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Lagebericht 2025

pewag austria GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 23. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1 Allgemeines 2 2 Kennzahlenmäßige Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2 2.1 Ertragslage 3 2.2 Vermögens- und Finanzlage 4 3 Geschäftsentwicklung 6 6 3.1 Strategie 3.2 Ertragslage – Prognoserechnung 7 3.3 Risikobericht 7 4 Sonstige Angaben 9 4.1 Forschung und Entwicklung 9 4.2 Umwelt 9 4.3 Mitarbeiter 9 4.4 Internes Kontrollsystem 10

Der vorliegende Lagebericht beinhaltet eine Beurteilung der Lage der pewag austria GmbH, teilweise auch unter Berücksichtigung der mit der Gesellschaft konzernverbundenen Unternehmen (pewag austria Konzern), erörtert kritisch die Entwicklung des Unternehmens in der abgelaufenen Periode sowie die Entwicklung im laufenden Jahr und soll auch einen Ausblick auf die geplanten Projekte und Entwicklungen geben. Hinsichtlich der Gesamtentwicklung des pewag austria Konzerns wird auf den ebenfalls veröffentlichten Konzernabschluss und Konzernlagebericht (§ 267 UGB) hingewiesen.

1 Allgemeines

Die berichtende Gesellschaft hat ihren Sitz in Graz und führt an diesem Standort vorwiegend den Vertrieb und betreibt am Standort Hansenhütte, Kapfenberg, eine Produktion in zwei getrennten Werken: einerseits die Förder- und Hebezeugketten sowie andererseits die Reifenschutzketten. Die Produkte im Bereich der Anschlagtechnik werden von unseren Tochtergesellschaften in Frankreich, Tschechien, England, Deutschland und den Niederlanden hergestellt. In der Muttergesellschaft des berichtenden Unternehmens werden verschiedene für Konzerne übliche Dienstleistungen für die pewag group gebündelt und stehen somit auch dem berichtenden Unternehmen zur Verfügung.

2 Kennzahlenmäßige Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr

Das abgelaufene Jahr hat mit erfreulichem Schwung vielversprechend gestartet. Leider haben sich bereits früh Verunsicherungen weltweit über die anfangs gute Entwicklung gelegt und vielerorts die Fantasie getrübt und der Vorsicht bei (Investitions-) Entscheidungen mehr Platz gegeben.

Die Nachfrage ist nicht nur in den USA durch hohe neue Zölle zurück gegangen. Auch andere Volkswirtschaften wurden durch die sprunghaften Veränderungen der weltweiten „Spielregeln“ gebremst und damit hat sich auch für uns die Nachfrage international abgeschwächt.

Die aufgeladenen hohen Personalkosten aus Abschlüssen der Jahre 2022 und 2023 werden die Wettbewerbsfähigkeit von Österreich im europäischen Umfeld nachhaltig weit zurückwerfen. Mit dem nunmehr von den Sozialpartnern vereinbarten Doppel-Abschluss der Lohn- und Gehaltserhöhungen für die Jahre 2025 und 2026 steigen die Lohnstückkosten in Österreich nochmals mehr als im heute schon viel günstigeren Deutschland, mit anderen europäischen Ländern gar nicht mehr vergleichbar. Die Auswirkungen werden in Österreich erst nach und nach, dafür aber unverrückbar stetig in den nächsten zehn Jahren manifest.

Die Investitionstätigkeit in Österreich hat sich im abgelaufenen Jahr vor allem auf das neue Wasserkraftwerk am Standort Kapfenberg/Hansenhütte mit einem Volumen iHv € 5 Mio konzentriert. Dieses ist im Dezember (bei wenig Wasser) in Vollbetrieb gegangen. Daneben wurden lediglich verschiedene kleinere Investitionen zur Aufrechterhaltung des Betriebs getätigt.

Im Mai des abgelaufenen Jahres ist unsere Reibschweißmaschine leider vollständig abgebrannt. Wesentliche Komponenten, vor allem im Bereich der Hydraulik wurden dabei zerstört, auch muss die gesamte Maschine neu aufgebaut werden. Die Aufnahme des Betriebs mit der sanierten Maschine ist für Mai 2026 geplant. Aus heutiger Sicht ist dieses Datum realistisch. Umsätze mit unseren HERO Ketten konnten ab Juni leider nicht mehr generiert werden.

Die Preise für unser wichtigstes Rohmaterial, Walzdraht, sind auf etwa gleichbleibendem Niveau geblieben.

2.1 Ertragslage

Die erzielten Umsatzerlöse liegen durch die schon beschriebenen Effekte deutlich unter den Erwartungen, unter dem Vorjahr und auch unter dem Budget. Erfreulicherweise ist es gelungen, die Rohmarge im Vergleich zum Vorjahr deutlich anzuheben (von 47,3% auf 49,6%), die Personalkosten konnten trotz in Angriff genommener Einsparungen noch nicht reduziert werden, die nachlaufenden Effekte aus den großen Steigerungen sind noch präsent.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben wir nochmals gesteigert. Die Aufwendungen für die Weiterbildung unserer MitarbeiterInnen wurden nahezu unverändert fortgeführt (pewag academy).

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Ergebnisse der beiden letzten Jahre:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
20252024
Umsatz72.81077.994
EBITDA9.50010.752
EBIT6.3907.391
Ergebnis vor Steuern7.0388.508

Tabelle 1: Entwicklung der Ergebnisse (Beträge in T€)

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
20252024
EBITDA-Marge13,0%13,8%
EBIT-Marge8,8%9,5%
ROE16,4%20,6%

Tabelle 2: Entwicklung der Ergebnismargen

Die Ratio EBITDA/Betriebsleistung beträgt im abgelaufenen Jahr 13,0 % und ist damit nochmals unter dem Wert des Vorjahres (13,8 %). Die Rohmarge konnte im abgelaufenen Jahr erfreulich gesteigert werden. Die Aufwendungen insgesamt konnten nicht an die niedrigere Betriebsleistung angepasst werden. Reduktionen im Personal führen zu zusätzlichen Kosten. Das Absinken der EBIT-Marge war im Verhältnis zum Rückgang in der Betriebsleistung noch akzeptabel.

Im Finanzergebnis zeigen wir im abgelaufenen Jahr Erträge aus Beteiligungen in Höhe von T€ 1.007 (VJ T€ 1.784). Dividenden von Tochtergesellschaften, insbesondere von der pewag International GmbH, wurden im Vergleich zum Vorjahr auf Grund der Akquisitionstätigkeiten nochmals reduziert. Abgeschlossene, aber auch anstehende Akquisitionen in der Tochtergesellschaft pewag international GmbH sollen auch aus Eigenkapital finanziert werden.

2.2 Vermögens- und Finanzlage

Die Finanzlage des berichtenden Unternehmens (und der gesamten Gruppe) kann unverändert als besonders robust bezeichnet werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten wurden im abgelaufenen Jahr deutlich reduziert, dies auch Überschüssen kurzfristiger Liquidität konzernverbundener Gesellschaften (Cash Pool). aus

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
20252024
Bankverbindlichkeiten3.41723.051
Summe3.41723.051

Tabelle 3: Entwicklung der verzinslichen Verbindlichkeiten (Beträge in T€)

Die berichtende Gesellschaft verfügt über wesentliche, derzeit nicht ausgenutzte langfristige Kreditlinien. Die Liquidität der berichtenden Gesellschaft ist damit unverändert als hervorragend zu bezeichnen.

Die Eigenkapitalquote ist mit der erfolgten Gewinnausschüttung in Höhe von € 4 Mio und der erfreulichen Reduktion der Bilanzsumme auf 58,1% gestiegen. Unverändert sehen wir die Ausstattung als robust und deutlich über unserer langfristigen Untergrenze von 40%.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
20252024
Eigenkapitalquote58,1%51,3%

Tabelle 4: Entwicklung der Eigenkapitalquote

Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Nettoverschuldung, des bereinigten Eigenkapitals und des Gearings:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
20252024
Nettoverschuldung3.36722.282
bereinigtes Eigenkapital44.36541.648
Gearing8%53%

Tabelle 5: Entwicklung des Gearings (Beträge in T€)

Das buchmäßige Gearing (die Nettoverschuldung im Verhältnis zum buchmäßigen Eigenkapital) hat für den vorliegenden Jahresabschluss keine Aussagekraft. Die Nettoverschuldung beträgt zum Bilanzstichtag 8% des buchmäßigen Eigenkapitals. Hinsichtlich der hohen Stillen Reserven, vor allem in den Beteiligungen wird auf den Konzernabschluss verwiesen.

3 Geschäftsentwicklung

3.1 Strategie

Die schon in den Vorjahren eingeschlagene Strategie der Vorsicht, vor allem an österreichischen Standorten wurde als richtig bestätigt und soll weitergeführt werden. Die Lohnstückkosten und die zu erwartende weitere Entwicklung (jede Reduktion von Lohnnebenkosten wird politisch kategorisch abgelehnt, eher noch weitere – versteckte – Steigerungen sind zu befürchten) machen Investitionen an österreichischen Standorten immer weniger attraktiv. Da können auch Förderungen nicht helfen.

Die weitere Spezialisierung hin zu Produkten mit hohem know-how Gehalt und zusehends gesteigerter Automatisierung, auch mittels Einsatzes von KI ist das Gebot der Stunde für österreichische, aber auch europäische Produktionsstandorte. Damit bestätigen wir unseren strategischen Ansatz, die weiter steigenden Personalkosten durch Automatisierung abzufedern. Die Investitionen in Österreich tragen daher vorwiegend zur Sicherung des Standortes bei und bringen selbst keinen nennenswerten Deckungsbeitrag (Return of Investment). Das alleine reicht aber nicht, die steigenden Kosten abzufedern. In vielen Bereichen, allen voran der Verwaltung und Organisation müssen konsequent Einsparungen gefunden und gehoben werden.

Die Ausrichtung „hin zum Endkunden“ wurde durch unsere F&E Schwerpunkte weiterhin verfolgt. Ergebnisse daraus werden wir im laufenden Jahr noch nicht realisieren: Die neuen Produkte dazu wollen wir im zweiten Quartal 2027 auf den Markt bringen. Der Anteil der OEMs an unserem Kundenportfolio muss auf Grund des hohen Preis- und Margendruckes weiter zurückgehen. Das wird auch auf Grund des steigenden Wettbewerbs aus Fernost (China drängt nach den hohen US-Zöllen noch stärker auf den europäischen Markt und findet hier keine Handelshemmnisse vor) unvermeidbar. Dies setzen wir auch in unserer Vertriebsstrategie, trotz dem Risiko, auch große Kunden zu vergrämen, unbeirrt fort.

Trotz vielerorts politischer Abkehr vom Klimaschutz bleibt die Nachhaltigkeit unverändert zentrales Thema in unserer strategischen Ausrichtung. Wir wollen nach wie vor im Jahr 2030 CO2 Neutralität (bezogen auf Tier 1 und 2) erreichen. Leider sind die Bewilligungsprozesse auch in Österreich für Projekte zum Klimaschutz sehr lange – Wartezeiten nun schon mehr als zwei Jahre. Hinsichtlich unserer Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele und den bereits erreichten Erfolgen verweisen wir auf unseren Konzernlagebericht – Teil 1 (ESG Report).

3.2 Ertragslage – Prognoserechnung

Seit Anfang des laufenden Jahres erleben wir international eine leichte Steigerung der Nachfrage in allen Produktbereichen. Insbesondere im Bereich Bergbau (unsere Reifenschutzketten) bringen die (international) gesteigerten Vertriebsbemühungen gemeinsam mit dem, wenn auch nur leichten, Konjunkturaufschwung deutliche Erfolge!

Unsere zerstörte Reibschweißmaschine wird am Standort Kapfenberg voraussichtlich im Mai 2026 wieder in Betrieb genommen. Daraus erwarten wir bereits ab dem dritten Quartal des laufenden Jahres positive Impulse. Mit Inbetriebnahme unseres neuen Wasserkraftwerkes erwarten wir Einsparungen bei den Kosten für Energie von mehr als 25% (ca. € 0,75 Mio).

Für das laufende Jahr sieht unser Budget eine Steigerung der Betriebsleistung auf € 81 Mio, mit nochmals leicht steigender Rohmarge, vor. Damit erwarten wir für das laufende Jahr eine EBIT Marge von mehr als 10% zu erzielen. Die Ergebnisse der ersten beiden Monate liegen deutlich über dem Budget, das Ergebnis für das erste Quartal erwarten wir auch besser als budgetiert.

3.3 Risikobericht

Wie bereits ausgeführt, setzt das Unternehmen im Bereich der Finanzinstrumente vorwiegend Devisentermingeschäfte, Zinscaps und Zinsswaps ein.

Wertberichtigungen für das Kundenforderungsrisiko sind nach dem Vorsichtsprinzip angesetzt worden, dennoch aber im Vergleich zu den gesamten Forderungen niedrig. Dies

ist vor allem darin begründet, dass die Gesellschaft bereits seit langem ein strenges Risikomanagement im Debitorenbereich eingeführt hat und dies auch weiterhin pflegt. Die Ausfälle im abgelaufenen Jahr waren daher, wie auch bisher, erfreulicherweise überaus niedrig. Darüber hinaus bestehen teilweise auch Forderungsausfallsversicherungen.

Als geringes Risiko ist aus heutiger Sicht der Beschaffungsmarkt einzustufen. Wir vermuten keine nennenswerten Versorgungsprobleme und auch keine größeren Preisausschläge hinsichtlich Stahls und anderer Rohstoffe. Auch hinsichtlich bezogener Leistungen erwarten wir keine gravierenden Änderungen. Hinsichtlich der Entwicklung der Personalkosten erwarten wir weitere Steigerungen. Die Hoffnung, dass Verantwortung für den Wirtschaftsstandort Österreich wahrgenommen wird, schwindet nach und nach.

Das Risiko hinsichtlich Cyber-Crime wird unverändert als sehr hoch eingestuft. Entsprechend investieren wir laufend in Schutzmechanismen und Früherkennung von möglichen Bedrohungen. Die damit verbundenen Mühen und Einschränkungen aber auch hohen Kosten nehmen wir in Kauf.

Weitere Risiken in den Bereichen Preisänderungen, Ausfälle, Liquidität und Cash-Flow sind, sofern nicht bereits darauf hingewiesen wurde, nicht erkennbar.

4 Sonstige Angaben

4.1 Forschung und Entwicklung

Die bereits in Vorperioden gestarteten Projekte zur Produktentwicklung unseres Sortiments im Segment „Heben“ (Lifting) wurden erfolgreich fortgeführt. Mit Stolz werden wir in diesen Tagen unser neues Schäkel-Programm international in den Markt einführen. Das wird einen sehr wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg in diesem Segment bilden. Viele andere neue Produkte (Balancer, Compensator, Equalizer) sind unlängst in den Markt eingeführt worden und zeigen die Erfolge dieser Abteilungen. Der Schwerpunkt im Bereich der Elektronik wurde erweitert und gemeinsam mit unserem neuen Ingenieurbüro in den Niederlanden ausgebaut. Wichtige neue Produkte, die vor allem die Sicherheit in der Anwendung steigern, haben eine geplante Markteinführung noch im heurigen Jahr.

Im Bereich der Hebezeugketten sind wir die strategische Neuausrichtung aus dem Jahr 2024 konsequent weiter gegangen. Wir können unseren Kurs bestätigen. Sowohl die Budgets der Produktentwicklung (€ 2 Mio im laufenden Jahr, € 3,5 Mio gesamt) werden halten, als auch die Markteinführung neuer Produktfamilien im zweiten Quartal 2027 ist bestätigt.

Im Bereich der Reifenschutzketten konnte ein neues Produkt für den Untertagebergbau entwickelt und zum Patent angemeldet werden. Die Markteinführung ist auf Grund der konservativen Haltung vieler Kunden langwieriger – Überzeugungsarbeit ist erforderlich; dafür aber werden wir danach mit Loyalität und nachhaltigem Verkauf belohnt.

Die ständige Arbeit an den Prozessen in der Kettenfertigung, insbesondere die Weiterentwicklung der Schweißprozesse bleibt Schwerpunkt eines eigenen Teams und auch unserer Tochtergesellschaft pewag engineering.

4.2 Umwelt

Das Umweltmanagementsystem als Teil des bei pewag etablierten Integrierten Management Systems (IMS) ist ein tragender Bestandteil unserer Organisation. Wir sind besonders stolz darauf, dass die Verantwortung der gemeinsamen Umwelt gegenüber auf so breiter Basis des gesamten Teams in allen Standorten getragen wird. Mit der Zertifizierung unseres Managementsystems nach ISO 9001, 14001, 45001 und 50001 zeigen wir auch die Konformität mit internationalen Standards. Wir nutzen dieses System neben den allgemeinen und wichtigen Umweltzielen ganz besonders auch für alle möglichen Einsparungspotentiale hinsichtlich Materialeinsatz, Ressourcenschonung, Energieverbrauch und –management.

4.3 Mitarbeiter

Zu den Angaben hinsichtlich Anzahl und Entwicklung der Mitarbeiterlnnen wird auf den Anhang verwiesen. Im Personalstand erwarten wir weitere geringfügige Reduktionen vorwiegend unter Nutzung der Pensionierungen und Fluktuation.

Die laufende Schulung und Weiterbildung unserer Mitarbeiterlnnen sind unverändert ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie. Besonders legen wir Wert auf unsere eigene pewag academy, die neben E-Learning Kursen auch blended Learing und konventionelle Veranstaltungen mit „hands-on" Schulungen vorsieht. Für besondere Ausbildungen greifen wir auf externe Einrichtungen zu.

Die Zusammenarbeit mit den Belegschaftsvertreterlnnen ist vertrauensvoll, einwandfrei und durch das stetige Verfolgen gemeinsamer Ziele geprägt.

4.4 Internes Kontrollsystem

Unser Internes Kontrollsystem (IKS) wird laufend weiterentwickelt und verbessert. Ein immer wichtigerer Schwerpunkt dabei sind alle Themen im Zusammenhang mit Cybercrime geworden. Neben internen Personen, die mit der laufenden Überwachung des Unternehmens und ausgeführter Prozesse betraut sind, setzen wir auch gezielt interne und externe Audits zur Überprüfung und Identifikation von Sicherheitslücken ein.

Die Geschäftsführung nutzt auch diese Gelegenheit, allen Mitarbeiterlnnen, die in dem dynamischen und agilen wirtschaftlichen Umfeld mit schnellen Veränderungen und vielen Chancen am Markt hohe Leistungen erbracht haben, herzlich zu danken. Hohe intrinsische Motivation, Teamgeist und stetiger Einsatz aller haben dieses Ergebnis möglich gemacht. Wir verstehen unser hervorragendes Team leidenschaftlicher Mitarbeiterlnnen als das Fundament für nachhaltigen Erfolg.

Graz, am 01.04.2026

Mag/DI Agyd Pengg

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