Inhaltsverzeichnis
Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH
1. Geschäftsverlauf
1.1. Rahmenbedingungen
Die zu hundert Prozent im Eigentum des Landes Salzburg stehende Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH betreibt im Auftrag des Eigentümers an den beiden Standorten Mönchsberg (seit 2004) und Rupertinum (seit 1983) das Museum der Moderne Salzburg. Seit Dezember 2017 betreibt das Museum der Moderne Salzburg darüber hinaus ein Kunstdepot in Guggenthal.
Die Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH wurde im September 2003 gegründet und unterliegt dem Prinzip der Gemeinnützigkeit. Es bestehen keine Zweigniederlassungen. Die Hauptbereiche, in welchen das Unternehmen tätig ist, sind Ausstellungsbetrieb (Wechselausstellungen), Kunstvermittlung, wissenschaftliche Tätigkeit/Publikationen, der Betrieb einer Präsenzbibliothek sowie eines Studienzentrums und die Bewahrung und Erweiterung der Sammlungen in der Verantwortung des Museums.
Im Zeitraum 01.01, bis 31.12.2025 stand das Museum der Moderne Salzburg unter der Geschäftsführung von Mag. Harald Krejci. Die Zusammensetzung des Aufsichtsrates blieb gegenüber dem Stand vom 31.12.2024 mit einer Ausnahme unverändert. Seitens der Mitarbeitervertreter schied Alexander Lenz per 15.12.2025 aus und wurde mit Wirkung 16.12.2025 durch Mag. Tina Teufel ersetzt. Der Aufsichtsratsvorsitz liegt unverändert bei Frau Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf.
Im Jahr 2025 konnte das Museum der Moderne Salzburg mit seinen Programmen 98.834 Besucher:innen erreichen. Der freie Eintritt bis 19 Jahre konnte erfolgreich etabliert werden und soll auch 2026 und 2027 fortgeführt werden. Im Jahr 2025 konnten mehrere wesentliche Bau- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Im ersten Quartal konnte die bereits im Vorjahr begonnene Sanierung der Lüftungsanlage am Mönchsberg abgeschlossen werden. Ende Mai ging das neue Kassensystem inklusive Online-Ticketing in Betrieb. Durch enge Zusammenarbeit mit dem Mönchsbergaufzug wird nunmehr nur mehr ein Ticket für die Benutzung des Mönchsbergaufzugs und den Museumseintritt benötigt. 2025 konnte das Foyer am Mönchsberg (Kassenbereich, Garderobe, Shop und Auditorium) modernisiert und umgestaltet werden. Helles Holz und farbige Akzepte so wie Repositionierung der Kassen und zusätzliche Möblierung im Aufenthaltsbereich verleihen dem Eingangsbereich mehr Freundlichkeit und tragen wesentlich zur Aufenthaltsqualität im Museum bei.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr
unverändert.
1.2. Finanzielle Leistungsindikatoren
1.2.1. Geschäftsergebnis und Ertragslage
Die Entwicklung der Gesellschaft ist aus finanzieller Sicht als stabil zu bewerten. Die Ertragssituation ist hinsichtlich der Zuschüsse des Landes Salzburg und der Dauerleihgeberin Generali Foundation konstant.
Im Jahr 2025 wurde im Vergleich zum Jahr 2024 eine Erlössteigerung von rd.16% verzeichnet und konnte somit den freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre mehr als kompensieren. Wesentliche Faktoren waren der Wegfall von Ermäßigungen für Personen über 65 Jahre und das im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Publikumsinteresse an den Ausstellungen.
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Erlöse aus Eintritten und | |||
| Führungen | 590.083,59 | 504.966,14 | 542.512,98 |
Die Betriebsleistung liegt im Wirtschaftsjahr 2025 bei EUR 7.753,521,86 (Vorjahr EUR 7.760.701,18), Die Personalaufwendungen sind mit EUR 3.099.580,33 (Vorjahr EUR 3.296.129,69) die größte Aufwandsposition und stellen 40,0% der Betriebsleistung (Vorjahr 42,5%) dar. Die im Vergleich zu 2024 leicht gesunkenen Personalkosten sind in erster Linie auf die fehlende Nachbesetzung von freien Stellen zurückzuführen, eine Indexierung in Höhe von 3,5% (analog zu den Beschäftigungen im Landesdienst) bzw. 3,3% It. Handels-KV wurde durchgeführt.
Das Jahresergebnis 2025 beträgt EUR 648.177,71. Unter Berücksichtigung der Gewinnvorträge aus den Vorjahren liegt das Bilanzergebnis bei EUR 2.844.331,77 (Vorjahr EUR 2.196.154,06).
Die Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, deren Ziel ein ausgeglichenes Jahresergebnis ist. Etwaige Überschüsse durch unplanmäßige Erträge bzw. kostenseitige Bereinigungen werden zur Bildung von Reserven herangezogen, die für künftige Investitionen verwendet werden können. Die vorgetragenen Gewinne aus den Vorjahren sollen in den kommenden Jahren plangemäß im Rahmen von anstehenden Investitionsvorhaben verwendet werden. Der Erhalt einer entsprechenden Liquiditätsreserve wird dabei sichergestellt.
1.2.2. Finanzlage
Die Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH hat keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Es bestehen keine wesentlichen Preisänderungs-, Währungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken im Zusammenhang mit Finanzinstrumenten.
Sämtliche Forderungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen- und Leistungen haben eine Fristigkeit von unter einem Jahr. Die Einbringlichkeit der
Forderungen wurde zum Bilanzstichtag aktuell bewertet.
1.2.3. Vermögenslage
Zum Stichtag 31.12.2025 bestehen Kassenbestände bzw. Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von EUR 4.791.292,81. Darin enthalten ist eine Veranlagung (Festgeld) in Höhe von EUR 2.300.000,00 mit Teilfälligkeiten im Laufe der Jahre 2026-2027.
Die Liquiditätssituation kann nicht nur stichtagsbezogen als sehr gut bezeichnet werden. Die Zuzählung der Zuschüsse des Landes Salzburg erfolgt monatlich, wodurch auch unterjährig Liquiditätserfordernisse abgefedert werden können.
Die bereinigte Eigenkapitalquote liegt bei 59,78% (Vorjahr: 58,37%). Bei der Berechnung wurden die Subventionszuschüsse nicht berücksichtigt.
1.3. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren
1.3.1. Ausstellungen und Publikationen
Im Jahresverlauf 2025 wurden im Museum der Moderne Salzburg 16 Ausstellungen eröffnet, eine davon als Intervention von der Künstlerin Sylvie Fleury in der Ausstellung Nika Neelova. Neelovas Ausstellung war gleichzeitig eine Sammlungspräsentation mit Werken aus dem Salzburg Museum, dem Gotik Museum Leogang und den hauseigenen Sammlungen, Ein ausführliches Booklet und zwei Publikationen zu Mesmaeker und Voerman konnten umgesetzt werden.
1.3.2. Besucherzahlen und Kunstvermittlung
Im Jahr 2025 sind die Besucher:innenzahlen im Vorjahresvergleich um rund. 6,23% gestiegen. Es konnte ein erhöhtes Publikumsinteresse an den Ausstellungen sowie eine längere Aufenthaltsdauer beobachtet werden.
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Besucherzahlen | 98.834 | 93.036 | 99.808 |
| davon Teilnehmer:innen am | |||
| Kunstvermittungsprogramm | 6.124 | 5.956 | 6.773 |
| |Teilnehmer:innen Kunstvermittlung in % | 6,2% | 6,4% | 6,8% |
Der Anteil der Besucher:innen, die an Veranstaltungen der Kunstvermittlung teilnahmen, ist im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls leicht gestiegen. Die Vermittlungsprogramme fanden fast ausschlieslich analog statt. In der Ausstellung Nika Neelova wurde zusätzlich ein Audioguide realisiert, welcher 2025 5.117 mal aufgerufen wurde.
1.3.3. Kunsterwerb und Schenkungen
Seit Mitte 2021 besteht die Möglichkeit, Kunst mit Mitteln des Museums zu
erwerben. Folgende Neuzugänge wurden 2025 erworben und sind im Anlagenverzeichnis des MdMS abgebildet:
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Zukäufe Kunstwerke | 11 | 11 | 11. |
| |Schenkungen Kunstwerke | 16 | 23 | 16 |
Der Bestand der Sammlung des Landes Salzburg (Treuhandvermögen) blieb 2025 unverändert, es wurden keine Kunstwerke treuhändig erworben.
1.3.4. Personal
Der durchschnittliche Mitarbeiter:innenstand in der Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH ist gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das durchschnittliche Vollbeschäftigtenäquivalent (VZA) betrug im Wirtschaftsjahr 2025 44,98 Mitarbeiter:innen (2024 48,06).
Zum Bilanzstichtag lag der Mitarbeiter:innenstand der GmbH bei 58 Personen, darin enthalten sind 2 Aushilfen im Besucher:innenservice, deren Beschäftigungsdauer weniger als ein Monat betrug, um urlaubsbedingte Ausfälle zu kompensieren.
| 2025 | 2024 | 2023 | |
|---|---|---|---|
| Mitarbeiter (pro Kopf per Stichtag 31.12.) | 58 | 64 | 60 |
| |Mitarbeiter (durchschn. Vollzeitäquivalente) | 44,98 | 48,06 | 45,46 |
Darüber hinaus beschäftigte die Museum der Moderne – Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH zum Stichtag noch 4 vom Land Salzburg überlassene Arbeitskräfte (keine Veränderung gegenüber Vorjahr).
2. IKS und Risikomanagementsysteme
Für die Gesellschaft bestanden im regulären Geschäftsbetrieb keine wesentlichen Risiken und Unsicherheiten.
Es besteht eine risikoarme Festgeldveranlagung iHv EUR 2.300.000,00 (5 Teilveranlagungen).
Die internen Prozesse der Gesellschaft sind auf die Standards von öffentlichen Gesellschaften abgestellt. Dazu gehört das lückenlose Vier-Augenprinzip (inkl. Zahlungsvorgang), sowie die regelmäßige Berichterstattung an den Eigentümer Land gemäß Vorgaben durch die Beteiligungsverwaltung sowie die Beachtung des Salzburg Corporate Governance Codex.
3. Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten
Die ständig stattfindende Grundlagenforschung an den über 55.000 Sammlungsobjekten ist die Basis für ihre digitale Erschließung und damit geht auch die Ausspielung online auf der Homepage des Museums einher. Aktuell sind 16.642 Werke, das sind rund 35% der Sammlungsbestände, online
über die Website des Museums abrufbar.
4. Nachhaltigkeit / ESG
Im Berichtsjahr 2025 hat das Museum der Moderne Salzburg als sogenanntes „Grünes Museum“ seine Nachhaltigkeitsziele konsequent weiterverfolgt und dabei ökologische, soziale und unternehmerische Aspekte berücksichtigt. Im Bereich Umwelt wurden gezielt Maßnahmen zur Ressourcenschonung sowie Abfallvermeidung in der Ausstellungsproduktion in den Fokus gestellt und umgesetzt.
So trug die Umgestaltung der bisherigen Programmhefte auf moderne Faltblätter zu einer Einsparung von rund 650.000 Seiten in der Produktion der Drucksorten bei, das entspricht einer Reduktion von 57,25 % zum Vorjahr. Im sozialen Bereich ist vor allem der Anteil an Frauen mit 68,75 % und der Frauen in Führungspositionen mit 70 % hervorzuheben. Im Hinblick auf die Mitarbeiter:innen weist das Museum weiterhin eine sehr breit gefächerte Altersstruktur, zwischen 24 und 72 Jahren auf.
Insgesamt sieht das Museum der Moderne Salzburg Nachhaltigkeit als zentralen Pfeiler seines langfristigen, zukunftsorientierten Beitrags für kommenden Generationen und wird die definierten Ziele kontinuierlich weiterverfolgen.
5. Voraussichtliche Entwicklung
5.1. Rahmenbedingungen und Ausstellungsprojekte 2026
Die Museum der Moderne - Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH ist als Kunstmuseum des Landes Salzburg ein wichtiger Baustein in der kulturellen Landschaft Salzburgs und eine etablierte Institution zur Vermittlung, Erhaltung und wissenschaftlicher Forschung in Bezug auf die bildende Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
Mit dem Land Salzburg verfügt das Museum der Moderne Salzburg über einen stabilen Partner, dessen Interesse dem Erhalt und der Stärkung der kulturellen Institutionen insgesamt und der bildenden Kunst als wertvolle Ergänzung zum performativen Schwerpunkt in Salzburg gilt.
Das Museum der Moderne Salzburg hat auch für 2026 ein attraktives Ausstellungsprogramm präsentiert, das in seiner Vielfalt ein breites Angebot sowohl für das Salzburger als auch das internationale Publikum bietet. Die programmatischen Schwerpunkte liegen auf der Präsentation hochkarätiger nationaler und internationaler künstlerischer Positionen, sowie heimischer Künstlerinnen und Künstler. In der Kunstvermittlung steht die Erarbeitung neuer Formate und neuer Partnerinnen und Partner für gesundheitsfördernde Vermittlungsprojekte an. Das Thema Kunst & Gesundheit wird in das bereits bestehende inklusive Programm aufgenommen. Weiter besteht die Initiative, mehr Jugendliche in der Vermittlung anzusprechen.
Die Ausstellungen im Überblick
Das Programm 2026 ist von Ausgewogenheit und Vielseitigkeit geprägt. Die über den Festspielsommer laufenden Ausstellungen am Mönchsberg zeichnen sich erneut durch eine stärkere Inszenierung mittels färbiger Räume aus und zeigen eine vielfältige Mischung aus Fotografie, Architektur, Malerei, Design, Objektkunst und Installationen, Die Ausstellung des Spätwerks des Wahl-Salzburgers Georg Baselitz zeigt einen international gefeierten Maler. Mit Charlotte Perriand wird eine Architektin, Fotografin und Designerin der klassischen Moderne erstmals mit einer Retrospektive in Osterreich gezeigt. Im Zusammenhang des Kulturhauptstadtjahres 2026 zeigt das Museum den international gefeierten Künstler Stano Filko. Im Herbst werden regionale Positionen aus Salzburg im Museum in einer Gruppenausstellung zu sehen sein.
Im Rupertinum wird im Sommer eine Ausstellung zu den frühen Zeichnungen Georg Baselitz' zu sehen sein, Zeitgleich plant das Museum die erste Ausstellung der New Yorker Künstlerin Georgia Gardener Grey, Speziell für die Ausstellung neu geschaffene Werke werden im Ausstellungformat #Generator präsentiert. Im Herbst ist die Ausstellung „Kokoschkas Hintergründe“ geplant. Die Kooperation mit der Kokoschka Foundation in Vevey in der Schweiz eröffnet die Möglichkeit, zahlreiche Gemälde und Zeichnungen zusammen zu präsentieren. Der Osterreicher Ernst Caramelle wird als Ausstellung der Generali Foundation präsentiert und wird mit seinen Künstlerbüchern auch in der Bücher- und Medienlounge präsent sein.
Das bereits etablierte Public Program mit vielfältigen Angeboten für das gesamte Publikum unterstreicht die Strategie der Vermittlung zwischen gesellschaftlich relevanten Fragen aller und der Kunstproduktion gestern und heute. Die kuratorisch neu beschrittenen Wege, ein interessiertes Publikum an der Teilhabe an innovativen künstlerischen Prozessen zu ermöglichen, wird mit den Vermittlungsräumen in den Ausstellungen Charlotte Perriand und der Ausstellung „Neugier im Fluss" mit Salzbuger Künstler:innen erfahrbar. Die Kunstvermittlung spricht durch die weitergeführte Initiative der Kreativworkshops, neuer Formate zum Thema Kunst & Gesundheit, sowie der Crashkunst vor allem ein jugendliches Publikum an.
5.2. Finanzielle Entwicklung und Risiken
Die voraussichtliche finanzielle Entwicklung der Gesellschaft ist als stabil einzustufen. Die Ertragslage ist konstant, wobei die leichte Reduktion des Landeszuschusses für 2026 durch Mehrerlöse (Eintritte, Shop) ausgeglichen werden kann. Die entsprechenden Zuschüsse der Generali Foundation und des BMKOES werden auch weiterhin in entsprechender Höhe erwartet. Die Erwartung hinsichtlich Erträge aus Eintritten, Kunstvermittlung und Shop ist mittelfristig stabil.
Die Kostenbelastung kann nach wie vor als erhöht bezeichnet werden. Grund dafür sind in erster Linie die Personalkosten, welche sich 2026 erneut durch eine Indexierung iHv 3,3% ab 07/2026 erhöhen werden. Den gestiegenen Kosten wird durch ein Maßnahmenbündel begegnet, das sowohl erlösseitige Maßnahmen im Bereich Sponsoring und Förderungen, als auch aufwandsseitige Maßnahmen im Bereich Energieeinsparungen, Nachbesetzung
von Stellen, etc. umfasst. Die Gewinne aus Vorjahren bilden zudem einen entsprechenden Puffer für unvorhergesehene Entwicklungen.
Die baulichen Sanierungsprojekte (vor allem Sanierung des Flachdaches am Mönchsberg) werden weiter vorangetrieben. Dafür wird plangemäß auch eine Verwendung vorgetragener Gewinne in den kommenden Jahren vorgesehen. Entsprechende Beschlüsse und finanzielle Zusagen des Gesellschafters liegen ebenfalls vor.
Die Museum der Moderne - Rupertinum Betriebsgesellschaft mbH verfügt auf Basis der stabilen Förderstruktur und der ausreichenden Liquiditätsreserven über ausreichende finanzielle Reserven zur Bedeckung etwaiger operativer Verluste und ist in ihrem Bestand nicht gefährdet.
6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres
Nach Abschluss des Geschäftsjahres wurden keine Vorgänge von besonderer Bedeutung festgestellt.
Salzburg, am 14.4.2026
Mag. Harald Krejci