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Lagebericht 2024/25

Großarler Bergbahnen Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. KG.

Original-PDF

Stichtag 30. Nov. 2025 · Eingereicht am 29. Aug. 2026

Inhaltsverzeichnis

1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

Beim in der gegenständlichen Bilanz umsatzmäßig abgebildeten Winter 2024/25 hat sich der stabilisierende Trend nach den einschneidenden Corona-Jahren fortgesetzt.

Der Skibetrieb in die Wintersaison 2024/25 konnte mangels ausreichender Schneedecke erst etwas verspätet mit 06.12.2024 gestartet werden. Der gesamte Winter blieb zwar schneearm, aber grundsätzlich kühl. So prägten die Saison hauptsächlich langanhaltende, umsatzstimulierende, Schönwetterperioden. Durch kalte Nächte blieb die Pistengrundlage auch ohne viel Neuschnee stabil. Die Abfahrtsmöglichkeit bis ins Tal konnte somit bis 31.03.2025 aufrechterhalten werden. Aufgrund des sehr späten Ostertermines wurde der Skibetrieb erst am 25.4.2025 eingestellt.

Die Winter-Umsatzentwicklung begann sehr stark und ließ erst ab Ende Februar 2025 merklich nach. Bereits die Faschingswoche Anfang März war spürbar schlechter als an früheren vergleichbaren Terminen. Unmittelbar nach dieser Woche war ein regelrechter Umsatzeinbruch zu verzeichnen. Wesentlichster Wertmutstropfen in der Winterbetrachtung waren die sehr späten Osterferien, der Aprilumsatz war äußerst schlecht und weit von einer Kostendeckung entfernt.

Auch im 2. Winter nach Eröffnung stieß die 10-EUB auf das Kieserl mit dem im Gipfelbereich situierten Bergrestaurant WOLKE7 auf hohes Interesse bei den Gästen, wobei auch Nicht-Schifahrer das Angebot einer Bergauffahrt zunehmend nutzten. Dazu trägt auch der am Kammbereich zwischen Kieserl und Fulseckgipfel angelegte Winterwanderweg bei. Das Skigebiet wirkt dadurch in der subjektiven Wahrnehmung der Gäste deutlich weitläufiger. Das wirkte sich auch auf die Entwicklung der Nächtigungen im Großarltal aus, die sich im Vergleich zur Vorjahreswintersaison um 6,3% auf über 412.000 Nächtigungen steigern konnten. Daraus resultierte in der Wintersaison 2024/25 eine Steigerung der Frequenzen an den Seilbahn- und Liftanlagen (It. Leserregistrierungen) und stiegen diese im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 %, die Erstgasterfassungen (skier-days) im selben Betrachtungszeitraum um 2,8%.

Auch der Sommer 2025 entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr sehr dynamisch und es stiegen die Nächtigungen bei den Beherbergungsbetrieben im Großarltal um 12,8%. Dem gegenüber konnten die Ersteintritte bei den Bahnen im Sommerbetrieb überdurchschnittlich um 15,1% auf über 44.000 gesteigert werden. In Summe konnte daraus unter Einrechnung der Erlösverrechnungsausgleichzahlungen für die Salzburger Land Card sowie Ski amadé erstmals ein Sommerumsatzergebnis über 1 Mio. EUR erzielt werden.

Nach den sehr investitionsintensiven Wirtschaftsjahren 2022/23 und 2023/24 wurde im berichtsgegenständlichen Wirtschaftsjahr die Investitionstätigkeit sehr stark zurückgenommen und wurden im Wesentlichen die Arbeiten an der Pumpstation Harbach II an der Großarler Ache abgeschlossen.

Damit konnte der Generalübernehmerauftrag an die Schiberg ErrichtungsgmbH zur Umsetzung des Großprojektes Kieserlbahn abgeschlossen und endabgerechnet werden. Die noch ausgewiesenen Anlagen in Bau betreffen im Wesentlichen die bereits in diesem Zusammenhang durchgeführten Planungsleistungen samt Anzahlungen für die noch nicht umgesetzte Wiederholerbahn 6-EUB

Großarler Bergbahnen Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. KG.

Roslehenalm. Das für die Errichtung der Wiederholerbahn in der Roslehenalm bereits im Frühjahr 2024 gestartete UVP-Feststellungsverfahren gestaltet sich nach wie vor schleppend und werden auch im folgenden Wirtschaftsjahr dafür entsprechende Aufwendungen notwendig sein, wobei ein Ausgang in diesem Verfahren naturgemäß offen ist.

Peter Hettegger hat mit Wirkung 30.4.2025 und Wolfgang Hofer mit Wirkung 31.7.2025 jeweils seine Geschäftsführerfunktion zurückgelegt.

Josef Gruber wurde per 20.2.2025 zum Prokuristen bestellt und hat mit Wirkung 1.7.2025 bis 30.9.2025 auch die Geschäftsführungsfunktion ausgeübt.

Ab 1.10.2025 hat Christoph Paulweber die Geschäftsführung übernommen und Josef Gruber wurde mit diesem Zeitpunkt wiederum zum Prokuristen bestellt.

Mit 1.7.2025 wurde Engelbert Gschwandtl zum Prokuristen ernannt.

Geschäftsergebnis, Ertragslage

Insgesamt stiegen die Umsatzerlöse im Berichtsjahr im Vergleich zum Wirtschaftsjahr 2023/24 um EUR 1.198.273,86 (8,47 %) auf EUR 15.341.791,64. Dies resultiert einerseits aus der Anpassung der Skipasstarife um die Inflationsrate und andererseits aus der vorerwähnten Steigerung der Gäste (Ersteintritte) zum Vorjahr sowohl in der Winter- als vor allem auch in der Sommersaison.

Davon sind EUR 13.694.078,66 (Vorjahr EUR 12.487.741,75) auf Seilbahnumsätze Winter (inkl. Erlösverrechnungen), EUR 1.052.489,78 (Vorjahr EUR 918.825,27) auf Seilbahnumsätze Sommer und EUR 595.223,20 (Vorjahr EUR 736.950,76) auf sonstige Erlöse zurückzuführen.

Die Entwicklung der Kosten zeigte sich im Vergleich zum Vorjahr differenziert: während die Stromkosten aufgrund der langen Wintersaison und des hohen Beschneiungsaufwandes um 24,19 % auf EUR 1.420.625,07 die Aufwendungen für bezogene Leistungen um 25,69 % auf EUR 1.255.687,15 und die Instandhaltungsaufwendungen um 20,79 % auf EUR 1.822.103,14 gestiegen sind, erfuhren die Personalaufwendungen mit EUR 3.892.987,33 eine Reduktion um EUR -223.166,35, das sind -5,42 % zum Vorjahr und verbesserte sich das Zinsergebnis um EUR 493.747,32 auf EUR -1.242.242,09 (das sind -28,44 %).

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2024/25 ein Jahresergebnis von EUR -1.348.884,93 (Vorjahr EUR -2.714.550,17) erwirtschaftet.

Finanzlage

Aus seiner betrieblichen Tätigkeit hat das Unternehmen im Geschäftsjahr 2024/2025 einen Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von EUR 4.186.117,55 (Vorjahr EUR -3.427.870,37) erwirtschaftet. Der Cash-Flow aus der Finanzierung beläuft sich auf EUR -6.532.385,48 (Vorjahr EUR 10.360.382,32) und der Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit auf EUR 2.806.195,14 (Vorjahr EUR -5.865.928,55).

Die Eigenkapitalquote gem. URG beträgt 52,26 % (Vorjahr 47,32 %), die fiktive Schuldentilgungsdauer gem. URG beträgt 10,4 Jahre (Vorjahr 18,9 Jahre).

Vermögenslage

Das gesamte Anlagevermögen der Gesellschaft nach Abschreibungen beträgt zum 30.11.2025 EUR 79.089.960,81 (Vorjahr EUR 82.655.609,84).

Zusammensetzung und Entwicklung der Aktiva (in TEUR) 80.000 60.000 40.000 20.000 0

30.11.2023 30.11.2024 30.11.2025

Zusammensetzung und Entwicklung der Passiva (in TEUR)

40.000 35.000 30.000 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 u

30.11.2023 30.11.2024 30.11.2025

Ertragslage

Entwicklung des Betriebserfolges (in TEUR)

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
14.000
12.000
10.000
8.000
6.000
4.000
2.000
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
2022/2023 2023/20242024/2025

Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

Forschung und Entwicklung

Zum Bereich Forschung und Entwicklung ergeben sich keine der Berichterstattung unterliegenden Vorgänge.

2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und Risiken der Gesellschaft

Zu den nach dem Bilanzstichtag 30.11.2025 liegenden Ereignissen nehmen wir wie folgt Stellung:

Der Skibetrieb in die Wintersaison 2025/26 konnte trotz schlechter Naturschneeauflage aufgrundguter Beschneiungsbedingungen pünktlich zum 05.12.2025 gestartet werden. Der Winter bliebinsgesamt schneearm, war aber von den Temperaturen her kühl, auch das Weihnachtstauwetter undSturmtage blieben gänzlich aus. Den gesamten Winter prägten langanhaltende, umsatzstimulierende, Schönwetterperioden. Durch kalte Nächte blieb die Pistengrundlage auch ohne viel Neuschneestabil. Die Abfahrtsmöglichkeit bis ins Tal konnte somit die gesamte Wintersaison aufrechterhalten werden.

Die Wintersaison startete im Dezember mit außergewöhnlich hoher Nachfrage, die Weihnachtstagewaren im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Die Saison bis Ende Februar zeigte imVergleich zumVorjahr eine ähnlich stabile Auslastung, durch die früheren Ferienwochen fiel die erste Märzwoche zumVorjahr deutlich ab. Die restlichen Märzwochen konnten allerdings den Rückgang der ersten Märzwoche wettmachen.

Positiv wirkte sich der relativ frühe Ostertermin aus und konnte die Schischaukel mit Dorfgasteinbiszum Saisonende am 11.4.2026 vollständig offengehalten werden. Der Aprilumsatz übertraf den Vorjahresumsatz trotz insgesamt 14 fehlender Betriebstage. Durch die kompaktere Wintersaisonkonnten Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahr eingespart werden.

Insgesamt konnte die Wintersaison mit einem Plus von 5,2% an Ersteintritten (skier-days) abgeschlossen werden und stiegen die Kassenumsatzerlöse der Wintersaison 2025/26 somit endabgerechnet auf brutto EUR 13,33 Mio. (12,57 im Vorjahr).

Weiterhin ist bei der Beschneiungsinfrastruktur vor allem im Bereich der Roslehenalmgroßer Investitionsbedarf gegeben, sodass auch in dieser Wintersaison die Abfahrt von der Kieserl-Bergstation Richtung Großarl erst Mitte Jänner geöffnet werden konnte, wodurch der Schifahrerstrombis zudiesem Zeitpunkt verstärkt Richtung Dorfgastein zog. Die Verteilung der Erstgastströme zwischen Kieserlbahnund Panoramabahn ist in der Wintersaison mit 34 % zu 66 % zwar noch unausgeglichen und wirdsichwohl erst mit einer früheren Öffnung der Roslehenalmpiste und Errichtung der Wiederholeranlageinder Roslehenalm verbessern. Etwas besser verteilt sind die Frequenzen der beiden Anlagenmit 41% (Kieserlbahn) zu 59 % (Panoramabahn).

Die Beschneiung konnte durch viele Kältephasen effektiv abgewickelt werden. Der Beschneiungswasserverbrauch lag mit rd. 500.000 m3 leicht unter dem Vorjahr. Durch die Mitgliedschaft bei der Energiegemeinschaft Großarltal profitieren wir an den günstigeren Einkaufsbedingungenundkann durch das geplante Wachstum des Angebotes der Energiegemeinschaft auch mit weiterem Einsparungspotenzial gerechnet werden.

Die Kostensituation ist nach wie vor herausfordernd, auch wenn sich die Inflation weiter reduziert hat. Insbesondere die Energiekosten sowie die Kosten für Instandhaltung sind in den letztenJahren überdurchschnittlich gestiegen und können durch die um die Inflation angepassten Schipasstarifenur teilweise kompensiert werden.

Der Umsatz unserer „virtuellen Frühbucherkasse“ (internetbasierender Subwebshop) entwickelt sich mit TEUR 966 (brutto) gut (+ 12,67 %). Sehr stark ansteigend war die Ausgleichszahlung in der Erlösverrechnung (+ 20,48 %). Kassenumsätze und die Erlösverrechnungsausgleichszahlungen (Ski amadé sowie Salzburg Super Skicard) zusammengerechnet ergeben ein Umsatzplus von 8,14 % bzw. in absoluten Zahlen brutto plus rd. TEUR 1.239 Mio. im Vergleich zum Winter 2024/25. Der vergangene Winter war mit einem Bruttoumsatz aus Kassen- und Erlösverrechnung über TEUR 16.469 Mio. somit der beste Winter in unserer Firmengeschichte.

Die Frequenzen an den Seilbahn- und Liftanlagen (It. Leserregistrierungen) stiegen im Vergleich zu jenem von 2024/25 um 5,4 %, die Erstgasterfassungen im selben Betrachtungszeitraum um 5,2 %.

Der Investitionsschwerpunkt des Sommer 2026 liegt in der Modernisierung und im weiteren Ausbau der Beschneiungsanlage sowie der Errichtung von Sommerspielgeräten im Bereich der Bergstationen der beiden Gondelbahnen. Daneben werden mit einem wesentlichen Kostenbeitrag der Bergbahnen oberhalb des Kraftwerkes zwei Wildbachverbauungen zur Absicherung des Harbachgrabens sowie ein neues Einlaufbauwerk errichtet.

Die Behördenverfahren zum weiteren Ausbau der Beschneiung sowie der Schibereiches in der Roslehenalm samt Wiederholerbahn werden weiterverfolgt, wobei mit einem Abschluss dieser Verfahren in diesem Wirtschaftsjahr nicht gerechnet werden kann.

Durch die Neuausrichtung des ski amade Verbundes haben wir die unternehmensinternen Marketingaktivitäten neu ausgerichtet und unter anderem eine eigene Webseite unter https://www.grossarler-bergbahnen.at/ online gestellt.

Es existieren keine derivativen Finanzinstrumente.

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

o Aufgrund der starken saisonalen Umsatzschwankungen ist die Sicherstellung der Liquidität des Unternehmens insbesondere in den Monaten September bis November herausfordernd und benötigt eine entsprechende Liquiditätsplanung sowie ausreichende Finanzierungsrahmen. o Der große Investitionsschritt in den Schigebietszusammenschluss mit Dorfgastein durch den Neubau der Kieserlbahn führt zu einer deutlichen Erhöhung der Abschreibungen und des Betriebs- und Zinsaufwandes, die auch im laufenden Wirtschaftsjahr noch nicht ganz durch eine Erhöhung der Betriebserlöse kompensiert werden können. Daher ist auch im aktuellen Wirtschaftsjahr mit einem negativen Jahresergebnis zu rechnen, der operative cashflow gestaltet sich allerdings jedenfalls ausreichend, um die notwendigen Verpflichtungen und Tilgungserfordernisse abzudecken. o Daneben bergen die wieder steigenden Geldmarktzinsen ein entsprechendes Kostenrisiko, das im laufenden Jahr durch eine weitere Fixzinsfinanzierung eines bestehenden Kredits iHv EUR 12 Mio. reduziert wurde. o Durch die zusätzliche Erschließung der Roslehenalm bekam die Skigebietsfläche der Großarler Bergbahnen eine ganz andere Weite, welche sich nachhaltig mit Sicherheit positiv auf den Skitourismus im Großarltal auswirkt. Jedoch bringt das hierzu erforderliche Infrastruktursystem zukünftig auch das Risiko von zusätzlichen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen mit sich. o Negative wirtschaftliche Auswirkungen könnten bei weiterer Konjunkturschwäche in den wesentlichen Quellmärkten unserer Gäste eintreten. Daher wird an der Ausweitung der Märkte in Abstimmung mit dem regionalen Tourismusverband gearbeitet. o Ein Kostenrisiko entsteht durch die wieder steigende Inflation, insbesondere getrieben durch Preissteigerungen bei wesentlichen Aufwandspositionen wie Energie- oder Baukosten. o Als weiterer Risikofaktor wird die geologische Situation in unserem Skigebiet, insbesondere im Umfeld Harbach-Talstation sowie Kreuzkogeltalstationen eingestuft. Die neue 10er Kieserlbahn sichert jedoch einen etwaigen geologisch bedingten Negativeinfluss auf die Skischaukelverbindung im Kreuzkogelbereich ab. o Die Arbeitsmarktsituation in Form zunehmend mangelnder Verfügbarkeit von Fachkräften ist mittelfristig in der Lage die Dienstleistungsqualität nachteilig zu beeinflussen. Entsprechendes Entgegenwirken wird auf die Personalkostensituation Einfluss nehmen. o Weitere Risiken resultieren hauptsächlich aus der Klimaerwärmung sowie den sich daraus ergebenden Extremwetterereignissen (etwa Vermurungen, Erdrutsch, Schneemangel). Durch Investitionen in die Beschneiung kann den Klimawandelauswirkungen bezüglich Schneesicherheit begegnet werden.

o Hinsichtlich der vom Kommanditisten, der Sport und Freizeit AG, mit Grundeigentümern abgeschlossenen Vereinbarungen werden konstruktive Gespräche über die (teilweise) Übernahme dieser Verpflichtungen geführt, um einerseits über die offenen rechtlichen Fragen eine einvernehmliche Lösung zu finden aber andererseits das wirtschaftliche Fortkommen des Unternehmens nicht zu beeinträchtigen. Ein Abschluss dieser Gespräche steht allerdings noch aus, derzeit sind aus den erwähnten Vereinbarungen jedoch keine Verpflichtungen des Unternehmens ableitbar.

schäftsführer

Großarl, 26. August 2026

Mag. Christoph Paulweber e.h.

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