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Die Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH ist die Trägerin des Klinikum Wels-Grieskirchen. Die Anteile an der GmbH gehören zu 81 % der Kreuzschwestern Europa Mitte GmbH und zu 19 % der FraGesHolding GmbH. Das Klinikum verfügt über die Standorte Wels und Grieskirchen, an denen die stationäre und ambulante medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Versorgungsregion 42, die aus den Bezirken Wels-Stadt, Wels-Land, Grieskirchen und Eferding besteht, gewährleistet ist. Der Zusammenschluss der beiden Standorte zu einem Klinikum im Jahr 2008 optimiert die Effizienz und sichert die Realisierung der wirtschaftlichen Synergiepotenziale.
Das Klinikum Wels-Grieskirchen (in Folge kurz „Klinikum“ genannt) ist ein gemeinnütziges Schwerpunktkrankenhaus gemäß § 3 Abs. 1 Z. 2 Oö. KAG 1997 mit 1.206 Planbetten, 45 ambulanten Betreuungsplätzen, 19 Abteilungen, 3 Departments, 3 Fachschwerpunkten, einer Palliativstation, 7 Instituten, 4 Intensivstationen (einschließlich einer neonatologischen Intensivstation), einer Respiratory Care Unit sowie 3 Überwachungseinheiten, 25 Dialyseplätzen, einer Stroke Unit und zwei ambulanten Akutversorgungseinheiten im Jahr 2025. Damit ist das Klinikum das größte Ordensspital Österreichs und eines der größten Krankenhäuser in Europa.
Dem Klinikum angeschlossen ist eine Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege. Am Standort Wels werden unter der Rechtsträgerschaft der FH Gesundheitsberufe OÖ GmbH außerdem die Ausbildung zur physiotherapie und zum gehobenen Gesundheits- und Krankenpflegedienst in Form von FH- Bachelorstudiengängen angeboten.
1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage
1.1. Geschäftsverlauf
1.1.1. Entwicklung im Geschäftsjahr
Das Jahr 2025 war vor allem in den ersten Monaten maßgeblich durch die Nacharbeiten der Umstellung des Krankenhausinformationssystems KIS geprägt. Am 19. November 2024 wurde das neue KIS-System ORBIS im gesamten Klinikum eingeführt und damit das bis dahin verwendete System Soarian abgelöst. In dieser Nachbetreuungsphase wurden kontinuierlich Optimierungen und Verbesserungen am System durchgeführt.
Weiters wurde am 1. Jänner 2025 das bestehende SAP-System in der Version R3 durch die neue Version S4 auf SAP 4 HANA ersetzt. Die Ablöse des alten Systems war notwendig, da SAP die Version R3 abgekündigt hatte. Mit der neuen Version S4 wurde nun eine Version installiert, die für viele Jahre eine stabile Basis zur Abbildung der betriebswirtschaftlichen Prozesse im Klinikum bildet.
Die gemeinsam mit der Osterreichischen Gesundheitskasse in Abstimmung mit dem Land Oberösterreich für die Dauer von drei Jahren eingerichtete allgemeinmedizinische Versorgungseinheit wurde mit Jahresende 2025 geschlossen. Durch die Eröffnung von neuen Primärversorgungszentren in Wels konnte die extramurale hausärztliche Patientenversorgung wesentlich verbessert werden. Die Überbrückungslösung der allgemeinmedizinischen Versorgungseinheit im Klinikum konnte somit den Betrieb wieder einstellen.
Plangemäß schritt die hausweite Implementierung der DIN EN ISO 9001:2015 auch 2025 voran. An diversen Zertifizierungen und Rezertifizierungen wurde gearbeitet.
2025 gab es 7 Auskunftsanfragen gemäß Art. 15 DSGVO und 8 Löschbegehren gemäß Art. 17 DSGVO.
Die Social-Media-Präsenz wurde intensiviert. Mehrere Aktivitäten wie Gesprächsrunden und gemeinsame Veranstaltungen zur Bindung der Studierenden des Ausbildungszentrums und der FH Gesundheitsberufe OÖ, Standort Wels, an das Klinikum wurden gesetzt. Die Veranstaltungsreihe „Klinikum Wissensforum“ wurde erfolgreich fortgesetzt. Sie dient vor allem der Steigerung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung. Darüber hinaus wird im Klinikum konsequent an der Umsetzung der landesweiten Vorgabe „digital vor ambulant vor stationär“ gearbeitet, beispielsweise durch verstärkte Präsenz der Gesundheitsberatung mit der Telefonnummer 1450.
1.1.2. Stationäre und ambulante Patientenentwicklung
Die Zahl der stationären Entlassungen betrug im Geschäftsjahr 2025 64.749, davon 57.507 am Standort Wels und 7.242 am Standort Grieskirchen. Die stationären Entlassungen sind damit insgesamt um +0,8 % (+487) gegenüber dem Jahr 2024 gestiegen. Am Standort Wels war ein geringfügiger Anstieg von +0,7 % (+401) zu verzeichnen. Am Standort Grieskirchen stieg die Zahl der stationären Entlassungen um +1,2 % (+86). Die Anzahl der Geburten lag mit 2.347 leicht über dem Niveau von 2024 (+2,2 %), davon 1.875 am Standort Wels und 472 am Standort Grieskirchen. Der Anstieg der Entlassungen ist im Wesentlichen auf den Anstieg der tagesklinischen Patienten im Bereich Augenheilkunde und Onkologie zurückzuführen.
Das Klinikum als größter regionaler Gesundheitsversorger betreute, gemessen an der Zahl der stationären Entlassungen, 17,3 % (Vorjahr: 17,1%) der in Oberösterreich behandelten stationären Patienten. Die Anzahl der ambulanten Frequenzen ist um 0,4 % auf 596.456 gestiegen.
1.1.3. Personelle Entwicklung
2025 war weiterhin geprägt vom Personalmangel, hauptsächlich an Diplomierten Pflegekräften, der neuerlich Sperren von Betten und OP-Kapazitäten zur Folge hatte.
In den Funktionsbereichen führten die Operationstechnischen Assistenten ihre Ausbildung am Ausbildungszentrum weiter und die ersten Absolventen der Ausbildung konnten ihre Tätigkeit in den OP- Bereichen aufnehmen. Insbesondere im OP-Bereich kommt es damit zu einer spürbaren Erleichterung der angespannten Personalsituation.
Im Jänner 2025 konnten weitere 18 philippinische Pflegekräfte aufgenommen werden, die ab Ende Februar ihren Ergänzungslehrgang am Ausbildungszentrum Wels zur PFA absolvierten (Abschlussprüfung Ende Jänner 2026). Alle 25 philippinischen Pflegekräfte, die im Sommer 2024 eingereist waren, schlossen im Sommer 2025 die Abschlussprüfung für den Ergänzungslehrgang am Ausbildungszentrum Wels zur PFA erfolgreich ab und arbeiten nun Vollzeit als Pflegefachassistenten. Von dieser Gruppe entschlossen sich 11 Mitarbeiterinnen dazu, im Herbst 2025 an der Fachhochschule die notwendigen Ergänzungsprüfungen im Rahmen eines Nostrifizierungslehrgangs zur DGKP abzulegen (Abschlussprüfungen Frühling 2026).
Im August 2025 reisten erstmals 10 indische Pflegekräfte (Südindien, Kerala) ein. Diese Gruppe startete ihren Lehrgang im Oktober 2025 (Abschlussprüfung Ende Juni 2026). Damit ist die Rekrutierung ausländischer Pflegekräfte vorerst abgeschlossen.
1.1.4. Bau- und Investitionsentwicklung
Auch im Jahr 2025 wurden wieder zahlreiche Investitionen und Instandhaltungsprojekte umgesetzt. Neben laufenden haus- und betriebstechnischen Instandhaltungen wurde am Standort Wels die Erweiterung des Sterilgutlagers durchgeführt sowie eine zweite Versorgungsschiene für die Elektroversorgung zur Erhöhung der Ausfallsicherheit gebaut.
Am Standort Grieskirchen wurden die Umbaumaßnahmen für die Installation und den Betrieb des MRT- Kooperationsgerätes begonnen.
Das Großprojekt „Campus Gesundheit” konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Die feierliche Eröffnungsfeier des neuen Campusareals erfolgte im September 2025. Der „Campus Gesundheit” beherbergt als zeitgemäßes und zweckmäßiges Gebäude die Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege und die FH Gesundheitsberufe OÖ, Standort Wels.
Das weitere Großprojekt „Generalsanierung Küche“ wurde planmäßig im Jahr 2025 fortgesetzt. Die Fertigstellung ist für Ende 2026 geplant. Die Generalsanierung der Küche am Standort Wels bei laufendem Betrieb ist weiterhin eine bauliche und organisatorische Herausforderung.
Im Jahr 2025 wurde mit einem externen Berater die bauliche Masterplanung für den Standort Wels durchgeführt. Im Rahmen des Masterplans wurde die bauliche und organisatorische Anpassung der Krankenhaus(infra)struktur an die heutigen und künftigen Erfordernisse unter Berücksichtigung des RSG 2030 sowie eines Ausblicks auf den RSG 2035 berücksichtigt.
1.2. Bericht über Zweigniederlassungen
Das Unternehmen besitzt keine Zweigniederlassungen.
2. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren
2.1. Geschäftsergebnis
| Kennzahil | 2024 | 2024 |
|---|---|---|
| Umsatzerlöse in T€ | 537.944 | 507.694 |
| a) Stationäre und ambulante Erlöse, Vorhaltekostenersatz, | ||
| Honorarrücklässe sowie sonstige Umsatzerlöse in T€ | 308.731 | 304.386 |
| b) Beiträge gem. § 75 Oö. KAG inkl. | ||
| Leistungs-Ausgleichzahlungen in T€ | 229.213 | 203.308 |
| Umsatzerlöse je korr. Beschäftigten in T€ | 160,2 | 154,7 |
| Materialaufwand und Aufwand für bezogene | ||
| Herstellungsleistungen in T€ | 148.438 | 135.284 |
| Personalaufwand in T€ | 332.166 | 317.881 |
| Finanzergebnis in T€ | -100 | 3.954 |
| Ergebnis vor Steuern = Jahresüberschuss in T€ | 2.564 | 1.971 |
| Jahresgewinn in T€ | 4.597 | 3.853 |
2.2. Vermögens- und Finanzlage
| Kennzalili | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Anlagevermögen in T€ | 213.672 | 198.710 |
| Anlagenintensität (AV / Gesamtvermögen) | 58,8% | 59,5% |
| Nettoinvestitionsquote ((Zugänge - Abgänge d. GJ) / Afa GJ) | 153,0% | 193,3% |
| Umschlagsdauer der Debitoren (exkl. Beiträge gem. § 75 Oö. KAG | ||
| und exkl. LKF-Ford.) in Tagen | 63,6 | 65,5 |
| Umschlagsdauer der Kreditoren in Tagen | 21,9 | 30,7 |
| Eigenkapitalquote gem. § 23 URG (netto) | 29,6% | 29,6% |
| Fiktive Schuldentilgungsdauer gem. § 24 URG in Jahren | 9,1 | 9,6 |
| Cashflow-Kennzahlen (in T€) | ||
| Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit | 9.446 | -20.762 |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -23.496 | -33.012 |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | 11.033 | 49.790 |
| Stand der liquiden Mittel zum 31.12. | 1.596 | 4.613 |
2.3. Sonstige finanzielle Kennzahlen
| Daten | 2025 | 204 |
|---|---|---|
| Stationäre Patienten (= Entlassungen) | 64.749 | 64.262 |
| durchschnittliche Verweildauer (Basis = Belagstage) | 4,28 Tage | 4,46 Tage |
| Pflegetage | 341.858 | 350.548 |
| Gesamt-Auslastung (Basis = Ist - Betten) | 67,1% | 69,2% |
| Ambulante Patienten | 268.918 | 273.454 |
| Fondsrelevante LKF-Punkte 1123 | 253.018.946 | 225.737.356 |
| Fondsrelevante KAL-Punkte32) | 85.521.747 | 56.082.458 |
1) Die Daten aus 2025 basieren auf der vorläufigen Endabrechnung 2025, die Daten aus 2024 sind endgültig.
2) Aufgrund der LKF-Modell-Änderung 2025 sind sowohl die LKF- als auch die KAL-Punkte 2025 mit den Zahlen von 2024 nicht vergleichbar.
2.4.
Kennzahlen zu Umweltbelangen
| Daten | 2025 | 2024 | |
|---|---|---|---|
| Gas in m3 | 6.016.634 | 6.329.557 | |
| Wasser in m3 | 382.736 | 336.973 | |
| davon Zukauf in m3 | 160.675 | 173.360 | |
| Stromverbrauch in kWh | 26.638.285 | 26.194.940 | |
| davon Eigenerzeugung in kWh | 13.738.794 | 14.590.292 | |
| davon Fremdbezug in kWh | 12.899.491 | 11.604.648 | |
| davon aus erneuerbaren Energieträgern in % | 43,1 | 40,9 | |
| davon aus fossilen Energieträgern in % | 56,9 | 59,1 | |
| Fernwärme in kWh | 8.065.016 | 4.348.581 | |
| davon aus erneuerbaren Energieträgern in % | 39,2 | 38,4 | |
| davon aus fossilen Energieträgern in % | 3,7 | 4,6 | |
| davon aus nicht erneuerb. Energieträgern (Abwärme, sonstige) in % | 57,1 | 57,0 | |
| Abfall in kg | 1.821.568 | 1.890.476 | |
2.5. Kennzahlen zu Arbeitnehmerbelangen
| Daten | 2025 | 2024 |
|---|---|---|
| Mitarbeiter | 4.366 | 4.210 |
| Vollzeitäquivalente | 3.357 | 3.281 |
| Ausfallszeiten pro Mitarbeiter in Tagen | 11,3 | 11,9 |
| (aufgrund von Krankheit, Arbeitsunfällen und Kuraufenthalten) | ||
| Durchschnittsalter der weltlichen Mitarbeiter in Jahren | 42,2 | 42,1 |
| Fluktuation 4 | 10,4% | 9,5% |
| 11 Alle Austritte inkl. Pensionierungen und Beendigungen nach Zeitablauf |
3. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und Risiken
3.1. Voraussichtliche Entwicklung
Im Jahr 2026 wird eine ähnliche Patientenentwicklung wie im Jahr 2025 erwartet. Es zeichnet sich jedoch ein weiterer deutlicher Anstieg im Bereich der Medikamente in der Onkologie ab. Neue Therapiemöglichkeiten und Indikationsausweitungen von bereits etablierten Medikamenten in der Tumorbehandlung werden zu Steigerungen im Bereich der Arzneimittelkosten führen.
Das MRT-Kooperationsgerät am Standort Grieskirchen wird im Frühjahr 2026 den Betrieb aufnehmen. Die Finanzierung der ambulanten MRT-Untersuchungen wird von den Sozialversicherungsträgern direkt mit dem Klinikum erfolgen. Die stationären Untersuchungen werden über den Gesundheitsfonds finanziert.
Die Rekrutierung von diplomiertem Pflegepersonal bleibt auch im Jahr 2026 weiterhin herausfordernd. In den anderen Berufsgruppen wird davon ausgegangen, dass vakante Stellen weitestgehend besetzt werden können.
Die angespannte geopolitische Situation wird auch das Klinikum maßgeblich beeinflussen. Deutlich spürbar sind die hohen Energiepreise. Weiters gibt es Verwerfungen bei den Lieferketten. Insbesondere im IT-Bereich hat sich die Versorgung mit Hardware herausfordernd entwickelt.
Im Jahr 2026 werden unter anderem folgende wesentliche Projekte bearbeitet:
• Weiterführung der Generalsanierung Küche Wels • Generalsanierung des Speisesaals und des Speisenausgabesystems • Fortführung der Ausrollung des Qualitätsmanagementsystems (ISO 9001:2015)
3.2. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten
Durch einen umfassenden Planungsprozess und laufende Abweichungsanalysen werden Risiken der Entwicklung des Klinikums zeitnah erfasst.
Die Finanzierung des laufenden Betriebs des Klinikums stellt sich durch den Abschluss der Finanzierungsvereinbarung mit dem Land OÖ im November 2022 stabil dar, da einerseits die Leistungs- /Ausgleichszahlungen bei Erfüllung der festgelegten Voraussetzungen vertraglich garantiert sind und andererseits der prozentuelle Anteil des vom Rechtsträger aufzubringenden Selbstbehaltes fixiert wurde. Diese Vereinbarung sichert weiterhin die 99%ige Abgangsfinanzierung bis einschließlich 2028 ab.
Die Trägeranteile müssen durch den Betrieb von nicht gemeinnützigen Unternehmungen finanziert werden. Insbesondere die Finanzierung des Trägeranteiles in Höhe von 10 % bei Bauprojekten und Großgeräten stellt eine starke Belastung für die Gesellschafter dar.
Die zur Erfüllung von NISG erforderlichen Maßnahmen werden gesetzt.
Weiters spielt auch die künstliche Intelligenz in der Medizin eine immer größer werdende Rolle.
In der Bilanz sind ausreichend Vorsorgen für erkennbare Risiken gebildet worden. Potenzielle Risiken aufgrund von Haftungsfällen oder Elementarereignissen sind durch Versicherungen aus aktueller Sicht ausreichend gedeckt. Zur Bearbeitung von Haftpflichtfällen ist eine Patientenbeschwerdestelle an beiden Standorten eingerichtet.
4. Bericht über Forschung und Entwicklung 2025
Das Klinikum bringt sich in die Lehr- und Forschungsstruktur der Medizinischen Fakultät der Johannes-Kepler- Universität (JKU) als Kooperationspartner, aber auch durch einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Lehre und Ausbildung sowie der Klinischen Praxis ein. Nach der Gründung eines Klinischen Forschungsinstituts für Neurowissenschaften unter Teilnahme der Abteilung für Neurologie des Klinikums im Jahr 2022, die 2023 operativ umgesetzt wurde, ist das Klinikum Wels-Grieskirchen neben dem Kepler Universitätsklinikum die einzige Krankenanstalt, die am Klinischen Forschungsinstitut für Entzündungsmedizin teilnimmt. Die entsprechende Vereinbarung wurde 2025 unterzeichnet.
Darüber hinaus nimmt das Klinikum Wels-Grieskirchen in umfangreicher Art und Weise an klinischen Studien teil. Die Zusammenarbeit im Tumorzentrum Oberösterreich wird stetig intensiviert.
Auch 2025 haben Arztinnen und Ärzte des Klinikums wieder durch zahlreiche Publikationen in nationalen und internationalen Zeitschriften mit Peer-Review ihre wissenschaftliche Relevanz unter Beweis gestellt.
Abschließend bedanken wir uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Standorte des Klinikum Wels-Grieskirchen für ihren engagierten und kompetenten Einsatz im Jahr 2025!
Wels, am 29.05.2026
Die Geschäftsführung:
Calcared (6. Frsariska) Bullinger Gertraud (Sr. Franziska) Buttinger
MMag. Günther Herrnhof
Anmerkung:
Soweit im Lagebericht auf natürliche Personen bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form angeführt sind, beziehen sich diese auf Frauen und Männer in gleicher Weise. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wurde auf eine geschlechterspezifische Benennung verzichtet.