Inhaltsverzeichnis
zum 31. Dezember 2025
Bericht über den Geschäftsverlauf
Das Unternehmen
Die SGS Industrial Services GmbH ist ein führendes international tätiges Dienstleistungsunternehmen im Bereich Industriemontage und Service in verschiedenen Branchen. Die Services des Unternehmens sind in die Bereiche Industriemontage & Installation, Anlagenverlagerung & Revision, Bauleitung & Supervision sowie EPC-Projekt- Management gegliedert. Das Unternehmen ist erfolgreich in den Geschäftsfeldern Holz, Holzwerkstoffe, Steine/Erde/Zement, Metall, Energie, Umwelttechnik, Logistik und Automotive tätig.
Den Kundenkreis bilden vor allem namhafte Industrieunternehmen aus
den genannten Geschäftsfeldern.
Den Anforderungen der einzelnen Geschäftsfelder begegnet das Unternehmen mit maßgeschneiderten Dienstleistungen, die auf die spezifischen Charakteristiken und Bedürfnisse der jeweiligen Industriebereiche eingehen. Um diesen Anforderungen gerecht werden zu können hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre tiefgreifende Kenntnisse und Erfahrungen in den jeweiligen Branchen angeeignet.
Geschäftsverlauf
Die wirtschaftliche Entwicklung des Geschäftsjahres 2025 verlief trotz eines weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds insgesamt sehr zufriedenstellend. Die Betriebsleistung erhöhte sich von TEUR 53.357 auf TEUR 65.129.
Das internationale Marktumfeld war im Berichtsjahr weiterhin von geopolitischen Spannungen, anhaltender Inflation, erhöhten Energiepreisen, volatilen Lieferketten sowie einem europaweiten Fachkräftemangel geprägt. Zusätzlich führten globale Unsicherheiten – insbesondere infolge des Ukraine-Krieges, geopolitischer Konflikte im Nahen Osten sowie zunehmender protektionistischer Tendenzen im Welthandel – zu erhöhten Anforderungen an Projektplanung, Logistik und Beschaffung.
Gleichzeitig führten umfangreiche Investitionen in Energieinfrastruktur, Dekarbonisierung, industrielle Modernisierung und Netzausbau in Europa und Nordamerika zu einer weiterhin hohen Nachfrage nach industriellen Montage- und Serviceleistungen. SGS konnte seine Marktposition weiter stärken, neue Kunden gewinnen und bestehende Partnerschaften nachhaltig ausbauen. Vor diesem Hintergrund blickt die Gesellschaft weiterhin zuversichtlich auf die kommenden Geschäftsjahre.
Das Ergebnis vor Steuern belief sich im Berichtsjahr auf TEUR 14.392 und lag damit unter dem Vorjahreswert von TEUR 19.820. Trotz inflationsbedingter Kostensteigerungen sowie gestiegener Personal- und Reisekosten konnten durch professionelles Baustellenmanagement, effizientes Projektcontrolling und laufende Optimierungen der internen Prozesse weiterhin stabile Deckungsbeiträge erzielt werden.
Insgesamt blickt die Gesellschaft auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr mit deutlichen Wachstumstendenzen und einer positiven Auftragslage zurück. Der Fokus liegt weiterhin auf Kundenzufriedenheit, Qualität, technologischer Weiterentwicklung sowie dem nachhaltigen Ausbau internationaler Marktpositionen.
Kennzahlen zur Ertragslage
Umsatz Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von TEUR 63.138. Diese solide Entwicklung unterstreicht die hohe Nachfrage nach unseren Leistungen auf internationaler Ebene. Der Inlandsumsatz betrug TEUR 4.633, und liegt deutlich über dem Vorjahr. Innerhalb der EU gab es einen Rückgang auf TEUR 55.093, im übrigen Ausland war eine Reduktion auf TEUR 3.304 zu verzeichnen. Die Miet- und Nebenerlöse betrugen TEUR 107.
Ergebnis Das Ergebnis vor Steuern (EBT) sowie daraus abgeleitet das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) entwickelte sich in den vergangenen Jahren folgendermaßen:
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | 14.392.300 | 19.820.500 | 8.912.900 |
| Bereinigt um Finanzergebnis | - 6.593.800 | - 9.197.100 | 396.400 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 7.798.500 | 10.623.300 | 9.309.300 |
Nach Abzug der Steuern ergibt und nach Rücklagenbewegungen weist die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2025 einen Jahresgewinn von EUR 12.581.800,00 aus.
Umsatzrentabilität
Die Umsatzrentabilität, gemessen am Verhältnis zwischen EBIT und Umsatz, hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf hohem Niveau verschlechtert. Die Entwicklung ist der nachstehenden Aufstellung zu entnehmen:
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Umsatzrentabilität in % | 12,4 | 15,3 | 17,2 |
Kapitalrentabilität
Die Kapitalrentabilität – ausgedrückt als Return on Equity (Eigenkapitalrentabilität) und Return on Investment (Gesamtkapitalrentabilität) – verdeutlicht die effiziente Nutzung des eingesetzten Kapitals:
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Eigenkapitalrentabilität in % | 55,9 | 106,0 | 64,7 |
| Gesamtkapitalrentabilität in % | 30,5 | 49,4 | 26,8 |
Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage
Nettoverschuldung
Der Überschuss des verzinslichen Fremdkapitals über die flüssigen Mittel (Nettoverschuldung) und dessen Verhältnis zu den Eigenmitteln (Nettoverschuldungsgrad) stellt sich wie folgt dar:
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Nettoverschuldung (Net Debt) | - 5.540.500 | - 2.325.900 | - 1.343.100 |
| Eigenmittel | 27.043.900 | 24.482.300 | 12.963.600 |
| Nettoverschuldungsgrad (Gearing) in % | n.v.* | n.v.* | 5,2 |
* ) Überschuss der flüssigen Mittel
Working Capital
Die Entwicklung des Working Capital, auch Nettoumlaufvermögen, als Saldo zwischen dem kurzfristigen Umlaufvermögen und dem kurzfristigen Fremdkapital, ist in der nachstehenden Tabelle dargestellt:
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Nettoumlaufvermögen (Working Capital) | 20.541.900 | 17.635.800 | 5.124.300 |
| Bilanzsumme | 53.438.400 | 43.453.600 | 39.337.200 |
| Anteil Working Capital an Bilanzsumme in % | 38,4 | 40,6 | 13,0 |
Cash-Flow-Kennzahlen
Netto-Geldfluss
Die im Folgenden dargestellten Teilergebnisse wurden entsprechend der AFRAC-Stellungnahme 36 zur Geldflussrechnung (UGB) berechnet. Die Cash-Flow-Daten für das Geschäftsjahr 2025 zeigen eine stabile und gesunde Liquiditätsentwicklung.
| Cash-Flow | 2025 | 2024 | 2023 |
|---|---|---|---|
| aus der betrieblichen Tätigkeit | 2.195.500 | 9.110.100 | 6.519.100 |
| aus Investitionstätigkeit | 10.435.000 | - 1.042.200 | 1.646.100 |
| aus Finanzierungstätigkeit | - 9.447.500 | - 7.487.200 | - 6.242.900 |
Entwicklung Investitionen
und Cash-Flow
Im Geschäftsjahr 2025 investierte SGS Industrial Services GmbH insgesamt EUR 449.100,00 in das Anlagevermögen, einschließlich geringwertiger Wirtschaftsgüter. Diesen Investitionen steht ein außerordentlich hoher Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis in Höhe von EUR 8.558.200,00 gegenüber.
Die Entwicklung der letzten drei Jahre zeigt, dass die Investitionen vollständig aus eigenen Mitteln finanziert werden konnten:
Selbstfinanzierung der Investitionen durch den Cash-Flow
| Cash-Flow | 2025 | 2024 | 2023 |
|---|---|---|---|
| Investitionen | 449.100 | 265.600 | 1.641.800 |
| Netto-Geldfluss aus dem Ergebnis | 8.558.200 | 11.613.500 | 9.557.800 |
| Selbstfinanzierungsgrad in % | 1.905,4 | 4.408,6 | 583,4 |
Risiken des Unternehmens
Operative Risiken Als international tätiges Unternehmen im industriellen Projektgeschäft ist die Gesellschaft naturgemäß vielfältigen operativen Risiken ausgesetzt.
Zu den wesentlichen Risiken zählen insbesondere steigender Wettbewerbsdruck, volatile Rohstoff- und Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten, Verzögerungen in internationalen Lieferketten, Fachkräftemangel, Währungs- und Länderrisiken sowie projektbezogene Terminund Qualitätsrisiken.
Die geopolitischen Entwicklungen in Europa und im Nahen Osten sowie zunehmende handelspolitische Unsicherheiten führen weiterhin zu erhöhten Anforderungen an Projektlogistik und Materialverfügbarkeit.
Zur Minimierung dieser Risiken setzt die Gesellschaft auf ein engmaschiges Projektcontrolling, laufende Risikoanalysen, standardisierte Prozesse, effiziente Baustellensteuerung sowie kontinuierliche Optimierungen der internen Abläufe.
Geschäftsrisiken
Das größte unternehmensspezifische Risiko liegt in der operativen Umsetzung der Projekte selbst. Die termingerechte Fertigstellung bei gleichbleibend hoher Qualität ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg eines Projekts – und somit für das gesamte Unternehmen.
Zur Absicherung dieser Prozesse werden laufend Maßnahmen umgesetzt, insbesondere regelmäßige Mitarbeiterschulungen, strukturiertes Termin- und Ressourcenmanagement, laufende Qualitätskontrollen, standardisierte Sicherheitsprozesse, professionelles Claim-Management sowie laufende Projektbewertungen.
Zum Schutz vor Forderungsausfällen besteht weiterhin eine entsprechende Ausfallsversicherung.
Internes Kontroll- und Risikomanagementsystem
Die Steuerung und Überwachung der unternehmerischen Entwicklung erfolgt über ein zeitnahes und eng verzahntes Rechnungswesen sowie ein umfassendes Controlling-System.
Die wirtschaftlichen und finanziellen Zielsetzungen werden laufend überwacht und mit den aktuellen Entwicklungen abgeglichen, wodurch Abweichungen frühzeitig erkannt werden können.
Die Organisationsstruktur ist auf die internationalen Projektanforderungen abgestimmt. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sind klar definiert.
Ein wesentlicher Bestandteil des internen Kontrollsystems ist das regelmäßige Projektcontrolling. In periodischen Besprechungen mit den Projektverantwortlichen werden wirtschaftliche, personelle und organisatorische Entwicklungen analysiert und entsprechende Maßnahmen abgeleitet.
Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten
Im Geschäftsjahr 2025 wurden keine wesentlichen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung verzeichnet.
Die Gesellschaft konzentriert sich weiterhin auf die praxisorientierte Weiterentwicklung bestehender Prozesse und Dienstleistungen sowie auf die Optimierung operativer Abläufe im internationalen Projektgeschäft.
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens
Die SGS Industrial Services GmbH ist weiterhin in mehreren Zukunftsbranchen tätig, insbesondere in den Bereichen Energie, Metall, Holzwerkstoffe, Umwelttechnik sowie Stein/Erde/Zement.
Auch im Geschäftsjahr 2025 konnten zahlreiche internationale Projekte erfolgreich abgeschlossen werden. Hervorzuheben sind unter anderem:
• Elektrifizierung einer Versuchsanlage zur CO² Speicherung im Bereich Zementherstellung • Errichtung einer Zementproduktionsanlage in Frankreich, • Errichtung eines Gaskraftwerks in Belgien • Errichtung einer HGÜ Anlage (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung) in Deutschland, • diverse Logistikprojekte in den USA, • sowie die Errichtung einer Protonenbeschleunigungsanlage für die Krebstherapie in den USA.
Die Gesellschaft profitiert weiterhin von umfangreichen internationalen Investitionen in Energieinfrastruktur, industrielle Modernisierung, Dekarbonisierung sowie den Ausbau von Strom- und Wasserstoffnetzen. Vor allem in Europa und Nordamerika besteht unverändert eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Montage- und Projektmanagementleistungen.
Besonders hervorzuheben ist die positive Entwicklung im Bereich Energieinfrastruktur. Im Zuge der europäischen Energiewende, des Netzausbaus sowie der Transformation energieintensiver Industrien wird weiterhin mit einer hohen Nachfrage nach industriellen Montageleistungen gerechnet.
Auch 2025 konnten aufgrund der langjährigen Erfahrungen sowie der Partnerschaften mit internationalen Anlagenherstellern erneut erfolgreich Großprojekte in den Bereichen Energie und Metall akquiriert werden.
Die Auftragslage für das kommende Geschäftsjahr ist weiterhin positiv. Zusätzlich laufen intensive Vertriebsaktivitäten für Projekte mit Umsetzung in den Jahren 2027 und 2028.
Trotz der positiven Entwicklung bestehen weiterhin Unsicherheiten aufgrund geopolitischer Spannungen, steigender regulatorischer Anforderungen, möglicher Lieferengpässe sowie anhaltender Kostensteigerungen in einzelnen Bereichen. Die Gesellschaft erwartet auf Basis aktueller Hochrechnungen dennoch weiterhin eine stabile bis positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung.
Die bewährte direkte Projektabwicklung über internationale Tochtergesellschaften wird auch künftig fortgeführt.
Entwicklung der
Branchensituation
In mehreren Kernbranchen – insbesondere Energie, Metall sowie Stein/Erde/Zement – ist weiterhin eine hohe Investitionsdynamik erkennbar. Die europaweite Transformation der Industrie im Zusammenhang mit Dekarbonisierung, Energieeffizienz, Elektrifizierung sowie dem Ausbau kritischer Infrastruktur führt zu umfangreichen Investitionsprogrammen.
Insbesondere der Energiesektor entwickelt sich weiterhin dynamisch. Der Ausbau von Stromnetzen, Hochspannungsinfrastruktur, Wasserstoffprojekten, Batteriespeichern und alternativen Energieformen führt zu einem langfristig steigenden Bedarf an industriellen Montage- und Serviceleistungen. Auch in Nordamerika ist weiterhin eine hohe Nachfrage nach industriellen Großprojekten zu beobachten, insbesondere im Bereich Energie, Infrastruktur und Industrieproduktion.
Zusätzlich zeigt sich eine Veränderung im Vergabeverhalten internationaler Anlagenbauer. Aufgrund zunehmender Ressourcenknappheit im Bereich Industriemontage werden Projekte deutlich früher vergeben als in der Vergangenheit. Dies erhöht die Planungs- und Auslastungssicherheit der Gesellschaft.
Die Investitionsbereitschaft im Bereich Holz- und Holzwerkstoffe bleibt weiterhin auf stabilem Niveau. Insgesamt beurteilt die Gesellschaft die mittel- und langfristigen Perspektiven in den relevanten Kernbranchen weiterhin positiv.
Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
| Der anhaltende Fachkräftemangel stellt weiterhin eine der größten Her- Mitarbeiterbelange | |
|---|---|
| ausforderungen für die gesamte europäische Industrie dar. Besonders | |
| im Bereich internationaler Industriemontagen erschweren steigende | |
| Anforderungen an Qualifikation, Mobilität und internationale Einsatzbe- | |
| reitschaft die Personalrekrutierung zusätzlich. Die Gesellschaft inves- | |
| tiert daher weiterhin intensiv in Recruiting, Mitarbeiterentwicklung und | |
| Weiterbildung. Darüber hinaus werden hochqualifizierte Fachkräfte auf | |
| vermehrt aus selbstständiger Basis zugekauft. | |
| Im Recruiting wird verstärkt auf digitale Kanäle und Social-Media-Mar- | |
| keting gesetzt. Parallel dazu wird die interne Weiterbildung über die | |
| SGS Academy laufend weiterentwickelt. Ziel ist es, Fachmonteure sys- | |
| tematisch zu Obermonteuren und Montageleitern weiterzuentwickeln. | |
| Darüber hinaus werden laufend Maßnahmen zur langfristigen Mitarbei- | |
| terbindung umgesetzt, insbesondere: | |
| • | gezielte Weiterbildung, |
| • | Karriereentwicklung, |
| • | persönliche Betreuung auf internationalen Baustellen, |
| • | attraktive Zusatzleistungen, |
| • | Ausbau der Arbeitgeberattraktivität. |
Umweltrisiken
Als international tätiges Unternehmen misst die SGS Industrial Services GmbH dem Umwelt- und Klimaschutz große Bedeutung bei.
In allen Märkten verpflichtet sich die Gesellschaft zur Einhaltung der jeweils geltenden umweltrechtlichen Vorschriften und Standards. Die internen Prozesse sind darauf ausgerichtet, Umweltbelastungen möglichst gering zu halten und Ressourcen effizient einzusetzen.
Nachhaltigkeitsstrategie & -ziele
Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der SGS Industrial Services GmbH.
Ziel der Gesellschaft ist es, wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und sozialer Verantwortung zu verbinden.
Im engen Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern werden nachhaltige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickelt.
Für die kommenden Jahre wurden insbesondere Ziele in folgenden Bereichen definiert:
• Umwelt- und Klimaschutz, • Energieeffizienz, • nachhaltige Beschaffung, • Mitarbeiterentwicklung, • Arbeitssicherheit, • Optimierung interner Prozesse.
Die Nachhaltigkeitsziele werden laufend überprüft und weiterentwickelt. Die Verantwortung für die Nachhaltigkeitsstrategie liegt bei der Geschäftsführung.
Die Gesellschaft beabsichtigt, künftig verstärkt integriert über Nachhaltigkeitsthemen im Rahmen des Lageberichts zu berichten.
Dorf an der Pm, 11.06.2026
| Chrigtian GittmaierMBA | Ma | ns | sold | Dipl.-Ing. (FH) Andreas Hbfinger |
|---|---|---|---|---|
| Gershaftstührer | Geschäftsführerin | Geschäftsführer |