Inhaltsverzeichnis
Boels Maschinenverleih Österreich GmbH, Wiener Neudorf Lagebericht zum 31. Dezember 2025
1) Grundlagen des Unternehmens
a) Geschäftsmodell des Konzerns und Unternehmen
Die Boels Maschinenverleih Österreich GmbH gehört zur Boels-Unternehmensgruppe („Boels- Gruppe“), die eines der bekanntesten Vermietungsunternehmen für Maschinen und Werkzeuge in ganz Europa ist. Die Boels-Gruppe bietet ihre Dienste mit Hilfe eines Netzwerks von 817 Vermietungsniederlassungen bestehend sowohl aus eigenen Filialen als auch aus Do-It-Yourself-Shopin-shop-Lösungen in großen Heimwerkermarktketten an. Boels ist aktuell in 27 verschiedenen Länder aktiv.
Neben dem allgemeinen Verleih von Material hat Boels auch andere spezialisierte Vermietungsabteilungen entwickelt. Hierdurch ist Boels in der Lage, Firmenkunden aus verschiedenen Branchen bei der Realisierung von Projekten, Logistik, Asset Management, Outsourcing und Training zu unterstützen. Das Ziel hierbei ist die Entwicklung von Partnerschaften, bei denen Boels ihren Kunden alle Lösungen aus einer Hand anbieten kann. Die Maschinenvermietung bleibt weiterhin das Kerngeschäft von Boels. Moderne Maschinen und Werkzeuge werden aus 817 Niederlassungen vermietet.
Als Generalist vermietet Boels Ausrüstung und Maschinen an viele verschiedene Kundengruppen für die unterschiedlichsten Einsatzfelder. Dies reduziert nicht nur die Abhängigkeit von der Baubranche, sondern gibt Boels ebenfalls die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen im Rahmen eines Cross- Selling-Ansatzes zu verkaufen und ihren Kunden Lösungen aus einer Hand anzubieten.
Die Boels Maschinenverleih Österreich GmbH verfügt zum 31. Dezember 2025 über 21 Filialen in ganz Österreich. Der Hauptsitz und die Geschäftsleitung der Boels Maschinenverleih Österreich GmbH ist in Wiener Neudorf.
Der Geschäftsführung gehörten zum 31. Dezember 2025 folgende Mitglieder an:
| Geschäftsführer / Geschäftsführerin | Erstbestellung |
|---|---|
| Peter B. M. Boels | 08.09.2006 |
| Elisabeth P. M. Boels-van Kerkom | 31.08.2015 |
| Renaldus, A.C. Olsthoorn | 03.09.2024 |
Die Gesellschaft gehört zum Konzernkreis der Boels Topholding B.V., Sittard/Niederlande, und wird in den Konzernabschluss zum 31.12.2025 dieser Gesellschaft einbezogen.
b) Ziele und Strategien
Strategisch wollen wir die Expansion der Boels Maschinenverleih Österreich GmbH in Österreich weiter vorantreiben. Dies soll durch den Ausbau bestehender Filialen, die Eröffnung von neuen eigenen Filialen oder die Übernahme von anderen Gesellschaften, die in der Verleihbranche tätig sind, erreicht werden.
c) Steuerungssystem
Die Boels Gruppe wird zentral von der Hauptniederlassung in den Niederlanden gesteuert. In Sittard ist ein Shared Service Center eingerichtet, wo alle Backoffice Aktivitäten (Fleet Management, Einkauf, Logistics, Marketing, HR, Customer Care, EDV, Debitorenverwaltung, Kreditoren, Finanz und Controlling, und Facility und Immobilien Management) durchgeführt werden. Das Geschäft in Österreich wird neben der Geschäftsführung durch einen Country Manager, zusammen mit mehreren Regionalund Gebietsleitern geleitet.
Unsere wesentlichen finanziellen Steuerungsgrößen umfassen Kennzahlen zum Wachstum (Umsatzerlöse und Filialeröffnungen), zur Profitabilität (EBITDA und EBIT), zur Cashflow- Generierung (Cash-Flow) sowie zu unserer Kapitalstruktur (Eigenkapitalquote).
Das Monitoring erfolgt auf Filialebene.
2) Wirtschaftsbericht
Gemäß den Konjunktureinschätzungen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) war das Geschäftsjahr 2025 von einer anhaltenden konjunkturellen Schwächephase geprägt. Die österreichische Volkswirtschaft verzeichnete im Jahr 2025 das dritte aufeinanderfolgende Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts. Wesentliche Belastungsfaktoren waren die gedämpfte Investitionstätigkeit, die schwache Konsumnachfrage sowie das herausfordernde außenwirtschaftliche Umfeld. Österreich war damit das einzige Industrieland im europäischen Raum, das im Berichtsjahr eine Rezession verzeichnete. (Quelle: WKO Konjunkturradar österreichische Wirtschaft; WKO Konjunkturprognose 1-2025)
Für das Geschäftsjahr 2026 gehen führende Wirtschaftsforschungsinstitute von einer moderaten konjunkturellen Erholung aus. Sinkende Zinsen, eine verbesserte Kreditvergabe sowie nachlassende Inflationsdynamik bilden die Grundlage für einen erwarteten Aufschwung. Diese Prognose ist jedoch angesichts der bestehenden geopolitischen Unsicherheiten und der volatilen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit Risiken behaftet und zum Berichtszeitpunkt nicht mit Sicherheit abschätzbar. (Quelle: WIFO Konjunkturprognose 2025/2026; IHS Prognose der österreichischen Wirtschaft 2026)
a) Geschäftsverlauf
Der Umsatz des Geschäftsjahres ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.552 (6,2%) auf TEUR 38.891 gesunken.
Der Materialaufwand inkl. der Aufwendungen für bezogene Leistungen bezogen auf die Umsatzerlöse ist von 51,2% in 2024 auf 41,6% in 2025 gesunken. Die Materialaufwendungen beinhalten im Wesentlichen die von der Boels Verhuur B.V. berechneten Aufwendungen für Miete und Verkauf der Gegenstände, die von der Boels Maschinenverleih Österreich GmbH vermietet oder verkauft werden. Außerdem sind die Aufwendungen für den Betrieb und die Instandhaltung der eigenen Mietflotte in den Materialaufwendungen enthalten.
Im Personalbereich stiegen die Personalkosten des Unternehmens um 5,1% (TEUR 445). Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 144 (Vorjahr: 139) Arbeitnehmer beschäftigt.
Die laufenden Investitionen sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.127 niedriger und betragen TEUR 2.560.
Im Jahr 2025 ergibt sich ein Mittelabfluss, da im Rahmen des Cash-Poolings bzw. Zero-Balancings Bankguthaben auf andere Konzernkonten transferiert werden.
b) Ertragslage
Das Ergebnis vor Ertragssteuern ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken von TEUR 147 auf TEUR 25. Der Rohertrag ist gestiegen aber auch die Personalkosten, die sonstigen betriebliche Aufwendungen und die Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind gestiegen. Der Rohertrag hat sich um 12,4% auf TEUR 22.787 erhöht.
c) Finanzlage
Grundsätze des Finanzmanagements
Die Grundzüge der Finanzpolitik des Konzerns legt die Geschäftsführung der Boels-Gruppe fest. Oberste Ziele des Finanzmanagements sind die Sicherung der Liquidität und die Begrenzung finanzwirtschaftlicher Risiken.
Im Rahmen der zentralen Konzernfinanzierung werden die Verwendung vorhandener Liquiditätsüberschüsse sowie die Bereitstellung und Inanspruchnahme von Finanzierungsinstrumenten für die gesamte Boels-Gruppe durch den Zentralbereich Finanzen in Sittard, Niederlande, verantwortet und durchgeführt.
Finanzierung
Wesentliche Quelle zur Unternehmensfinanzierung ist unsere operative Geschäftstätigkeit mit den daraus generierten Mittelzuflüssen. Basis hierfür bildet neben den operativen Ergebnissen ein stringentes Working Capital Management. Zum Zweck der allgemeinen Unternehmensfinanzierung verfügt die Boels-Gruppe bei ihren Banken über eine bis 2031 fest zugesagte syndizierte Kreditlinie, die den Finanzbedarf abdeckt.
d) Vermögenslage
In 2025 hat sich die Eigenkapitalquote von 14,8% auf 17,4% erhöht.
Die Fremdkapitalquote – ohne Rückstellungen und Rechnungsabgrenzungsposten – hat sich im Geschäftsjahr von 81,8% auf 78,9% gesunken.
Die Verschuldungsquote (Fremdkapital/Eigenkapital) des Unternehmens ist von 576 % im Jahr 2024 auf 456 % im Jahr 2025 gesunken.
Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr 2025 um TEUR 1.704 auf TEUR 13.108 gesunken, das entspricht 11,5%.
Die Bilanzstruktur hat sich dabei wie folgt verändert:
| 2025 | 2024 | |
|---|---|---|
| % | % | |
| Anlagevermögen | 60,6 | 64,9 |
| Umlaufvermögen | 26,2 | 24,9 |
| Sonstige Aktiva einschließlich Rechnungsabgrenzungsposten | 13,2 | 10,2 |
| 100,0 | 100,0 | |
| Eigenkapital | 17,3 | 14,8 |
| Rückstellungen | 3,7 | 4,1 |
| Verbindlichkeiten einschließlich Rechnungsabgrenzungsposten | 79,0 | 81,1 |
| 100,0 | 100,0 |
e) Liquiditätslage
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Basis: Liquide Mittel ersten Grades) betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 863 gegenüber TEUR 3.590 im Vorjahr.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug nach einem Vorjahreswert von minus TEUR 3.687 im Geschäftsjahr 2025 minus TEUR 2.560.
Im Jahr 2025 gibt es keine besonderen Finanzierungstätigkeiten.
Geldflussrechnung
TEUR
| 2025 | 2024 | |
|---|---|---|
| Ergebnis nach Steuern | 79 | 97 |
| Cashflow aus dem Ergebnis | 2.640 | 2.424 |
| Anfangsbestand Geld und Geldanlagen | 201 | 158 |
| Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit | 864 | 3.589 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -895 | -3.546 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | 0 | 0 |
| Endbestand Geld und Geldanlagen | 170 | 201 |
Der der Geldflussrechnung zugrunde gelegte Finanzmittelfonds Geld und Geldanlagen (Liquide Mittel ersten Grades) hat sich von TEUR 201 auf TEUR 170 geändert.
f) Finanzielle Leistungsindikatoren
| 2025 | 2024 | |
|---|---|---|
| % | % | |
| Eigenkapitalrendite vor Steuern | 1,1 | 6,7 |
| Gesamtkapitalrendite vor Steuern | 0,2 | 1,0 |
| EBITDA (bezogen auf die Umsatzerlöse) | 8,6 | 7,3 |
| EBIT (bezogen auf die Umsatzerlöse) | 2,0 | 1,6 |
| EBT (bezogen auf die Umsatzerlöse) | 0,1 | 0,4 |
| 2025 | 2024 | |
| TEUR | TEUR | |
| EBITDA | 3.335 | 3.008 |
| EBIT | 773 | 680 |
| EBT | 25 | 147 |
3) Prognose-, Chancen- und Risikobericht
a) Prognosebericht
Prognose
Die österreichische Wirtschaft befindet sich im Jahr 2026 in einer Phase einer verhaltenen Erholung. WIFO und IHS erwarten für Österreich ein reales Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von rund einem Prozent; die aktuelle Sommerprognose weist 0,9 % (WIFO) beziehungsweise 0,8 % (IHS) aus. Gleichzeitig bleiben die konjunkturellen Rahmenbedingungen anspruchsvoll. Insbesondere höhere Energiepreise, ein erhöhtes Inflationsniveau, geopolitische Unsicherheit sowie die nach wie vor schwache Dynamik im Bauwesen begrenzen die Erholung.
Für die Bau- und Vermietungsbranche bedeutet dieses Umfeld eine uneinheitliche Entwicklung. Während einzelne Industrie-, Infrastruktur- und Instandhaltungsprojekte Nachfrageimpulse setzen können, ist in der Bauwirtschaft laut WIFO weiterhin nicht mit einer kräftigen Belebung zu rechnen. Die Gesellschaft erwartet daher für 2026 ein wettbewerbsintensives Marktumfeld mit unverändert hoher Bedeutung von Verfügbarkeit, Liefertreue, Beratungskompetenz und Preisdisziplin.
Die Gesellschaft wird ihre operative Ausrichtung im Jahr 2026 auf die profitable Entwicklung bestehender Kundenbeziehungen, die Gewinnung neuer Kunden, die bedarfsgerechte Steuerung der Mietflotte und die Nutzung von Cross-Selling-Potenzialen fokussieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einer wirtschaftlich tragfähigen Projektkalkulation, der Vermeidung nicht gedeckter Zusatzkosten sowie einer aktiven Debitorensteuerung.
In den ersten 6 Monaten war der Umsatz auf 13.771 TEUR und bleibt damit hinter dem prognostizierten Umsatz von 16.097 TEUR zurück. Für das Gesamtjahr 2026 ist die Erwartung, dass Österreich auf 30.367 TEUR landet.
b) Chancen- und Risikobericht
Chancen
Zinswende als Wachstumstreiber
Die rückläufigen Zinsen in der Eurozone verbessern die Kreditkonditionen für Bauherren und Unternehmen spürbar. Sollte die KIM-Verordnung (Kreditvergabe-Immobilienfinanzierung) weiter gelockert werden, ist mit erheblichen Nachholeffekten im Wohnbau zu rechnen. Viele aufgeschobene Bau- und Kaufvorhaben könnten 2026 realisiert werden — mit direktem positivem Effekt auf unsere Vermietungsnachfrage.
Konjunktureller Aufschwung erwartet
Nach drei Rezessionsjahren in Folge prognostizieren Wifo, IHS und EU-Kommission für 2026 eine wirtschaftliche Erholung in Österreich. Boels ist als Generalist breit aufgestellt und kann von einer Belebung in Bau, Gewerbe und öffentlicher Hand gleichzeitig profitieren.
Entbürokratisierung
Das aktuelle Regierungsprogramm greift die Forderungen der Wirtschaftskammer nach Entbürokratisierung auf — national und auf EU-Ebene. Weniger administrative Hürden bedeuten schnellere Projektrealisierungen und damit mehr Vermietungsbedarf.
Risken
Abhängigkeit von der Baubranche
Ein wesentlicher Teil unseres Umsatzes ist direkt an die Baukonjunktur geknüpft. Insolvenzrisiken bei Kunden — insbesondere kleineren Bauunternehmen — bleiben relevant. Aktives Debitorenmanagement ist Pflicht.
Wettbewerb & Markteintritt
Internationale Wettbewerber drängen in den österreichischen Markt. Preisdruck, insbesondere bei Standardprodukten, nimmt zu. Differenzierung über Service, Verfügbarkeit und Beratung wird zum entscheidenden Faktor.
Risikomanagementsystem
Zentrales Element des Risikomanagements ist ein System der internen Kontrolle, dass durch die allgemeinen Grundsätze des Vier-Augen-Prinzips, der Funktionstrennung und der Vorgabe von Richtlinien für bestimmte Maßnahmen gekennzeichnet ist. Die Funktionstrennung zwischen dem operationellen Geschäft und den zentralen Overhead Aktivitäten im Shared Service Center in den Niederlanden ist die Basis des Risikomanagements. Die Koordination der unternehmensweiten Risikoerfassung und die Aggregation der solcherart bewerteten Risiken zum Risikobericht nimmt das Controlling wahr.
IT-Risiken
Zur Minimierung möglicher Risiken aus der Informationstechnologie setzen wir moderne Hardware und aktuelle Software ein. Oberstes Ziel ist die Einhaltung der Verfügbarkeit unserer Zentralrechner. Wartungsarbeiten werden ausschließlich am Wochenende durchgeführt. Diese Vorgabe erlaubt eine Verfügbarkeit von mindestens 95 %. Datensicherheit stellen wir durch laufende Datensicherung und Lagerung der Sicherungsdatenbestände außerhalb unseres Unternehmens sicher.
Personal- und Fluktuationsrisiko
Dem Risiko der Abwanderung von Fach- und Führungskräften wirken wir mit einem leistungsorientierten Vergütungssystem, Sozialleistungen und Aus- und Weiterbildungsprogrammen entgegen.
Risiko aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Risiken aus der konjunkturellen Entwicklung ergeben sich insbesondere aufgrund der Abhängigkeit von der Baubranche. Trotz positiver Entwicklungen im Gewerbe- und im öffentlichen Bau gibt es Risiken von Insolvenzen bei Kunden. Die operativen Mitarbeiter und die Debitoren-Abteilung arbeiten eng zusammen mit dem Ziel, das Debitorenmanagement zu verbessern, bzw. Forderungsausfälle zu reduzieren.
Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 3.111 zum Abschlussstichtag des Geschäftsjahres 2025 ist zur Vorsorge eines möglichen Forderungsausfalls eine Wertberichtigung von TEUR 341 abgesetzt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren jedoch lediglich Forderungsausfälle in Höhe von TEUR 150 hinzunehmen. Sämtliche Forderungen sind in EUR fakturiert, weshalb wir uns keinem Wechselkursrisiko gegenübersehen.
Risiken Markteintritt
Auch durch die Internationalisierung der Märkte bzw. durch den Markteintritt von Konkurrenten in den Markt ergeben sich Risiken für die weitere Entwicklung.
Die Risiken sind für die künftige Entwicklung zwar bedeutsam, aber nicht existenzgefährdend.
4) Forschung und Entwicklung
Boels Maschinenverleih Österreich GmbH macht keine Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung. Diese Aktivitäten werden durch die Zentrale in den Niederlanden durchgeführt.
5) Zweigniederlassungen
Die Gesellschaft verfügt über 21 Zweigniederlassungen.
Wiener Neudorf, den 19. August 2026
Boels Maschinenverleih Osterreich GmbH
gez. Peter Bernard Marcel Boels (Geschäftsführer) gez. Renaldus Adrianus Cornelis Olsthoorn (stellv. Geschäftsführer) gez. Elisabeth Petra Maria Boels-van Kerkom (Geschäftsführerin)
Robillion
R.R. c. Oisthosen
p. a. m. Boels
C E. p.m. Bels van kerrom