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Lagebericht 2024/25

Milltech GmbH

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Stichtag 30. Juni 2025 · Eingereicht am 30. März 2026

Inhaltsverzeichnis

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zum 30. Juni 2025

Bericht über den Geschäftsverlauf

Umfeld

Während die Weltwirtschaft im Jahr 2024 moderate Zuwächse verzeichnet hat, war die wirtschaftspolitische Unsicherheit in Europa, und hier vor allem in den Ländern Westeuropas, unverändert hoch. Daran konnten auch die wiederholten Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank nichts ändern, da sehr viele Probleme nicht nur konjunkturbedingt sind, sondern auch zunehmen strukturelle Schwächen zu Tage treten. Die Produktivitätsentwicklung konnte mit den hohen Lohnabschlüssen der vergangenen Jahre nicht Schritt halten, bisherige Exporte in den asiatischen Raum werden vor Ort verstärkt durch lokale Produktionen substituiert. Wesentliche fiskalpolitische Unterstützung war nach dem Ende der Corona-Pandemie aufgrund der vielfach sehr hohen Staatsverschuldungen kaum zu erwarten.

Österreichs Wirtschaftsleistung ist im Jahr 2024 – wie bereits im Vorjahr - erneut geschrumpft, um - 1% gegenüber dem Vorjahr. Auch für die Folgejahre wird nur mit einem zaghaften Wachstum gerechnet. Die Arbeitslosenquote ist im Jahr 2024 auf 7,0% gestiegen (Vorjahr 6,4%), lediglich der Anstieg der Inflation konnte auf rund 3% begrenzt werden (im Jahr 2023 waren es noch 7,8%). Eine ähnliche Entwicklung war auch im benachbarten Deutschland zu verzeichnen (ebenfalls leichtes Schrumpfen der Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorjahr). Dynamischer waren die Volkswirtschaften in Osteuropa, aber auch in Frankreich (Olympische Spiele) und in Spanien.

Im ersten Halbjahr 2025 konnte die österreichische Wirtschaft erstmals seit längerer Zeit wieder ein leichtes Wachstum verzeichnen. Das Wachstum wird insbesondere durch den Konsum getragen, Investitionen sowie Exporte stellen nach wie vor keine Treiber für eine positive Entwicklung dar.

Insgesamt wird für das Kalenderjahr 2025 ein Wachstum des realen BIP in Höhe von 0,3% im Vergleich zum Vorjahr erwartet. Für 2026 weist diese Prognose einen Zuwachs von 1,1% auf.

Risiken bestehen nach wie vor aufgrund der unberechenbaren US- Handelspolitik und geopolitischer Konflikte. Hemmend wirkt sich — insbesondere für die Exportwirtschaft – der Preisauftrieb bei den lohnkostenintensiven Dienstleistungen in Österreich aus.

Die Firma Milltech

Die Firma Milltech GmbH beschäftigt sich seit mehr als 25 Jahren mit der Fertigung komplexer Dreh- und Frästeile. Gemäß der Devise „CNC- EXTREM" konnte die Milltech GmbH in den letzten Jahren ihre sehr gute Marktposition als Premiumanbieter von Fräs- bzw. Drehteilen für unterschiedlichste Branchen festigen. Ein hoher Organisationsgrad, verbunden mit zahlreichen Auszeichnungen und Zertifizierungen, führen zum Zugang in hochwertige Absatzsegmente (wie z.B. die Luftfahrttechnik).

Die Produktion findet am unternehmenseigenen Standort in St. Marienkirchen/Schärding statt, in den letzten Jahren wurde dort erheblich in die Ausstattung mit modernsten Produktionsanlagen investiert, um auch in den technologisch anspruchsvollsten Segmenten angemessene Kapazitäten anbieten zu können. Mit der bestehenden Anlagenausstattung, die laufend überholt und mit technischen Neuerungen adaptiert wird, kann das strategische Produktportfolio ausreichend bedient werden.

Kernmärkte der Milltech GmbH stellen die Bereiche Luftfahrt, Medizintechnik, Fahrzeugbau und die nachhaltige Mobilität dar. Hier werden komplexe Bauteile in kleineren bis mittleren Stückzahlen (Serien) gefertigt. Aber auch in diesen Branchen war im Geschäftsjahr 2024/25 eine große Marktunsicherheit bemerkbar, die bei der Milltech GmbH zu laufenden Projektverzögerungen führte. Dadurch wurden die bestehenden Kapazitäten nicht optimal ausgenutzt, was wiederum zu kurzfristig nicht beeinflussbaren Leerkosten führte.

Auch die im Jahr 2024 begonnene Kooperation mit einem benachbarten Blech- und Metallbearbeitungsunternehmen wurde noch nicht zufriedenstellend umgesetzt, das dadurch mögliche erweiterte Fertigungsangebot bis hin zu komplexen und kompletten Baugruppen konnte am Markt noch nicht ausreichend vermittelt werden.

Kennzahlen zur Ertragslage

Betriebsleistung

Die Umsatzerlöse konnte im vorliegenden Geschäftsjahr 2024/2025 nur leicht (rund TEUR 119) auf rund EUR 11.287.600 (+ 1,1 %) gesteigert werden. Die Betriebsleistung stieg um 1,4 % auf rund EUR 11.578.700.

Ertrag

Die betriebliche Wertschöpfung war hingegen rückläufig, das Rohergebnis fiel um rund TEUR 119 auf TEUR 7.326.

Aufgrund einer suboptimalen Produktionsauslastung konnten die vorhandenen Personalressourcen nicht effizient eingesetzt werden, entsprechend ist der Personalkostenanteil an der betrieblichen Wertschöpfung (dem Rohergebnis) von 55,7% im Vorjahr auf 59,8% im vorliegenden Geschäftsjahr gestiegen. Dies führte letztlich zu einem Ergebnisrückgang (EBITDA bzw. EBIT) in Höhe von rund TEUR 400.

Dennoch konnte in einem schwierigen Umfeld mit rund TEUR 111 ein positives Ergebnis (vor Steuern) erzielt werden.

Ergebnisentwicklung

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
Betrage in EUR 1.0002022/232023/242024/25
Rohertrag6.8197.4467.326
Rohertrag in % der Betriebsleistung66,665,263,3
Ergebnis vor Zinsen, Steuem
und Abschreibungen (EBITDA)2.1332.4032.003
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)629763354
Ergebnis vor Steuen (EBT)433458111
Verhältnis Rohertrag/Personalaufwand1,751,791,67
Gesamtkapitalrendite in %5,16,12,9

Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage

Working Capital

Die Entwicklung des Working Capital, auch Nettoumlaufvermögen, als Saldo zwischen dem kurzfristigen Umlaufvermögen und dem kurzfristigen Fremdkapital, ist in der nachstehenden Tabelle dargestellt:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
EUR 1.0002022/232023/242024/25
kurzfristiges Umlaufvermögen4.6745.3035.839
kurzfristiges Fremdkapital- 5.077- 6.047- 4.116
Working Capital-403-7441.723

Finanzkennzahlen

Die wirtschaftlichen Eigenmittel zum Bilanzstichtag 30. Juni 2025 belaufen sich auf EUR 3.266.800, das sind rund 26,6 % der Bilanzsumme.

Die Finanzierung des Unternehmens stellt sich wie folgt dar:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
Betrage in EUR 1.0002022/23%2023/24%2024/25%
Eigenmitte!3.28626,63.22425,83.26726,6
Abfertigungsrückstellungen550,4180,1190,1
Bankkredite7.01356.86.98255,96.90656,2
Sonstige Rückstellungen
und Verbindlichkeiten1.98916,12.26918,22.104 17,1

Nettoverschuldung

Der Überschuss des verzinslichen Fremdkapitals über die flüssigen Mittel (Nettoverschuldung) und dessen Verhältnis zu den Eigenmitteln (Nettoverschuldungsgrad) stellen sich wie folgt dar:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
EUR 1.0002022/232023/242024/25
Nettoverschuldung (Net Debt)7.0436.9837.003
Eigenmittel3.2863.2243.267
Nettoverschuldungsgrad (Gearing) in %214,4216,6214,4

Cash-Flow-Kennzahlen

Netto-Geldfluss

Die im Folgenden dargestellten Teilergebnisse der Geldflussrechnung wurden anhand der Grundsätze zur Cash-Flow-Berechnung laut dem Berechnungsschema der AFRAC (Stand 06/2020) berechnet:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
Cash-flow (TEUR)2022/232023/242024/25
aus der betrieblichen Tätigkeit2.0691.8241.268
aus der Investitionstätigkeit- 1.562- 1.095- 856
aus der Finanzierungstätigkeit- 476- 799-412

Entwicklung Investitionen

und Cash-Flow

Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden EUR 927.100 in das Anlagevermögen (inkl. geringwertiger Vermögensgegenstände) investiert. Diesen Investitionen steht ein Cash-Flow (ergebnisbezogen) in Höhe von EUR 1.941.400 gegenüber.

Investitionen und Cash-Flow aus dem Ergebnis entwickelten sich in den vergangenen drei Jahren wie folgt:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
Cash-flow (in 1.000 EUR)2022/232023/242024/25
Investitionen1.6831.162927
Cash-flow aus dem Ergebnis2.0762.3001.941
Selbstfinanzierungsgrad in %123,3197,9209,4

Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Neben dem allgemeinen Risiko einer Konjunktureintrübung und einem damit verbundenen Rückgang der Auslastung ist das Unternehmen insbesondere den nachstehend angeführten Risiken ausgesetzt. Grundsätzlich ist das Risikomanagement so aufgebaut, dass auf diese Gefahren angemessen reagiert werden kann. Die in der Bilanz ausgewiesenen Finanzinstrumente sind Gegenstand dieses Verfahrens. Erkennbare Risiken und notwendige Vorsorgen werden im Rahmen der angewandten Buchhaltungs- und Bilanzierungsmethoden erfasst und sind im vorliegenden Jahresabschluss angemessen berücksichtigt.

Markt Das Produktportfolio von Miltech ist auch hinsichtlich der einzeinen Branchen stark diversifiziert, negative Tendenzen in einzelnen Absatzmärkten wirken sich natürlich auch auf das Unternehmen aus, sind grundsätzlich aber nicht bestandsgefährdend. Probleme bereiten derzeit aber die Fehler, die von einzelnen Abnehmern, aber auch ganzen Branchen, in ihrer „Supply Chain" gemacht wurden. Durch die starke Vernetzung der Produktions- und Logistikketten sind dadurch sehr schnell auch andere Branchen betroffen. Um sich kunden- bzw. absatzseitig noch breiter aufzustellen, wird verstärkt in den Vertriebsbereich investiert.

Preis- und Kosten-

änderungen

Preis- und Kostenänderungen im Beschaffungsbereich werden einerseits durch Vereinbarungen mit Lieferanten abgesichert (Energie), tatsächliche Preissteigerungen – insbesondere im Materialbereich - können grundsätzlich auch kurzfristig an Kunden weitergegeben werden. Bei langfristigen Rahmenkontrakten kann dies teilweise aber erst bei Abschluss neuer Verträge umgesetzt werden.

Auslastungs-

schwankungen Durch die komplexe und sehr anlagenintensive Fertigung bestehen hohe Fixkosten. Eine ungleichmäßige Auslastung führt in Zeiten der Unterbeschäftigung zu hohen Leerkosten. Diesem Problem solte durch eine langfristige und vernetzte Fertigungsplanung samt flexiblen Anpassungsmöglichkeiten begegnet werden.

Personal Auch wenn sich durch die allgemeine Lage am Arbeitsmarkt die Situation etwas entschärft, stellt der grundsätzlich vorherrschende Mangel an Fachpersonal ein wesentliches Risiko für die künftige Unternehmensentwicklung dar.

Mit verstärkter interner Aus- und Fortbildung wird versucht, diesem Umstand aktiv entgegenzuwirken, im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern der Region wird versucht, die eigene Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. Investitionsprozesse stehen zunehmend unter dem Vorbehalt von Automatisierungsmöglichkeiten.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
Finanzielle RisikenDie Eigenmittelausstattung des Unternehmens ist mit einem Anteil von
26,6 % am Gesamtvermögen stabil. Ein großer Teil der Fremdmittel
steht dem Unternehmen längerfristig zur Verfügung. Da nur ein Teil der
Kredite mit einer fixen Verzinsung versehen ist, stellen negative Zins-
entwicklungen eine zusätzliche Belastung für das Unternehmen dar.
Mit den finanzierenden Banken wurden ausreichende Kreditrahmen zur
Abdeckung kurzfristiger Liquiditätsschwankungen vereinbart.
Als Sicherungselement für in Fremdwährung abgeschlossene Kunden-
aufträge nutzt das Unternehmen Devisentermingeschäfte.
Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
WährungsrisikoNeben der Hauptwährung EURO erfolgt bei einigen Kunden die Leis-
tungsverrechnung in USD. Da auch die zugehörigen Einkäufe in USD
abgewickelt werden, ergibt sich bereits daraus eine teilweise Absiche-
rung gegenüber Währungsschwankungen. Zusätzlich werden für diese
Umsätze zu Sicherungszwecken auch laufend Devisentermingeschäfte
abgeschlossen.

Ausfallsrisiko Dem Risiko von Zahlungsausfällen bei Kundenforderungen begegnet das Unternehmen mit einem aktiven Debitorenmanagement, welches die Ausfallwahrscheinlichkeit hinsichtlich offener Kundenforderungen minimiert.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
Konflikt
Russland/Ukraine
Das Unternehmen ist vom Konflikt nicht unmittelbar betroffen, die damit
verbundenen Preisentwicklungen im Rohstoff- und Energiesektor ha-
ben aber indirekt auch Auswirkungen auf die Unternehmensentwick-
lung.

Nachhaltigkeit (ESG)

Milltech als Zulieferer für weltweit agierende Kunden ist ein wesentlicher Bestandteil deren globaler Lieferketten und wird von diesen auch eine entsprechende Erfüllung von Standards hinsichtlich der ESG-Bereiche (Environmental, Social und Governance) erwartet bzw. eingefordert.

Die bereits seit vielen Jahren gelebten sehr hohen Standards und deren Weiterentwicklung werden von den Kunden sehr positiv für die Positionierung in der strategischen Lieferantenentwicklung und Zusammenarbeit gewertet.

In den einzelnen Bereichen wurden bisher u.a. folgende Maßnahmen gesetzt:

Environmental (Ökologie)

• Vollständige Beheizung der Produktionshallen mit der entstehenden Maschinenabwärme • Die jährlichen Späneabfälle im Ausmaß von rund 300 to werden zu 100% sortiert und so - gut verwertbar - der Rohstoffkreislaufwirtschaft wieder rückgeführt • Durch die Investition in eine Spänebrikettierpresse wird das Volumen von Aluminiumspänen wesentlich komprimiert und somit können jährlich ca. 1.000 km an LKW-Fahrten mit losen Spänen eingespart werden • Ca. 20% des jährlichen Strombedarfes werden durch die eigene 300kWp PV-Anlage abgedeckt • Mit den ca. 40.000 kWh Überschussstrom, welcher in das Stromnetz eingespeist wird, können ca. 10 Haushalte mit Strom versorgt werden • Der gesamte bezogene Strom ist aus erneuerbaren Energieträgern

Social (Soziales)

• Modell der Schulungstage à 4-5 Arbeitstage pro Jahr werden zu 100% in Mitarbeiterschulungen investiert (Maschinenschulungen, Arbeitssicherheit, ..) • Chancengleichheit für Frauen und Männer • Gleichwertige Bezahlung bei gleichwertigen Aufgaben für Männer und Frauen • Milltech legt viel Wert auf die Unterstützung der regionalen Gemeinschaft und unterstützt dazu die örtlichen Vereine • Im Code of Conduct sind die Verhaltensgrundsätze im Hinblick auf

oMenschenrechte, Respekt und Integrität, Diversität und faire Arbeitsbedingungen o Nachhaltigkeitsmanagement o Fairer Wettbewerb, Kartellverbot o Korruption, Geldwäsche o Umgang mit Unternehmensgeheimnissen definiert und auf der Homepage www.milltech.at veröffentlicht

Governance (Unternehmensführung)

• Es wird ein interner IT Administrator beschäftigt, um dem Thema der IT-Sicherheit entsprechende Ressourcen widmen zu können. Dazu zählt die laufende Weiterentwicklung des IT-Security-Systems, die Erarbeitung von Handhabungsrichtlinien und die laufende Mitarbeiterschulung im Bereich IT-Security • Die Compliance Regeln sind im Code of Conduct dokumentiert und werden in entsprechenden Mitarbeitertrainings vermittelt.

Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld ist für Aussagen zur künftigen Entwicklung leider nicht sehr belastbar. Grundsätzlich verfügt die Milltech über einen sehr guten Auftragsbestand, auch in Form von verbindlichen Verträgen. Allerdings werden Abrufe – wie im Geschäftsjahr 2024/25 geschehen - immer wieder verzögert, was auch zu Störungen im Produktionsablauf der Milltech führen kann. Aufgrund der hohen Fertigungskompetenz ist man aber kaum substituierbar, durch die Ausweitung der Fertigungsbereiche eröffnen sich zudem weitere Absatzmöglichkeiten.

Für das Geschäftsjahr 2025/2026 wird insbesondere im Luftfahrtbereich mit einer Steigerung der Produktionsraten gerechnet, verstärkt durch öffentliche Ausgaben im Verteidigungsbereich. Zudem konnte mit einem namhaften Kunden eine mehrjährige Belieferung sichergestellt werden. In der Unternehmensplanung wird mit einem Anstieg der Betriebsleistung von 5% gerechnet, verbunden mit einer wesentlichen Steigerung des operativen Ergebnisses. Die Entwicklung in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres bestätigt diese Annahmen.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 11
.2026
Karl Gegchäftsführer

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