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Lagebericht 2025

SCHMIDT'S Handelsgesellschaft mbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 28. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

1. Wirtschaftsbericht

1.1. Allgemeine Unternehmenssituation und Tätigkeitsbereiche

Die SCHMIDT’S Handelsgesellschaft mbH (im Folgenden kurz „Gesellschaft" oder „SHG“ genannt) bietet an ihren insgesamt 14 Standorten in Osterreich eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen, mit zum Teil unterschiedlichen Schwerpunkten, über den Groß- und Einzelhandel an. 4 dieser insgesamt 14 Standorte kamen per 01.08.2025 aufgrund einer Verschmelzung mit der ehemaligen Tochtergesellschaft Weyland Steiner HWI GmbH & Co KG zur SHG hinzu. Die Verschmelzung erfolgte rückwirkend zum 31.12.2024.

Folgende Standorte wurden während des Jahres 2025 betrieben:

• Bürs • Dornbirn • Hard • Götzis • Thaur • Reutte • St. Johann in Tirol • Klagenfurt • Villach • Seiersberg-Pirka • Bergheim (seit 01.08.2025 als SHG, ehemals Weyland Steiner HWI GmbH & Co. KG) • St. Florian/Schärding (seit 01.08.2025 als SHG, ehemals Weyland Steiner HWI GmbH & Co. KG) • Ried (seit 01.08.2025 als SHG, ehemals Weyland Steiner HWI GmbH & Co. KG) • Spittal a.d. Drau (seit 01.08.2025 als SHG, ehemals Weyland Steiner HWI GmbH & Co. KG)

Die SHG betreibt ein dezentrales Lagersystem, um eine optimale Versorgung der Kunden mit der angebotenen Produktpalette zu gewährleisten. Von den oben genannten Standorten haben folgende Filialen eine Warenversorgungsfunktion für die anderen Verkaufsniederlassungen in der Region:

• Bürs (Vorarlberg, Tirol) • Klagenfurt (Kärnten, Steiermark) • Bergheim (Salzburg, Oberösterreich)

Seit 2011 betreibt SCHMIDT'S in Bürs ein Zentrallager „West“ (Vorarlberg, Tirol) mit einem vollautomatisierten Kleinteilelager.

Die Zustellung der Waren erfolgt größtenteils mit dem eigenen LKW-Fuhrpark oder mit Paketdiensten.

Die Schwerpunkte im Sortiment der SHG bilden folgende Produktgruppen:

• Beschläge und Weißwaren • Baustoffe • Werkzeuge und Maschinen • Chemisch-technische Produkte • Lager- und Betriebseinrichtung • Arbeitsschutz

• Schweißen und Zerspanung • Produkte für die Wasserver- und –entsorgung • Produkte für den Garten- und Forstbereich • Zauntechnik • Feuerwehrtechnik • Befestigungstechnik

Der Vertrieb des angebotenen Sortiments erfolgt neben den Verkaufsniederlassungen und Online-Shop hauptsächlich über angestellte Handelsvertreter. Diese betreuen vorwiegend Gewerbe-, Bau, Industrie- und Dienstleistungskunden.

Die SHG verfügt zum Bilanzstichtag über folgende wesentliche Beteiligungen (25 % oder mehr):

• Wallner & Neubert Gesellschaft m.b.H., A-Mödling (100 %) – seit Februar 2025 • Hans Jiricek GmbH, D-Geisingen (100 %) • V+V KUNSTSTOFFE von Holtum + Voß GmbH & Co. KG, D-Langenfeld (100 %) • von Holtum Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH, D-Langenfeld (100 %) • markenbaumarkt24 GmbH, D-Wilnsdorf (100 %) • HB Technik GmbH & Co KG, A-Hall in Tirol, (90 %) • Weyland Steiner Immobilie Bergheim GmbH, A-Bergheim, (50 %)

1.2. Geschäftsergebnis

Aufgrund der Fusion der SHG per 01.08.2025 mit der Weyland Steiner HWI GmbH & Co KG mit Wirkung zum 31.12.2024, sind die Vorjahreswerte (SHG vor der Fusion) nicht mehr vergleichbar mit der SHG zum 31.12.2025. Die Weyland Steiner HWI GmbH & Co KG wies per 31.12.2024 eine Bilanzsumme von EUR 19.682.137,12 und einen Jahresverlust 2024 in Höhe von EUR 2.463.111,57 aus.

Das Unternehmen erwirtschaftete ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von T€ -4.595. Der Jahresfehlbetrag beläuft sich auf T€ 3.772.

1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Im Folgenden werden die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren dargestellt und kurz erläutert:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
31.12.202531.12.202431.12.2023
Umsatzerlöse (T€)157.867101.862106.252
Umsatzrentabilität-2,59%-0,26%4,66%
Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) (T€)-441.9175.540
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) (T€)-4.092-2634.947
Ergebnis vor Steuern (EBT) (T€)-4.595-3314.960
Eigenkapitalrentabilität-14,83%-0,95%13,66%
Gesamtkapitalrentabilität-5,12%-0,06%8,90%
Nettoumlaufvermögen (T€)16.07913.82914.425
Eigenkapitalquote38,71%64,89%64,39%
Nettoverschuldung (T€)28.9757.8736.718
Nettoverschuldungsgrad89,30%22,71%18,50%

1.3.1. Ertragslage

Der Nettorohertrag beläuft sich auf T€ 44.930 (VJ T€ 29.404).

Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf T€ 555 (VJ T€ 377).

Der Personalaufwand beläuft sich auf T€ 33.073 (VJ T€ 21.233) Der Personalaufwand in % zum Umsatz liegt im Berichtsjahr bei 21,0 %. Im Vorjahr lag dieser bei 20,8 %. Der durchschnittliche Personalstand auf Vollzeitäquivalentbasis beträgt 502. Im VJ betrug dieser bei der SHG 327 und bei der Weyland Steiner HWI GmbH & Co KG 193. Somit wurde der durchschnittliche Personalstand auf Vollzeitbasis um 18 Köpfe bzw. 3,5 % reduziert.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen belaufen sich auf T€1.203 (VJ 572).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf T€ 16.238 (VJ 9.874).

Das Finanzergebnis beläuft sich auf T€ 435 (VJ 1.567).

Der Jahresfehlbetrag 2025 beläuft sich auf T€ 3.772 (VJ € 427).

1.3.2. Vermögenslage

Das Nettoanlagevermögen (ohne Finanzanlagen) beläuft sich auf T€ 3.406 (VJ T€ 1.437).

Das Finanzanlagevermögen beläuft sich auf T€ 31.698 (VJ 23.778). Ein wesentlicher Teil der Erhöhung ist dem Kauf der 100 % Beteiligung Wallner & Neubert GmbH zuzurechnen.

Die Warenvorräte belaufen sich auf T€ 28.711 (VJ T€ 17.196).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (inkl. ggü. verbundene Unternehmen) belaufen sich auf

T€ 6.406 (VJ T€ 4.633)

Die verbleibenden sonstigen Forderungen und Vermögensgegenstände (inkl. ggü. verbundenen Unternehmen) belaufen sich auf T€ 6.981 (VJ T€ 4.360).

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten belaufen sich auf T€ 632 auf (VJ T€654).

1.3.3. Finanzlage

Das Eigenkapital hat sich im Berichtsjahr, ergebnisbedingt, um T€ 3.772 reduziert und beläuft sich zum Bilanzstichtag auf T€ 30.892.

Insbesondere aufgrund der Bilanzsummenverlängerung (Fusion + Zukauf Wallner & Neubert GmbH) um 49,6 % ggü. dem Vorjahr, reduziert sich die Eigenkapitalquote von 64,9 % im VJ auf 38,7 % zum Bilanzstichtag. Dies entspricht einem Rückgang um 40,4 %.

Die Rückstellungen betragen T€ 11.037 (VJ T€ 6.026).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf T€ 17.975 (VJ T€ 2.895). Hauptursachen für die Erhöhung der Bankverbindlichkeiten sind die Finanzierung des Zukaufs von Wallner & Neubert sowie die Fusion mit Weyland Steiner.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen- und Leistungen (inkl. ggü. verbundenen Unternehmen) betragen T€ 3.732 (VJ T€ 2.159).

Die sonstigen Verbindlichkeiten (inkl. ggü. verbundenen Unternehmen) betragen T€ 16.141 (VJ T€7.615).

1.3.4. Liquiditätsentwicklung

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten betragen zum Bilanzstichtag T€632. Die Veränderung zum Vorjahr setzt sich unter Berücksichtigung des Guthabenbestandes der Weyland Steiner, wie folgt zusammen:

• Nettogeldfluss aus der Geschäftstätigkeit • Nettogeldfluss aus der Investitionstätigkeit • Nettogeldfluss aus der Finanzierungstätigkeit T€ -4.236 (VJ T€ 518) T€ -13.989 (VJ T€ -103) T€ 17.992 (VJ T€ -1.171)

1.4. Analyse wichtiger nicht finanzieller Leistungsindikatoren

Im Folgenden werden die wichtigsten nicht finanziellen Leistungsindikatoren dargestellt und kurz erläutert.

1.4.1. Personalstand

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 502 Mitarbeiter auf Vollzeitbasis beschäftigt (VJ 327), darin enthalten sind 24 Lehrlinge (VJ 17) (auf Basis von 50 % der Jahresdurchschnittsköpfe).

1.4.2. Ausbildung

Im Jahr 2025 waren durchschnittlich 48 Lehrlinge in Ausbildung (VJ 34).

Die SCHMIDT'S Handelsgesellschaft mbH bildet folgende Lehrberufe aus:

• Bürokaufmann/-frau • Einzelhandelskaufmann-/frau • Großhandelskaufmann/-frau • E-Commercekaufmann/-frau • Informationstechnologe/-in Betriebstechnik • Betriebslogistikkaufmann/-frau

Daneben wird aber auch auf die Weiterbildung aller anderen Mitarbeiter großen Wert gelegt (insbesondere Produktschulungen, Ein- und Verkaufsschulungen, Informatikschulungen, Persönlichkeitstrainings, Team Building).

2. Risikobericht

2.1. Wesentliche allgemeine Risiken

Das Unternehmen ist neben dem allgemeinen

Geschäftsrisiko (Entwicklung des Absatz- und Beschaffungsmarktes), insbesondere auch dem Zinsänderungsrisiko ausgesetzt. Ein Teil des zu finanzierenden Volumens ist mit einen Zins-CAP bis zum Jahr 2027 abgesichert. Für eine bestehende langfristige Finanzierung besteht bis Mai 2027 die Möglichkeit, den Finanzierungszins zu fixieren.

Das Währungsrisiko ist aufgrund der Kunden- und Lieferantenstruktur sehr limitiert, da zum allergrößten Teil Ein- und Verkäufe in Euro erfolgen. Sämtliche Finanzierungen zum Bilanzstichtag sind in Euro denominiert, so dass auf der Finanzierungsseite keinerlei Wechselkursrisiko besteht. Bedeutende Fremdwährungsguthaben sind zum Bilanzstichtag keine vorhanden.

Dem im Bereich des Finanzanlagevermögens vorhandenen Risikopotentials wurde durch entsprechende Bewertungen zum Bilanzstichtag Rechnung getragen.

Die Beschaffungsprozesse- und -risiken haben sich im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr nicht stark verändert. Über alle Produktgruppen hinweg waren die Lieferzeiten stabil. In Bezug auf die Preise ist die Situation in den einzelnen Produktgruppen leicht unterschiedlich. Warengruppen mit starkem Wettbewerb auf der Lieferantenseite waren preisstabil oder leichten Preissenkungen ausgesetzt, alle anderen haben sich weiter verteuert.

Die Preise für elektrische Energie, Treibstoffe sowie für Wärme (Gas, Öl, Fernwärme) haben sich im Berichtsjahr 2025 gegenüber dem Vorjahr insgesamt stabil bis rückläufig entwickelt, wobei insbesondere bei elektrischer Energie und Gas deutliche Preisrückgänge zu verzeichnen waren, während die Treibstoffkosten weitgehend auf dem Niveau von 2024 verblieben sind.

Die Geschäftsleitung verfolgt weiterhin konsequent die im Jahr 2022 eingeleitete Strategie, die Preise für wesentliche Energieträger – insbesondere Strom und Gas – rollierend über einen Zeitraum von drei Jahren abzusichern. Im Geschäftsjahr 2025 wurden daher bereits die entsprechenden Energiemengen für das Jahr 2028 eingedeckt, während die Mengen für 2026 und 2027 bereits in den Vorjahren gesichert wurden. Diese Vorgehensweise erhöht die Planbarkeit und Transparenz der Energiekosten signifikant und hat sich vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Unsicherheiten sowie aktueller Entwicklungen auf den Energiemärkten als zweckmäßig bestätigt.

Zu berücksichtigen ist, dass im Rahmen dieser Absicherungsstrategie ausschließlich Energiemengen und Arbeitspreise fixiert werden können, während insbesondere Netzentgelte als weiterer wesentlicher Bestandteil der Energiekosten weiterhin externen Einflüssen unterliegen und nicht abgesichert werden können.

Flankierend dazu werden laufend Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs, insbesondere bei elektrischer Energie und Gas, umgesetzt.

Die SHG betreibt zwei Rechenzentren in Bürs, welche sich in unterschiedlichen Brandabschnitten befinden. Alle wichtigen Systeme sind redundant ausgeführt und auch die Daten liegen synchron an beiden Standorten. Alle Systeme werden durch einen Monitorprozess laufend überprüft und gegebenenfalls automatische Alarme ausgesendet. Zum Schutz gegen Viren wird ein zweistufiges Verfahren mit verschiedenen Virenschutzprogrammen eingesetzt. Die Datensicherung erfolgt auf Festplatte und zusätzlich auf Tapes. Die Festplattensicherung und Tapesicherungen befinden sich jeweils in unterschiedlichen Rechnerräumen. Die Tapes werden wöchentlich getauscht und in einem Safe aufbewahrt.

Zusätzlich sind wir im Aufbau einer Hardened Backup Repository (Immutable Storage) wie auch einer externen Cloud-Sicherung Lösung (Offsite-Backup). Dadurch wird ein zusätzlicher Schutz gegen Ransomware, Manipulation sowie unbeabsichtigtes Löschen gewährleistet und gleichzeitig den Anforderungen an revisionssichere Archivierung Rechnung getragen.

Das Unternehmen ist durch entsprechende Versicherungen (All-Risk-, Unternehmenshaftpflicht-, D&O- und Cybercrime-Versicherung) gegen elementare Vermögensschäden bzw. Schäden aus der unternehmerischen Tätigkeit abgesichert.

Kundenforderungen sind nicht pauschal gegen Ausfälle versichert, jedoch hat die Geschäftsleitung für größere Kunden eine Kreditausfallversicherung abgeschlossen. Die SHG überwacht sämtliche Kundenforderungen permanent mittels automatisierter interner Kontrollmechanismen sowie externen Bonitätsauskünften und deren Veränderung (Monitoring). Durch diese Instrumentarien können Veränderungen des Zahlungsverhaltens bzw. der Kundenbonität rasch erkannt und mit geeigneten Maßnahmen gegengesteuert werden.

Das Unternehmen ist mit ausreichend Liquidität ausgestattet und kommt seinen Zahlungsverpflichtungen pünktlich nach. Eingeräumte Skontierungsmöglichkeiten werden genutzt.

3. Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die SHG als Handeisunternehmen führt weder Forschungs- noch Entwicklungsarbeiten durch, ist aber zum Zwecke einer erfolgreichen Marktbearbeitung immer an den neuesten Forschungs- und Entwicklungsergebnissen innerhalb ihrer erweiterten Produktpalette interessiert und beobachtet alle einschlägigen Entwicklungen, insbesondere aber neue innovative Produkte mit hohem Kundennutzen mit großer Aufmerksamkeit.

4. Nachtragsbericht – Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Es gibt keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag innerhalb des Berichterstellungszeitraumes.

5. Prognosebericht

Die im Geschäftsjahr 2025 anhaltende Nachfrageschwäche setzte sich auch zu Beginn des Jahres 2026 fort. Der Start in das Geschäftsjahr verlief unterhalb der Erwartungen. Seit März 2026 sind erste Anzeichen einer leichten Belebung erkennbar.

Diese Entwicklung wurde jedoch durch die erneute Eskalation geopolitischer Spannungen im Nahen Osten sowie die damit verbundene Verunsicherung der Märkte gedämpft. In diesem Zusammenhang kam es insbesondere zu einem erneuten Anstieg der Energiepreise sowie zu – teils massiven - Kostensteigerungen bei wesentlichen Beschaffungspositionen. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass sich die zuletzt erkennbare positive Entwicklung zunächst nicht weiter fortsetzen wird.

Für das Geschäftsjahr 2026 wird insgesamt von einer leicht positiven Umsatzentwicklung ausgegangen, die insbesondere auf neue Projekte sowie gezielte Sortimentsentwicklungen zurückzuführen ist. Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld unverändert stark preisgetrieben. Die Fähigkeit, Kostensteigerungen am Markt durchzusetzen, ist daher nur eingeschränkt gegeben.

Ein wesentlicher Fokus liegt weiterhin auf der konsequenten Optimierung der Kostenstrukturen sowie der laufenden Anpassung der operativen Aufwendungen. Ziel ist es, die Auswirkungen der Kostensteigerungen bestmöglich zu begrenzen und die Ertragskraft zu stabilisieren.

Insgesamt wird für das Geschäftsjahr 2026 von einer weiterhin herausfordernden, jedoch beherrschbaren Entwicklung ausgegangen.

Bürs, am 14. April 2026

SCHMIDT’S Handelsgesellschaft mbH

DI Albert TREBO

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