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Lagebericht 2024/25

PwC Österreich GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Original-PDF

Stichtag 30. Juni 2025 · Eingereicht am 25. März 2026

Inhaltsverzeichnis

1. Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage

1.1. Geschäftsverlauf

Die Gesellschaft agiert im Rahmen der PwC-Gruppe in erster Linie als Servicegesellschaft und beschäftigt demgemäß den Großteil der Mitarbeiter der PwC-Gruppe. Sie erbringt für die PwC- Gruppe zentrale Dienstleistungen, welche sie im Zuge einer Kostenverteilung an die betreffenden Gesellschaften des Gesellschaftsverbundes umlegt. Über die allgemeine Kostenvergütung hinaus erhält die Gesellschaft von den leistungsempfangenden Gesellschaften des Verbundes für die Verwaltungstätigkeit eine jährliche Sondervergütung in Höhe von TEUR 150.

Neben der Bearbeitung des lokalen Marktes stellt die Zugehörigkeit zum internationalen Netzwerk von PwC ein stabiles Element der Geschäftsentwicklung dar.

Die Weltwirtschaft erweist sich insgesamt – trotz der multiplen geopolitischen Krisen – resilient. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht in seinem aktuellsten „World Economic Outlook“ kontinuierliches, wenn auch im historischen Vergleich niedriges, Wirtschaftswachstum für 2025 und 2026.

Laut dem IWF wird die Weltwirtschaft in diesem um 3,0 % und im nächsten Jahr um 3,1 % wachsen. Für den Euroraum geht der IWF von einer überschaubaren Erholung der Wirtschaftsleistung aus. Für 2025 und 2026 wird nun ein Wachstum im Euroraum von 1,1 % bzw. 1,5 % erwartet.

In dem für die PwC Österreich Gruppe relevantesten österreichischen Markt bleiben die wirtschaftlichen Aussichten gemäß WIFO gedämpft. Die österreichische Wirtschaft befindet sich nämlich kontinuierlich seit dem 2. Halbjahr 2022 in einer Schwächephase, da sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland – insbesondere aus Deutschland – expansive Impulse fehlen. Die Vorlaufindikatoren deuten auch an, dass nach zwei Jahren Rezession (jeweils -1,0 %) das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2025 stagnieren und 2026 um 1,2 % zulegen wird.

1.2. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von 7,6 % von EUR 6,6 Mio. auf EUR 6,1 Mio.

Entsprechend ihrer Funktion als Servicegesellschaft enthält die Gesellschaft einen Großteil der Primäraufwendungen der PwC-Gruppe. Dies sind insbesondere die Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von EUR 6,5 Mio. (Vorjahr: EUR 6,9 Mio.), die Personalkosten in Höhe von EUR 67,0 Mio. (Vorjahr: EUR 63,3 Mio.) sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von EUR 23,7 Mio. (Vorjahr: EUR 25,3 Mio.).

Die dem Gesellschaftsverbund zurechenbaren Kosten werden im Zuge eines Umlageverfahrens in Abhängigkeit zum Umsatz weiterbelastet und enthalten im Wesentlichen neben Bezugs- und Sachkosten auch die anteiligen Kosten für Mitarbeiter. Die Kostenbelastung beträgt im Berichtsjahr EUR 80,6 Mio. (Vorjahr: EUR 77,2 Mio.) und ist im Posten „sonstige betriebliche Aufwendungen“ enthalten. Die weiterverrechneten Kosten betragen EUR 171,4 Mio. (Vorjahr: EUR 165,8 Mio.) und sind im Posten „sonstige betriebliche Erträge“ enthalten. Finanzielle Kosten und Erträge werden innerhalb des Finanzergebnisses weiterverrechnet.

Die Gesellschaft schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 4.483 (Vorjahr: TEUR 3.500) ab. Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages in Höhe von TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 380) ergibt sich ein Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 4.518 (Vorjahr: TEUR 4.085). Zum 30. Juni 2025 beträgt die Bilanzsumme TEUR 70.442, diese liegt somit um TEUR 2.298 niedriger als am Vorjahresstichtag. Aufgrund des positiven Jahresergebnisses konnte die Eigenkapitalquote in Höhe von 35,7 % (Vorjahr: 34,0 %) weiter erhöht werden. Die Entwicklung des Nettogeldflusses aus betrieblicher Tätigkeit ist weiterhin stabil.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
Geldflussrechnung2024/252023/24
TEURTEUR
Nettogeldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit:3.9263.446
Nettogeldfluss aus der Investitionstätigkeit:2.0941.414
Nettogeldfluss aus der Finanzierungstätigkeit:751-7.774
Veränderung liquide Mittel:6.771-2.914

Die Finanzierung ist im Zusammenhang mit dem Gesellschaftsverbund zu sehen. Da die Gesellschaft selbst einen Großteil der Primäraufwendungen hat, werden die Zahlungseingänge aus Honoraren in den operativen Gesellschaften großteils an die Servicegesellschaft weitergegeben und dort für Zahlungen verwendet oder extern veranlagt. Stichtagsbedingt kann es dabei zu Schwankungen im Finanzmittelbestand der Gesellschaft kommen.

1.3. Risikobericht

Die in der Bilanz ausgewiesenen Finanzinstrumente (kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten und liquide Mittel) sind Gegenstand des allgemeinen Risikomanagements des Unternehmens, welches in den Buchhaltungs- und Bilanzierungsmethoden seinen Niederschlag findet. Außer den bereits im Jahresabschluss und im Anhang adressierten Risiken bestehen keine weiteren wesentlichen Preisänderungs-, Ausfall-, Liquiditäts- und Cashflow-Risiken. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.

Wesentliche Preisänderungsrisiken in den Kunden- und sonstigen Verträgen liegen nicht vor, da diese überwiegend von kurzfristiger Natur sind. Verträge mit Kunden und Lieferanten werden überwiegend in Euro abgeschlossen, daher wird das Währungsrisiko als minimal eingestuft.

Das Risiko steigender Aufwands- oder sinkender Ertragszinsen (Zinsänderungsrisiko) ist insofern beschränkt, als die überschüssigen liquiden Mittel nur kurzfristig in den Festgeldern veranlagt werden. Dem Ausfallsrisiko wird durch adäquate Risikostreuung, Überprüfungsmaßnahmen in der Annahme neuer Kunden, ein zeitnahes Mahnwesen im Zuge des Debitorenmanagement entgegengewirkt. Sofern erforderlich werden überdies Einzelwertberichtigungen gebildet.

Allgemeine Haftungsrisiken, die auf Grund von mangelhaften Prüfungs- oder Beratungstätigkeiten entstehen können, werden durch ein laufendes Risiko- und Qualitätsmanagement (z. B. berufsrechtlicher und netzwerkinternen Peer Reviews, laufende verpflichtende Fortbildungsprogramme für alle unser eingesetztes Personal) entgegengewirkt. Durch gesetzlich und vertraglich vereinbarte Haftungsbeschränkungen und andererseits durch einen entsprechenden Versicherungsschutz bzw. durch entsprechende bilanzielle Vorsorge wurden solche berufsüblichen Risiken angemessen abgedeckt.

Die weiteren wesentlichen operativen Risiken liegen daher in der Aufrechterhaltung der entsprechenden Beratungsprojekte und Prüfungsaufträge und deren effizienten Abwicklung. Dazu stellt die Fähigkeit stets ausgebildeten Personals auf alle unsere Aufträge einzusetzen eines der wesentlichen operativen Risiken unseres Geschäftes dar.

Den bestehenden Personalrisiken, insbesondere der Fluktuation, der Personalentwicklung, den erhöhten Qualitätserwartungen und der Belastung des Personals durch den raschen Technologiewandel werden in verstärktem Ausmaß durch entsprechende Mitarbeiterprogramme, verbesserte interne Kommunikation und insbesondere durch die laufenden Mitarbeiterführungsinstrumente (Mitarbeitergespräche, 360°-Feedback, regelmäßige Surveys) und Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen Rechnung getragen.

Unsere Geschäftstätigkeit könnte z. B. durch den Ausfall von informationstechnologischen Systemen beeinträchtigt bzw. unterbrochen werden. Systeme für die Wirtschaftsprüfung und die Beratung müssen ständig verfügbar sein, da diese eine permanente Erreichbarkeit, auch außerhalb von Büroöffnungszeiten, voraussetzt. Ein zentrales Kriterium bei der Weiterentwicklung und Umsetzung unserer IT-Lösungen ist es deshalb, die Betriebsbereitschaft jederzeit zu gewährleisten. Fallen Teile der Netzwerke aus, können sie automatisch auf Umleitungsstrecken oder redundante Wege ausweichen.

Darüber hinaus sind wir auf das Risiko einer Unterbrechung der Geschäftstätigkeit durch ein umfassendes Betriebskontinuitätsmanagement (Business Continuity Management) vorbereitet. Ein professionelles Krisenmanagement ermöglicht zudem eine schnelle Reaktion, die Bewältigung der Krise und damit den Schutz unseres Personals und Kunden. Dazu gehören u.a. Evakuierungspläne sowie Schulungen und Handlungsanweisungen. Soweit möglich und sinnvoll, versichern wir uns gegen den Verlust von Sachwerten sowie drohende Umsatz- und Ertragsverluste infolge von Betriebsausfällen.

Um Cyber-Risiken zu minimieren, haben wir Sicherheitsarchitekturen und -konzepte implementiert, die präventive und aufklärende Maßnahmen umfassen. Cyber-Bedrohungen können wir u. a. durch Überwachungsmechanismen in unseren Netzwerken als auch auf unseren Endgeräten erkennen. Die Sicherheit von Anwendungen, die sensible Klienten- oder personenbezogene Daten verarbeiten, wird regelmäßig durch sogenannte Penetrationstests überprüft, die gezielte Angriffe simulieren. Kritische Systeme, wie zentrale Kommunikationssysteme oder klinische Informationssysteme, unterliegen speziellen Schutzkonzepten, die z. B. den Ausfall eines Systems aufwiegen können.

1.4. Umweltbelange

Als Teil einer der weltweit führenden Organisationen im Bereich Prüfungs- und Beratungsleistung ist Verantwortung bei PwC Teil der Unternehmenskultur – und unseres Berufsalltags, denn: In der täglichen Arbeit bewegen wir uns ständig in sensiblen Unternehmensbereichen. Unser verantwortungsbewusstes Handeln gliedern wir im Rahmen unseres Corporate Sustainability Managements in die vier Handlungsfelder Gesellschaft, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Governance sowie Umwelt. Sie geben den Rahmen vor, innerhalb dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere Geschäftsführung gemeinsam Unternehmensverantwortung leben.

Der Klimawandel ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Er betrifft jeden – und es liegt im Interesse aller, dass wir einen systemischen Wandel erleben, der die Folgen des Klimawandels abmildert und das Potenzial des grünen Wachstums freisetzt. Und wir sind entschlossen, unseren Teil dazu beizutragen. Das PwC-Netzwerk hat sich weltweit verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen, mit kurz- und langfristigen, von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validierten, wissenschaftsbasierten Zielen. Das PwC- Netzwerk wird seine Kunden bei deren Netto-Null-Bemühungen unterstützen und sich an der Entwicklung von Klimapolitiken beteiligen. Wir richten unser Geschäft zudem an einem 1,5- Grad-Klimaszenario aus, wie es im Pariser Abkommen festgelegt ist, und verfolgen SBTivalidierte kurz- und langfristige Ziele. Dabei arbeiten wir daran, unsere eigenen Geschäftsabläufe und die Lieferkette zu dekarbonisieren sowie unser Unternehmen an die Risiken und Chancen einer Netto-Null-Zukunft anzupassen – und teilen unsere Erfahrungen mit anderen.

1.5. Mitarbeiterbelange

Unsere 817 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel unserer Qualität sowie das Fundament unserer Unternehmenskultur. Digitalisierung und Flexibilität prägen unsere Arbeitswelt. Wir sind überzeugt, dass digitale Transformation nur gelingen kann, wenn wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einbinden und befähigen, diesen Weg mit uns zu gehen.

Die individuelle fachliche und persönliche Entwicklung unserers Personals hat für PwC Österreich einen hohen Stellenwert. Um unseren Purpose und strategische Vision zu erreichen und unsere Werte zu demonstrieren, bemühen wir uns, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit relevanten Fähigkeiten und Kompetenzen auszustatten.

Die unternehmensweiten Learning & Development-Angebote helfen unserem Personal dabei, ihre Entwicklungsziele zu erreichen, indem eine breite Palette von Lernmöglichkeiten zur Verfügung gestellt wird. Diese umfassen Schulungen, E-Learnings sowie andere selbstgesteuerte Lernmodule und decken alle Dimensionen von „PwC Professional” - unserem Rahmenwerk für die Kompetenzentwicklung - ab. Das cloud-basierte Lernportal Vantage ist dabei die zentrale Anlaufstelle für Training und Weiterbildung bei PwC Österreich und bietet vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Lernens. Vantage ermöglicht eine zielgenaue Suche nach passenden Trainings, den ausgewählten Zugriff auf internationale Inhalte, die Erstellung von Playlists sowie mobile Verfügbarkeit. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Führungsverantwortung übernehmen wollen und können, gibt es entsprechende Programme, um das Einfinden in die neue Rolle als Coach, Führungskraft und wichtiger Kontakt für unsere Kunden zu erleichtern.

Mit diesem umfassenden Lernangebot ermöglichen wir unserer Partnerschaft und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gezielt und bedarfsgerecht ihre Fertigkeiten und Kompetenzen weiterzuentwickeln und agil auf fortlaufend ändernde Wissensanforderungen, Produkte und Märkte zu reagieren.

Weiters erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Newsletter, die über gesetzliche oder berufsrechtliche Änderungen und Entwicklungen informieren. Unser fachliches Personal, das an der Durchführung von Abschlussprüfungen in maßgeblich leitender Funktion mitwirkt, ist gemäß § 56 APAG verpflichtet, jedes Jahr mindestens 30 Stunden an beruflicher Fortbildung zu absolvieren und mindestens 120 Stunden über einen Durchrechnungszeitraum von drei Jahren. In internen Schulungsveranstaltungen wird auf dieses Erfordernis laufend hingewiesen und die Einhaltung der Fortbildungsverpflichtung wird zentral überwacht.

Neben der fachlichen Weiterbildung ist uns die Gesundheit unseres Personals sehr wichtig.

Sportliche und gesundheitliche Aktivitäten werden daher gefördert.

Weiters hat sich PwC Österreich zum Ziel gesetzt, die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit zu verbessern. Durch den Audit „berufundfamilie“ will PwC Zufriedenheit und Motivation erhöhen und investiert damit langfristig in Leistungsfähigkeit und Einsatzfreude der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. PwC ist seit 2010 nach berufundfamilie zertifiziert.

2. Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

3. Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft beschäftigt sich mit der Entwicklung von diversen Software-Tools, die eine effiziente und qualitätsgesicherte Bearbeitung und Analyse von Daten im Rahmen unserer Aufträge im Kanzleiverbund ermöglichen.

4. Voraussichtliche Entwicklung

Das Hauptaugenmerk liegt weiter in der Bereitstellung zentraler Dienstleistungen für die PwC- Gruppe.

Es ist für ein Dienstleistungsunternehmen von entscheidender Bedeutung, über eine qualitativ hochwertige und quantitativ ausreichende Mitarbeiterschaft zu verfügen. Dem wird durch die besondere Stellung des Bereiches „Human Capital“ in der Organisation Rechnung getragen. Die Abteilung wird, ihrer Bedeutung entsprechend, ständig organisatorisch weiterentwickelt und die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen wird stetig vertieft.

Im operativen Bereich wird den Bereichen Interne Organisation, EDV, Knowledge-Management sowie Information und Kommunikation nach innen und außen größte Bedeutung beigemessen. Es gibt laufend Projekte zur Anpassung der Strukturen und Abläufe an die Erfordernisse der Kunden.

Nicht zuletzt zeichnet sich auch eine effiziente Kosten- und Risikoüberwachung für einen nachhaltigen Erfolg verantwortlich.

Aufgrund des Kostenverteilungssystems und der Sondervergütung rechnet die Geschäftsführung mit der Fortsetzung der stabilen positiven operativen Entwicklung im Geschäftsjahr 2025/26.

PwC Österreich GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Wien

Anlage 4/7

Wien, den 12. Dezember 2025

Die Geschäftsführer:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
Tar
Gerald DipplingerDr. Peter Draxler
12. Dez. 202512 Dec 2025
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Mag. Horst BerneggerMMag. Gerald DipplingerDr. Peter Draxler
Eliskaper
12 Dec 202
Nikolaus Hulatsch
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Qualifizierte elektron ische Signatur - EU-Recht12. Dez. 2025
Mag. (FH) Gerald EibisbergerMag. Bernd HofmannNikolaus Hulatsch, B.A.

12 Dec 2025

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
4 649
Mag. Dr. Richard Jerabek
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
Jul
Peter Perktold
12 Dec 202512 Dec 2025
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Mag. Dr. Rudolf KricklMag. Peter Perktold
I

Hannes Rasner

Qualifiz he Signatur - EU-Recht Mag. Peter Pessenlehner Qualified electronic signature - EU law Qualifizierte elektronische Signatur - EU-Recht Mag. Alexander Riavitz

Mag. Hannes Rasner

fin boun Thomas Steinbau 12 Dec 2025 GES Qualified electronic signature • EU law Signed on Skribble.cor Mag. Thomas Steinbauer O. Sellen Qualifizierte ele U-Rec Mag. (FH) Werner Stockreiter

di Qualified elec Mag. Ute Unden-Schubert

Qualifizierte elektronische Signatur - EU-Recht MMag. Frédéric Vilain Sherun, Dusorod 12 Dec 2025 e Cualified electronic signature - EU law Mag. Christine Weinzierl

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