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ZUM 31.12.2025
UNTERNEHMENSGEGENSTAND UND UMFANG DER
GESCHÄFTSTÄTIGKEIT
Die MAN Financial Services GesmbH, Eugendorf, (im Folgenden: „MFS-AT“) wurde 2004 gegründet. Sie schließt mit Endkunden Leasingverträge über Nutzfahrzeuge, sowie Aufbauten und Hänger ab. Wesentliche Vertragstypen sind der Ratenkauf (Anteil 41,6 %) sowie Operating und Finance Leasing (Anteil 58,4 %). Die Verwaltung der Gesellschaft erfolgt teilweise im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages durch die MAN Finance & Mobility Services GmbH, München, in München (MFS-D). Die Refinanzierung des Vermietvermögens sowie der Ratenkaufverträge erfolgte zum Stichtag über die TRATON Treasury AB, Södertälje, Schweden, (TFS AB) sowie die Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig, (VW FS AG).
GESCHÄFTSVERLAUF UND LAGE
I. Branchenentwicklung
Das außenwirtschaftliche Umfeld Österreichs bleibt auch im Jahr 2025 angespannt. Zwar zeigt sich nach zwei Rezessionsjahren eine leichte konjunkturelle Erholung, diese fällt jedoch insgesamt nur schwach aus. Während sich der Welthandel moderat stabilisiert, entwickeln sich die wichtigsten Exportmärkte Österreich weiterhin verhalten. Insbesondere die schwache Industriekonjunktur in Deutschland, hohe Energieund Lohnkosten sowie zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck belasten die Exportwirtschaft. Im Euroraum nimmt das Wachstum lediglich schrittweise zu, während die US-Wirtschaft weiterhin ein vergleichsweise stärkeres Wachstum aufweist.
Die österreichische Wirtschaft befindet sich damit weiterhin in einer herausfordernden Situation. Für das Jahr 2025 wird zwar wieder ein positives reales BIP-Wachstum erwartet, die wirtschaftliche Dynamik bleibt jedoch insgesamt gering. Die exportorientierte Industrie steht trotz einer leichten Stabilisierung unter anhaltendem Druck, da strukturelle Anpassungsprozesse, insbesondere in der Industrie, sowie eine verhaltene Auslandsnachfrage die Entwicklung dämpfen. Auch von der Bauwirtschaft sind weiterhin keine starken Wachstumsimpulse zu erwarten, da hohe
Finanzierungskosten und der abgeschwächte Wohnbauzyklus die begrenzen.
Investitionstätigkeit
Die Investitionen bleiben im Jahr 2025 insgesamt gedämpft, während sich der private Konsum nur langsam erholt. Der Rückgang der Inflation sowie der schrittweise Abbau der hohen Sparquote ermöglichen zwar eine moderate Ausweitung der Konsumausgaben, dennoch bleibt die Konsumneigung aufgrund der weiteren bestehenden Unsicherheiten zurückhaltend. Der österreichische Arbeitsmarkt zeigt erste Auswirkungen der schwachen Wirtschaftsentwicklung: die Arbeitslosenquote steigt 2025 auf rund 7,5%. Insgesamt ergibt sich für 2025 ein weiterhin schwieriges wirtschaftliches Umfeld mit lediglich verhaltene Erholungstendenz.
Ausgehend von den genannten Effekten wird von Seiten der OeNB ein Rückgang des Wirtschaftswachstums der österreichischen Wirtschaft von 0,6 % für das Gesamtjahr 2025 geschätzt1 .
Die oben genannten Effekte spiegeln sich auch im Markt für schwere Lkw über 6 t im abgelaufenen Geschäftsjahr wider. Dieser verzeichnete gegenüber 2024 einen Rückgang um 14 % und lag bei insgesamt 7.082 Einheiten. Gleichzeitig hat sich hierbei auch der Marktanteil der MAN Truck & Bus mit 32,3 % (Vj: 32,5 %) leicht vermindert. Der Marktanteil der MFS-AT bei Finanzierungen für LKW über 6 t belief sich im Geschäftsjahr 2025 auf 11,6 % gegenüber 8,4 % im Geschäftsjahr 2024. In direkter Konkurrenz zur Gesellschaft stehen in erster Linie die unabhängigen Leasinggesellschaften der großen österreichischen Bankengruppen bzw. die Hausbanken der Kunden.
¹ 1 OeNB Bericht zur gesamtwirtschaftlichen Prognose, Dez.
2025
II. Vermögens-, Ertragslage Finanzund
Im Berichtsjahr wurde das Bruttoergebnis vom Umsatz um 0,8 Mio. € auf 12,0 Mio. € geschmälert. Die gegenüber dem Vorjahr geringere Risikovorsorge wirkte sich hierbei ertragswirksam um 0,2 Mio. € aus. Gleichzeitig waren um 0,1 Mio. € gesunkene Verwaltungskosten zu verzeichnen. Die genannten Effekte führten zu einem um 0,3 Mio. € auf 8,7 Mio. € verringerten Betriebsergebnis. Das negative Finanzergebnis in Höhe von -7,1 Mio € resultiert aus den leicht rückläufigen konzerninternen Refinanzierungskosten, welche sich gegenüber 2024 um 0,5 Mio. € auf 7,8 Mio. € verminderten.
Zusammenfassend konnte im Geschäftsjahr 2025 somit ein positives Jahresergebnis in Höhe von 1,2 Mio. € (Vorjahr 1,3 Mio. €) erzielt werden.
Gegenüber dem Vorjahr ist das Neugeschäftsvolumen in 2025 um 19,2 % gestiegen bei einem gleichzeitigen Rückgang des Vertragsbestands von 4.285 auf 4.104 Verträge. Die Bilanzsumme hat sich im Jahr 2025 auf 250,5 Mio. € (Vj: 267,6 Mio €) vermindert. Die neu abgeschlossenen Leasing- und Ratenkaufverträge haben Regellaufzeiten von drei bis fünf Jahren.
Das Anlagevermögen der MFS-AT bestand am Bilanzstichtag im Wesentlichen aus aktivierten Nutzfahrzeugen (Lkw mit und ohne Aufbauten, sowie separaten Aufliegern). Gegenüber dem Vorjahr ist das Anlagevermögen um 12,7 Mio. € auf insgesamt 146,2 Mio. € gesunken. Die Leasinggegenstände werden i.d.R. planmäßig über einen Zeitraum von 72 Monaten abgeschrieben. Das Umlaufvermögen umfasst mit 104,3 Mio. € (Vorjahr 108,7 Mio. €) im Wesentlichen Forderungen aus den Ratenkaufverträgen bzw. zum Zwecke der Weiterveräußerung Ratenkaufverträgen gegenstände. im Rahmen von erworbene Vermögens-
Die Refinanzierungsstruktur der MFS-AT betrifft im Wesentlichen kurzund langfristige Finanzierungen der VW FS AG sowie kurzfristige Finanzierungen der TFS AB. Zur Sicherung der Zinsänderungsrisiken aus den festverzinslichen Finanzierungsverträgen mit Kunden werden festverzinsliche Darlehen mit der TFS AB (ab 1. Juli 2024), davor mit der VW FS AG abgeschlossen. Diese Darlehen werden zu fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten bilanziert. Aufgrund des um 9,9 % erhöhten Eigenkapitals im Zuge des positiven Jahresergebnisses, bei einer gleichzeitig rückläufigen Bilanzsumme (-6,8 %)
ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 5,5 % (Vorjahr 4,7 %). Die Eigenkapitalrentabilität liegt mit 12,9 % (Vorjahr 15,4 %) unter dem Vorjahreswert. Obwohl der Wert im Vergleich zum Vorjahr (15,4 %) gesunken ist, liegt er mit fast 13 % immer noch in einem sehr soliden Bereich. Die Gesamtkapitalrentabilität der beläuft sich auf 3,2 %. Gesellschaft
III.
Personalbereich
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich fünfzehn Arbeitnehmer (im Vorjahr sechzehn). Durch den langfristigen Personalaufbau und konsequente Weiterbildung hat die Gesellschaft ihre Kapazitäten an das Geschäftsvolumen sowie die steigenden internen und externen Anforderungen angepasst.
Den Arbeitnehmern der MFS-AT werden moderne Arbeitsmittel und Ressourcen zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig werden Investitionen in bestehende, aber auch neuartige Systeme getätigt, auch vor dem Hintergrund kontinuierlicher Prozessoptimierungen. In den vergangenen Jahren wurden ergänzend umfangreiche Investitionen am Standort und Modernisierungen der Büroräumlichkeiten vorgenommen. Hierdurch soll umkämpften insbesondere im hart Bewerbermarkt eine vorteilhafte Positionierung erzielt werden um als sicherer, umsatzstarker und attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. In der konzerninternen „MAN Financial Services Academy“ konnten sämtliche Mitarbeiter in 2025 umfangreiche Fortbildungen sowie Schulungen, u.a. auch zu konzerninternen Anforderungen (z.B. Business and Human Rights, Hinweisgebersystem, Datenschutz sowie Code of Conduct) absolvieren. Gleichzeitig wurde die jährlich verpflichtende Online-Schulung inkl. Abschlusstest zur Prävention von Geldwäscheund Terrorismusfinanzierung von den relevanten Mitarbeitern erfolgreich absolviert.
Insgesamt ist hierdurch die Basis für die weiterhin erfolgreiche Entwicklung der
Gesellschaft geschaffen und operationelle Risiken können auch zukünftig auf ein Minimum reduziert werden.
IV.
Umwelt
Der Klima- und Umweltschutz bleibt eine der zentralen globalen Herausforderungen. Auch im vergangenen Geschäftsjahr hat die Gesellschaft ihre internen Abläufe weiter digitalisiert, um Ressourcen effizienter zu nutzen und ökologische Auswirkungen zu reduzieren. Durch den verstärkten Einsatz digitaler Prozesse konnten Medienbrüche verringert, Arbeitsabläufe beschleunigt und der Verbrauch von Papier und anderen Betriebsmitteln spürbar gesenkt werden. Damit leistet die Gesellschaft einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Umweltbilanz und stärkt zugleich ihre organisatorische Effizienz.
Auf die Finanzierung
von vollelektrischen Fahrzeugen soll hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.
Die Bedeutung von Nachhaltigkeit im Nutzfahrzeugsektor nimmt weiter zu, und MAN Truck & Bus treibt diese Entwicklung 2025 mit hoher Intensität voran. Mit dem Serienstart des MAN eTruck und dem Ausbau des batterieelektrischen Produktportfolios setzt der Hersteller klare Akzente für eine emissionsärmere Transport- und Logistikbranche. Ergänzend verfolgt MAN konzernweit ambitionierte Klimaziele und richtet seine Transformation konsequent auf eine deutliche Reduktion der Treibhausgasemissionen über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus aus. Langfristig strebt das Unternehmen an, spätestens 2050 bilanziell treibhausgasneutral zu wirtschaften. Die Kombination aus technologischer Transformation, elektrifizierten Produkten und verbindlichen Klimazielen unterstreicht den hohen Stellenwert, den Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell von MAN einnimmt.
V. Sonstiges
Es wurden keine Forschungs- Entwicklungsaktivitäten getätigt. und
Bei der Gesellschaft bestehen keine
Zweigniederlassungen.
RISIKOMANAGEMENT UND
ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG
I.
Risikomanagement
Im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit ist die Gesellschaft im Wesentlichen mit folgenden Risiken konfrontiert:
1. Restwertrisiken
Die MFS-AT verfügt bei den Operating Leasing- Verträgen über eine Rücknahmevereinbarung von der MAN Truck & Bus Vertrieb Österreich GesmbH (MTB-AT), wonach sie der MTB-AT nach Ablauf der Leasingdauer die verleasten Gegenstände zum kalkulierten Restwert andienen kann. Durch die Ausübung des Andienungsrechtes werden die Leasinggegenstände vollständig amortisiert.
Bei den Finanzierungsleasing-Verträgen ist der Leasingnehmer am Ende der Grundleasingdauer verpflichtet, der MFS-AT einen Verwertungsmindererlös zu ersetzen. Der Verwertungsmindererlös ergibt sich aus der Differenz zwischen kalkuliertem Restwert und Verwertungserlös. Durch die Ausübung dieses Rechtes werden die Leasinggegenstände vollständig amortisiert. Bei den Ratenkaufverträgen geht das Eigentum am Leasinggut mit der Leistung der letzten Rate auf den Kunden über. Restwertrisiken ergeben sich bei planmäßigem Verlauf daher nicht.
Im Falle einer vorzeitigen nicht einvernehmlichen Beendigung von Leasingoder Ratenkaufverträgen trägt die MFS-AT das Risiko aus der Differenz zwischen dem Finanzierungsrestwert und dem Verwertungserlös. Zur Abdeckung dieses Risikos wird die Verlustvorsorge unter Anwendung der Vorschriften zur Impairment Kalkulation der TRATON FS gebildet.
2. Bonitätsrisiken
Vor Abschluss eines Leasingvertrages wird die Bonität der Leasingnehmer durch ein internes Ratingverfahren überprüft. In Abhängigkeit von der Höhe des Finanzierungsbetrages und des Gesamtengagements wird entweder ein vereinfachtes Verfahren durch Auswertung der Informationen von Auskunfteien oder eine Bilanzanalyse zur Ermittlung der Kundenbonität angewandt.
Neben der Beurteilung der Kundenbonität fließen der Wertverlauf des Fahrzeugs sowie eventuell geleistete Sicherheiten in die Risikobeurteilung des Engagements mit ein. Auf dieser Basis sind auch im Portfolio vorhandene Konzentrationsrisiken hinreichend abgedeckt. Trotz dieser Bonitätsanforderungen kann dennoch nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Leasingnehmer ihren Zahlungsverpflichtungen aus den Leasingverträgen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen. Das Bonitätsrisiko verbleibt bei der MFS-AT.
1. Zinsänderungsrisiken
Das Zinsänderungsrisiko umfasst potenzielle Verluste auf Grund der Veränderung vom Marktzinsen. Es entsteht durch inkongruente Zinsbindungen der Aktiv- und Passivpositionen eines Portfolios beziehungsweise der Bilanzposten.
Die Steuerung der Zinsänderungsrisiken erfolgt auf Basis von Limiten mittels Festzinsdarlehen im Rahmen der vom Vorstand der TFS festgelegten Risikostrategie.
2. Währungsrisiken
Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäfte ausschließlich in EURO. Originäre Währungsrisiken bestehen daher nicht.
3. Operative Risiken
Wie andere Leasinggesellschaften ist auch MFS- AT im Bereich der Abwicklung und der Datenverarbeitung operativen Risiken ausgesetzt. Eine unternehmensrechtlich und betriebswirtschaftlich korrekte Abbildung des Leasingportfolios macht eine kontinuierliche Anpassung des Bereichs „Vertragsverwaltung“ erforderlich. Die systemtechnische Unterstützung der Vertragsverwaltung und des Rechnungswesens ist per Dienstleistungsvertrag an die MFS-D in München, ausgelagert. Insofern ist das operative Risiko der Gesellschaft eng mit dem operativen Risiko des Dienstleisters verbunden
II. für Prognosebericht Geschäftsjahr 2026 das
Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellen auch im Geschäftsjahr 2026 einen entscheidenden Einflussfaktor auf die Geschäftsentwicklung der MFS-AT dar.
Für das Jahr 2026 erwartet die OeNB eine weiterhin nur moderate wirtschaftliche Erholung. Nach zwei Jahren anhaltender Schwäche gewinnt die Konjektur zwar leicht an Dynamik, ein kräftiger Aufschwang bleibt jedoch vorerst aus. Die Entwicklung wird weiterhin durch eine verhaltene Exportnachfrage, strukturelle Herausforderungen in der Industrie sowie eine nur schrittweise Erholung der Inlandsnachfrage geprägt. Positive Impulse kommen vor allem vom privaten Konsum, der der durch sinkende Inflationsraten eine allmähliche Stabilisierung der real verfügbaren Einkommen unterstützt.
Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung der Jahre bleibt der Arbeitsmarkt schwachen vergangenen auch 2026 angespannt. Die Arbeitslosenquote verharrt auf einem erhöhtem Niveau und wird erst ab 2027 wieder leicht rückläufig eingeschätzt.
Zusammengefasst prognostiziert die OeNB für 2026 ein Wirtschaftswachstum gemessen am BIP von 0,8 % (Vj: 0,8 %) sowie für die Jahre 2027 und
Eugendorf, den 13. März 2026
MAN Financial Services GesmbH
Daniela Hartner Geschäftsführerin
2028 ein Wachstum in Osterreich von 1,1 % bzw. 1,0 %.
Insgesamt ergibt sich für 2026 ein vorsichtig verbessertes konjunkturelle Umfeld, wenngleich die wirtschaftliche Erholung weiterhin fragil bleibt. Auf Basis dessen, liegt die Zielsetzung für das Neugeschäft 2026 über den 2025 realisierten Volumina.
Unter Berücksichtigung einer angemessenen Risikopolitik sollen die sich bietenden Chancen am Markt genutzt werden. Im Hinblick auf die Kreditrisiken soll die ausgewogene Portfoliostruktur der Vorjahre beibehalten werden. Hierbei rechnet die Gesellschaft für das kommonde Geschäftsjahr mit Risikokoslen auf einem gleichbleibenden Niveau. Zur Begrenzung der Risikokosten und negativer Auswirkungen auf die Geschäftslage wird die MFS-AT ihr gewohnt aktives, laufendes Risikomanagement beibehalten und Ausfälle auf ein Minimum beschränken.
Insgesamt strebt die MFS-AT im Geschäftsjahr 2026 eine Fortsetzung der erfolgreichen Geschäftspolitik der vergangenen Jahre an. Hierbei kann die Gesellschaft auf ein bereits in der Vergangenheit erfolgreich eingesetztes Instrumentarium zurückgreifen und so möglichen negativen Auswirkungen entgegenwirken.