Inhaltsverzeichnis
AUTOMATIONX GMBH LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2024/2025
1. WIRTSCHAFTSBERICHT
1.1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Bruttoinlandsprodukt (BIP)
Im Geschäftsjahr 2024/2025 bewegte sich die europäische Wirtschaft in einem Umfeld moderater Erholung, das weiterhin von geopolitischen Unsicherheiten, strukturellen Herausforderungen und einer sich abschwächenden globalen Nachfrage geprägt war. Nach einem schwachen Jahr 2023 zeigten sich im Jahr 2024 erste Anzeichen einer Stabilisierung, wobei die wirtschaftliche Dynamik insgesamt verhalten blieb.
Das reale Pro-Kopf-BIP (BIP) im Euroraum als auch in der EU wuchs im Durchschnitt leicht an (EU 27 + 0,8%, Euroraum +0,5%), wohingegen in Osterreich als auch Deutschland das pro-Kopf-BIP im Sinken begriffen war (DE -0,5%, AT -1,7%).1
Neben der allgemein angespannten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sind in Osterreich noch länderspezifische Faktoren für diesen Negativtrend verantwortlich. Hohe Energiekosten, demografische Effekte als auch die Krise in der Bau- und Immobilienbranche führten zu dieser relativen Verschlechterung gegenüber dem EU-Durchschnitt.
Reales Pro-Kopf-BIP
20.000 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 European Union - 27 countries (from 2020) •• • Euro area – 20 countries (from 2023) Germany - Austria
1 Siehe Eurostat:
https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/sdg_08_10__custom_16830350/default/table?lang=en, Stand 23.5.2025.
Inflation
Die Inflationsentwicklung zeigte eine rückläufige Tendenz. Nach den Höchstständen der Jahre 2022 und 2023 erreichte die Inflationsrate in 2024 wieder den Zielwert i.H.v. 2%. Seit Herbst 2024 steigt die Inflation in Europa wieder an, vor allem durch das Auslaufen staatlicher Energiepreisbremsen und gestiegener Energiepreise infolge geopolitischer Spannungen. Hinzu kommen gestiegene Verkaufspreise aufgrund der teils kräftigen Lohnsteigerungen der Vorjahre, was die Kerninflation ansteigen lässt, des Weiteren Preissteigerungen durch eine anziehende Nachfrage sowie eine leichte Abwertung des Euro, die importierte Güter verteuert.2
Inflationsrate
10
European Union ••\infty\infty\infty• Euro area - 20 countries (from 2023) = = Germany
•Austria
² Siehe Eurostat:
https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/prc_hicp_manr_custom_16831564/default/table?lang=en, Stand 23.5.2025
Arbeitslosenrate
Der europäische Arbeitsmarkt präsentiert sich weiterhin stabil. Die Arbeitslosenquote im Euroraum liegt auf einem Tiefstand und wird für das Jahr 2025 auf rund 6,0% geschätzt. Die Beschäftigungsquote der 20- bis 64-Jährigen erreichte zuletzt Rekordwerte, was auf eine anhaltend hohe Arbeitskräftenachfrage hinweist.
Leider reißt auch hier Osterreich aus dem europäischen Umfeld aus. Die absolute Arbeitslosenquote ist zwar noch unter dem EU-Schnitt, allerdings steigt diese in Osterreich seit Beginn des Jahres 2024 kontinuierlich an. Als eine Ursache kann die Krise in der österreichischen Industrie, insbesondere der Sachgüterproduktion, angeführt werden. 3
Arbeitslosenrate 10,0 9,0 6,0 4,0 3,0 2,0 1,0 www 0,0 Union - 27 countries (from 2020) •• • • Euro area – 20 countries (from 2023)
Germany • Austria
3 Siehe Eurostat:
https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/UNE_RT_M__custom_16832255/default/table?lang=en, Stand 23.5.2025
Zusammenfassung und Ausblick
Branchenbezogen zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen: Während der Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen IT, Gesundheitswesen und Tourismus, von der Erholung profitierte, bleibt die Lage in der Bauwirtschaft und in Teilen der Industrie angespannt. Rückläufige Investitionen, insbesondere im Wohnbau, sowie hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten belasten diese Sektoren weiterhin.
Insgesamt bleibt das wirtschaftliche Umfeld im GJ 2025/2026 von vorsichtiger Zuversicht geprägt. Die mittelfristigen Aussichten hängen maßgeblich von der weiteren Entwicklung der Energiepreise, der globalen Handelsbeziehungen sowie der geldpolitischen Ausrichtung der EZB ab.
Zudem bleibt abzuwarten, welche wirtschaftspolitischen Impulse der Regierungswechsel in Deutschland auf das europäische Umfeld insgesamt und auf Osterreich im Besonderen haben wird. Auch die derzeit unberechenbare Wirtschafts- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten trägt nicht zur Stabilisierung des globalen wirtschaftlichen Klimas bei.
1.2. Analyse des Geschäftsverlaufs
Der Auftragseingang im Geschäftsjahr betrug TEUR 19.529 und war damit um 17% höher als im Vorjahr (TEUR 16.659).
Die erwirtschaftete Betriebsleistung betrug TEUR 17.826 und lag damit marginal (um 2%) über der des Vorjahres (TEUR 17.418).
Die Umsatzerlöse lagen mit TEUR 17.145 um rund 4% unter jenen des Vorjahres (TEUR 17.815), was in erster Linie mit Projektverschiebungen zu begründen ist.
1.3. Analyse der wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren
1.3.1. Vermögens- und Finanzlage
Die Bilanzsumme ist zum Stichtag 28.02.2025 mit TEUR 12.065 um TEUR 645 geringer als zum 29.02.2024 (TEUR 12.710). Das Anlagevermögen blieb annähernd auf dem Niveau des Vorjahres. Eine Beteiligung in Kanada wurde zu 50% wertberichtigt, im Sachanlagevermögen erfolgte die Aktivierung einer selbst erstellten Anlage zu Test- und Schulungszwecken.
Im Bereich des Umlaufvermögens erfolgte bei den RHB (28.02.2025 TEUR 686 vs. 29.02.2024 TEUR 628) saldiert ein leichter Aufbau, bei den noch nicht abrechenbaren Leistungen (28.02.2025 TEUR 2.854 vs. 29.02.2024 TEUR 2.235) ein doch recht deutlicher Bestandsaufbau (TEUR 620). Dies resultierte einerseits aus einem erhöhten Auftragseingang und Verschiebungen bei den Projektabrechnungen (siehe Erlösabweichung).
Die Forderungen sind um TEUR 505 höher als im Vorjahr (TEUR 2.674), wobei es hier keine nennenswerten Sachverhalte gibt.
Das Eigenkapital konnte erneut leicht gesteigert werden (von TEUR 3.836 auf TEUR 3.866), wobei sich die EK-Quote nochmals deutlich auf 32% (Vorjahr 30%) erhöhte.
Die gesamten Verbindlichkeiten sanken von TEUR 4.363 auf TEUR 3.743. Dafür verantwortlich waren einerseits die geplanten teilweisen Rückführungen der Beteiligungsfinanzierung und andererseits um knapp TEUR 606 niedrigere erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen.
1.3.2. Ertragslage
Die AutomationX GmbH erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Betriebsleistung von TEUR 17.826 (Vorjahr: TEUR 17.418) und ein Ergebnis vor Steuern von TEUR 1.332 (Vorjahr: TEUR 1.727). Die rückläufige Ergebnisentwicklung um rund 22% wird im Wesentlichen durch die niedrigeren Umsatzerlöse und den weiteren, betriebsnotwendigen Personalaufbau erklärt.
1.3.3. Liquidität
Die zahlungswirksame Veränderung der Zahlungsmittel gemäß der AFRAC-Stellungnahme 36 stellt sich wie folgt dar:
| 2024/2025 | 2023/2024 | |
|---|---|---|
| TEUR | TEUR | |
| Ergebnis vor Steuern | 1.332 | 1.727 |
| Netto-Geldfluss aus dem betrieblichen Ergebnis | 1.638 | 2.034 |
| Netto-Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit | -339 | 2.912 |
| Netto-Geldfluss aus der Investitionstätigkeit | -105 | -1.948 |
| Netto-Geldfluss aus der Finanzierungstätigkeit | -1.352 | 593 |
| zahlungswirksame Veränderung der | ||
| Zahlungsmittel | -1.795 | 1.557 |
2. ZWEIGNIEDERLASSUNGEN
Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.
Es besteht eine Minderheitsbeteiligung i.H.v. 19,9% an der kanadischen Gesellschaft AutomationX Industrial Solutions Inc und eine Mehrheitsbeteiligung i.H.v. 51% an der kroatischen Procesteh d.o.o.
3. NACHTRAGSBERICHT
Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse von besonderer Bedeutung eingetreten, die zu einer anderen Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hätten.
4. RISIKOBERICHT
Marktrisiken und Risikomanagement
Die wirtschaftlichen Risiken für die Gesellschaft ergeben sich derzeit vor allem aus dem angespannten konjunkturellen Umfeld in Osterreich. Die Investitionszurückhaltung in mehreren Branchen sowie die schwache gesamtwirtschaftliche Dynamik wirken sich dämpfend auf die Nachfrage aus. Die Abhängigkeit von der Investitionstätigkeit unserer Kunden stellt daher ein wesentliches Marktrisiko dar.
Durch die gezielte Diversifikation des Projektportfolios
über unterschiedliche
Geschäftsbereiche und Branchen hinweg ist es jedoch möglich, konjunkturelle Schwankungen teilweise auszugleichen. Risiken auf den Beschaffungsmärkten – etwa durch volatile Preise oder eingeschränkte Verfügbarkeit – werden durch vorausschauende Lagerhaltung und langfristige Lieferantenbeziehungen aktiv gemanagt.
Der Arbeitsmarkt stellt aktuell ein vergleichsweise geringeres Risiko dar. Dennoch bleibt die Bindung von Schlüsselkräften ein strategisches Ziel, um Know-how im Unternehmen zu sichern und einen kontinuierlichen Wissenstransfer auf neue Mitarbeiter zu gewährleisten.
Produktionsrisiken
Potenzielle Risiken im Produktionsprozess – etwa durch Kostenüberschreitungen oder Terminverzögerungen – werden frühzeitig im Rahmen strukturierter Abläufe erkannt und bewertet. Bereits in der Angebots- und Vergabephase erfolgt eine sorgfältige Risikoanalyse, die in standardisierte Qualitätsmanagementprozesse eingebettet ist. Ein kontinuierliches Projektcontrolling ermöglicht es, Abweichungen zeitnah zu identifizieren und gezielt gegenzusteuern, um die Einhaltung von Budget- und Zeitvorgaben sicherzustellen.
Währungsrisiken
Alle Geschäfte werden in Euro fakturiert und abgewickelt, daher besteht im engeren Sinne kein Risiko aus Fremdwährungsgeschäften.
Derivative Finanzinstrumente gelangen im Berichtsjahr nicht zur Anwendung.
Finanzielle Risiken
Die finanziellen Risiken betreffen insbesondere das Bonitätsrisiko und das Liquiditätsrisiko. Zur Einschätzung der Bonität unserer Kunden werden vor Auftragsannahme Informationen über deren Zahlungsfähigkeit eingeholt. Zusätzlich wird versucht, diese Risikoposition durch eine entsprechende Gestaltung der Zahlungskonditionen zu verringern. Des Weiteren besteht eine Globalversicherung zur Deckung von Forderungsausfällen. Ausreichende Liquidität wird einerseits durch ein offensives Mahnwesen und eine laufende Liquiditätsplanung abgesichert.
Globale Risiken/Kriegerische Auseinandersetzungen
Das Unternehmen ist nicht direkt in Russland tätig, hat aber in der Ukraine einen Kunden aus dem Bereich „Baustoff/Bauchemie“, mit dem dieses GJ ein Umsatz i.H.v. TEUR 454 erzielt wurde. In Nahost ist man nicht präsent. Grundsätzlich gab es aufgrund der kriegerischen Auseinandersetzungen keinen negativen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit und auch keine Zahlungsausfälle.
Cybersecurity/Infrastrukturrisiken
Im Wirtschaftsjahr 2024/2025 haben wir die erste Rezertifizierung im Bereich ISO 27001 vorgenommen. Dabei wurden bereits erste Umsetzungen in Bezug auf die neue Norm ISO 27001:2022 präsentiert. Die erfolgreiche Rezertifizierung ohne Abweichungen bestätigt unseren eingeschlagenen Weg. Des Weiteren zeigen bereits umgesetzte Projekte im Bereich Infrastruktur und Lebensmittel wie wertvoll die getätigten Vorleistungen in diesem Bereich sind.
Zur Stärkung der internen IT-Sicherheit wurde im Geschäftsjahr ein externes Penetration Testing durchgeführt. Die daraus abgeleiteten Empfehlungen konnten im Laufe des Jahres analysiert und erfolgreich umgesetzt, etwaige Schwachstellen behoben werden. Dadurch wurde die Transparenz hinsichtlich potenzieller Risiken erhöht und das Sicherheitsniveau der Infrastruktur nachhaltig verbessert.
Im Bereich der Produktentwicklung wurde der eingeschlagene Weg zu sicheren Appliance- Lösungen fortgesetzt. Mittlerweile profitieren erste Kunden im Bereich Infrastruktur und Lebensmittel von den gehärteten Systemlösungen. Laufende Kundengespräche unterstützen unsere interne Strategie und ermöglichen bereits Zusatzgeschäfte im Bereich LifeCycle- Management.
Zur weiteren Stärkung der Qualitätssicherung und Informationssicherheit unserer Lösungen wurden die personellen Kapazitäten in diesem Bereich gezielt erweitert. Im Geschäftsjahr wurden zudem vorbereitende Maßnahmen zur Integration der Managementsysteme nach ISO 9001 und ISO 27001 eingeleitet.
5. FORSCHUNGS- UND ENTWICKLUNGSBERICHT
Die AutomationX GmbH hat im vergangenen Geschäftsjahr die laufenden Entwicklungsprojekte fortgesetzt. Folgende Schwerpunkte wurden dabei bearbeitet:
5.1. UMBERTO - Unternehmensübergreifende Energie- und Produktionsoptimierung Im Forschungsvorhaben UMBERTO wird eine digitale Planungs- und Steuerungs-Methode auf Basis digitaler Zwillinge zur unternehmensübergreifenden Optimierung der Energieflexibilität und damit CO2-Emissionsreduktion in der Sachgüterproduktion entwickelt.
Die Umstellung auf ein strombasiertes Energiesystem stellt die zentrale Maßnahme zur Reduktion von Treibhausgasemissionen dar. Insbesondere die produzierende Industrie, die für über 40 % der Emissionen verantwortlich ist, muss dabei eine tragende Rolle übernehmen." Das Ergebnis ist eine digitale Planungsmethode auf Basis Digitaler Zwillinge von Produktionsund Energiesystem der Unternehmen, sowie einer unternehmensübergreifenden automatisch optimierenden Planung des Energieeinsatzes in der Produktion zwischen den Unternehmen, auf Basis der Optimierung von vernetzten Systemen (unter Adaptierung von KI-Methoden, wie Reinforcement Learning), vertraulichkeitsbewahrender Technologie und Datenräumen. In einem einzigartigen Use-Case mit den drei energieintensiven Unternehmen am Strom- Verteilerknoten Judenburg, ihrem Energieversorger und dem Netzbetreiber wird das interdisziplinäre Forschungskonsortium die anwendungsorientierte Methode entwickeln, den Einsatz-Nutzen evaluieren und somit eine direkte Umsetzungsperspektive schaffen. Damit wird UMBERTO einen wesentlichen Beitrag zur klimaneutralen, energieschonenden Sachgüterproduktion sowie zur Standortsicherung insbesondere für energieintensive Produktionsbetriebe leisten.
5.2. aXAPS - Advanced Planning and Scheduling
APS Funktionen bieten eine ganzheitliche Unterstützung für die Planung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen, wobei Flexibilität, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund stehen. Das interaktive Planungssystem integriert einen fortschrittlichen Planungsalgorithmus, der effiziente Vorschläge zur Sequenzierung von Produktionsaufträgen innerhalb einer komplexen, mehrstufigen Fertigungsumgebung generiert. Diese Vorschläge werden automatisch bewertet, um ein hinreichend gutes Planungsergebnis zu erzielen. Die Grundlage für diese Prozesse bilden detaillierte Prozessmodelle, aktuelle Lagerbestände, geplante Produktabgänge sowie prognostizierte und tatsächliche Produktionsdaten. Durch ein umfassendes Planungsmonitoring wird der Produktionsplan in Echtzeit an Schlüsselstellen bzw, durch Rückmeldungen synchronisiert und kontinuierlich überwacht
6. AUSBLICK AUF DAS GESCHÄFTSJAHR 2025/2026
Die AutomationX GmbH plant für das kommende Geschäftsjahr eine Steigerung der Betriebsleistung i.H.v. 15% von TEUR 17.933 auf rund TEUR 20.620, bei gleichbleibender Rohertragsmarge. Das operative Ergebnis (EBIT) sollte kräftig auf TEUR 1.717 ansteigen, mit einer EBIT-Quote bei ca. 9%. Somit sollte im GJ 2025/26 das Ergebnis erzielt werden, das für das abgelaufene GJ geplant war.
Auch in diesem Geschäftsjahr liegt das Hauptaugenmerk auf der Verteidigung der Deckungsbeiträge, vor allem auch durch eine Erhöhung der Produktivität. Des Weiteren wird die Ausrichtung resp. der Aufbau des After Sales – Bereiches eine zentrale Rolle einnehmen, um dieses margenstarke Geschäft weiter zu stärken und zu optimieren.
Die strategische Ausrichtung mit der Tochtergesellschaft in Kroatien wurde adaptiert. Es Werden zwar gemeinsam Kunden bearbeitet, allerdings wird die Integration in die AX- Systemwelt kurzfristig nicht weiter verfolgt.
Die Investitionstätigkeit wird sich im üblichen Rahmen halten, in erster Linie, wie sonst auch, sind Investitionen im Hard- und Software-Bereich geplant.
Graz, am 13. Juni 2025 Geschäftsführung der AutomationX GmbH
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Ing. Thomas Mühlehner
Ing. Roman Klug