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Lagebericht 2025

Kommunalkredit Public Consulting GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 11. Aug. 2026

Inhaltsverzeichnis

Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC)

Die Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) ist ein spezialisierter Anbieter für

ƒ das Management von Förderungsprogrammen und ƒ Beratungsdienstleistungen für nationale und internationale Organisationen und Finanzinstitutionen

Wesentliche Ereignisse im Geschäftsverlauf 2025

1. Geschäftsbereich „Management von Förderungsprogrammen“

Im Geschäftsbereich „Management von Förderungsprogrammen“ bietet die KPC die Entwicklung, Implementierung und das Management von Förderungsprogrammen v. a. im Umwelt- und Klimaschutzbereich an. Betreut werden Förderungsinitiativen in einem breiten Themenspektrum von der Energieversorgung mit Erneuerbaren Energieträgern und Energieeffizienz über Wasser, Kreislaufwirtschaft, Biodiversität, Altlasten, Schutzwasserwirtschaft bis hin zur Mobilität.

Basierend auf der seit 1993 bestehenden Betreuung der Umweltförderungen des Bundes für österreichische Gemeinden und Unternehmen in den Bereichen Siedlungswasserwirtschaft, Altlastensanierung und Betriebliche Umweltförderung weitete die KPC die Palette der betreuten Förderungsinstrumente und damit auch die der Auftraggeber über die Jahre kontinuierlich aus: auf die Abwicklung von Regionalförderungsprogrammen der Europäischen Union (EU), den Klima- und Energiefonds, das Mobilitätsförderungsprogramm klimaaktiv mobil, die Sanierungsoffensive der Bundesregierung, die Schutzwasserwirtschaft sowie die internationale Klimafinanzierung. Zu den Auftraggebern zählen darüber hinaus auch die Bundesländer Tirol, Vorarlberg und Wien.

Die folgende Tabelle zeigt die Abwicklungszahlen der KPC im Jahr 2025.

ABWICKLUNGSZAHLEN 2025

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
genehmigte ProjekteInvestitionenFörderungen
Umweltförderungen des Bundes556.2737.395.946.2952.649.933.723
Siedlungswasserwirtschaft2.132897.912.872166.987.477
Gewässerökologie5559.104.57143.812.188
Hochwasserschutz716192.073.943117.385.203
Umweltförderung im Inland2.726873.467.298172.489.903
Energieeffizienz7.803499.364.970150.036.492
Transformation der Industrie4837.982.291247.280.000
Klimafreundliche Fernwärme / Kälte6046.759.47511.270.500
Sanierungsoffensive Betriebe187108.768.15214.683.683
Thermische Sanierung Private23.4481.238.857.869391.535.692
Kesseltausch Private66.0952.160.822.3231.163.194.482
Altlastensanierung2396.425.94957.926.793
Flächenrecycling292.027.5541.506.042
Kreislaufwirtschaft499112.073.05443.267.778
Reparaturbonus452.425101.546.71546.664.162
Biodiversitätsfonds610.426.15910.426.159
Waldfonds64157.630.37010.764.439
Internationale Klimafinanzierung1702.730702.730
Klima- und Energiefonds38.6221.461.849.300345.654.654
Photovoltaikanlagen und Speicher6.569444.881.142114.893.258
Klimafitte Kulturbetriebe000
Mobilitätsprogramme23.376722.644.488118.623.450
Weitere Programme8.677294.323.670112.137.946
Landesförderungen6.404238.267.05323.006.349
Betriebliche Umweltförderung Tirol15513.537.356510.539
Betriebliche Umweltförderung Vorarlberg10811.015.861413.668
Photovoltaik Wien4.64496.117.18218.699.233
Hochwasserzuwendung1.497117.596.6543.382.909
Summe601.2999.096.062.6473.018.594.726

Umweltförderungen des Bundes

Die KPC vergab 2025 Förderungsgelder in Höhe von EUR 3.019 Mio. Euro (2024: 2.868 Mio. Euro), vor allem im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK), des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), des Klima- und Energiefonds, des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS), des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK), sowie des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI).

In Summe wurden 2025 insgesamt 601.299 Klima- und Umweltschutzprojekte (2024: 768.352), denen ein Investitionsvolumen von rund 9,1 Mrd. Euro (2024: ebenfalls 9,1 Mrd. Euro) zugrunde lag, beurteilt. Im Sinne der Klimaschutzbestrebungen der österreichischen Bundesregierung sowie der Konjunkturbelebung auf regionaler und lokaler Ebene waren die Förderungsmittel 2025 für alle klimarelevanten Förderungsinstrumente noch auf relativ hohem Niveau.

Die KPC ist Schnittstelle zwischen den Förderungsgebern, die die finanziellen Mittel bereitstellen, und den Antragstellern. Dabei begleitet sie ein Projekt über den gesamten Förderungsprozess. Zu den Aufgaben gehört zudem die Entwicklung und Implementierung von Förderungsprogrammen. 2025 waren

dies beispielsweise Förderungsprogramme zur Transformation der Industrie hin zur CO2-Neutralität inklusive Transformationszuschuss und die Einführung der Förderungsaktion „Hochwasserzuwendungen“. Darüber hinaus wurde auch das Förderungsangebot des Biodiversitätsfonds (Call 2025) weitergeführt sowie zusätzliche Mittel für Förderungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft bereitgestellt.

Sanierungsoffensive

Die hohe Nachfrage 2024 führte dazu, dass im Jahr 2025 noch mehr Anträge genehmigt wurden als in den Jahren zuvor. Insgesamt wurden über 89.700 Anträge mit einem Förderungsbarwert von rund 1.569,4 Mio. Euro sowie einem Investitionsvolumen von mehr als 3.508,4 Mio. Euro bewilligt. Im Oktober 2025 wurde die Fortführung der „Sanierungsoffensive“ vorgestellt. Die Initiative umfasst weiterhin zwei zentrale Förderungsschwerpunkte: den Kesseltausch zur Umstellung auf klimafreundliche Heizsysteme sowie den „Sanierungsbonus“ für die thermisch-energetische Gebäudesanierung. Darüber hinaus wurde eine neue Homepage implementiert, das Online-Portal „KPC Online“ als zentrale Einreichplattform integriert und ein Chatbot zur Unterstützung der Antragstellung bereitgestellt. Die Förderungsaktion startete am 24.11.2025. In der ersten Woche wurden 1.750 Anträge sowie über 4.200 Registrierungen verzeichnet. Die neuen digitalen Funktionen tragen zu einer effizienteren Abwicklung und verbesserten Unterstützung der Antragsteller:innen bei.

Klima- und Energiefonds

Im Jahr 2025 hat die KPC für den Klima- und Energiefonds erneut ein breites Portfolio an Förderungsprogrammen abgewickelt. Über 38.600 Projekte mit einem Förderungsbarwert von mehr als 345 Mio. Euro wurden genehmigt.

Im Bereich der E-Mobilität setzte der Klima- und Energiefonds im Jahr 2025 den Schwerpunkt auf den Ausbau von E-Ladeinfrastruktur. Im Bereich der aktiven Mobilität wurden Investitionen in den Ausbau von Rad- und Fußgängerinfrastruktur unterstützt. Für Gemeinden und Regionen wurden mit „KLAR- Klimawandel-Anpassungsregionen“ und „Klima- und Energiemodellregionen“, bereits etablierte Programme weitergeführt, um österreichische Gemeinden und Regionen bei der Erreichung der Klimaziele zu unterstützen. Besonders innovative Projekte wurde in den Programmen „Großspeicheranlagen“, „Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik“, „Leuchttürme der Wärmewende“ sowie „FTI- Initiative für die Transformation der Industrie“ unterstützt, womit wichtige Impulse auf dem Weg hin zur Klimaneutralität gesetzt werden konnten.

Landesförderungsinstrumente

Die bestehenden Kooperationen mit den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Wien wurden 2025 fortgesetzt. Speziell durch die Abwicklung der Landesförderungsinstrumente können Synergien in der Abwicklung von Bundes- und Landesförderungen optimal genutzt und so der Prozess für die Förderungsnehmer vereinfacht werden. Dieser muss im Sinne eines „one-stop-shop“ nur mehr bei einer Förderungsstelle einreichen.

2. Geschäftsbereich „Consulting“

Als Beratungsdienstleisterin ist die KPC für namhafte nationale und internationale Entwicklungsorganisationen und Finanzinstitutionen erfolgreich tätig. Im internationalen Consulting hat sich die KPC dabei besonders auf Beratungsleistungen in den Bereichen Energie, Klimaschutz und nachhaltige Finanzierung fokussiert und führt hier vor allem technisch-wirtschaftliche Beratungsleistungen, Studien, Know-how-Transfer und Politikberatung sowie Projektevaluierungen und die Entwicklung von nachhaltigen Kreditlinien durch.

Zu den Auftraggebern zählen u. a. anerkannte Institutionen wie die Weltbank, die Europäische Kommission, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), die Europäische Investmentbank (EIB), die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) oder die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Um die Geschäftsbasis der Beratungsleistungen zu

verbreitern und die erfolgreiche Entwicklung fortzuführen wurde 2025 eine Consulting-Strategie erarbeitet und vom Aufsichtsrat genehmigt. Darin werden wesentliche Schritte für eine nachhaltige Entwicklung des Betriebserfolgs im Bereich der Beratung festgelegt.

Im Bereich der Klimapolitik-Beratung für das BMLUK unterstützt die KPC direkt das österreichische Verhandlungsteam bei den Klimaverhandlungen auf EU-Ebene sowie bei den internationalen UN-Klimaverhandlungen (so auch bei der COP 30 in Belém). Zudem berät die KPC den österreichischen Vertreter im Green Climate Fund (GCF), der als internationales Klimafinanzierungsinstrument Gelder für Projekte zur Minderung von Treibhausgasemissionen sowie zur Anpassung an den Klimawandel in Entwicklungsländern zur Verfügung stellt. Ebenso unterstützt die KPC den österreichischen Vertreter im UN-Fonds zu Verlusten und Schäden durch den Klimawandel (Fund responding to Loss and Damage (FRLD)).

Im Bereich der bilateralen Klimafinanzierung betreut die KPC Klimaschutzprojekte, die durch das BMLUK direkt gefördert werden, um Klimaschutzmaßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu unterstützen. Unter diesem Förderungsprogramm wurden 2025 fast 40 Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern unterstützt.

2025 hat die KPC mit Stand 31.12. in Summe 36 Projektanträge mit einem potenziellen Auftragsvolumen von rund 37,4 Mio. Euro erstellt und bei den ausschreibenden Institutionen eingereicht. Dadurch konnten 10 attraktive Neuaufträge sowie Verlängerungen bestehender Mandate mit einem gesamten Auftragswert von 2,6 Mio. Euro gewonnen werden.

Climate Austria

Freiwilliger Klimaschutz war auch 2025 ein wichtiges Thema in der breiten Öffentlichkeit und viele Unternehmen suchen aktiv Möglichkeiten, Maßnahmen zum freiwilligen Klimaschutz zu setzen. Die KPC managt Climate Austria seit dem Jahr 2008 und greift dabei auf ihre langjährige Erfahrung mit Klimaschutzprojekten in Österreich und im Ausland zurück. Climate Austria berechnet und evaluiert die klimarelevanten Aktivitäten von Unternehmen und bietet die Möglichkeit an, für all jene CO2-Emissionen, die nicht durch Einsparungen und Effizienzmaßnahmen vermieden werden können, aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Unter diesem Kooperationsmodell wurden bislang mehr als 490 nationale und internationale Klimaschutzprojekte mit insgesamt rund 4,3 Mio. Euro unterstützt, allein im Jahr 2025 wurden fast 30.000 Tonnen CO2 über nationale und internationale Klimaschutzprojekte vermieden.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Umsatz der KPC betrug 2025 insgesamt EUR 28,60 Mio., dies ist im Vergleich zu 2024 ein leichtes Minus von 1,52 %.

Etwa 86 % der Umsatzerlöse wurden in der Förderungsabwicklung erwirtschaftet, davon 68 % im Rahmen des Umweltförderungsgesetz (UFG) für das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET), 26 % für den Klimafonds und die restlichen 6 % für diverse Programme der Bundesländer. Der Umsatzanteil des Consultingbereiches (inkl. Climate Austria) lag bei 14 %.

Die Aufwendungen sind von EUR 27,50 Mio. im Jahr 2024 auf EUR 26,60 Mio. im Jahr 2025 gesunken (-3,3 %), wobei der Personalaufwand mit EUR 17,25 Mio. im Vergleich zum Vorjahr um 0,9% gesunken ist und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 7,3 % auf EUR 9,33 Mio. gesunken sind.

Bei einer Stichtagsbetrachtung per 31.12.2025 ist der Mitarbeiterstand im Vergleich zum Vorjahr von 155 auf 145 FTE gesunken.

Das Betriebsergebnis ist 2025 mit TEUR 2.006 im Vergleich zu 2024 um 30,5 % gestiegen. Die Förderungsabwicklung erwirtschaftete davon TEUR 1.633 und im Geschäftsfeld Consulting wurden TEUR 373 erwirtschaftet.

Mit einem Finanzergebnis von TEUR 129 konnte ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 2.135 erreicht werden. Der erzielte Jahresüberschuss liegt mit TEUR 1.644 um 28,5 % über dem Jahr 2024.

Die Bilanzsumme liegt per 31.12.2025 bei EUR 12,96 Mio. Aktivseitig teilt sich dieser Wert in ein Anlagevermögen von EUR 0,03 Mio., ein Umlaufvermögen von EUR 12,82 Mio. und Rechnungsabgrenzungsposten von EUR 0,12 Mio. Auf der Passivseite beträgt das Eigenkapital EUR 3,10 Mio., die Rückstellungen betragen in Summe EUR 2,93 Mio. und die Verbindlichkeiten EUR 6,93 Mio.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
Einheit20252024 2024
BilanzsummeTEUR12.963,410.592,8 10.592,8
Eigenkapitalquote
_Eigenkapital x 100_ Gesamtkapital%23,924,0
Return on Equity
_Jahresüberschuss x 100_ durchschnittl. Eigenkapital%58,255,1
Return on Investment
EBIT x 100%17,015,8
durchschnittl. Gesamtkapital
Working Capital Ratio
Kurzfristiges Vermögen x 100_ Kurzfristige Schulden%159,7169,7
Anspannungsgrad
Fremdkapital x 100 Eigenkapital%317,7315,9

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Es lagen keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag vor.

Forschung und Entwicklung

In diesen Bereichen gab es keine Aktivitäten.

Verwendung von Finanzinstrumenten

In diesem Bereich gab es keine Aktivitäten

Zweigstellen

Es gibt keine Zweigstellen und es sind auch keine geplant.

Ausblick 2026

Förderungsmanagement

Im Förderungsmanagement liegen 2026 die Herausforderungen einerseits in der Bearbeitung hoher Stückzahlen va. im Bereich der neuen Sanierungsoffensive 2026, andererseits auch in der kostenseitigen Aussteuerung der durch die Konsolidierung des österreichischen Haushaltes erfolgten Anpassungen bzw. Reduktion der Förderungsbudgets. Eine enge Abstimmung mit den AuftraggeberInnen der KPC wird rasche und angemessene Schritte ermöglichen. Die Rekordsumme der Förderungszusicherung des Jahres 2025 wird aufgrund von geringeren Förderungsbudgets nicht wiederholt werden können.

Weiterhin im Fokus stehen aber auch die Abwicklung von EU-Programmen aus ELER- und EFRE-Mitteln.

Consulting

Das geschäftliche Umfeld für Internationales Consulting ist in den Schwerpunktgebieten Ost- und Südosteuropa nach wie vor durch die Auswirkungen des Kriegs von Russland gegen die Ukraine beeinflusst. Nichtsdestotrotz konnte die KPC durch ein angepasstes Projektmanagement die laufenden ukrainischen Projekte erfolgreich fortführen und auch an ausgewählten Projektausschreibungen teilnehmen. Obwohl, bedingt durch die herrschenden Krisen, die direkten und indirekten Auswirkungen auf die Budgets der multilateralen Entwicklungsbanken nach wie vor vorhanden sind, konnte die Anzahl laufender Projekte im Jahr 2025 gehalten und soll im Jahr 2026 weiter ausgebaut werden. Durch die zielgerichtete Teilnahme an Ausschreibungen sollen auch 2026 neue Beauftragungen dazugewonnen werden. Die im Jahr 2025 neu ausgearbeitete Strategie soll die positive Entwicklung des Geschäftsfeldes absichern und weiter vorantreiben, um ein weiteres Wachstum im Consulting und auch im Bereich Climate Austria zu erzielen.

Wien, am 16.02.2026

Die Geschäftsführung der Kommunalkredit Public Consulting GmbH

Mag. Gerlinde Mayerhofer-Fras

DI Dy. Johannes Laber

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