Inhaltsverzeichnis
Innsbrucker Nordkettenbahnen Betriebs GmbH, Höhenstraße 145, 6020 Innsbruck
L A G E B E R I C H T Geschäftsjahr 2025
BERICHT ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF UND DIE WIRTSCHAFTLICHE LAGE
GESCHÄFTSVERLAUF
ALLGEMEINE ANGABEN
Die Innsbrucker Nordkettenbahnen Betriebs GmbH ist unter der Firmenbuchnummer 258556f im Firmenbuch beim Landesgericht Innsbruck eingetragen.
Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in Innsbruck.
Der Gegenstand des Unternehmens umfasst im Wesentlichen die Errichtung, Modernisierung und den Betrieb der Hungerburgbahn bei Innsbruck sowie der Nordkettenbahnen im Nordpark bei Innsbruck.
Die Gesellschaft wurde mit Bescheid vom 5. Dezember 2007 in eine Unternehmensgruppe im Sinne des § 9 Abs. 8 KStG eingebunden.
Das steuerliche Ergebnis der Gesellschaft wird dem Gruppenträger STRABAG SE, Villach, zugerechnet. Ein steuerlicher Ergebnisausgleich zwischen dem Gruppenträger und jedem einzelnen Gruppenmitglied ist in Form eines Steuerumlagevertrages geregelt.
Der Geschäftsverlauf der Gesellschaft wird sowohl von der Konjunktur im Allgemeinen als auch von der Konjunktur der Tourismusbranche im Besonderen bestimmt.
LÄNDERBERICHT
Das Jahr 2025 zeigte einen weiteren Aufwärtstrend vor allem im Bereich der Ausflugsgäste. Während ein Markt wie China noch weiterhin hinter Vor-Corona-Niveau liegt, so haben andere Märkte stark zugelegt. Alleine die Urlauber aus Deutschland verzeichneten in den letzten beiden Jahren einen Zuwachs von 19,9 % bei den Nächtigungen in Innsbruck. Auch der amerikanische Markt zeigt sich deutlich stärker als im Vorjahr. Die Positionierung als Ausflugsberg und der Ganzjahresbetrieb sind der Erfolgsgarant für das Unternehmen. Die gesamte Tourismusbranche in Österreich tendiert stärker hin zum Ganzjahresangebot, das Unternehmen hat diesen Trend bereits seit 19 Jahren umgesetzt. Zudem gereicht der immer fortschreitende Klimawandel zum großen Vorteil für die Innsbrucker Nordkettenbahnen. Unabhängig vom Skifahren hin zur wichtigsten touristischen Einrichtung im Städtetourismus Innsbruck. Auch der Städtetourismus selbst ist in den letzten beiden Jahren wieder stark angestiegen und sorgt so für eine permanente und gleichbleibende Auslastung des Betriebes bei.
BERICHT ÜBER DAS AKTUELLE GESCHÄFTSJAHR
Wie auch in den letzten Jahren war der Start in das Jahr 2025 geprägt von einem schneearmen Winter. Aber auch in diesem Winter waren die Gästeeintritte ausgeglichen und die Zahl der Ausflugsgäste hat weiter zugenommen. Die Gästeientritte haben im Jahr 2025 mit 671.861 Gästen einen neuen Rekord erreicht. Gegenüber dem Jahr 2024 bedeutete das einen Zuwachs von 2,2 %. In den letzten beiden Geschäftsjahren konnten die Gästeintritte noch einmal um 9 % gesteigert werden und lagen damit bereits über dem Vor-Corona- Niveau. Für den deutlichen Anstieg der Bahnumsätze war vor allem auch die Preissteigerung um 10,6 % verantwortlich. Für das Rekordergebnis von € 7,9 Mio waren schlußendlich noch die sinkenden Ausgaben für Strom sowie Wartung&Instandhaltung verantwortlich. Einmal mehr zeigen die Zuwächse aus dem Ausflugsgeschäft einen weiterhin gesicherten Erfolg unseres Unternehmens.
BERICHT ÜBER DIE ZWEIGNIEDERLASSUNGEN
Die Gesellschaft hat keine Zweigniederlassungen.
FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN
VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE
Das Eigenkapital beträgt TEUR 10.153 (Vorjahr: TEUR 9.071). Bei einem Gesamtkapital von TEUR 16.690 (Vorjahr: TEUR 15.742) ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 60,8 % (Vorjahr: 58,6 %).
Der Betriebserfolg der Gesellschaft beträgt im Geschäftsjahr 2025 TEUR 7.773 (Vorjahr: TEUR 5.360).
Das Finanzergebnis beträgt TEUR 128 (Vorjahr: TEUR 123) und wird im Wesentlichen durch den positiven Zinssaldo geprägt. Dieser resultiert aus der Entwicklung des allgemeinen Zinsniveaus sowie aus Veränderungen in der Struktur und im Umfang der zinstragenden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten.
Als Ergebnis vor Steuern wird ein Betrag von TEUR 7.901 (Vorjahr: TEUR 5.483) ausgewiesen.
Der Bilanzgewinn beläuft sich, nach Berücksichtigung der Steuern und des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr, auf TEUR 10.118 (Vorjahr: TEUR 9.036).
| ERTRAGSLAGE | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse in TEUR | 17.973 | 16.610 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern in TEUR (EBIT) | 7.773 | 5.360 |
| Umsatzrentabilität in % (ROS)1 | 43,2 | 32,3 |
| Eigenkapitalrentabilität in % (ROE)2 | 82,2 | 64,4 |
| Gesamtkapitalrentabilität in % (ROI)3 | 48,3 | 36,0 |
Die Umsatzerlöse stiegen im Geschäftsjahr 2025 von TEUR 16.610 auf TEUR 17.973, was einem Zuwachs von 8,2 % entspricht. Dieses Wachstum ist in erster Linie aufgrund erhöhter Auslastung durch mehr Besucher, die einen wesentlichen Beitrag zum Umsatzanstieg leisten.
Der Umsatzanstieg im Geschäftsjahr wirkte sich positiv auf den Betriebserfolg aus. In Verbindung mit den gestiegenen Erträgen führte dies maßgeblich zum Anstieg des Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT). Dieser Effekt zeigt sich auch in sämtlichen Rentabilitätskennzahlen, die gegenüber dem Vorjahr ein höheres Leistungs- und Ertragsniveau widerspiegeln.
1 ROS = EBIT / Umsatzerlöse
2 ROE = Ergebnis vor Steuern / ø Eigenmittel
3 ROI = EBIT / ø Gesamtkapital
| VERMÖGENS- UND FINANZLAGE | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Nettoverschuldung in TEUR (Net Debt)4 | 116 | 126 |
| Nettoumlaufvermögen in TEUR (Working Capital)5 | 6.491 | 6.151 |
| Eigenkapitalquote in % (Equity Ratio) | 60,8 | 58,6 |
| Nettoverschuldungsgrad in % (Gearing) | 1,1 | 1,4 |
Der Anstieg der flüssigen Mittel, insbesondere der Cash-Pooling Forderung trugen maßgeblich zur Verbesserung der Nettoverschuldung bei.
Das Nettoumlaufvermögen ist geprägt durch den Anstieg des Umlaufvermögens insbesondere der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Dem gegenüber stehen leicht gestiegene kurzfristige Rückstellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
| CASHFLOW7 | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Cashflow aus der Betriebstätigkeit in TEUR | 8.249 | 6.983 |
| Cashflow aus der Investitionstätigkeit in TEUR | 1.020 | 8 |
| Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit in TEUR | -5.000 | -4.503 |
Der Cashflow aus der Betriebstätigkeit resultiert primär aus dem Jahresergebnis. Dies verdeutlicht, dass die erwirtschafteten Gewinne unmittelbar in liquide Mittel umgesetzt werden und somit die Fähigkeit des Unternehmens zur Finanzierung laufender Aktivitäten aus eigener Kraft gegeben ist.
Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit reflektiert die im Berichtsjahr vorgenommenen Investitionen. Er verdeutlicht, in welchem Umfang Mittel in langfristige Vermögenswerte, wie Sachanlagen, gebunden wurden, und gibt damit Aufschluss über die strategische Ausrichtung und die zukünftige Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit ist zur Gänze auf die Ausschüttung an die Gesellschafter zurückzuführen.
INVESTITIONEN
Im Geschäftsjahr 2025 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 1.147 (Vorjahr: TEUR 787), unter anderem in Grundstückseinrichtungen, getätigt.
4 Nettoverschuldung = Verzinsliches Fremdkapital + langfristige Rückstellungen – liquide Mittel
5 Nettoumlaufvermögen = kurzfristiges Umlaufvermögen – liquide Mittel – kurzfristiges nicht verzinsliches Fremdkapital
6 Gearing = Nettoverschuldung / Eigenmittel
7 Die Forderungen aus Cashpooling werden gemäß AFRAC 36 den Fonds der flüssigen Mittel zugerechnet.
BERICHT ÜBER DIE VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG UND DIE RISIKEN DES UNTERNEHMENS
VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DES UNTERNEHMENS
Zum Zeitpunkt der Berichtslegung sieht die Geschäftsführung mit Zuversicht den kommenden Herausausforderungen entgegen und erwartet für das Geschäftsjahr 2026 eine positive Ergebnisentwicklung.
RISIKOMANAGEMENT
Die Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der STRABAG SE eingebunden. Die Gesellschaft steht im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit einer Vielzahl von Risiken und Chancen gegenüber. Diese werden durch ein proaktives Risikomanagement systematisch erhoben, bewertet und im Rahmen einer adäquaten Risikomanagementpolitik konsequent und zielorientiert gesteuert. Diese Risikomanagementpolitik ist ein integrierender Bestandteil des Managementsystems und beschreibt festgelegte Prinzipien und Zuständigkeiten für das Risikomanagement sowie den Umgang mit den wesentlichen Risikokategorien.
Risikomanagement ist eine Kernaufgabe des Managements. Die Risikoidentifizierung und Risikobewertung wird von der jeweils zuständigen Managementebene verantwortet. In den Risikosteuerungsprozess eingebunden sind unser Integriertes Managementsystem, unterstützende Zentralbereiche und Konzernstabsbereiche mit technischen, rechtlichen und administrativen Dienst- bzw. Beratungsleistungen und die Interne Revision als neutrale und unabhängige Prüfinstanz. Die Verantwortung für die Umsetzung des projektbezogenen Risikomanagementsystems in den Unternehmensbereichen wurde den unternehmerischen Unternehmensbereichsleitungen übertragen. Der Zentralbereich Projektbezogenes Risikomanagementsystem/ Systementwicklung/Internationale BRVZ-Koordination steuert die kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems für die Beschaffung und Ausführung von Bauprojekten.
Im Rahmen der konzerninternen Risikoberichterstattung wurden die folgenden wesentlichen Risikokategorien definiert:
Externe Risiken
Die gesamte Bauindustrie ist zyklischen Schwankungen unterworfen und reagiert regional und nach Sektoren unterschiedlich stark. Die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung, die Entwicklung der Baumärkte, die Wettbewerbssituation, aber auch die Verhältnisse auf den Kapitalmärkten und die technologischen Veränderungen am Bau können zum Entstehen von Risiken führen. Diese Risiken werden von den zentralen Fachbereichen und den operativen Einheiten kontinuierlich beobachtet und überwacht. Veränderungen bei den externen Risiken führen zu Anpassungen in der Organisation, in der Marktpräsenz und in der
Betriebliche und technische Risiken
Hierzu zählen in erster Linie die komplexen Risiken rund um Auftragsauswahl und Auftragsabwicklung mit den je Bauvorhaben zu beurteilenden technischen Risiken, wie z. B. Baugrund, Geologie, Bauverfahren, Technologie, Baumaterialien, Geräte, Planung, Arbeitsvorbereitung etc. Integrierender Bestandteil des projektbezogenen Risikomanagementsystems sind konzernweit gültige Mindeststandards für die Beschaffung und Ausführung von Bauprojekten (Common Project Standards). Darin enthalten sind klar definierte Kriterien für die Beurteilung neuer Projekte, ein standardisierter Prozess für die Erstellung und Abgabe von Angeboten sowie integrierte interne Kontrollsysteme, die als Filter dienen, um Verlustprojekte zu vermeiden. Zustimmungspflichtige Geschäftsfälle werden entsprechend den internen Geschäftsordnungen analysiert und genehmigt.
Abhängig vom Risikoprofil müssen Angebote durch interne Kommissionen analysiert und auf technische wie wirtschaftliche Plausibilität geprüft werden. Als Ansprechpersonen für die Beurteilung technischer Risiken sowie zur Erarbeitung von innovativen Lösungsansätzen zu technischen Problemstellungen stehen dem Baubzw. Projektteam Expert:innen der Zentralbereiche BMTI, TPA, ZT und SID beratend zur Verfügung. Die Auftragsabwicklung wird vom Bau- bzw. Projektteam vor Ort gemäß dokumentierten Verfahren gesteuert und darüber hinaus durch monatliche Soll-Ist-Vergleiche kontrolliert. Parallel dazu erfolgt eine permanente unternehmerische Begleitung des Projekts durch das zentrale Controlling. Damit wird gewährleistet, dass die Risiken einzelner Projekte keinen bestandsgefährdenden Einfluss gewinnen.
Finanzwirtschaftliche Risiken
Hierunter versteht die Gesellschaft Risiken im Finanz- und Rechnungswesen einschließlich von Manipulationsvorgängen. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Liquiditäts- und Forderungsmanagement, das durch laufende Finanzplanung und tägliche Statusberichte gesichert wird. Die Einhaltung der internen unternehmerischen Richtlinien wird durch die zentralen Fachbereiche Rechnungswesen und Controlling sichergestellt, die ferner das interne Berichtswesen und den periodischen Planungsprozess verantworten. Risiken aus eventuellen Manipulationsvorgängen (Vorteilnahme, Betrug, Täuschung und sonstige Gesetzesverstöße) werden von den zentralen Bereichen im Allgemeinen und der Internen Revision im Besonderen verfolgt.
Ethnische Risiken
Da Korruption und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen Risiken in der Bauwirtschaft darstellen, wurden bei STRABAG bewährte Instrumente zu ihrer Bekämpfung implementiert. Die Regeln in Bezug auf korrektes Verhalten im Geschäftsalltag werden über das STRABAG Ethik Business Compliance-System transportiert. Diese haben konzernweite Gültigkeit. Das Business Compliance-Modell von STRABAG stützt sich auf das Business Compliance Management-System (BCMS) mit ergänzenden Geschäftsanweisungen und den Code of Conduct. Die Umsetzung erfolgt durch den Chief Compliance Officer, die Business Compliance Officers sowie die internen Ombudsleute und die STRABAG Online-Hinweisgeberplattform.
Personalrisiken
Wesentlichen Personalrisiken wie Engpässen bei der Personalbeschaffung, Fachkräftemangel, Fluktuation sowie arbeitsrechtlichen Risiken wird mit einer strategischen Personalverwaltung, einer nachhaltigen, bedarfsorientierten Personalentwicklung und einer zentralen Personalverwaltung gegengesteuert. Durch gezieltes Recruiting qualifizierter Fach- und Führungskräfte, umfassende Weiterbildungsmaßnahmen, eine leistungsgerechte Vergütung mit verbindlicher Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorgaben und eine frühzeitige Nachfolgeplanung sollen Personalrisiken weitgehend reduziert werden. Darüber hinaus wird die Entwicklungsund Karriereplanung der Mitarbeiter:innen über ein systematisches Potenzialmanagement gefördert. Ergänzende Initiativen zur betrieblichen Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter:innen sowie Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und der Mitarbeiterzufriedenheit sollen zu Attraktivität und Ansehen des Unternehmens beitragen.
IT-Risiken
Aufgrund zunehmender Bedrohungen durch IT-Risiken werden verschiedene Maßnahmen in Form von mehrstufigen Sicherheits- und Antivirenkonzepten, der Vergabe von Zugriffsrechten, Zugangskontrollsystemen mit Passwort-Policy, zweckmäßigen Datensicherungen und einer unabhängigen Energieversorgung umgesetzt. Darüber hinaus arbeitet der Konzern zur effizienten Abwehr von Cyberkriminalität mit professionellen Spezialdienstleistungsunternehmen zusammen und überprüft die Sicherheitskonzepte kontinuierlich. Die Vorgabe von Richtlinien zur Nutzung der Informationstechnologie sowie die wiederholte Aufklärung betreffend den erforderlichen risikobewussten Umgang mit Informations- und Kommunikationsmedien sollen die Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Compliance von IT-Systemen gewährleisten. Projektideen zur Verbesserung und Weiterentwicklung IT-bezogener Prozesse und Kontrollsysteme werden durch Zusammenarbeit der Zentralbereiche SID und BRVZ-Informationstechnologie evaluiert und aufbereitet.
Rechtliche Risiken
Der Zentralbereich CML Construction Services unterstützt das Risikomanagement der operativen Einheiten durch bauwirtschaftliche bzw. baubetriebliche Betreuung in allen Projektphasen (Contract Management) sowie juristische Beratung bzw. deren Organisation und Koordination (Legal Services). Zu den wesentlichen Aufgaben zählen dabei die umfassende Prüfung und Beratung bei der Projektakquisition - u. a. Analyse und Klärung von Ausschreibungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, vorvertraglichen Vereinbarungen, Vergabeunterlagen, Vertragsentwürfen und Rahmenbedingungen – sowie die Unterstützung bei der Projektabwicklung.
BERICHT ÜBER FORSCHUNG & ENTWICKLUNG
Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sind nicht angefallen.
Innsbruck, am 01. April 2026
Die Geschäftsführung:
Innsbrucker Nordkettenbahnen Betriebs GmbH, Innsbruck
Martin Leitner