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Lagebericht 2025

Österreichische Sportwetten Gesellschaft m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 30. Sep. 2026

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage .................. 3 1.1 Geschäftstätigkeit und -verlauf ........................................................ 3 1.2 Entwicklung der Bruttospielerträge und Überleitung zum Jahresüberschuss ................................................................................... 4 1.3 Bericht über die Zweigniederlassungen ............................................. 5 1.4 Finanzielle Leistungsindikatoren ....................................................... 5 1.4.1 Kennzahlen zur Ertragslage und zum Geschäftsergebnis ................. 5 1.4.2 Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage ................................. 6 1.4.3 Cashflow Kennzahlen ................................................................ 6 2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und die Risiken des Unternehmens .......................................................................................... 7 2.1 Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens ................................ 7 2.2 Wesentliche Risiken und Ungewissheiten ........................................... 7 3. Forschung und Entwicklung ................................................................... 7 4. Berichterstattung über wesentliche Merkmale des internen Kontroll- und des Risikomanagementsystems im Hinblick auf den Rechnungslegungsprozess ........ 7 4.1 Rechnungslegungsbezogenes Risikomanagementsystem und Internes Kontrollsystem ....................................................................................... 8 4.2 Finanzinstrumente ......................................................................... 8

1. BERICHT ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF UND DIE WIRTSCHAFTLICHE LAGE 1.1 Geschäftstätigkeit und -verlauf

Der Unternehmenszweck der Österreichische Sportwetten Gesellschaft m.b.H. (ÖSW) ist die Annahme und Verarbeitung von Sportwetten sowie die Durchführung von Geschicklichkeitsspielen aller Art. ÖSW hält für die Durchführung von Sportwetten in allen neun Bundesländern Konzessionen mit folgenden Laufzeiten:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
BundeslandLaufzeit Konzession
Wien31.12.2033
Burgenland31.12.2032
Steiermarkunbefristet
Kreditrahmenbestätigung bis 30.12.2027
Salzburgunbefristet Kreditrahmenbestätigung bis 31.12.2027
Tirolunbefristet
Bankgarantie bis 31.12.2027
Vorarlberg31.12.2028
Kärntenunbefristet - für jene Annahmestellen (AST), für die wiederholt eine Bewilligung beantragt wurde
3 Jahre – für jene Annahmestellen, für die zum ersten Mal
angesucht wurde
Kreditrahmenbestätigung bis 31.12.2027
Oberösterreich30.06.2026
Niederösterreich27.12.2032

Die Gesellschaft beschränkt sich ausschließlich auf den österreichischen Wettmarkt.

Mit den Österreichischen Lotterien hat ÖSW einen Vertrag über die Nutzung des gesamten Annahmestellennetzes getroffen. Dank der seriösen „Wettschalter“ gibt es keine „Schwellenangst“, eine Sportwette abzugeben. Das gewohnte Umfeld in den Annahmestellen garantiert für den Spielteilnehmer außerdem ein Höchstmaß an Seriosität und Kundenfreundlichkeit. Seit der Kanaltrennung im Jahr 2021 (Landbased und Online)

bietet ÖSW auf der Plattform tipp3.at auch ein konkurrenzfähiges Online-Produkt zu marktüblichen Quoten und einem umfangreicheren Livewettangebot an.

Im Jahr 2025 war die Sportwettbranche von der mit 1. April in Kraft getretenen Erhöhung der Wettgebühren von 2 % auf 5% betroffen. Nach der technischen Umsetzung über die Sommermonate wird die Gebühr im Falle eines Wettgewinns an Onlinekund:innen weitergegeben.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
1.2 Entwicklung derBruttospielerträgeundÜberleitungzum
Jahresüberschuss

OSW erwirtschaftete im Jahr 2025 einen Bruttospielertrag von 22,4 Millionen Euro, was einer Steigerung von 2,6 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Die Umsatz-Bandbreite der 102 herausgegebenen Wettprogramme variierte zwischen 427.000 Euro (Dezember - Weihnachten) und 1.409.000 Euro (Anfang Oktober).

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
ImFolgendenwerdendieErfolgsrechnungenderGeschäftsjahrenach
betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten gegliedert und einander gegenübergestellt:
Gewinn und Verlustrechnung
(Kurzfassung in TEUR)20252024
Bruttospielertrag Gesamt22.463,8421.888,40
Bruttospielertrag terrestrisch12.387,7412.944,45
Bruttospielertrag Online10.076,108.943,95
Umsatzabhängige Steuern-3.904,80-2.022,48
Bruttospielertrag nach Abzug
umsatzabhängiger Steuern18.559,0419.865,92
Sonstige Umsatzerlöse2.516,922.498,10
Sonstige betriebliche Erträge319,6541,69
Betriebsleistung21.395,6122.405,71
Materialaufwand-3.203,38-36,30
Personalaufwand-3.034,39-3.098,81
Abschreibungen-91,53-103,50
Betriebliche Steuern und Gebühren (ohne Ertragssteuern)-16,84-21,83
Sonstige betriebliche Aufwendungen (übrige)-11.770,76-15.043,49
Aufwendungen für die Betriebsleistung-18.116,90 --18.303,92
Betriebsergebnis3.278,714.101,80
Finanzergebnis227,79529,46
Ergebnis vor Steuern3.506,504.631,26
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag-826,17-1.074,12
Jahresüberschuss2.680,333.557,14

Im terrestrischen Bereich sank der Bruttospielertrag im Vergleich zu 2024 um knapp 0,6 Millionen Euro bzw. mehr als 4 %. Hauptgrund dafür ist das fehlende Fußballgroßereignis im Jahr 2025.

Der Online-Bruttospielertrag entwickelte sich dagegen deutlich positiv und stieg um rund 1,1 Millionen Euro bzw. etwa 13% auf über 10 Millionen Euro. Ausschlaggebend dafür waren höhere Erträge im Topkundensegment aufgrund einer verbesserten Kundensegmentierung, eine generelle Margensteigerung durch automatisiertes Risikomanagement sowie eine erfolgreichere Abwehr sogenannter „Bonushunter".

Die Aufwendungen für die Betriebsleistung lagen um 0,5 Millionen Euro unter dem Vorjahresniveau. Dies ist vor allem auf geringere Werbeausgaben (kein Großereignis) sowie auf reduzierte verfügbare IT-Ressourcen zurückzuführen.

Trotz der ab April wirksamen Erhöhung der Wettsteuer, die eine Mehrbelastung von 1,9 Millionen Euro verursachte, fiel das Betriebsergebnis nur um 0,8 Millionen Euro niedriger aus als im Vorjahr.

Die Entwicklungen am Finanzmarkt führten zu einem Finanzergebnis von 0,2 Millionen Euro. Insgesamt ergibt sich daraus ein Jahresüberschuss, der um rund 25% unter dem Ergebnis von 2024 liegt.

1.3 Bericht über die Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft verfügt über keine Zweigniederlassungen.

1.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

1.4.1 Kennzahlen zur Ertragslage und zum Geschäftsergebnis

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
20252024Veränderung
in TEURin TEURin %
Bruttospielertrag Gesamt22.46421.8882,6%
davon:
Bruttospielertrag terrestrisch12.38812.944-4,3%
Bruttospielertrag Online10.0768.94412,7%
20252024Veränderung
in TEURin TEURin %
EBITDA3.3704.205-19,9%
EBITDA/BSE*15,00%19,21%-21,9%
EBITDA/NSE**18,16%21,17%-14,2%
Einmaleffekte0,000,000,0%
Adj. EBITDA3.3704.205-19,9%
Adj. EBITDA/BSE*15,00%19,21%-21,9%
Adj. EBITDA/NSE**18,16%21,17%-14,2%

* BSE=Bruttospielertrag

** NSE=Nettospielertrag

1.4.2 Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage

Die Auflösung von Rücklagen zur Ausschüttung eines höheren Bilanzgewinns im Geschäftsjahr führten zu einer Reduktion der liquiden Mittel im Jahresvergleich. Auf der Passivseite ist als wesentliche Änderung gegenüber dem Vorjahr die Auflösung von Prozesskostenrückstellungen und die Auszahlung von Abfertigungsrückstellungen anzumerken.

1.4.2.1 Nettoverschuldung

Die Nettoverschuldung (Net Debt) ergibt sich als Saldo des verzinslichen Fremdkapitals (das sind die Rückstellungen für Abfertigungen) und der flüssigen Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und frei verfügbare Wertpapiere des Umlaufvermögens).

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
31.12.202531.12.2024Veränderung
in TEURin TEURin %
Nettoverschuldung -9.916-16.966

Der negative Wert dieser Kennzahl bedeutet, dass die liquiden Mittel größer als die Finanzverbindlichkeiten sind. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahr ist hauptsächlich auf den Abfluss liquider Mittel durch Ausschüttung an die Eigentümer zurückzuführen.

1.4.2.2 Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote stellt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital dar.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
31.12.202531.12.2024Veränderung
Eigenkapitalquote 73,9%82,5%

Der Rückgang der Eigenkapitalquote ist auf die Auflösung von Rücklagen zur Ausschüttung des Bilanzgewinns an die Eigentümer sowie den niedrigeren Jahresüberschuss zurückzuführen.

1.4.3 Cashflow Kennzahlen

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 6
20252024
TEURTEUR
Nettogeldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit
2.7613.532
Nettogeldfluss aus der Investitionstätigkeit
- 12912.922
Nettogeldfluss der Finanzierungstätigkeit
- 9.857- 2.313
Nettogeldfluss gesamt
- 7.22514.141
Der Rückgang des Cashflows aus der betrieblichen Tätigkeit ist imWesentlichen auf den
RückgangdesJahresergebnisseszurückzuführen.DerNettogeldflussausder
Investitionstätigkeit war im Vorjahr aufgrund des Verkaufs von Wertpapieren des Anlage- und
Umlaufvermögens iHv 12,6 Millionen Euro so hoch. Der Nettogeldfluss der Finanzierungstätigkeit

erhöht sich auf -9,9 Millionen Euro, was auf die Auflösung von Rücklagen im Jahr 2024 und der somit höheren Auszahlung der Dividende an die Eigentümer zurückzuführen ist.

2. BERICHT ÜBER DIE VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG UND DIE RISIKEN DES UNTERNEHMENS 2.1 Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Die Fußballweltmeisterschaft 2026 in USA, Kanada und Mexiko mit der erstmaligen Teilnahme von Österreich bei einer WM seit der Gründung von tipp3 und die Einführung neuer Features am POS (Ein- und Auszahlung auf/bzw. vom Online-Wettkonto) sowie ein Relaunch von tipp3.at sollen das Online-Wachstum vorantreiben und für eine Stabilisierung im Retail-Bereich sorgen.

2.2 Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Das mit Wetten verbundene Risiko für die Gesellschaft lässt sich in zwei Kategorien gliedern. Einerseits kann es durch Großspieler zu einer Konzentration der Einsätze auf wenige Ergebnisse kommen, andererseits kann aber auch das Wettangebot selbst dazu führen, dass die große Masse der Spieler die gleichen Tipps auswählt, womit es ebenfalls zu einer Risikokonzentration kommt. Ein Beispiel hierfür wäre ein WM-Viertelfinale mit klaren Favoriten.

Im Fall der Großspieler sorgt das von ÖSW praktizierte Einsatzmonitoring dafür, dass das Auszahlrisiko Beschränkungen unterliegt. Weiters tragen Absicherungsgeschäfte auf internationalen Wettbörsen zur Reduktion von Risiko bei. Um die zweite Risikokategorie zu minimieren, wird danach getrachtet, möglichst viele Spiele ins Angebot aufzunehmen, um so eine Mindeststreuung der Einsätze zu gewährleisten.

3. FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG

Das Unternehmen betreibt keine Forschung und Entwicklung.

4. BERICHTERSTATTUNG ÜBER WESENTLICHE MERKMALE DES INTERNEN KONTROLL- UND DES RISIKOMANAGEMENTSYSTEMS IM HINBLICK AUF DEN RECHNUNGSLEGUNGSPROZESS

Das unternehmensweite Risikomanagement teilt sich in ein operatives und strategisches Risikomanagement, der strategische Teil orientiert sich an der ÖNORM D 4900 und ISO 31000, der operative Teil an die ISO 27005 (Informationssicherheitsmanagement).

Das strategische Risikomanagement identifiziert mittel- und langfristige Risiken und Chancen (R/C), welche die Ausrichtung, Weiterentwicklung und Marktpositionierung beeinflussen, z.B. Marktveränderungen und technologischen Wandel. Auf strategischer Ebene erfolgt die Risikobeurteilung (Identifikation, Analyse und Bewertung) als auch die Risikobehandlung ab einer Auswirkung von EUR 100.000. Die strategischen Risiken und Chancen werden für den jeweiligen Beobachtungszeitraum hinsichtlich ihrer Auswirkung auf das Ergebnis vor Steuern bewertet und in drei Szenarien quantifiziert: „Worst Case“, „Most Likely Case“ und „Best Case“.

Das operative Risikomanagement identifiziert relevante Risiken, die aus operativen Unternehmensaktivitäten der C&L-Gruppe entstehen und durch Maßnahmen bzw. interne Kontrollen effizient kontrolliert und gesteuert werden. Es konzentriert sich auf kurzfristige Risiken mit unmittelbaren Auswirkungen auf Geschäftsprozesse, z.B. Sicherheitslücken. Die operative Risikobewertung erfolgt qualitativ über eine „Heatmap“ mit den Achsen „Eintrittswahrscheinlichkeit“ und „Schadenshöhe“. Ein Frühwarnsystem (red flag) wurde für die operativen Risiken eingerichtet. Sämtliche risikosteuernden Maßnahmen werden in einer internen Risikomanagement-Software dokumentiert, überwacht und regelmäßig überarbeitet.

Im Zuge der Risikotragfähigkeit wird überprüft, ob finanzielle und operative Risiken in mittel- bis langfristigen Szenarien zu Kapital- und/oder Liquiditätsengpässen führen. Zudem wird kontrolliert, ob die Geschäftsziele des Unternehmens erreicht werden können. Risikomindernde Maßnahmen werden rechtzeitig ergriffen, um negativen Entwicklungen entgegenzuwirken.

4.1 Rechnungslegungsbezogenes Risikomanagementsystem und Internes Kontrollsystem

Generell umfassen das Risikomanagement- und Internes Kontrollsystem auch die rechnungslegungsbezogenen Prozesse sowie sämtliche Risiken und Kontrollen im Hinblick auf die Rechnungslegung. Die für die Rechnungslegung relevanten Kontrollen richten sich insbesondere auf Risiken wesentlicher Fehlaussagen in der Finanzberichterstattung.

Wesentliche Elemente zur Risikosteuerung und Kontrolle in der Rechnungslegung sind die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten und Kontrollen bei der Abschlusserstellung, angemessene Zugriffsregelungen in den abschlussrelevanten EDV-Systemen sowie die eindeutige Regelung von Verantwortlichkeiten bei der Einbeziehung externer Spezialisten.

Das Vier-Augen-Prinzip und die Funktionstrennung sind auch im Rechnungslegungsprozess wichtige Kontrollprinzipien. Eine Beurteilung erfolgt durch die jeweils verantwortlichen Führungskräfte auf Basis von Stichproben.

Die unabhängige Überprüfung der Einhaltung von internen und gesetzlichen Vorschriften wird durch Internal Audit im Rahmen der Prüfungen durchgeführt.

4.2 Finanzinstrumente

Bei den Finanzinstrumenten handelt es sich ausschließlich um originäre Finanzinstrumente, wozu insbesondere Finanzanlagen wie Wertpapiere, Forderungen an Vertriebsstellen, Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen, sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zählen.

Das mit den Finanzinstrumenten dieser Art verbundene Ausfallrisiko ist gering, da einerseits besonderes Augenmerk auf das aktive Management der Finanzanlagen unter Berücksichtigung externer Faktoren gelegt wird, andererseits wird nahezu ausschließlich mit Vertriebspartnern mit einwandfreier Bonität zusammengearbeitet.

Im Bereich der Forderungen des Umlaufvermögens werden ausschließlich Forderungen in Euro ausgewiesen, somit ergibt sich kein Fremdwährungsrisiko.

Die Forderungen an Vertriebsstellen sind alle jeweils innerhalb weniger Tage fällig. Ein entsprechend effizientes und permanent die Zahlungseingänge überwachendes Mahnsystem ist seit vielen Jahren im Einsatz.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren hauptsächlich aus sonstigen Verrechnungen. Auf Grund der vereinbarten Zahlungsziele mit den verbundenen Unternehmen ist das Liquiditäts- beziehungsweise Refinanzierungsrisiko grundsätzlich als gering einschätzbar. Kurzfristige Veranlagungen bei Kreditinstituten werden ausschließlich in Euro durchgeführt, wobei die Fristigkeiten bei Termineinlagen/Festgeldern bis maximal sechs Monate reichen und sich bei der Verzinsung am jeweils passenden Euribor orientieren. Als Bankpartner kommen ausschließlich Institute mit entsprechender Bonität und Rating in Frage.

Wien, am 20. Februar 2026

Österreichische Sportwetten Gesellschaft m.b.H.

Mag. Georg Weber

Georg Wet

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