← Zurück zum Firmenprofil

Lagebericht 2025

WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 08. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

WOUNDWO

1 20

1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

1.1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

1.1.1. Weltwirtschaft

Die weltwirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2025 war weiterhin durch ein moderates Wachstum bei gleichzeitig erhöhten Unsicherheiten geprägt. Nach der Abschwächung in den Vorjahren zeigte sich die globale Konjunktur insgesamt stabilisiert, blieb jedoch unter ihrem langfristigen Trendwachstum. Maßgeblich hierfür waren neben strukturellen Anpassungsprozessen auch anhaltende geopolitische Spannungen sowie restriktive finanzielle Rahmenbedingungen in zahlreichen Volkswirtschaften.1

Die wirtschaftliche Entwicklung verlief regional weiterhin heterogen. Während die USA ihre Expansion fortsetzten und insbesondere von einer robusten privaten Konsumnachfrage sowie einem weiterhin stabilen Arbeitsmarkt profitierten, zeigte sich in Europa eine anhaltend schwache Dynamik. Die wirtschaftliche Aktivität im Euroraum wurde insbesondere durch eine gedämpfte Industrieproduktion, rückläufige Investitionen sowie eine verhaltene Exportnachfrage belastet. In Deutschland als wichtigem Industriestandort setzte sich die Schwächephase der verarbeitenden Industrie fort, insbesondere in energieintensiven Sektoren und exportorientierten Branchen.2

Auch in wichtigen Schwellen- und Entwicklungsländern zeigte sich ein uneinheitliches Bild. Während einzelne asiatische Volkswirtschaften weiterhin von einer vergleichsweise dynamischen Binnenkonjunktur profitierten, wirkten sich in anderen Regionen insbesondere geopolitische Unsicherheiten, Kapitalabflusse sowie währungspolitische Spannungen negativ auf das Wachstum aus. In China blieb die wirtschaftliche Entwicklung hinter den Erwartungen zurück, was insbesondere auf strukturelle Herausforderungen im Immobiliensektor sowie eine insgesamt schwächere Inlandsnachfrage zurückzuführen ist.3

Die Inflationsraten gingen im Jahresverlauf zwar leicht zurück, verblieben jedoch insbesondere infolge erhohter Energie- und Rohstoffpreise sowie weiterhin bestehender Angebotsengpässe auf einem insgesamt erhöhten Niveau. Die Keninflation erwies sich dabei als vergleichsweise persistent. Infolgedessen hielten die großen Zentralbanken zunächst an einer restriktiven geldpolitischen Ausrichtung fest, bevor im weiteren Jahresveriauf erste Lockerungsschritte gesetzt wurden. Trotz dieser Maßnahmen blieben die Finanzierungsbedingungen vergleichsweise angespannt und wirkten weiterhin dämpfend auf Investitionstätigkeit und privaten Konsum. insbesondere die Kreditvergabe an Unternehmen entwickelte sich in vielen Volkswirtschaften nur verhalten.a

Der internationale Warenhandel entwickelte sich im Jahr 2025 insgesamt verhalten. Belastend wirkten neben der schwächeren globalen Nachfrage insbesondere zunehmende handelspolitische Spannungen sowie protektionistische Maßnahmen. Die Einführung bzw. Ausweitung von Zöllen,

1 International Monetary Fund (IMF), Worid Economic Outlook, April 2025, Kapitel 1; OECD, Economic Outlook, Ausgabe 2025/1 2 Europaische Kommission, European Economic Forecast – Spring 2025; Eurostat, Industriai Production Stalistics, 2025 3 World Bank, Global Economic Prospects, 2025; IMF, Regional Economic Outiook – Asia and Pacific, 2025 4 Europäische Zentralbank (EZB), Economic Bulletin, Ausgaben 2025; Federal Reserve, Monetary Policy Report, 2025; Bank for International Settlements (BIS), Annual Economic Report, 2025

unter anderem auf Stahl- und Aluminiumprodukte, führte zu zusätzlichen Verwerfungen im internationalen Handel und trug zu einer weiteren Fragmentierung des Welthandels bei. Gleichzeitig blieb die Stabilität globaler Lieferketten angesichts geopolitischer Risiken sowie regionaler Konzentrationen in einzelnen Vorleistungsmärkten eingeschränkt.5

Die Rohstoffmärkte waren im Jahresverlauf von erhöhter Volatilität geprägt. Insbesondere Energiepreise unterlagen deutlichen Schwankungen, was sowohl auf geopolitische Entwicklungen als auch auf angebotsseitige Faktoren zurückzuführen ist. Diese Entwicklungen wirkten sich in vielen Volkswirtschaften kostensteigernd aus und belasteten die Margen in energieintensiven Branchen. Gleichzeitig führten sie zu einer erhöhten Unsicherheit in Bezug auf die zukünftige Preisentwicklung.

1.1.2. Österreich²

Die österreichische Wirtschaft war im Jahr 2025 weiterhin von einer verhaltenen konjunkturellen Entwicklung geprägt. Nach einer mehrjährigen Schwächephase kehrte die Wirtschaftsleistung im Berichtsjahr zwar auf einen moderaten Wachstumspfad zurück, blieb jedoch insgesamt unter dem langfristigen Trend. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs im Jahr 2025 um rund +0,6 %, womit erstmals seit zwei Jahren wieder ein leichtes positives Wachstum verzeichnet wurde. Die konjunkturelle Entwicklung war weiterhin von strukturellen Belastungsfaktoren geprägt. Insbesondere die Industrie befand sich weiterhin in einer Schwächephase, die durch eine geringe Kapazitätsauslastung, eine schwache Exportnachfrage sowie eine eingeschränkte preisliche Wettbewerbsfähigkeit gekennzeichnet war. Die Nachfrage nach Investitionsgütern blieb gedämpft, wodurch insbesondere die Ausrüstungsinvestitionen nur verhalten zunahmen bzw, teilweise rückläufig waren.

Der Außenhandel entwickelte sich im Jahr 2025 ebenfalls schwach. Wahrend sich die Dienstleistungsexporte stabilisierten, blieb die Dynamik im Warenhandel aufgrund der gedämpften internationalen Nachfrage begrenzt. Die Exportentwicklung wurde zusätzlich durch handelspolitische Unsicherheiten sowie die schwache Industriekonjunktur im Euroraum beeinträchtigt.

Die Bauwirtschaft zeigte im Jahresverlauf erste Stabilisierungstendenzen, nachdem sie in den Vorjahren deutlich unter Druck gestanden hatte. Unterstützend wirkten dabei sinkende Zinsen sowie wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Stärkung des Wohnbaus, wenngleich das Niveau der Bautatigkeit insgesamt weiterhin unterdurchschnittlich blieb.

Der private Konsum entwickelte sich im Jahresverlauf moderat. Zwar führten Reallohnzuwächse zu einer leichten Verbesserung der verfügbaren Einkommen, gleichzeitig wirkten jedoch eine erhöhte Unsicherheit sowie eine zurückhaltende Konsumneigung dämpfend auf die Ausgaben der privaten Haushalte.

* World Trade Organization (WTO), Giobal Trade Outlook and Statistics, 2025; OECD, Trade Policy Implications of Global Fragmentation, 2025;

UNCTAD, Global Trade Update, 2025

• International Energy Agency (IEA), Worid Energy Outlook, 2025; World Bank, Commodity Marke!s Outlook, 2025

WIFO, Konjunkturprognose 2025 (verschiedene Ausgaben), insbesondere zu Industrieentwicklung, Investitionen und Bauwirtschaft und WIFO/IHS, Konjunkturprognose 04/2025, Kernaussagen zur BIP-Entwicklung (+0,5 %)

Der Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der schwachen konjunkturellen Entwicklung vergleichsweise robust. Die Beschäftigung nahm leicht zu, während die Arbeitslosenquote moderat anstieg. Die Beschaftigungsdynamik wurde dabei vor allem vom Dienstleistungssektor getragen, während in der Industrie weiterhin ein Beschäftigungsrückgang zu beobachten war.

1.2. Geschäftsverlauf Sonnenschutz

Vor dem Hintergrund der verhaltenen konjunkturellen Entwicklung in Osterreich und den wichtigsten Exportmärkten zeigte sich auch die Nachfrage nach außenliegenden Sonnenschutzsystemen im Jahr 2025 insgesamt nur moderat. Der Markt entwickelte sich nach den deutlichen Rückgängen der Vorjahre stabilisierend, blieb jedoch weiterhin unter dem langfristigen Niveau.

In Osterreich konnte der Markt im Jahr 2025 erstmals wieder ein leichtes Wachstum verzeichnen. Die Herstellererlöse stiegen um rund +2,7 % auf etwa EUR 239 Mio., wobei der Zuwachs überwiegend preisgetrieben war und die Absatzmengen weitgehend stagnierten. Während der Neubau weiterhin schwach blieb, zeigte sich insbesondere im Sanierungs- und Bestandsgeschäft eine stabilere Entwicklung mit positiven Impulsen aus dem Eigenheimbereich.9 Innerhalb der einzelnen Produktsegmente zeigte sich eine differenzierte Entwicklung. Wachstumsimpulse gingen insbesondere vom vertikalen Sonnenschutz aus. Senkrechtmarkisen profitierten überdurchschnittlich von der verstärkten Nachfrage im Bestand sowie von einem Trend zu motorisierten Lösungen. Gelenkarmmarkisen entwickelten sich insgesamt stabil und wurden vor allem durch das private Nachrüstgeschäft getragen. Wintergartenmarkisen hingegen zeigten infolge der schwachen Neubautätigkeit und der zurückhaltenden Investitionsbereitschaft weiterhin eine unterdurchschnittliche Entwicklung.9

Auch im deutschen Markt zeigte sich im Jahr 2025 eine Stabilisierung nach den starken Rückgängen der Vorjahre. Der Hersteilerumsatz stieg um rund +1,6 % auf etwa EUR 1,07 Mrd., während die Absatzmenge nochmals leicht um rund –1,2 % zurückging. Damit setzte sich der Trend fort. dass Umsatzsteigerungen primär durch Preis- und Produktmixeffekte getragen werden, wahrend dje Nachfrage weiterhin unter dem Niveau früherer Jahre liegt. Insgesamt verlor der Markt in den beiden Jahren zuvor rund 30 % seines Volumens, sodass die Entwicklung 2025 als Phase der Konsolidierung zu werten ist.10

Die Branchenentwicklung blieb in beiden Märkten stark von der Baukonjunktur abhängig. Während der Wohnungsneubau weiterhin belastend wirkte, gewann das Sanierungs- und Ersatzgeschäft zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig zeigte sich eine Verschiebung hin zu höherwertigen, technisch anspruchsvolleren Produkten, wodurch trotz stagnierender bzw. rückläufiger Stückzahlen Umsatzimpulse generiert werden konnten.

3 Branchenradar Marktanalyse, Sonnenschutzsysteme in Osterreich 2025; Herstellererlöse +2,7 % auf rund EUR 239 Mio., Stabi isierung bei

stagnierenden Absatzmengen,

9 Branchenradar Marktanalyse, Sonnenschutzsysteme in Osterreich 2025/2026; Wachstum insbesondere bei motorisierten, vertikalen Systemen sowie überdurchschnittliche Entwicklung im Bestandsgeschäft.

16 Branchenradar Marktanalyse, Sonnenschutzsysteme in Deutschland 2025; Herstellerumsatz +1,6 % auf rund EUR 1,07 Mrd., Absatz -1,2 %.

vorangegangener Volumenrückgang ca. –30 %.

Für die kommenden Jahre wird von einer schrittweisen Markterholung ausgegangen, wobei Wachstumsimpulse insbesondere vom Sanierungssegment sowie einer verzögerten Belebung des Neubaus erwartet werden.

Entwicklung der WO&WO:

Vor dem Hintergrund der beschriebenen Markt- und Branchenentwicklung entwickelte sich die Geschäftstätigkeit der WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG im Geschäftsjahr 2025 weiterhin in einem herausfordernden Umfeld.

Die Umsatzerlöse in der gesamten WO&WO Gruppe lagen, bereinigt um Intercompany Umsätze, im Jahr 2025 bei rund EUR 39,2 Mio. und damit um etwa –7,9 % unter dem Vorjahresniveau (EUR 42,5 Mio.). Auch die Absatzmenge entwickelte sich rückläufig und sank von rund 99.700 Stück auf etwa 87.900 Stück (–11,9 %). Damit konnte sich das Unternehmen dem allgemeinen Marktrückgang, insbesondere im Neubausegment, nicht vollständig entziehen.

Die regionale Entwicklung in der Gruppe verlief unterschiedlich. Im Heimmarkt Osterreich gingen die Umsätze um rund –8,9 % zurück, während sich auch in den europäischen Kernmärkten Deutschland (–16,0 %), Schweiz (–19,3 %) und Frankreich (–12,2 %) deutliche Rückgänge zeigten. Positiv entwickelte sich hingegen das internationale Geschäft außerhalb der Kernmärkte, das ein Wachstum von rund +10,6 % verzeichnen konnte.

Auf Produktebene zeigte sich ein differenziertes Bild. Der Bereich Markisen entwickelte sich insgesamt rückläufig, wobei insbesondere Senkrechtmarkisen (–22,8 %) deutliche Rückgänge verzeichneten. Positiv hervorzuheben ist hingegen die Entwicklung einzelner Produktbereiche wie Rolläden (+3,2 %) sowie Komponenten, die zur Stabilisierung der Umsatzerlöse beitrugen.

Trotz des rückläufigen Umsatzniveaus erholte sich das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2025 gegenüber dem Vorjahr deutlich, lag jedoch mit rund -T€ 1.518 (VJ: -T€ 4.361) weiterhin im negativen Bereich. Die Verbesserung ist zum einen auf den signifikanten Anstieg der Rohertragsmarge zurückzuführen, welcher zum Teil aus dem im Vergleich zum Vorjahr geänderten Produktmix resultiert. Zum anderen wurde im Zuge der Budgeterstellung 2025 ein umfassendes Maßnahmenpaket im Personal- und Sachkostenbereich geschnürt, welches trotz der inflationsgetriebenen Preisanstiege zu Einsparungen in beiden Kostenblöcken geführt hat.

Der operative Cashflow verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr, blieb jedoch insgesamt negativ. Der Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf rd. -T€ 378 (VJ: -T€ 3.869). Maßgeblich hierfür war insbesondere der Abbau von Vorräten sowie eine verbesserte Entwicklung im restlichen Working Capital.

Der Fokus für das Jahr 2026 liegt primar auf der Stärkung des Vertriebsbereiches, um die Platzierung am sich zu Beginn des Jahres 2026 leicht erholenden Marktes zu gewährleisten. Im Budget 2026 sind hierfür unter anderem zusätzliche Ressourcen in den Vertriebsregionen sowie eine Reserveposition für einen Marketing Action Plan vorgesehen. Zudem soll ein verstärktes Augenmerk auf die Digitalisierung des Bestellprozesses gelegt werden, was sowohl auf Seiten der WO&WO

als auch für den Fachhandelskunden mit Vorteilen verknüpft ist. So wird seit Jahresbeginn 2026 ein Zusatzrabatt auf Bestellungen, welche via Online-Konfiguration getätigt werden, gewährt.

Die Firma WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG ist ein österreichischer Qualitätsanbieter für Sonnenschutzlösungen. Mit Markisen, Raffstore, Rollläden, Insektenschutz, Fensterläden und innenliegendem Sicht- und Sonnenschutz beliefert WO&WO den Fachhandel und die Industrie in Osterreich und Deutschland, sowie Fachhandelskunden in Frankreich und der Schweiz.

Weiters bildet der internationale Vertrieb mit der Belieferung von Markisenherstellern mit Markisenkomponenten z.B. USA, Australien, Deutschland und weitere Exportmärkte ein strategisch wichtiges Segment. Während im Inland der Vertrieb über eigene Außendienstmitarbeiter erfolgt, wird im Ausland der Vertrieb auch über eigene Tochtergesellschaften und zum Teil über Außendienstmitarbeiter bzw. Handeisvertreter durchgeführt.

Die Kernkompetenzen von WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG sind

– Vollsortimentsanbieter für Sonnenschutz (Terrasse/Außen/Innen) – textiler Sonnenschutz und weltweiter Systemlieferant im Bereich Bauteilekomponenten – OEM Lieferant in der Fertighausindustrie – Positionierung als Innovationsanbieter für hochwertige textile Beschattungssysteme – interne Entwicklung mit hoher Innovationskompetenz über alle Produktfamilien – frühzeitige Adaption und Integration von aktuellen Markt- und Kundenanforderungen in das Produktsortiment zur Unterstreichung der angestrebten Innovationsführerschaft

Diese setzt die Geseilschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette wie folgt ein:

20

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 7
Produkte UnternehmenHandelMontageKunden
alb
zeuger heeb Detrie
W OUnDWO Fertig-Fenster-/ FertighausMontage
produkteherstellerbetriebe
(„OEM)
Fertig-Sonnenschutz- und
produkteFensterfachhandel

Die WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG hatte 2025 zwei Fertigungsstandorte in Osterreich mit nachfolgenden Schwerpunkten:

Graz (Sitz der Gesellschaft):

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
– Graz ist Sitz der Geschäftsführung und der zentralen Bereiche Controlling, Rechnungswesen,
Marketing, IT, Produkt- und Produktdatenmanagement, Entwicklung und Einkauf für den gesamten
Teilkonzern sowie der Vertriebsinnendienst. Die Gesamtmitarbeiteranzahl in diesen Bereichen lag
bei ca. 60 Mitarbeiterlnnen.
– Am Standort Graz erfolgt die Fertigung von Rollläden, Jalousien, Aluminium Fensterladen, Indoor-
Sonnenschutz und Insektenschutz, mit sämtlichen Teilprozessen auf 12.760 m² Gesamtfläche mit
ca. 60 Mitarbeitern im operativen Bereich.
– Die Auslieferung aller Fachhandel-Fertigprodukte in die Märkte Osterreich, Deutschland, Italien,
Schweiz, Frankreich erfolgt aus dem Expedit Graz und wird teilweise über Logistikverteilstellen mit
insgesamt 17 Mitarbeitern abgewickelt.
-Die Vertriebsorganisationen mit ca. 20 Mitarbeitern sind im Wesentlichen in Kundennähe/in den Ver-
triebsgebieten (Deutschland/Schweiz/Frankreich/Osterreich/Tschechien) bzw. in den Regionen an-
gesiedelt.

Gabersdorf / Steiermark (Betriebsstätte):

– Die Betriebsstätte in Gabersdorf bildet das Fertigungs-Kompetenzzentrum für textile Außenbeschat-

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
tung.Hier__erfolgteineganzjährigeFertigung_vonGelenkarmmarkisen,7
Wintergartenbeschattung und Senkrechtmarkisen auf insgesamt 11.150 m2 Produktions- und20
Lagerfläche inklusive der Komponententeilefertigung. Die Komponententeile werden dabei sowoh!
für die eigene Produktion als auch als Systemgeber für Komponentenkunden hergestellt.
– Alle fertigungsnahen und produktionsrelevanten Funktionen einschließlich der Leitungen Produktion,
Qualität und Arbeitsvorbereitung sind ebenfalls am Standort Gabersdorf fest angesiedelt.
- Der durchschnittliche Mitarbeiterstand im direkten Bereich des Jahres 2025 belief sich auf rund 45.
Produktions-/Saisonspitzen wurden mittels Leihpersonal ausgeglichen, sodass an dem Standort zu
Spitzenzeiten bis zu 17 zusätzliche Fertigungsressourcen zur Verfugung standen.

Die Gesellschaft hält folgende Tochterunternehmen:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 9
- WO&WO France S.A. –
Vertriebsniederlassung Frankreich, Jossigny bei Paris (100 % Beteiligung) Umsatzentwicklung im
französischen Markt, selbständige Preisbildung und Fakturierung der verkauften Fertigerzeugnisse
an die Kunden (Zukauf der Produkte aus Graz, Gabersdorf und Breclav/CZ)
- WO&WO Swiss GmbH –
Vertriebsniederlassung Schweiz, Lenzburg bei Zürich (100 % Beteiligung)
Die WO&WO Swiss GmbH leistet Vertriebsaktivitäten für die österreichische Gesellschaft – die
Belieferung der Kunden inklusive Fakturierung erfolgt durch WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH &
Co KG, Osterreich
-WO&WO stinici technika s.r.o –
Produktionsstandort Tschechien, Breclav (100 % Beteiligung). Der Standort verkauft den Großteil
seiner Produkte an die WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG bzw. an tschechische Kunden.

Im Geschaftsjahr 2025 hat die WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG die bereits in der Planungsphase beschlossenen Maßnahmen zur Kostensenkung bzw. -optimierung konsequent umgesetzt. Gleichzeitig wurden aber, gestärkt durch die in den Jahren 2023 und 2024 umgesetzten Verbesserungen im operativen Bereich, die Weichen für eine intensive Marktbearbeitung im Jahr 2026 gestellt.

Die wesentlichsten Maßnahmen in 2025 waren unter anderem:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 9
- Personelle Anpassungen in allen Funktionseinheiten, Abbau von Stammpersonal.
– Adressierung von Materialien mit langem Lagerreichweiten und Umsetzung von Verwertungsstra-8
tegien zur Stützung der Liquidität und des Ergebnisses.20
– Laufende, engmaschige Analyse der Marktentwicklung mit besonderem Augenmerk auf die Ent-
wicklung der Börsenaluminiumpreise sowie der strategisch ausgerichtete Abschluss von Rahmen-
verträgen.
Implementierung einer zweiten Schicht in der Inhouse-Pulverbeschichtungsanlage ab Mai 2025 mil
dem Ziel verkürzter Lieferzeiten und reduzierten externen Beschichtungskosten.
- Im Produktentwicklungsbereich Neuauflage der kubischen Gelenkarmmarkise Trendline Artbox.
- Erarbeitung eines neuen Kundenbindungsprogramms „WOUNDWO Expert Club", welcher partizi-
pierenden Mitgliedern Vorteile wie beispielsweise den früheren Marktzugang zu Neuentwicklungen
oder Werbekostenzuschüsse bringt und welcher es der WO&WO ermöglicht, die Stimme des Kun-
den noch stärker in strategische Überlegungen miteinfließen zu lassen.
– Schließlich kontinuierliche Verbesserung im Bereich Digitalisierung. Als Beispiel sei hier die In-
tegration des Produktbereichs Wintergartenmarkise in das Online-Bestelltool zusätzlich zum be-
reits vorhandenen Produktbereich Gelenkarmmarkise mit Dezember 2025 erwähnt.

1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren

1.3.1. Ertragslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 10
TEUR20252024Veränderung%
Rohertrag19.27518.7365392,88%
Personaiaufwand-11.650-12.263613
Abschreibungen-771-79826
sonstige betriebliche Aufwendungen-8.501-9.8191.318
sonstige betriebliche Erträge350380-30
Betriebserfolg-1.296-3.7642.467
Finanzerfolg-221-597376
a.o. Aufwendungen Verkauf000
Jahresüberschuss/-fehlbetrag-1.518-4.3612.843

Die Bruttomarge der WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG erhöhte sich im Geschäftsjahr um 5,8 Prozentpunkte auf 52,1 % (VJ: 46,3 %). Dies hat mehrere Gründe. Zum einen konnte eine durchgängige Preiserhöhung im Ausmaß von rund 4 % durchgesetzt werden. Zum anderen war im Abschlussjahr eine deutliche, von der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung in der Baubranche getriebene Reduktion im Projektbereich spürbar. Dies wirkte sich negativ auf die Umsatz- und Absatzzahlen aus, führte aber zu einer Verbesserung der Rohertragsmarge. Zu erwähnen sind auch die Nutzung der In-house Pulverbeschichtungsanlage in zweiter Schicht ab Mai 2025 sowie die Integration einer zusätzlichen Produktgruppe in das hauseigene Beschichtungsportfolio ab August 2025, welche ebenfalls zu einer Stärkung der Bruttomarge beitrugen.

20

Die Personalkostenquote zur Betriebsleistung erhöhte sich im Jahr 2025 gegenüber Vorjahr um 1,2 Prozentpunkte auf 31,5 %. Die durchschnittliche Stammmitarbeiteranzahl in der WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG verringerte sich im Jahr 2025 um ca. 14 FTE, wobei die Senkung teilweise durch natürliche Abgänge bzw. deren Nichtnachbesetzung erreicht werden konnte. Durch gezielte Prozessverbesserungen in allen Bereichen gelang es, die Tariferhöhung von im Mittel rd. 2,6 % zu kompensieren und darüber hinaus eine Reduktion des absoluten Personalaufwands zu erzielen.

Trotz gesunkener Umsätze konnten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Relation zur Betriebsleistung um 1,3 Prozentpunkte reduziert werden. Das Ratio belief sich im Abschlussjahr auf 23 %. Hierbei ist zu erwähnen, dass das Vorjahr Sonderaufwendungen in Zusammenhang mit Restrukturierungen und der zu Beginn des Jahres umgesetzten ERP-Migration in der Höhe von knapp T€ 700 beinhaltete. Darüber hinaus konnten im Jahr 2025 trotz steigender Gas- und Dieselpreise aber auch signifikante Einsparungen im Logistikbereich durch umfassende Analyse und Reorganisation einzelner Transfers erreicht werden.

Der Finanzerfolg zeigt eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr. Dies ist im Wesentlichen dem Umstand geschuldet, dass das Jahr 2024 Finanzierungsaufwendungen für ein bis 17. November bestandenes Gesellschafterdarlehen gegenüber der WO&WO Holding GmbH sowie die Zuführung

einer Wertberichtigung auf den Beteiligungsansatz der WO&WO France S.A. in der Höhe von T€ 329 abbildete.

1.3.2. Vermögenslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 11
TEUR20252024Veränderung%
AKTIVA10.70711.712-1.005
Anlagevermögen3.0053.409-404-11,9%
Immaterielle Vermögensgegenstände411541-130
Sachanlagen1,7082.057-349
Finanzanlagen88681274
Umlaufvermögen7.5548.197-643-7,8%
Vorräte6.2126.845-632
Forderungen u. sonst. Vermögensgegenstände830831-1
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten511521-10
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten1481064239.5%
PASSIVA10.70711.712-1.005
Eigenkapital4.3795.896-1.518-25.7%
Komplementär- & Kommanditkapital-3,104900-4.004
Kapitalrücklagen9.0009.000010
Bilanzgewinn (Bilanz verlust)-1.518-4,0042.48620
Sonderposten für Investitionsprämie49-4
Rückstellungen3.7063.992-286-7,2%
Verbindlichkeiten2,6181.81680344,2%
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten75583672
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen57057
Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen5415392
Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen69261379
Sonstige Verbindlichkeiten574581-7
Passive Rechnungsabgrenzungsposten00

Das Gesamtvermögen der WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG zum Bilanzstichtag 2025 betrug T€ 10.707 und hat sich damit gegenüber Vorjahr um T€ 1.005 reduziert.

Das Anlagevermogen ist um T€ 404 auf T€ 3.005 gesunken. Die Veränderung setzt sich aus der Iaufenden Abschreibung in der Höhe von -T€ 771, aus Neuinvestitionen in der Höhe von T€ 336, aus Zuschreibungen zum Finanzanlagevermögen in der Höhe von T€ 74 sowie Buchwertabgängen in der Höhe von -T€ 43 zusammen.

Die Vorräte konnten mit T€ 6.212 gegenüber Vorjahr um T€ 632 gesenkt werden. Dies gelang durch die planvolle Bereinigung des Lagerbestandes mit einem Fokus auf Materialien mit langen Reichweiten und der Erarbeitung und Umsetzung konkreter Verwertungsstrategien im Ranmen eines konsequenten Working Capital Managements.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen mit T€ 830 annähernd auf dem Niveau des Vorjahres.

Der in der Position Kassenbestand dargestelite Betrag enthält unverändert eine Einlage in Höhe von T€ 500 bei der Hausbank, welche der Sicherstellung des Betriebsmittelkredits dient. Bedingt durch das negative Jahresergebnis nahm die WO&WO per Bilanzstichtag 2025 einen Betriebsmittelkredit in der Höhe von T€ 755 in Anspruch, welcher in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten abgebildet ist.

Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 40,9 %. Die Kennzahl zeigt damit bedingt durch das negative Jahresergebnis 2025 einen Rückgang zum Vorjahr im Ausmaß von 9,4 Prozentpunkten. Für die Investitionsprämie aus im Jahr 2021 realisierten Anschaffungen im IT-Bereich erfolgt gemäß der Bruttomethode der Ausweis als Sonderposten nach dem Eigenkapital. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt jährlich entsprechend der Nutzungsdauer der Investition.

Die Rückstellungen belaufen sich auf T€ 3.706. Den Hauptgrund für die Verringerung um T€ 286 stellt die umsatzgetriebene Entwicklung der Gewährleistungs- und Kundenbonusrückstellung dar. Darüber hinaus konnte die Einzelrückstellung für per Bilanzstichtag noch offene Reklamationen in Zusammenhang mit dem Markisenprodukt Trendline Artbox, welche im Jahr 2025 neu aufgelegt wurde, auf nahezu Null reduziert werden.

Die Verbindiichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich gegenüber Vorjahr signifikant um T€ 672 auf T€ 755 erhöht. Hierin abgebildet ist die laufende Tilgung der im Jahr 2020 erhaltenen Covid-Uberbrückungsfinanzierung, welche mit Bilanzstichtag 2025 vollständig zurückgeführt ist. Die erhöhte Inanspruchnahme des Betriebsmittelkredits ist der Geschäftsentwicklung im Abschlussjahr geschuldet, wobei der Effekt durch die gezielte Reduktion des Lagerbestandes sowie die moderate Freigabe von Neuinvestitionen etwas gedämpft werden konnte.

Die Erhaltene Anzahlung auf Bestellungen enthält eine Kundenvorauskassa zu einem im März des Folgejahres ausgelieferten Auftrag

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bewegen sich ähnlich den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf Vorjahresniveau. Die Ursache für die trotz des verzeichneten Umsalzrückgangs annähernd konstante Höhe der Lieferverbindlichkeiten liegt unter anderem in Restabnahmeverpflichtungen aus bestehenden Rahmenverträgen, für welche mit einigen Lieferanten ein verlängertes Zahlungsziel vereinbart werden konnte.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind um T€ 79 auf Te 692 angestiegen. Der Hauptgrund hierfür liegt in der im Zuge der Kapitalerhöhung in der WO&WO France SA

erfolgten Zuführung eines neuerlichen Gesellschafterdarlehens in Höhe von T€ 100 durch die MAA SAS.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten entsprechen in etwa dem Niveau 2024. Der auf die Verringerung des Headcounts zurückzuführenden Reduktion der Verbindlichkeiten gegenüber Abgabenbehörden stehen Verpflichtungen für im Berichtszeitraum gestundete Instandhaltungsbeiträge am Standort Gabersdorf gegenüber.

1.3.3. Cashflow

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 13
TEUR20252024
Netto-Geldfluss aus
1.laufender Geschäftstätigkeit
Ergebnis vor Steuern-1.518-4.361
+/-Abschreibungen/Zuschreibungen auf Vermägensgegenstände693962
des Bereichs Investitionstätigkeit
- +Gewinne/Verluste aus dem Abgang von Vermögensgegenständen433
des Bereichs Investitionstätigkeit
- +Beteiligungserträge, Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen69270
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sowie sonstige Znsen und
ähnliche Erträge/Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Geidfluss aus dem Ergebnis-713-3.125
- +Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus59112 93
Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva20
+-Zunahme/Abnahme von Rückstellungen-286-103
+/-Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen30-733
und Leistungen sowie anderer Passiva
Netto-Galdfluss aus laufender Geschäftstätigkeit-378-3.869
2.Netto-Geldfluss aus Investitionstätigkeit
+Einzahlungen aus Arlagenabgang (ohne Finanzanlagen)03
+Einzahlungen aus Finanzanlagenabgang und sonstige Finanzinvestitionen
Auszahlungen für Anlagenzugang (ohne Finanzanlagen)-336-644
Auszahlungen für Finanzanlagenzugang und sonstige Finanzinvestitionen
+Einzahlungen aus Beteiligungs-, Zinsen- und Werlpapiererträgen153
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit-321-638
3.Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit
+Finzahlungen von Eigenkapital06.500
Rückzahlunger von Eigenkapital00
+Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufrahmen8280
von Finanzkrediten
Auszshlungen für die Tilgung von Anleihen und Finanzkrediten-56-1.710
Auszahlungen für Znsen und ähnliche Aufwendungen-83-273
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit6894.517
zahlungswirksame Veränderung des
Finanzmittelbestandes (Z 1.+2,+3.)-109
+Finanzmittelbestand am Beginn der Periode521512
4.Finanzmittelbestand am Ende der Periode511521

Ausgehend von einem Ergebnis vor Steuern in der Höhe von -T€ 1.518 zuzüglich den Abschreibungen und zuzüglich bzw. abzüglich der Erträge und Aufwendungen aus Finanzanlagevermögen ergibt sich für die WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG ein Netto-Geldzufluss aus dem Ergebnis im Jahr 2025 von -T€ 713.

Primär bedingt durch den erwähnten Abbau in den Vorräten ergibt sich hieraus ein Netto-Geldabfluss aus der Geschäftstätigkeit in der Höhe von -T€ 378.

Neuinvestitionen in Anlagevermögen in der Höhe von -T€ 336 und Einzahlungen aus Zinserträgen von T€ 15 ergaben einen Geldabfluss aus Investitionstätigkeit in Höhe von -T€ 321.

Der Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit beinhaltet die erhöhte Inanspruchnahme des Betriebsmittelkredits bei der Erste Bank, Auszahlungen für laufende Zinsaufwendungen sowie die Tilgung der letzten Rate der im Jahr 2020 zugeflossenen Alternativkreditfinanzierung. Enthalten ist zudem die Zuführung des erwähnten Gesellschafterdarlehens durch die MAA SAS im April der Berichtsperiode.

Ausgehend vom Finanzmittelbestand zum 01.01.2025 von T€ 521, zuzüglich der Veränderung des Finanzmittelbestandes im Berichtsjahr in Höhe von -T€ 10, ergibt sich zum Bilanzstichtag ein Finanzmittelbestand in der Höhe von T€ 511, wobei T€ 500 hiervon im Rahmen der Sicherstellung eines Betriebsmittelkredits an die Hausbank verpfändet und damit nicht frei verfügbar sind.

1.4. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

1.4.1. Kunden

Auch im Jahr 2025 wurde ein anhaltend starker Fokus auf die kontinuierliche Verbesserung der Liefertreue und Lieferqualität gelegt. Die auf Gruppenebene berechnete, nonmonetäre Kennzahl OTIF (On Time In Full) konnte dementsprechend von 85,7 % im Jahr 2024 auf 94,0 % im Jahr 2025 gesteigert werden.11

Umgekehrt musste bei der Kennzahl NPS (Net Promoter Score) eine Verschlechterung von 23,0 auf 18,2 hingenommen werden.12 Die Kennzahl wird einmal jährlich auf Basis einer repräsentativen Anzahl an Kundenbefragungen ermittelt und gibt Aussage darüber, inwieweit der Kundenstamm mit den Leistungen der WO&WO Gruppe zufrieden ist bzw. das Unternehmen weiterempfehlen würde. Die Auswertung zur NPS-Umfrage beinhaltet dabei sowohl statistische Tabellen zur Bewertung einzelner Serviceaspekte als auch offene Antworten und durch den Kundenstamm gewünschte Verbesserungen.

Die im Ranmen der letzten Umfrage erhobenen Meinungen wurden zum Anlass genommen, um samtliche Projekte nochmals durch den Filter der Kundensicht laufen zu lassen und jene Maßnahmen zu priorisieren, welche effektiv einen Mehrwert für die Fachhandels- und Komponentenkunden der Gruppe schaffen. Beispielsweise besteht ein Teilprojekt 2026 in der Revision des Auftragsbestätigungsprozesses mit Fokus darauf, den administrativen Aufwand auf Seiten des Kunden möglichst gegen Null zu bringen.

1.4.2. Mitarbeiter

Das WOgWO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG beschäftigte im Geschäftsjahr 2025 durchschnitt- Iich 207 Köpfe (VJ: 222 Köpfe). In der Berichtsperiode 2025 waren keine Lehrlinge im Unternehmen tatig (VJ: 1,5). Die Krankenstandsquote lag bei ca. 4,5 %13 und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um weitere 0,4 Prozentpunkte gesenkt werden. Diesbezüglich sei erwähnt, dass in den kommenden Jahren ein noch starkerer Schwerpunkt auf die Steigerung des betrieblichen Wohibefindens gelegt werden wird. Maßnahmen in diesem Zusammenhang bestehen beispielsweise in der Einführung eines für alle Abteilungen verpflichtenden, jährlichen Mitarbeitergesprächs, der Erarbeitung individueller Aus- und Weiterbildungsprogramme bis hin zur Organisation von Gesundheitsaktionstagen („Health Days).

Leider verzeichnete die WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG im Jahr 2025 6 Arbeitsunfalle (VJ: 7 Arbeitsunfälle), welche einen Arbeitsausfall zur Folge hatten. Im Berichtsjahr konnten die auf

11 Barechnung OTIF: (5 Gelieferte Aufträge – verspätel gelieferte Aufträge – reklamierte Aufträge) / ½ Gelieferte Aufträge " 100 12 Berechnung Nps: %Promotoren-%Detraktoren, wobei die Einteilung auf Basis der Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit (9-10 Promotoren und 0-6 Detraktoren auf einer Gesamtskala von 0-10) erfolgt 13 Berechnung Krankensiandsquote: y Krankstuncen (Krankenstand, Pilegeurlaub, Arztbesuch, Arbeitsunfall) 2025 / Z Sollstunden 2025 " 100

den Unfall entfallenden Krankenstandstage gegenüber Vorjahr erneut reduziert werden und beliefen sich auf 39 Tage (VJ: 70 Tage).

5 von 6 Arbeitsunfällen standen in Zusammenhang mit Schnittverletzungen. Als Gegenmaßnahme wurde die Vorbereitung von Serviceeinsätzen neu organisiert. Zudem ist die Anpassung der Frequenz für Sicherheitsunterweisungen auf zweimal jährlich geplant.

1.4.3. Umwelt

Im Bereich Umwelt verzeichnete die WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG einen Anstieg im Strom- und Wasserverbrauch. Dieser ist zur Gänze auf die Erweiterung der Pulverbeschichtungsanlage um eine zweite Schicht mit Mai der Berichtsperiode zurückzuführen. Den erhöhten In-house-Verbräuchen stehen allerdings der Entfall der zugekauften Veredelungsleistung einschließlich der getätigten Transportwege entgegen.

Ein deutlicher Anstieg ist zudem im Heizungsverbrauch am Produktionsstandort Gabersdorf zu beobachten. Die Erklärung hierfür liegt mitunter in der Beendigung der 4-Tagewoche am Standort. Mit Jahresbeginn 2025 erfolgte aus organisatorischen Gründen die Rückkehr zum klassischen 5-Tage-Arbeitszeitmodell, was diverse Prozessoptimierungen ermöglichte, sich auf den Gasverbrauch aber mit einem Anstieg von 786 MWh im Jahr 2024 auf 954 MWh im Jahr 2025 niederschlug.

2. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens und Risikoberichterstattung

Die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens ist weiterhin von einem herausfordernden Marktumfeld geprägt. Insbesondere die jüngsten geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit dem Konflikt zwischen den USA und Iran führen zu erhöhter Volatilität auf den globalen Rohstoffund Energiemärkten und zu einer erhöhten Unsicherheit in der Bevölkerung, welche sich dampfend auf das Konsumverhalten auswirken dürfte.

Vor diesem Hintergrund liegt ein besonderer Fokus auf der kontinuierlichen und engmaschigen Beobachtung der Beschaffungsmärkte, insbesondere der Entwicklung der Börsenaluminiumpreise und der ebenso engmaschigen Betreuung des Marktes.

2.1. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2026 wird insgesamt nur von einer verhaltenen Erholung der weltwirtschaftlichen Entwicklung ausgegangen. Nach der schwachen Dynamik im Jahr 2025 dürfte sich die globale Konjunktur zwar leicht beleben, jedoch wird diese durch die geopolitischen Spannungen im Zuge der Irankrise belastet. Insbesondere steigende Energiepreise sowie Unsicherheiten auf den Märkten wirken dämpfend auf Investitionen und Konsum. Während von einer stabilen Entwicklung in den USA und einer moderaten Erholung in Europa ausgegangen wird, dürften Inflationsraten

langsamer zurückgehen und eine Lockerung der Geldpolitik verzögern. Das Zinsniveau bleibt im historischen Vergleich erhöht und wirkt weiterhin bremsend auf die wirtschaftliche Entwicklung.14 Für den Euroraum wird im Jahr 2026 eine leichte konjunkturelle Verbesserung erwartet. Nach der Schwächephase der Vorjahre dürfte insbesondere die Industrie von einer allmählichen Erholung der Nachfrage profitieren, wenngleich geopolitische Unsicherheiten – insbesondere im Zusammenhang mit der Irankrise – die Dynamik dämpfen. Auch die Investitionstätigkeit sollte sich vor dem Hintergrund stabilerer Finanzierungsbedingungen langsam erholen.

Für Österreich wird 2026 eine Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung erwartet. Nach der moderaten Entwicklung im Jahr 2025 dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt wieder etwas stärker wachsen, Impulse werden vor allem vom privaten Konsum ausgehen, gestützt durch steigende Realeinkommen. Die Industrie dürfte im Zuge einer verbesserten internationalen Nachfrage erste Erholungstendenzen zeigen, während sich die Bauwirtschaft schrittweise stabilisiert. Positive Impulse werden dabei insbesondere aus dem Sanierungsbereich erwartet, während sich der Wohnungsneubau nur verzögert belebt.19

Auch in Deutschland wird für das Jahr 2026 eine leichte konjunkturelle Erholung erwartet. Nach den deutlichen Rückgängen der Vorjahre dürfte sich die wirtschaftliche Entwicklung stabilisieren, wobei insbesondere eine Belebung der Industrie sowie eine allmähliche Verbesserung der Baukonjunktur erwartet werden. Die Investitionsbereitschaft bleibt jedoch weiterhin von den Finanzierungsbedingungen beeinflusst, sodass insgesamt nur von einem moderaten Wachstum ausgegangen wird.16 Vor diesem gesamtwirtschaftlichen Hintergrund wird für den Markt für außenliegende Sonnenschutzsysteme im Jahr 2026 eine moderate Erholung erwartet. Nach der Stabilisierung im Jahr 2025 dürften insbesondere das Sanierungs- und Bestandsgeschäft weitere Wachstumsimpulse liefem, Zusatzlich wird mit einer leichten Belebung des Neubausegments gerechnet, Wenngleich dieses weiterhin unter dem Niveau früherer Jahre bleiben dürfte. Insgesamt wird für den Markt ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet.

Innerhalb der Produktsegmente dürfte sich der Trend zu höherwertigen und technisch anspruchsvolleren Losungen fortsetzen. Insbesondere motorisierte und automatisierte Sonnenschutzsysteme werden weiterhin an Bedeutung gewinnen. Der vertikale Sonnenschutz wird dabei voraussichtlich weiterhin als Wachstumstreiber fungieren, während sich horizontal ausgerichtete Systeme mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung erholen dürften. 17

2.2. Voraussichtliche Entwicklung der WO&WO Gruppe

Für das Jahr 2026 wurde auf Basis der aktuellen Planungen mit einer moderaten Steigerung der Umsatzerlöse gerechnet.

14 International Monetary Fund (IMF), World Economic Outlook, April 2026

13 Europaische Kummission, European Economic Forecast, Frühjahr 2026; WIFO, Konjunkturprognose Osterreich, 2026 19 ifo Institut, Konjunkturprognose Deutschland 2025/2026; Deutsche Bundesbank, Monatsberichte, 2025

19 Branchenradar Marktanalyse, Sonnenschutzsysteme in Österreich und Deutschland 2025/2025

In der Budgetplanung 2026 der WO&WO GmbH & Co KG wurde von einer mengenmäßigen Seitwärtsbewegung ausgegangen, wobei bei Betrachtung nach Produktsegmenten eine, begründet aus dem geplanten Auslaufen einer Liefervereinbarung, Verringerung im Bereich Insektenschutz berücksichtigt wurde, während für sämtliche anderen Bereiche ein mengenmäßiges Wachstum zwischen 5,6 % und 15,9 % gerechnet wird. Der budgetierte Gesamtumsatz belief sich auf brutto Mio. € 38,4. Hierin eingepreist war eine Erhöhung der Verkaufspreise von im Mittel 1,8 %.

Auf Basis der aktuellen Geschäftsentwicklung zeichnet sich ab, dass die Erreichung der geplanten Budgetziele mit erhöhten Unsicherheiten behaftet ist. Der Auftragseingang im Fachhandel entwickelt sich in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres bislang verhalten und bleibt damit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich im weiteren Jahresverlauf eine Belebung der Nachfrage einstellen wird.

Auch im Komponentenbereich deuten die aktuellen Entwickiungen auf eine mögliche Abweichung von den Planwerten hin. Insbesondere das bislang unter den Erwartungen liegende Bestellvolumen des amerikanischen Bauteilekunden wirkt sich dämpfend auf die Absatzentwicklung aus. Vor diesem Hintergrund ist aus heutiger Sicht davon auszugehen, dass die Geschäftsentwicklung im laufenden Geschäftsjahr unter den ursprünglichen Planannahmen bleiben könnte. Setzt sich der aktuelle Trend fort, würde dies eine Revision der Umsatzprognose nach unten bedeuten. Um die finanziellen Auswirkungen des geringeren Umsatzes zu dämpfen, wird laufend an weiteren Maßnahmen zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung über alle Bereiche der Organisation hinweg gearbeitet.

Konkret wurden und werden seitens WO&WO die nachfolgenden Schritte gesetzt: – Erhöhter Fokus auf die Kundenzufriedenheits-Kennzahl NPS mit dem Ziel der Vereinfachung des Auftrags- und Bestellprozesses für den Kunden. - Nochmalige Uberarbeitung des Logistikkonzepts mit der Folge der Schließung des Auslieferstandorts Innsbruck mit Februar 2026. – Kooperation mit einer Schwesterfirma im SFPI Konzern, welche die kubische Gelenkarmmarkise Trendline Artbox ab voraussichtlich April 2026 ins Sortiment aufnehmen und zusätzlich zur WO&WO France SA am französischen Markt vertreiben wird. – Forcierung der Entwicklung des Neuprodukts Faitdach mit dem Ziel, dieses mit spätestens Saisonbeginn 2027 auf dem Markt zu etablieren - Hebung von Produktivitätspotentialen an den Standorten Graz und Gabersdorf sowohl in der direkten Fertigung als auch in der Materialwirtschaft. – Integration des Produktbereichs Senkrechtmarkise in den Online-Konfigurator mit Beginn September 2026.

Durch die gezielte Markt- und Kundenorientierung in Kombination mit Maßnahmen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung sollen perspektivisch wieder positive Ergebnisse erzielt werden. Insgesamt geht die Unternehmensleitung für das Geschäftsjahr 2026 von nochmals herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, ab dem Jahr 2027 aber von einer moderat positiven Entwicklung der Geschäftstätigkeit aus.

2.3. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

2.3.1. Preisänderungsrisiko

Durch den Abschluss von Rahmenverträgen mit Lieferanten ist die WO&WO bestrebt, das Preisänderungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Die trotzdem zu beobachtenden Material- und Energiepreisänderungen, mit welchen sich die gesamte Branche konfrontiert sieht, wurden im Jahr 2025 vollständig an den Markt weitergegeben.

2.3.2. Ausfallsrisiko

Um das Ausfallsrisiko möglichst auszuschalten bzw. gering zu halten, werden die Bonität und das Zahlungsverhalten der Kunden durch aktives Kreditmanagement im Rahmen der „Credit Policy" kontinuierlich überwacht. Zusätzlich sind nahezu sämtliche Kundenforderungen (Ausnahme Kettenkunden, Intercompany, Neukunden) durch eine Kreditversicherung abgesichert. Das Zahlungsverhalten wird im ständigen Dialog mit den Kunden überwacht und wo nötig entsprechende Maßnahmen ergriffen.

2.3.3. Währungsrisiko

Es sind keine Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten vorhanden, da sowohl Einkäufe als auch Verkäufe nahezu ausschließlich in Euro stattfinden. 18 20

2.3.4. Liquiditätsrisiko

Zur Gewahrleistung einer stabilen Liquiditätssituation der WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG wurden folgende Maßnahmen im Jahr 2025 ergriffen bzw. weiter fortgeführt:

- Gezielte Reduktion der Vorrate durch Analyse des Materialbestandes mit Fokus auf Malerialien mit langen Reichweiten und die entsprechende Ableitung von Handlungsstrategien - - - Konsequentes Management von Forderungen und Verbindlichkeiten Anpassung der Organisation und der Personalressourcen an die Marktgegebenheiten Fortführende Nutzung der Kreditlinie von Mio. € 2,5, hiervon Mio. € 1,6 entfallend auf Barlinie, zur Absicherung der Nebensaison. Zusätzlich wurde bankenseitig ein erweiterter Uberziehungsrahmen von T€ 200 befristet bis 30.04.2026 gewährt.

Die Gesellschaft verfügt über eine detaillierte kurz- und mittelfristige Ertrags- und Liquiditätsplanung, die zeitnah an geänderte Rahmenbedingungen angepasst wird. Auf Basis dieser auch der refinanzierenden Bank zur Verfügung gestellten Planung stehen der Gruppe bis 31. Dezember 2026 und darüber hinaus ausreichende Kreditlinien bei der finanzierenden Bank als auch kurzfristige Liquiditätsreserven aus dem Mutterkonzern zur Verfügung. Die vereinbarte Kreditlinie bei der

Hausbank ist unbefristet und wird im Rahmen der nach testiertem, zu übermittelndem Jahresabschluss, unter Einhaltung der vereinbarten Finanzkennzahlen (Eigenkapitalquote > 32,5 %), für 2025 und die Folgejahre fortgeführt.

Aufgrund der aus dem Jahr 2025 weiterführenden Maßnahmen und den vorliegenden Finanzierungszusagen geht die Geschäftsführung auf Basis der vorliegenden Planung davon aus, dass der Fortbestand der Gesellschaft nicht gefährdet ist.

2.3.5.

IT-Risiken

Die IT-Risiken werden durch die Verwendung moderner Hard- und Software sowie mittels laufender doppelter Datensicherung, welche auch außerhalb des Unternehmens gelagert ist, minimiert. Zwei besondere Schwerpunkte wurden im Abschlussjahr auf die Forcierung von Digitalisierungsmaßnahmen sowie die Sensibilisierung sämtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WO&WO Gruppe das Thema Cyber Security betreffend gelegt.

Zu erstgenanntem Punkt seien beispielhaft die kontinuierliche Einspeisung weiterer Produkte in den Online-Konfigurator, die Vorbereitung des für April 2026 geplanten Relaunches der Online B2B Plattform sowie die Einführung eines ressourcensparenden und transparenten, digitalen Eingangsrechnungsworkflows erwähnt.

In Hinblick auf das Thema Cyber Security wurde im Jahr 2025 unter dem Arbeitstitel ,KnowBe4" ein gruppenweites Sensibilisierungsprogramm ausgerollt, welches die regelmäßige Teilnahme sämtlicher PC-User an Online Trainings sowie das Versenden testweiser Phishing-Nachrichten mit integriertem Reporting vorsieht. 19 20

3. Forschung und Entwicklung

Das Unternehmen betreibt keine eigenständige Grundlagenforschung. Die Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich auf die kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung bestehender Produkte und Prozesse, wobei auch innovative Lösungen im Rahmen anwendungsorientierter Entwicklungsarbeiten umgesetzt werden.

Es wurden keine Finanzinstrumente mit Angabepflicht nach § 243 Abs. 3 Z 5 UGB verwendet, die weiteren Angaben können daher unterbleiben.

Graz, 06.05.2026

vertreten durch die Geschäftsführung der

WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH

Ing. Alexander Foki

20

20

Wir verwenden Cookies, um grundlegende Funktionen der Plattform sicherzustellen und anonymisierte Nutzungsstatistiken zu erfassen. Durch einen Klick auf "Akzeptieren" stimmst du der Verwendung dieser Cookies zu.