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Lagebericht 2025

Coveris GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 17. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

Wirtschaftsbericht

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Die wirtschaftliche Entwicklung in Kontinentaleuropa war im Jahr 2025 von einer verhaltenen, aber stabilisierenden Konjunktur geprägt. Nach den von Eurostat veröffentlichten Euro‑Indikatoren zeigte sich im Euroraum ein geringes reales Wirtschaftswachstum, während sich der Arbeitsmarkt weiterhin robust entwickelte. Die Arbeitslosenquote verharrte auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau, was auf eine weiterhin stabile Beschäftigungslage hindeutet. Gleichzeitig gingen Inflationsraten im Verlauf des Jahres 2025 spürbar zurück, nachdem sie in den Vorjahren durch Energie- und Lieferketteneffekte deutlich erhöht gewesen waren. Die moderat rückläufige Inflation trug zu einer Stabilisierung der realen Konsumausgaben der privaten Haushalte bei, wobei das gesamtwirtschaftliche Umfeld insgesamt von gedämpfter Nachfrage und zurückhaltender Investitionstätigkeit gekennzeichnet blieb.

Die wirtschaftliche Situation im Vereinigten Königreich stellte sich im Jahr 2025 gemäß dem OECD Economic Outlook als von moderatem Wachstum bei gleichzeitig bestehenden strukturellen Herausforderungen dar. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wurde durch eine nachlassende Inflation und unterstützende makroökonomische Rahmenbedingungen stabilisiert, wenngleich das Wachstumstempo begrenzt blieb. Gleichzeitig wies die OECD auf anhaltende Unsicherheiten hin, insbesondere im Zusammenhang mit der öffentlichen Verschuldung, dem außenwirtschaftlichen Umfeld sowie der Entwicklung der Produktivität. Die wirtschaftspolitischen Prioritäten lagen daher weiterhin auf der Sicherstellung der fiskalischen Tragfähigkeit, der Eindämmung inflationsbedingter Risiken und der Stärkung des mittel- bis langfristigen Wachstumspotenzials. Insgesamt war die wirtschaftliche Lage im Vereinigten Königreich im Jahr 2025 von vorsichtiger Erholung bei erhöhtem Anpassungsbedarf gekennzeichnet.

Im Geschäftsjahr 2025 war der Markt für flexible Verpackungen in Kontinentaleuropa und im Vereinigten Königreich von einem insgesamt schwierigen wirtschaftlichen Umfeld geprägt, zeigte jedoch im Jahresverlauf Zeichen einer vorsichtigen Stabilisierung. Nach einem schwachen Jahresstart verbesserte sich die Branchenstimmung im Verlauf des Jahres spürbar, wobei sich die wirtschaftliche Lage insbesondere ab dem zweiten Halbjahr allmählich aufhellte. Die Nachfrage blieb insgesamt verhalten, unterstützt vor allem durch den Konsum von Gütern des täglichen Bedarfs sowie durch anhaltende Nachfrage nach

frischen, gesunden und praktischen Verpackungslösungen. Gleichzeitig wirkte sich das weiterhin zurückhaltende Konsumverhalten der Endverbraucher dämpfend auf die Marktdynamik aus, wobei preisbewusstes Einkaufsverhalten, insbesondere im Discount- und Eigenmarkensegment, an Bedeutung gewann.

Auf der Kostenseite war das Jahr 2025 durch deutliche Preisrückgänge bei den meisten Rohstoffen für flexible Verpackungen gekennzeichnet, insbesondere im zweiten Halbjahr. Im vierten Quartal 2025 sanken die Preise für zahlreiche Substrate gegenüber dem Vorquartal, was vor allem auf schwache Nachfrage, Materialüberhänge und sinkende Inputkosten zurückzuführen war. Besonders betroffen waren Kunststofffolien sowie Polyethylen, dessen Märkte weiterhin unter Druck standen. Eine Ausnahme bildete Aluminiumfolie, deren Preise leicht anstiegen. Im Vereinigten Königreich kam es gegen Jahresende temporär zu Angebotsengpässen bei LDPE infolge eines Anlagenstillstands, was lokal zu einer angespannten Versorgungssituation führte. Insgesamt lagen die Rohstoffpreise im vierten Quartal 2025 überwiegend unter dem Vorjahresniveau.

Trotz der beschriebenen Entlastungen auf der Rohstoffseite blieb das Marktumfeld von Unsicherheiten geprägt. Die Absatz- und Exporterwartungen der Hersteller blieben gedämpft, wobei der überwiegende Teil von stabilen oder stagnierenden Volumina ausging. Gleichzeitig sorgten geopolitische Spannungen und regulatorische Entwicklungen, insbesondere im Zusammenhang mit der europäischen Verpackungsgesetzgebung, für anhaltende Planungsunsicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Vor diesem Hintergrund wurde das Marktumfeld gegen Jahresende 2025 insgesamt als stabil, jedoch nicht als wachstumsstark eingeschätzt, mit einem entsprechend vorsichtigen Ausblick für die weitere Entwicklung.

Die Coveris GmbH erfüllt innerhalb des Konzerns der Coveris S.A. mit Sitz in Luxemburg zwei Aufgaben. Zum einen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine Holdinggesellschaft, deren wesentliche Aufgabe in der Verwaltung und strategischen Steuerung der inländischen sowie ausländischen Beteiligungen liegt. Die Gesellschaft übernimmt zentrale Funktionen wie die Festlegung der Unternehmensstrategie, das Beteiligungscontrolling sowie die finanzielle und operative Koordination der Investments. Operative Tätigkeiten werden dabei nicht unmittelbar selbst durchgeführt, sondern über die jeweiligen Tochterund Beteiligungsgesellschaften gesteuert. Zum anderen ist sie ein Dienstleister. Die Dienstleistungen, welche innerhalb der Gruppe erbracht werden, umfassen vor allem die Bereiche Informationstechnologie, Marketing, Personalwesen, Dienstleistungen im Zusammenhang mit rechtlichen Angelegenheiten, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Innovation und Nachhaltigkeit, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Rechnungs- und Steuerwesen, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Finanzmanagement, Absicherungsgeschäften und Zahlungsverkehr, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Prozessoptimierung im Produktions- und Lieferkettenmanagement, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Arbeitssicherheit und Gesundheit, Geschäftsführerberatung und -unterstützung (operativ sowie

kaufmännisch), Dienstleistungen im Zusammenhang mit Planungs- und anderen Controllingaktivitäten sowie diverse Tätigkeiten für die Produktsegmente (Business Units), welche in der Coveris GmbH angesiedelt sind.

Der Gesamtumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr von TEUR 28.672 auf TEUR 30.976 (+8,0 %). Die Umsatzerhöhung ist vorwiegend mit den gestiegenen Weiterverrechnungen innerhalb des Konzerns zu begründen. Die gestiegenen externen Kosten sind wie auch schon im Vorjahr vor allem auf Preissteigerungen externer Dienstleister sowie dem gestiegenen Bedarf nach konzernweiten Lösungen einzelner Themen (Optimierung von Vertriebs- und Verkaufsorganisation, Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie Implementierung konzernweiter Standards sowie IT Anwendungen) zurückzuführen. Die Personalkosten stiegen im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 6.966 auf TEUR 8.375.

Bericht über Zweigniederlassungen

Im Geschäftsjahr 2025 war über keine Zweigniederlassungen zu berichten.

Betriebswirtschaftliche Daten

Die Berechnung der nachfolgenden Kennzahlen erfolgt gemäß Empfehlung KFS/BW3 bereinigt um Beteiligungserträge und Abschreibung des Finanzanlagevermögens.

Das EBITDA1 verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 2.991 auf im laufenden Jahr TEUR - 199, dies führte zu einer Verminderung der EBITDA-Marge im Berichtsjahr von im Vorjahr 10,4 % auf - 0,6 %. Das Betriebsergebnis, welches gleichlautend zum Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT2) ist, sank von TEUR 2.480 im Vorjahr auf TEUR -539 im Geschäftsjahr 2025. Die Umsatzrentabilität sank dadurch von 8,7 % im Vorjahr auf -1,7 %. Das Finanzergebnis zeigt ein negatives Ergebnis von TEUR 9.458, im Vorjahr stand ein negatives Ergebnis von TEUR 16.878 zu Buche. Das Ergebnis vor Steuern veränderte sich von TEUR -14.819 auf TEUR -10.187.

Die Eigenmittelquote gem. § 23 URG liegt bei 11,3 % und die Schuldentilgungsdauer rechnerisch bei einem negativen Wert von -8,6 Jahren.

Ì 1 Berechnung erfolgt gemäß Empfehlung KFS/BW3 zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder

2 Berechnung erfolgt gemäß Empfehlung KFS/BW3 zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder

Im Berichtsjahr resultierte ein Netto-Geldfluss von TEUR -2.452 (VJ TEUR -2.857) aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Der Netto-Geldfluss aus Investitionstätigkeit veränderte sich von TEUR -71.344 im Vorjahr auf TEUR -2.078 im laufenden Jahr. Im Bereich der Finanzierungstätigkeit fiel der Netto-Geldfluss von TEUR 71.664 im Vorjahr auf TEUR 3.940 im laufenden Jahr.

Der Überhang des kurzfristigen Fremdkapitals über das kurzfristige Vermögen (negatives Working Capital) veränderte sich von TEUR 5.686 auf TEUR 3.204. Die Nettoverschuldung stieg von im Vorjahr TEUR 74.736 auf TEUR 77.306 im laufenden Geschäftsjahr.

Forschung und Entwicklung

Die Innovations‑, Forschungs‑ und Entwicklungskompetenzen stellen einen wesentlichen Erfolgsfaktor der Coveris Gruppe dar. Die Gruppe investiert kontinuierlich in den Ausbau dieser Kompetenzen sowie in ihre Produktionsstätten, insbesondere durch die Ausstattung mit geeigneten Maschinen zur Herstellung neuer Produkte. Neue Verpackungslösungen werden sowohl gemeinsam mit Kunden als auch durch kontinuierliche, organische Weiterentwicklung bestehender Produkte entwickelt. Dabei werden Markt‑ und Konsumententrends, Anwenderfreundlichkeit sowie eine lange Haltbarkeit systematisch berücksichtigt. Die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen und die Entwicklungsaktivitäten entsprechend auszurichten, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Absatzentwicklung des Produktportfolios.

Ein signifikanter Teil der Forschungs‑ und Entwicklungsaktivitäten konzentriert sich auf Innovationen zur Förderung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Im Fokus stehen nachhaltige Verpackungslösungen mit verbesserter Recyclingfähigkeit, reduziertem Materialeinsatz (Downgauging), erhöhter Wiederverwendbarkeit sowie der Einsatz von Monomaterialstrukturen und faserbasierten Alternativen. Ergänzend werden neue Materialansätze wie biobasierte Polymere analysiert sowie Technologien zur Herstellung lebensmitteltauglicher Materialien aus mechanisch recycelten Rohstoffen weiterentwickelt. Diese Aktivitäten stehen in engem Zusammenhang mit den Zielen der nichtfinanziellen Berichterstattung und der gruppenweiten „No Waste“-Vision.

Die Forschungs‑ und Entwicklungsarbeit erfolgt in enger, funktionsübergreifender Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern, Produktentwicklern, Prozessingenieuren sowie den Bereichen Produktion, Marketing und Vertrieb. Gemeinsam mit Kunden und strategisch wichtigen Lieferanten, insbesondere im Bereich Additive und Spezialpolymere, werden maßgeschneiderte Lösungen entwickelt. Die Unter-

nehmensleitung ist überzeugt, dass kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung, Innovation, Rationalisierung und Automatisierung wesentlich zur Sicherung der technologischen Wettbewerbsfähigkeit und der Marktposition der Gruppe beitragen.

Die Organisationsstruktur der Forschung und Entwicklung ist dezentral in den Produktionsstandorten verankert und wird durch gruppenweite Innovationszentren sowie ein zentrales Forschung‑ und Entwicklungsteam ergänzt. Dieses zentrale Team ist in der Coveris GmbH angesiedelt. Im Geschäftsjahr 2025 wurden insgesamt TEUR 696 (VJ TEUR 667) durch die Gesellschaft in Forschung und Entwicklung investiert.

Risikobericht

Die bisherigen Grundsätze der Risikovermeidung wurden weitergeführt. Nach wie vor wurden gesetzliche Bestimmungen, Empfehlungen aus Audits und die Optimierung des internen Kontrollsystems (IKS) durchgeführt.

Ausreichende Liquidität ist zum einen durch die derzeitigen Aufgaben sowie deren Verrechnung innerhalb des Konzerns gewährleistet. Zum anderen wird erwartet, dass die gewährten Intercompany Darlehen auch über Ergebnisabführungen (Dividenden) oder Verkäufen von Beteiligungen gedeckt werden können. Die Liquidität, welche die Zahlungsfähigkeit gegenüber Dienstleistern und Lieferanten sicherstellt, wird mittels kurz- und mittelfristiger Forecasts kontinuierlich überwacht. Die Werthaltigkeit der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen wird durch die Aktivitäten der Treasury Abteilung, welche ihre Tätigkeit für den Gesamtkonzern ausübt, überprüft und gewährleistet.

Wesentliche versicherbare Risiken werden weiterhin durch Versicherungen abgedeckt. Dies betrifft insbesondere Haftpflichtschäden.

Die weitere Entwicklung des Unternehmens

Für das Geschäftsjahr 2026 deuten die verfügbaren Indikatoren auf eine Fortsetzung der moderaten wirtschaftlichen Entwicklung in Europa hin. Nach den von Eurostat veröffentlichten Euro-Indikatoren wird für den Euroraum trotz eines weiterhin herausfordernden Umfelds von einem geringen, aber positiven Wirtschaftswachstum ausgegangen. Der Arbeitsmarkt dürfte insgesamt stabil bleiben, während Inflationsraten zuletzt wieder leicht angestiegen sind, jedoch auf einem im historischen Vergleich moderateren Niveau verharren. Gleichzeitig signalisieren Konjunktur- und Stimmungsindikatoren eine fra-

gile, aber insgesamt auf Expansion ausgerichtete Entwicklung, wobei insbesondere Industrie und Investitionstätigkeit weiterhin Unsicherheiten unterliegen. Auch für das Vereinigte Königreich erwartet die OECD eine vorsichtige Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung, wenngleich Risiken aus der Fiskalpolitik, der Inflationsentwicklung sowie dem globalen wirtschaftlichen Umfeld bestehen bleiben. Insgesamt ist der wirtschaftliche Ausblick von verhaltenem Wachstum und erhöhten Unsicherheiten geprägt.

Für das Jahr 2026 wird für den Markt flexibler Verpackungen in Kontinentaleuropa und im Vereinigten Königreich insgesamt ein von Unsicherheit und erhöhter Volatilität geprägtes Marktumfeld erwartet. Während sich die Nachfrage zum Ende des Jahres 2025 stabilisiert zeigte, wird der Ausblick für 2026 als verhalten eingeschätzt, ohne klare Wachstumssignale. Geopolitische Spannungen, insbesondere im Zusammenhang mit den Entwicklungen im Nahen Osten, wirken sich belastend auf die Rohstoff- und Energiemärkte aus und erhöhen die Unsicherheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig bleibt die Marktnachfrage von vorsichtigem Konsumverhalten geprägt, auch wenn für einzelne Segmente –- insbesondere Lebensmittel- und Pharmaverpackungen – weiterhin eine stabile Grundnachfrage erwartet wird. Insgesamt überwiegt damit ein stabiler, jedoch nicht optimistischer Marktausblick.

Auf der Kostenseite ist im Jahr 2026 mit spürbarem Aufwärtsdruck und anhaltender Preisvolatilität bei zentralen Rohstoffen für flexible Verpackungen zu rechnen. Bereits im ersten Quartal 2026 kam es zu deutlichen Preissteigerungen bei Polyethylen sowie zu moderaten Anstiegen bei weiteren Substraten, getrieben durch steigende Energiepreise, höhere Feedstock-Kosten und geopolitisch bedingte Angebotsrisiken. Zwar gilt Europa im Vergleich zu anderen Weltregionen als weniger abhängig von Rohstoffen aus dem Nahen Osten, dennoch werden Kostensteigerungen und zunehmender globaler Wettbewerb um Harze erwartet. Vor diesem Hintergrund ist kurzfristig mit angespannten Beschaffungsmärkten und eingeschränkter Planbarkeit zu rechnen. Parallel dazu bleibt die regulatorische Entwicklung im Zusammenhang mit der europäischen Verpackungsgesetzgebung ein zentrales Thema für die Branche und ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor für das Jahr 2026.

Die Coveris GmbH ist gut aufgestellt die oben angeführten sowie andere sich bietende Möglichkeiten für die Konzerngruppe betreffend der von ihr erbrachten Dienstleistungen zu nutzen. Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren vorbereitet, die richtigen Lösungen für eine weiterhin herausfordernde Zukunft bereit zu haben.

Wiep

$m 29. Mai 2026

Dipl.Ing. Jakob Mosser Dipl.Ing. Christian Kolarik

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