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Lagebericht 2025

Service Technologies GmbH & Co OG

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 01. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

Wirtschaftsbericht

Die starken Absatzstückzahlen der OEMs am Neufahrzeugmarkt in den letzten Jahren zeichnen eine zukünftige positive Entwicklung im Automotive Aftermarket ab. Selbst temporäre Einbrüche, krisen- oder engpassbasierende Produktionsstillstände haben diesen Trend nicht beeinträchtigt. Die zumeist stärkste Phase im Automotive Aftermarket befindet sich nach End of Production sowie den nächsten drei bis fünf Jahren danach. Ein zukünftig starker Bedarf im KFZ–Ersatzteil- sowie dem Servicemarkt ist erkennbar. Dieser Trend wird durch den jährlich in absoluten Zahlen gemessenen, steigenden Fuhrpark untermauert. Weiteres Potential zeigt sich durch die Tatsache, dass die durchschnittliche Nutzungsdauer der Fahrzeuge von Jahr zu Jahr steigt. In Europa liegt diese bereits aktuell bei rund 12 Jahren. Die Reparatur- und Instandhaltungsbereitschaft steigt zudem seit einigen Jahren exponentiell aufgrund der gestiegenen Neuwagenpreise. Auch der allgemeine Trend zur Reparatur statt zum Neukauf schlägt sich positiv im Geschäftsbereich nieder. Im Geschäftsjahr 2025 konnte ein weiteres Wachstum erreicht werden.

Mögliche Risiken im Bereich Automotive Aftermarket bestehen insbesondere auch durch die stetig steigenden Preise am Rohstoffmarkt, und der damit bedingten Verteuerung von Rohstoffen und Einkaufsteilen. Aufgrund von langfristigen Einkaufsverträgen im Unternehmen und bei Zulieferern werden manche Aspekte der Teuerung der Vorjahre erst später spürbar, was sich auf die Material- und Produktionskosten auswirkt. Aufgrund vermehrter Anforderungen in Richtung Elektrifizierung und Leichtbau, sowie den dadurch bedingten zunehmend komplexeren Fertigungsmethoden, wird die preislich attraktive Darstellung von Kleinserien bzw. Ersatzteilevolumen immer schwieriger. Dies vor allem im Hinblick darauf, dass die Endkundenpreise für Ersatzteile durch weitere Liberalisierungen im Aftermarket tendenziell sinken.

Das Geschäftsfeld des Unternehmens liegt unverändert im Automotive Aftermarket Bereich. Hierbei wird einerseits der KFZ-Teilevertrieb sowie andererseits der Servicemarkt bedient. Im Bereich Produktion erfolgt die OES Kleinserienmontage und -produktion nach Serienproduktionsende, die Produktion von Ersatzteilen für Nicht-OEMs sowie der Betrieb von Werkstätten. Der Standort in Albersdorf wird als Kompetenzzentrum für Aftermarket gehandhabt.

Geschäftsverlauf

Der Gesamtumsatz im Geschäftsjahr 2025 betrug TEUR 48.816 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 75 erhöht (Vorjahr TEUR 48.741). Der Umsatz setzt sich im Wesentlichen aus den Kerngeschäften, dem Vertrieb von KFZ-Ersatzteilen sowie OES- Teilevertrieb in Höhe von TEUR 36.278 (Vorjahr TEUR 36.508) sowie aus Aftermarket Service und Projekt Umfängen in Höhe von TEUR 12.537 (Vorjahr TEUR 12.234) zusammen.

Das Geschäftsjahr 2025 war geprägt von stabilem Wachstum. Das Vorjahresniveau wurde erreicht und gehalten, und trotz allgemein angespannter Wirtschaftslage konnte der Umsatz nicht nur gehalten, sondern auch gesteigert werden. Das Kerngeschäft des Unternehmens, der Vertrieb von KFZ-Ersatzteilen sowie OES-Teilevertrieb, ist um 0,6% (Vorjahr +1,3,%) auf TEUR 36.278 gefallen. Die Service- und Projekt- Umfänge sind leicht gestiegen. Über das gesamte Geschäftsjahr 2025 war ein Wachstum von rund 2,5% (Vorjahr +0,5%) zu verzeichnen.

Die Exportquote betrug im Geschäftsjahr 2025 69% (Vorjahr 69%). Die wichtigsten Märkte sind, neben Österreich, Deutschland, Frankreich, Niederlande und Italien. Wichtigstes Nicht-EU Exportland sind die Vereinigten Staaten von Amerika sowie England.

Das EBIT für 2025 beträgt TEUR 4.513 (Vorjahr TEUR 3.291). Das Wachstum ist im Wesentlichen auf Umsatzwachstum und verbesserte Margen zurückzuführen. Die prozentuelle Rohertragsquote ist stabil geblieben. Im Bereich Verwaltung & Vertrieb haben sich die Kosten stabilisiert. Eine Kurzarbeit sowie staatliche Kostenförderungen waren im Geschäftsjahr 2025 nicht erforderlich.

Das Ergebnis vor Steuern und zugleich der Jahresüberschuss beträgt TEUR 4.812 (Vorjahr TEUR 3.535).

Die Investitionen des Geschäftsjahres beliefen sich auf TEUR 1.334 (Vorjahr TEUR 539). Es handelte sich hierbei im Wesentlichen um Neuinvestitionen im Bereich der Rohbaufertigung und Werkstätte. Insgesamt wies das Unternehmen zum 31.12.2025 Anlagen zu Buchwerten in Höhe von TEUR 2.725 (Vorjahr TEUR 2.423) aus.

Die Vorräte des Unternehmens betrugen zum Bilanzstichtag TEUR 17.099 (Vorjahr TEUR 18.290) und setzen sich aus TEUR 439 (Vorjahr TEUR 575) unfertigen Erzeugnissen, TEUR 16.460 (Vorjahr TEUR 17.549) fertigen Erzeugnissen und Waren zur Abwicklung des Ersatzteilgeschäfts sowie TEUR 179 (Vorjahr TEUR 153) noch nicht abgerechnete Leistungen und TEUR 21 (Vorjahr TEUR 14) geleisteten Anzahlungen zusammen. Die Senkung der Vorräte ist im Wesentlichen auf den Abverkauf von Teilen für auslaufende Projekte sowie das Zurückfahren von Sicherheitsbeständen zurückzuführen.

Die Forderungen betrugen zum 31.12.2025 TEUR 21.220 (Vorjahr TEUR 15.447). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen hiervon TEUR 3.052 (Vorjahr TEUR 4.584). Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betrugen TEUR 17.757 (Vorjahr TEUR 10.381) und sind im Wesentlichen auf die Cash-Pooling Forderung in Höhe von TEUR 17.040 (Vorjahr TEUR 9.346) zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2025 mussten keine wesentlichen Forderungswertberichtigungen vorgenommen werden. Die sonstigen Forderungen betrugen TEUR 411 (Vorjahr TEUR 482) und bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber Payment Service Providern und dem Finanzamt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Banken betrugen TEUR 30 (Vorjahr TEUR 42). Der Hauptanteil der flüssigen Mittel wird mittels Cash-Pooling verwaltet und wird unter den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Die Forderung gegenüber dem Cash-Pooling ist dieses Jahr um TEUR 7.694 gestiegen.

Zum 31.12.2025 wies das Unternehmen Rückstellungen in Höhe von TEUR 3.180 (Vorjahr TEUR 3.562) aus. Hiervon entfielen TEUR 1.258 (Vorjahr TEUR 1.456) auf Abfertigungsrückstellungen. Der übrige Anteil sichert Ansprüche der Dienstnehmer sowie der Lieferanten und Kunden aus dem abgelaufenen Jahr.

Die Verbindlichkeiten betrugen TEUR 3.616 (Vorjahr TEUR 3.187). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen veränderten sich gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 2.197 (Vorjahr TEUR 1.265), jene gegenüber verbundenen Unternehmen sanken auf TEUR 667 (Vorjahr TEUR 1.098). Die Kundenanzahlungen standen zum 31.12.2025 mit TEUR 5 (Vorjahr TEUR 189) zu Buche. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 746 (Vorjahr TEUR 635) und stellen im Wesentlichen Steuer- und Sozialversicherungsverbindlichkeiten sowie Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern dar.

Das Unternehmen unterliegt keinerlei speziellen Geschäftsrisiken.

Das Unternehmen ist zudem über das Magna Risk-Management versichert. Hierbei handelt es sich um einen globalen Magna-Versicherungspool für im Wesentlichen die Bereiche Anlage- und Umlaufvermögen, Transportversicherung sowie Betriebsunterbrechungsversicherung.

Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren*) :

Eigenmittelquote: 83,4% (Vorjahr: 81,3 %)

Cashflow: siehe Geldflussrechnung

Working Capital: TEUR 33.356 (Vorjahr: TEUR 29.121).

EBIT-Marge: 9,25% (Vorjahr: 6,8%)

(*Daten aus dem Jahresabschluss entnommen)

Der Cash-Flow ergibt sich aus nachfolgender Geldflussrechnung:

Geldflussrechnung der Service Technologies GmbH & Co OG

für die Geschäftsjahre 2024 - 2025:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
2024 2025
TEUR TEUR
Ergebnis vor Steuern4.8123.535
+/Abschreibungen/Zuschreibungen auf Vermögensgegenstände des
Investitionsbereichs1.0321.115
+/- Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse-8-10
Verlust/G inn aus dem Abgang von Vermögensgegenständen des
+/-nsb ew Investitio ereiches00
+/- Zinsen und ähnliche Erträge-299-244
+/Abnahme/Zunahme der Vorräte, Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen sowie anderer Aktiva3.1321.759
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen, ausgenommen für Ertragsteuern-382218
+/Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sowie anderer Passiva429-127
+/- Abnahme/zunahme durch Umgliederungen00
Netto-Geldfluss aus laufender Geschäftstätigkeit8.7166.246
+ +Einzahlungen aus Anlagenabgang00
-Auszahlungen für Anlagenzugang-1.334-539
+ +Einzahlung aus Zinserträgen299244
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit-1.035-295
- Auszahlungen aus der Bedienung des Eigenkapitals -00
+ +Einzahlung aus Investitionszuschüssen00
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit00
ZAHLUNGSWIRKSAME VERÄNDERUNG DES
FINANZMITTELBESTANDES7.6815.951
+/- Abnahme/Zunahme der Veranlagung im Magna Cash Pool-7.694-5.944
+ +Finanzmittelbestand zu Beginn der Periode4235
Finanzmittelbestand am Ende der Periode3042

Forschung und Entwicklung

Die Forschungsaktivitäten im Unternehmen konzentrieren sich auf die Unterstützung in der Entwicklung von reparaturfreundlichen Fahrzeugen innerhalb des Konzerns sowie der Entwicklung von mehrseitig einsetzbarem Tooling. Dieses kann sehr effizient in Kleinserien eingesetzt werden.

Umwelt

Am Standort wird das Umweltmanagement in einem Verbund mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz gesehen und betrieben. Der Standort ist nach ISO 14001:2015 - Umweltmanagement-System sowie nach ISO 45001:2018 - Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zertifiziert.

Die EHS (Environment, Health, Safety) Themen werden durch das EHS-Kernteam erarbeitet und umgesetzt.

Zur Sicherstellung der Umsetzung von gesetzlichen Forderungen, Normforderungen und konzerninternen Forderungen ist ein Umweltbeauftragter bestellt. Das EHS-Team setzt sich aus dem Umweltbeauftragten, der Sicherheitsfachkraft und dem Arbeitsmediziner zusammen. In diesem Gremium werden die EHS-relevanten Themen diskutiert, Kennzahlen berichtet, erforderliche Maßnahmen erarbeitet und Umsetzungsstrategien abgeleitet. Eine aktive Unterstützung durch die Standortleitung ermöglicht eine rasche operative Umsetzung der einzelnen Maßnahmen.

Verbesserungen im Bereich EHS wurden sowohl in einzelnen Arbeitsbereichen als auch standortübergreifend durchgeführt.

Entwicklung des Kundenstamms

Der Kundenstamm hat sich gegenüber dem Geschäftsjahr 2024 weiterhin erweitert. Auf dem Automotive Aftermarket unterhält das Unternehmen Geschäftsbeziehungen zu mehr als tausend Kunden. Der wesentliche Teil hiervon entfällt - wie im Vorjahr – auf Kunden aus dem Ausland, was sich auch in der Exportquote von 69% widerspiegelt. Auf die Zahlungsmoral sowie Bonität der Kunden wird besonders geachtet. Große Forderungsausfälle mussten im Geschäftsjahr 2025 nicht verbucht werden.

Personal

Der Rückgang vor allem im Dienstleistungs- und Projektgeschäft hat im Jahr 2025 zu leichten Personalanpassungen geführt. Das Unternehmen beschäftigte zum Jahresende 181 (Vorjahr: 182) Mitarbeiter/Innen. Hiervon entfällt ein Anteil von 37 Mitarbeitern auf Leiharbeiter (Vorjahr 40 Leiharbeiter). Der Großteil des Stammpersonals besteht aus langjährigen Magna Mitarbeitern. Der gesamte Personalaufwand für das Jahr 2025 betrug TEUR 11.812 (Vorjahr TEUR 12.282).

Der durchschnittliche Umsatz pro Mitarbeiter exklusive Leiharbeiter betrug im Geschäftsjahr 2025 TEUR 339 (Vorjahr TEUR 337); der durchschnittliche Personalaufwand je Mitarbeiter betrug TEUR 82 im Geschäftsjahr 2025 (Vorjahr TEUR 85). Die Senkung ist vor allem auf eine Reduktion im Headcount, Pensionierungen und einen vorteilhaften kollektivvertraglichen Abschluss zurückzuführen.

Im Rahmen der mitarbeiterorientierten Unternehmensphilosophie (MAGNA Mitarbeitercharta) wurde eine Reihe von Maßnahmen eingeleitet bzw. umgesetzt. Schwergewichte waren dabei Kommunikation sowie eine umfassende Informationspolitik.

Prognosebericht für 2026

Im Geschäftsjahr 2026 wird ein leichtes Wachstum im Kerngeschäften, dem Vertrieb von KFZ-Ersatzteilen erwartet. Im OES-Teilevertrieb sowie dem Projektgeschäft ist aufgrund der Altersstruktur der Projekte mit rückläufigen Umsätzen zu rechnen. Die weit gestreute Kundenstruktur hilft weiterhin einen Ausfall einzelner Kunden gut abzufedern. Aufgrund der massiven Auswirkungen in sämtlichen Branchen ist jedoch weiterhin mittelfristig mit einzelnen Zahlungsausfällen zu rechnen.

In Summe wird für das Geschäftsjahr 2026 eine leichte Umsatzsteigerung im Vergleich zu Geschäftsjahr 2025 erwartet. Aufgrund zielgerichteter Kosteneinsparungen und Prozessoptimierungen wird das angestrebte Ergebnis bzw. die wesentliche Ertragskennzahl „Ebit/Sales“ über dem Niveau des Vorjahres bleiben. Weitere Investitionen für den Bereich Rohbauproduktion sind geplant. Es soll die Produktionskapazität und die Produktionseffizienz weiter gesteigert werden. Die Ressourcen werden ebenfalls weiterhin entsprechend angepasst.

Bei den Risiken Marktpreisänderungen (Rohstoffpreise, Absatzpreise) wird versucht, diese durch langfristige Einkaufsverträge bzw. Absatzverträge zu minimieren und durch Rohstoffklauseln abzusichern. Die in den volatilen letzten Jahren aufgebauten Sicherheitsbestände werden weiterhin reduziert.

Angaben zu Finanzinstrumenten und diesbezüglichen Risiken

Sowohl Verkäufe an Kunden als auch Einkäufe werden grundsätzlich in Euro abgewickelt. Das Währungsrisiko ist daher als gering einzustufen, es werden keine Sicherungsgeschäfte abgeschlossen.

Der Marktwert der flüssigen Mittel und kurzfristigen Veranlagungen, kurzfristigen Forderungen und Verbindlichkeiten entspricht aufgrund der täglichen oder kurzfristigen Fälligkeit im Wesentlichen dem Buchwert. Aufgrund der täglichen oder kurzfristigen Fälligkeit werden für diese Bilanzpositionen keine Sicherungsgeschäfte gegen das Preisänderungsrisiko abgeschlossen.

Bei den auf der Aktivseite erfassten Finanzinstrumenten stellen die in der Bilanz ausgewiesenen Beträge gleichzeitig das maximale Ausfallsrisiko dar.

Durch die laufende Überprüfung der Einhaltung von Zahlungsfristen, die Begrenzung von Kreditlimits und die laufende Überwachung der Werthaltigkeit der Forderungen im Rahmen unseres Forderungsmanagements werden die Auswirkungen aus möglichen Zahlungsausfällen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens als gering eingestuft. Neukunden werden grundsätzlich nur bei Vorauskasse beliefert.

Für das bestehende Garantierisiko wurden entsprechende Rückstellungen gebildet.

Die Gesellschaft setzt keine derivativen Finanzinstrumente ein.

Durch die Teilnahme am Magna-Cash-Pooling wird keinerlei Liquiditätsrisiko gesehen.

Bestehende Zweigniederlassungen der Gesellschaft

Die Gesellschaft hat keine Zweigniederlassungen.

Aberadort, am 11.08.2026

Dipl. Ing. Martin Neunteufel e.h.

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