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Lagebericht 2024

Bundesbeschaffung GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2024 · Eingereicht am 16. Sep. 2025

Inhaltsverzeichnis

für das Geschäftsjahr 2024

1 Geschäftsverlauf und wirtschaftliche Lage der Gesellschaft

Das Jahr 2024 war für die BBG als der österreichische Einkaufsdienstleister der öffentlichen Hand erneut ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr.

Die BBG konnte ihren Kundinnen und Kunden 2024 rund 3,84 (VJ 3,1) Millionen direkt abrufbare Produkte und Dienstleistungen im e-Shop der BBG zur Bestellung zur Verfügung stellen. Das e-Shop Bestellvolumen der Kundinnen und Kunden im Jahr 2024 betrug 2.286 Mio. EUR1 (Vorjahr 1.836 Mio. EUR).

2024 konnten Bundesministerien, oberste Organe sowie 2.792 (VJ 2.647) weitere öffentliche Auftraggeberinnen und -geber aus Ländern, Gemeinden, ausgegliederten Unternehmungen, dem Hochschul- und Forschungssektor sowie dem Gesundheitsbereich per Stichtag 31.12.2024 über die BBG beschaffen.

RG n

E N T W I C K L U N G B E S C H A F F U N G S V O L U M E N

Mio. €

4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 • Beschaffungsvolumen 3,38 Mrd € 500 0 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024

Im Jahr 2024 betrug das Beschaffungsvolumen in allen Kundengruppen 3.380 Mio. EUR2 (VJ 3.088 Mio. EUR).

E I N S P A R U N G

3 B I Bescha

Mio. €

600 500 400 300 200 100 0 • 2025 Q1 Ausschreibungskosten-einsparung * 4 Ausschreibungs-spezifische Einsparung ** 16 *) Einsparung p.a. (exkl. USt.) aufgrund kundenseitig nicht erforderlicher Eigenaufwiäinde für die Durchführung von Vergabeverfahren. **) Einsparung p.a. (inkl. USt.) entsprechend der sog. Angebotsvergleichsmethode, in welcher die eingelangten Angebote miteinander verglichen werden. ***) Einsparung p.a. (inkl. USt.) eines repräisentativen B8G-Warenkorbs gegenüber den jeweiligen Marktpreisen, gewichtet entsprechend tatsäichlichem Abrufverhalten und Nachfragemachtprofilen.

BBG-Warenkorb-Marktpreiseinsparung ***

558

Nach

Kundenzielgruppen

teilte sich das Beschaffungsvolumen wie nachfolgend dargestellt auf:

B E S C H A F F U N G S V O L U M E N N A C H

Z I E L G R U P P E N

Mio. €

• Bundeskunden 43% • Gesundheit 12% • Länder & Gemeinden 14% • Hochschulsektor 7% 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 0 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024

• Ausgegliederte Unternehmen 24%

Die BBG verfolgte auch 2024 sehr konsequent ihren Kernauftrag der Bündelung durch Modularisierung. Der durch das Beschaffungsvolumen von 3.380 Mio. EUR für die öffentliche Hand erzielte Einsparungseffekt im Jahr 2024 betrug 557,6 Mio. EUR (VJ 628 Mio. EUR). Dabei ist hervorzuheben, dass die BBG bei ihren Ausschreibungen grundsätzlich das Bestangebotsprinzip anwendet. Das sogenannte Billigstangebotsprinzip kommt nur dort zur Anwendung, wo gemäß Rechtslage in der Leistungsdefinition auch die Qualitätskriterien vorab exakt (z.B. durch Normen) definiert werden können oder qualitative Übererfüllungen keinen tatsächlichen Mehrwert für die Bedarfsträger darstellen.

Der besonderen Rolle von Klein- und Mittelbetrieben in der österreichischen Wirtschaft trug die BBG weiterhin konsequent durch die Umsetzung der KMU-Strategie Rechnung. Der KMU-Anteil am Abrufvolumen betrug 2024 660 Mio. EUR (VJ 751 Mio. EUR).

K M U A N T E IL B E S C H A F F U N G S V O L U M E N

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
Mio. €
1400
1200
1000
800
1302
600
400
200
327
207229252239258
161158154
0
2012201320142015201620172018201920202021202220232024

Das BBG-Portfolio 2024 stellte sich wie folgt dar:

LERNEN SIE DIE „TOP FÜNF“ I M BBG-PORTFOLIO KENNEN

971 MIO. EUR IT & TELEKOMMUNIKATION Hardware, Software, Telefonie, Büromaschinen, IT-Dienstleistungen, Telefonanlagen, Sicherheits- und Überwachungsanlagen 407 MIO. EUR DIENSTLEISTUNGEN * Briefpost, Personal, Paketpost, Projektunterstützung, Gütertransporte, Beratung

• 355 MIO. EUR GEBÄUDEBETRIEB Facilitymanagement, Gebäudebewachung, Reinigung, chemische Mittel, Sicherheits- und Überwachung sanlagen, Telefonanlagen, Grünflächenbetreuung, Baumpflege, Winterdienstleistungen • 501 MIO. EUR ENERGIE Strom, Fernwärme, Gas, Heizöl Feste Brennstoffe, Energiedienstleistungen • 672 MIO. EUR MOBILITAT Kraftfahrzeuge, Treibstoffe, Tankkartensysteme, Dienstreisemanagement ZUSÄTZLICHE LÖSUNGEN DER BBG

ENT DECKEN SI E DAS GESAMTE PORTFOLIO DER BBG

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
104 MIO. EUR
32 MIO. EUR 23 MIO. EURLABOR & MEDIZIN151 MIO. EUR
WERKSTATT, MASCHINEN &VERPFLEGUNG &
TEXTILIENSchutzausrüstung, Arzneimittel,
METALLPRODUKTEArbeitsmedizin,LEBENSMITTEL
Wäscherei, Miettextilien,
Metallprodukte, Maschinen, Bekleidung, FlachwäscheLaborverbrauchsmaterial,Lebensmittel für Großabnehmer,
Werkzeug, WerkstattausrüstungLaborausstattung, MedizinischesBetriebsverpflegung, Essensbons
Verbrauchsmaterial, Medizintechnik

3,38 MRD. EUR

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
91 MIO. EUR
BÜROBEDARF &
44 MIO. EURRAUMEINRICHTUNG 34 MIO. EURGESAMTES
PR & MARKETINGBüromöbel, Büro- & Drucker- ELEKTROTECHNISCHEBESCHAFFUNGSVOLUMEN
verbrauchsmaterial, Schulmõbel,IN ALLEN
Mediaschaltung, Drucksachen,GERÄTE & KOMPONENTEN
KommunikationKüchenausstattung, Papier,PRODUKTFAMILIEN
IT-Zubehör, Lehrmittel,
DER BBG
Standardmöbel, Sonst. Möblierung
& Raumausstattung

Quelle: Auf Basis der Zahlen 2024

Die jährlich wiederkehrende Kundenbefragung bei den haushaltsleitenden Organen des Bundes über die Leistungen der BBG ergab eine Gesamtbenotung (analog Schulnoten) von 1,32.

Rom

KUN D E N ZU F R I E D E N HE I T A L S Z E N T R A L E S A N L I E G E N

Ergebnis der jährlichen Kundenumfrage

2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
101.721,611.62150 156 153 155 2,8 14000 200

Die Erlöse der BBG zeigten sich erneut sehr positiv. Die Geschäftsfelder setzen sich wie folgt zusammen: Das (d.h. standardisierende, gebündelte) Ausschreibungen. Das Geschäftsfeld „PibA“ umfasst Projekte (Ausschreibungen) im besonderen Auftrag. Das Geschäftsfeld „Innovative und nachhaltige Beschaffung - öffentliche Beschaffung (IÖB-Servicestelle) und der naBe-Plattform sowie weitere extern finanzierte Projekte zu innovativer oder nachhaltiger Beschaffung im In- und Ausland. che Beratungstätigkeiten durch die BBG, insbesondere extern finanzierte Beratungsprojekte im In- und Ausland, vor allem EU bzw. internationale Projekte, E-Procurement-Projekte, Einkaufsberatungen, Schulungen und Seminare (ausgenommen zu innovativer oder nachhaltiger Beschaffung).

Nachfolgend werden die Erlöse 2024 nach den oben ausgeführten Geschäftsfeldern dargestellt:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
in Mio €2024VI
Ausschreibungen27,923,8
Projekte ib Auftrag2,21,8
Innovation u Nachhaltigkeit1,91,7
Consulting0,20,5
sonstige Erlöse inkl. PtR7,15,2
Betriebsleistung39,432,9

Aufgrund des Kostenmanagements einerseits, sowie einer gestiegenen Kundennachfrage andererseits, war es 2024 nicht notwendig, Finanzmittel des BMF aus der gesetzlichen Abgangsdeckung gemäß § 6 Abs. 1 BB-GmbH- Gesetz abzurufen.

2 Zielerreichung und Schwerpunkte

Kernziel der BBG war und ist, rasch und zuverlässig Lösungen zu schaffen. Der Erfolg manifestiert sich im Beschaffungsvolumen sowie in der Kundenzufriedenheit (vgl. Punkt 1). So konnten im Jahr 2024 208 (VJ 198) Ausschreibungen bestehend aus insgesamt 590 (VJ 444) Losen rechtskräftig zugeschlagen werden.

Die Sicherstellung der Verfügbarkeit des Waren- und Dienstleistungsportfolios der BBG war auch im Jahr 2024 eine zentrale Aufgabe, um die Bedarfe der Kundinnen und Kunden decken zu können.

Lieferantinnen und Lieferanten waren im Jahr 2024 noch Auswirkungen auf die Lieferketten in Folge des Ukraine- Krieges bzw. des Krieges in Israel und Gaza ausgesetzt. Die Inflation ging während des Jahres 2024 stetig zurück und war somit zum Jahresbeginn 2024 in den Bedarfssituationen der Kundinnen und Kunden noch ein relevantes Thema; dabei hat die BBG weiterhin sichergestellt, dass Kundinnen und Kunden keinen sachlich unbegründeten Preissteigerungen ausgesetzt waren.

Somit lag der Fokus auf der Gewährleistung der tatsächlichen Abrufmöglichkeit benötigter Produkt- und Dienstleistungen. Als verlässlicher und krisenresistenter Einkaufsdienstleister, der für seine Kundinnen und Kunden vorausschauend plant, stellte die Bundesbeschaffung sicher, dass die Kundinnen und Kunden für jede Situation bestmöglich vorbereitet sind die entsprechenden Informationen werden laufend über die Kommunikationskanäle der BBG (u.a. Webseite, e-Shop, Newsletter, Social Media) zur Verfügung gestellt.

2024 wurden außerdem wesentliche BBG-interne Projekte, darunter beispielsweise die Erarbeitung eines Kon- - , die Erarbeitung eines CSR-Handbuches, die Durchführung einer monetären Kundenpotenzialanalyse sowie die Erarbeitung eines Konzepts zur Nutzbarmachung von KI zur Umsetzung gebracht.

Die BBG organisierte Schulungen, um ihre Kundinnen und Kunden sowie Lieferantinnen und Lieferanten über verschiedene Themen zu informieren. Beispiele dafür sind die Veranstaltung die in Zusammenarbeit mit der Finanzprokuratur mehrmals jährlich in den Räumlichkeiten der BBG stattfindet, sowie die e-Shop-Schulungen, welche mehrmals jährlich online angeboten werden.

Zusätzlich zu den eigenen Veranstaltungen besuchte die BBG im Jahr 2024 verschiedene Fachmessen (z.B. Städtetag, Kommunalmesse), um die Beziehungen zu Kundinnen und Kunden sowie Lieferantinnen und Lieferanten weiter zu stärken.

Der e-Shop der BBG wurde im Zuge der Veranstaltungen sowie auch im direkten Austausch mit Kundinnen und Kunden sowie Lieferantinnen und Lieferanten als zentrales Bestelltool, in welchem sämtliche Verträge und Rahmenvereinbarungen abgebildet sind, platziert. Der e-Shop ist dabei weit mehr als eine einfache Bestellplattform und ist somit eine umfassende Informations-, Kollaborations- und Integrationsplattform, die ein ganzes Ökosystem für öffentliche Beschaffung um sich herum bildet.

Als Informationsplattform ermöglicht er Kundinnen und Kunden, sich über Produkte und Services zu informieren und sich so ein besseres Verständnis für das Angebot zu verschaffen.

Als Kollaborationsplattform ermöglicht er Einkäuferinnen und Einkäufern, zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren, um komplexe Anfragen und Vergabeverfahren gemeinsam abzuwickeln, Bedarfe zu sammeln und zu bündeln, sowie Vorlagen und Workflows zu verwalten.

Als Integrationsplattform bietet der e-Shop Standardschnittstellen für Stammdaten, Bestellungen, Angebote und viele weitere Belege im Bestellprozess an, um eine reibungslose Integration in bestehende Kunden- und Lieferantensysteme zu gewährleisten.

Durch die Zusammenführung von Lieferantinnen und Lieferanten sowie Kundinnen und Kunden schafft der e- Shop eine Plattform, die über Unternehmensgrenzen hinweg eine strukturierte Kollaboration ermöglicht, um das Beschaffungserlebnis zu optimieren. Die Support-Teams der BBG stehen zur Verfügung, um Lieferantinnen und Lieferanten sowie Kundinnen und Kunden bei der Nutzung der Plattform zu unterstützen und sicherzustellen, dass die reibungslose Abwicklung von Beschaffungen möglich ist.

Compliance, Transparenz, Monitoring und Berichterstattung sind zentrale Elemente für eine effiziente und rechtssichere öffentliche Beschaffung. Der e-Shop unterstützt Kundinnen und Kunden sowie ausschreibende Organisationen dabei, interne Richtlinien und gesetzliche Vorgaben zuverlässig einzuhalten durch konfigurierbare Freigabeprozesse, klare Rollenrechte und automatisiertes Vertragscontrolling. Damit schaffen wir die Grundlage für eine zentrale, nachvollziehbare und risikoarme Abwicklung von Bestellungen auf Basis der BBG-Rahmenvereinbarungen.

Der e-Shop hat sich auch als zentrale Plattform für eine effiziente und verlässliche Beschaffungs- und Lagerlogistik etabliert. Aufgrund des großen Erfolgs und der hohen Prozesssicherheit wurde die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt und dient daher auch der Abwicklung der Impfstoffe aus den öffentlichen Impfprogrammen des Gesundheitsministeriums darunter beispielsweise Influenza-Impfstoffe.

Im Bereich der internationalen Projekte erhielt die BBG im Jahr 2024 gemeinsam mit Partnern in einem internationalen Konsortium den Zuschlag für ein neues EU-weites Trainingsprogramm PPE+ Europe 2024-28. Innerhalb dieses Projektes werden 4 Trainingsprogramme gemeinsam mit EY-Romania und ICLEI Europe im Auftrag der Europäischen Kommission umgesetzt. Das erste Trainingsprogramm wurde erfolgreich im November 2024 mit einem zweiwöchigen Trainingsblock in Wien gestartet. Hierbei konnten 41 Teilnehmer aus 19 europäischen Ländern und 34 Organisationen begrüßt werden.

Neben diesem internationalen Projekt engagierte sich die BBG im Netzwerk der europäischen zentralen Beschaffungsstellen und deren fachspezifischen Arbeitsgruppen zum Erfahrungsaustausch und zur Entwicklung gemeinsamer Lösungsansätze. Darüber hinaus ist die BBG in relevanten europäischen und internationalen Expertennetzwerken, um die Position der BBG sowie Österreichs zu stärken und wertschöpfend Wissen zu generieren. Dieses Engagement bietet die Möglichkeit, gemeinsam und effektiv an Lösungsansätzen hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen sowie der fortlaufenden Optimierung der Ausschreibungsergebnisse und der Weiterentwicklung Digitalisierung von Beschaffungsprozessen zu arbeiten.

Die Unternehmensstrategie 2030+ wurde im Jahr 2023 finalisiert und von den Gremien freigegeben. Im Jahr 2024 stand die Erstellung der Teilstrategien im Mittelpunkt, die, abgeleitet von der Unternehmensstrategie 2030+ , die Maßnahmen zur Erreichung der strategischen Ziele beinhalten.

Die Kurzfassung der Unternehmensstrategie 2030+ ist auf der Website der BBG einsehbar: Unternehmensstrategie 2030+ | Bundesbeschaffung GmbH (bbg.gv.at).

Ausgehend vom Aufsichtsratsziel 2022 und u in Kooperation mit der WU Wien (Institute for

Marketing & Consumer Analytics) Maßnahmen zur Anpassung des Preismodells im neuen Ertragsmodell der BBG erarbeitet, welches 2023 von den Gremien freigegeben wurde. Die Kooperation mit der WU Wien wurde im Oktober 2024 abgeschlossen.

Als Ergebnis konnte eine maßgebliche Weiterentwicklung der Methodik zur betriebswirtschaftlichen Steuerung des Unternehmens erzielt werden. Die Forecast- und Mittelfristplanung sowie die Simulation verschiedener Erlösszenarien erfolgen nun aus einer Hand und die Auswirkungen einzelner Gebühren-Anpassungen können nun sehr viel genauer prognostiziert werden.

Unter der Zielsetzung der weiteren finanziellen Unabhängigkeit von Zuschüssen des BMF wurden 2024 erste Maßnahmen umgesetzt. Die Gebühren-Senkungen betreffen die Themenbereiche Digitalisierung, Elektro-Mobilität und Feuerwehr mit dem Ziel, die Ausgaben möglichst aller Kundengruppen zu senken und somit das öffentliche Budget zu entlasten.

3 Investitionen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
in Mio €2024VI
Software0,0000,065
Büromaschinen/EDV-Anlagen0,2330,079
Büroeinrichtung0,0040,003
Betriebs- und Geschäftsausstattung0,0000,000
in fremde Betriebsausstattung0,0000,000
Fuhrpark0,0080,000
Gesamt exkl GWG0,2450,146
GWG Anlagegüter0,1370,120
Gesamt inkl GWG0,3830,267

Insgesamt wurden 0,245 Mio. EUR (VJ 0,146 Mio. EUR) ohne GWG investiert. In GWG wurden 0,137 Mio. EUR (VJ 0,120 Mio. EUR) investiert. Somit betrugen die Investitionen inklusive GWG 0,383 Mio. EUR (VJ 0,267 Mio. EUR), gerundet auf die zweite Nachkomma-Stelle.

4 Forschung und Entwicklung

Zusätzlich zu den Schwerpunkten Standardisierung, Modularisierung und Bündelung, laufender Weiterentwicklung im Kernbereich Ausschreibungen, Digitalisierung, internationale Projekte (vgl. Punkt 2) setzt die BBG den Fokus auf die Themen Nachhaltigkeit sowie Innovation, insbesondere auf innovationsfördernde öffentliche Beschaffung durch die IÖB (Innovationsfördernde öffentliche Beschaffung)-Servicestelle in Kooperation mit dem BMWET (Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus) sowie dem BMIMI (Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur) sowie nachhaltige Beschaffung durch die naBe (Nachhaltige Beschaffung)-Plattform in Kooperation mit dem Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK).

Für die Weiterführung der naBe-Plattform betreibt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klimaund Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft) mit der BBG eine ÖÖK (Öffentlichen-Öffentlichen Kooperation, Laufzeit 2025 2030). Hauptfokus der ÖÖK ist die Umsetzung des naBe-Aktionsplans. Seit 1. Juli 2021 gilt durch einen Beschluss der Bundesregierung vom 22. Juni 2021 ein neuer naBe-Aktionsplan. Die Kriterien des Aktionsplans werden von der BBG in den entsprechenden Ausschreibungen umgesetzt. 2024 wurden insgesamt 220 (2023:101) naBe-Lose zugeschlagen.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden in der BBG allgemein mehr Lose zugeschlagen, der Anteil der naBe-Lose hat dennoch zugenommen (aufgrund von branchenspezifischen Ausschreibungsstrukturen) und das naBe-relevante Abrufvolumen ist gestiegen. Ausschreibungen mit besonderem Bezug zur Nachhaltigkeit waren Lebensmittel und Verpflegung (z.B. eigene Bio-Lose), Reinigungsdienstleistungen und IT-Hardware. Die naBe-Plattform ist in Verfahren und Abstimmungen zu Ausschreibungen der BBG eingebunden und unterstützt damit die Berücksichtigung und Umsetzung des naBe-Aktionsplans in relevanten Ausschreibungen. Hauptinstrument ist hier der Beitrag in den Verfahrensdokumentationen.

Darüber hinaus offeriert die naBe-Plattform ein breites Informationsangebot für öffentliche Auftraggeber darunter zahlreiche Digitale Services (Newsletter, naBe-Webseite, naBe-LinkedIn Kanal, Factsheets, TCO-Tools und Good-Practice-Beispiele). Die Umsetzung des betrieblichen von OekoBusiness Wien führte zu einer erfolgreichen Rezertifizierung. Derzeit ist ein Monitoringsystem in enger Abstimmung mit der interministeriellen naBe-Steuerungsgruppe sowie mit den naBe-Beauftragten in den Ressorts in Entwicklung, das Auskunft über den Grad der Implementierung und die Wirkung des naBe-Aktionsplans gibt.

Auch im Bereich des Netzwerkes ist die naBe-Plattform aktiv und schließt mit Städten, Intermediären und ausgegliederten Unternehmen strategische Partnerschaften ab. Im Jahr 2024 wurden Partnerschaften mit AGES Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Ressourcen Forum Austria (RFA), Österreichischer Städtebund, Vorarlberger Gemeindeverband, Caritas Einkaufsgruppe Österreich und der Stadt Graz geschlossen.

Das wird weitergeführt als Werkvertrag mit einer Laufzeit von 2023-2025. Die Auftraggeber sind das Landwirtschaftsministerium (BML, nun BMLUK) und alle neun Bundesländer unter Mitwirkung von (ehemals) BMK, BMLV (Bundesministerium für Landesverteidigung), WKO (Wirtschaftskammer), AMA (AgrarMarkt Austria) und LKÖ (Landwirtschaftskammer). Das Forum wird in der naBe-Plattform organisiert und konnte seine Arbeit erfolgreich weiterführen. Hervorzuheben sind dabei ein Impulstag (4. April 2024) und ein Fachtag (23. Oktober 2024). Weiters wurden Good-Practice-Beispiele erstellt, sowie Vorbereitungsarbeiten zur Errichtung eines Fachausschusses mit dem Ziel der Weiterentwicklung der Kriterien für Lebensmittel geleistet.

Unter dem Thema Innovation offeriert die IÖB-Servicestelle weiterhin Services, die öffentliche Auftraggeber und Unternehmen in der frühen Phase von innovativen Beschaffungsprojekten unterstützen. Ein wichtiger Meilenstein markiert im Jahr 2024 zum einen das 10-jährige Bestehen der IÖB-Servicestelle, zum anderen der Beschluss von BMK und BMAW zur Fortführung für weitere fünf Jahre (bis Ende 2028) im Rahmen einer ÖÖK.

Kern der Servicesist die IÖB-Innovationsplattform, die auf die Durchführung von Open Innovation Challenges zur Markterkundung für öffentliche Organisationen fokussiert. Insgesamt führte im Jahr 2024 die Servicestelle 17 Brokerage-Projekte (i.e. Marktrecherche und Vermittlungsprojekte, bei denen für öffentliche Institutionen Unternehmen mit innovativen Lösungen gesucht werden, um Nachfrage mit Angebot zusammenzubringen) für öffentliche Institutionen durch; darunter u.a. BMI, Flughafen Wien, ASFINAG, Wiener Linien, AGES und BBG.

Zusätzlich unterstützte die IÖB-Servicestelle eine Reihe von öffentlichen Stellen bei der Initiierung von Innovationprozessen durch strategische Innovationsberatung und Innovationsworkshops.

Darüber hinaus ist die IÖB-Servicestelle auch in Verfahren und Ausschreibungen der BBG eingebunden und unterstützt im Rahmen der Verfahrensdokumentation. Im Neuthemenprozess der BBG wird gemeinsam und unter Mitwirkung der IÖB an neuen Beschaffungsthemen gearbeitet. Weitere Highlights im Jahr 2024 sind die ECOVA- TION-Konferenz im April in Villach, welche die IÖB-Servicestelle alle zwei Jahre ausrichtet, ein im Frühsommer hochkarätig gestaltetes Event zum Themenkreis Extended Reality (XR) sowie ein IÖB-Game Changer-Treffen im Herbst 2024 mit Schwerpunkt Künstliche Intelligenz.

Aus Ressourcen- und Effizienzgründen wird der Marktplatz Innovation sowie die als für zwei Jahre als Pilotprojekt gestartete Innovation-Scoutingplattform nicht mehr aktiv weiter betrieben. Für die neu angelaufene Vertragsperiode stehen und Technologien im Bereich Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie ein potenzialorientierter Zielgruppenfokus im Vordergrund.

5 Zweigstellen

Die BBG hat einen Betriebsstandort in 1020 Wien und verfügt über keine Zweigniederlassungen.

6 Finanzlage

Auf die Umsetzung der Prinzipien der Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit wird laufend geachtet. Im § 6 des BB-GmbH Gesetzes ist die Abgangsdeckung geregelt. Da die BBG ein positives Ergebnis ausweist, ist die durch das Gesetz geregelte Verlustabdeckung auch für das Geschäftsjahr 2024 nicht erforderlich.

Nachstehend ist die Kapitalflussrechnung der BBG im Jahr 2024 dargestellt:

Kapitalflussrechnung

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 10
in Tsd €2024VI
Cashflow aus dem ordentlichen Ergebnis Netto-Geldfluss aus der gewöhnlichen12.7179.378
Geschäftstätigkeit8.1707.385
Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit7.7906.326
Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit-11.384-5.746
Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit-10
zahlungswirksame Veränderung der Zahlungsmittel-3.594580
Zahlungsmittel am Beginn der Periode22.95122.371
Zahlungsmittel am Ende der Periode19.35722.951

Die BBG nahm auch 2024 weder Wirtschaftshilfen noch Steuer- oder sonstige Abgabenstundungen in Anspruch. Die BBG ist in vollem Umfang in der Lage, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Eine nachhaltig stabile Finanzlage ist auch per Gesetz durch den Eigentümer garantiert. Größere Risiken aus der Kapitalstruktur heraus bestehen nicht.

7 Finanzinstrumente

Es sind keine derivativen Finanzinstrumente vorhanden.

Aufgrund der besonderen Stellung am Markt, durch den Unternehmensgegenstand, die besondere Eigentümersituation sowie erfolgreicher Vorjahre und entsprechender Rücklagen ergeben sich für die Gesellschaft keine Preisänderungs-, Ausfall-, Liquiditäts- oder Cashflow-Risiken, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Bedeutung wären. Für Risiken im Bereich von Forderungsausfällen wird mittels entsprechender Wertberichtigungen Vorsorge getroffen.

8 Berichterstattung über wesentliche Merkmale des Internen Kontrollsystems sowie des Risikomanagementsystems (Risikobericht)

Das Interne Kontrollsystem (IKS) der BBG orientiert sich am weltweit anerkannten und häufig genutzten COSO- Rahmenwerk, das den Aufbau und die Gestaltung eines IKS unterstützt und vom Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) entwickelt wurde. Als Managementinstrument zur systematischen Sicherstellung der Zielsetzungen der Organisation hat es seinen Fokus auf Prozessrisiken, die durch die Durchführung der Schlüsselkontrollen im Zuge operativer Tätigkeiten minimiert bzw. eliminiert werden sollen.

Das IKS der BBG ist im IKS-Handbuch (Version 2.0) schriftlich dokumentiert und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BBG einsehbar. Das Handbuch gibt den allgemeinen Rahmen des IKS vor und beschreibt die angewandten Methoden, den Geltungsbereich, den Gesamtaufbau und -prozess und Rollen im IKS.

Das IKS und das IKS-Handbuch gelten für die gesamte BBG und umfassen sämtliche zentralen und dezentralen finanzwirtschaftlichen Angelegenheiten. Betroffen sind alle Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BBG, welche mit zentralen und dezentralen finanzwirtschaftlichen Angelegenheiten im weiteren Sinne betraut wurden; das heißt, deren Tätigkeiten und Verantwortungsbereiche maßgeblichen Einfluss auf die finanzwirtschaftlichen Angelegenheiten aufweisen. IKS-relevante finanzwirtschaftliche Prozesse werden auf Basis einer Wesentlichkeitsanalyse identifiziert.

Zweck des IKS-Handbuches ist es, eine transparente und einfach handzuhabende Form zu finden, um die internen Kontrollen der BBG im Zusammenhang mit finanzwirtschaftlichen Angelegenheiten effizient zu gestalten. Es wird die Basis für das IKS geschaffen, indem es basierend auf dem international anerkannten COSO-Rahmenmodell eine einheitliche IKS-Vorgehensweise etabliert.

Das IKS-Handbuch ist einerseits Prüfnorm für die Interne Revision (IR oder Innenrevision), andererseits hat die IR bei ihrer Prüftätigkeit auch festzustellen, ob das IKS lückenlos aufgebaut ist und zuverlässig arbeitet. Auch die Effektivität des Risikomanagements ist zu bewerten. Die IR übernimmt die Überprüfung der Effektivität und

Effizienz und erbringt unabhängige und objektive Prüfungs- und Beratungsdienstleistungen. Die Stärkung des Internen Kontrollsystems gehört zu den Zielen der IR. Die Ergebnisse der Prüfungen werden in den einzelnen Revisionsberichten an die Geschäftsführung dargestellt.

Ein Zentrales Risikomanagement (ZRM) unterstützt die BBG dabei, rechtliche, finanzielle und Reputationsrisiken wirksam zu vermeiden. Darüber hinaus unterstützt es dabei, auf Unternehmensrisiken unabhängig ob finanzrelevante oder nicht-finanzrelevante Risiken in verantwortlicher Art und Weise und in Kenntnis der Chancen und Gefahren eingehen zu können. Innerhalb der BBG bildet das ZRM einen Rahmen für Prozesse des Internen Kontrollsystems, des Controllings, des Risiko- und Chancenmanagements sowie des Compliance Managements. Aufbauend auf dem zentralen Risikomanagementsystem, inklusive Gestaltung der Schnittstellen zu externen Stakeholdern, soll die Zielerreichung gemäß der aktuellen Unternehmensstrategie unterstützt sowie die Governance der BBG kontinuierlich weiter verbessert werden.

Das ZRM ist im ZRM-Handbuch (Version 2.0) schriftlich dokumentiert und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BBG einsehbar. Das ZRM-Handbuch gibt den Handlungsrahmen des ZRM vor und beschreibt die angewandten Methoden, den Geltungsbereich, den Gesamtaufbau und -prozess und Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten im ZRM.

Das ZRM und ZRM-Handbuch richten sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Organisationseinheiten der BBG, insbesondere an die jeweiligen Risikoeignerinnen und -eigner, die dezentralen Risikomanagerinnen und -manager, den Koordinationsmitarbeiter bzw. die Koordinationsmitarbeiterin Risikomanagement & IKS und die zuständige Bereichsleitung Finanzen, Controlling und Zentrales Risikomanagement. Die aufzunehmenden bereichsübergreifenden, grundsätzlichen Risiken werden von den einzelnen Bereichen eingebracht und im Risikokomitee bestätigt.

Zweck des ZRM-Handbuches ist es, die grundlegenden Anforderungen eines Zentralen Risikomanagements zu beschreiben und den Risikosteuerungsprozess zu regeln. Es wird die Basis für das ZRM geschaffen, indem es basierend auf den Normen ISO 31000:2018 und ÖNORM-Serie D 4900:2021 eine einheitliche ZRM-Vorgehensweise etabliert.

In einem strukturierten Prozess werden mindestens quartalsweise unternehmensweit Risiken identifiziert, bewertet, die Risikobewältigung geplant sowie die Risiken und deren Bewältigung überwacht und berichtet. Die regelmäßige ZRM-Berichterstattung beinhaltet auch den quartalsweisen Bericht der Geschäftsführung an den Aufsichtsrat. Die Risikoberichterstattung ist darüber hinaus Bestandteil des quartalsweisen Berichtes gemäß Beteiligungs- und Finanzcontrolling Verordnung an den Eigentümer (vertreten durch das BMF).

Daraus ergibt sich die Risikoeinschätzung für 2024:

Es sind keine unternehmensgefährdenden Risiken vorhanden. Risiken für Zahlungsausfälle betreffend offene Posten des Jahres 2024 wurden in der Forderungsbewertung berücksichtigt. Weitere Risiken, die monetär realistisch bewertbar sind (Prozess- und Klagerisiken, Strafen), wurden, sofern erforderlich, über Rückstellungen im Jahresabschluss abgebildet.

9 Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Zum Redaktionsschluss bzw. Bilanzierungszeitpunkt verstärken handels- und zollpolitische Maßnahmen der USA die Komplexität der aktuellen Lage, indem sie Importbedingungen beeinflussen und dadurch Verzögerungen sowie steigende Kosten verursachen können. Bedauerlicherweise ist darüber hinaus ein zeitnahes Ende der Kriege in der Ukraine sowie in Israel und Gaza nicht absehbar. Die Herausforderung der BBG für 2025 und die Folgejahre besteht darin, den Veränderungen der Kundenbedarfe, der Versorgungslage und der Preise durch entsprechende Maßnahmen gerecht zu werden, um allen Kundenzielgruppen weiterhin zeitgerecht optimale Lösungen für ihre Bedarfe anbieten zu können.

Dazu wird die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie 2030+ einen Beitrag leisten. Unter anderem soll dazu ein Veranstaltungskonzept 2025+ ausgearbeitet werden und ein KI-gestützter Support-Assistent zur teilautomatisierten Bearbeitung des First-Level-Supports im Helpcenter umgesetzt werden. Außerdem wurde Maßnahmen zur Anpassung des Preismodells im neuen Ertragsmodell der BBG im Jahr 2025 umgesetzt.

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Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses war grundsätzlich keine Veränderung der Zahlungsmoral bei Debitoren erkennbar. Die weitere Entwicklung aufgrund der Kriege in der Ukraine und in Israel und Gaza ist schwer vorhersehbar. Darüber hinaus hat der Bund ein Budgetkonsolidierungspaket im Rahmen des Doppelbudgets 2025 und 2026 vorgestellt, dessen Auswirkungen zu analysieren sind. Im Rahmen des unternehmensweiten ZRM erfolgen laufend Risikobeurteilungen und wo nötig Adaptierungen von Risikobewältigungsmaßnahmen.

Aufgrund der erfolgreichen Vorjahre, entsprechender Rücklagen, des wirtschaftlich sehr guten Ergebnisses für 2024 sowie eines grundsätzlich erfolgreichen 1. Quartals 2025 geht die BBG zum aktuellen Zeitpunkt unter der Voraussetzung eines weiterhin stabilen Abrufverhaltens der Kundinnen und Kunden von einem positiven Jahresergebnis für 2025 aus und davon, dass die Finanzierung der BBG auch im Jahr 2025 ohne Kostenersatzzahlungen des Bundes sicherzustellen ist.

Wien

Die Geschäftsführung

Dr. Martin S. Ledolter, LL.M.

Dr. Martin S. Ledolter, LL.M, 03.06.2025 18:51 Unterschrieben mit MOXIS Guest

Dr. Martin S. Ledolter, LL.M.

Geschäftsführer

Mag. Gerhard Zotter

Mag. Gerhard Zotter, 03.06.2025 17:37 Unterschrieben mit MOXIS Guest

Mag. Gerhard Zotter, MBA

Geschäftsführer

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