Inhaltsverzeichnis
1. Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage des Unternehmens ........... 2 1.1 Organisation ...................................................................................................... 2 1.2 Umsatz / Auftragslage / Ergebnisentwicklung ................................................... 2 1.3 Investitionen ...................................................................................................... 2 1.4 Marktentwicklung .............................................................................................. 3 1.5 Kennzahlen ....................................................................................................... 4 1.6 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren ................................................................ 5 1.6.1 Personal ......................................................................................................... 5 1.6.2 Umwelt ........................................................................................................... 5 2. Forschung und Entwicklung ............................................................................ 6 2.1 BL Small Series Solutions ................................................................................. 6 2.2 BL Large Scale Solutions .................................................................................. 6 3. Entwicklung des Unternehmens und Ausblick auf das GJ 2026 .................. 8 3.1 Produktion ......................................................................................................... 8 3.2 Absatz ............................................................................................................... 8 3.3 Risikobericht ..................................................................................................... 9 3.3.1 Projektrisiken ................................................................................................. 9 3.3.2 Liquiditätsrisiko .............................................................................................. 9 3.3.3 Personalrisiko .............................................................................................. 10 3.3.4 Disposition der Rohstoffe ............................................................................. 10 3.3.5 IT-Risiken ..................................................................................................... 10
1. Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage des Unternehmens
1.1 Organisation
Herwig Fischer und Robert Hütter sind als Geschäftsführer jeweils mit dem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen vertretungsberechtigt. Stefan Geh und Felix Haerle vertreten als Prokuristen gemeinsam mit einem Geschäftsführer.
1.2 Umsatz / Auftragslage / Ergebnisentwicklung
Der Umsatz des Jahres 2025 lag mit 76,1 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahresumsatz in Höhe von 90,2 Mio. EUR. Die signifikante Umsatzreduktion lässt sich durch niedrigere Mengenabrufe bei bestehenden Serienprojekten erklären. Neue Serienanläufe wurden im Jahr 2025 vorgenommen. Die geografische Verteilung des Umsatzes ist im Anhang ausgewiesen. Während des Jahres 2025 wurden seitens der Kunden verschiedene neue Serienprojekte angefragt und bearbeitet. Das Jahresergebnis vor Steuern ist im Geschäftsjahr 2025 negativ und ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Vorjahr 2024.
1.3 Investitionen
Im Geschäftsjahr 2025 wurden für den Standort Ort und auch Ried Investitionen vor allem für neue Kundenprojekte getätigt. Am Standort Ried wurde die Erweiterung von Produktionskapazitäten weitergeführt. Die von Fischer Sports gemieteten Produktionsflächen wurden sukzessive ausgebaut. Dieser Prozess wird im kommenden Geschäftsjahr in die finale Ausbaustufe gebracht. Die zur Verfügung stehende Werksfläche wird vollständig ausgenutzt, im Obergeschoß werden sowohl Büros für Angestellte als auch Sozial- und Sanitärräumlichkeiten für Arbeiter installiert.
1.4 Marktentwicklung
Die Automobilindustrie hat sich nach dem jahrelangen deutlichen Wachstum 2025 konsolidiert, mit unterschiedlicher geografischer und technologischer Entwicklung. Die globale Produktion konnte lt. den Branchenexperten auf knapp 91,3 Mio. Fahrzeuge gesteigert werden und verzeichnete somit eine deutliche Steigerung der letzten 5 Jahre, die jedoch wesentlich dem größten Einzelmarkt China sowie Indien zuzurechnen ist und die Mengensteigerung Großteiles auf lokale Hersteller zurückzuführen ist (vgl. Roland Berger, Automotive Outlook 2040, S.31). Nach schwierigen Jahren durch geopolitische Ereignisse konnte sich der Markt von den angespannten Lieferketten erholen. Der Rückgang der Inflation sowie eine eingeleitete Zinswende lässt für 2026 grundsätzlich einen steigernden Absatz erwarten. Diesen positiven Trends stellen sich jedoch negative globale politische Entwicklungen entgegen und es wird ein herausforderndes Marktumfeld erwartet. Der Trend der weiteren Elektrifizierung des Gesamtmarktes soll weiterhin anhalten. Erwartet wird eine kontinuierliche Erweiterung der Modellpalette der OEMs mit zunehmendem Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen und eigenen Plattformen für diese Fahrzeuge. Neben den elektrifizierten Fahrzeugen werden weiterhin und auch noch bis ins nächste Jahrzehnt kraftstoffbetriebene Fahrzeuge angeboten. Verbundwerkstoffe werden auch in kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen eine bedeutende Rolle spielen, da durch den Einsatz dieser Materialien der Verbrauch und somit auch der CO2 Ausstoß weiter reduziert werden kann. Die Verwendung von Verbundwerkstoffen im Bereich der Batterieeinhausungen für elektrifizierte Fahrzeuge konnte im Laufe des Jahres weiter ausgebaut werden und wird sich weiter etablieren.
1.5 Kennzahlen
| 1. Ertragslage (TEUR) | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse (Sales) | 76 059 | 90.170 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | -1 355 | 4 891 |
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | -3 509 | 2 774 |
| Umsatzrentabilität | -4,6% | 3,1% |
| Kapitalrentabilität | ||
| - Eigenkapitalrentabilität | -15,7% | 12,2% |
| - Gesamtkapitalrentabilität | -5,3% | 3,9% |
| 2. Vermögens- und Kapitalstruktur (TEUR) | ||
| Eigenkapitalquote | 336% | 34,0% |
| Nettoverschuldung | 24 604 | 26 332 |
| Nettoverschuldungsgrad (Gearing) | 1,2 | 1,1 |
| Working Capital | 11 599 | 12 608 |
3. Berechnung der Kennzahlen
| Umsatzrentabilität | Ergebnis vor Steuern / Umsatz |
|---|---|
| Eigenkapitalrentabilität | Ergebnis vor Steuern / Ø Eigenkapital |
| Gesamtkapitalrentabilität | Ergebnis vor Steuern / Ø Gesamtkapital |
| Eigenkapitalquote | Eigenkapital / Bilanzsumme |
| Nettoverschuldung | = Finanzverbindlichkeiten extern (lang+kurzfr.) |
| + Verbindlichkeiten aus Finance Leasing (lang+kurzfr.) | |
| + Finanz-VBLK ggü. verbundenen Unternehmen (lang+kurzfr.) | |
| + Finanz-VBLK ggü. assoziierten Unternehmen (lang+kurzfr.) | |
| + Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (lang+kurzfr.) | |
| - Finanzford. ggü. verbundenen Unternehmen (lang+kurzfr.) | |
| - Finanzford. ggü. assoziierten Unternehmen (lang+kurzfr.) | |
| - Sonstige finanz. Vermögenswerte (lang+kurzfr.) | |
| - Liquide Mittel | |
| Nettoverschuldungsgrad (Gearing) | Nettoverschuldung / Eigenkapital |
| Working Capital | = Vorräte |
| + Forderungen aus LuL (lang+kurzfr.) | |
| - Verbindlichkeiten aus LuL (lang+kurzfr.) |
1.6 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
Im Bereich Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie Umwelt- und Personalmanagement werden zur Unternehmenssteuerung regelmäßig Kennzahlen über die laufenden Entwicklungen erhoben.
1.6.1 Personal
Die Gesamtzahl der Arbeiter und Angestellten war im Jahresdurchschnitt 258 und liegt 29 Mitarbeiter unter dem Durchschnittswert des Vorjahres. Die Bedarfsreduktion an Personal in der Produktion wurde weitgehend über Freisetzung von Leiharbeitern umgesetzt.
Das Ziel ist, durch Maßnahmen zur Arbeitssicherheit und Gesundheit die Anzahl der Arbeitsunfälle und die damit verbundenen unfallbedingten Ausfallzeiten zu reduzieren. Im Geschäftsjahr 2025 kam es erfreulicherweise an beiden Standorten zu keinen Arbeitsunfällen mit Ausfalltagen. Die Mitarbeiter werden durch Schulungen für potenzielle Gefahrenquellen sensibilisiert und zusätzlich werden laufend Verbesserungen im Bereich der Persönlichen Schutzausrüstung und im Bereich der Ergonomie durchgeführt. Ebenso werden ergonomische Arbeitsplatzbewertungen gemacht und Kennzahlen erhoben, um die physischen Belastungen der Mitarbeiter an den Arbeitsplätzen nachhaltig zu senken. Im Personalbereich wird ein Fokus auf Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt. Dazu besuchen die Mitarbeiter regelmäßig Schulungen sowie externe Seminare. Die Weiterbildungsstunden sowie die Schulungswirksamkeit werden berichtet. Das Unternehmen strebt eine langfristige Mitarbeiterbindung an. Zur laufenden Überprüfung dieser wird die Fluktuationsrate berichtet.
1.6.2 Umwelt
Im Bereich Umweltmanagement wird durch systematisches Evaluieren und Heben von Einsparungspotentialen der Energieverbrauch reduziert. In periodischen Berichten werden die aktuellen Energieverbräuche den Planwerten gegenübergestellt. Eine weitere Kennzahl ist die Grundlast als Belastung des Stromnetzes, die während eines Tages nicht unterschritten wird. Im Bereich Abfallwirtschaft wurde eine Kennzahl zur Ermittlung der Effizienz eingeführt und in das laufende Reporting integriert.
2. Forschung und Entwicklung
Die 2021 eingeführte Konzern- bzw. Business Unit - Struktur in die Business Lines „Small Series Solutions“ (Werk Ried) und „Large Scale Solutions“ (Werk Ort) wird weitergeführt. Hier gab es keine Veränderungen. Die Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte werden im Folgenden gesondert beschrieben:
2.1 BL Small Series Solutions
Der Fokus in der Kleinserie liegt neben strukturellen Applikationen (Domstreben, A- Säulen, Rückwände) weiterhin auf Außenhautbauteilen (Türen, Front-/Heckdeckel, Dächer). In dieser Produktfamilie konnten für die Kunden Porsche, AMG und McLaren weitere Komponenten entwickelt werden. So wurden 2025 insgesamt drei Dachprojekte vorangetrieben, um sie 2026 in Serie zu bringen. Hauptaugenmerk liegt bei diesen Umfängen auf Class-A Oberfläche in Verbindung mit größtmöglicher Gewichtseinsparung. Entwicklungsseitig beschäftigt sich die BL in diesem Zusammenhang mit dem Thema In-Mold Coating (IMC).
Im Allgemeinen wird weiterhin auf das Premium Fahrzeugsegment abgezielt. Hauptkunde bleibt auch in den kommenden Geschäftsjahren die Porsche AG. Hier geht es vor allem um Bauteile für die 911er Sportwagen und Derivate davon (GTx).
2.2 BL Large Scale Solutions
Das Jahr 2025 war wie erwartet sehr herausfordernd, dies aufgrund einer deutlichen Abschwächung der Kundenbedarfe in nahezu allen Programmen. Kleinere Projektneuanläufe konnten die Mengenreduktion nur tlw. kompensieren. Dies führte auch dazu, dass der Umsatz deutlich unter Plan lag. Durch intensives Kostenmanagement konnten die Auswirkungen auf das Ergebnis reduziert werden, jedoch blieb eine Lücke zum geplanten EBITDA.
Aufgrund der allgemeinen Automobilkrise in Europa und der USA konnten die Auftragseingänge nicht wie geplant umgesetzt werden, viele der potenziellen Programme wurden verschoben oder gestoppt. Positiv festzuhalten ist, dass konkretere Kundenanfragen wieder diskutiert werden und die Aussicht auf die notwendigen Neugeschäfte positiv beurteilt werden. Dennoch rechnen wir in 2026 noch nicht mit einer restlosen Erholung am Automobilmarkt.
Die Fokusthemen haben sich 2025 nicht geändert, weiterhin besteht der Kern der Entwicklungen in den Bereichen Blattfeder und Batteriekasten mit allen potenziellen Anwendungsfeldern dahinter, zudem der Bereich Unterbodenschutz.
Erste Untersuchungen im Bereich von Thermoplastischen Lösungen wurden gestartet, hier sollten im Geschäftsjahr 2026 weitere Aktivitäten gestartet werden, um ein Marktpotential bewerten zu können.
Ziel aller Entwicklungen ist es, mit zukünftig geringen Investitionen bestehende und nicht ausgelastete Anlagen nutzbar zu machen. Für 2026 ist zudem geplant, auch abseits der Automobilindustrie andere Mobilitätsbereiche (Zug, Verteidigung, etc.) zu evaluieren. Dies sollte das Geschäft resilienter gegen zukünftige Krisen machen.
3. Entwicklung des Unternehmens und Ausblick auf das GJ 2026
Die SGL Composites GmbH ist in die Business Unit CS (Composite Solutions) integriert und agiert im Marktsegment Automotive. Im Rahmen der Strategie der SGL Carbon, dem Kunden Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Carbonfasern über Materialien bis zu Komponenten aus einer Hand anzubieten, deckt die SGL Composites GmbH den Bereich der Komponentenfertigung ab. Es werden die globalen Kontakte und Netzwerke der SGL Carbon genutzt, um zusätzliche Geschäftspotentiale im Bereich Composite Bauteile für die SGL Composites GmbH zu nutzen.
Dieses Geschäftsmodell birgt deshalb neben den aktuellen Risiken ein enormes Potential. Es wird das klare Ziel des Managements und der Mitarbeiter/Innen verfolgt, die Synergien innerhalb des SGL Konzerns zu nutzen, die richtigen und zukunftsweisenden Entscheidungen zu treffen, um das Geschäftsmodell langfristig abzusichern.
3.1 Produktion
Das Werk Ried (Fertigungsbereich Kleinserie) ist als Losgrößenfertigung aufgebaut und produziert Bauteile bis ca. 20.000 Einheiten im Jahr, wobei die Anlagen flexibel gerüstet und die einzelnen Bereiche schichtweise gesteuert werden können. Die neuen Projekte können größtenteils auf den vorhandenen Produktionsanlagen produziert werden. Aufgrund der Volumenerhöhungen werden die Kapazitäten am Standort Ried laufend erweitert. Eine weitere Kapazitätserhöhungen für Neuprojekte sowie eine deutliche Mengensteigerung bei einem existierenden Projekt ist 2025 eingeleitet worden und wird im Jahr 2026 abgeschlossen. Im Werk Ort (Fertigungsbereich Großserie) wurde im Geschäftsjahr 2024 ein Kundenprojekt für eMobility akquiriert, dieses im Jahr 2025 gestartet ist.
3.2 Absatz
Trotz eines Projektauslaufs und eines Projektabbruchs in 2024 im Werk Ort (Großserie) wird aufgrund verschiedener Projektanläufe an beiden Standorten eine geringfügige Umsatzsteigerung erwartet.
3.3 Risikobericht
Das Unternehmen ist im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit unterschiedlichsten Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit seinem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die eingeschlagene Risikopolitik zielt darauf ab, vorhandene Chancen optimal auszuschöpfen und Risiken nur dann einzugehen, wenn ihnen im Gegenzug die Chancen auf eine entsprechende Wertsteigerung gegenüberstehen. Nach Einschätzung der Geschäftsleitung bestehen im Wesentlichen folgende Risiken:
3.3.1 Projektrisiken
Im Geschäftsjahr 2025 konnten Projektanläufe, -hochläufe sowie -ausläufe erfolgreich organisiert werden. Die Anlaufrisiken bei den Neuprojekten werden durch ein fokussiertes Projektmanagement und unterstützende technische Entwicklungsfähigkeiten reduziert. Die Organisation wurde entsprechend angepasst und entsprechende Stellen geschaffen. Zusätzlich wird durch kontinuierliche Optimierungsmaßnahmen die Bauteilqualität stetig gesteigert.
Die in den letzten Jahren akquirierten und gestarteten Projekte haben die Problematik von zu großer Abhängigkeit von wenigen OEMs reduziert. Dadurch konnte ein sehr ausgeglichenes Kundenportfolio erzielt werden. Diese Strategie wird weiterhin verfolgt.
3.3.2 Liquiditätsrisiko
Die SGL Composites GmbH musste das Geschäftsjahr 2025 negativ abschließen und die bis dahin angefallenen Verluste sowie Investitionskosten wurden durch Factoring und den internen kurzfristigen Kreditrahmen sowie langfristige Konzernfinanzierungen abgedeckt. Die langfristige Konzernfinanzierung wurde bereits im letzten GJ bis 2028 verlängert. Die SGL SE verpflichtet sich entgegen den einzelnen Kündigungsregelungen den Darlehensvertrag und den internen Finanzierungsrahmen für die Dauer von 12 Monaten ab Bestätigungsvermerk aufrecht zu halten.
3.3.3 Personalrisiko
Durch unsere regelmäßigen Personalbedarfs- sowie Nachfolgeplanung für Schlüsselpositionen reagieren wir frühzeitig auf Veränderungen Die SGL Composites GmbH versucht über unterschiedliche Ansätze die Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden (z.B. durch Qualifizierung, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Social/Corporate Benefits etc.).
3.3.4 Disposition der Rohstoffe
Die langfristige Planungssicherheit bzgl. Preis und Verfügbarkeit für die Rohstoffe ist eine wesentliche Voraussetzung für den Serieneinsatz von Faserverbundbauteilen. Die SGL Composites GmbH hat durch langjährige Marktpräsenz und guter Reputation als verlässlicher Geschäftspartner hier einen sehr guten Marktzugang. Etwaige Preiserhöhungen für Rohstoffe werden dort, wo es möglich ist, an die Kunden weitergegeben, um den negativen Effekt entsprechend abzufedern.
3.3.5 IT-Risiken
Der Einsatz von modernen Informationstechnologien spielt bei der Abwicklung und der Sicherstellung der Geschäftsprozesse der SGL eine entscheidende Rolle. Ausfälle von Systemen oder Netzwerken stellen ebenso potenzielle Risiken dar wie die Verletzung von Datenintegrität und -vertraulichkeit. Durch die zentrale Information Security und das IT Risk Management der SGL wird eine störungsfreier und ausfallsicherer IT-Betrieb sichergestellt.
Ried im Innkreis, am 24. April 2026
Die Geschäftsführung
Mag. (FH) Herwig Fischer
Robert Hütter