← Zurück zum Firmenprofil

Lagebericht 2024/25

Parador Parkettwerke GmbH

Original-PDF

Stichtag 31. März 2025 · Eingereicht am 30. Dez. 2025

Inhaltsverzeichnis

Parador Farkettwerke GmbH = Wiener Strake 66 • A-7540 Güssing

L A G E B E R I C H T für das Geschäftsjahr 2024/25

living pertormance

1. Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage

1.1. Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2024/25 war weiterhin stark von den Folgen der verhaltenen Konjunkturentwicklung insb. in Deutschland und Europa aufgrund des Krieges in der Ukraine beeinflusst. Die Baubranche in Europa hat ihr starkes Wachstum der Vorjahre nicht fortsetzen können und kämpft weiterhin mit rückläufigen Volumina. Die Kosten, insbesondere für Lebensmittel und Energie sind in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Als unmittelbare Folge davon nahm das Konsumverhalten der Menschen signifikant ab. Eine europaweite Inflation und die damit verbundenen Preissteigerungen haben die Nachfrage seitens der Verbraucher nach Wohn-, Industrie- und Gewerbebauten sinken lassen. Auch die internationalen Zinserhöhungen der vergangenen Jahre wirkten sich negativ auf den Bau- und Immobiliensektor aus. Nach dem expressiven Rückgang des europäischen Parkettmarkts in 2023 um über 30%, ging es im Jahr 2024 um noch weitere 5% nach unten. Hohe Materialkosten und billige Importe (insbesondere aus China) lasten zusätzlich weiterhin auf Absatz und Preisen.

Die Gesellschaft passte die Produktionskapazitäten diesen Entwicklungen an und blieb beim Absatz des Mehrschichtparkettes auf rd. 1,122 Mio. m² (Vorjahr 1 Mio. m²).

Unter den gegebenen Rahmenbedingungen blickt die Gesellschaft auf kein zufrieden stellendes Geschäftsjahr 2024/25 zurück. Es konnte kein ausgeglichenes Ergebnis erwirtschaftet werden. Unser besonderes Augenmerk galt im Berichtsjahr, vor dem Hintergrund der konjunkturellen Verunsicherung, der laufenden Optimierungen im Produktionsablauf sowie weiteren Maßnahmen zur Kostensenkung, die sich mittelfristig positiv auswirken sollten.

Gleichzeitig konnte das Unternehmen seine Lieferketten, insbesondere die Rohteilbeschaffung aus der Ukraine festigen. Die zeitweisen gewachsenen Kosten für die Beschaffung von Rohmaterialien steigen seit Sommer 2024 sukzessive weiter an, dieser Trend setzt sich auch aktuell von April bis September weiter fort.

1.2. Zweigniederlassungen

Es bestehen keine Zweigniederlassungen.

1.3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
1.3.1. Vermögenslage
31.03.202531.03.2024Veränderung
TEUR6TEUR%TEUR6
Immaterielle Vermögensgegenstände
und Sachanlagen6.86128,97.374 31,5-513-7
Vorräte7.49331,68.431 36,0-938-11
Kundenforderungen400,2230,11670
Sonstiges 118.18234,56.860 29,31.32219
Liquide Mittel2601,12000,95930
Aktive latente Steuern8693,75252,234466
Gesamtvermögen23.70410023.4131002911
Eigenkapital, unversteuerte Rücklagen
und Investitionszuschüsse11.25447,512.288 52,5-1.034-8
Rückstellungen2.0248,51.9828,5422
Bankverbindlichkeiten00,000,00
Lieferantenschulden2.3309,81.5476,678351
Sonstiges 118.09634,27.595 32,45007
Gesamtkapital23.70410023.413 1002911

Die einzelnen Positionen sind gerundet. Dadurch können Rundungsdifferenzen in den Additionen entstehen.

11 inklusive Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Forderungen bzw.

Verbindlichkeiten & aktive Rechnungsabgrenzung

Anlagendeckungsgrad III

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
31.03.202531.03.2024
TEURTEUR
Anlagendeckungsgrad III
Elgenkapital + langfristigesEigenkapital + langfristiges
Fremdkapital19.721287.4%Fremdkapital20.707280,8%
Anlagevermögen6.861Anlagevermögen7.374

Verschuldungsgrad

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
31.03.202531.03.2024
Verschuldungsgrad
Fremdkapital Gesamtkapital12.450 23.70452,5%Fremdkapital Gesamtkapital11.125 23.41347,5%

Eigenkapitalquote

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
31.03.202531.03.2024
TEURTEUR
Eigenkapitalquote
Eigenkapital11.254 47,5%Eigenkapital12.288 52,5%
Gesamtkapital23.704Gesamtkapital23.413

In die Berechnung des Eigenkapitals wurden Sonderposten aus Investitionszuschüssen mit einbezogen.

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr von 23.413 TEUR auf 23.704 TEUR gestiegen.

Per 31. März 2025 lag die Eigenkapitalquote bei soliden 47,5% unter dem Vergleichswerts 2024 (52,5%).

Die Gesellschaft ist ihren Zahlungsverpflichtungen pünktlich nachgekommen. Die Skontierungsmöglichkeiten wurden ausgenutzt.

1.3.2. Finanzlage

Geldflussrechnung

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 4
2024/252023/24
TEURTEUR
Ergebnis vor Steuern-1.357-1.247
Abschreibungen auf Gegenstände des
Investitionsbereichs779779
Gewinn aus dem Abgang von
Vermögensgegenständen-10
Sonstige zahlungsunwirksame Erträge-20-22
Veränderung des Working Capital5531.682
Ein- bzw. Auszahlungen aus Ertragsteuern-22-307
Netto-Geldzufluss aus der laufenden
Geschäftstätigkeit-67885
Netto-Geldfluss aus der
Investitionstätigkeit-265-375
Netto-Geldfluss aus der
Finanzierungstätigkeit392-329
Zahlungswirksame Veränderung des
Finanzmittel59180

Die einzelnen Positionen sind gerundet. Dadurch können Rundungsdifferenzen in den Additionen entstehen.

Im Besonderen aufgrund eines wesentlichen Abbaus des Working Capital haben wir einen Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit von rd. 67 TEUR zu verzeichnen.

Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre Verbindlichkeiten fristgerecht zu bezahlen.

1.3.3. Ertragslage

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
2024/252023/24Veränderung
TEUR%TEUR%TEUR%
Rohergebnis*8.162100,07.227 100,093412,9
sonstige betriebliche Erträge2913,64095,7-118-28,9
sonstiger betrieblicher Aufwand**-9.435 -115,6-8.491 -117,5-94411,1
Betriebserfolg-982-12,0-854-11,8-12815,0
Finanzerfolg-374-4,6-393-5,419-4,8
Ergebnis vor Steuern-1.357-16,6-1.247-17,3-1098,8
Steuern von Einkommen
und Ertrag-20,0-10,0-1147,8
latente Steuern3444,22773,86724,2
Auflösung von Rücklagen00,000,000,0
Jahre sgewinn/Verlust-1.015-12,4-971-13,4-434,5

Die einzelnen Positionen sind gerundet. Dadurch können Rundungsdifferenzen in den Additionen entstehen.

• enthält Umsatzerlöse, Bestandsveränderung sowie aktivierte Eigenleistungen abzüglich Aufwendungen für Material

und sonstige bezogene Herstellungsleistungen

** enthält Personalaufwand, Abschreibungen sowie sonstige betriebliche Aufwendungen

Die Betriebsleistung beträgt 29.709 TEUR (Vorjahr: 27.374 TEUR) und ist somit um zum Vorjahr um 8,5% gestiegen.

Der Jahresabschluss zum 31.03.2025 weist ein negatives Ergebnis nach Steuern in Höhe von 1.015 TEUR aus.

Die Ertragslage kann daher als unbefriedigend bezeichnet werden. Dennoch ist die

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 5
Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens aus Sicht des Managements
zufriedenstellend und der Ausblick für das kommende Geschäftsjahr positiv.
31.03.202531.03.2024
TEURTEUR
Eigenkapitalrentabilität vor Steuern
Ergebnis vor Steuern Durchschnittliches Eigenkapital 11.7711 0.75% 12.785
Gesamtkapitalrentabilität vor Steuern
Ergebnis vor Steuern-1.3575 788 Ergebnis ver Steven-1.247
Durchschnittliches Gesamtkapital23.559Durchschnittiches Gesamtkapital24.000 5, 10%

Die Eigenkapitalrentabilität vor Steuern betrug für das Geschäftsjahr 2025: -11,53% (im Vorjahr: -9,76%), die Gesamtkapitalrentabilität vor Steuern -5,76 (im Vorjahr: -5,18%).

Der Gesellschaft wurden im Zuge der Werkserweiterung 2009 Investitionszuschüsse gewährt. Diese sind unter der Bilanzposition Investitionszuschüsse (Stand 31.03.2025)

rund 681 TEUR als Sonderposten in der Bilanz ausgewiesen und werden entsprechend der planmäßigen Abschreibung ertragswirksam aufgelöst.

1.3.4. Umweltbelange

Nachhaltigkeit am Unternehmensstandort:

Seit vielen Jahren prägt der Gedanke der Nachhaltigkeit die Produktion und die Produkte von Parador in gleichem Maße. Wir setzen uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein. Soziales und ökologisches Engagement sind feste Bestandteile unserer Unternehmensstrategie. Parador ist als Hersteller von Bodenbelägen in Deutschland EMAS- validiert und setzt sich für die ständige Optimierung des Umweltmanagements ein. Zur nachhaltigen Untenehmensstrategie gehören auch umweltschonende Verarbeitungstechniken und Logistiksysteme, Verpackungen aus Recyclingpapier, eine lange Lebensdauer der Produkte und die Reduzierung nicht nachhaltiger Rohstoffe.

Im Juli 2024 hat Parador seinen jährlichen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. In dem rund 70-seitigen Bericht, der in deutscher und englischer Sprache auf der Website verfügbar ist, stellen wir unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen und unsere strategische Ausrichtung transparent und offen dar. Aufgeteilt in die drei Schwerpunktbereiche Okologie, Okonomie und Gesellschaft gibt der Parador Nachhaltigkeitsbericht einen tiefen Einblick in unsere Fortschritte auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Unternehmen.

Der Bericht wurde nach den GRI-Standards erstellt und orientiert sich zusätzlich an den Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Im September 2024 wurde auch eine vollständige DNK-Erklärung für das zurückliegende Jahr erstellt. Ziel dieser Standards ist es, ein umfassendes und zielgerichtetes Nachhaltigkeitsmanagement zu gewährleisten und verlässliche Daten und Inhalte transparent und nachvollziehbar zu kommunizieren.

Parador lässt seine verschiedenen Nachhaltigkeitsmaßnahmen von EcoVadis, einem globalen Anbieter von Nachhaltigkeitsratings, jährlich überprüfen. Das aktuelle Rating datiert auf März 2025. Die Bewertung erfolgt anhand von 21 Kriterien aus den Themenbereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. EcoVadis'Nachhaltigkeits-Scorecards bieten detaillierte Einblicke in ökologische, soziale und ethische Risiken.

1.3.5. Personal

Im Personalbereich lag der Schwerpunkt im Geschäftsjahr 2024/2025 in der Steuerung der Kapazität im Werk aufgrund der schwachen Baukonjunktur.

Der Beschäftigungsstand betrug im Jahresdurchschnitt 105 Mitarbeiter und liegt damit ungefähr auf dem Vorjahresniveau (Vorjahr: 107 Personen).

2. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung und Risiken des Unternehmens

2.1. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

In der ersten Phase des Geschäftsjahres 2025/26 zeichnet sich infolge von Konjunkturängsten noch eine verhaltene Marktlage ab. Der Nervosität auf den Märkten und auf das damit verbundene zurückhaltende Bestellverhalten einiger Kunden wird

auch im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2025/26 mit einer verminderten Produktion begegnet.

Die Gesellschaft geht allerdings davon aus, dass sich die konjunkturelle Unsicherheit allmählich verringert und die sich die Nachfrage stabilisiert, das Kaufinteresse der Kunden im vierten Quartal des GJ 2026 zurückkommt.

Positiv auf die europäischen Hersteller auswirken sollten sich auch die nun endgültig festgelegten Anti Dumping Zölle für chinesische Produkte in Höhe von 20 – 36%.

Durchlaufende Optimierungen im Produktionsablauf können Ertragspotentiale gehoben werden. Hier stehen im Fokus die weitere Ertüchtigung der Lackierung und einige Automatisierungen.

Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass sich der Betriebserfolg für das FY 2025/26 im Vergleich zum Jahr 2024/25 nicht verbessern wird. Im nächsten Geschäftsjahr 2027 wird auch mit Verlusten gerechnet. Mit den geplanten Erfolgen rechnen wir erst im Geschäftsjahr 2028.

2.2. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten

Finanzinstrumente und Risikoberichterstattung

Für die Gebäude, Maschinen und maschinellen Anlagen sowie das Vorratsvermögen bestehen umfassende Sach- bzw. Betriebsausfallsversicherungen. Die Produkthaftpflichtversicherung ist über eine gruppenweite Master-Cover-Insurance abgedeckt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beziehen sich auf eine produktionsbedingt eingeschränkte Stammkundenstruktur. Die Kontrolle des Finanzrisikos im Zusammenhang mit Kunden erfolgt laufend, das Mahnwesen erfolgt auf Gruppenebene. Wertberichtigungen werden auf Basis der zu erwartenden Einbringlichkeit für das gesamte Forderungsvolumen gebildet. Gegen das Risiko von Forderungsausfällen gegenüber Forderungen außerhalb von verbundenen oder nahestehenden Unternehmen ist die Gesellschaft durch Warenkreditversicherung abgesichert. Es besteht zudem kein Währungsrisiko, da die Geschäftsvorfälle in der lokalen Währung (Euro) der Gesellschaft abgewickelt werden.

Im Beschaffungsmarkt arbeitet Parador mit vielen Partnern zusammen, um die Versorgung zu sichern. Durch teilweise langfristige Verträge erzielen wir gute Verfügbarkeiten und Wettbewerbsvorteile. Zudem konnten die hohen Rohstoffkosten seit Sommer 2022 schrittweise wieder zurückgeführt werden. Geschäfte mit unseren aktuellen Lieferanten werden Großteils in EUR abgewickelt, teilweise werden auch Zukäufe in (liquiden und als stabil angesehenen) Fremdwährungen abgewickelt.

Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurden die bestehenden Bankkredite mit einem neuen Darlehen von verbundenen Unternehmen refinanziert und für die nächsten 5 Jahre fixiert.

Von der Gesellschaft werden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.

Die Finanzrisiken werden in Zusammenarbeit mit dem Gesellschafter vor allem zentral überwacht und begrenzt. Die Liquiditätsplanung erfolgt rollierend über kurz-, mittel- und

langfristige Zeiträume und orientiert sich an die strategischen Vorgaben des Gesellschafters. Der sich daraus ergebende Finanzierungsbedarf auf Basis der Prognose bis November 2026 wird durch eine zusätzliche vom Gesellschafter gesicherte Betriebsmittellinie gedeckt. Auf Basis der Liquiditätsplanung gehen wir von einer ausgeglichenen Liquiditätslage aus. Dies setzt voraus, dass die Planzahlen bei Umsatz und Ergebnis im Prognosezeitraum bis Ende November 2026 erreicht werden. Sollten die Umsätze und Ergebnisse nicht erreicht werden, besteht das Risiko einer Liquiditätslücke, die durch weitere Maßnahmen seitens des Gesellschafters zu schließen ist. Zu diesem Zweck hat die Gesellschafterin Parador GmbH, Coesfeld, Deutschland, eine betraglich unbeschränkte, aber auf den Zeitraum bis zum 31. Dezember 2026 befristete Patronatserklärung (Letter of financial support) erteilt.

Zwischen der Parador Holding GmbH und der BirlaNu International GmbH (ehemals HIL International GmbH), Düsseldorf, Deutschland, ihrer Muttergesellschaft, besteht eine Kontroll- und Gewinnübertragungsvereinbarung. Der Aktionär BirlaNu Ltd, Hyderabad, Indien, hat ein finanzielles Unterstützungsschreiben für unbegrenzten Betrag, aber begrenzt bis zum 31. Dezember 2026 für die BirlaNu International GmbH Gruppe ausgestellt. Die BirlaNu International GmbH stellte weiterhin eine wesentliche Unsicherheit hinsichtlich ihrer Fähigkeit fest, weiterhin als laufendes Unternehmen zu bestehen. Somit besteht eine wesentliche Unsicherheit, die erhebliche Zweifel an der Fähigkeit des Unternehmens aufwirft, weiterhin von der Annahme der Unternehmensfortführung ausgehen zu können. Das Unternehmen ist daher möglicherweise nicht in der Lage, im Rahmen des gewöhnlichen Geschäftsbetriebs seine Vermögenswerte zu realisieren und seine Schulden zu begleichen (bestandsgefährdendes Risiko).

Für unsere Geschäftsfelder können zusätzlich zu den aufgeführten Risiken weitere Risiken bestehen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht kennen oder die wir derzeit für vernachlässigbar halten.

3. Bericht über Forschung und Entwicklung

Geschäftsbereichsbedingt wurden keine Forschungsaufgaben wahrgenommen.

Technologische Entwicklungen wurden im laufenden Betrieb umgesetzt. So konzentrieren wir uns in unseren Projekten weiterhin auf Themen, die die Effizienz der Produktionsprozesse verbessern.

Die - gemeinsam mit unseren Lieferanten - ständige Optimierung der Oberflächenmaterialien begleitet uns laufend.

Die Geschäftsführung

Güssing, am 15.12.

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 8
Parador Parkettwerke Gmbk
David Mc Neely BradhamWiener Strasse 66 7540 Güssing · Osterreloh
Geschäftsführer

Wir verwenden Cookies, um grundlegende Funktionen der Plattform sicherzustellen und anonymisierte Nutzungsstatistiken zu erfassen. Durch einen Klick auf "Akzeptieren" stimmst du der Verwendung dieser Cookies zu.