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Lagebericht 2024

Austria Druckguss GmbH & Co KG

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2024 · Eingereicht am 19. Aug. 2025

Inhaltsverzeichnis

Austria Druckguss GmbH & Co KG zum Jahresabschluss zum 31.12.2024

1 ALLGEMEINES

Mit 30.04.2016 wurde die Austria Druckguss GmbH & Co KG (im Folgenden kurz „ADG“ genannt)

durch die Bavaria Industries Group AG zu 100% an die Zhongding Europe GmbH verkauft. Die

Zhongding Europe GmbH wiederum gehört zur Zhongding Gruppe, einem global tätigen

Unternehmen mit über 28.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von EUR 2,3 Milliarden (2023).

Die Kernkompetenz von ADG ist die Herstellung von hochkomplexen Aluminium-Druckguss-

Komponenten und Zhongding wiederum ist führender Hersteller verschiedenster Dichtungsteile,

beide Produktstrategien können synergetisch kombiniert werden.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 1
2GESCHÄFTSVERLAUF UND LAGE DES UNTERNEHMENS
2.1ENTWICKLUNG DER BRANCHE

Das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 konnte einen leichten Anstieg mit 10,6 Millionen (+0,8%) zugelassenen Fahrzeugen in Europa im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Zwar ist ein leichter Aufwärtstrend ersichtlich, dennoch wurden im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023 um 18,4% weniger Fahrzeuge verkauft. An der Entwicklung dieser Verkaufszahlen ist ersichtlich, dass nach wie vor eine starke Marktvolatilität vor allem in Hinblick auf die Wahl der Antriebsart herrscht. Verzeichneten die Elektroautos im Jahr 2023 noch einen Marktanteil von 15%, scheint die Luft im Jahr 2024 mit einem Marktanteil von 13% raus zu sein. Auch die PHEV-Modelle sowie die Diesel verlieren 2024 weiter an Bedeutung. Deutlich spürbar war der Rückgang der Verkaufszahlen deutscher Automobilhersteller in China sowie die zunehmende Konkurrenz im Bereich Elektromobilität. Die schwachen Verkaufszahlen und zunehmende Konkurrenz aus China gepaart mit hohen Investitionen in e-mobility-Projekte führen zu weitreichenden Folgen in der Autoindustrie, von welchen sowohl die europäischen Autobauer als auch die Gießereibranche zunehmend betroffen sind.

Dennoch zeichnet es sich ab, dass auf Aluminium aufgrund seiner Leichtigkeit und Stabilität auch in Zukunft in der Automobilbranche nicht verzichtet werden kann. Strengere Umweltstandards sowie erforderliche Gewichtsreduzierung der Fahrzeuge vor allem in Hinblick auf Reichweitengenerierung lassen in der Automobilbranche den Anteil der verbauten Bauteile aus Aluminium pro Fahrzeug weiter steigen.

Die ADG produziert seit 1978 Aluminium-Druckguss-Komponenten im Schließkraftbereich der Druckgussmaschinen von 600t bis zu 1800t. Das Produktspektrum setzt sich aus Strukturbauteilen im Bereich Radaufhängung, als Antriebs- und Lenkungskomponenten, wie zum Beispiel Lenkgehäusedeckel sowie e-mobility Komponenten zusammen.

2.2 BRANCHENSEGMENT UND TÄTIGKEIT

Die Nachfrage des Marktes nach Komplettlösungen wie von roh- zu bearbeiteten Bauteilen bis hin zur assemblierten Systemlösung wird immer stärker. ADG kann sich aufgrund konstant intensiver und hoher Investitionen im Kapazitätsbereich immer wieder Chancen bei Neuaufträgen sichern, während die Gießereien eher Zurückhaltung im Bereich Kapazitätserweiterung zeigen.

Anlage 4/2

In den letzten Jahren lag der Fokus der ADG in der Erweiterung von Kapazitäten, Ausweitung und Stärkung der mechanischen Fertigung sowie Aufbau von Kompetenzen für Montagelösungen in House. Dies spiegelt sich in der Anzahl der Anlagen wider. Durch den Ausbau der Fertigungstiefe ist ADG im Besitz von 18 größtenteils vollautomatisierten Bearbeitungszentren, wovon 16 Bearbeitungszentren als Doppelspindler ausgeführt sind.

2.3 UMSATZENTWICKLUNG

Im Jahr 2024 wurde ein gesamter Produkt- & Werkzeugumsatz von 29,4 MEUR erzielt. Wie auch bereits im Vorjahr wurde dieser zur Gänze in der Automobilbranche erwirtschaftet. Dabei können 55% des Umsatzes den OEM- und 45% den Tier-1 Kunden zugerechnet werden.

Gegenüber dem Vorjahr musste im Jahr 2024 ein leichter Umsatzrückgang verzeichnet werden. Dieser Rückgang ist hauptsächlich einem vorzeitigen und ungeplanten Auslauf eines e-mobility Projektes geschuldet. Aufgrund dessen veränderte sich die Umsatzaufteilung der Komponenten im Jahr 2024 und führte zu einer Reduzierung der E-Mobility Komponenten, welche sich mit 8% des erwirtschafteten Umsatzes zu Buche schlägt. Dagegen konnte der Umsatzanteil der Lenkungsund Getriebekomponenten von 43% auf 54% gesteigert werden. Die Umsatzverteilung auf Produktebene für die Powertrain Komponenten blieb mit 35% im Jahr 2024 unverändert.

2.4 AUFTRAGSLAGE

Der Rückhalt des Eigentümers sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Fertigungstiefen ermöglicht der ADG nach wie vor als bedeutsamer Partner in der Automobilbranche zu agieren. Dies spiegelt sich in der signifikant gestiegenen Anfragedichte und einer Vielzahl an potenziellen Neukunden wider. Die ADG konnte in diesem Jahr eine strategisch wichtige Beauftragung in Form eines Verlagerungsprojekt für sich gewinnen.

2.5 PRODUKTIONSENTWICKLUNG

Durch neue Optimierungsprojekte wurde die Maschinenverfügbarkeit in beiden Bereichen (Gießerei & Mechanische Bearbeitung) signifikant erhöht. Die Krankenquote bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau.

Aufgrund der weiterhin hohen Energiepreise wurden Einsparprojekte mit Fokus auf die Reduktion des Energieverbrauchs definiert und umgesetzt. Der Energieverbrauch pro Maschinenstunde ist knapp 10% besser als budgetiert.

2.6 BESCHAFFUNG

Ähnlich den Vorjahren war auch 2024 von internationalen Krisen, welche sich auch auf den Beschaffungsmarkt durchgeschlagen haben, geprägt. Die Folgen waren neben einem deutlichen Preisanstieg (Kollektivvertragsabschlüsse) in allen Bereichen auch längere Lieferzeiten sowie eine allgemeine Verknappung am Markt. ADG hat auf diese Entwicklung hervorragend reagiert, eine Strategieanpassung in den Warengruppen vorgenommen und konnte dadurch die Folgen für das Unternehmen deutlich reduzieren.

Energiepreiszuschläge welche 2023 noch verrechnet wurden, konnten für 2024 abgewehrt werden. Durch zusätzliche Energieeindeckung (Fixpreise für definierte Abnahmemengen) für das Jahr 2024 zu einem günstigeren Preis konnte die Energie 2024 zu einem besseren Preis eingekauft werden. Die Aluminiumpreise bewegten sich im Jahr 2024 bei rund 2.200 Euro pro Tonne.

Anlage 4/3

2.7 ERGEBNISENTWICKLUNG

Das operative Ergebnis (EBITDA) betrug im Geschäftsjahr 2024 -0,3 MEUR. Gegenüber dem Vorjahr musste im Jahr 2024 ein leichter Umsatzrückgang verzeichnet werden, welcher im zweiten Halbjahr aufgetreten ist. Aufgrund der raschen Umsetzung von Personalabbau, welcher zu einer wesentlichen Kostenreduzierung führte, konnte der negative Impact nahezu ausgeglichen werden.

Das Net Income betrug im Geschäftsjahr 2024 -5,4 MEUR. Wesentlich beeinflusst wird dieses durch die planmäßigen Abschreibungen der Produktionsmaschinen und des Gebäudes iHv € 4,3 M€, welche auf die durchgeführten Investitionen in Gebäude und Maschinenpark zurückzuführen sind.

2.8 INVESTITIONEN

Im Geschäftsjahr 2024 wurden insgesamt 1,5 MEUR an Investitionen getätigt. Diese betrafen hauptsächlich Maschinen und Werkzeuge für neue Projekte.

2.9 EIGENKAPITALENTWICKLUNG

Im Geschäftsjahres 2024 wurde zur Stärkung der Eigenkapitalquote sowie zur Verlustabdeckung eine weitere Kapitalrücklage in der Höhe von insgesamt MEUR 5,4 zugeführt und aufgelöst.

Per 31.12.2024 betrug das Eigenkapital MEUR 12,7, die Eigenkapitalquote somit 34,51 %, welche deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt.

2.10 PERSONALENTWICKLUNG

Im Durchschnitt beschäftigte ADG 176,6 FTE, davon HC 0,08 Leiharbeiter (0,02 FTE), im Geschäftsjahr 2024 im Unternehmen (2023: durchschnittlich 186,3 FTE, davon 10,5 Leiharbeiter).

2.11 UMWELTSCHUTZMASSNAHMEN

Das nach EN ISO 14001 zertifizierte Unternehmen weist einen hohen Standard in Bezug auf Umweltfragen auf. Das Überwachungsaudit wurde im November positiv absolviert.

Aufgrund der Marktsituation wurde der Fokus wie auch im Vorjahr auf die Reduktion der Energieverbräuche (Strom und Gas) gelegt. Hierbei konnten einige Projekte umgesetzt und somit ein nachhaltiger Effekt erzielt werden.

2.12 FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
20232024
Eigenkapitalquote in %%32,0734,51
Umschlagshäufigkeit der ForderungenTage4348
Operativer CashflowMEUR-2,890-1,278
Cashflow aus InvestitionsaktivitätenMEUR-0,921-1,439
Cashflow aus FinanzierungsaktivitätenMEUR3,4483,670

Die gute Eigenkapitalquote ist im Wesentlichen auf die Kapitalzufuhr rückzuführen und liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt.

Anlage 4/4

Der operative Cashflow hat sich auf Grund der erfolgreich verhandelten Kompensationszahlungen von Kunden deutlich verbessert. Der Cashflow aus Finanzierungsaktivitäten berücksichtigt neben dem Konzerndarlehen in der Höhe von MEUR 4.7 MEUR die Rückzahlung langfristiger Kreditverbindlichkeiten sowie die Finanzierung des langfristigen Sachanlagevermögens.

3 VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG 3.1 VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DES UNTERNEHMENS

Im Jahr 2024 wurde der Fokus intern auf den Start und Umsetzung drei neuer Projekte und extern auf weitere Verhandlungen bezüglich der Energiepreiskompensation gelegt. Zusätzlich wurde mit Nachdruck an Abschlüssen für neue Projekte gearbeitet. Alles wurde erfolgreich umgesetzt.

Im Jahr 2025 liegt der Fokus intern auf der Stabilisierung der Produktivität und weiterer Restrukturierungen; extern auf der Gewinnung neuer Projekte. Im Januar 2025 wurde ADG für zwei neue Projekte nominiert, welches einen guten Start darstellt.

Produktivität:

Die Produktivität steigt stetig seit der Einführung des Produktionscontrolling-Systems. Stillstände werden in täglichen, wöchentlichen und monatlichen Produktionsmeetings analysiert und ausgewertet.

Ein Actionplan zur Lösung der Probleme oder Implementierung von Verbesserungen, wird zu jedem Meeting erarbeitet und vorgestellt. Die Wirksamkeit sieht man anhand der Entwicklung der Verfügbarkeit in beiden Maschinenparks (Gießerei & mechanische Bearbeitung). In KW 3 & 4 im Jahr 2025 erreicht die Produktivität sogar über 100%.

Qualitätsmanagement:

Das Unternehmen hat im November 2024 das Überwachungsaudit nach IATF 16949:2016 sowie nach ISO 14001:2015 erfolgreich abgeschlossen.

Die interne Ausschuss-Quote ist 2024 wesentlich gesunken. Nachhaltige Maßnahmen zu Fehlervermeidung und Fehlererkennung resultierten in gesunkenen Qualitätskosten. Der positive Trend aus den Vorjahren wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

3.2 WESENTLICHE RISIKEN UND UNGEWISSHEITEN

Die Unternehmensleitung ist bestrebt, durch eine sehr genaue Beobachtung der Märkte die Risiken für das Unternehmen so weit als möglich zu minimieren und betreibt eine aktive Risikomanagementpolitik.

Personalrisiken:

Ein gewisses Risiko ergibt sich aus der zukünftigen konjunkturellen Entwicklung, speziell im Automobilsektor in Hinblick auf die „Dieseldebatte“ als auch auf die beschleunigte Fokussierung auf die e-Mobilität. Diesem Risiko wird einerseits durch gezielte Personalentwicklung innerhalb des Unternehmens sowie andererseits durch adäquate Fortbildung und Weiterentwicklung entgegengewirkt.

Anlage 4/5

Dem generell in der Industrie vorherrschenden Arbeitskräftemangel wird mit effizienten Maßnahmen begegnet, welche dazu führen, dass vakante Stellen in vernünftiger Zeit besetzt werden.

Operative Risiken:

Der Bereich der Produktionsplanung wurde weiter optimiert. Durch die nachhaltige Optimierung des im GJ 2021 eingeführten Betriebsdatensystem (Factory Miner) wurde eine sehr effiziente Grundlage zur Steuerung des Unternehmens geschaffen. Im Jahr 2023 wurde das Betriebsdatensystem (Factory Miner) vollständig in der gesamten Produktion implementiert. Im Jahr 2024 ist das operative Geschäft durch tägliche/wöchentliche/monatliche Produktionsmeetings eng und effektiv gesteuert.

Bonitätsrisiko:

Soweit bei Kundenforderungen Ausfalls- oder Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Im Geschäftsjahr 2024 war kein Erfordernis zur Wertberichtigung gegeben. Zur Minimierung von Ausfallsrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement. Das Risiko im Zusammenhang mit Forderungen kann insgesamt als gering eingeschätzt werden, da die Mehrzahl der Kunden über sehr gute Bonität verfügt.

Währungsrisiko:

Währungsrisiken treten insbesondere dort auf, wo Forderungen oder Verbindlichkeiten in einer anderen als der lokalen Währung der Gesellschaft bestehen. Es erfolgen keine Geschäfte in Fremdwährungen.

Geschäftsrisiken:

Die Entwicklung im Segment der kleinen bis mittelgroßen Druckgussteile ist nach wie vor geprägt von einem hohen Preisdruck seitens der Kunden. Jedoch führte eine klare Priorisierung der Anfragen nach Erfüllung der eigenen Kernkompetenzen bzw. eine Konzentration auf Folgeprodukte zu deutlich gesteigerter Wettbewerbsfähigkeit und hohem Auftragseingang. Die ADG sieht aber durch die Intensivierung des Leichtbaus im Fahrzeugbau einerseits und dem internen Druckgussbedarf innerhalb der Zhongding Gruppe andererseits einen weiter ansteigenden Bedarf an Aluminium-Komponenten und somit Umsatzpotenzial.

Langfristig ist die Strategie daher auf komplexe, innovative Druckgusskomponenten im Schließkraftbereich größer 1300t für den automobilen Markt, speziell im kompatiblen Elektromobilitätsbereich ausgelegt.

Liquiditätsrisiken:

Der ADG steht zur kurzfristigen Finanzierung des operativen Geschäfts neben einer Exportfinanzierung in Form eines Kontrollbankrefinanzierungsrahmens (KRR) in der Höhe von MEUR 1,85 noch ein weiterer Kontrollbankrefinanzierungsrahmen (KRR) zur Verfügung. Alle Rahmen wurden entsprechend der vertraglichen Gestaltung verlängert. Im Geschäftsjahr 2024 wurden der ADG vom Gesellschafter insgesamt MEUR 4,7 an liquiden Mitteln aus den Darlehensverträgen gewährt.

Im Dezember 2024 wurde weiters auch eine Einbringung von Gesellschafterdarlehen iHv 5,4 MEUR in die Kapitalrücklage vorgenommen.

Anlage 4/6

Das Unternehmen hat die Aufrechterhaltung ihrer Liquidität in den Mittelpunkt ihres unternehmerischen Handelns gesetzt. Angesichts der Unterstützung des Eigentümers bei Ersatzinvestitionen, bei der Finanzierung neuer Projekte sowie bei weiteren Maßnahmen und der Inanspruchnahme von staatlichen Förderungen (Forschung - und Investitionsprämie) ist die Liquidität aktuell gesichert. Drohende Preiserhöhungen beim Aluminium werden dem Kunden kurzfristig weiterverrechnet.

4 FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Im Geschäftsjahr 2024, wie auch im Vorjahr, lag der Fokus auf der Übergabe von Projekten in die

Serie sowie auf Prozessverbesserungen der laufenden Serienprodukte. Im Jahr 2024 konnten fünf

Projekte erfolgreich vom Projektteam in die Serie übergeben werden, so dass ein reibungsloser

Serienanlauf gewährleistet werden konnte. Moderne Analysemethoden zum Fehlerverständnis

sowie technisches Knowhow bewirkten Prozessverbesserungen, welche in der Steigerung der

Maschinenverfügbarkeit ersichtlich waren, sowie Optimierung von Taktzeiten und Ausschüssen.

Dies wiederum hatte einen positiven Einfluss auf eine kostengünstigere und nachhaltigere

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
Fertigung.
Weiters wurden unterschiedliche Projekte zur Verbesserung in der Prozesskette gestartet. Diese
finden sich in Form von Verkürzungen von Verfahrenswegen sowie Zusammenführung von
unterschiedlichen Prozessoptimierungen, um einerseits den strengeren Qualitätsanforderungen des Marktes gerecht
zu werden und andererseits dem Wettbewerb standzuhalten.
5 ZWEIGNIEDERLASSUNGEN
Zweigniederlassungen werden nicht betrieben.
6 DERIVATIVE FINANZINSTRUMENTE
Im Geschäftsjahr 2024 wurden wie im Vorjahr keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.
Da keine derivativen Finanzinstrumente bei der ADG im Einsatz sind, bestehen hieraus keinerlei
Risiken.

Gleisdorf, am 12.05.2025

Geschäftsführer Mi Zhou

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