Inhaltsverzeichnis
1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
a. Allgemeines
Die Danube Private University bietet seit Jahren ein Diplomstudium Zahnmedizin zum Dr. med. dent. sowiedie Bachelor-Studiengänge „Dental Hygiene (BA)“ und „Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit (Bachelor und Master)“ wie auch das Doktorratsstudium Zahnmedizin mit Habilitationsrecht als Krone der Wissenschaft an. 2019 wurde das Studienangebot mit dem Studium der Humanmedizin (Bachelor und Master) erweitert. Im Jahr 2022 wurden fünf Universitätslehrgänge mit dem Abschluss „Master of Science (Continuing Education), MSc (CE)“ beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung angemeldet, da der Start neuer Studiengänge mit dem Abschluss Master of Science (MSc) nur noch bis zum Ende des Sommersemesters 2023 gestattet war:
• Ästhetisch-Rekonstruktive Zahnmedizin bzw. Aesthetic-reconstructive Dentistry • Orale Chirurgie/Implantologie bzw. Oral Surgery/Implantology • Kieferorthopädie bzw. Orthodontics • Endodontie • Parodontologie und Implantologie bzw. Periodontology and Implantology
Im aktuellen Berichtsjahr liefen fünf Universitätslehrgänge gemäß § 2 Abs. 4 PUG aus, dabei handelt es sich um die Master of Science-ULGs „Funktion und Prothetik“, „Endodontie“, „Pardodontologie und Implantologie“, „Clinical Oral Surgeon/Implantologist“ und „Clinical Orthodontist“.
Zwei neue Universitätslehrgänge (MSc (CE)) gemäß § 10a PrivHG wurden angemeldet:
• „Medizin und Hochschuldidaktik“ • „Künstliche Intelligenz in der Zahnmedizin“
Ende 2024 wurde außerdem die Akkreditierung des Doktoratsstudiengangs „Precision and Personalized Medicine“ beantragt.
An der DPU sind 614 Studierende für den Studienschwerpunkt, das sechsjährige DiplomstudiumZahnmedizin zum Dr. med. dent., inskribiert, die überwiegend aus Europa, teils sogar der ganzen Welt stammen. Hinzu kommen 535 Studierende der Grundstudien Bachelor/Master Humanmedizin sowie 48 Studierendeim Bachelor/Master of Arts Medizinjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit (BA/MA) und dem Doktoratsstudium Zahnmedizin zum PhD.
Die Danube Private University (DPU) wird getragen von der PUSH - Postgraduale Universitätsstudienfür Heilberufe GmbH, die seit mehr als zwei Jahrzehnten weltweit in der Durchführung von Universitätslehrgängen Master of Science Fachgebiet (MSc) und nun auch Master of Science (Continuing Education), MSc (CE) für ZahnärztInnen - auch in vorhergehender Kooperation mit der Donau-Universität Krems (DUK) exklusiv weltweit - tätig ist. Bisher wurden bereits rund 6500 Zahnärzte/-ärztinnen zum Master of Science Fachgebiet (MSc) bzw. MSc (CE) graduiert. Weitere 1.036 Universitätslehrgänge an der DPU. Zahnärzte absolvieren aktuell einen der postgradualen
Die Erstakkreditierung der DPU wurde vom Board der AQ Austria – Agentur für Qualitätssicherungund Akkreditierung Austria – nach Abschluss des Verfahrens gemäß § 10 der PU-Akkreditierungsverordnungmit Wirkung vom 01.08.2014 um sechs Jahre bis August 2020 verlängert. Der Akkreditierungsvorgang von 2020wurde mit Bescheid vom 12.12.2024 positiv abgeschlossen, mit Bescheid vom 20.03.2025 wurde die Erfüllungaller Auflagen bestätigt. Sämtliche Akkreditierungen der diversen DPU-Studiengänge sind unverändert aufrecht. Für die Durchführung der Famulaturen und des Klinisch-Praktischen Jahres im Studium der Humanmedizinkonnten Klinikverträge von besonderem Anspruch in Österreich und Deutschland bewirkt werden.
Eine Kooperationsvereinbarung mit der Niederösterreichischen Landesgesundheitsagentur (NÖ LGA) wurde2023 abgeschlossen. In dieser Vereinbarung wurde geregelt, dass die Landeskliniken Wiener Neustadt, Neunkirchenund Hochegg (südliche Thermenregion) nach erfolgreicher Akkreditierung zu Universitätskliniken umgewandelt werden und die praktische Ausbildung im Rahmen des Masterstudiengangs Humanmedizin in Zusammenarbeit mit deno.g. Kliniken erfolgen. Der entsprechenden Akkreditierung des Masterstudiengangs „Humanmedizin“ wurde gemäß§24 und 25 Hochschul-Qualitätssicherungsgesetzt (HS-QSG), BGBl I Nr. 74/2011 idF BGBl I. Nr. 177/2021, und§2 Privathochschulgesetz (PrivHG), BGBl I Nr. 74/2011 idF BGBl. I Nr. 188/2023 mit Bescheid vom15.05.2024 stattgegeben. Die DPU ist berechtigt, den Studiengang in Wiener Neustadt durchzuführen und Absolvent*innen dieses Studiengangs gemäß § 8 Abs. 1 PrivHG den akademischen Grad Dr. medicinae universae, abgekürzt Dr. med. univ., zu verleihen.
Die Studiengruppen 10 und 11 nahmen im Oktober 2025 das Studium der Humanmedizin (BSc, Dr. med. univ.) auf. Als Dozenten konnten hochrangige Professor*innen und Wissenschaftler*innen gewonnen werden.
Es wurde damit begonnen, in Wiener Neustadt einen zweiten Standort aufzubauen, sodass Lehre, Forschungund klinische Ausbildung im Masterstudiengang Humanmedizin an einem zentralen Ort durchgeführt werden. Die Durchführung des gesamten Unterrichts am Krankenbett (UaK) wird bereits vollständig vomPersonal der Universitätskliniken Wiener Neustadt, Neunkirchen und Hochegg abgedeckt. Damit ist sichergestellt, dass Studierende direkt von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikern lernen und frühzeitig in reale klinischeAbläufe eingebunden werden. Auch im Bereich der theoretischen Lehre werden bereits rund 72 %durchanden Universitätskliniken klinisch tätige Medizinerinnen und Mediziner abgedeckt.
b. Geschäftsverlauf
Die im Jahre 2009 gegründete Danube Private University zeichnete sich ohne Ausnahme in den letztenJahren durch ein kontinuierliches Wachstum aus.
Im Berichtszeitraum setzte die Danube Private University (DPU) ihre strategische Weiterentwicklung konsequent fort und reagierte dabei gezielt auf institutionelle Wachstumsdynamiken, steigende Anforderungen imBereichder Qualitätssicherung sowie auf veränderte Rahmenbedingungen im nationalen und internationalen Hochschul- und Forschungsumfeld. Im Mittelpunkt standen dabei die Profilbildung in Forschung und Lehre, die strukturelle Konsolidierung bestehender Angebote sowie die Weiterentwicklung institutioneller Kooperationenund Governance-Strukturen.
Ein zentraler strategischer Schwerpunkt lag auf der weiteren Schärfung des akademischen Profils der DPU. Dies zeigt sich insbesondere in der gezielten Weiterentwicklung des Studienangebots. Während die bestehenden ordentlichen Studiengänge stabil gehalten wurden, erfolgte im Bereich der Universitätslehrgänge eine strategische Neuausrichtung hin zu stärker standardisierten und zukunftsorientierten Weiterbildungsformaten. Auslaufende Programme wurden konsequent beendet und durch neue Lehrgänge ersetzt, die insbesondere aktuelle Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz oder Hochschuldidaktik adressieren.
Parallel dazu wurde die akademische Durchlässigkeit und Nachwuchsförderung gezielt gestärkt. Mit der Beantragung des PhD-Studiengangs „Precision and Personalized Medicine“ wurde eine bestehende Lückeinder Qualifizierungsstruktur zwischen grundständigem Studium und wissenschaftlicher Karriere geschlossen. Diesstellt einen wesentlichen Schritt zur nachhaltigen Entwicklung des wissenschaftlichen Nachwuchses dar und unterstützt zugleich die langfristige Forschungsstrategie der DPU. Die verstärkte Integration von Doktoratsprogrammenist zudem eine zentrale Voraussetzung für die weitere Profilierung als forschungsorientierte Institution. Einweiterer strategischer Fokus lag auf dem Ausbau und der Konsolidierung der Forschungsaktivitäten. Die DPUverfolgt mit der Forschungsinitiative „Personalised Medicine Enabled by Artificial Intelligence & Intelligent Sensing Systems (PI-SENS)“ ein klar definiertes inhaltliches Leitkonzept, das im Berichtszeitraum weiter operationalisiert wurde. Die Etablierung zusätzlicher Forschungsschwerpunkte, insbesondere im Bereich „Patient*innensicherheit unddigitale Gesundheit“, zeigt die konsequente Erweiterung dieses Profils. Gleichzeitig wurde durch die hohe Anzahl an eingeworbenen Drittmittelprojekten sowie durch die intensive Beteiligung an europäischen Förderprogrammendie Wettbewerbsfähigkeit der DPU im internationalen Forschungsumfeld gestärkt.
Die strategische Zielsetzung einer stärkeren Internationalisierung und Vernetzung wurde ebenfalls konsequent verfolgt. Dies manifestiert sich sowohl in der Beteiligung an internationalen Forschungsprojekten als auchim Ausbau institutioneller Kooperationen mit renommierten Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Die steigende Anzahl an Kooperationsvereinbarungen sowie die aktive Rolle der DPU in internationalen Konsortientragen wesentlich zur Erhöhung der Sichtbarkeit und Attraktivität der Universität bei. Gleichzeitig ermöglichendiese Kooperationen den Zugang zu Forschungsinfrastrukturen, Expertise und Mobilitätsmöglichkeiten für Studierende und Mitarbeitende.
Im Masterstudium der Humanmedizin wird die Durchführung des gesamten Unterrichts amKrankenbett (UaK) bereits vollständig vom Personal der DPU-Universitätskliniken Wiener Neustadt, Neunkirchen und Hochegg abgedeckt. Damit ist sichergestellt, dass Studierende direkt von erfahrenen Praktikerinnen und Praktikernlernen und frühzeitig in reale klinische Abläufe eingebunden werden. Auch im Bereich der theoretischen Lehre zeigt sich die Stärke dieser Kooperation: Bereits 101 Ärztinnen und Ärzte aus den Universitätskliniken haben sich vertraglich verpflichtet, Lehrveranstaltungen zu übernehmen. Rein rechnerisch ergibt sich daraus bereits jetzt eine beeindruckende Abdeckung von rund 72 % der theoretischen Lehre durch an den Universitätskliniken klinischtätige Medizinerinnen und Mediziner.
Ein wesentliches Spannungsfeld im Berichtszeitraum ergab sich aus dem gleichzeitigen Wachstumder Institution und dem Anspruch, hohe Qualitätsstandards in allen Leistungsbereichen sicherzustellen. Die DPU begegnet dieser Herausforderung durch den gezielten Ausbau ihrer Qualitätssicherungsinstrumente sowie durch eine stärkere Formalisierung interner Prozesse. Insbesondere im Bereich der Personalentwicklung wurdendurch Qualifizierungsvereinbarungen und strukturierte Fördermaßnahmen klare Rahmenbedingungen für wissenschaftliche Karrieren geschaffen. Diese Maßnahmen tragen zur langfristigen Bindung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie zur Sicherung der Lehr- und Forschungsqualität bei.
Die Danube Private University hat in der Zahnmedizin Bereich volle Auslastung erreicht, die Bewerbungen übersteigen die Studienplatzvergabe. Bei den Studierendenzahlen in Universitätslehrgängen gab es gegenüber dem letzten Jahr eine deutliche Reduktion von 19 Prozent, welche vorwiegend durch den vergleichsweise hohenWert an Absolventinnen und Absolventen (298) begründet ist. Es ist aber davon auszugehen, dass neue Angebote anULGs dazu führen, dass auch die Zahlen im postgradualen Bereich wieder anwachsen werden. Das Studiumder Humanmedizin baut Patientensteigerungen Behandlungseinheiten). sich wunschgemäß auf und verzeichnet ein hohes Interessentenpotential. erfolgten ebenfalls laufend im Zahnambulatorium Krems der DPU(52
Die Danube Private University (DPU) und das Zahnambulatorium Krems der DPU haben in Krems-Stein347 Arbeitsplätze geschaffen. Die Danube Private University gehört zu den Top 7 Kommunalsteuerzahlern der Stadt
Krems.
Zudem wurden bis dato rund 57 Millionen Euro von der Unternehmensgruppe in den Aufbau des gesamten Betriebes investiert, dies ohne jegliche staatliche Unterstützung.
c. Bericht über Zweigniederlassungen
Die Danube Private University hat im Technologie- und Forschungszentrum Räumlichkeiten in Wiener Neustadt zur Forschung bezogen. Des Weiteren wurden Räume für Büros im Krankenhaus Wiener Neustadt, Corvinusring 3-5, und Hörsäle der FH Wiener Neustadt angemietet, um das Masterstudium Humanmedizin zur Gänze in Wiener Neustadt anbieten zu können.
d. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
Die Vermögenslage lässt sich wie folgt darstellen:
Vermögenslage
| 31.08.2025 | 31.08.2024 | +/- | ||
|---|---|---|---|---|
| TEUR | TEUR | TEUR | % | |
| kurzfristiges Umlaufvermögen | ||||
| Vorräte | 186 | 169 | 17 | 10,0 |
| Lieferforderungen | 11.963 | 9.075 | 2.887 | 31,8 |
| Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen | 4.784 | 2.499 | 2.285 | 91,4 |
| sonstige Forderungen | 1.571 | 2.130 | -558 | -26,2 |
| flüssige Mittel | 13.668 | 14.282 | -614 | -4,3 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 286 | 249 | 37 | 14,8 |
| 32.457 | 28.403 | 4.054 | 14,3 | |
| kurzfristiges Fremdkapital | ||||
| kurzfristige Rückstellungen | 1.139 | 886 | 253 | 28,6 |
| Lieferverbindlichkeiten | 246 | 218 | 28 | 12,7 |
| Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen | ||||
| Unternehmen | 480 | 32 | 448 | >999,9 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 1.691 | 1.784 | -93 | -5,2 |
| Rechnungsabgrenzungsposten | 25.420 | 22.331 | 3.089 | 13,8 |
| 28.976 | 25.252 | 3.725 | 14,8 | |
| Working Capital (Netto-Umlaufvermögen) | 3.481 | 3.152 | 329 | 10,4 |
| Anlagevermögen | ||||
| Immaterielles Vermögen | 235 | 266 | -31 | -11,5 |
| Sachanlagen | 3.566 | 3.868 | -302 | -7,8 |
| 3.801 | 4.134 | -333 | -8,1 | |
| langfristiges Umlaufvermögen | ||||
| sonstige Forderungen | 438 | 427 | 10 | 2,4 |
| Aktive latente Steuern | 6 | 8 | -2 | -29,6 |
|---|---|---|---|---|
| 443 | 435 | 8 | 1,8 | |
| langfristiges Fremdkapital | ||||
| langfristige Rückstellungen | 140 | 68 | 72 | 105,4 |
| Wertpapiere (Tilgungsträger) | -3 | -3 | 0 | 0,0 |
| 137 | 65 | 72 | 110,3 | |
| Reinvermögen (Eigenkapital) | 7.589 | 7.656 | -67 | -0,9 |
| Stammkapital | 150 | 150 | 0 | 0,0 |
| Gewinnrücklagen | 821 | 806 | 15 | 1,9 |
| Bilanzgewinn | 6.614 | 6.692 | -78 | -1,2 |
| Investitionszuschüsse | 4 | 8 | -4 | -47,7 |
| Summe Eigenkapital | 7.589 | 7.656 | -67 | -0,9 |
| Summe Fremdkapital | 29.116 | 25.320 | 3.796 | 15,0 |
| Bilanzsumme | 36.705 | 32.976 | 3.729 | 11,3 |
Finanzlage
- Kapitalflussrechnung
| 2024/2025 | 2023/2024 | |
|---|---|---|
| TEUR | TEUR | |
| Ergebnis vor Steuern | 4.367 | 4.279 |
| Überleitung auf den Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis vor Steuern | ||
| Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des | ||
| Investitionsbereichs | -19 | 0 |
| Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | ||
| sowie auf Wertpapiere des Umlaufvermögens | 1.385 | 1.316 |
| Erträge aus der Auflösung von Bewertungsreserven aus | ||
| Investitionszuschüssen | -4 | -6 |
| Geldfluss aus dem Ergebnis | 5.729 | 5.589 |
| Zunahme der Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie | ||
| anderer Aktiva | -5.249 | -4.408 |
| Zunahme der Rückstellungen, ausgenommen für Steuern vom Einkommen | 325 | 214 |
| Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie | ||
| anderer Passiva | 3.659 | 4.035 |
| -1.265 | -159 | |
| Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis vor Steuern | 4.465 | 5.430 |
Zahlungen für Steuern
| Steuern vom Einkommen | -1.014 | -1.003 |
|---|---|---|
| sonstige Forderungen aus Steuern | 571 | -955 |
| aktive latente Steuern | 2 | -3 |
| Veränderungen Steuerrückstellungen | 0 | -335 |
| sonstige Verbindlichkeiten aus Steuern vom Einkommen | -188 | 21 |
| -629 | -2.275 | |
| Netto-Geldfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 3.836 | 3.155 |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | ||
| Einzahlungen aus Anlagenabgang (ohne Finanzanlagen) | 21 | 3 |
| Anlagenzugänge It. Anlagenspiegel (ohne Finanzanlagen) | -1.055 | -869 |
| Investitionszuschüsse | 0 | 0 |
| -1.034 | -866 | |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | ||
| Auszahlungen aus der Bedienung des Eigenkapitals | -3.416 | 0 |
| zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes | -614 | 2.289 |
| Finanzmittelbestand am Beginn der Periode | 14.282 | 11.993 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 13.668 | 14.282 |
Ertragslage
Der Umsatz von DPU und Zahnambulatorium Krems der DPU hat sich im Berichtsjahr um rund 3,7 Mio. Euro gesteigert.
2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens
a. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Der bisherige Weg wird konsequent weiterverfolgt. Laufend wird daran gearbeitet, neue Studierende aus unterschiedlichen Ländern zu gewinnen und weitere Studienangebote zur Akkreditierung zu führen, z. B. die Bachelorstudiengänge Psychologie bzw. Psychotherapie. Aufgrund der in der Offentlichkeit sehr hohen Wertschätzung der Universität leisten die Alumni, die Studierenden und deren Eltern, einen besonderen Beitrag zur Gewinnung neuer Studierender.
In den Folgejahren wird mit ähnlichen Gewinnen wie im abgelaufenen Jahr gerechnet, daraus werden an die Trägergesellschaft vorgegebene Investitionen rückvergütet.
b. Wesentliche Risken und Ungewissheiten
Die Anerkennung der Danube Private University konnte nicht nur international, sondern auch im eigenen Bundesland in besonderem Maße gestärkt werden. Vor allem die Kooperationen in der Forschung und in der klinischen Ausbildung der Studierenden im Master Humanmedizin konnten im eigenen Bundesland weiter positiv vorangetrieben werden.
Da die Reakkreditierung bis 31.07.2030 sowie auch die Bestätigung der Auflagenerfüllung erfolgte, werden auch hier keine Risiken erwartet.
Bei den Studierendenzahlen in Universitätslehrgängen gab es gegenüber dem letzten Jahr eine Reduktion im Vergleich zu den Vorjahren, welche vorwiegend durch den hohen Wert an Absolventinnen und Absolventen begründet ist. Es ist aber davon auszugehen, dass neue Angebote an ULGs – neben den bereits angemeldeten MSc (CE)-Studiengängen „Medizin- und Hochschuldidaktik“ und der „Künstlichen Intelligenz in der Zahnmedizin“ sind neue MSc (CE)-Studiengänge „Orale Chirurgie und Endodontie“, „Digital Dentistry in Aesthetics“, „Patient"innensicherheit und digitale Gesundheit“ sowie „Psychotherapie“ in Planung – dazu führen werden, dass auch die Zahlen im postgradualen Bereich wieder anwachsen werden.
Diese positiven Entwicklungen entkräften wesentliche Risiken und Ungewissheiten.
3. Bericht über die Forschung und Entwicklung
Die DPU hat sich zum Ziel gesetzt, schrittweise sechs Forschungsschwerpunkte zu etablieren, die Teil eines Gesamtkonzeptes „Personalised Medicine Enabled by Artificial Intelligence & Intelligent Sensing Systems“ (PI-SENS) sind, die Grundlage für die Gründung eines Zentrums für Translationale Digitale Gesundheit & Klinische Innovation („Center for Translational Digital Health & Clinical innovation“ – TDHCI) in Niederösterreich sein sollen. Bisher wurden fünf Forschungsschwerpunkte gegründet, die an den Standorten der DPUinWiener Neustadt und Krems aktiv sind:
01 Medical Image Analysis & Artificial Intelligence (MIAAI) 02 International Laboratory for Life Sciences and Technology (LiST) 03 Clinical Application of Artificial Intelligence in Dentistry (CAAID) 04 Medical Data Science & Artificial Intelligence (MeDSAI) 05 Patient Safety & Digital Health (PaDiH)
Als letzten medizinischen Forschungsschwerpunkt hat die DPU im Berichtszeitraum, „Patient*innensicherheit und digitale Gesundheit“ (engl.: „Patient Safety and Digital Health“ (PaDiH)) etabliert. Die Forschungsgruppeerhält Büros im Technologie- und Forschungszentrum Wiener Neustadt. Einer der Forschungsschwerpunktewurde umbenannt (vormals CAROM, jetzt MeDSAI bzw. „Medical Data Science & Artificial intelligence“).
Aus diesen Tätigkeitsfeldern der Forschung heraus ergeben sich viele Partnerschaften und gemeinsame Forschungsaktivitäten mit renommierten internationalen und nationalen Universitäten (University of Sydney, Australien, University of Cambridge, UK, Universität Basel, Schweiz, Aldo-Moro Universität Bari, Italien; Universität Brescia, Italien; Poltava State Medical University, Ukraine, Universität Sofia, Bulgarien, Universityof Zagreb, Kroatien, MedUni Wien, MedUni Graz, MedUni Innsbruck, Donau-Universität Krems, Universidaddela Republica Montevideo, Uruguay, Universidad Peruana de Ciancias Aplicadas Lima, Peru, Universidad Nacional de la Plata, Argentinien, Bogazici Universitesi, Türkei, TU Wien, JKU Linz, RWTH Aachen, Deutschland, Austrian Center for Industrial Biotechnology, Wiener Neustadt, Universität Rom, Italien, Universität Florenz, Italien, Universität Kaunas, Litauen, der European Organisation for Research and Treatment of Cancer, Belgien, und der Universität Nijmegen, Niederlande, Western Balkans University, Albanien, Can Tho Universityof Medicine and Pharmacy, Vietnam, Xidian University, China, Uzhhorod National University, Ukraine, Israel Institute of Technology, Technion, Israel, Universität Ulm, Deutschland, KIIT University Bubaneswar, Indien, Universität Lille, Frankreich u. v. w.
Die erfolgreichen Forschungsaktivitäten spiegeln sich auch in der Anzahl an Publikationen, vor allem peer-reviewed wider. So stieg die Zahl der Veröffentlichungen zwischen 01.10.2024 und 30.09.2025 umrund5,4 Prozent auf 194 Publikationen gesamt, davon 161 mit Peer-Review-Verfahren. Es konnten 806,5 JIF-Punkte (Journal Impact Factor) erzielt werden (Vergleich zum vorhergehenden Berichtszeitraum: 782,3).
a. Geförderte Forschungsprojekte
Die DPU war im Berichtszeitraum in 36 von der öffentlichen Hand (FFG, FWF, EU, WWTF, GFFNÖ) geförderten Forschungsprojekten vertreten bzw. hat die Genehmigung dieser Projekte erhalten. Der größte Erfolg bei der Einwerbung von Drittmitteln im Berichtszeitraum war die Genehmigung von drei EFRE-Projekten. Die DPU konnte so insgesamt 1,2 Millionen EUR lukrieren. Weitere Projekte konnte die DPU imRahmender Förderprogramme der FFG, der GFF NÖ, des Landes NÖ sowie des OeAD einwerben.
Die folgende Tabelle enthält sämtliche geförderte Forschungsprojekte, die (a) im Berichtszeitraumliefenoder zumindest genehmigt wurden und (b) zum Stichtag noch nicht abgeschlossen wurden.
| Titel | Fördergeber und | Kooperationspartner |
|---|---|---|
| Projekt-Nr. | ||
| Aptamers and Odorant Binding Proteins GFF NÖ | Universität Ulm (Deutschland) sowie | |
| – Innovative Receptors for Electronic | Austrian Institute of Technology (AIT) | |
| Small Ligand Sensing (Aptamers and | ||
| OBP) | ||
| Tailoring Plasmonics & MOFs: Synergy | FWF | |
| for Odorant sensing (TPMOFs) | ||
| Miniaturized Printed Multisensor | FFG | Profactor GmbH, |
| Platform for IoT Odour Sensing | Austrian Institute of Technology (AIT), | |
| (iCanary) | Almendo Technologies GmbH, | |
| Infineon Technologies Austria GmbH, | ||
| memScan e.U., | ||
| Sunplugged – Solare EnergiesystemeGmbH | ||
| Biomarkers for the selection of optimal | FFG, | Schülke & Mayr GmbH, |
| dental implantation processes (BISECO) Land Tirol, | Johannes Kepler Universität (JKU) –Institut | |
| Land NÖ | für Chemische Technologie Anorganischer | |
| Personalised Medicine Enabled by | Stoffe, | |
| Intelligent Sensing Systems | Bego GmbH, | |
| (PI-SENS) | Cells+Tissuebank Austria gemeinnützige | |
| GmbH, | ||
| Austrian Institute of Technology (AIT), | ||
| Intelligent breath measurement system | FFG, | 7s Health Care GmbH |
| (LUFI) | Land Tirol, | |
| Land NÖ | ||
| Personalised Medicine Enabled by | ||
| Intelligent Sensing Systems | ||
| (PI-SENS) | ||
| Point-of-care sensing in mask collected | FFG, | Diagmetrics, Inc., |
| Exhaled Breath Condensate (EBC) for | Land Tirol, | Linxens France, |
| Lung Cancer (EBCLC) | Land NÖ | |
| Personalised Medicine Enabled by | ||
| Intelligent Sensing Systems | ||
| (PI-SENS) | ||
| Titel | Fördergeber und | Kooperationspartner |
|---|---|---|
| Projekt-Nr. | ||
| Improved minimally invasive diagnostics FFG, | Oncgnostics GmbH, | |
| by multiomics and epigenetics | Land Tirol, | Universal Diagnostics, |
| approaches supported by bioinformatics | Land NÖ | HMNC Brain Health, |
| and artificial intelligence (IDIMEBI) | Biocrates GmbH, | |
| Austrian Institute of Technology (AIT), | ||
| Personalised Medicine Enabled by | ||
| Intelligent Sensing Systems | ||
| (PI-SENS) | ||
| Characterization of saliva- and | FFG, | Universität für Weiterbildung Krems (DUK) – |
| breath-derived extracellular vesicles for | Land Tirol, | Department für Biomedizinische Forschung, |
| oral health monitoring (EVORAL) | Land NÖ | |
| Personalised Medicine Enabled by | ||
| Intelligent Sensing Systems | ||
| (PI-SENS) | ||
| Graphene field-effected transistors for | FFG, | Sigmapharm Arzneimittel GmbH, |
| detection of airborne pathogens (toxins, | Land Tirol, | NÖ Landesgesundheitsagentur, |
| viruses, bacteria) (AIRTOVIBA) | Land NÖ | Hahn-Schickard-Gesellschaft für |
| angewandte Forschung e.V. der Universität | ||
| Personalised Medicine Enabled by | ||
| Stuttgart (Deutschland), | ||
| Intelligent Sensing Systems | ||
| (PI-SENS) | ||
| Multivariant eNose for air quality control FFG, | Universität Innsbruck, Institut für | |
| and management (MUAQUACOM) | Land Tirol, | Atemgasanalytik, |
| Personalised Medicine Enabled by | Land NÖ | Villinger GmbH, |
| Intelligent Sensing Systems (PI-SENS) | Medpol GmbH, | |
| Nosi GmbH, | ||
| ZITT GmbH | ||
| Real-time simultaneous optical and | FFG, | |
| electronic sensing of identical affinity | Land Tirol, | |
| reactions (ROSIR) | Land NÖ | |
| Personalised Medicine Enabled by | ||
| Intelligent Sensing Systems | ||
| (PI-SENS) | ||
| Personalized targeted glioblastoma | FFG | Medizinische Universität Wien (MUW), |
| therapies by ex vivo drug screening: | CB Med GmbH, | |
| Advanced Brain Tumor Therapy Clinical | Medizinische Universität Graz (MUG), | |
| Trial (ATTRACT) | Kepler UniversitätsklinikumGmbH, | |
| Karl-Landsteiner-Privatuniversität (KLPU), | ||
| Medizinische Universität Innsbruck (MUI), | ||
| Austrian Institute of Technology (AIT) | ||
| Titel | Fördergeber und Kooperationspartner | ||
|---|---|---|---|
| Projekt-Nr. | |||
| Aptamer-based strategies to create | |||
| novel biotechnological tools against | |||
| Arboviruses (ABSarbo) | Universidad Peruana de Ciancias Aplicadas | ||
| Lima (Peru), | |||
| Leipnitz-Institut für Photonische Technologie | |||
| e.V. Jena (Deutschland), | |||
| Hospital Universitario Ramon y Cajal Madrid | |||
| (Spanien) | |||
| University Medical Center Utrecht | |||
| (Niederlande) | |||
| Nanomedicine based approaches for the Horizon Europe | |||
| treatment and diagnostic of different lung | |||
| diseases (LungCare) | Bogazici Universitesi (Türkei), | ||
| Centre national de la recherche scientifique- | |||
| CNRS (Frankreich), | |||
| Linxens France, | |||
| E-Diagmetrics GmbH, | |||
| RS Research (Türkei), | |||
| Lectinotest | |||
| Hybrid Printed Electronics and | RISE Research Institutes of SwedenAB Horizon Europe | ||
| forest-based materials Lignum | (Schweden), | ||
| (HyPELignum) | Profactor GmbH, | ||
| Kemijski Institut Ljubljana (Slowenien), | |||
| Agencia Estatal Consejo Superior de | |||
| Investigaciones Cientificas (Spanien), | |||
| Adler-Werk Lackfabrik, | |||
| Nederlandse Organisatie voor Toegepast | |||
| Natuurwetenschappelijk Onderzoek TNO | |||
| (Niederlande), | |||
| Österreichische Gesellschaft für | |||
| Holzforschung Verein, | |||
| Infineon Technologies Austria GmbH, | |||
| Association of the Austrian WoodIndustries | |||
| Analyse doppelsträngiger RNA mit Hilfe | |||
| eines innovativen | |||
| Nanoporen-Sequenzierungsverfahrens | |||
| mit integriertem Biosensor | |||
| (Sens-Nanopore) | |||
| WWTF Medizinische Universität Wien | |||
| (LymphoidStructureMiner): | AI-based | ||
| exploration | of | the | immunological |
| contexture of lymphoid structures | |||
| translational research. | |||
| Titel | Fördergeber und | Kooperationspartner |
|---|---|---|
| Projekt-Nr. | ||
| Matrix-assisted Laser | FFG | Universität für Weiterbildung Krems (UWK) |
| Desorption/Ionization | Karl Landsteiner Privatuniversität für | |
| (LC-ESI/MALDI-MS) | Gesundheitswissenschaften GmbH(KL) | |
| WasserCluster Lunz | ||
| Quantum-enhanced and AI-powered | Digital Europe | Nvision Imaging Technologies GmbH |
| metabolic MRI Diagnostics (Q-AID) | Programme | (Deutschland) |
| Fondazione Policlinico UniversitarioAgostino | ||
| Gemelli IRCCS IRCCS (Italien) | ||
| Fundacio Institut de Bioengyneriade | ||
| Catalunya (Spanien) | ||
| Universität Antwerpen (Belgien) | ||
| Commissariat a lÉnergie Atomiqueet aux | ||
| Energies Alternatives (Frankreich) | ||
| Universität Aarhuis (Dänemark) | ||
| Novel Methods for Ultra-low Dose CBCT FFG | medPhoton GmbH | |
| in Angiography (LoDosAngio) | University of Cambridge | |
| Medizinische Universität Wien | ||
| Image-derived AI-based methods to | GFF NÖ | Austrian Center for Medical Innovationand |
| support treatment decision-making for | Technology (ACMIT) | |
| pediatric osteosarcoma patients | Semmelweis University | |
| (ImagAIOS) | Medical University of Vienna | |
| “Intelligent Photonics for Security, | ERASMUS+ | University Saint Etienne (Frankreich) |
| Reliability Sustainability and Safety | University of Eastern Finland (Finnland) | |
| (iPSRS) | University Paris-Est Creteil (Frankreich), | |
| Polytechnic of Turin (Italien) | ||
| University of Vilnius (Litauen) | ||
| AI for Female Cancer Imaging | OEAD | Uzhhorod National University (Uraine) |
| Multiplexed Single-Molecule Plasmonic | GFF NÖ | Austrian Institute of Technology (AIT) |
| Biosensor for Cancer Cell-Free DNA | ||
| Biomarkers (M-Plas) | ||
| Adaptive Multimaterial Orthodontic | FFG | Montanuniversität Leoben |
| Aligners via Dual-Wavelength 3D | Luxinergy GmbH | |
| Printing | ||
| (AMOA3D) | ||
| A hybrid Finite Elemente (FE) und | GFF NÖ | Austrian Center for Medical Innovationand |
| Artificial Intelligence (Al)-driven | Technology (ACMIT) | |
| approach for accurate brain shift | Technische Universität Wien (TUWien) | |
| prediction in image-guided neurosurgery | ||
| (digibrAIn) | ||
| Titel | Fördergeber und | Kooperationspartner |
|---|---|---|
| Projekt-Nr. | ||
| Parodontales Screening von Patienten | Land NÖ | Landesklinikum Stockerau |
| mit Rheumatoider Arthritis in | ||
| Niederösterreich | ||
| Tumor Classification using | OEAD | |
| Histological-Radiological Imaging and | ||
| Pre-trained Foundation Models | ||
| Multifunctional Nanicomposite Sensors | OEAD | |
| for Volatile Organic Compounds | ||
| Detection | ||
| Biosensor zur Diagnose von | EFRE | |
| Mycobacterium | ||
| tuberculosis (TB Breath) | ||
| Mikrobiom Monitoring: Entwicklung einer EFRE | ||
| generischen Multiplex-Sensorplattform | ||
| zur quantitativen Analyse mikrobieller | ||
| Gesellschaften in medizing und Umwelt | ||
| (MikroMoni) | ||
| AI Software for Predicting the Response EFRE | UK Wiener Neustadt | |
| to Neoadjuvant Chemotherapy in Breast | ||
| Cancer Patients (AI-PredictChemo) |
Zusätzlich zu den oben in der Tabelle aufgeführten Projekten wurde die DPU auch als Assoziierter Partner indas eRaDicate-Konsortium aufgenommen, ein von der EU im Rahmen von „Horizon Europe“ gefördertes Marie-Sklodowska-Curie-Doktoranden-Netzwerk (DN), das ein internationales, multidisziplinäres, interdisziplinäres und sektorübergreifendes Ausbildungs-, Forschungs- und Entwicklungsprogramm im Bereich der Krebsforschung bietet.
Vier geförderte Projekte wurden im Berichtszeitraum erfolgreich abgeschlossen:
1. FFG
Precise-Smell (Printed Electronic Sensors für smarte Lösungen)
Das von der FFG im Rahmen der BRIDGE-1-Ausschreibung geförderte Projekt „Precise Smell“ wurdevonder DPU Krems GmbH gemeinsam mit akademischen und industriellen Partnern – AIT Austrian Instituteof Technology GmbH, SLOC GmbH sowie TU Wien, Institut für Angewandte Synthesechemie – imZeitraumvom 29.11.2021 bis 01.07.2025 durchgeführt.
2. OeAD
Histopathological Image Classification by Nuclei-based Graph Convolutional Network
Das Projekt wurde im Zeitraum vom 01.12.2024 bis 31.08.2025 am Forschungszentrum für medizinische Bildanalyse und künstliche Intelligenz (MIAAI) durchgeführt und durch das OeAD-Ernst-Mach-Stipendium (Nr. MPC-2024-01396) gefördert. Projektpartner war der Fachbereich Künstliche Intelligenz der Universität Isfahan (lran).
3. GGF NÖ
Adaptable Spectral Surface Plasmon Imaging for Single Molecule Detection (ASPI)
Das von der GGF NO geförderte Projekt wurde im Zeitraum von Februar 2022 bis April 2025 in Kooperation mit dem CEST (Kompetenzzentrum für elektrochemische Oberflächentechnologie GmbH) sowie dem AIT (Austrian Institute of Technology GmbH) durchgeführt.
4. FWF
Digital Plasmonic Biosensor (DIPLAB)
Das vom FWF geförderte bilaterale österreichisch-tschechische Projekt wurde von Juni 2021 bis Dezember 2024 durchgeführt und gemeinsam mit dem AIT Austrian Institute of Technology GmbH sowie dem Institute of Macromolecular Chemistry der Tschechischen Akademie der Wissenschaften realisiert.
Neben den durch Drittmittel geförderten Projekten ist die DPU in eine Vielzahl von weiteren Forschungsprojekten eingebunden.
Krems-Stein, am
Datum, Unterschriften der Geschäftsführer