenen Geschäftsjahr 29% des Umsatzes auf Life Science (VJ: 22 %) und 65% auf Diagnostik (VJ: 46 %) entfielen. Rest entfiel auf Nicht-LSG.
Beide Divisionen nutzen eine gemeinsame Infrastruktur der Bio-Rad GmbH und der europäischen Organisation der Konzernmutter für Verwaltung, Logistik und IT-Funktionen.
Zum Stichtag beschäftigte die Gesellschaft insgesamt 12 Mitarbeiter, davon 8 im Vertrieb und 4 im Service.
Die Bio-Rad GmbH verfügt über ein zertifiziertes Qualitäts- und Umweltmanagementsystem. Ein Datenschutzbeauftragter wurde bestellt.
1.1.2. Managementsystem
Die Bio-Rad GmbH hat eine flache Managementstruktur. Dies erfordert ein effizientes Management und ein einheitliches Managementsystem, das sich in Management-Meetings und einer bereichsübergreifenden Vernetzung widerspiegelt.
Die Darstellung der Rentabilität erfolgt in Form von detaillierten Monatsabschlüssen, die regelmäßig an die Geschätsführung berichtet werden. Die Ergebnisbeiträge der einzelnen Segmente werden in diesen detailliert dargestellt, überwacht und mit den entsprechenden Zielvorgaben verglichen. Bei Bedarf werden weitergehende Analysen durchgeführt oder geeignete Maßnahmen zur Anpassung ergriffen. Regelmäßige Prognosen der wichtigsten Leistungsindikatoren ergänzen diesen Ansatz. Diese Prognosen beruhen auf einem integrierten und rollierenden Budget- und Planungssystem.
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1.1.3. Geschäftsentwicklung im Bereich Health Care
Klinische Diagnostik
Der Markt für klinische Diagnostik gliedert sich in Großlaboratorien, Krankenhaus- und Praxislaboratorien sowie in Blutbanken. Dieser Markt ist weitgehend durch das öffentliche Gesundheitswesen reguliert und unterliegt daher nur bedingt konjunkturellen Zyklen. Die Wachstumsspielräume sind in diesem Markt aufgrund des Kostendrucks im Gesundheitswesen begrenzt. Kürzungen der Diagnosehonorare und Änderungen in den Erstattungsprozessen führen zu einem rückläufigen Bestellverhalten der Ärzte und zu weiteren Preiserosionen. Die fortschreitende Konsolidierung privater Labors, die Übernahme vieler Krankenhauslabors durch externe Laboranbieter und der Markteintritt international tätiger Großlabors in den österreichischen Markt führen zu zusätzlichen Kostenanpassungen. Der Trend der rückläufigen Investitionen in Geräte hält an.
Life Science
Unser Markt im Segment Life Science besteht aus Großforschungseinrichtungen an Universitäten und Universitätskliniken, der biopharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie der Lebensmittelindustrie. Diese Sektoren unterliegen nach unserer Erfahrung keinen Konjunkturzyklen. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind leicht gestiegen: in der öffentlichen Forschung aufgrund der EU-weiten Forschungsrahmenprogramme und in der Pharmaindustrie für die Entwicklung neuer Wirkstoffe und innovativer Medikamente. Zu den Produkten im Segment Lebensmittelanalytik gehören mikrobiologische Tests für die Lebensmittel- und Wasseranalytik sowie BSE-Tests. Die Lebensmittelindustrie unterliegt im Allgemeinen keinen konjunkturellen Schwankungen, da die gesetzlichen Anforderungen und die Ansprüche der Verbraucher an die Lebensmittelqualität steigen.
1.1.4. Geschäftsentwicklung der Bio-Rad GmbH
Im Jahr 2024 sank der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr. Der Gesamtumsatz sank um 4,4 Mio. € bzw. 21 %, wobei sich die beiden Gruppen (CDG und LSG) deutlich unterscheiden.
Der Hauptgrund für den Rückgang ist der Umsatzrückgang in den nicht zum Kerngeschäft gehörenden LSG-Geschäftsbereichen, darunter FSD und PCB, im Geschäftsjahr 2024. Diese Entscheidung wurde im Rahmen der Konzentration von Bio-Rad auf die Rationalisierung des Betriebs und die Umverteilung von Ressourcen auf die Kerngeschäftsbereiche getroffen.
Die Abteilung Clinical Diagnostics verzeichnete ein stetiges Wachstum von 7 % im Vergleich zum Vorjahr.
Alle Profitcenter verzeichneten gegenüber dem Vorjahr Zuwächse, wobei die Segmente Clinical Systems und Quality Systems mit zweistelligen Wachstumsraten die Wachstumskatalysatoren waren.
Im Geschäftsbereich Life Science verzeichnete das Unternehmen hingegen einen deutlichen Rückgang (46 % gegenüber 2023). Dieser war auf das Segment Prozesschromatographie (Rückgang um 5,2 Mio. € bzw. 85 %) zurückzuführen, das auf die geringere Nachfrage unserer Hauptkunden nach Verbrauchsmaterialien zurückzuführen war. Der Kernbereich Life Science blieb jedoch im Vergleich zum Vorjahr unverändert.
1.2. Tochtergesellschaften
Weder zum 31. Dezember 2024 noch zum 31. Dezember 2023 gab es direkte oder indirekte Beteiligungen.
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1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren
1.3.1. Rentabilität
Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahr von 21 482 453,32 € auf nunmehr 17 255 127,73 €.Dies ist in erster Linie auf den Rückgang infolge der Einstellung der Verkäufe aus den nicht zum Kerngeschäft gehörenden LSG-Geschäftsbereichen, einschließlich FSD und PCB, im Geschäftsjahr 2024 zurückzuführen, wie oben erläutert. Der Umsatz für Produkte im Bereich Process Chromatography hängt ausschließlich von der Kundennachfrage ab und schwankt erheblich von Jahr zu Jahr. Die Umsatzentwicklung in diesem Bereich übertraf den geringen Anstieg von 7 % im Bereich Klinische Diagnostik.
| in EUR | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 21 482 453,32 | 17 255 127,73 |
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sank wie unten ersichtlich. Der Hauptgrund hierfür ist der Umsatzrückgang, der von einem leichten Anstieg der Personalkosten begleitet wurde, obwohl die Betriebskosten im Jahresverlauf insgesamt gesunken sind. Trotz des daraus resultierenden Rückgangs des Betriebsergebnisses stieg der Jahresüberschuss von 1 128 620,96 € auf 1 268 397,67 €. Der Grund hierfür sind Zinserträge in Höhe von 1 008 212 € von IHC.
| in EUR | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern - | 279 439,76 | 252 778,10 |
Die Umsatzrendite (ROS) erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr von 1,3% auf nunmehr 1,46%. Dies ist vor allem auf den Rückgang der Betriebskosten.
| in % | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Umsatzrendite - ROS | 1,30 | 1,46 |
Die Eigenkapitalrendite (ROE) reduziert sich von 4,67 % im Jahr 2023 auf 3,93 % im Jahr 2024. Dies ist auf eine Verringerung des Ergebnisses vor Steuern zurückzuführen, der aus Zinserträgen resultiert.
Gleichzeitig verringerte sich aufgrund der oben genannten Gründe und höherer Bilanzpositionen auch die Kapitalrendite von 4,38 % auf 3,77 % im Jahr 2024.
| in % | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Eigenkapitalrendite – ROE | 4,67 | 3,93 |
| Kapitalrendite – ROI | 4,38 | 3,77 |
1.3.2. Finanz- und Vermögenslage
Das Working Capital hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht auf € 31 186 532,30 erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im letzten Quartal zurückzuführen.
| in EUR | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Working Capital | 30 126 784,40 | 31 186 532,30 |
Bio-Rad Laboratories Gesellschaft m.b.H., Wien
Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im laufenden Geschäftsjahr von 93,84 % auf nunmehr 95,71 % im Jahr 2024. Diese Veränderung ist auf die Erhöhung des Bilanzgewinns wie oben erläutert.
| in % | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Eigenkapitalquote | 93.84 | 95.71 |
1.3.3. Cash Flow
Der operative Cashflow reduziert von 1 798 698,75 € im Jahr 2023 auf 1 173 537,69 € im Jahr 2024. Der Cashflow in 2024 wurde durch den Gewinnanstieg und den Zyklus des Umlaufvermögens und der Verbindlichkeiten im Laufe des Jahres beeinflusst.
| in EUR | 2023 | 2024 |
|---|---|---|
| Cash Flow aus der betrieblichen Tätigkeit | 1 798 698,75 | 1 173 537,69 |
2. Chancen und Risiken
2.1. Chancen für das Unternehmen und Prognose
2.1.1. Chancen
Die Bio-Rad GmbH ist ein in einen börsennotierten US-Konzern eingegliedertes Medizintechnikunternehmen. Neue Produkte oder Dienstleistungen können zunächst in anderen Ländern erfolgreich getestet und anschließend in Osterreich eingeführt werden. Damit ist sichergestellt, dass das Unternehmen zu den technologisch führenden Anbietern gehört und vorhandene Marktchancen wahrnehmen kann.
Darüber hinaus stellt die alternde Bevölkerung eine Chance für das Unternehmen dar. Dies führt zu einer höheren Nachfrage nach medizinischen Produkten, wovon die Gesellschaft überproportional profitieren wird.
Das Unternehmen sieht Chancen durch die Erweiterung seines Dienstleistungsangebots durch zusätzliche Anreize, insbesondere in Bezug auf zusätzliche Dienstleistungen und Fracht. Mögliche Lieferengpässe können zu entgangen Aufträgen/Ausschreibungen/Angeboten führen. Das Unternehmen ist bestrebt, Engpässe so schnell wie möglich abzubauen, um in den kommenden Jahren Wachstum zu erzielen.
2.1.2. Prognose
Die Aussichten für Bio-Rad Austria sind mit einem erwarteten Wachstum von 24,7 % positiv. Für die klinische Diagnostik wird ein gegenüber 2024 unverändertes Wachstum von 0,2 % erwartet, was der Marktreife und unserer marktführenden Position entspricht.
Im Bereich Life Science hingegen wird ein Wachstum von fast 70 % erwartet. Dies ist vor allem auf PCB zurückzuführen, das um 3,3 Mio. € wachsen soll. Dieser Geschäftsbereich zeichnet sich durch sehr wenige Kunden aus, die gleichzeitig große Mengen bestellen, daher die Erwartung eines fünffachen Wachstums nach einem sehr schwachen Jahr 2024. Mit diesem Wachstum dürfte PCB 2025 die Flaggschiff-Sparte sein. Auch andere wichtige Geschäftsbereiche wie Gene Expression (GXB) oder Droplet Digital PCR (ddPCR) dürften sich nach dem herausfordernden Jahr 2024 mit zweistelligem Wachstum erholen, angeführt von neuen Produkten (QX600; QX Continuum), hoher Nachfrage und Geschäftsmöglichkeiten.
Bio-Rad Laboratories Gesellschaft m.b.H., Wien
Im Vergleich zur österreichischen Gesamtwirtschaft und mit Blick auf andere Medizintechnikbranchen wächst die Labordiagnostik nur verhalten. Die Entwicklung in der klinischen (Labor-)Chemie stagniert, da die Umsätze aufgrund des Preisverfalls sinken. Starkes Wachstum verzeichnen vor allem die Immunchemie, Mikrobiologie und molekulardiagnostische Tests.
Die Hauptmärkte des Segments Life Science sind Forschungseinrichtungen an Hochschulen, Universitäten, Universitätskliniken und öffentlichen Forschungseinrichtungen sowie die Pharma-, Biotechnologie- und Lebensmittelindustrie. Die Finanzierung öffentlicher Einrichtungen wird voraussichtlich stabil bleiben, mit dem Potenzial für steigende Umsätze durch die Platzierung neuer Technologien. Der positive Umsatztrend im Industriesegment wird sich voraussichtlich auch im kommenden Jahr fortsetzen.
Alle Prognosen basieren auf Schätzungen auf Basis der verfügbaren Informationen. Daher könnten die zugrunde liegenden Maßnahmen nicht eintreten oder unerwartete Risiken eintreten, die die geplante Geschäftsentwicklung und die erzielten Ergebnisse negativ beeinflussen. Das Unternehmen schätzt seine eigenen Entwicklungsaussichten trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten grundsätzlich positiv ein, basierend auf seiner aktuellen Wachstumsstrategie und seinem Geschäftsmodell sowie seiner Position 2.2. Leistungsbezogene Risiken
Es besteht das Risiko, dass Kundenaufträge aufgrund von Materialmangel nicht rechtzeitig erfüllt werden können und somit ein Umsatzrückgang entsteht oder dass bestimmte Materialien zu überhöhten Preisen eingekauft werden müssen. Durch die Einbindung in die Bio-Rad Gruppe ist die Materialbeschaffung weitgehend durch Konzernunternehmen gesichert. Darüber hinaus wird ein signifikantes Materialpreisrisiko durch Großeinkäufe der Konzerngesellschaften vermieden. Das Management schätzt daher das Risiko eines Umsatz- und Gewinnrückgangs als gering ein.
Zum Schutz vor Produktrisiken haben wir ein neues integriertes Qualitätsmanagementsystem eingeführt, das nach ISO 9001:2015 und EN ISO 13485:2016 zertifiziert ist. Wir schätzen dieses Risiko daher als gering ein.
Fast alle Geschäftsprozesse werden durch geeignete IT-Systeme unterstützt. Der Einsatz von IT birgt Risiken für die Stabilität von Geschäftsprozessen und die Vertraulichkeit von Daten. Das IT-Risikomanagementsystem stellt sicher, dass IT-Risiken identifiziert und bewertet werden und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zur Risikominderung eingeleitet werden. Die ITSysteme werden regelmäßig auf ihr Sicherheitsniveau hin überprüft. Die Prüfung umfasst kritische Anwendungen und verteilte Infrastrukturen, wobei verschiedene Bedrohungsszenarien, wie z.B. Systemausfall, Cyber-Attacken oder Datendiebstahl/-manipulation, betrachtet werden. Weitere IT-Risiken sind der unbefugte Zugriff auf sensible elektronische Unternehmensdaten und -informationen sowie der Ausfall von Systemen aufgrund von Störungen oder Katastrophen. Dem Risiko des unbefugten Zugriffs auf Unternehmensdaten wird durch ein Zugangskontrollsystem, Virenscanner, Firewall- und Intrusion Präventions-Systeme begegnet. Darüber hinaus wird die Sicherheit durch eine restriktive Vergabe von Zugriffsrechten auf Systeme und Informationen sowie durch die Erhaltung von Backup-Versionen kritischer Datensätze erhöht. Dazu setzt das Unternehmen marktbewährte technische Mittel ein, die auf gültigen Standards basieren.
Mit einer redundanten Auslegung der IT-Infrastruktur schützen wir uns vor Risiken aus Störungsoder Katastrophensituationen. Betriebs- und sicherheitsrelevante Audits durch interne und externe Prüfer werden regelmäßig durchgeführt. Insgesamt werden die IT-Risiken als gering eingeschätzt.
Bio-Rad Laboratories Gesellschaft m.b.H., Wien
2.3. Finanzielle Risiken
Die Liquiditätsplanung wird im Rahmen des Cash-Pooling-Systems der Bio-Rad-Gruppe laufend kurzfristig aktualisiert und die Zahlungsströme werden - soweit möglich - entsprechend strukturiert. Da wir unsere Geschäfte überwiegend in Euro und nur in geringem Umfang in Fremdwährung abwickeln, halten wir eine Absicherung von Währungsrisiken nicht für erforderlich. Insgesamt schätzt das Management daher das Risiko von Gewinneinbußen oder Liquiditätsengpässen als gering ein.
Hinsichtlich des Kreditrisikos gibt es keine nennenswerte Gefahrdung gegenüber einzelner Kunden. Alle Geschäftsabschlüsse werden unter Berücksichtigung der Bonitat der Geschäftspartner getatigt. Eine Kreditversicherung besteht derzeit nicht. Insgesamt schatzt das Management das Risiko von Zahlungsausfällen mit der Folge von Ertragseinbußen als gering ein.
Auch steuerliche und rechtliche Fragen können Risiken bergen. Wir versuchen, diesen Risiken durch die Hinzuziehung externer Spezialisten zu begegnen.
3 Forschung und Entwicklung
Die Bio-Rad GmbH ist eine Vertriebs- und Serviceorganisation und hat daher keine Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung.
Wien, am 24. Oktober 2025 Geschäftsführung
Andgeas Kie