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Lagebericht 2025

E + E Elektronik Ges.m.b.H.

Original-PDF

Stichtag 31. Dez. 2025 · Eingereicht am 29. Juli 2026

Inhaltsverzeichnis

1. Organisation des Unternehmens

Die E+E Elektronik Ges.m.b.H. (E+E) ist eine Tochter der HEIDENHAIN INTERNATIONAL GmbH, die ihrerseits zur Heidenhain Gruppe in Deutschland gehört.

E+E hat mit ihren Produkten eine weltweite Präsenz in verschiedensten Marktbereichen errungen, die es stetig auszubauen und zu verbreitern gilt.

Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Kompetenzen bezüglich der Entwicklung, Produktion und Kalibrierung von Sensoren (Elemente, Module, Transmitter, Datenlogger, Handmessgeräte), zur Erfassung der Messgrößen relative Feuchte, Taupunkt, CO2-Konzentration, Luftgeschwindigkeit, Durchfluss, Temperatur und Differenzdruck in gasförmigen Medien, sowie zur Messung der Feuchte in Ol.

Die Strategie besteht darin, dass das Unternehmen durch Vertiefung und Erweiterung der bisherigen Aktivitäten die Marktposition nachhaltig ausbaut und damit jenes kontinuierliche Wachstum erzielt, das die notwendigen stetigen Investitionen in die laufende Entwicklung und Verbesserung von Prozessen, die Entwicklung innovativer Produkte und den Ausbau der Marktpräsenz ermöglicht.

Der Bereich Kalibrierservice im akkreditierten E+E Kalibrierlabor für interne und externe Kunden unterstreicht das bei E+E vorhandene Messtechnik Know-how.

Das Unternehmen ist mit einer Exportquote von ca. 96% stark exportorientiert und unterstreicht die globale Aufstellung des Unternehmens in den Regionen Asien-Pazifik, Amerika und Europa. In diesen Regionen sind fünf eigene E+E Tochtervertriebsgesellschaften etabliert, die für ein nachhaltiges profitables Wachstum sorgen sollen.

2. Geschäftsverlauf

Nach der pandemiebedingten Erholung in den Vorjahren standen die globalen Volkswirtschaften vor neuen Herausforderungen. Hohe Inflation, geopolitische Risiken und die strukturellen Anpassungen in vielen Sektoren dämpften das Wachstum des zu berichtenden Geschäftsjahres.

Das Jahr 2025 war weltweit von schwacher Konjunktur geprägt. Trotzdem konnte die E+E ein Umsatzwachstum von +8,5% erwirtschaften. Dieser Erfolg ist auf konsequente Vertriebsarbeit, Verbesserung der Liefertreue und Produktqualität in den Jahren 2024 und 2025 zurückzuführen. Dadurch ist es gelungen, dass, infolge der Lieferunfähigkeit in den Jahren 2022 und 2023, verlorene Kundenvertrauen teilweise wieder zurückzugewinnen. Beim Auftragseingang konnte 2025 eine globale Steigerung von +9,1% verglichen mit 2024 erzielt werden. Diese Steigerung wurde vor allem in China (+10,2 %), USA (+31,8 %) und Italien (+23 %) erzielt. In Deutschland, Frankreich, Indien und Korea lag der Auftragseingang hinter den Werten von 2024.

85 % des Geschäftes entfallen auf das Sensorgeschäft, die restlichen 15 % auf Elemente und Module, die zum Großteil den Großkunden im Bereich Heizung-/Lüftung-/Klimatechnik zuzuordnen sind. Dabei tragen Produkte von E+E sowohl zur Komfortsteigerung als auch zur Energieverbrauchsreduktion bei.

In Europa hatte E+E mit Ausnahme von Italien mit einem schwachen Wachstum zu kämpfen, da der Wirtschaftsmotor Deutschiand 2025 stotterte und in Frankreich zwei Großkunden weggefallen sind.

Chinas Wachstum verlangsamte sich wegen der strukturellen Probleme in der Immobilienbranche, den Handeiskonflikten mit den USA und nicht zuletzt durch die schwache Inlandsnachfrage weiter. Die Umstellung auf eine stärker binnenmarktorientierte Wirtschaft bleibt eine Herausforderung. Dies kann aber für E+E eine Chance bedeuten, wenn sich das Unternehmen schnell an die Situation anpasst.

tndien wird weiterhin eine der am schnellsten wachsenden großen Volkswirtschaften der Welt bleiben. Dieses starke Wachstum ist im Gegensatz zu China weniger export- sondern binnenmarktorientiert. Die

Strategie wird weiterhin sein, die Vertriebsdistribution zu expandieren, um in den Zielmärkten Marktanteile zu gewinnen.

Die im Jahr 2024 umgesetzten, überwiegend temporären Personalmaßnahmen in Form von Arbeitszeitreduktionen, die infolge der hohen Kollektivvertragsabschlüsse der Jahre 2022 bis 2024 erforderlich wurden, erwiesen sich als nicht ausreichend, um eine nachhaltige Verbesserung der Profitabilität des Unternehmens sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund wurde ein umfassender Restrukturierungsprozess initiiert, mit dem Ziel die Personalkosten nachhaltig zu senken. Dieses Ziel konnte durch die Umsetzung folgender Personalmaßnahmen erreicht werden:

- - Einvernehmliche Lösungen des Dienstverhältnisses (17 Mitarbeiter:innen) - Keine Nachbesetzung von Planstellen (3 Mitarbeiter:innen) - Pensionierungen (6 Mitarbeiter:innen) - Selbstkündigungen (2 Mitarbeiter:innen) - Unbefristete Arbeitszeitreduktionen (2 Mitarbeiter:innen)

Im Zuge der Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen wurde der Personalstand der E+E am Standort Engerwitzdorf um insgesamt 29 FTE reduziert. In enger Abstimmung mit dem Betriebsrat wurde ein Sozialplan ausgearbeitet. Im Rahmen dieses Sozialplans konnte mit sämtlichen zur Beendigung vorgesehenen Mitarbeiter:innen eine einvernehmliche Auflösung der Dienstverhältnisse erzielt werden.

3. Geschäftsergebnisse/Ertragslage

Die höheren Umsätze weltweit führten trotz eines Restrukturierungsjahres in der E+E im Geschäftsjahr 2025 zu einem schwarzen EBIT von +40 TEUR (Vorjahr: -4.511 TEUR). Stabile Beschaffungsmärkte und ein sparsamer Umgang mit den sonstigen Ausgaben konnten die Mehrkosten des Personalabbaus, insbesondere verursacht durch den abgeschlossenen Sozialplan, abfedern. Die EBIT-Quote (EBIT / Umsatzerlöse) von 0,1 % entspricht einer deutlichen Verbesserung zum Vorjahr (-10,9 %).

4. Kennzahlen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

1. Vermögenslage

Die Bilanzstruktur stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 2
Bilanzstruktur31.12.202531.12.2024
TEURTEUR
Anlagevermögen24.65225.863
Umlaufvermögen21.30621.549
Rechnungsabgrenzungsposten587440
Latente Steuem1.1621.255
Summe Aktiva47.70849.106
Eigenkapital38.71638.570
Rückstellungen6.7727.200
Verbindlichkeiten2.2193.337
Summe Passiva47.70849.106

Die Eigenkapitalquote beträgt 81,2 % (Vorjahr: 78,5 %). Die Anlagenintensität beträgt 51,7 % (Vorjahr: 52,7 %).

2. Finanzlage

Die Veränderung der liquiden Mittel stellt sich wie folgt dar:

Angaben aus dem Lagebericht, Originalseite 3
Finanzlage31.12.202531.12.2024
TEURTEUR
Netto Cash Flow aus der betrieblichen Tätigkeit3.380,41.550,0
Netto Chash Flow aus der Investitionstätigkeit-1.848,4-1.216,2
Netto Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit-1.241,8-534,0
Nettogeidfluss ge samt290,2-200,2
Finanzmittelbestand am Beginn der Periode886,11.086,3
Finazmittelbestand am Ende der Periode1.176,3886,1

Die finanzielle Lage des Unternehmens ist als stabil zu bezeichnen. Die notwendigen Investitionen für Ersatz, Modernisierung, Rationalisierung, Produktentwicklung und Ausbau der Marktbearbeltung konnten aus dem Cash Flow finanziert werden. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft aus dem Cashpool wurde im Geschäftsjahr 2025 vollständig zurückgeführt. Zum 31.12.2025 wird aus dem Cashpool eine Forderung in Höhe von EUR 500.701,48 ausgewiesen

3. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um 3.520 TEUR auf 44.988 TEUR gestiegen.

Die Umsatzrentabilität (Ergebnis vor Steuern / Umsatzerlöse) beträgt -0,1 % (Vorjahr: -11,4 %). Die Eigenkapitalrentabilität (Ergebnis vor Steuern / Eigenkapital) beträgt -0,1 % (Vorjahr: -12,2 %).

5. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren

1. Umweltbelange

Ein Dekarbonisierungsprojekt wurde 2023 ins Leben gerufen, welches ein weiterer Schritt zur Reduktion der direkten fossilen Energieumsetzung (Erdgas) sein wird. Die Umsetzung im Jahr 2024 war erfolgreich und durch Wärmerückgewinnung konnten im Jahr 2025 164 Tonnen CO2 p.a. eingespart werden.

2. Arbeitnehmerbelange

E+E legt auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten ein Augenmerk auf die Mitarbeitertinnen. Um eine nachhaltig positive Entwicklung der Firma sicherzustellen, musste 2025 eine Redimensionierung vorgenommen werden, in der der MAcinnen-Stand in der E+E Gruppe mit vollständiger Wirkung ab Q2/2026 um ca. 39 FTEs reduziert wurde.

Für Weiterbildung gibt es neben externen Angeboten auch umfangreiche unternehmensinterne Schulungen. Zusätzlich kann E+E auch auf die Weiterbildungsmöglichkeiten der Heidenhain Gruppe zugreifen. Die Ausgaben für Aus- und Weiterbildung im GJ 2025 belaufen sich auf 63 TEUR.

Regelmäßige Betriebsversammlungen zwischen Geschäftsführung und Belegschaft wurden eingerichtet, um betriebsrelevante Informationen weiterzugeben und das Wohlbefinden der Belegschaft, vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, zu fördern bzw. auch die notwendige Transparenz zu schaffen. Im Zuge der organisatorischen Weiterentwicklung wurde festgestellt, dass im Bereich der Führung und Zusammenarbeit weiteres Verbesserungspotenzial besteht. Dies betrifft insbesondere die konsequente Umsetzung einer strukturierten Feedbackkultur sowie die einheitliche Einhaltung und Steuerung bestehender

Arbeitszeitregelungen. Zur nachhaitigen Stärkung der Führungsqualität und zur Sicherstellung transparenter und rechtskonformer Rahmenbedingungen werden im Zuge eines Transformationsprozesses entsprechende Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Führungskompetenzen und zur Standardisierung von Führungsprozessen initiiert.

6. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

2026 werden wir bei E+E einen Transformationsprozess durchführen in dem die Themen Zusammenarbeit im Leitungs- und Führungskreis, die Entwicklung von Mitarbeiter:innen und Führungskräften sowie Schwerpunktthemen (Meetingkultur, Optimierung Produktentwicklungsprozess, Produktqualität und Vertriebsstruktur) adressiert sind.

Die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens ist durch weiterhin bestehende Wachstumschancen in den globalen Zielmärkten der Sensorik geprägt, die insbesondere durch die zunehmende Nachfrage im Bereich industrieller Automatisierung, Energieeffizienz sowie klimarelevanter Anwendungen getrieben wird. Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Geschäftstätigkeit unteriiegt die Umsatz- und Ergebnisentwickiung jedoch auch externen Einfiussfaktoren, insbesondere Wechselkursschwankungen sowie potenziellen handelspolitischen Maßnahmen, wie der Einführung oder Anpassung von Zöllen und anderen Handelsbarrieren. Wir gehen daher 2026 von einem gleichbleibenden bis leicht steigenden, konsolidierten Umsatzniveau in der Gruppe aus.

7. Risiken des Unternehmens

1. Marktrisiken

Das Jahr 2026 wird von einer Mischung aus Herausforderungen und Chancen geprägt werden. Technologische Innovationen, der Übergang zu einer nachhaltigen Wirtschaft und geopolitische Unsicherheiten werden die Märkte formen. Unternehmen, die sich flexibel anpassen und in neue Technologien sowie in Nachhaltigkeit investieren, könnten langfristig profitieren. Gleichzeitig werden Inflation, Rohstoffpreise und geopolitische Spannungen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin beeinflussen.

2. Sicherungs- und Devisentermlngeschäfte bzw. Währungsrisiko

Da E+E auch Fakturierungen in RMB und USD durchführt, werden zur Absicherung der Währungsrisiken Devisentermingeschäfte mit der Hausbank bzw. dem Konzerntreasury durchgeführt. Diese umfassen im Normalfall mindestens 6 Monate im Voraus. Die Bilanzierung erfolgt gemäß den Konzernvorgaben.

3. Preisänderungsrisiko

Um starken Preisänderungen vorzubeugen, werden in den meisten Fällen längerfristige Verträge mit Schlüssel-Lieferanten und Großkunden abgeschlossen. Wie die letzten drei außergewöhnlichen Jahre gezeigt haben, können damit Preisänderungsrisiken für einen gewissen Zeitraum minimiert werden, sind aber bei einer länger anhaltenden Materialverknappung schwierig abzusichern.

4. Forderungsausfallrisiko

Auf Grund einer konservativen Zahlungskonditionen-Politik bestehen hinsichtlich drohender Zahlungsausfälle von Kunden keine besonderen Risiken, Dies spiegelt sich in der periodischen Auswertung der offenen Positionen im Mahnwesen wider.

5. Liquiditätsrisiko

Hinsichtlich der Finanzierungssituation bestehen keine außerordentlichen Risiken.

6. Risiken in der Produktion

Um einerseits Lieferzeiten und Liefertreue zu verbessern und andererseits die Versorgungssicherheit bei den Zukaufteilen weiter zu optimieren, wird zukünftig vermehrt auf eine Second-Source-Strategie in der Zulieferkette gesetzt, Die Erneuerung der Betriebsmittel in der Produktion Elemente und Sensoren wird mit gesteigertem Nachdruck vorangetrieben, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern und Ausfallsrisiken bei Betriebsmitteln weiter zu reduzieren.

7. Abhängigkeit vom chlnesischen Markt

Aufgrund der starken Marktposition des Unternehmens in China besteht derzeit ein Klumpenrisiko, da rund 30 % des Gesamtumsatzes in diesem Markt erzielt werden. Daraus ergibt sich eine erhöhte Abhängigkeit von den dortigen wirtschaftlichen, regulatorischen und geopolitischen Rahmenbedingungen. Zur gezielten Diversifikation der Umsatzstruktur verfolgt das Unternehmen eine strategische Stärkung seiner Marktpräsenz in Europa sowie den weiteren Ausbau der Geschäftsaktivitäten in den USA und Südamerika. Darüber hinaus verzeichnet das Unternehmen in Indien derzeit eine sehr positive Wachstumsdynamik; aufgrund des aktuell noch vergleichsweisen geringen absoluten Umsatzvolumens leistet dieser Markt jedoch mittelfristig noch keinen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der bestehenden Konzentrationsrisiken.

8. IT-Risiken

Zur weiteren Systematisierung des Umgangs mit IT-Risiken richtet das Unternehmen mit Wirkung zum 1. April 2026 eine Stabsstelle für Informationssicherheit ein. Diese übernimmt insbesondere koordinierende Aufgaben bei der Identifikation, Bewertung und Überwachung von Risiken im Bereich der IT und Informationssicherheit sowie bei der Weiterentwicklung entsprechender Richtlinien, Maßnahmen und Kontrollen. Darüber hinaus unterstützt die Funktion die Umsetzung und fortlaufende Beobachtung regulatorischer Anforderungen im Bereich der Informationssicherheit, insbesondere im Hinblick auf die Anforderungen der NIS2-Richtlinie. Ziel ist eine weitere Stärkung der organisatorischen und prozessualen Rahmenbedingungen zur angemessenen Steuerung von IT-Risiken.

9. Personal

Risiken aus möglichen Fluktuationen von Personal sowie dem Abfluss von kritischem Know-how werden im Unternehmen fortlaufend beobachtet. Zur Sicherstellung der nachhaltigen Verfügbarkeit von Schlüsselkompetenzen wird die Nachfolgeplanung künftig stärker systematisiert und frühzeitig adressiert, um personelle Übergänge rechtzeitig vorbereiten zu können. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen verschiedene Maßnahmen zur langfristigen Mitarbeiterbindung. Hierzu zählen insbesondere flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit zur Nutzung von Homeoffice sowie eine marktadäquate Vergütung. Darüber hinaus werden neben klassischen hierarchischen Entwicklungspfaden gezielt Perspektiven für eine fachliche Weiterentwicklung im Sinne von Fachkarrieren geschaffen. Die Wirksamkeit der Maßnahmen zeigt sich unter anderem in einer weiterhin niedrigen Selbstkündigungsrate.

8. Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten

E+E ist ein sehr forschungs- und entwicklungsintensives Unternehmen, das über eigene Entwicklungsabteilungen in den Geschäftsfeldern Elemente & Module und Sensoren verfügt. Die Personalkostenquote für Forschungs- & Entwicklungstätigkeiten (Projektkosten Entwicklung / (gesamte Personalkosten - Personalkosten für Verwaltung und Vertrieb)) lag 2025 bei 15,3%. Diese hohen F&E-Aufwände wurden vom Staat Österreich bzw, der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) mit einer Forschungsprämie von 678 k€ für 2024 honoriert. Auch für 2025 wird wieder eine Forschungsprämie beantragt.

Engerwitzdorf, am 20. März 2026

Armin Eliskas

Dr. Wolfgang Pucher

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