Inhaltsverzeichnis
1. GESCHÄFTSVERLAUF UND LAGE DES UNTERNEHMENS
1.1 Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen
Die Gesellschaft bietet umfassende Gesamtleistungen in den Bereichen Elektroinstallation, GWH- Installation, kommunalen Generalübernehmerlösungen an. Dienstleistungen und erneuerbarer Energie, sowie
Die Statistik Austria berichtet für 2025 von einer Inflationsrate von 3,6%, nach 2,9% im Vorjahr. Im Jahresverlauf 2025 sank die Teuerung von 3,2% im Jänner auf 2,9% im Mai, bevor sie im August auf 4,1% anstieg und im Dezember leicht auf 3,8% sank. Treiber für die Steigerung war vor allem der Wegfall der Strompreisbremse.
Laut OeNB verzeichnete Österreich nach einer zweijährigen Rezession 2025 ein moderates Wirtschaftswachstum von 0,7%. Der Start ins Jahr 2026 verlief ebenfalls positiv. Der ausgebrochene Nahost Konflikt, aufgrund der damit einhergegangenen Steigerung der Energiepreise, trübt die weitere Aussicht allerdings ein. Die Prognose des Wirtschaftswachstums der OeNB für 2026 ist damit nur 0,5%.
Die Nachfrage der Kunden blieb in der eww Anlagentechnik GmbH trotz der schwierigen Rahmenbedingungen auf unverändert hohem Niveau. Die Beschaffungspreise waren generell rückläufig und betrafen vor allem den Bereich erneuerbare Energie. Diese Entwicklung schlug auch auf die Verkaufspreise in diesem Segment durch. Hauptgrund für die Steigerung der Betriebsleistung (+ 15,3%) war die gute Auftragslage in der Elektrotechnik und in den Kommunalen Dienstleistungen, hier vor allem die Gebäudeerrichtung. Die Gesellschaft verzeichnete einen anhaltend hohen Auftragsbestand, der auch in das Jahr 2026 mitgenommen werden konnte.
Der Trend zur Elektromobilität hat im Bereich der Errichtung von Ladeinfrastruktur zu steigender Nachfrage geführt. Von den Kunden wird vor allem in Energieinfrastruktur investiert, welche den Bedürfnissen entsprechend geplant, gefertigt, errichtet und in Betrieb genommen werden.
SPARTEN
Elektrotechnik
Der Elektroanlagenbau ist in allen Bereichen der Elektroinstallation, sowohl für Großbetriebe als auch für Privatkunden, in Österreich und im angrenzenden Ausland engagiert. Der Bereich Verteilerbau errichtet zudem erfolgreich für seine Kunden geprüfte Schaltanlagen für die Energieverteilung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte die Betriebsleistung auf rd. 75,3 Mio. Euro (Vorjahr: 63,0 Mio. Euro), aufgrund der guten Auftragslage, gesteigert werden. Die Diversifikation dieses Bereiches in die Geschäftsfelder Hausbau, Medientechnik, Energiekonzepte, Verteilerbau und Elektromobilität sowohl für private Endkunden als auch für öffentliche Auftraggeber und Industrie schafft ein umfassendes Portfolio für die Kunden. In der Sparte Elektrotechnik wurde begonnen, ein neues Geschäftsfeld für den Hochspannungsbereich aufzubauen. Hier bearbeitet man speziell das wachsende Segment des Netzausbaus. Ziel der eww Anlagentechnik GmbH ist es, die Angebote der unterschiedlichen Abteilungen für den Kunden zu bündeln und somit ein attraktives Gesamtangebot legen zu können.
Gas- Wasser- und Heizungsinstallationstechnik
Die eww Anlagentechnik GmbH beschäftigt sich in diesem Bereich mit GWH-Installationen sowohl im gewerblichen- als auch im Privatkundensegment. Es konnten im gewerblichen Bereich wieder mehr Aufträge umgesetzt werden. Im Privatkundensegment brach die Nachfrage nach Wärmepumpen, aufgrund des Förderstopps, ein. Insgesamt erhöhte sich die Betriebsleistung gegenüber dem Vorjahr von 7,1 Mio. Euro auf 9,6 Mio. Euro.
Kommunale Dienstleistungen
Dieser Bereich beschäftigt sich mit der Planung, Errichtung und der Wartung von Straßenbeleuchtungen, Sonderbeleuchtungen (Flutlichtanlagen auf Sportplätzen und Weihnachtsbeleuchtungen), mit der Mess- und Regeltechnik, Sanierung und Errichtung von kommunalen Gebäuden. Ein Teil des Geschäftsvolumens wird in Arbeitsgemeinschaften und als Generalübernehmer abgewickelt. Als Betriebsleistung konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Volumen von rd. 40,6 Mio. Euro (Vorjahr: 32,6 Mio. Euro) ausgewiesen werden.
Im Bereich kommunaler Beleuchtung werden auf Kundenwunsch innovative Gesamtlösungen zur Optimierung von Energiekosten entwickelt, realisiert und vorfinanziert.
Im Geschäftsjahr 2025 erfolgte im Bereich der Außenbeleuchtungen die Vorbereitungen zum Ausbau der Sparte Alumasten. Die Übernahme der Marken- und Namensrechte, sowie Kundendaten und Vertriebsrechte für bestehende Kunden der Firma Contipole Alu-Verarbeitungs GmbH mit Sitz in Ampflwang wurde für den Starttermin 01.01.2026 fixiert.
Erneuerbare Energie
Der Geschäftszweck ist der Vertrieb und das Assembling von Produkten, sowie der Projektentwicklung rund um das Thema erneuerbarer Energie wie Photovoltaik und die Speicherung in dezentralen Energiespeichern. Das abgelaufene Geschäftsjahr war geprägt von einer merklichen Reduktion der Produktpreise und eines ebenfalls gesunkenen installierten Volumens. Damit ist auch der Rückgang der Betriebsleistung von rd. 14,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 9,4 Mio. Euro zu erklären. Dieser Geschäftsbereich bedient einerseits als Großhändler Elektroinstallateure in ganz Österreich und errichtet andererseits Photovoltaikanlagen, welche von der Planung bis zur Installation und Betriebsführung betreut werden. Mit der Beteiligung an der PeakSun Holding GmbH im Ausmaß von 20 % entwickelt man Photovoltaikprojekte und bietet hier gemeinsam mit der Kommunalkredit eine passende Finanzierungslösung für Anlagen über 100 kWp an. Dieses Contracting Modell ist vor allem bei kommunalen Auftraggebern gefragt.
In Kooperation mit der eww Gruppe wurde 2025, ähnlich wie 2024, der Ausbau des Fernwärmenetzes in Wels forciert. Die eww Anlagentechnik GmbH hat hierbei die Installation der sekundären Anschlüsse, die MSR und elektrotechnischen Anschlüsse durchgeführt.
BETEILIGUNG
PeakSun Holding GmbH
Im Jahr 2021 wurde zur Erweiterung der Geschäfte von Projekten im Zusammenhang mit Photovoltaik und erneuerbarer Energie eine Beteiligung an der PeakSun Holding GmbH (FN 568011 k) im Ausmaß von 20% eingegangen. Über deren 100% Tochter der PeakSun PV 1 GmbH (FN 568803 a) werden die Kundenprojekte abgewickelt. Errichter dieser Anlagen ist die eww Anlagentechnik GmbH.
1.2 Geschäftsergebnis, Ertragslage und Kennzahlen
Im Geschäftsjahr 2025 wurden Umsatzerlöse von rd. 112,50 Mio. Euro (Vorjahr: 115,41 Mio. Euro) erzielt. Preissteigerungen im Material konnten an die Kunden weitergereicht werden. Vor allem die beiden Bereiche Verteilerbau als auch kommunale Gebäudelösungen konnten ihre Betriebsleistung signifikant steigern. Im Bereich erneuerbare Energie sank der Umsatz aufgrund gesunkener Einkaufspreise deutlich. Unter Berücksichtigung der Veränderungen der noch nicht abrechenbaren Leistungen, der aktivierten Eigenleistung und der sonstigen betrieblichen Erträge erzielte die Gesellschaft eine Betriebsleistung von rd. 134,95 Mio. Euro (Vorjahr: 117,04 Mio. Euro). Die Erhöhung der Betriebsleistung ergibt sich im Wesentlichen aus höheren noch nicht abrechenbaren Leistungen gegenüber dem Vorjahr, die überwiegend stichtags- bzw. periodenbedingt sind.
Nach Abzug der zugehörigen Aufwendungen für bezogene Fremdleistungen und Material konnte im Geschäftsjahr 2025 ein Rohergebnis von 53,53 Mio. Euro (Vorjahr: 51,50 Mio. Euro) erwirtschaftet werden.
Dem Rohertrag stehen Personalaufwendungen von rd. 37,00 Mio. Euro (Vorjahr: 35,44 Mio. Euro), Abschreibungen in der Höhe von 1,68 Mio. Euro (Vorjahr: 1,55 Mio. Euro) und sonstige betriebliche Aufwendungen von 10,89 Mio. Euro (Vorjahr: 10,22 Mio. Euro) gegenüber. Die Erhöhung des Personalaufwandes ist im Wesentlichen durch die KV-Erhöhung zu begründen. Die Kostenerhöhung konnte an die Kunden weitergegeben werden, wie der Anstieg des Rohertrages zeigt.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte ein EBIT von rd. 3,96 Mio. Euro (Vorjahr: 4,30 Mio. Euro) erzielt werden. Unter Berücksichtigung des Finanzergebnisses von rd. +0,56 Mio. Euro (Vorjahr: +0,50 Mio. Euro) und der Ertragssteuern von rd. 1,02 Mio. EUR (Vorjahr: 1,12 Mio. Euro) weist das Unternehmen einen Jahresüberschuss von 3,51 Mio. EUR (Vorjahr: 3,68 Mio. Euro) aus.
Kennzahlen
| 2025 | 2024 | |
|---|---|---|
| (Eigenkapital+ Investitionszuschüsse | ||
| +empfangene Baukostenbeiträge)*100 | ||
| Eigenkapitalquote = Gesamtkapital | 34,21% | 33,40% |
| Eigenkapitalrentabilitat - Senresidereenues 100 Eigenkapital | 14,35% | 16,15% |
| Nettoverschuldung ² | ||
| Verschuldungsgrad = Eigenkapital + Baukostenbeiträge*(1-s)+ | -47,21% | -56,56% |
| Investitionszuschüsse*(1-s) |
² Nettoverschuldung = Verbindlichkeit Kreditinstitute ink Barvorlagen +
Rückstellung Sozialkapital abzlg. Kassa s = Köst-Steuersatz
Die Bilanzsumme erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von 68.42 Mio. Euro auf 71,56 Mio. Euro. Gründe dafür sind aktivseitig einerseits ein höherer Vorratsbestand und deutlich höhere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Der Cash-Flow aus dem operativen Bereich (=OVFA CF) beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2,25 Mio. EUR (Vorjahr: 22,90 Mio. Euro). Der starke Rückgang des Cashflows aus dem operativen Bereich ist im Wesentlichen auf die Entwicklung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie der Anzahlungen auf erhaltene Bestellungen zurückzuführen und damit überwiegend periodenbedingt.
1.3 Forschung und Entwicklung
Der Schwerpunkt der anwendungsnahen Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten liegt bei Projekten zu den Themen Photovoltaik und Speicherlösungen, bewegungsabhängige, situative Parkplatz- und Straßenbeleuchtung mit Fokus auf Modernisierung und Energieeinsparung, Smart Building, Elektromobilität und Digitalisierung.
Im Bereich der Elektromobilität konzentrieren sich die Entwicklungsaktivitäten auf die Entwicklung und Umsetzung von Ladeinfrastruktur- und Ladelösungen und leistungsfähigen Ladeeinrichtungen, unter anderem auch für den öffentlichen Verkehr.
Die Entwicklungsleistung im Bereich der Elektromobilität wird im Innovationsprozess gemeinsam mit der eww ag und Wels Strom GmbH erbracht.
2. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG UND RISIKEN DES UNTERNEHMENS
2.1 Ausblick
Nach einer ausgeprägten Schwächephase in den letzten 3 Jahren erwartet das WIFO laut einer Euroconstruct Prognose für 2026 nur eine zaghafte Erholung von +0,2%.
Aufgrund der guten Auftragslage erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2026 eine konstant hohe Auslastung der Mitarbeiter. Aufgrund der bereits angespannten wirtschaftlichen Lage sowie der zusätzlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs ergibt sich ein schwierigeres Marktumfeld, insbesondere im Hinblick auf die Akquisition neuer Aufträge.
Vor allem die Speichertechnologie wird im Bereich der Erneuerbaren Energie stärker nachgefragt. Vor allem weil das Land Oberösterreich für das Nachrüsten eine Förderung aufgelegt hat. Das Marktumfeld bei den Paneelen stagniert allerdings bzw. werden überwiegend Großanlagen gebaut. Hier könnte allerdings der Nahost Konflikt ein Boost sein für neue Geschäftsmöglichkeiten.
Es gilt jetzt abzuwarten, inwieweit die Iran Krise die Lieferketten beeinflusst.
2.2 Wesentliche Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist
In der eww Anlagentechnik GmbH ist ein laufendes Monitoring etabliert, in welchem die Risiken mit Ursache, Wirkung und daraus abgeleiteten Gegenmaßnahmen zur Vorbeugung, Beseitigung bzw. Verringerung erfasst und personell zugeordnet werden.
Für die Gesellschaft wurden folgende Risiken identifiziert:
a) Werthaltigkeit der Unternehmensteile
Das aktuell schwierige konjunkturelle Umfeld hat sowohl Auswirkungen auf die Unternehmensteile als auch auf deren Kunden. Hier wird generell die Auswirkung auf alle Unternehmensteile aus konjunktureller Sicht behandelt. Dies schließt unter anderem auch Risiken aus dem möglichen Wegfall von Förderungen bzw. öffentlichen Finanzierungen mit ein.
b) Bonitätsrisiko
Das Risiko von Zahlungsausfällen in allen Kundensegmenten bzw. Unternehmenssparten unterliegt einem eigenen Monitoring. Gegenmaßnahmen sind die unabhängige Bonitätsbeurteilung in der Angebotsphase und ein straff organisiertes Mahn- und Inkassowesen. Besonderes Augenmerk wird auf das Legen von Anzahlungen- und Teilrechnungen gelegt. Auf der Lieferantenseite werden abstrakte Bankbürgschaften zur Durchführungsbesicherung eingesetzt.
c) Zinsrisiko
Den Zinsrisiken wird gegebenenfalls durch langfristige Kreditvereinbarungen mit fixierten Zinsen entgegengewirkt. Die Gesellschaft hält Fonds und Wertpapiere im gesetzl. vorgeschriebenen Umfang zur Besicherung von Pensionsverpflichtungen, die einem Schwankungsrisiko unterliegen.
d) Gesetzliche Vorschriften und Veränderung der Förderlandschaft
Die Kosten- und Ertragspositionen sind in allen Unternehmensbereichen durch gesetzl. Vorschriften bzw. deren Änderung beeinflusst. Insbesondere werden hier die Einflüsse aus Förderungen rund um die Dekarbonisierung, Heizungsauswechslungen und erneuerbarer Energie einem lfd. Monitoring unterzogen.
e) Auswirkungen globaler Risiken auf die Gesellschaft
Globale Risiken haben einerseits substanzielle Risiken auf die Kunden der eww Anlagentechnik GmbH und deren Ertragskraft. Andererseits beeinflussen diese globalen Risiken, wie aktuell der Iran Krieg, ebenso die Rohstoffpreise sowie die Lieferketten und somit auch die Preisentwicklung in der Anlagentechnik.
Weitere Risikogruppe und deren möglichen Einflüsse sind die Nachwirkungen der Pandemie oder die sich ändernde Situation im Ukrainekrieg.
f) Personalrisiken
Auch wenn sich diese Risikoposition aktuell etwas verringert hat, so liegt hier das Problem vor allem in der Demographie. Die Risiken liegen hier vor allem im eingeschränkten Know-How - Transfer bei Pensionierungen, im Verlust von Fachwissen durch die Personalfluktuation und in Einschränkung von Geschäftsaktivitäten.
g) IT-Risiken
Die eww Anlagentechnik GmbH sieht die Digitalisierung als wesentliche Chance, ihre Ziele zu erreichen. Gleichzeitig ergeben sich in diesem Umfeld auch neue Abhängigkeiten und Risiken, die beobachtet werden. Insbesondere sind dies alle Themen rund um IT-Ausfälle, Hackerangriffe, Datenverlust.
h) Allgemeine Marktrisiken
In allen Unternehmensbereichen gibt es Risiken, die unter dem Titel allgemeine Marktrisiken zusammengefasst sind und gesondert beurteilt werden. Dies betrifft die Kunden-/Absatzseite genauso wie die Lieferanten-, die Finanz- und Produktseite. Risiken aus fehlerhaften Kalkulationen, Rohstoffpreisentwicklungen (z.B. Kupfer) und Haftungsrisiken werden auch unter diesem Titel beurteilt.
i) Versicherbare Risiken
Versicherbare Risiken werden nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten über das Versicherungsmanagement auf Versicherungsunternehmen übertragen.
Die laufende Schärfung des Risikobewusstseins auf allen Unternehmensbereichen ist im Unternehmen bestens verankert und wird konsequent weiterentwickelt.
Zusammenfassend kann berichtet werden, dass sich gegenüber dem Vorjahr, sowohl die Gesamtzahl als auch die daraus abgeleitete Ergebniswirkung erhöht hat.
Es wurden aber keine Risiken identifiziert, die allein oder kumuliert eine bestandsgefährdende Auswirkung auf die Gesellschaft haben könnten. Zur Abwendung erkannter Risiken sind ausreichende Vorkehrungen getroffen worden.
3. ORGANISATION, MITARBEITER, UMWELT
Shared Services sind ein wichtiger Bestandteil für eine optimale Ablauforganisation, verknüpft mit optimierten Kosten. Zu diesem Zweck wurde mit der eww ag ein Service Agreement abgeschlossen, das jährlich den Bedürfnissen angepasst wird.
Die in der eww ag gültigen Regelungen zum „Internen Kontrollsystem“ (IKS) gelten auch in der eww Anlagentechnik GmbH. Zielsetzung des IKS ist die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse durch Vermeidung prozessimmanenter Risiken.
Die Zahl der Beschäftigten ist mit 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr 354) im Jahresschnitt leicht gestiegen.
Gemeinsam mit der eww ag werden den Mitarbeiter/Innen der eww Anlagentechnik GmbH unterschiedlichste Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, die sich eines regen Zuspruchs erfreuen.
Durch die laufende Erweiterung und Modernisierung zählt der Verteilerbau der eww Anlagentechnik GmbH heute zu einem der fortschrittlichsten und bedeutendsten in Österreich und trägt mit seinem Know-how rund um effiziente Energiekonzepte erfolgreich zur Energiewende bei.
Die Umrüstung von bestehenden Straßenbeleuchtungen auf energieeffiziente Technologien und der Ausbau der Infrastruktur für die Elektromobilität stellen einen weiteren Beitrag zu Nachhaltigkeit dar.
Wels, am 3.06.2026
eww Anlagentechnik GmbH Die Geschäftsführung
DI Dr. Kurt Leeb
DI Peter Leitner (seit 01.07.2025)
Digital unterschrieben von Kurt Anton Leeb Datum: 2026-06-03 13:50:30+02:00
Digitally signed by Peter Leitner Date: 2026-06-03 13:51:58+02:00